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Schlagwort: Winter (Seite 1 von 18)

Wintergeschichten aus der Schweiz

Die Französin Françoise Stahel beim Engadin Ski-Marathon. Bild © Schweiz Tourismus / Lorenz Richard

Die Französin Françoise Stahel beim Engadin Ski-Marathon. Bild © Schweiz Tourismus / Lorenz Richard

Bereits die Landschaft mit den verschneiten Bergen und Tälern ist im Winter ein Genuss. Wenn dann noch eine Begegnung mit einer interessanten Persönlichkeit hinzukommt, wird der Urlaub in der Schweiz schnell zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Seite www.MySwitzerland.com/wintergeschichten präsentiert neun inspirierende Geschichten mit spannenden Menschen.

Der rollende Barkeeper

6000 Höhenmeter überwindet der gebürtige Portugiese Victor Coste mit dem Après-Ski-Wagen jeden Tag. Von seiner neuen Heimat Andermatt (Region Luzern – Vierwaldstättersee) über den Oberalppass bis nach Disentis (Region Graubünden). Die gute Stimmung ist immer dabei – denn dafür sorgt er selbst. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/der-rollende-barkeeper.html

Madame Engadin Skimarathon

Im März feiert der Engadin Skimarathon in der Region Graubünden seinen 50. Geburtstag. Bei jeder Austragung seit 1969 war Françoise Stahel dabei. Nicht einen einzigen Lauf hat sie ausgelassen. Nun fiebert die 80-jährige Langläuferin dem großen Jubiläum entgegen. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/madame-engadin-skimarathon.html

Im siebten Himmel

Beim Heliskiing in Gstaad (Kanton Bern) ist der Weg ein Teil des Ziels. Gut möglich, dass eine der wenigen Schweizer Berufspilotinnen die Maschine steuert. Bevor es losgeht, schiebt Julie May zusammen mit einem Flughelfer einen Ecureuil B3 ins Freie und schaut in die Runde: „Na, bereit für den siebten Himmel?“ www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/keystory-im-siebten-himmel.html

Auf zwei Latten ins Paradies

40 Kilometer südlich von Sion (Wallis), zuhinterst im Val d’Hérens, liegt Arolla. Wer hier aufwächst, sieht im Winter vor allem Schnee und Berge. Dass Dédé Anzévui Bergführer wurde, erstaunt darum nicht. Früher ein Extrem-Skifahrer, heute ein Freeride- und Skitourenguide mit spektakulären Geschichten im Gepäck. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/auf-zwei-latten-ins-paradies.html

Der Ski des Rätoromanen

Rasant wie ein junger Athlet carvt Duri Wieland die Piste hinab. Vollgas gibt der bescheidene Bündner auch bei seiner Arbeit in der Manufaktur von zai in Disentis (Region Graubünden), wo der 65-Jährige mit voller Hingabe Hightech-Ski baut. Für diesen Traumjob hat er sogar seinen Architektenberuf an den Nagel gehängt. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/der-ski-des-raetoromanen.html

Zwei Hütten, zwei Typen

Ruhe oder Trubel? Gerstensuppe oder Hamburger? Nostalgie oder Moderne? Mehr Kontrast als Alp Fops und Sit-Hütte (beide Arosa Lenzerheide, Region Graubünden) geht kaum. Und doch haben sie eines gemeinsam: Ihre Gastgeber Gian Malär und Mirko Schadegg sind jung, unkonventionell und voller Tatendrang. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/zwei-huetten-zwei-typen.html

Sein Knall rettet Leben

Ein Donnerschlag und schon tosen Tonnen von Schnee ins Tal: Dies ist das Werk von Raphy Gillioz. Früher war er selber einer der besten Freerider der Welt, heute sorgt er für die Sicherheit im Skigebiet „4 Vallées“ im Wallis. Jeden Winter bringt der Sprengmeister bis zu acht Tonnen Sprengstoff zur Detonation. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/sein-knall-rettet-leben.html

Ein Star zum Anfassen

Um ihren unermüdlichen Bewegungsdrang unter Kontrolle zu halten, forderte ihre Kindergärtnerin eine zusätzliche Aufsichtsperson an. Und so entwickelte sich Fanny Smith von der Zappel-Liese zur Profi-Sportlerin mit drei WM-Medaillen. Heute leitet sie die „Fanny Smith Academy“ in Villars (Genferseegebiet) und bringt der nächsten zappeligen Generation Skicross nahe. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/ein-star-zum-anfassen.html

Generationenduell auf zwei Brettern

In den 2000ern war Didier Moret einer der Cracks der Schweizer Tourenskifahrer-Szene. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere gewann er 2008 die prestigeträchtige „Patrouille des Glaciers“. Besonders gerne misst er sich mit dem 13 Jahre jüngeren Trainingspartner Cédric Remy – auf einer der vier Trainingsstrecken „Vitaski“ in der Region Fribourg. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/generationenduell-auf-zwei-brettern.html

Alle Geschichten in ausführlicherer Form gibt es auf www.MySwitzerland.com/wintergeschichten.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Schaumkronen-Saison an der Ostsee: Darum lohnt sich ein Urlaub auf Rügen jetzt besonders

Menschenleer und sturmgepeitscht - für wetterfeste Spaziergänger zeigt sich der Ostseestrand jetzt von seiner schönsten Seite. Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Menschenleer und sturmgepeitscht – für wetterfeste Spaziergänger zeigt sich der Ostseestrand jetzt von seiner schönsten Seite.
Foto: djd/www.seepark-sellin.de

