Reisende Reporter

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Von Atzendorf über Frankenstein bis Pups: So witzig sind Deutschlands Ortsnamen

Wer kennt es nicht? Man fährt gemütlich mit dem Auto, dem Zug oder dem Bus durch Deutschland und entdeckt dabei im Augenwinkel ein lustiges Ortsschild, das einen direkt zum Lachen oder Träumen bringt. Von Tussenhausen in Bayern über Lederhose in Thüringen bis nach Kalifornien in Schleswig-Holstein gibt es viele Ortsnamen, die einfach im Kopf bleiben.

Da ein bisschen Lachen immer gut tut, hat sich Travelcircus auf die Suche nach den lustigsten und kuriosesten Ortsnamen Deutschlands gemacht und dabei den einen oder anderen Schmunzler entdeckt.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Für eine kleine Weltreise muss Deutschland nicht verlassen werden
  • Die Hölle ist ein realer Ort in Bayern
  • Ein See ist noch Dümmer als alle anderen
  • So mancher Ortsname ist nichts für schwache Mägen
  • Bayern hat besonders viele schlüpfrige Ortsnamen

Da sag’ nochmal einer, dass die Deutschen nicht witzig sind. Wenn es um Ortsnamen oder einzelne Ortsteile geht, zeigt Deutschland eindeutig, dass wir doch einen Sinn für Humor haben.

Orte mit lustigen, fiesen oder auch eindeutig zweideutigen Namen verteilen sich über die gesamte Bundesrepublik. Wer möchte, könnte sogar auf eine kleine Weltreise innerhalb Deutschlands gehen und Orte wie Brasilien, Kalifornien oder auch Amerika mitten in Deutschland besuchen.

Da es gefühlt tausende solcher Ortsnamen gibt, ist es natürlich unmöglich, jeden einzelnen zu finden und zu würdigen. Wir haben jedoch eine bunte Mischung zusammengestellt und versucht die Ortsnamen bzw. Ortsteile in Kategorien einzuordnen:

  • Orte mit Länder- oder ausländischen Städtenamen
  • Ortsnamen zwischen Himmel und Hölle und zum Gruseln
  • Lustige Ortsnamen zum Schmunzeln
  • Ortsnamen mit Toiletten-Bezug
  • Fiese Ortsnamen, die auch Beleidigungen sein könnten
  • Lustige Ortsnamen mit Tierbezug
  • Orte mit schlüpfrigen Namen

Die ausgewählten Orte sind allerdings kein Ranking, wenn es jedoch nach unserer Redaktion geht, sind unsere Favoriten: Pumpernudl, Atzendorf, Killer und Ursulapoppenricht.

Ein Ortsschild für zuhause? Lieber nicht!

Übrigens kommt es nicht selten vor, dass besonders lustige und begehrte Ortsschilder einfach abmontiert und geklaut werden – sehr zum Ärger der entsprechenden Orte. Diese müssen die Schilder nämlich auf eigene Kosten ersetzen. Ein neues Ortsschild kostet in etwa 400 € plus Montagekosten. Laut dem ADAC müssen jährlich ungefähr 1,6 Millionen Verkehrs- und Ortsschilder ersetzt werden.

Ein Ortsschild von Lieblingsort oder einem lustigen Ortsnamen ist zwar ein witziges Andenken, aber das Entfernen und Mitnehmen der Schilder ist eine Straftat, wird zur Anzeige gebracht und kann mit einer Geldstrafe oder gar einer Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren geahndet werden.

Wer also ein Ortsschild für zuhause haben möchte, sollte besser ins Deko-Geschäft seiner Wahl gehen und sich dort ein kleines kaufen.

Einmal um die Welt – Orte mit Länder- und berühmten Städtenamen

Orte mit Länder- und Städtenamen. Grafik: Travelcircus.de

Wen das Fernweh mal wieder so richtig packt, der muss nicht zwangsläufig ein Flugticket buchen und einmal quer über den Globus jetten. Für einen Kurztrip nach England, Brasilien oder Kalifornien genügt schon das Schleswig-Holstein-Ticket der Bahn. Insbesondere Brasilien und Kalifornien sind beliebte Ausflugsziele für Sonnenanbeter aus ganz Deutschland, was auch an ihren wirklich wunderschönen Stränden liegt.

Wie wäre es mit einem Kurztrip nach Amerika oder Ägypten? Dann ab nach Niedersachsen! Pyramiden und Kamele erwarten Urlauber dort zwar nicht, aber für einen lustigen Instagram-Post reicht es trotzdem.

In Brandenburg könnten Fernweh-Geplagte auch noch einen Abstecher nach Philadelphia oder Waterloo, in Mecklenburg-Vorpommern nach Troja oder in Sachsen-Anhalt nach Krakau machen. Wer doch lieber die ganze Welt sehen will, kann dies in Schleswig-Holstein, wo sowohl die Gemeinde Welt als auch das kleine Örtchen Weitewelt liegen.

Schaurig-schöne Ortsnamen zwischen Himmel und Hölle

Schaurige Ortsnamen zwischen Himmel und Hölle. Bild: Travelcircus.de

Wer sich schon immer mal gefragt hat, ob es die Hölle wirklich gibt und wenn ja, wo sie denn eigentlich liegt, bekommt jetzt endlich eine Antwort: Hölle liegt in Bayern. Sie gehört zur Stadt Naila und ist eigentlich überhaupt nicht gruselig oder furchteinflößend. Nur 9,3 km entfernt liegt übrigens auch die kleine Einöde Erzengel.

In ganz Deutschland liegen noch diverse andere Orte mit einem namentlichen Bezug zum Himmel, zur Hölle oder generell gruselig klingende Orte. Im Süden liegen Galgen und Killer, Frankenstein ist ein Ort in Rheinland-Pfalz und Gabe Gottes liegt auch nur knapp 50 km von Hölle entfernt. Besonders schön finden wir in diesem Zusammenhang auch die etwa 130 m lange Straße „Fegefeuer” in Lübeck.

Etwas himmlischer klingen dann doch Himmelpfort und Himmelpforten. Das brandenburgische Himmelpfort ist dabei sogar wirklich bekannt. Dort liegt das berühmte Weihnachtspostamt, an das große und kleine Weihnachtsfans ihre Wunschzettel direkt an den Weihnachtsmann schicken können. Alternativ können Wunschzettel aber auch ans Christkind nach Himmelstadt oder den Nikolaus nach Nikolausdorf geschickt werden.

