Reisen, Erlebnisse und die vielen sehenswerten Orte auf unserem Planeten.

Schlagwort: Wallis (Seite 3 von 5)

Winterliche Hoteleröffnungen in der Schweiz

Hotel HUUS in Gstaad-Saanen (Berner Oberland) – Come up and slow down. Copyright HUUS Gstaad.

Hotel HUUS in Gstaad-Saanen (Berner Oberland) – Come up and slow down. Copyright HUUS Gstaad.

In der Schweiz verstärkt sich der Trend zu individuellen Unterkünften mit mehr Komfort am Berg. So entsteht auf den Grundmauern eines alten Berggasthauses das Berghotel Mettmen mit moderner alpiner Architektur. Spa-Liebhaber quartieren sich im neuen Boutique Hotel Onya in Bellwald ein. Das elegante Chalet-Hotel HUUS in Gstaad-Saanen empfängt nach der Umgestaltung durch den schwedischen Designer Erik Nissen Johansen ab Dezember wieder Feriengäste. Das Iglu-Dorf am Stockhorn wird im kommenden Winter aufgrund der großen Nachfrage erstmals regulär als Iglu-Hotel geführt. In Bern eröffnet mit dem Savoy zeitgemäßes Stadthotel mitten in der Altstadt.

Berghotel auf der Mettmenalp (Ostschweiz) – moderne alpine Architektur und Komfort am Berg

Auf den Grundmauern des heutigen Berggasthauses auf der Mettmenalp entsteht ein neues Berghotel mit 50 Betten, das am 27.Dezember 2016 unter der Leitung von Sara und Romano Frei-Elmer eröffnet wird. Als ehemalige Gastgeber auf der Leglerhütte haben sie in den letzten elf Jahren den Aufschwung des Wandertourismus im Mettmengebiet mitgestaltet. Wanderer, Angler, Skitourenfahrer und Familien mit Kindern dürfen Gemütlichkeit, gutes regionales Essen und komfortable Zimmer erwarten. Das Berghotel wurde im modernen alpinen Stil unter Verwendung einheimischer Materialien gebaut und durch ein Restaurant mit großer Sonnenterrasse, Kaminzimmer, Trockenräume für Sport-Equipment und einen kleinen, aber feinen Wellnessbereich ergänzt. Neben Doppelzimmern mit Dusche / WC gibt es auch Mehrbettzimmer, die besonders für Familien geeignet sind. Ein Highlight ist die Mettmen-Alpsuite. Preis pro Person und Nacht im Doppelzimmer inklusive Halbpension ab 145 Schweizer Franken (rund 132 Euro). http://berghotel-mettmen.ch

The Onya Resort & Spa, Bellwald (Wallis) – neuer Stern der Schweizer Boutique-Hotels

Als Schwesterhotel des bekannten Bellwalder Hotel Zur alten Gasse öffnet am 18. Dezember 2016 das 4-Sterne-Boutique-Hotel The Onya Resort & Spa mit 17 Zimmern direkt neben der Sesselbahnstation Richinen auf 1700 Meter Höhe. Auf über 300 Quadratmetern erwartet die Gäste ein Wellnessbereich mit Hallenbad, Fitnesscenter, Spa, Sauna, Dampfbad und Whirlpool sowie eine Lounge Bar mit Walliser Spezialitäten. Im Sommer stehen Tennisplätze, Spielplatz, Bikevermietstation und Badesee zur Verfügung. Die Eigentümer Roger und Bernadette Geissberger sind seit über 30 Jahren im Tourismus tätig und haben sich bereits vor 20 Jahren in Bellwald verliebt. Roger Geissberger, der 2014 zum Schweizer Touristiker des Jahres gewählt wurde, hat mit Roland Deriaz und dessen Partnerin Lydia Stang, die auch die Küche des Hotels Zur alten Gasse (15 Gault-Millau-Punkte) übernehmen wird, zwei Vollblut-Hoteliers engagiert. Übernachtung inklusive Frühstück ab 120 Schweizer Franken (rund 110 Euro) pro Person. www.onya.ch

Hotel HUUS in Gstaad-Saanen (Berner Oberland) – Come up and slow down

An einem ruhigen Südhang oberhalb von Gstaad-Saanen auf 1111 Metern mit herrlichem Panoramablick eröffnet Anfang Dezember das ehemalige Hotel Steigenberger unter dem neuen Namen HUUS. Das elegante Ferienhotel im Chalet-Stil mit familiärer Atmosphäre wird nach umfangreichen Umbaumaßnahmen und der Umgestaltung durch den schwedischen Designer Erik Nissen Johansen wieder eröffnet – 131 Zimmer zum Wohlfühlen für Groß und Klein. Zwei Restaurants mit abwechslungsreicher Küche, eine gemütliche Bar sowie ein großzügiges Foyer mit offenem Kamin laden zur Entspannung ein. Eine Übernachtung für zwei Personen im Doppelzimmer kostet pro Nacht ab 290 Schweizer Franken (rund 270 Euro) inklusive Frühstück und einem kostenlosen Wohlfühl- und Freizeitprogramm. So werden im Winter geführte Ski-, Schneeschuh- und Wandertouren angeboten. Skiunterricht und Equipment für Kinder bis 9 Jahre sowie der Shuttle-Bus ins Skigebiet sind ebenfalls im Zimmerpreis inkludiert. www.huusgstaad.ch

Iglu-Dorf Stockhorn (Berner Oberland) – eiskalt erwischt

Im Iglu-Dorf am Stockhorn wird es im kommenden Winter erstmals regulär ein Iglu-Hotel geben. Zwischen dem 25. Dezember 2016 und dem 12. März 2017 ist das kleine Hotel an insgesamt 47 Nächten für jeweils 14 Gäste geöffnet. Diese Iglu-Typen stehen zur Wahl: Standard-Iglu, Romantik-Iglu, Family-Iglu. Übernachtung ab 159 Schweizer Franken (rund 119 Euro) pro Person. www.iglu-dorf.com/stockhorn

Hotel Savoy Bern – modernes Stadthotel in der Altstadt

Ein Berner Traditionshotel definiert sich neu: Das vollständig renovierte Savoy Bern stellt eine gelungene Verbindung zwischen Design und Funktion dar. Modern und großzügig angelegt sind die 63 Zimmer und die Suite dieses Vier-Sterne-Stadthotels, das nur zwei Gehminuten vom Bahnhof Bern entfernt liegt. Eröffnung am 1. Februar 2016. Einzel- und Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 168 Schweizer Franken (rund 154 Euro). www.hotelsavoybern.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Glänzende Aussichten über bunte Landschaften

Die Gornergratbahn fuehrt von Zermatt (1616 m) auf den Gornergrat (3090 m), mit einzigartiger Panoramasicht nicht nur auf das Matterhorn (4478 m). Copyright by: Gornergratbahn By-Line: swiss-image.ch/ Toni Mohr

Die Gornergratbahn fuehrt von Zermatt (1616 m) auf den Gornergrat (3090 m), mit einzigartiger Panoramasicht nicht nur auf das Matterhorn (4478 m).
Copyright by: Gornergratbahn By-Line: swiss-image.ch/ Toni Mohr

Im Herbst lohnt sich ein Ausflug in die Schweizer Berge besonders. Zu keiner anderen Jahreszeit ist die Aussicht so klar und die Fernsicht so weit. Während im Tal oftmals die Nebelschleier den weiten Blick behindern, freuen sich die Gipfelstürmer über die herbstlichen Sonnenstrahlen auf den Terrassen und den Blick über ein wogendes Nebelmeer. Zahlreiche Bergbahnen führen hinauf in luftige Höhen – vier der schönsten Ausflugsgipfel haben wir hier zusammengestellt.