(djd). Urlaub in der Nebensaison bringt viele Vorteile. Die Unterkünfte sind meist günstiger, die Strände nicht überfüllt und der Urlaubsort lässt sich in aller Ruhe erkunden. In Sellin auf Rügen beispielsweise stehen die Strandkörbe im Sommer dicht an dicht. Jetzt zeigt sich der Strand verlassen und das Meer von seiner rauen, schönen Seite. Wenn der Wind Schaumkronen vor sich her treibt, ist ein Strandspaziergang ein besonders beeindruckendes Erlebnis. Darauf können sich Gäste in dieser Jahreszeit außerdem noch freuen:

Seepark Sellin

Vom Wind durchgepustet, gibt es nichts Schöneres als es sich im Warmen bei einer Tasse Tee gemütlich zu machen. Nur ein paar Minuten zu Fuß sind es vom Strand zum etwa 800 Meter entfernten Seepark Sellin – eine charmante Ferienwohnanlage in klassischer Bäderarchitektur. Die individuellen Apartments sind behaglich eingerichtet und mit einer voll ausgerüsteten Küchenzeile ausgestattet, so dass man sich hier fast wie zu Hause fühlt. Unter www.seepark-sellin.de stehen Wohnungen für zwei bis sechs Personen zur Auswahl. Die Ferienwohnanlage eignet sich außerdem gut als zentraler Ausgangspunkt für Unternehmungen in der Region.

Bernsteinmuseum Sellin

Bernsteine sind beliebte Urlaubsandenken. Doch wo findet man die funkelnden Steine aus fossilem Harz eigentlich und wie erkennt man sie? Diese und andere Fragen beantwortet das Bernsteinmuseum in Sellin. Vitrinen und Bilder informieren über spannende Details, zum Beispiel über fossile Pflanzen und Tiere, die vor Millionen Jahren in Harztropfen eingeschlossen wurden.

Kreidemuseum Gummanz

In der Nähe der Ortschaft Sagard befindet sich Europas einziges Kreidemuseum, das stilecht in den Gemäuern eines alten Kreidewerkes errichtet wurde. Ausstellungen und Mitmachstationen erläutern, wie die so genannte “Rügener Schreibkreide” aus kalkigen Resten von Lebewesen entstand und mit welchem Aufwand sie abgebaut wurde.

Uhrenmuseum Putbus

Im Uhrenmuseum in Putbus vergeht die Zeit wie im Flug. Denn zusammen mit der ebenfalls stattlichen Sammlung an historischen Musikgeräten gibt es über 1.000 Exponate zu bestaunen. Wer mehr über das filigrane Innenleben der Zeitzeiger erfahren möchte, kann beim Rundgang durch die Werkstatt dem Uhrmacher über die Schulter schauen.

Nationalparkzentrum Königsstuhl

Direkt am Königsstuhl, dem berühmten Kreidefelsen Rügens, befindet sich das gleichnamige Nationalparkzentrum, das auf 2.000 Quadratmetern eine außergewöhnliche Erlebniswelt bietet. Auf vier Etagen erstreckt sich die akustisch inszenierte Zeitreise vom Ursprung des Kreidemeeres bis heute. Die Besucher können dabei per Kopfhörer einer selbst ausgewählten Führung lauschen.

Eintauchen und Abtauchen

Wenn es draußen stürmt und regnet, verführt die “Ahoi Bade- und Erlebniswelt” in Sellin zum wohligen Abtauchen. Ob Wasserrutsche, Strömungskanal, Unterwasser-Whirl-Liegen oder Bodensprudler – auf 600 Quadratmetern Wasserfläche bleiben keine Wünsche offen. Wärmesuchende können sich außerdem in Saunawelt, Dampfbad oder Aromagrotte entspannen. Gäste des Seeparks Sellin dürfen sich in der Nebensaison über täglich drei Stunden freien Eintritt in die Therme freuen. Außerdem erhalten sie 50 Prozent Ermäßigung auf die Saunalandschaft. Weitere Informationen gibt es unter www.seepark-sellin.de.

 

Schnee-Spaß im Dunkeln: Nächtliche Winter-Aktivitäten in der Schweiz

Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza. Bild © Engadin St. Moritz

Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza. Bild © Engadin St. Moritz

Wenn im Winter die Sonne hinter den Bergen untergeht, ist noch lange nicht Schluss auf den Schweizer Pisten, Wanderwegen oder Schlittelbahnen. In vielen Urlaubsdestinationen werden die Beleuchtungen angeknipst, die Stirnlampen aufgesetzt – oder Gäste sind im Schein des Vollmondes in der geheimnisvoll glitzernden Winterwelt unterwegs.

Unglaublich romantisch – Der Laternliweg im Appenzell (Ostschweiz / Liechtenstein)

Der Laternliweg auf der Schwägalp lädt nach Einbruch der Dunkelheit zu Spaziergängen durch den verschneiten Winterwald ein. Der rund zwei Kilometer lange Rundweg ist nur mit Petroleumlampen beleuchtet und führt durch den NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis. Der Laternliweg ist vom 16. November 2017 bis 17. März 2018 jeweils am Donnerstag-, Freitag- und Samstagabend beleuchtet, zwischen Weihnachten und Neujahr sogar täglich. Nach dem Spaziergang können die hungrigen Wanderer den Abend bei einem gemütlichen Fondue- oder Raclette-Plausch im Gasthaus Passhöhe oder im Hotel Säntis ausklingen lassen. https://saentisbahn.ch/aktivitaeten/winter/

Nächtlicher Ski-Spaß in L’Orient (Genferseegebiet)