Schmunzeln erlaubt: Besonders lustige deutsche Ortsnamen

Besonders lustige Ortsnamen. Grafik: Travelcircus.de

In diese Kategorie fallen gleich drei unserer eigenen Favoriten: Ursulapoppenricht, Pumpernudl und Atzendorf. Bei dem Ort Pumpernudl kommt einem doch direkt ein Bild von einer Nudel mit einem dicken Bizeps in den Kopf, oder?

Klassiker, was lustige Ortsnamen angeht, sind hier natürlich auch das thüringische Lederhose, das hessische Linsengericht und das berühmte Sommerloch in Rheinland-Pfalz. Auch in Mecklenburg-Vorpommern haben sich einige unserer Orte zum Schmunzeln versteckt: Kukuk und Schabernack.

Lustig sind auch immer Ortsnamen, die selbst das Wort „Witz” beinhalten, wie beispielsweise Witzigmänn in Baden-Württemberg, Witzwort in Schleswig-Holstein oder Ohnewitz in Brandenburg.

Fiese Ortsnamen, die auch Beleidigungen sein könnten

Fiese Ortsnamen. Grafik: Travelcircus.de

Nicht alle Ortsnamen sind unbedingt nett. Manche sind sogar richtig fies oder beinhalten teilweise sogar Beleidigungen, die man jedoch insbesondere als Einwohner mit einer gewissen Portion Humor nehmen sollte.

So heißt ein See in Niedersachsen Dümmer, ein kleiner Ort in Rheinland-Pfalz Oberbillig, Lieblos liegt in Hessen und das beschauliche Oberhäslich in Sachsen. Auch wenn hässlich natürlich mit einem Doppel-S geschrieben wird, wird der Ort in Sachsen doch auch gerne scherzhaft mit einem scharfen S ausgesprochen.

Auch Süddeutschland hat einige Orte mit Namen, die fies und irgendwie auch lustig zugleich sind: Deppenhausen, Tuntenhausen oder Tussenhausen.

Es gibt jedoch auch Orte, die ihre etwas fieseren Namen nicht für immer behalten wollten und sich umbenannt haben. Aus Irrendorf wurde Irndorf und aus Blödesheim wurde Hochborn.

Nichts für schwache Gemüter: Ortsnamen mit Toiletten-Romantik

Lustige Ortsnamen mit Toiletten-Romantik. Grafik: Travelcircus.de

Bei Orten wie Pumpernudl oder Lederhose ist es lustig, sich die Worte bildlich vorzustellen. Es gibt allerdings auch Orte, bei denen es besser wäre, sie nicht direkt zu visualisieren. Ein paar der Orte klingen eklig, andere gehören eher in die Kategorie „Toiletten-Romantik”.

Da wären beispielsweise Ekel und Kothausen in Nordrhein-Westfalen oder Eiterberg, Pups und Oberanschi(e)ssing in Bayern. Besonders schön sind allerdings auch Unter- und Oberkaka sowie Poritz in Sachsen-Anhalt.

Mit Ekelsdorf hat auch Schleswig-Holstein einen Ort, bei dem der Name hoffentlich nicht Programm ist. Ähnlich (un-)schön sind die Ortsnamen Jucken, Krätze, Pissen und Kotzen.

Hunde, Katze, Affe & Co. – Lustige Ortsnamen mit Tierbezug

Lustige tierische Ortsnamen. Grafik: Travelcircus.de

Tiere sind einfach niedlich. Viele von ihnen bringen Menschen zum Lächeln, sei es wegen ihres niedlichen Aussehens, durch ihre Art oder durch die Dinge, die sie manchmal machen. Da ist es nicht wirklich überraschend, dass es in Deutschland auch so manchen Ort gibt, der nach einem Tier benannt ist.

Neben einigen eher gewöhnlichen Ortsnamen wie Hase, Hering oder Hahn gibt es auch den einen oder anderen lustigen Ortsnamen mit Tierbezug. Wie wäre es da etwa mit Affendorf in Niedersachsen, Hundeluft in Sachsen-Anhalt oder Katzenloch in Rheinland-Pfalz?

Zu den tierischen Orten, die wir bei Travelcircus besonders lustig finden, gehören Katzenelnbogen (Rheinland-Pfalz), Köttel (Bayern), Schneckenhausen (Rheinland-Pfalz), Ochsenhausen (Baden-Württemberg) und Ochsenschenkel(Bayern).

Lustvolles Deutschland – Besonders anzügliche Ortsnamen in Deutschland

Lustvolles Deutschland. Grafik: Travelcircus.de

Was wäre eine Auflistung der witzigsten und kuriosesten Ortsnamen ohne einige der eindeutig zweideutigen Orte der Bundesrepublik? Diese Ortsnamen sind nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch ein wenig zum Rotwerden.

Zugegeben, manche von ihnen sind nur lustig, wenn man sich auch auf die Zweideutigkeit dieser Worte einlässt. Manchmal macht es aber auch einfach Spaß, die Welt etwas lustiger zu sehen, oder? Feucht, Titisee, Geilenkirchen, Eichelhardt oder Leck gehören eindeutig zu solchen.

Andere hingegen kann man gar nicht nicht anzüglich finden: Fickmühlen, Wixhausen, Petting, Busendorf oder auch Blasdorf. Auch Orte, die das Wort „Poppen” beinhalten, sorgen regelmäßig für das eine oder andere leicht errötete Kichern. Poppendorf, Poppenhausen und Poppenbüttel sind auch einfach zu „spritzig”, nicht wahr?

Quelle: Travelcircus.de

Willkommen in Mittelerde – 11 zauberhafte „Der Herr der Ringe” Drehorte

Das lange Warten hat ein Ende: Am 02. September dürfen wir endlich wieder in die wunderschöne Welt von Mittelerde eintauchen. Mit der neuen Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht” lässt Amazon Prime die Welt von J.R.R. Tolkien acht Jahre nach der letzten „Der Hobbit”-Verfilmung wieder zum Leben erwachen.

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DER HERR DER RINGE: Die Ringe der Macht – Trailer

Die Trailer der ersten Staffel sehen schon sehr vielversprechend aus und lassen uns in gespannter Erwartung, in welche Abenteuer wir uns diesmal stürzen dürfen. Um die Wartezeit etwas zu überbrücken und uns schon mal in die richtige Stimmung zu bringen, haben die Reiseexperten von Travelcircus elf der atemberaubenden Drehorte für Mittelerde zusammengefasst.

Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Tür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen, wohin sie dich tragen.

