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Kategorie: Europa (Seite 1 von 254)

European Outdoor Film Tour kehrt zurück

Die „European Outdoor Film Tour” ist seit ihrer Gründung im Jahr 2001 zum festen Bestandteil im Eventkalender vieler Outdoor-Begeisterter geworden. Nachdem die Tour wegen Corona 2020 ausfallen musste, wird sie ab kommendem Oktober auf internationale Reise gehen. Partner der Tour ist die Schweiz, Tickets können auf www.eoft.eu erworben werden.

Der Startschuss für das 20-jährige Jubiläum der „European Outdoor Film Tour“ (E.O.F.T.) fällt im Oktober 2021 bei der Premiere in München. Im Anschluss geht Europas größtes Outdoor-Filmfestival auf Reisen – mit mehr als 500 Veranstaltungen in neun Ländern. Das Programm bietet eine unverkennbare Mischung, bestehend aus sechs bis neun Filmen im ikonischen E.O.F.T.-Stil. In diesem Jahr wird die Schweiz Partner der Tour sein. Das Highlight der Kooperation ist ein gemeinsames Filmprojekt mit dem Schweizer Outdoor-Ausrüster Mammut, das in den Schweizer Regionen Nendaz, Arosa Lenzerheide, Tessin, Bergell und in Grindelwald gedreht wird.

Das diesjährige Gesicht der E.O.F.T. ist die Gipfelstürmerin und Ausnahmealpinistin Caro North. Sie führte die erste reine Frauenseilschaft auf den Gipfel des Cerro Torre, erschloss über 50 neue Routen in Patagonien und hat bereits im Alter von 22 Jahren die Eigernordwand erklommen. Das filmische Portrait folgt ihr genau dorthin: in ihr Zuhause in den Schweizer Bergen.

Aletsch Gletscher, Fieschertal, Schweiz. Photo by Dino Reichmuth on Unsplash

Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 zeigt die European Outdoor Film Tour handverlesene Dokumentarfilme aus den Bereichen Outdoorsport, Abenteuer und Reise. Geschichten von echten Menschen, die ihren Draußen­traum leben und den Zuschauer ungeschönt daran teilhaben lassen. Dabei nimmt die E.O.F.T. eine Vorreiterrolle bei Trendsportarten ein. Unter anderem wurde über Parkour, Bouldern, Basejumping, Trial-Bike, Surfing, Apnoe-Tauchen etc. noch weit vor dem Boom des Outdoorsports berichtet. Im Fokus steht die Kombination von faszinierenden Bilderwelten mit starken Geschichten und authentischen Charakteren. Tickets für die Veranstaltungen gibt es auf www.eoft.eu

Kunst-Highlights: Sechs sehenswerte Ausstellungen für den Herbst

Es wird ein bunter Herbst in der Schweiz: Die bedeutenden Museen bieten ein abwechslungsreiches Programm an Kunstausstellungen. Ob eine Reise durch den Schweizer Expressionismus, die Welt von Goya oder ein interaktives Eintauchen in die Farben von Frida Kahlo – diese sechs Ausstellungen sollten Kunstliebhaber nicht verpassen.

Kunst Museum Winterthur: Expressionismus Schweiz
Der Expressionismus war wegweisend für die Schweizer Kunst des 20. Jahrhunderts und gilt als stärkste und einflussreichste Stilrichtung der helvetischen Moderne. Das groß angelegte Panorama im Kunst Museum Winterthur verspricht die umfassendste Aufarbeitung dieses bedeutenden Kapitels Schweizer Kunstgeschichte – und eine Explosion von Farben und Formen. Die Ausstellung über den Expressionismus ist noch bis zum 16. Januar 2022 zu sehen. www.kmw.ch/ausstellungen/expressionismus-schweiz/

MASI in Lugano: Nicolas Party – Rovine
Das MASI in Lugano zeigt noch bis zum 9. Januar 2022 die erste umfassende Solo-Ausstellung des Schweizer Künstlers Nicolas Party, der sich in den letzten Jahren als einer der wichtigsten Vertreter der internationalen Kunstszene behaupten konnte. Die Auswahl von Pastellgemälden und Skulpturen, die zwischen 2013 und heute entstanden sind, wird in einem Raum gezeigt, die der Künstler durch ortsspezifische Wandmalereien verändert hat. Zusätzlich verlässt die Ausstellung mit einer großformatigen Skulptur auf der Rasenfläche des Belvedere-Gartens vor dem LAC die Grenzen des Museumsgebäudes.
http://www.masilugano.ch/de/880/nicolas-party