Im Vallée de Joux bietet die L’Orient-Piste den Skifans ein in der Region einzigartiges Erlebnis: Skifahrer können hier ihren Lieblingssport auch spät abends noch betreiben und Snowboarder die 12 Module des Snowparks nutzen. In der Wintersaison ist die Piste von Mittwoch bis Samstag von 19.30 bis 22.00 Uhr geöffnet. Auf keinen Fall verpassen sollten die nächtlichen Ski-Fans das Komplett-angebot „Ski-Fondue“, das neben dem abendlichen Fahrspaß auch ein typisches Schweizer Fondue am Fuße der Pisten oder im nahen Sportzentrum umfasst. Der Preis für Erwachsene beträgt 30 Schweizer Franken (rund 25 Euro) und für Kinder 28 Schweizer Franken (rund 24 Euro). www.myvalleedejoux.ch/de/P4234

Erst Schneespaß, dann Gaumenfreuden – Nächtliche Schneeschuhtouren & Kulinarik im Wallis

Im Wallis finden den ganzen Winter über nächtliche Schneeschuherlebnisse statt. Zur Auswahl stehen Themenwanderungen oder kulinarische Touren. In La Tzoumaz findet jeden Dienstagabend vom 20. Dezember 2017 bis 18. April 2018 eine Schneeschuhwanderung durch die Wälder von Etablons statt. Optional kann nach der Wanderung ein Raclette-Essen dazugebucht werden. Der Preis für die Wanderung mit anschließendem Raclette beträgt für Erwachsene 35 Schweizer Franken (rund 30 Euro) und für Jugendliche von 10 bis 16 Jahren 30 Schweizer Franken (rund 25 Euro); Kinder wandern und essen gratis mit. www.latzoumaz.ch/de/fppoi-schneeschuh-nachtwanderung-und-oder-raclette-19510-10086.html

Ein ganz besonderes Erlebnis bieten die Wanderleiter des Weilers Colombire bei Crans-Montana. Nach dem gemeinsamen Aufstieg mit Schneeschuhen erhalten die Gäste eine individuelle Führung durch das Öko-Museum. Danach wartet als Abendessen ein feines Raclette mit Polenta und Kartoffeln. Nach dem Essen geht es den Berg mit Schlitten und Frontallampe hinunter zum Ausgangspunkt. Der Preis für Erwachsene und Kinder beträgt zwischen 80 und 100 Schweizer Franken (rund 69 bis 80 Euro). Im Preis inbegriffen sind Schneeschuhe, Schlitten, Stirnlampe, Raclette und die Führung durch den Wanderleiter. www.colombire.ch/de/assets/activiteshiverbaladesathemeallemand.pdf

Alpwirtschaft Laui: Im „Hot Pot“ unterm Sternenhimmel (Luzern – Vierwaldstättersee)

Für alle Wellness-Fans ist dieses Erlebnis etwas ganz Besonderes. Auf der nächtlichen Schneeschuhtour führt der Weg durch die unberührte Natur zur Laui-Hütte. Dort angekommen erwartet die Wanderer ein feines Schweizer Fondue. Anschließend geht es zur Entspannung in die übergroße Outdoor-Badewanne, dem „Laui Hot-Pot“, aus welcher der Sternenhimmel und die Bergwelt bestaunt werden können. www.alp-laui.ch/laui-hot-pot/index.html

Idyllischer Aufstieg, kulinarischer Höhenflug, rasante Abfahrt (Region Fribourg)

Die Alphütte Le Vuipay oberhalb von Les Paccots ist für ihre Käsespezialitäten bekannt, die im Sommer von François Liaudat eigenhändig produziert werden. Im Winter öffnet François die Hütte für seine Gäste, die sich mit Schneeschuhen auf dem Weg zu ihm gemacht haben. Nach dem Aufstieg (circa 1,5 bis 2 Stunden) tischt François seine selbst produzierten Spezialitäten wie Fondue moitié-moitié, Makkaroni, Käseschnitten, Trockenfleisch, Rösti oder Freiburger Beinschinken auf. Zurück geht es mit dem Schlitten. Die Alphütte ist ab Mitte Dezember bis Ende März jeden Tag außer montags geöffnet, sowie bei Mondschein oder bei vorheriger Anmeldung ab 15 Gästen. www.lespaccots.chwww.myswitzerland.com/de-de/idyllischer-aufstieg-kulinarischer-hoehenflug-rasante-abfahrt.html

Nachtschlitteln in Preda / Bergün (Graubünden)

Im Graubünden liegt die längste beleuchtete Schlittelbahn Europas. Mit ihrer Länge von mehreren Kilometern und ihrer kurvenreichen Strecke gehört sie auch zu den beliebtesten Bahnen unter Schlittenfahrern. Zum Startpunkt in Preda geht es ab Bergün mit der Rhätischen Bahn. Die Schlittelbahn befindet sich auf der Pass-Straße zwischen Bergün und Preda, die den ganzen Winter hindurch extra gesperrt wird, damit die Schlittler freie Bahn haben. www.schlitteln-berguen.ch/schlittelbahn-preda-berguen

Glüna Plaina – Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza (Graubünden)

Abfahrt in die Nacht, lediglich das Licht des vollen Mondes beleuchtet die Piste: Auf der Diavolezza in Graubünden hat das Skifahren zu später Stunde Tradition. Wenn der Vollmond (romanisch: Glüna Plaina) sein weiches Licht anknipst, ruft das Bergrestaurant Diavolezza zum Gipfeldinner samt anschließender Mondscheinfahrt über ruhige Hänge zurück ins Tal. Das Nachtskifahren findetjeweils bei Vollmond von Dezember bis April statt. www.engadin.stmoritz.ch/winter/de/aktivitaeten/sport/ski-snowboard/diavolezza-skifahren/gluena-plaina-vollmond-skifahren-auf-der-diavolezza/

Langlauf total – sogar in der Nacht (Bern)