Bilbo zu frodo / J.R.R. Tolkien „Der herr der Ringe: Die Gefährten“
Grafik: Travelcircus.de

Das Wichtigste in Kürze:

  • Wo ein Berg in einer Trilogie das Zeichen der Hoffnung ist, steht er in der anderen Trilogie für das Böse
  • Einer der Drehorte gefällt auch dem nationalen Ski-Team von Österreich 
  • Wie die Hobbits wohnen, kann man sich auch heute noch genau ansehen
  • Gedreht wurde nicht nur bei einem, sondern bei zwei UNESCO Weltnaturerben
  • Obwohl die neue Serie ca. 3.000 Jahre vor den Ereignissen der Filme spielt, könnten neun bekannte Charaktere in der Geschichte auftauchen

Die „Der Hobbit”-Trilogie: Eine kurze Zusammenfassung

Der im Auenland oder genauer gesagt Hobbingen ansässige Hobbit Bilbo führt ein für Hobbits typisches, gemütliches Leben. Dies ändert sich schlagartig, als der Zauberer Gandalf Bilbo für die Mission einer Gruppe Zwerge vorschlägt. In der Funktion eines Diebes soll Bilbo die Zwerge, angeführt vom rechtmäßigen Zwergenkönig Thorin, dabei unterstützen, ihren Heimatberg Erebor zurückzuerobern. Dieser wurde aufgrund seiner Goldminen und dem sich dort befindenden riesigen Schatz vom Drachen Smaug eingenommen, der die Zwerge aus ihrer Heimat vertrieben hat.

Auf ihrem Weg zum einsamen Berg Erebor erlebt die Truppe zahlreiche Abenteuer: Von rasanten Fluchten vor gefährlichen Trollen, Orks und Riesenspinnen über die von ihrer Mission weniger erfreuten und feindlichen Menschen am Fuße des Berges bis hin zu ihrem Kampf mit dem gierigen Drachen Smaug scheint ihre Reise und die Rettung ihrer Heimat schier unmöglich. Während ihrer Reise findet Bilbo jedoch einen Ring, der ihn unsichtbar macht und ihn und seine Freunde aus so mancher Klemme wieder heraus hilft. Nachdem die Zwerge und Bilbo den Drachen Smaug besiegt haben, scheint die Heimat der Zwerge wieder ihnen zu gehören.

Doch der große Schatz an Gold und Juwelen lockt auch die bösartigen Orks und Wargs an, die diesen für sich beanspruchen wollen. Mit Hilfe der Menschen und Elben kämpfen die Zwerge in der Schlacht der fünf Heere ein weiteres Mal um ihre Heimat. Durch die zusätzliche Hilfe des Zauberers Gandalf und seinen magischen Freunden gelingt es der guten Seite, die Schlacht für sich zu gewinnen. Doch nicht ohne Verluste – neben einigen seiner Begleiter stirbt auch der Zwergenkönigin Thorin während des Kampfes.

Nach diesem spannenden Abenteuer kehrt Bilbo wieder zurück ins Auenland, wo er sein ruhiges Hobbitleben weiterführt. Während die Zwerge und Bilbo auf ihrer Reise waren, musste Gandalf mit Entsetzen feststellen, dass der für besiegt geglaubte böse Zauberer Sauron, zwar nicht in menschlicher Form, jedoch wieder an Kraft gewann und das Böse sich wieder einmal über Mittelerde ausbreiten will.

Die „Der Herr der Ringe”-Trilogie: Eine kurze Zusammenfassung

Auch die „Der Herr der Ringe”-Trilogie startet in Hobbingen, wo der etwa 80 Jahre ältere Bilbo mit seinem Neffen Frodo lebt. Bei einem Besuch von Gandalf stellt sich heraus, dass der Ring, den Bilbo bei seinem Abenteuer mit den Zwergen gefunden hat, der eine wahre Ring ist, mit dem der böse Zauberer Sauron die Welt von Mittelerde einst beherrscht hatte. Da Sauron bereits in „Der Hobbit” wieder auf der Bildfläche erschienen ist, macht es Gandalf zu Frodos Aufgabe gemeinsam mit seinen Freunden den einen Ring bis zum Schicksalsberg zu bringen. Da der Ring dort in dem Feuer dieses Vulkans erschaffen wurde, muss er auch wieder in diesem zerstört werden.

Doch der Schicksalsberg befindet sich in Saurons Teil des Landes: Mordor. Frodo bricht mit seinen Freunden zu dem aufregendsten und gefährlichsten Abenteuer seines Lebens auf. Dort begegnen ihnen auch jede Menge Gefahren und Feinde, wie zum Beispiel eine Armee Orks.

Während die Hobbits zum Schicksalsberg reisen, baut Sauron seine Armee aus Orks weiter aus, um wieder einmal über Mittelerde herrschen zu können. Dabei greift er vor allem die Königreiche der Menschen mit seinen dunklen Wesen an und vertreibt diese aus ihrem Heimatgebieten. Den Höhepunkt erreicht sein Angriff in Minas Tirith, der Hauptstadt des Königreichs von Gondor. Vor den Toren der Stadt kämpfen Menschen, Elben und Zwerge Seite an Seite, um Mittelerde vor Saurons Mächten zu schützen. Nachdem Frodo es mit seinen Freunden geschafft hat, den einen Ring zu zerstören, und auch die Armee von Sauron besiegt wurde, können die Menschen ihre Königreiche wieder aufbauen.

Zauberhafte Drehorte für Mittelerde

Die magische Welt von J.R.R. Tolkien verzaubert bereits beim Lesen. Doch das wundervolle Mittelerde in Bild und Farbe zu sehen, ist einfach ein wahr gewordener Traum. Umso besser, dass man die Drehorte der „Der Hobbit”- sowie der „Der Herr der Ringe”-Trilogie auch heute noch besuchen kann. Vorlage für die magische Welt war das wundervolle Neuseeland. Während nur wenige Teile der Filme in englischen Studios gedreht wurden, hat das Filmteam für den größten Teil der Filme die neuseeländischen Landschaften genutzt:

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Dabei wurden sogar für einige Orte ganze Filmsets in die Natur integriert. Der Natur zuliebe wurden diese jedoch größtenteils nach den Drehs wieder abgebaut. Den ein oder anderen Teil der Filmsets kann man jedoch auch heute noch einen Besuch ausstatten. Doch auch wenn die meisten Filmsets nicht mehr zu betrachten sind, macht das die atemberaubende Natur Neuseelands keineswegs weniger sehenswert. Elf dieser spannenden und wunderschönen Orte haben wir in Vorfreude auf die neue Serie ausfindig gemacht:

Hobbingen – im englischen Original „Hobbiton“ – steht in der Nähe von Matamata auf der Nordinsel von Neuseeland. Bild: Thorsten Reimnitz

Das Auenland und Hobbingen: die Stadt Matamata (Neuseeland, Waikato)

Einer der ersten Orte, die in die magische Welt von Mittelerde einführt, ist das Auenland. Sowohl in „Der Hobbit”- als auch in der „Der Herr der Ringe”-Trilogie beginnen die Geschichten in dem Hobbitdorf Hobbingen, da dieses die Heimat der beiden Protagonisten Bilbo und Frodo ist. Gedreht wurde diese wundervolle Szenerie rund um die Stadt Matamata im neuseeländischen Teil Waikato. Im nördlichen Teil Neuseelands gelegen trifft man in dieser Region auch auf die beiden Flüsse Waitoa River und Waihou River sowie auf die Gebirgskette Kaimai Range.

Wo das Filmset von Hobbingen nach dem Dreh von „Der Herr der Ringe” der Natur zuliebe wieder abgebaut wurde, durfte das Dorf nach der Fertigstellung von „Der Hobbit” als Touristenattraktion bestehen bleiben. So kann man also heute noch das kleine Hobbit Dorf besichtigen. Um das Dorf authentisch zu halten, kümmern sich Gärtner liebevoll um den Erhalt der fiktiven Ortschaft.

Wer jedoch gehofft hat, einmal schauen zu können, wie die Hobbits so wohnen, wird leider enttäuscht: Die Häuser der kleinen Bewohner kann man nur von außen bestaunen, da sie kein Innenleben haben.

Kaitoke Park nähe Wellington in Neuseeland. Hier wurden die Szenen in Elronds Haus in Bruchtal gedreht. Die Originale wurden abgebaut, aber eine Kopie steht noch da. Bild: Annette Abele

Das Bruchtal (Haus des Elben Elrond): Kaitoke Regional Park (Neuseeland)

Ein wichtiger Treffpunkt für die Gruppen beider Trilogien ist das Haus des Elben Elronds im Bruchtal. Verwunschen inmitten grüner Natur verborgen, ist der Ort perfekt vor Feinden geschützt. Kein Wunder also, dass Bilbo und die Zwerge in „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise” Zuflucht und Rat in dem Haus Elronds suchen und sich die Gefährten im ersten Teil von „Der Herr der Ringe” hier über die gefährliche Mission Frodos, den einen Ring im Schicksalsberg zu zerstören, beraten.

Als Filmset für das Bruchtal diente der Kaitoke Regional Park, welcher sich im südlichen Teil der Nordinsel, nahe der Stadt Wellington, befindet. Die Wahl dieses Nationalparks für einen Ort der Elben liegt nahe, fühlt sich der Ort selbst magisch an. Auf Wanderwegen trifft man hier nicht nur auf heimische Baumarten, sondern auch auf den Regenwald sowie seltene Vogelarten, wie z. B. dem Malherbesittich. Auf dem Hutt River, der sich gemütlich durch die Schlucht des Nationalparks schlängelt, kann man die magische Region bei einer Kajakfahrt oder auch beim Schwimmen erkunden.

Mittelerde auch in Europa
Wer Lust hat, ein bisschen von Tolkiens Magie zu spüren, aber nicht die weite Reise nach Neuseeland antreten will, kann sich auf den Weg in die Schweiz machen. Für das Bruchtal soll Tolkien sich hier vom Lauterbrunnental inspiriert haben.

Rauschende Flucht mit Fässern: Pelorus River (Marlborough, Neuseeland)

Eine spannende, aber auch lustige Szene kommt in „Der Hobbit – Smaugs Einöde” vor:  Auf ihrer Reise zum einsamen Berg Erebor von Waldelben gefangen genommen, schaffen es die Zwerge und Bilbo durch den Keller in Weinfässern zu fliehen. Mit diesen rauschen sie einen Fluss entlang, während sie nicht nur von den Waldelben, sondern auch noch von Orks verfolgt werden.

Gedreht wurde diese Szene im Pelorus River in der Region Marlborough. Der Fluss befindet sich auf der Südinsel Neuseelands im Mount Richmond Forest Park. Wer in den Spaß der Filmszene eintauchen möchte, kann dies zwar nicht in großen Weinfässern, dafür aber im Kajak erleben. Gleichzeitig ist das auch die perfekte Art und Weise, die Region rund um den rauschenden Pelorus River zu erkunden. Auch kann man hier zahlreiche Wanderwege entdecken, die zu spannenden Wasserfällen, über coole Brücken oder zu kleinen natürlichen Pools führen. 

Lake-Town am Berg Erebor: Lake Pukaki & Mount Cook (Christchurch, Neuseeland)

In unmittelbarer Nähe des einsamen Berges Erebor und damit der Heimat der Zwerge befindet sich die Menschenstadt Lake-Town, die die Truppe in „Der Hobbit – Smaugs Einöde” auf ihrem Weg durchqueren muss und die nach der Erweckung des Drachen Smaugs zerstört wird. Kulisse für Lake-Town, aber auch für generelle Naturaufnahmen in der Trilogie, war der Mount Cook National Park mit dem Lake Pukaki und dem angrenzenden Berg Mount Cook.

Der strahlend blaue Lake Pukaki sticht mit seiner leuchtenden Farbe direkt ins Auge. Zu verdanken hat der See seine außergewöhnliche schöne blaue Farbe den angrenzenden Gletschern, die die Quelle von dem See sind. Der Anblick des wunderschönen Sees wird durch den atemberaubenden Mount Cook nur noch verstärkt.

Benannt nach seinem britischen Entdecker, ist der Mount Cook mit 3.724 Höhenmetern der höchste Berg Neuseelands. Insgesamt trifft man in dem zu 40% vergletscherten Mount Cook National Park auf 19 Gipfel mit einer Höhe von mehr als 3.000 m, was nicht nur wunderschöne Anblicke, sondern auch spannende Entdeckungstouren verspricht.