Diavolezza (Graubünden)

Umgeben von mehreren Dreitausendern und hoch über den Gletschern Pers und Morteratsch wartet die 2978 Meter hohe Diavolezza im Engadin mit einer beeindruckenden Aussicht auf. Das einzigartige Panorama des Bernina-Massivs und die wilden Gletscherlandschaften sind beliebte Fotomotive. Höhepunkt aber ist der Blick über das Engadin mit seinen bunt gefärbten Arvenwäldern bis zum Nationalpark – dem ältesten Nationalpark der Alpen. www.diavolezza.ch

Säntis (Ostschweiz)

Ganz nah an Deutschland, in der Ostschweiz führt die Säntisbahn in die zerklüftete Bergwelt des Alpsteinmassivs. Der Blick vom 2502 Meter hohen Gipfel gehört zum Atemberaubendsten, was Schweizer Panoramen zu bieten haben: Der Blick reicht vom Schwarzwald über die großen Bündner, Glarner und Berner Gipfel bis zu den Vogesen. Besondere Höhepunkte sind die monatlichen Vollmondfahrten mit Vollmondbuffet und Musik auf dem Gipfel. www.saentisbahn.ch

Harder Kulm (Bern – Berner Oberland)

Die Höhe ist nicht immer ausschlaggebend. Seit über 100 Jahren geht’s mit der Drahtseilbahn unweit vom Bahnhof Interlaken Ost 735 Meter durch den Wald zum Harder Kulm auf 1322 Metern Höhe. Nur fünf Minuten sind es dann zu Fuß bis zum hübschen Restaurant mit Türmchen und rotem Ziegeldach. Dort befindet sich auch der Zwei-Seen-Steg, die luftige Aussichtsplattform mit Glasfläche und direktem Genussblick auf Eiger, Mönch, Jungfrau sowie über die Herbstlandschaft des Brienzer- und Thunersees. www.jungfrau.ch/harderkulm

Gornergrat (Wallis)

Die höchste im Freien angelegte Zahnradbahn Europas bringt die Gäste an 365 Tagen im Jahr vom Bahnhof Zermatt direkt auf den Gipfel des Gornergrats auf 3089 Metern. Die Fahrt dauert 33 Minuten und überwindet 1469 Höhenmeter. Sie führt über eindrucksvolle Brücken, durch Galerien und Tunnel, und es geht vorbei an Wäldern mit Lärchen und Arven, an Steinschluchten und Bergseen. Das Panorama ist nicht nur im Herbst einmalig: Der Gornergrat ist umgeben von 29 Viertausendern, vom höchsten Schweizer Berg (Dufourspitze, 4634 Meter) und vom zweitgrößten Gletscher der Alpen (Gornergletscher). www.gornergrat.ch

Weitere Informationen zu Herbstferien in der Schweiz gibt es unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Die Walliser Naturarena hautnah erleben

Postauto auf dem Furkapass im Kanton Wallis. Blick auf die Grimselpassstrasse, überragt vom Finsteraarhorn (4274 m).   Copyright by: Switzerland Tourism / swiss-image.ch/Christof Sonderegger

Postauto auf dem Furkapass im Kanton Wallis. Blick auf die Grimselpassstrasse, überragt vom Finsteraarhorn (4274 m).
Copyright by: Switzerland Tourism / swiss-image.ch/Christof Sonderegger

Das Wallis, im Südwesten der Schweiz gelegen, bietet ideale Voraussetzungen zum Wandern. Majestätische Gipfel und idyllische Seen thronen oben in den Bergen, mediterrane Flora und abwechslungsreiche Landschaften prägen die Täler. Die Walliser Natur weiß, Schönheit und Ruhe zu verbinden. Besonders intensive Erlebnisse bieten das Reka-Feriendorf Zinal dank der Kooperation mit dem Outdoor-Ausstatter Mammut und ab September 2016 das neue „World Nature Forum“ in Naters.

Im Wallis findet jeder Wanderer seinen Weg: auf hohe Gipfel, durch duftende Lärchenwälder, entlang historischer Wasserkanäle, über Hängebrücken oder auf Säumer- und Weinpfaden. Über 8000 Kilometer markierte Wanderwege warten darauf, entdeckt zu werden. Die unzähligen Höhen- und Rundwege führen durch saftige Bergwiesen, über rauschende Bergbäche, vorbei an tiefblauen Bergseen auf aussichtsreiche Gipfel. Unterwegs trifft man mit etwas Glück auf Murmeltiere, Gämsen oder Steinböcke.

Wanderungen entlang historischer Wasserkanäle

Die Suonen, die historischen Wasserkanäle des Wallis, waren lange Zeit das einzige Mittel, um das kostbare Wasser der Gletscherschmelze in die Weiden, Weinberge und Obstgärten zu leiten. Heute führen entlang dieser Kanäle wunderschöne Wanderungen. Ein wahres Suonenerlebnis bietet das sogenannte „Zauberwasser“ in Grächen. Entlang der inszenierten Wasserkanäle wird eine belebende Reise aus Wasserspiel und Genuss für Klein und Groß geboten. Auf die Besucher warten zahlreiche Orte der Ruhe und des Wohlfühlens für Körper, Geist und Seele. www.graechen.ch/site/de/sommer/aktivitaeten/zauberwasser

Wanderungen entlang energiegeladener Kraftorte

Die einzigartige Naturlandschaft der Aletsch Arena ist ein ganz besonderer Kraftort. Wo die Natur derart Außerordentliches wie den Aletschgletscher geschaffen hat, muss ihre Kraft auch in besonderem Maße spürbar sein. Bestätigt wurde dies nun durch den Naturenergetiker Philippe Elsener, der den Kraftort Aletsch Arena untersucht und jene Punkte gefunden hat, an denen die positive Energie der Erdstrahlen besonders ausgeprägt ist. Als aufbauend und festigend, anregend und erholsam gelten die drei Aussichtsberge Moosfluh, Bettmerhorn und Eggishorn mit ihrer atemberaubenden Aussicht auf den Grossen Aletschgletscher. Wer den größten Eisstrom der Alpen aber nicht nur sehen, sondern auch wirklich spüren möchte, findet auf einer der fast täglichen geführten Gletschertouren die ideale Gelegenheit dazu. www.aletscharena.ch/naturphaenomen/gletschererlebnisse/kraftpunkte/