Kandersteg ist ein Langlauf-Mekka. Über 100 Kilometer Loipen umfasst das Netz. Auch bei Einbruch der Dunkelheit ist Langlaufen noch möglich – Beleuchtung sei Dank. Wer sich tagsüber noch zu wenig verausgabt hat, schnallt die dünnen Latten abends noch einmal an. Die 6 Kilometer lange Loipe wird täglich vor 17.30 Uhr nochmals präpariert und ist bis 21.00 Uhr beleuchtet. Die abwechslungsreiche Strecke führt mitten durchs Dorf. www.kandersteg.ch/de/w/loipen

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

„Bei Buchung Ski-Kurs“: Exklusiv und kostenfrei für jeden Gast

Das Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Bild: Hotel Zugspitze

Das Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Bild: Hotel Zugspitze

Gäste des Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen kommen auch in dieser Winter-Saison in den exklusiven Genuss eines besonderen Angebots: Das privat geführte Vier-Sterne-Superior-Haus spendiert jedem Übernachtungsgast für die Dauer des Aufenthalts einen kostenfreien Ski-Kurs – ganz gleich, ob eine oder zehn Tage, ob Anfänger oder schon fortgeschritten, ob erwachsen oder noch Kind. Kooperationspartner ist die Skischule Thomas Sprenzel (www.sprenzel-sport.de), die auch eine entsprechende Ski-Ausrüstung verleiht. Die Kurse finden wochentags direkt auf dem nahen Hausberg statt, der Shuttle-Transfer ist ebenfalls inklusive. Gültig ist die Aktion für Buchungen noch bis zum Ende der Skisaison (wetterabhängig im März/April 2018).

Reservierungen werden telefonisch unter 08821-9010, per E-Mail an info@hotel-zugspitze.de oder online unter www.hotel-zugspitze.de nach Verfügbarkeit entgegengenommen.

Quelle: Hotel Zugspitze / max.PR

 

Ein Wintertraum für Genießer

Winter in der Schweiz. Foto: Guillaume Perret/J3L/akz-o

Winter in der Schweiz. Foto: Guillaume Perret/J3L/akz-o

(akz-o) Eine Winterlandschaft wie aus dem Bilderbuch und regionale Spezialitäten, die köstlich schmecken und richtig aufwärmen: Das Schweizer Jura & Drei-Seen-Land ist ein Geheimtipp für Genießer – gerade in der kalten Jahreszeit. Zwei besondere Köstlichkeiten haben im Schweizer Jura & Drei-Seen-Land ihre Heimat: der sagenumwobene Absinth und der blumig-würzige Käse Tête de Moine AOP. Beide Produkte verwöhnen nicht nur den Gaumen, sondern erzählen auch viel über Land und Leute.

Mythos „Grüne Fee“

Die „Grüne Fee“, wie Absinth auch genannt wird, entführt in die Zeit der Rebellion, als Absinth verboten war. Im Val-de-Travers trotzten die Destillateure dem Verbot und stellten das Wermut-Getränk weiter her. Heute ist der Genuss ein besonderes Ritual: Traditionell wird vor dem ersten Schluck eiskaltes Wasser aus einer Fontäne in das Glas getropft und im grünlichen Kräuterschnaps bilden sich milchig-weiße Schlieren – die „Grüne Fee“ erscheint.
Den Mythos Absinth können Besucher an vielen Orten im Jura & Drei-Seen-Land entdecken. Die „Route de l’Absinthe“ von Pontarlier im französischen Jura nach Noiraigue in der Schweiz führt nicht nur an Traditionsbrennereien, Absinth-Ausstellungen und verborgenen Quellen vorbei, sondern auch zu Chocolaterien, Patisserien, Restaurants und Brasserien, die Absinth in der Küche kreativ einsetzen. Die Erlebniswelt „Maison de l’Absinthe“ in Môtiers gibt ebenfalls spannende Einblicke.

Käse mit Geschichte

Mit einem historischen Ort ist auch die Käsespezialität Tête de Moine verbunden. Der Käse wurde im Kloster Bellelay bereits im 12. Jahrhundert hergestellt und als Zahlungsmittel genutzt – so könnte die Bezeichnung „Mönchskopfkäse“ entstanden sein. Heute produzieren nur neun Käsereien im Jura aus frischer Rohmilch die zylindrischen Laibe. In der historischen Schaukäserei in Bellelay können Besucher in das traditionelle Handwerk der Käseherstellung eintauchen. Sein volles Aroma entfaltet der Tête de Moine erst, wenn er auf einer Girolle zu feinen Rosetten gedreht wird – unbedingt probieren!

Winter pur

Wer seinen Genuss-Urlaub mit ein wenig Wintersport verbinden möchte, der hat im Jura & Drei-Seen-Land beinahe unendliche Auswahlmöglichkeiten. Zu den Höhepunkten gehören Schneeschuhwanderungen, Hunde- und Pferdeschlittenfahrten und ein 3.000 Kilometer umfassendes Loipennetz für Langläufer – eines der größten zusammenhängenden Streckennetze der Welt.

 

Neues aus den Schweizer Wintergebieten

Upgrade your winter. Bild © Schweiz Tourismus / Maurin Bisig

Upgrade your winter. Bild © Schweiz Tourismus / Maurin Bisig

In die Schweizer Tourismusgebiete wurde kräftig investiert. Zu dieser Wintersaison sind unter anderem neue Bergbahnen, Sportparks und noch mehr innovative Angebote entstanden.