Lichthalle MAAG in Zürich: Viva Frida Kahlo – Immersive Experience
Die neue Lichthalle MAAG eröffnet am 22. September mit einer Weltpremiere: „Viva Frida Kahlo – Immersive Experience“. Noch nie waren die Werke der mexikanischen Künstlerin in einer Lichtausstellung zu sehen. Die Lichthalle MAAG ist das erste permanente Museum der Schweiz, das nur immersive Ausstellungen zeigt. Werke großer Künstlerinnen und Künstler werden illuminiert, animiert, vertont und auf Wände, Decken und Böden projiziert. Die Ausstellung ist bis zum 2. Januar 2022 zu sehen.
www.myswitzerland.com/de-de/experiences/events/viva-frida-kahlo-immersive-experience/
https://vivafridakahlo.ch/

Erweitertes Kunsthaus Zürich
Am 9. Oktober 2021 nimmt das erweiterte Kunsthaus Zürich den Betrieb auf. Die von David Chipperfield Architects gestaltete Erweiterung macht das Ensemble zum größten Kunstmuseum der Schweiz. Sowohl in den Bestandsbauten als auch in der Erweiterung stößt das Publikum auf neue Werke aus der Sammlung des Kunsthauses, entdeckt bisher selten gezeigte private Kollektionen und erschließt sich spannende neue öffentliche Räume. https://countdown.kunsthaus.ch/

Kunsthaus Zürich. Photo by Claudio Schwarz on Unsplash

Fondation Beyeler in Basel: Goya
Die Fondation Beyeler, ein Museum moderner und zeitgenössischer Kunst, widmet Francisco de Goya (1746–1828) eine der bisher bedeutendsten Ausstellungen außerhalb Spaniens. Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Museo Nacional del Prado in Madrid. Selten gezeigte Gemälde aus spanischem Privatbesitz werden in der Fondation Beyeler vom 10. Oktober 2021 bis zum 23. Januar 2022 erstmals mit Schlüsselwerken aus den renommiertesten europäischen und amerikanischen Museen und Privatsammlungen vereint. www.myswitzerland.com/de-ch/erlebnisse/veranstaltungen/goya/
http://www.fondationbeyeler.ch/ausstellungen/goya

Kunstmuseum Bern: Meret Oppenheim. Mon exposition
Meret Oppenheim (1913–1985) ist die wohl bedeutendste Schweizer Künstlerin des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde sie als Schöpferin der berühmten Pelztasse und des Brunnens in Bern. „Meret Oppenheim. Mon exposition“ ist die erste große transatlantische Retrospektive der Künstlerin, die alle Werkphasen umfassend abbildet. Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Museum of Modern Art in New York und der Menil Collection in Houston. Das Kunstmuseum Bern ist die erste und einzige Station der Wanderausstellung in Europa, vom 22. Oktober 2021 bis zum 13. Februar 2022. www.kunstmuseumbern.ch/see/today/1013-meret-oppenheim-120.html

Hike & Bike in Davos und neue Plattform für nachhaltige Erlebnisse

Vom 9. bis 17. Oktober findet in Davos die „Hike & Bike Rallye“ statt. Das flexibel buchbare Angebot mit vier Übernachtungen und Halbpension richtet sich an alle, die Spaß an der Bewegung an der frischen Bergluft haben. Weitere nachhaltige Erlebnisse in der ganzen Schweiz können auf der neuen Buchungsplattform http://www.MySwitzerland.com/experienceshop gebucht werden.

Hike & Bike Rallye Davos (Graubünden)
Davos ruft das einwöchige Festival „Hike & Bike Rallye“ ins Leben. Im Zeitraum vom 9. bis 17. Oktober 2021 können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während eines viertägigen Aufenthalts die schönsten Singletrails und Wanderrouten der Destination Davos Klosters erleben. Die Rallye richtet sich an alle, die gerne draußen an der frischen Bergluft unterwegs sind – ganz gleich, ob Anfänger oder Fortgeschrittene. Die Touren können individuell oder auch geführt in der Gruppe unternommen werden. Auch der Spaß kommt nicht zu kurz: Teilnehmende können auf jeder Tour Jetons sammeln und diese im Anschluss beim Roulette im Kurpark einlösen und spannende Preise gewinnen.

Die Hike & Bike Rallye umfasst vier Übernachtungen mit Halbpension entweder vom 9. bis 13. Oktober oder vom 13. bis 17. Oktober 2021. Das Angebot gibt es ab 458 Schweizer Franken (rund 426 Euro) pro Person.