Eröffnung des World Nature Forums in Naters

Im September 2016 öffnet in Naters, unweit des Grossen Aletschgletscher, das World Nature Forum seine Türen. Der neue Heimathafen des UNESCO-Welterbes Swiss Alps Jungfrau-Aletsch gibt den Besuchern einen Gesamtüberblick über das Gebiet, erklärt dessen spannende Geschichte sowie die einmalige Natur- und Kulturlandschaft rund um diese hochalpine Szenerie. Die Ausstellung ist als Ausgangsstation für das Welterbe konzipiert. Mit Filmen, interaktiven Erlebnisstationen, Info-Grafiken und Artefakten wird in der Ausstellung der Forschergeist geweckt. Zentrale Fragen betreffend unseren Umgang mit der Natur und die Auswirkungen auf die Umwelt werden aufgeworfen und beantwortet. www.worldnatureforum.com

Ein neuer Hotspot für Bergsport in Zinal

Die Schweizer Reisekasse Reka, Betreiberin von mehreren familienfreundlichen Feriendörfern in der Schweiz, und der Outdoor-Ausstatter Mammut spannen zusammen. Seit Januar 2016 betreiben die beiden renommierten Unternehmen im authentischen Walliser Bergdorf Zinal ein gemeinsames Base Camp im neuen Feriendorf mit 42 modernen Wohnungen. Im Sommer stehen Wanderungen und Kletterabenteuer im Fokus, im Winter Schneeschuh- oder auch Freeride-Touren. Ziel der Kooperation ist es, naturinteressierten Menschen Zugang zu authentischen Bergerlebnissen zu bieten. www.reka.ch/de/rekaferien/spezialangebote/mammutangebote/Seiten/Default.aspx

Informationen über das Wallis oder allgemein zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Atemberaubende Bergkulissen auf Schweizer Höhenwegen

Niederhorn oberhalb von Sigriswil im Berner Oberland  Copyright by: Switzerland Tourism –  swiss-image.ch / Thomas Senf

Niederhorn oberhalb von Sigriswil im Berner Oberland
Copyright by: Switzerland Tourism – swiss-image.ch / Thomas Senf

In der Schweiz verstecken sich unzählige erlebnisreiche Höhenwege. Ob hoch oben zwischen steilen Gipfeln oder in sanften Tälern, in jeder Höhenlage präsentieren sich unverwechselbare Alpenpanoramen. Schweiz Tourismus empfiehlt vier unvergessliche Wanderrouten: Die Regionen Luzern – Vierwaldstättersee, Tessin, Bern-Berner Oberland und Wallis sind dabei. Zudem enthüllen wir den UNESCO-Höhenweg, ein echtes Liebhaberstück.

1000 Meter: Eigenthal – Fräkmüntegg (Luzern – Vierwaldstättersee)

Die Reise beginnt im wildromantischen Eigenthal am Fuße des Luzerner Hausberges Pilatus auf rund 1000 Meter Höhe. Die beliebte Wanderroute führt bis zur Fräkmüntegg (1416 Meter), der Zwischenstation vom 2132 Meter hohen Pilatus. Ab Luzern fahren die Wanderer mit dem traditionellen gelben Postauto bis zur Haltestelle Eigenthal. Der Marsch dauert circa zweieinhalb Stunden und hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad. In der Alpwirtschaft Unterlauelen kann man sich unterwegs mit einer Erfrischung stärken. Weiter entlang der saftig grünen Weiden erreicht man das Restaurant Fräkmüntegg, wo sich die Wanderer auf ein kulinarisches Angebot mit authentischer Schweizer Küche freuen können.

www.pilatus.ch/webautor-data/58/Wanderwege-2010.pdf

 

2000 Meter: Monte Tamaro – Monte Lema (Tessin)

Weiter geht es ins sonnendurchflutete Tessin, ganz im Süden der Schweiz. Hier führt uns der Höhenweg auf knapp 2000 Meter vom Monte Tamaro zum Monte Lema. Eher anspruchsvoll, aber die Wanderer werden mit einer einmaligen Aussicht auf Locarno, Lugano, Täler und Seen belohnt. Der Ausflug beginnt in Rivera, von dort geht es mit der Kabinenbahn hoch bis Alpe Foppa (1530 Meter). Hier steht die von Mario Botta entworfene Kirche S. Maria degli Angeli direkt am Rande eines Abhangs. Zeit für ein Gebet. Von hier aus öffnet sich eine traumhafte Rundsicht auf die Tessiner Berglandschaft. Der Höhenweg beginnt mit dem Aufstieg zum Gipfel des Tamaro (1962 Meter). Nach dem nicht allzu strengen Auf und Ab entlang des Bergkamms, erreicht man schließlich den Monte Lema des Malcantone (1620 Meter). Erhebende Ausblicke, hier im Video: www.youtube.com/watch?v=UWz8CDbwMV8

 

2000 Meter: Eiger Trail (Bern-Berner Oberland)

Der Eiger Trail mit einer maximalen Höhe von 2336 Meter garantiert zwei Stunden Nervenkitzel auf höchstem Niveau: So nahe an die berühmte Eiger-Nordwand führt kein anderer Höhenweg. Das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau als imposante Kulisse der Jungfrau Region lockt schon seit geraumer Zeit Touristen und Bergsteiger ins Berner Oberland. Die Route führt über steile Alpweiden und Geröllhalden, vorbei an einem herrlichen Wasserfall bis hin zur Bahnstation Alpiglen. Der Blick hinauf zur Eiger-Wand, weiter zur Kleinen Scheidegg und zum Lauberhorn sowie zum grünen Grindelwaldtal ist einmalig. Nach dem sechs Kilometer langen Marsch können sich die Gäste im Restaurant Berghaus Alpigle die Bäuche mit Käseschnitten in allen Variationen vollschlagen.

www.wanderland.ch/de/regionale-routen/route-0353.html

 

3000 Meter: Aletsch Arena – UNESCO Höhenweg (Wallis)

Auf knapp 3000 Meter Höhe sollten die Wanderer auf jeden Fall schwindelfrei und trittsicher sein. Die Wanderung gilt als alpine Route mit einer Distanz von 2,6 Kilometer und drei Stunden Zeitbedarf. Der UNESCO-Höhenweg führt vom Bettmerhorn (2647 Meter) direkt über den Gipfelgrat zum Eggishorn (2869 Meter). Entlang des teils ausgesetzten, aber an den exponierten Stellen stets gut gesicherten Gratweges genießen Bergwanderer eine einmalige Aussicht auf den Grossen Aletschgletscher, Jungfrau, Aletschhorn und Bietschhorn im Norden sowie das Rhonetal und die mächtigen Viertausender des Wallis im Süden.

www.aletscharena.ch/sport-sommer/wandern/wandervorschlaege/top-wanderungen

 

Weitere Informationen zum Sommer in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Die Tour de France in der Schweiz

Tour de France im Wallis - Bild: Schweiz Tourismus / © Partnerbild

Tour de France im Wallis – Bild: Schweiz Tourismus / © Partnerbild

Die Tour de France kommt 2016 für einen längeren Abstecher in die Schweiz. Das größte und wichtigste Radrennen der Welt macht vom 18.–20. Juli 2016 Halt in Bern sowie in Emosson im Kanton Wallis. Einen Tag vorher findet in Bern ein großes Radfest statt.