Upgrade your ski day! Pistenspaß bereits am Vortag

Eine frühe Anreise lohnt sich diesen Winter noch mehr. Denn mit einer gültigen Tages- oder Mehrtageskarte können im ganzen Land viele Bergbahnen bereits am Vortag kostenlos genutzt werden. Ab 15.00 Uhr bis Betriebsschluss ist das Angebot „Upgrade your ski day“ gültig. Eine Übersicht über die teilnehmenden Skigebiete gibt es auf www.MySwitzerland.com/upgrade-your-ski-day

„Schgii fer frii“ in der Aletsch Arena (Wallis)

Jeden Samstag fahren Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre in der Aletsch Arena kostenlos Ski oder Snowboard. Das Angebot „Schgii fer frii“ gilt vom 8. Dezember 2017 bis 14. April 2018 und umfasst außerdem einen kostenfreien einstündigen Skikurs bei rechtzeitiger Voranmeldung sowie eine kostenfreie Leihausrüstung. www.aletscharena.ch/leben/tagesangebote/schgi-fer-frii-jeden-samstag-ist-kinder-und-jugendtag/

Andermatt (Luzern – Vierwaldstättersee) und Sedrun (Graubünden) mit Bergbahnen verbunden

Die SkiArena Andermatt-Sedrun wird zum größten Skigebiet der Zentralschweiz mit insgesamt 14 neuen Transportanlagen. Ab der Saison 2017/2018 werden die Gondelbahnen Andermatt–Nätschen–Gütsch sowie die Sesselbahn Hinterbördli–Strahlgand in Betrieb genommen. Damit sind Andermatt und Sedrun spätestens ab der Wintersaison 2018/2019 komplett verbunden. www.skiarena.ch/projekt

Neue Plattja-Sesselbahn in Grächen (Wallis): Jetzt mit 4er-Sessel

Ab dem Winter 2017/2018 löst eine moderne kuppelbare 4er- die alte 2er-Sesselbahn Plattja ab. Neu werden so 1000 Personen pro Stunde befördert. Mit dem Neubau der Sesselbahn wird auch die Piste im Gebiet Plattja verlängert. Grächen investiert für diese Neuerung rund 10 Millionen Schweizer Franken (rund 8,6 Millionen Euro) in die Infrastruktur. www.graechen.ch/Winter-erleben/GridContainer-LP-Winter-erleben/Sesselbahn-Plattja

Rando-Parc in Morgins (Wallis) powered by Movement Skis

Der Rando-Parc (Touring Tracks) powered by Movement Skis entstand in Morgins in den Portes du Soleil. Die sogenannten „Touring Tracks“ richten sich an Tourenskifahrer aller Niveaus mit zwei blauen, drei roten und einer schwarzen Piste. Die Touren dauern zwischen 1 Stunde 30 Minuten und 2 Stunden 45 Minuten und bewältigen im Durchschnitt 600 Höhenmeter. Dieser gesicherte Touringsektor ist der ideale Rahmen zur Einführung ins Tourenfahren am Massiv der Dents-du-Midi. www.morgins.ch/ski-de-randonnee-morgins

Funpark für Langläufer in Schönried (Bern)

Langlaufen in einer neuen Form erleben die Gäste ab Mitte Dezember im Gebiet Schönried bei Gstaad. Dort wird – sofern Frau Holle tüchtig genug arbeitet – die erste permanente Cross Country-Loipe der Schweiz eröffnet. Es handelt sich dabei um eine Trainingsloipe, vergleichbar mit einem Pumptrack für Mountainbiker, die den Langläufern einiges an Geschicklichkeit abverlangt. Die diversen Elemente wie Wellen, Mulden, Slalom und kleine Schanzen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden eignen sich auch sehr gut für ein vergnügliches Familienevent. Alle Hindernisse sind unterschiedlichen Anforderungsgraden angepasst. www.gstaad.ch/aktiv/winter/langlauf

Mehr Plätze für Pkws bei der Talstation Betten (Wallis)

Die Bettmeralp-Bahnen eröffnen bei der Talstation Betten vor Weihnachten ein komplett neues Parkhaus mit 568 Plätzen. Dadurch soll die Anreise für automobile Gäste auf die autofreie Bettmeralp noch komfortabler werden. Bis zu vierzig Ladestationen für Elektrofahrzeuge runden künftig das Angebot ab. https://www.aletscharena.ch/news/?articleid=9-6-e

Jugendherberge Trin (Graubünden)

In Trin im Kanton Graubünden entsteht in Zusammenarbeit mit der Stiftung Bergwaldprojekt eine neue Jugendherberge mit 48 Betten. Die Jugendherberge wird Bestandteil des neuen Bergwaldzentrums. Beim Umbau des jahrhundertealten Hauses wird ausschließlich regionales Holz verwendet. Neben der Geschäftsstelle und der Werkstatt wird das Haus künftig auch Unterkunftsmöglichkeiten für Projektteilnehmer im Bergwald und für Touristen anbieten. Ab dem 9. Dezember 2017 steht das Haus für Gäste offen. www.bergwaldprojekt.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Radfahren im Winter: Mit zwei Rädern durch Eis und Schnee

Die richtige Ausrüstung und Einstellung macht es möglich

Riskant, aber möglich - mit den richtigen Verhaltensregeln: Radfahren im Winter. Foto: dtd/thx

Riskant, aber möglich – mit den richtigen Verhaltensregeln: Radfahren im Winter.
Foto: dtd/thx

(dmd). Radfahren im Winter? Ja, auch das geht. Und es stärkt ganz nebenbei die Abwehrkraft. Auch schwierige Wintersituationen inklusive Eis und Schnee lassen sich bewältigen, sofern man gut gekleidet, gut gerüstet und vorsichtig unterwegs ist. Hier die wichtigsten Tipps.

Die Ausrüstung ist alles. Wie beim Auto auch spielen die Reifenprofile und die Sichtbarkeit im Winter eine ausschlaggebende Rolle für das richtige Equipment. Wer wirklich so sicher wie möglich über die Eisflächen rollen will, rüstet sein Rad am besten mit Spike-Reifen auf. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die neuen Reifen zur Felge und unter das Schutzblech passen. Vor allem dürfen sie nicht zu breit sein.