Mit dem Rad durch die Schweiz. Photo by Graziano De Maio on Unsplash

Neue Buchungsplattform „Swisstainable experience shop“ für nachhaltige Erlebnisse
Auf der neuen Buchungsplattform „Swisstainable experience shop“ können nachhaltige Erlebnisse aus verschiedenen Kategorien gebucht werden. Die Bandbreite reicht von sanften Erlebnissen wie Yoga am Ufer des Luganer Sees oder einer geführten Seekajaktour auf dem Brienzer See bis hin zu abenteuerlichen Unternehmungen wie einer Klettertour in den Zentralschweizer Bergen in Engelberg. Auch Stadtfreunde kommen auf ihre Kosten: So können Besucher unter anderem in Winterthur dem unterirdischen Flusslauf der Eulach folgen oder in Basel auf einer FoodTour kulinarische Geheimtipps kennenlernen. Alle nachhaltigen Angebote gibt es auf http://www.MySwitzerland.com/experienceshop.

Immer schön der Nase nach: Die Schweiz duftet nach Vielseitigkeit

Wonach duftet die Schweiz? Nach Schokolade und Käse? Ja klar, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Denn wer die Schweiz der Nase nach besucht, erlebt die Vielfältigkeit des Landes aus einer aufregend neuen Perspektive. Die Geruchspalette reicht von frischem Gletschereis über betörenden Weihrauch bis hin zum süßen Duft von Bären.

Frische Gletscherluft und süße Trauben im Wallis
Klare und frische Bergluft erleben Besucher im Wallis, der höchsten Region der Schweiz. Hier thront der mächtigste Gletscher der Alpen: der Grosse Aletschgletscher. Zehn Milliarden Tonnen Eis erstrecken sich auf mehr als 22 Kilometern Länge und sorgen in der Umgebung für kühle, frische Luft. Diese spüren auch die Teilnehmer von geführten Gletschertouren oder Besucher der verschiedenen Eisgrotten in der Region. Um einiges wärmer und geruchsintensiver präsentiert sich das Rhonetal, dessen Hänge von Rebbergen flankiert werden. 55 verschiedene Trauben werden im Wallis angebaut, unter anderem auch zahlreiche autochthone Sorten. Gäste dürfen im Rahmen des Events „Am Puls der Ernte“ gerne bei der Weinlese selbst Hand anlegen und den betörenden Duft der Trauben aus nächster Nähe erleben. www.valais.ch

Frühlingserwachen und lebendige Traditionen im Tessin
So zeitig im Jahr beginnt der Frühling nirgendwo sonst in der Schweiz. Sobald die Tage milder werden, sprießen die Magnolien, Kamelien und Azaleen. Dann verwandelt ihre Blütenpracht die Landschaft mit den mediterranen Parks und Gärten in ein einziges großes Farbenmeer – während sich auf der klaren Oberfläche der Seen immer noch die schneebedeckten Gipfel spiegeln. Ein ganz anderer Duft liegt im Januar in der Luft. Gold, Weihrauch und Myrrhe reichten die Heiligen Drei Könige einst als Geschenk. Mit dem Dreikönigsingen, das seit 2012 in der Liste der „Lebendigen Traditionen der Schweiz“ aufgeführt ist, gedenken viele Orte im Tessin auch heute noch dieser Heiligen Nacht. Eine weitere christliche Tradition sind die Osterprozessionen in Mendrisio, die seit 2019 zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. www.ticino.ch/gaerten, www.processionimendrisio.ch

Riechbares Brauchtum in der Region Bern
In der Region Bern können Besucher traditionelles Brauchtum riechen, denn der Duft nach geschmolzenem Käse liegt hier an 365 Tagen im Jahr in der Luft. Wer das Außergewöhnliche sucht, reist ins Fondueland Gstaad: Dort stehen für den Fondueverzehr vier überdimensionale Caquelons bereit. In der Stadt Bern können Sie alle Sehenswürdigkeiten auf dem Rücken liegend und sich treibenlassend erleben – denn in oder auf der Aare geht’s vorbei am Tierpark, dem beeindruckenden Bundeshaus und dem Berner Münster. Den Abschluss der Stadtbesichtigung zu Wasser bildet der BärenPark. Die einheimische Parfümeurin Brigitte Witschi hat den Duft des Berner Lebensflusses in einem Eau de Parfum namens „aarewasser“ eingefangen. Grüner Tee und weiße Blüten, umrahmt von einer ozonigen Frische, spiegeln die erfrischende Kühle und die sanfte Bewegung des Flusses wider. www.gstaad.ch, www.artofscent.ch