Die Tour de France macht einen dreitägigen Abstecher in die Schweiz. Am Montag, den 18. Juli, erreicht die Tour den Etappenort Bern. Bereits einen Tag vorher findet am Sonntag, den 17. Juli, in Bern ein Tour-Fest unter dem Motto „Partageons la passion“ („Teilen wir die Leidenschaft“) statt, bei der die Bevölkerung eingeladen ist, mit dem eigenen Fahrrad die Originalstrecke in der Hauptstadt abzufahren. Gleichzeitig wird auf dem Bundesplatz ein großes Velofest gefeiert, in Vorfreude auf die 16. Etappe, die einen Tag später hier entlangfahren wird.

Ausgangspunkt der 16. Etappe ist das französische Moirans-en-Montagne, danach geht es auf einer eher flacheren Etappe zur schweizerischen Hauptstadt. 102 der 206 Kilometer langen Strecke führen durch die Schweiz. Als erstes passieren die Radrennfahrer bei Les Verrières die Grenze, bevor sie durch das wildromantische Tal Val de Travers nach Neuenburg am gleichnamigen See kommen. Von hier geht es mit einer Sprintwertung nach Ins und weiter nach Kerzers, bevor die Stadt Bern erreicht wird. Kurz vor dem Etappenende wartet ein steiler Aufstieg von der Berner Matte an der Aare zum Stade de Suisse.

Am Dienstag, den 19. Juli, haben die Fahrer die schöne Gelegenheit, sich in Bern von den bisherigen Strapazen auszuruhen. Diese Erholung können die Fahrer gut gebrauchen, denn die folgende Etappe hat es in sich.

Bereits am Mittwochmorgen, den 20. Juli, wird das Tour-Feeling im Startgelände beim Stade de Suisse spürbar. Der Start ist um 12.00 Uhr, und auf einer „neutralisierten Fahrt“ durch das UNESCO-Weltkulturerbe der Berner Altstadt haben die Fahrer Gelegenheit, die Sehenswürdigkeiten der Schweizer Hauptstadt gemütlich zu „er-fahren“. Kurz nach der Stadt wird dann das Rennen freigegeben für die 184 Kilometer lange Etappe ins Wallis. Als erstes führt die Strecke durch das Simmental im Berner Oberland, vorbei an berühmten Orten wie etwa Gstaad. In den Alpen des Genferseegebiets erreicht die Etappe ihren ersten Höhepunkt mit dem 1445 Meter hohen Pass Col des Mosses. In der Abfahrt in das Rhonetal im Wallis können die Fahrer Kräfte sparen, bevor in zwei langen und steilen Aufstiegen eine Höhendifferenz von 1500 Metern bewältigt werden muss. Ziel dieser Bergetappe ist die Staumauer von Emosson auf 1960 Metern über Meer, mit einer eindrucksvollen Aussicht auf das Mont-Blanc-Massiv.

Informationen über Bern und das Wallis oder allgemein zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Wo die Schweizer Aprikosen gedeihen – Obsterlebnisse im Wallis

Noch bis Ende August können Wallis-Reisende die „Prinzessin des Walliser Obstgartens“ nicht nur am Straßenrand direkt beim Produzenten kaufen, sondern auch leckere Aprikosen–spezialitäten in Walliser Restaurants genießen. So bietet etwa das Berghaus Toni auf der Riederalp einen ausgezeichneten Aprikosenkuchen an. Bei einigen Anbietern wie dem Kiosk Nend’Abricot des Ehepaars Métrailler in Baar pflücken Besucher Obst auch gleich selber. In bis zu 1000 Meter Höhe bauen die Walliserinnen und Walliser voller Stolz und Leidenschaft über 70 Aprikosensorten an.

96 Prozent der Schweizer Aprikosen stammen aus dem Wallis. Angebaut auf einer Fläche von gut 670 Hektar, was etwa einer Fläche von 940 Fußballfeldern entspricht. Im Örtchen Baar gleich beim Wanderweg nach Brignon liegt zum Beispiel der Kiosk Nend’Abricot. Besucher können hier ihr Obst selber pflücken und sich dabei ein Bild vom Obstanbau im Wallis machen. Neben den Aprikosen produziert der Betrieb von Régis und Mireille Métrailler auch den Walliser Aprikosenbrand, genannt Abricotine. Der Mindestalkoholgehalt liegt bei 40 Volumenprozent. Aprikosen, aber auch weitere vor Ort angebaute Früchte wie Kirschen können die Besucher, auch ohne sich die Finger schmutzig zu machen, direkt vor Ort erstehen. Der Kiosk ist vom 1. Juni bis 1. September täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen: www.valais-terroir.ch/de/agritourisme/valais/nend-abricot-kiosque-0-78598

Das Bergrestaurant Chez Coquoz oberhalb von Champéry ist ein Ausflugsziel für Feinschmecker, die die verarbeiteten Aprikosen gleich in der Region verkosten möchten. Neben dem typischen Aprikosenkuchen führt die Speisekarte des Familienbetriebs auch weitere saisonale Walliser Spezialitäten wie Brennnesselsuppe, Enzian-Nierenstück oder Hirtenplatte. Weinliebhaber können sich zudem am Angebot von 200 Weinen aus 25 Walliser Kellereien erfreuen. Wer sich auf der Panorama-Terrasse in 1800 Meter Höhe verpflegt, blickt auf die stolze Bergkette der Dents-du-Midi und der Dents Blanches. Das Restaurant Chez Coquoz hat von Mitte Juni bis Ende September und von Dezember bis Ostern sieben Tage die Woche von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Es ist zu Fuß und mit der Gondelbahn Planachaux ab Champéry erreichbar.
Weitere Informationen unter: www.myswitzerland.com/de-de/restaurant-chez-coquoz-1800m.html

Wer Aprikosenkuchen auch auf dem Zimmer genießen möchte, dem empfiehlt sich zum Beispiel das Berghaus Toni bei Riederalp mit seinen 14 Zimmern mit 45 Betten. Das Berghaus wird seit 2012 von James und Brit Harrison, einer jungen Familie aus England und Belgien, geführt. Das Berghaus ist Mitglied des Vereins „Walliser Köstlichkeiten‟ und bezieht sämtliche Lebensmittel aus einem Umkreis von 15 Kilometern. Dementsprechend liest sich auch die Speisekarte: Entrecôte d’Hérens, Fendant- oder Bier-Käsefondue, Walliser Sorbets und im Sommer natürlich Aprikosenkuchen. Das Berghaus Toni ist von Dezember bis Mitte April und von Mitte Juni bis September ganzjährig sieben Tage die Woche von 8 bis 23 Uhr geöffnet. Es befindet sich direkt gegenüber der Bergstation der Riederalp-West.
Weitere Informationen unter: www.berghaus-toni.com

Die orangene Revolution

Das Mikroklima im Wallis – begünstigt durch das Zusammenspiel von kalten Wintern und heißen Sommern – behagt den anspruchsvollen Aprikosenbäumchen. Bis auf 1000 Meter Höhe gedeihen die Früchte. Aber trotz des mediterranen Klimas sind gerade die empfindlichen Aprikosen den Launen von Petrus besonders ausgesetzt. Denn starker Regen oder Hagel kurz vor der Erntezeit kann schnell die ganze Ernte – und damit ein Jahr harte Arbeit der Produzenten – ausfallen lassen.