Allerdings sollte man auch beim Aufrüsten auf Winterreifen nicht vergessen: Sie erleichtern zwar die Fahrt durch Eismatsch und Schnee. Auf eisglatten Flächen bieten sie jedoch auch keinen Halt mehr. Noch ein Tipp zum Thema Reifen: Wer Druck aus den Reifen nimmt, erhält mehr Griff auf dem Asphalt. Empfohlen wird, auf den Mindestdruck zu vermindern, der normalerweise auf der Reifenflanke nachzulesen ist.

Doch nicht das Bike selbst, auch die Fahrer müssen sich an die Winterverhältnisse anpassen. Dazu zählt vor allem, gut sichtbar zu sein. Je mehr Reflektoren in den Speichen, an den Pedalen, Kleidungsstücken und so weiter neben den gut funktionierenden Radlampen strahlen, desto sichtbarer sind Fahrer und Gefährt. Die Kleidung sollte ebenfalls den Witterungsverhältnissen angepasst werden – ohne dabei zu vergessen, dass man beim Radeln auch schwitzt. Spezielle Mützen helfen mittlerweile, den Kopf unter den Helmen warm zu halten.

Die Fahrweise sollte extrem vorsichtig und vorausschauend sein. Wann immer möglich auf dem Radweg. Ist dieser jedoch nicht geräumt, kann auch auf die eigentlich für Autos reservierte Fahrbahn ausgewichen werden. Gefährliche Situationen, wie zum Beispiel eine nicht wahrnehmbare Eisfläche unter Schnee oder Matsch, lassen sich besser bewältigen, wenn der Sitz des Fahrrads etwas niedriger eingestellt wird. So kommen die Füße schneller auf den Boden, falls dies erforderlich ist.

 

Winterfreuden im Oberharz: Skilanglauf und Winterwandern, Husky-Touren und Snowkiten

Skilangläufer finden in der Tourismusregion Oberharz am Brocken zahlreiche Loipen und Skirundwanderwege. Foto: djd/Tourismusbetrieb der Stadt Oberharz am Brocken - Rübeländer Tropfsteinhöhlen/Jan Reichel

Skilangläufer finden in der Tourismusregion Oberharz am Brocken zahlreiche Loipen und Skirundwanderwege.
Foto: djd/Tourismusbetrieb der Stadt Oberharz am Brocken – Rübeländer Tropfsteinhöhlen/Jan Reichel

(djd). Wer im Winter in der beschaulichen, familiären Tourismusregion Oberharz am Brocken sein Quartier nimmt, kann direkt vor der Haustür die Langlaufskier anschnallen. Zahlreiche Loipen und Skirundwanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsgraden führen im nördlichsten Mittelgebirge durch romantische Fichtenwälder und lauschige Hohlwege, über weite Bergwiesen und entlang gurgelnder Gebirgsbäche. Unterwegs laden gemütliche Cafés und urige Gaststätten zur Einkehr ein. In den idyllischen Kleinstädten Benneckenstein, Elbingerode und Hasselfelde stehen auch Ski- und Schlittenverleiher bereit. Rodelberge für die ganze Familie sind in jedem der Oberharzer Dörfer zu finden. Und ausgewiesene Winterwanderwege laden überall in der reizvollen Gebirgslandschaft zum Spazierengehen durch die weiße Pracht ein.

Husky-Touren und Kutschfahrten

Ein besonderes Abenteuer bieten die Husky-Touren in Benneckenstein: Bei Walkingtouren durch die Wälder im Oberharz bilden Mensch und Hund ein Team, verbunden durch eine Gummizugleine. Bei Schlitten- oder Wagentouren können sich die Gäste sogar als Zugführer beweisen, wenn sie sich von bis zu acht Huskys am Gespann im rasanten Lauf ziehen lassen. Und für ambitionierte Ski-Langläufer werden auch Husky-Touren auf gespurten Loipen oder im Tiefschnee angeboten. Der Teamgeist zwischen Mensch und Husky ist bei allen Varianten gefragt. Aber auch weniger wagemutige Tierfreunde kommen im Oberharz auf ihre Kosten: Sie können sich von Benneckenstein aus bei einer winterlichen Kutschfahrt von prächtigen Pferden durch die Schneelandschaft schaukeln lassen. Alle Informationen sind unter www.oberharzinfo.de zu finden.

Snowkiten – frei und ungebunden

Ein besonders rasanter Trendsport steht schon ab 15 Zentimetern Schneehöhe und Windstärke 2 auf dem Programm: Beim Snowkiten sausen die Wintersportler an einem Zugdrachen über den Schnee, wobei sie sowohl ein Snowboard wie auch Skier nutzen können. Die Technik können sie vor Ort in Kursen oder Workshops lernen, beispielsweise auf den Hochplateaus in Tanne, Königshütte und Elbingerode. “Der Harz bietet überraschenderweise viel mehr Hochwiesen als andere Gebirge. Es gibt so viele Spots, dass ich selbst nach acht Jahren Snowkiten immer wieder neue entdecke”, schwärmt der Kite-Lehrer Michael Scholz. “Wenn man die Windkraft richtig nutzt wie beim Segeln, dann ist Snowkiten wie eine echte Droge. Völlig frei und ungebunden kann man über die Oberharzer Hochwiesen fahren.”