Auf dem Mount Sunday auf der Südinsel Neuseelands, im Hinterland von Christchurch, stand die Kulisse der Reiterstadt Edoras aus Peter Jacksons „Herr der Ringe“-Verfilmung. Bild: Thorsten Reimnitz

Edoras (Hauptstadt Rohans): Mount Sunday (Ashburton District, Neuseeland)

In „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme” reisen Aragorn, Legolas, Gandalf und Gimli in die Hauptstadt Rohans, Edoras. Hier wollen sie den König Théoden vom Einfluss des bösen Zauberers Saruman befreien. Nachdem ihnen das gelungen ist, wird Edoras aufgrund der wachsenden Armee von Sauron und Saruman evakuiert.

Errichtet wurde das Filmset der Stadt auf dem Mount Sunday, der sich in der Region Canterbury im Hakatere Conservation Park befindet. Auf einer Wanderung, die auch von Anfängern überwunden werden kann, erklimmt man den 611 m hohen Mount Sunday. Belohnt wird man mit einer atemberaubenden Aussicht über die von Tälern und Bergen durchzogene Landschaft.

Pfad der Toten: Putangirua Pinnacles (Wairarapa, Neuseeland)

Um die Armee Saurons und Sarumans besiegen zu können, suchen Aragorn, Gimli und Legolas die Hilfe der Untoten auf. Diese wurde einst zu ihrem untoten Dasein verflucht, da sie ihren Treueeid dem König der Menschen gegenüber gebrochen haben. Da Aragorn der rechtmäßige Nachfolger des damaligen Königs ist, können die Untoten mit ihrer Hilfe den Fluch brechen. Um zum Heer der Untoten zu gelangen, müssen die drei zunächst den Pfad der Toten beschreiten.

Diese schaurigen Stellen wurden in der Region Wairarapa bei den Putangirua Pinnacles gedreht. Die unglaublichen Felsformationen, die einen alleine schon in eine magische Welt eintauchen lassen, sind das Ergebnis von Millionen Jahren langer Erosion. Heute führen spannende Wanderrouten durch das Gebiet. An dem sich durch die Putangirua Pinnacles schlängelnden Bachlauf startend, kann man hier verschiedene Aussichtspunkte besteigen – wenn man sich denn auf den Pfad der Toten traut.

Kampf um Gondor: die Stadt Twizel (Christchurch, Neuseeland)

Die letzte große Schlacht in „Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs” findet vor der Hauptstadt Gondors, Minas Tirith, statt. Hier kämpfen alle Gefährten und ihre Truppen gegen die riesige Armee Saurons und Sarumans. Nach dem Sieg über diese wird Aragorn in Minas Tirith zum rechtmäßigen König der Menschen gekrönt.

Schauplatz dieser Schlacht ist die Landschaft rund um den Ort Twizel in der Region Canterbury. Hier kann man die drei Seen Lake Pukaki, Lake Benmore und Lake Ōhau sowie den Mount Cook National Park und das Mackenzie Basin erkunden.

Fun-Fact: Für die Statisten in der Schlacht wurden zu einem großen Teil die Bewohner der Stadt Twizel eingesetzt.
Tongariro Nationalpark mit Mount Ngauruhoe – und einem Ringträger im Vordergrund. Bild: Annette Abele

Mordor mit Schicksalsberg & Nebelgebirge mit dem einsamen Berg Erebor: Tongariro Nationalpark & Mount Ngauruhoe (Neuseeland)

Im Tongariro Nationalpark bekommt man gleich zwei wichtige Orte in Mittelerde zu sehen: In „Der Hobbit” stellt die Szenerie des Parks mit dem aktiven Vulkanberg Mount Ngauruhoe das Nebelgebirge sowie den einsamen Berg Erebor dar. Dieser ist die Heimat der Zwerge und ein Hoffnungszeichen in der Geschichte der Trilogie. In „Der Herr der Ringe” hingegen ist der Nationalpark das Reich des bösen Zauberers Sauron, der dunkle Ort Mordor. Der Mount Ngauruhoe ist hier also der Schicksalsberg, in dem der eine Ring hergestellt wurde und in dem Frodo diesen wieder zerstören muss.

Der Tongariro Nationalpark befindet sich in der Mitte der Nordinsel Neuseelands. Das UNESCO Weltkultur- und -naturerbe ist nicht nur der älteste Nationalpark Neuseelands, sondern auch der viertälteste auf der ganzen Welt.

Die Landschaft von Mittelerde – Die wunderschönen Hintergrundkulissen

In  beiden Trilogien gibt es immer mal wieder Szenen, in denen die Protagonisten durch die Welt von Mittelerde wandeln. Seien es Bilbo und die Zwerge auf Pferden oder zu Fuß Richtung Erebor oder Frodo und seine Freunde zum Schicksalsberg. Ganz besonders wird man an diesen Stellen mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen Neuseelands verzaubert. Drei dieser Hintergrundkulissen, die man auf jeden Fall erkunden kann, stellen wir hier vor:

Fiordland Nationalpark (Milford Track, Neuseeland)

Im unteren Teil der Südinsel Neuseelands befindet sich der Fiordland Nationalpark, der größte Nationalpark Neuseelands. Wie der Name schon verrät, ist die Landschaft von Fjorden, aber auch von weitläufigen Seen, dem Regenwald sowie hohen Bergen geprägt. Gemeinsam mit weiteren Parks wie z. B. dem Mount Cook National bildet der Fiordland Nationalpark mit seiner Landschaft das UNESCO Weltnaturerbe Te Wahipounamu World Heritage Area. In beiden Trilogien durfte der Nationalpark für zahlreiche Hintergrundkulissen dienen.

Earnslaw Burn (Queenstown, Neuseeland)

Earnslaw Burn ist eine Wanderroute, die durch ein wunderschönes Tal in der Region von Queenstown führt. Auf dem Weg kommt man an magischen Wasserfällen, atemberaubenden Gletschern und verwunschenen Wäldern vorbei. Gedreht wurden hier zum Beispiel die Märsche der Zwerge und Bilbo auf ihrem Weg zum Berg Erebor sowie die Ankunft und Rast der Truppe bei dem Haus des Gestaltenwandlers Beorn in „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise”.

Treble Cone Skigebiet (Wanaka, Neuseeland)

Nachdem Bilbo, die Zwerge und Gandalf von den Orks und Wargs verfolgt wurden, konnten sie von Gandalfs Freunden, den riesigen Adlern, gerettet werden. Bei ihrer Flucht bekommt der Zuschauer unglaubliche Landschaftsbilder zu sehen. Dies ist das Treble Cone Skigebiet in der Region Wanaka. Im größten Skigebiet auf der Südinsel Neuseelands kommen hier nicht nur Fans von Mittelerde, sondern besonders auch Pistenjäger voll auf ihre Kosten. Auch das nationale Ski-Team von Österreich nutzt diese Region in den Nebensaisons gerne zum Trainieren.