Neben der traditionellen Aprikosensorte Luizet kultivieren die Walliser Produzenten heute rund 70 weitere Sorten. Diese Vielfalt ist relativ neu. Früher wurde nur die Luizet kultiviert. Mit der Folge, dass die Aprikosen gleichzeitig reif waren und die Bauern nicht alle Früchte verkaufen konnten. Von der erfolgreichen Umstellung auf weitere Sorten ab 1990, orangene Revolution genannt, profitieren heute auch die Kunden. Denn die Ernte erstreckt sich nun auf fast drei Monate zwischen Juni und Ende August. Das Dorf Saxon widmet der Aprikose alle zwei Jahre eine dreitägige Feier. Das Aprikosenfestival soll im August 2016 wieder über 10.000 Besucher aus der ganzen Schweiz ins Rhonetal locken.

Weitere Informationen zu Agrotourismus in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourimus

Mondschein-Schnee und alte Geschichten – sagenhaft wandern im Wallis

Langlaufloipe zwischen Geschinen und Ulrichen im Obergoms. (c) Valais/Wallis Promotion / Fotograf: Christian Perret

Langlaufloipe zwischen Geschinen und Ulrichen im Obergoms. (c) Valais/Wallis Promotion / Fotograf: Christian Perret

Familien können die Sagenwelt der Aletsch Arena neu bei einer nächtlichen Wanderung erleben. Langlaufen auf der Furkapassstraße, wo Filmheld James Bond einst den Bösewicht Goldfinger verfolgte, erlaubt das erweiterte Loipennetz Goms. Der Wintersportort Saas-Fee feiert diesen Winter gleich drei Jubiläen: „30 Jahre Metro Alpin“, „30 Jahre Last Christmas“ sowie „165 Jahre erster Skifahrer der Schweiz“.

 Die Aletsch Arena kann im Januar und Februar 2015 nachts bei einer nostalgischen Sagenwanderung erlebt werden. Gemeinsam mit einem Führer wandern die Teilnehmer im Mondschein und in nostalgischen Schneeschuhen hoch zur „Bättmer-Hitta“ (Bättmer-Hütte). Bereits auf der Wanderung erfahren die Teilnehmenden, wie der Wintersport in der Aletsch Arena entstanden ist. In der urigen Berghütte stehen dann die Sagen im Mittelpunkt. Während Groß und Klein am offenen Feuer den Mythen lauschen, können sie Walliser Raclette und die Erwachsenen auch ein Glas Wein genießen. Erwachsene zahlen 29 Euro (35 Schweizer Franken), Kinder bis 12 Jahre 18 Euro (22 Schweizer Franken). Die Sagenwanderungen finden am 6. Januar, am 3. Februar und am 3. März 2015 statt.
Weitere Informationen unter: www.aletscharena.ch/sites/de/aletscharena/events/nostalgische_sagenwanderung.html

 

Langlaufen auf der Passstraße

Die Furkapassstraße zwischen Oberwald und dem Hotel Rhonequelle im Obergoms steht ab dieser Wintersaison neu auch den Langläufern zur Verfügung. Wo Filmheld James Bond einst den Bösewicht Goldfinger verfolgte, führt nun eine Langlaufloipe durch die beeindruckende Winterlandschaft zwischen Blauberg und Furkahorn. Die stetige Steigung der Straße bietet eine ideale Trainingsmöglichkeit für die Skating-Technik. Das Loipennetz Goms führt durch insgesamt zwölf malerische Dörfer von Oberwald bis Niederwald. Praktisch jedes Dorf verfügt über eine Haltestelle der Matterhorn Gotthard Bahn. So können Langläufer nach Lust und Laune gemütlich mit dem Zug an ihren Ausgangspunkt zurückkehren. Das erweiterte Loipenticket schließt neu auch die Bahnfahrt zwischen Oberwald und Fiesch mit ein.
Weitere Informationen unter: www.obergoms.ch/loipegoms/loipennetz.php

 

Wham! – Saastal feiert 30 Jahre „Last Christmas“ und weitere Jubiläen

Um die Jubiläen „30 Jahre Metro Alpin“, „30 Jahre Last Christmas“ sowie „165 Jahre erster Skifahrer der Schweiz“ zu feiern, bietet das Saastal vom 6. bis 19. Dezember 2014 und vom 10. bis 23. Januar 2015 Spezialwochen an. Dazu wird es neben einem thematischen Rahmenprogramm diverse Pauschalangebote geben, die Übernachtung und Skipass zu reduzierten Preisen anbieten.

Sie sind die bekanntesten Wintertouristen des Saastals – die Musikgruppe Wham! um Sänger George Michael. Das Video zu ihrem am 15. Dezember 1984 veröffentlichten Welthit „Last Christmas“ wurde in Saas-Fee gedreht. Im Video feiert die Band Weihnachten in einem Chalet am Ortsrand des Dorfes. Eine wichtige Rolle im Video spielt die Felskinnbahn, mit der George Michael und seine Freunde ins Skigebiet Morenia fahren.

Ebenfalls auf 30 Jahre zurückblicken kann die am 19. Dezember 1984 eröffnete Metro Alpin, die bis heute als eine der höchsten unterirdischen Standseilbahnen der Welt gilt.

Weitaus länger her ist die erste Skifahrt der Schweizer Geschichte. Am 20. Dezember 1849 fuhr der Pfarrer Johann Josef Imseng mit improvisierten Holzbrettern von Saas-Fee nach Saas-Grund, um einem Sterbenden beizustehen. Die Bretter wurden mit Riemen und Schnüren an seinen Schuhen befestigt.

Mit eventreichen Pauschalangeboten und Preisen wie vor 30 Jahren lässt das Wallis diese Zeit wieder aufleben! Bei der Aktion können Gäste im 3-Sterne-Hotel dank der 80er- oder Nostalgie-Pauschale bereits ab 211 Euro (255 Schweizer Franken) nächtigen und frühstücken, im 5-Sterne-Hotel ab 270 Euro (325 Schweizer Franken) pro Nacht, Frühstück ebenfalls inklusive.
Weitere Informationen unter: http://booking.saas-fee.ch/saasfeehot/de/package/list

Weitere Informationen zur Region Wallis gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Search Hotels

Destination
Check-in date
Check-out date

Schweiz: Neues Familien-Feriendorf lehrt Kindern die Kräfte der Natur

Vom entstehenden Feriendorf Blatten-Belalp hat man eine prächtige Aussicht.  Copyright: Schweizer Reisekasse (Reka) Genossenschaft

Vom entstehenden Feriendorf Blatten-Belalp hat man eine prächtige Aussicht.
Copyright: Schweizer Reisekasse (Reka) Genossenschaft

In Blatten-Belalp (Wallis) eröffnet die Schweizer Reisekasse (Reka) am 20. Dezember 2014 das neuste ihrer themenbezogenen Familienresorts. Das Thema Energie und Naturkräfte spiegelt sich im Reka-Feriendorf Blatten-Belalp nicht nur in der energieeffizienten Infrastruktur sondern auch in den Spielanlagen für Kinder und dem nahegelegenen Weltnaturerbe Schweizer Alpen. Bis Frühling 2015 richtet Reka ferner ihr bestehendes in der Uhrmacherregion Jura & Drei-Seen-Land gelegenes Feriendorf Montfaucon auf das Thema Zeit aus.