Das Höhlentheater im Oberharz

In den berühmten Rübeländer Höhlen finden einzigartige Theatervorstellungen statt: Glitzernde Tropfsteine, bizarre Felsformationen und ein unterirdischer See werden in der Baumannshöhle im Dörfchen Rübeland zur zauberhaften Kulisse der beliebten Aufführungen für Kinder und Erwachsene. In diesem Winter stehen die Märchen “Hänsel und Gretel” und “Das Kalte Herz” auf dem Programm, die Gruselgeschichte “Der kleine Vampir” sowie “Atlantis” und “Die Reise zum Mittelpunkt der Erde” frei nach den Romanen von Jules Verne. Da in den Rübeländer Höhlen eine konstante Temperatur von 8 Grad herrscht, sollten sich die Zuschauer Kissen und Decken mitbringen. Information und Termine gibt es unter www.harzer-hoehlen.de.

 

Pistenspaß im Berner Oberland

White Elements Snowpark. Bild: Jungfrau Bahnen

White Elements Snowpark. Bild: Jungfrau Bahnen

Erweiterung des White Elements Snowpark

Diesen Winter wird das Angebot im Snowboard- und Freeski-Paradies First in Grindelwald noch einmal um zusätzliche Jumps, Rails und Pipes erweitert. Der HalfpipeOlympiasieger Gian Simmen war persönlich für die Gestaltung des White Elements Snowpark zuständig. Dieser bietet nun für jedes Level vom Einsteiger bis zum Fortgeschrittenen das passende Hindernis. Das Herzstück der Anlage ist die 130 Meter lange Halfpipe. www.white-elements.ch

Top4-Skipass im Berner Oberland

Im Berner Oberland gibt es neu einen Skipass, der gleich vier der wichtigsten Skigebiete vereint: Adelboden-Lenk, Gstaad, Jungfrau Ski Region und Meiringen-Hasliberg. Mit dem Top4-Skipass stehen Winterurlaubern insgesamt 666 Pistenkilometer zur Verfügung. Der Skipass ist bis Ende der Wintersaison gültig und kann bis zum 15. Dezember 2017 zum Vorzugspreis von 666 Schweizer Franken (ungefähr 580 Euro) erworben werden. Kinder bis 15 Jahre bezahlen die Hälfte. Inhaber eines Top4-Skipasses profitieren außerdem bei Übernachtungen in ausgewählten Hotels von einem Rabatt von 33 Prozent. www.top4.ski

In Adelboden gegen die Profis fahren

Die Geschichte des Ski-Weltcup-Klassikers am Chuenisbärgli reicht weit in die Vergangenheit zurück. Am 6. und 7. Januar 2018 finden die Internationalen Adelbodner Skitage bereits zum 62. Mal statt. Legendär ist der Klassiker vor allem wegen der unerreicht steilen Strecke zwischen Kanonenrohr und Giisbruni. Die Spitzenleistungen der Profis beflügeln nun auch die Schwünge der Laien, denn der Weltcuphang kann von jedermann befahren werden. Im Starthäuschen misst der Lichtsensor auch die Zeit der Hobby-Rennfahrer, und zwei Kameras filmen jede Kurve auf der geschichtsträchtigen Unterlage. So können einerseits die Zuschauer am Streckenrand den Tanz zwischen den Toren verfolgen. Der Skimovie verschafft dem Fahrer andererseits noch ein weitaus größeres Publikum am Bildschirm. Hobbyathlethen können sich ihre Fahrt mit der entsprechenden Skipassnummer kostenlos als Film herunterladen. Ein schweizweit einmaliges Erlebnis auf einer Originalstrecke des FIS Ski World Cup. www.adelboden.ch/de/w/inszenierung-weltcup

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Quelle: Schweiz Tourismus

 

Neue Regeln für Winterreifen: Jetzt wird auch der Halter zur Kasse gebeten

Im Winter ohne zugelassene winterliche Bereifung unterwegs zu sein, kann für den Fahrer und den Fahrzeughalter teuer werden. Foto: djd/Continental

Im Winter ohne zugelassene winterliche Bereifung unterwegs zu sein, kann für den Fahrer und den Fahrzeughalter teuer werden.
Foto: djd/Continental

(djd). Bereits seit einigen Jahren herrscht auch in Deutschland Winterreifenpflicht: Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Sommerbereifung unterwegs ist, der muss mit einem Bußgeld rechnen und kann zusätzlich einen Punkt in Flensburg kassieren. Galt dies bisher nur für den Fahrer, der erwischt wurde, so droht künftig auch dem Fahrzeughalter ein Bußgeld von 75 Euro. Und zwar unabhängig davon, ob er selbst am Steuer saß oder das Auto einem anderen Fahrer überlassen hat.

Mit der “O bis O”-Regel auf der sicheren Seite

Doch wie genau sieht die aktuelle Gesetzeslage eigentlich aus? “Zeitliche Vorgaben, von wann bis wann Winterreifen aufgezogen sein müssen, macht der Gesetzgeber nicht”, erklärt Klaus Engelhart, Pressesprecher des Reifenherstellers Continental. “Im Gesetz ist winterliche Bereifung aber bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte vorgeschrieben”, so Engelhart. Sinnvoll sei es daher, wenn man sich an die “O bis O”-Regel halte – also von Oktober bis Ostern auf Winterreifen unterwegs ist. Denn in dieser Zeit sei fast überall in Deutschland, zumindest vorübergehend, mit den im Gesetz definierten Witterungssituationen zu rechnen. Weiters ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vorgeschrieben. Nach Empfehlungen des ADAC und vieler Hersteller sollten es aber mindestens vier Millimeter sein. “Darunter lässt der Grip zum Beispiel auf Schnee bereits zu wünschen übrig”, erläutert Engelhart. Wer im Winter nach Österreich fahren will, muss sich ohnehin an diese Mindestprofiltiefe halten – unter der Vier-Millimeter-Grenze gelten Winterreifen dort als Sommerreifen und sind auf winterlichen Straßen nicht zugelassen.