„Die Ringe der Macht” – Ein Ausblick auf die neue Amazon Prime Serie

In einem Monat ist es so weit: Die erste Staffel „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht” wird auf Amazon Prime veröffentlicht. Worum wird es in der Serie gehen und was ist bis jetzt alles bekannt? Wer auf ein Wiedersehen mit den Hobbits Bilbo oder Frodo hofft, wird leider enttäuscht, denn die neue Serie spielt in etwa 3.000 Menschenjahre vor den bekannten Ereignissen aus der „Der Hobbit”- und der „Der Herr der Ringe”-Trilogie. Dennoch wäre es möglich, neun Charakteren aus den bisherigen Filmen zu begegnen, die in dieser Zeit schon gelebt haben.

Doch worum wird sich die neue Serie dann drehen? Die Handlung soll zum größten Teil im 2. Zeitalter von Tolkiens magischer Welt, also bevor Sauron den einen Ring geschaffen und die Länder von Mittelerde beherrscht hatte, spielen. Das eröffnet die Möglichkeit, nicht nur Mittelerde mehr darzustellen, sondern auch andere Teil der Welt Arda zu erkunden. So werden uns garantiert noch nicht bekannte Wesen aus Tolkiens Welt, wie z. B. Schneetrolle, begegnen.

Starten soll die Geschichte in einer Zeit des Friedens, in der sich jedoch das Böse im Hintergrund wieder aufbaut. Wie der Name schon andeutet, könnte es sich dabei um Sauron und die Erschaffung der neun Ringe sowie des einen Rings handeln. Eine große Rolle scheint dabei das menschliche Inselkönigreich Numenor zu spielen, welches uns bisher noch nicht bekannt ist. Wieder mit dabei sind die Elben Galadriel und Elrond – jedoch in einer viel jüngeren Version. Somit könnten wir Einblicke in die früheren prächtigen Königreiche sowie die damalige Hauptstadt der Elben Lindon erhalten.

Auch wird es ein Hobbitvolk in der Geschichte geben. Jedoch handelt es sich dabei nicht um ein Hobbitdorf, sondern einen Hobbitstamm, der als Nomaden lebt. Des Weiteren wurde angedeutet, dass wir eventuell auch einen Einblick in das Zwergenkönigreich Moria erhalten. Dieses hatte man bisher nur in „Der Herr der Ringe: Die Gefährten” im zerstörten Zustand gesehen. Jedoch war dies einmal das prächtigste Zwergenkönigreich Mittelerdes. Außerdem wurde auch die genauere Darstellung sowohl weiblicher Zwerge als auch weiblicher Orks angeteasert.

Gedreht wurde die 1. Staffel wieder in Neuseeland, jedoch wurde bereits für die 2. Staffel angekündigt, die Drehorte eventuell nach England oder auch Wales zu bringen. Verwunderlich ist das nicht, wird Tolkien doch nachgesagt, dass er sich zum Beispiel für das Auenland vom Lake District am Lake Windermere in England inspirieren lassen hat. Freuen können sich Fans jetzt schon, denn es sind fünf Staffeln geplant. Der Name „Die Ringe der Macht” stellt dabei nur den Titel und Inhalt der 1. Staffel dar. Wir können uns also noch auf viele weitere Abenteuer in der magischen Welt von Tolkien freuen.

„Reisende Reporter: Die zwei Gefährten“

Wer die Zeit bis zum Start der neuen Serie überbrücken will, kann das mit dem Abenteuer der „Reisenden Reporter“ in Neuseeland machen, eine Trilogie auf den Spuren der Filme und darüber hinaus durch beide Inseln:

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REISENDE REPORTER: Die zwei Gefährten, Teil 1 – Eine lang erwartete Reise (Neuseeland I)

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REISENDE REPORTER: Die zwei Gefährten, Teil 2 – Drüber hin und unten durch (Neuseeland II)

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REISENDE REPORTER: Die zwei Gefährten, Teil 3 – Hin und wieder zurück (Neuseeland III)

Quelle: Travelcircus.de



Brückentage 2023: So gibt es das Maximum an Urlaub im Dezember!

Damit Reisefans schon frühzeitig planen können, haben die Reiseexperten von Travelcircus bereits jetzt alle Feiertage 2023 genauer unter die Lupe genommen. Wir zeigen, wie es möglich ist, seinen Jahresurlaub auch im nächsten Jahr mehr als zu verdoppeln. Heute schauen wir uns den Dezember an.

Quelle: Travelcircus.de

Vom Weihnachtsmann gibt es dieses Jahr gleich zwei Brückentage
Jedes Jahr ein bisschen besser: In diesem Jahr liegen der 1. und 2. Weihnachtsfeiertag an einem Montag und einem Dienstag. Das ermöglicht Arbeitnehmern ganz gemütlich zwischen den Jahren frei zu haben. Sie müssen lediglich drei Urlaubstage vom 27. bis zum 29.12. beantragen. Da Neujahr 2024 ebenfalls auf einen Montag fällt, gibt es somit gleich zehn freie Tage zum Preis von drei Urlaubstagen. Wenn das nicht ein schönes Weihnachtsgeschenk ist, nicht wahr?

Travelcircus Urlaubstipp: Weiße Weihnachten sind vielerorts in Deutschland leider nicht garantiert. Schneeliebhabern empfiehlt deshalb eine Reise in schneesichere Gebiete. Und was wäre da in Vorweihnachtszeit passender als ein Besuch beim Weihnachtsmann persönlich? Im Santa Clause Village am Nordpol können große und kleine Weihnachtsfans den Weihnachtsmann, seine Elfen und die Rentiere in traumhafter Kulisse persönlich treffen.

Quelle: Travelcircus.de

Brückentage 2023: So gibt es das Maximum an Urlaub im November!

Damit Reisefans schon frühzeitig planen können, haben die Reiseexperten von Travelcircus bereits jetzt alle Feiertage 2023 genauer unter die Lupe genommen. Wir zeigen, wie es möglich ist, seinen Jahresurlaub auch im nächsten Jahr mehr als zu verdoppeln. Heute schauen wir uns den Novemer an.