Im neuen Reka-Feriendorf Blatten-Belalp auf 1300 Metern Höhe dreht sich alles um die gewaltigen Kräfte der Natur. Der Energiespielplatz veranschaulicht Kindern und Erwachsenen die Kraft natürlicher Energie. Sie erleben, wie dank Regenwasser Zeichentrickfiguren laufen lernen oder dank Föhnböen Beethoven erklingt. Mit Muskelkraft lösen Groß und Klein knifflige Rätsel.

Die Lage des Feriendorfes am Eingangstor zum UNESCO-Weltnaturerbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch macht es zu einem ausgezeichneten Ausgangspunkt für Ausflüge in die Natur. Im Winter fahren Familien Ski und im Sommer Fahrrad. Unterwegs auf den zahlreichen Wanderwegen in der Region sehen Kinder, wie Eis, Wind und Wetter die Landschaft formen.

Das Thema Energie wird auch vom fortschrittlichen Energiekonzept des Feriendorfs gespiegelt. Eine Isolation auf Minergie-Standard, die Wärmeerzeugung über Wärmepumpen und Sonnenwärme sowie die Stromerzeugung über Photovoltaik sorgen dafür, dass die Anlage ihren Energiebedarf beinahe vollständig selber deckt. Das Reka-Feriendorf umfasst 50 Wohnungen und ein Hallenbad. Zu jeder Wohnung gehört ein gedeckter Autoeinstellhallenplatz und alle Wohnungen verfügen über kostenlosen WLAN-Zugang. Ein Teil der Ferienanlage bietet zudem rollstuhlgängige Wohnungen.

Preisbeispiel: 2½-Zimmerwohnung für 4 Personen, gültig vom 03.01. bis 24.01.2015, ab 840 Euro (1015 Schweizer Franken) pro Woche, Buchungsgebühr und individuelle Nebenkosten ausgenommen.
Weitere Informationen zum Feriendorf Blatten-Belalp unter: www.reka.ch/de/unternehmung/ueberuns/projekte/seiten/neues-reka-feriendorf-blatten-belalp.aspx

 

Familienurlaub zum Thema Zeit

Die 13 Feriendörfer der Schweizer Reisekasse (Reka) sind ganz auf Familien ausgerichtet. Sie widmen sich in Ausstattung und Angeboten meist einem Thema der Urlaubsregion und bieten Infrastruktur und Angebote für Familien.

Bis im Frühling 2015 widmet sich auch das bestehende Feriendorf Montfaucon einem Thema: Zeit. Hierbei nimmt Reka Bezug lange Uhrmachertradition der Region. Im neuen Spielpark werden sich Kinder mit ungewöhnlichen Spieluhren vergnügen können. Uhrenspiele für Drinnen und Draußen. Bereits 2012 wurden die Ferienwohnungen umfangreich modernisiert, neu möbliert und mit offenen Kaminen ausgestattet. Das Feriendorf in der weitläufigen Natur der jurassischen Freiberge zeichnet sich besonders durch das großzügige Wellness-Angebot aus. In der finnischen Sauna, dem Sanarium oder dem Dampfbad finden Eltern Entspannung. Während sich die Kinder im Kaltwasserbecken im Aussenbereich oder Whirlpool vergnügen.

Das Reka-Feriendorf Disentis hingegen wurde zum Thema Gold in Szene gesetzt. Nebst Hallenbad, großzügigen Kinderspielzimmern und Jugendräumen zieht der Abenteuerspielplatz direkt vor der Ferienanlage junge Entdecker an. Der Spielplatz ist in Form einer Goldgräberstadt gebaut: Post, Bank, Gefängnis sowie Bergwerk, Förderturm und Bagger bringen Kinderaugen zum Leuchten. Mit etwas Geschick und Glück finden die Kinder Goldnuggets, die sie beim Gastgeber in feine Schweizer Schokolade eintauschen können. Zahlreiche Wander- und Biketouren oder das Suchen von echten Goldnuggets und Kristallen im Vorderrhein laden in der Umgebung zum Entdecken ein. Im Winter lockt die Region mit Schneesicherheit und zwei Skigebieten, Winterwander- oder Schneeschuhtouren, Langlauf, Eislauf oder Schlitteln.

 

Weitere Informationen zu Familienurlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Schweiz: Reisen zu den Inspirationsquellen von Rainer Maria Rilke, Hermann Hesse und Thomas Mann

Wallis – An der Burgkirche in Raron hat der Dichter Rainer Maria Rilke seine letzte Ruhestätte gefunden.  Copyright: Valais/Wallis Promotion / Christian Perret

Wallis – An der Burgkirche in Raron hat der Dichter Rainer Maria Rilke seine letzte Ruhestätte gefunden. Copyright: Valais/Wallis Promotion / Christian Perret

Spazieren in der Walliser Abgeschiedenheit wie Rainer Maria Rilke, nächtigen auf Thomas Manns Zauberberg in Davos oder wandern auf Hermann Hesses Spuren im Tessin: Literaturfans erleben in der Schweiz die Atmosphäre oder die Natur, die große Werke inspirierte und immer noch anregt.

 

Der „eigentümliche Zauber“ von Rilkes letzter Ruhestätte (Wallis)

Die Walliser Landschaft übte auf Rainer Maria Rilke einen „eigentümlichen Zauber“ aus. Der Dichter bewohnte von 1921 bis 1926 das aus dem 13. Jahrhundert stammende Schloss Muzot in der Nähe von Veyras im Wallis. Noch heute können Besucher in den Weinbergen, aus denen sich das Schloss erhebt, auf den Spuren von Rilkes täglichen Spaziergängen wandeln und wie er im Anblick der umliegenden Täler und Hügel versinken. Kein Wunder, dass die Landschaft zu einem bestimmenden Thema Rilkes in seiner späten Lyrik wurde. Die „Quatrians Valaisans“, die Walliser Vierzeiler, entstanden aus dem Gefühl für die „reine und großgeartete Landschaft“. Seinem Wunsch entsprechend wurde Rilke im Dorf Raron bestattet, wo heute Verehrer zu seinem Grab bei der Burgkirche pilgern können.