Vollwertige Winterreifen tragen das Alpine-Symbol auf der Reifenflanke. Foto: djd/Continental

Vollwertige Winterreifen tragen das Alpine-Symbol auf der Reifenflanke.
Foto: djd/Continental

Symbole auf der Reifenflanke beachten

Erkennbar sind im Winter zugelassene Reifen an Symbolen auf der Reifenflanke. Bisher genügte die “M+S”-Kennzeichnung für die Zulassung bei winterlichen Straßenverhältnissen. Sie steht für “Mud and Snow”, also Matsch und Schnee. Übergangsweise dürfen nur mit M+S gekennzeichnete Reifen bis Ende September 2024 weiter genutzt werden. Ab Ende 2017 gelten nur noch Pneus mit dem Alpine-Symbol – Bergpiktogramm mit Schneeflocke – als echte Winterbereifung. Künftig müssen die Hersteller bei definierten Tests im Kraftfahrtbundesamt nachweisen, dass sie definierte Anforderungen an das Traktions-, Brems- und Beschleunigungsverhalten auf Schnee erfüllen. Erst dann gelten sie als echte Winterreifen und bekommen die Zulassung, das Alpine-Symbol zu tragen.

Winterunfall auf Sommerreifen: Zahlt die Versicherung?

Zahlt die Kfz-Versicherung, wenn es im Winter mit Sommerreifen zu einem Unfall kommt? “Jein”, sagt Klaus Engelhart, Pressesprecher bei Continental Reifen. Den Schaden des Opfers reguliert die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers. Ist ihm jedoch grobe Fahrlässigkeit nachweisbar, dann kann ihn die Versicherung danach in Regress nehmen. Und bei Schäden am eigenen Fahrzeug kann es passieren, dass die Kasko nur teilweise die Kosten übernimmt. Risiken gibt es auch für das Unfallopfer: Ist sein Bremsweg durch Sommerreifen zu lang, zahlt die Versicherung den Schaden unter Umständen ebenfalls nur teilweise. Wenn es bei Personenschäden um Verdienstausfall oder Rentenzahlungen geht, können die Folgen dramatisch sein.

 

Luzern – Vierwaldstättersee: steilste Standseilbahn der Welt und neue Anlagen in der SkiArena Andermatt-Sedrun

Skigebiet Andermatt. Bild: Christian Perret / Schweiz Tourismus

Skigebiet Andermatt. Bild: Christian Perret / Schweiz Tourismus

110 % obersteil – die neue Stoosbahn

Die Bauarbeiten rund um die neue Stoosbahn gehen in den Endspurt. Die mit bis zu 110 % Steigung steilste Standseilbahn der Welt wird am 17. Dezember um 12.17 Uhr den Betrieb aufnehmen. Die 1,7 Kilometer lange Bahn führt durch drei Tunnel und über zwei Brücken und verbindet das Tal mit dem autofreien Bergdorf Stoos. Im Winter lockt das Skigebiet mit drei Sesselbahnanlagen, drei Schleppliften, 35 Kilometer Skipisten und einem Kinderskiland. Franz Heinzer, Abfahrtsweltmeister von 1991 und einer der erfolgreichsten Schweizer Skirennfahrer, ist Namensgeber der attraktiven Rennstrecke am Klingenstock. www.stoos-muotatal.ch

SkiArena Andermatt-Sedrun: neue Anlagen und flexibles Skipasssystem

Der Ausbau der SkiArena schreitet weiter voran. Zum Start der Wintersaison entstehen in der SkiArena drei neue Anlagen. Der prominenteste Neubau ist der „Gütsch-Express“. Die Gondelbahn führt vom Bahnhof Andermatt via Nätschen bis nach Gütsch auf 2344 Meter über Meer. Bei der neuen Mittelstation Nätschen entsteht zudem ein Schneeparadies für Familien, Kinder und Winterwanderer.

Ebenfalls ab diesem Winter ist Schluss mit fixen Tageskartenpreisen: Ticketcorner und die SkiArena Andermatt-Sedrun lancieren gemeinsam eine Buchungsplattform mit flexiblen Preisen. Je früher man bucht, desto günstiger die Tarife: Tageskarten gibt es in Andermatt-Sedrun bereits ab 37 Franken (rund 32 Euro) für Erwachsene und 13 Franken (rund 11 Euro) für Kinder. Die Preise variieren abhängig von Saison, Wochentag, Wetter oder Buchungsdatum. An zehn Wochentagen im Januar kostet die Tageskarte zudem nur 10 Franken (rund 9 Euro). www.skiarena.ch

Snow & Safety Days Engelberg

Sicheres Schneevergnügen im Pulverschnee! An den Snow & Safety Days führen Bergführer Freerider in die Geheimnisse des Fahrens abseits der Piste ein und zeigen auf verschiedene Arten die wichtigsten Regeln im Tiefschnee auf. Lawinenkurs mit Schaufel und Sonde, Powdern und Skitouren in Begleitung von Bergführern sowie ein Postenlauf im Skigebiet sind nur einige Perlen aus dem abwechslungsreichen 3-Tages-Programm. Für Übernachtungsgäste ist der Kurs kostenlos. Die Kurse finden an folgenden Daten statt: 22.–24. und 29.–31. Januar, 12.–14. und 26.–28. Februar 2018. www.engelberg.ch/packages-deals/snow-safety-days/

Weihnachten in Luzern

Luzern leuchtet – und dies ganz besonders attraktiv im Winterhalbjahr. Ein Besuch im winterlichen Luzern begeistert: Lichterglanz, verschiedene Weihnachtsmärkte, Lichtkunst, die Eisbahn vor dem KKL (Live on Ice) und besinnliche Stadtführungen im Advent sorgen für eine unvergessliche Vorweihnachtsstimmung am Vierwaldstättersee. www.luzern.com/weihnachten

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

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