Grafik: Travelcircus.de

Kraft- und Sonnetanken vor der Weihnachtszeit
Wer jetzt traurig war, dass der 31.10. kein Brückentag ist, kann dafür am 01.11. Glück haben. In Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland wird am 01. November Allerheiligen gefeiert. Um ebenfalls neun freie Tage rauszuholen, müssen Reiselustige hier vom 30. bis zum 31.10. und vom 02. bis zum 03.11. Urlaub beantragen. Nur Arbeitnehmer in Hessen und in Berlin gehen dabei leer aus, dort muss die gesamte Woche über gearbeitet werden.

Am 22.11. haben sächsische Einwohner einen Feiertag ganz für sich alleine: den Buß- und Bettag. Da der 22.11. ein Mittwoch ist, bietet es sich an am 23. und 24.11. Urlaub zu nehmen und das Wochenende auf fünf Tage zu verlängern.

Travelcircus Urlaubstipp: In Deutschland wird es langsam nass, grau und etwas ungemütlich. Wer dafür noch nicht bereit ist, könnte der November-Tristesse beispielsweise durch einen Urlaub auf Lanzarote entfliehen. Bei sonnigen 21 °C lässt es sich doch gleich viel besser aushalten, oder? Auf Lanzarote gibt es so viel zu entdecken, unsere Highlights sind der Playa Papagayo und die Montañas del Fuego.

Quelle: Travelcircus.de

Brückentage 2023: So gibt es das Maximum an Urlaub im Oktober!

Damit Reisefans schon frühzeitig planen können, haben die Reiseexperten von Travelcircus bereits jetzt alle Feiertage 2023 genauer unter die Lupe genommen. Wir zeigen, wie es möglich ist, seinen Jahresurlaub auch im nächsten Jahr mehr als zu verdoppeln. Heute schauen wir uns den Oktober an.

Grafik: Travelcircus.de

Doppelte Urlaubsfreude im Oktober
Der wunderschöne Oktober hält gleich zwei Brückentage bereit, wenn man im richtigen Bundesland wohnt. Der Tag der Deutschen Einheit fällt 2023 auf einen Dienstag und ermöglicht dadurch allen Deutschen einen kleinen Herbsturlaub. Um aus vier Urlaubstagen gleich neun freie Tage herauszuholen, muss lediglich am 02.10. und von 04. bis zum 06.10. Urlaub einreichen. Wem ein langes Wochenende genügt, der nimmt nur den 02. Oktober.

Am 31. Oktober ist endlich wieder Halloween – oder Reformationstag, wie der offizielle Feiertag in Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen heißt. Da auch dieser auf einen Dienstag fällt, lassen sich hier neun freie Tage herbeizaubern, wenn Arbeitnehmer am 30.10. und vom 01. bis zum 03.11. Urlaub nehmen.

Travelcircus Urlaubstipp: Zugegeben, eine Reise nach Edinburgh lohnt sich eigentlich immer. Aber wenn die schottische Hauptstadt und pittoreske Umgebung in bunten Herbstfarben erstrahlen, ist es gleich noch ein wenig schöner und mystischer. Gerade wenn es neblig wird, empfiehlt sich ein übrigens ein schaurig-schöner Ghostwalk zu ganz besonderen Orten der Stadt.

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Brückentage 2023: So gibt es das Maximum an Urlaub im September!

Damit Reisefans schon frühzeitig planen können, haben die Reiseexperten von Travelcircus bereits jetzt alle Feiertage 2023 genauer unter die Lupe genommen. Wir zeigen, wie es möglich ist, seinen Jahresurlaub auch im nächsten Jahr mehr als zu verdoppeln. Heute schauen wir uns den September an.

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Die perfekte Zeit für einen Familienurlaub – zumindest für Thüringen
Der Sommer ist schon fast wieder vorbei, da bietet es sich wahrlich an im September noch einmal in die Sonne zu fliegen. Thüringen hält dabei sogar einen Brückentag bereit: den Weltkindertag am 20.09., der freundlicherweise auf einen Mittwoch fällt. Na, wenn das nicht nach einer perfekten Gelegenheit für einen Urlaub mit der Familie klingt?

Auch Thüringer ohne Kinder können aus vier Urlaubstagen 9 freie Tage herausholen, indem sie sowohl vom 18. bis zum 19.09. als auch vom 21. bis zum 22.09. Urlaub beantragen.

Travelcircus Urlaubstipp: Noch schnell ein paar Sommersprossen sammeln, ein letztes Mal im Meer planschen und bis spät in die Nacht ohne Jacke herumstromern – was traumhaft klingt, ist im September besonders gut auf Malta möglich. Auf der Sonneninsel im Süden Europas wird es noch bis zu 26 °C warm. Beste Voraussetzungen also, um die vielfältige Insel in Ruhe zu erkunden.

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Brückentage 2023: So gibt es das Maximum an Urlaub im August!

Damit Reisefans schon frühzeitig planen können, haben die Reiseexperten von Travelcircus bereits jetzt alle Feiertage 2023 genauer unter die Lupe genommen. Wir zeigen, wie es möglich ist, seinen Jahresurlaub auch im nächsten Jahr mehr als zu verdoppeln. Heute schauen wir uns den August an.

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Kleiner Sonnen-Boost für das Saarland und Bayern
Der August liegt wie jedes Jahr mitten in der Sommerferienzeit. Insbesondere Eltern sparen sich gerne einige Urlaubstage für diese Zeit auf. Wer in Bayern oder im Saarland lebt, kann sich mindestens einen kostbaren Urlaubstag sparen. Mariä Himmelfahrt beschert allen Bayern und Saarländern einen freien 15. August. Für neun freie Tage müssen Arbeitnehmer hier am 14.08. sowie vom 16. bis zum 18.08. Urlaub beantragen.

Wer zufällig in Augsburg wohnt, hat im August gleich doppelten Grund zur Freude! Neben Mariä Himmelfahrt am 15.08. feiern die Augsburger zudem am 08.08. das Augsburger Friedensfest. Dadurch können sich Augsburger auf 16 freie Tage freuen und müssen dafür lediglich acht Urlaubstage beantragen.

Travelcircus Urlaubstipp: Mittlerweile wird es im Hochsommer auch super warm in Deutschland. Auch wenn die Ostsee natürlich wunderschön ist, zieht es viele Reisende doch in die Ferne. Wer mal was Neues entdecken und nur 2,50 € für einen kühlen Aperol zahlen möchte, empfiehlt sich eine Reise nach Tirana. Traumstrände, 30 °C, köstliches Essen und (noch) keine Touristenmassen – klingt eigentlich ganz verlockend, oder?

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Brückentage 2023: So gibt es das Maximum an Urlaub im Juni!