Die Walliser Stiftung Rainer Maria Rilke widmet sich ganz dem Dichter, dem die Region so am Herzen lag. Im Stiftungsgebäude von 1769 in Sierre finden Rilke-Anhänger unter anderem eine deutsche und französische Dauerausstellung über Rilkes Betrachtungen des Wallis.

Die Stiftung Rainer Maria Rilke ist vom 26. März bis 26. Oktober jeweils von Dienstag bis Sonntag, 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro (6 Schweizer Franken). Jeden ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt frei.
Weitere Informationen unter: www.fondationrilke.ch (französisch)

 

Unterwegs auf den Spuren von Hermann Hesse

Wer Hermann Hesses Romane liebt, dem ist ein Besuch des Ortes Montagnola im Tessin wärmstens empfohlen. Ein Wanderweg und ein Museum in Montagnola werfen ein interessantes Licht auf Hesses von 1919 bis 1962 dauernden Aufenthalt im Tessin. Der dem Schriftsteller gewidmete Weg führt an einigen der schönsten Punkte der Collina d’Oro vorbei, die dem Dichter besonders lieb waren und die man in seinen Texten wiederfindet. Seine größten Werke wie „Siddhartha“, „Der Steppenwolf“undNarziß und Goldmund“ schrieb Hesse im Tessin. Vom langjährigen Hesse-Wohnhaus Casa Rossa führt der Weg vorbei an der Casa Camuzzi, wo Hesse zwölf Jahre lang lebte. In der Casa Camuzzi in Montagnola befindet sich heute das Hesse-Museum, wo sich Dokumente und Erinnerungsstücke eines der beliebtesten Schriftstellers der Welt besichtigen lassen. Das Museum ist ein Ort der Begegnung, wo auch Ausstellungen und Kongresse stattfinden.

Wanderer mit literarischem Flair ergötzen sich dann weiter am Blick auf den San Salvatore oder schauen auf den Vicolo di Ligüna, einem Anblick, von dem Hesse schrieb: „… der Wald ist blau und weiß von Immergrün, Anemonen und Erdbeerblüten, und durch den junggrünen Wald schimmert kühl und sanft der See herauf.“
Wer möchte, kann am Ende dem Autor die letzte Ehre erweisen und sein Grab auf dem Friedhof St. Abbondio besuchen.
Weitere Informationen zum Hesse-Weg unter: www.hessemontagnola.ch/index.php?node=43&lng=2&rif=fda50cc3df

Der Eintritt ins Hesse-Museum in Montagnola kostet für Erwachsene 7 Euro (8.5 Schweizer Franken). Das Museum ist von März bis Oktober täglich und von November bis Februar nur Samstag und Sonntag jeweils von 10.30 bis 17.30 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen zum Hesse-Museum unter: www.hessemontagnola.ch/index.php?node=2&lng=2&rif=1d1299fee6

 

Der Zauberberg von Thomas Mann

Wer wissen möchte, wie sich Hans Castorp, der Protagonist in Thomas Manns Zauberberg, bettete, kann im Waldhotel Davos das Original-Patienten-Zimmer besuchen. Hier sieht es aus wie damals, als Katia Mann sich 1912 für eine halbjährige Kur im damaligen Waldsanatorium aufhielt, um eine Lungenkrankheit auszuheilen. Das schmalen Lazarettbett steht hier noch ebenso wie die einschüchternden, altertümlichen Apparate. Thomas Mann hat seine Frau besucht und ließ sich vom Haus inspirieren. Der Roman überblendet geschickt das Natur- mit dem Gesellschaftspanorama: „Abends gar, wenn der fast gerundete Mond erschien, verzauberte sich die Welt und ward wunderbar. Kristallisches Geflimmer, diamantenes Glitzern herrschte weit und breit. Sehr weiß und schwarz standen die Wälder. Die dem Monde fernen Himmelsgegenden lagen dunkel, mit Sternen bestickt. (…) In eisige Reinheit schien die Welt gebannt, ihre natürliche Unsauberkeit zugedeckt und erstarrt im Traum eines phantastischen Todeszaubers.“
Ein Zimmer im Waldhotel Davos ist ab 100 Euro (Sommersaison) oder 200 Euro (Wintersaison) pro Nacht erhältlich.
Weitere Informationen zum Waldhotel Davos unter: www.waldhotel-davos.ch/de/47/thomas-mann-und-geschichte.aspx

 

Die Schweiz als Inspirationsquelle

Auf der Literaturlandkarte der Schweiz haben sich zahlreiche deutschsprachige Autoren verewigt. So schrieb Franz Kafka etwa über den Zugersee (Zürich Region), Karl May dichtete im Tessin und Heinrich von Kleist entwarf seinen „Zerbrochenen Krug“ in der Nähe von Thun (Bern-Berner Oberland). Wer gerne auf den Spuren von Schriftstellern wandelt, findet auf: www.literatur-karten.ch lohnende Reiseziele.

Weitere Informationen zu literarischen Schauplätzen in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Schweiz: Älteste Abtei des Abendlandes feiert 1500-jähriges Jubiläum

Die Abtei von Saint-Maurice im Wallis blickt 2015 auf 1500 Jahre Geschichte zurück. Damit gilt sie als älteste ununterbrochen betriebene religiöse Institution des Abendlandes. Am 22. September 2014 beginnen mit dem Patronatsfest des heiligen Mauritius die ein Jahr dauernden Jubiläumsfeierlichkeiten.

Mit 15 Jahrhunderten spirituellen Lebens gilt die Abtei von Saint-Maurice unter den religiösen Institutionen als einzigartig. Ihr Kirchenschatz zählt zu den reichsten seiner Art in Europa.
Agaunum – so hieß Saint-Maurice in der römischen Zeit. Hier, am strategisch wichtigen Engpass des Flusses Rhône gelegen, soll die sogenannte thebäische Legion unter Hauptmann Mauritius stationiert gewesen sein. Diese Legion wurde wegen ihres christlichen Glaubens im 3. Jahrhundert vollständig ausgelöscht. Über dem Grab der Märtyrer gründete im Jahre 515 Sigismund, der Sohn des Burgunderkönigs Gundobad, die Abtei Saint-Maurice. Von da entwickelte sich die Abtei zu einem Zentrum der Märtyrerverehrung und der Hauptabtei des burgundischen Reichs.

 

Ein feierliches Jahr

Der offizielle Startschuss für das Jubiläumsjahr fällt am 22. September 2014, dem Patronatsfest des heiligen Mauritius und seiner Gefährten der thebäischen Legion. Ab diesem Tag können die Besucher und die Gläubigen die Abtei durch die neue „Jubiläumspforte“ betreten. Dieser neue Eingang in die Basilika steht im Zentrum der Feier. Historische Publikationen, künstlerische Kreationen, musikalische Uraufführungen, religiöse Feierlichkeiten sowie verschiedene Kundgebungen bilden die Eckpunkte für das Jubiläumsjahr 2015. In die Feierlichkeiten rund um Religion, Brauchtum und Kultur wird die Bevölkerung, insbesondere die Jugend miteinbezogen.

Nach umfangreichen Bauarbeiten an der Schatzkammer und der archäologischen Ausgrabungsstätte des Martolets wird die Abtei Saint-Maurice Gläubige und Besucher neu willkommen heißen. Bereits diese Pfingsten wurde die Martyriumskapelle eingeweiht, die den Pilgern das Gebet vor den Reliquien der Märtyrer ermöglicht, ohne dass sie vorher die Schatzkammer besichtigen müssen.
Diesen Frühling wurden die wertvollsten Gegenstände aus dem Kirchenschatz im Louvre in Paris ausgestellt. Die Weihnachtsmesse der Abtei 2014 wird via Eurovision (Union der Europäischen Rundfunkorganisationen) direkt aus der Basilika Saint-Maurice übertragen.

2015 enden die Feierlichkeiten nach genau einem Jahr wiederum am 22. September mit einer großen Abschlussveranstaltung. Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) beteiligt sich an den Festivitäten zur 1500-Jahr-Feier der Abtei Saint-Maurice.
Weitere Informationen unter: www.abbaye1500.ch (französisch)

Weitere Informationen zu spannenden historischen Stätten gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Aussichtsreiche Abenteuer in der Schweiz: Aus der Luftseilbahn in den See springen

Bungee-Jumping aus der Stockhornbahn. Bild (c) Stockhornbahn AG

Bungee-Jumping aus der Stockhornbahn. Bild (c) Stockhornbahn AG

Die Stockhornbahn im Berner Oberland bietet Bungee-Jumping der besonderen Art: Wagemutige springen aus der Gondelbahnkabine in den 134 Meter tiefer gelegenen Hinterstockensee. Schwindelfreiheit, Geschwindigkeitsrausch und freier Fall – die Schweizer Berge locken Höhensuchende und Adrenalinjunkies. Wem Hochseilgarten, Rodelbahn und Bungee-Jumping nicht ausreichen, dem raubt spätestens das Alpenpanorama den Atem.

Von der Höhe in die Tiefe – James Bond hat es vorgemacht, als er für den Film Goldeneye am Gummiseil von der 220 Meter hohen Verzasca-Staumauer im Tessin sprang. Neben diesem bekannteren Bungee-Sprung gibt es in der Schweiz weitere spektakuläre Bungee-Angebote.

Im Berner Oberland öffnet die Stockhornbahn jeweils nach Fahrplanschluss für Bungee-Springer. Die Gondelkabine positioniert sich dazu knapp vor der Mittelstation. Beim Absprung aus der Gondelbahn in den klaren Hinterstockensee mit seiner kleinen Insel thronen zur Rechten die grünen Hänge des mächtigen Stockhorns und zur Linken das Alpenpanorama. Nach dem Eintauchen in das kühle Nass katapultiert das Bungee-Seil die Springer noch mehrmals in die Höhe. Selbstverständlich sind auch Sprünge ohne Eintauchen buchbar. Am Ende bringt ein bereitstehendes Boot die Springer zurück an Land. Ein Sprung kostet rund 145 Euro (179 Schweizer Franken). Die Bungee-Sprünge werden jeweils von Mai bis Oktober täglich außer sonntags durchgeführt.
Weitere Informationen unter: www.stockhorn.ch/erleben/sommer/bungy-jumping

 

Mit Schwung von der Hängebrücke

Eine doppelte Portion Mut braucht es für den Bungee-Sprung von der Nioucker Hängebrücke im Wallis. Bereits der Zugang zur Absprungplattform auf der 50 Zentimeter breiten Hängebrücke erfordert Schwindelfreiheit. Die 1922 erbaute und 1997 renovierte „Spinnenbrücke“ verdankt ihren Namen dem Netz aus Stahlkabeln, welches die Brücke stabilisiert. Die spektakuläre Aussicht auf das Val d’Anniviers und die markanten Felswände werden dann nur noch vom Adrenalinkick übertroffen, den 190 Meter freier Fall garantieren. Bis Ende Oktober ist die Anlage jedes Wochenende von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Sprung kostet rund 170 Euro (210 Schweizer Franken).
Weitere Informationen unter: www.valdanniviers.ch/tourismus/eurobungy-swiss.html

 

Sommerliches Rodeln mit 24 Viertausendern im Blick

Der Alpine Coaster oberhalb von Gstaad (Berner Oberland) ist eine der höchstgelegenen Sommer-Rodelbahnen. Bereits die Fahrt mit der Luftseilbahn auf den Gipfel des Berges Scex Rouge auf 2971 Meter Höhe ist ein besonderes Erlebnis. Auf dem Aussichtspunkt ist man umringt von 24 Viertausendern, darunter die berühmten Gipfel Eiger, Mönch und Jungfrau sowie das Matterhorn. Die metallenen Schienen der Rodelbahn führen über 520-Grad-Kreisel sowie Wellen, Brücken und Sprünge und bieten Abwechslung auf der tausend Meter langen Gletscherfahrt. Das Tempo bestimmen die „Piloten“ selbst. Die Bahn ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 40 Kilometern pro Stunde.
Der Alpine Coaster ist abhängig von der Witterung zwischen Mai und Oktober täglich von 9.15 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. Eine Fahrt kostet rund 7 Euro (9 Schweizer Franken).
Weitere Informationen unter: www.glacier3000.ch/de/ausflugszielglacier3000/alpinecoaster

 

Kraxeln im Hochseilgarten-Pionier

Der im Jahr 2000 errichtete Baumabenteuerpark Point Sud in Champoussin (Wallis) ist ein Pionier der Schweizer Hochseilgärten. Kinder und Erwachsene hangeln, klettern und steigen auf gut 400 Metern Länge über 34 Plattformen, die über Lianen, Hängebrücken, verknotete Seile sowie Hänge- und Drahtseile erreicht werden können. Der Park bietet auf drei Hektar Waldgrundstück jede Menge Abwechslung. Die Besucher sind dabei jederzeit durch eine Sicherheitsleine gesichert. Wer eine Pause einlegen möchte, erreicht jederzeit rasch über Leitern den Waldboden und den Wanderweg, der quer durch den Wald führt.

Im Point Sud werden wohl wenige die Devise „nur nicht runterschauen“ befolgen. Das auf 1600 Metern Höhe gelegene Bergdorf bietet einen fantastischen Blick auf die majestätische Bergkette der Dents du Midi. Die sieben aneinandergereihten Gipfel sind alle rund 3200 Meter hoch.

Die Kleinsten bis sechs Jahre können kostenfrei im Mini-Park toben, Kinder von sechs bis zehn Jahren nutzen den Junior-Park und bezahlen rund 12 Euro (15 Schweizer Franken). Die Tickets kosten rund 20 Euro (25 Schweizer Franken) für unter 16-Jährige und rund 28 Euro (35 Schweizer Franken) für Erwachsene. Der Seilpark ist von Juni bis Oktober täglich geöffnet.
Weitere Informationen unter: www.valais.ch/de/erlebnisse/point-sud-champoussin#activity213

 Weitere Informationen für Schwindelfreie und Adrenalinjunkies gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2022 Reisende Reporter

Theme von Anders NorénHoch ↑