Damit Reisefans schon frühzeitig planen können, haben die Reiseexperten von Travelcircus bereits jetzt alle Feiertage 2023 genauer unter die Lupe genommen. Wir zeigen, wie es möglich ist, seinen Jahresurlaub auch im nächsten Jahr mehr als zu verdoppeln. Heute schauen wir uns den Juni an.

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Der Juni lohnt sich für 6 Bundesländer ganz besonders
Der Großteil Deutschlands geht im Juni in puncto Brückentage leider leer aus. 2022 war es noch der Highlight-Monat für alle, in 2023 bringt er eine perfekte Chance auf ein langes Wochenende für Arbeitnehmer aus sechs Bundesländern.

In Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland wird am 08.06. Fronleichnahm gefeiert. Wer also am 09.06. einen Urlaubstag einreicht, bekommt vier freie Tage. Wer noch mehr will, reicht auch vom 05. bis zum 07.06. Urlaub ein und macht aus vier Tagen mal eben neun freie Tage.

Travelcircus Urlaubstipp: Rote Holzhäuser, verwunschene Wälder, Rentiere, köstliche Zimtschnecken und unglaublich viel Lebensfreude – die Rede ist natürlich von Schweden. Im Juni wird es langsam auch nachts wieder wärmer. Perfekt also für einen Camping-Trip nach Schweden, oder? Übrigens ist Wild-Campen in Schweden erlaubt, solange man darauf achtet, die wunderschöne Natur nicht zu zerstören.

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Brückentage 2023: So gibt es das Maximum an Urlaub im Mai!

Damit Reisefans schon frühzeitig planen können, haben die Reiseexperten von Travelcircus bereits jetzt alle Feiertage 2023 genauer unter die Lupe genommen. Wir zeigen, wie es möglich ist, seinen Jahresurlaub auch im nächsten Jahr mehr als zu verdoppeln. Heute schauen wir uns den Mai an.

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Fünf Wochen hat der Mai – aber nur eine ohne Feiertag
Im Mai ist es fast unmöglich keinen Urlaub zu nehmen, die Gelegenheiten sind einfach zu gut! Nach zwei Jahren fällt der 1. Mai endlich wieder auf einen Wochentag. Wer vom 02. bis zum 05.05. Urlaub einreicht, macht aus dem Tag der Arbeit wundervolle neun Tage Urlaub.

Christi Himmelfahrt ist 2023 am 18.05., mit einem Urlaubstag am 19.05. wird das ganz leicht ein tolles langes Wochenende. Auch Pfingsten liegt 2023 im Mai. Reiselustige können das direkt nutzen, um neun Tage frei zu bekommen. Für wen das nach Musik in den Ohren klingt, der beantragt vom 30.05. bis zu 02.06. Urlaub und gönnt sich dann eine frühsommerliche Auszeit.

Travelcircus Urlaubstipp: Alle wollen ans Meer, doch auch im Landesinneren von beispielsweise Spanien verstecken sich so manche Schätze. Im wunderschönen Sevilla treffen viele Kulturen aufeinander, was man an jeder Ecke entdecken kann. Bei 27 °C fühlt es sich hier auch im Mai schon wie Hochsommer an.

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Brückentage 2023: So gibt es das Maximum an Urlaub im April!

Damit Reisefans schon frühzeitig planen können, haben die Reiseexperten von Travelcircus bereits jetzt alle Feiertage 2023 genauer unter die Lupe genommen. Wir zeigen, wie es möglich ist, seinen Jahresurlaub auch im nächsten Jahr mehr als zu verdoppeln. Heute schauen wir uns den April an.

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Der Osterhase bringt viele freie Tage
Im April dürfen sich wieder alle Bundesländer auf Urlaub und freie Tage freuen. Der Osterhase bringt nicht nur Ostereier, sondern auch gleich viele freie Tage mit sich. Wer möchte, kann um Ostern herum mit acht Urlaubstagen 16 Tage frei bekommen, klingt das nicht verlockend? Wer vom 03. bis zum 06.04. und vom 11. bis zum 14.04. Urlaub einreicht, verdoppelt seinen Urlaub einfach.

Zehn freie Tage reichen auch? Dann einfach vom 11. bis zum 14.04. Urlaub nehmen und so aus vier gleich zehn Tage machen und ein paar Urlaubstage für später aufsparen.

Travelcircus Urlaubstipp: 16 freie Tage wären ja fast zu schade für Balkonien oder Omis Garten. Wer es gerne warm mag, dem empfehlen wir einen Urlaub am Meer. Die beeindruckende und wunderschöne Algarve warten bei milden 19 °C auf ihre ersten Urlauber. Wer will, kann auch eine Runde im 16 °C kühlen Atlantik schwimmen.

Quelle: Travelcircus.de

Brückentage 2023: So gibt es das Maximum an Urlaub im März!

Damit Reisefans schon frühzeitig planen können, haben die Reiseexperten von Travelcircus bereits jetzt alle Feiertage 2023 genauer unter die Lupe genommen. Wir zeigen, wie es möglich ist, seinen Jahresurlaub auch im nächsten Jahr mehr als zu verdoppeln. Heute schauen wir uns den März an.

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Frauen (und Männer) in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern haben Grund zur Freude
Am 08. März ist Internationaler Frauentag. In Berlin und ab 2023 erstmals auch in Mecklenburg-Vorpommern ist dies ein besonderer Grund zur Freude, denn in diesen beiden Bundesländern ist dieser Tag ein offizieller Feiertag. 2023 fällt er auf einen Mittwoch. Wer in Berlin oder Mecklenburg-Vorpommern lebt, kann also mit vier Urlaubstagen neun Tage frei bekommen und beispielsweise einen kleinen Frühlingsurlaub abstauben.

Wer neun Tage frei haben möchte, beantragt vom 06. bis zum 07.03. und vom 9. bis zum 10.03. Urlaub. Oder doch lieber nur ein Kurztrip? Dann einfach das Wochenende mit zwei Urlaubstagen verlängern. Funktioniert sowohl mit den beiden Tagen vor als mit den beiden Tagen nach dem Internationalen Frauentag.

Travelcircus Urlaubstipp: Für einen Kurzurlaub im März eignen sich Städtereisen hervorragend, da die Städte oft noch nicht so überlaufen sind. Bei 9 °C können Reisende Glück haben, Dublin von einer ganz anderen Seite zu entdecken – außer natürlich am berühmten St. Patrick’s Day. Dann verwandelt sich Dublins bezaubernde Hauptstadt in eine einzige riesige Party.

Quelle: Travelcircus.de

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