Monte Brè, Lugano, Schweiz. Photo by Dorothea OLDANI on Unsplash

Blütendüfte im Waadtland
Wenn im Frühling das Wetter milder wird, erwachen die blumigen Düfte des Kantons Waadt zu neuem Leben: von Tulpen über Iris, Kirschbäume, Dahlien und Narzissen. In Morges erblühen im Parc de l’Indépendance mehr als 120.000 Tulpen. Etwas später, etwa ab Juni, sind die Ufer des Genfer Sees mit bunten Dahlien geschmückt, die zu einem Spaziergang durch die vielfarbigen Blumenblätter einladen. Im Herzen des Aubonne-Tals bieten die duftenden Kirschbäume und Magnolien des Arboretums den Besuchern ein Blütenfeuerwerk. Oberhalb von Montreux sind die Wiesen mit den ersten Narzissen in einen weißen Mantel gekleidet. Und das Château de Vullierens lockt mit seinen herrlichen duftenden Iris Wanderer und Blumenfreunde an. www.myvaud.ch

Graubünden: Der Duft der Königin der Berge
Wenn der Steinbock der König der Alpen ist, dann ist die Arve die Königin der Berge. Denn das robuste Nadelholz wächst nur oberhalb von 1300 Metern. Wer die ältesten, über tausend Jahre alten Bäume dieser Art sehen will, reist ins Unterengadin: Am Rande des Schweizerischen Nationalparks liegt der God da Tamangur, der höchstgelegene zusammenhängende Arvenwald Europas. Den Duft der Königin der Berge finden Gäste aber auch im Tal, in den Stüvettas. Diese mit Arvenholz vertäfelten Wohnstuben sind urgemütlich. Zu ihrer entspannenden Atmosphäre tragen auch die wohlriechenden ätherischen Öle des Holzes bei. www.graubuenden.ch/arvenwald-god-da-tamangur

Arosa Lenzerheide: Wo Bären nach Lakritze duften
Was hat Lakritze mit Bären zu tun? Ganz einfach: die schwarze Nascherei wird im Alemannischen „Bäredreck“ genannt, erinnert sie doch bildlich an die Hinterlassenschaft von Meister Petz. Im Schutzzentrum „Arosa Bärenland“ auf 2000 Metern Höhe können die beeindruckenden Tiere in einer natürlichen Umgebung beobachtet werden. Der süße Duft von Lakritze liegt dabei aber selten in der Luft. Und wenn, dann sind dann doch die Besucher dafür verantwortlich. Ein ganz anderer, frischer und harziger Duft kommt einem auf der anderen Bergseite im Bike Kingdom Lenzerheide entgegen: Galbanum, das in der Parfümerie als frische Grünnote eingesetzt wird, erinnert an grüne Wiesen und feuchte Erde und sorgt für Glücksgefühle bei allen Bikern, die die zahlreichen Trails der Region erkunden. www.arosabaerenland.ch, www.bikekingdom.ch

Geschärfte Sinne in Davos Klosters
In der Destination Davos Klosters duftet es an einem geschichtsträchtigen Ort speziell vielfältig: im privaten Botanischen Garten der Schatzalp. Der durch Thomas Mann berühmt gewordene Kraftort beheimatet im Sommer tausende von Pflanzenarten. Ab Mitte Juni, wenn der Frühling einzieht, bis Mitte Oktober, wenn der erste Schnee fällt, entdecken Besucher täglich neue Blüten. Das Jahres-Programm des Alpinum Schatzalp ist entsprechend vielfältig gestaltet: von der Botanischen Woche, dem Workshop zu Bergheuen & Wiesen, der Botanik im Glas, der Küchenkräuter-Vernissage bis hin zur Neophyten-Ausstellung wird Freunden der Pflanzenwelt Faszinierendes geboten. Und die unzähligen Düfte, die der Wind sanft zur Nase hinträgt, wecken Erinnerungen und schärfen die Sinne. www.schatzalp.ch/de/botanischer-garten-alpinum

Auf einen Spaziergang mit Audrey Hepburn – Neuigkeiten aus dem Waadtland

Die Region am Genfersee hält im Spätsommer einige Neuigkeiten für Gäste bereit: In Morges können Besucher auf den Spuren der berühmten Schauspielerin Audrey Hepburn wandeln. Die Stadt Lausanne und ihre touristischen Highlights lassen sich mit dem neuen City Pass günstig erkunden. Und das Schloss La Sarraz empfängt – nach zweieinhalb Jahren Renovation – wieder Besucher.

Audrey Hepburn in Morges

Fast dreißig Jahre lang lebte Audrey Hepburn in Tolochenaz am Genfersee. Nach ihrem Tod 1993 fand sie auf dem Friedhof des Ortes ihre letzte Ruhe, wo ihr Grab weiterhin besucht werden kann. Noch bis zum 5. September 2021 gibt es in der Expo Stiftung Bolle eine Ausstellung über die Schauspielerin – mit bisher unveröffentlichten Dokumenten. Außerdem können Besucherinnen und Besucher auf einem thematischen Spaziergang zu den wichtigsten Orten von Audrey Hepburn wandern. Dazu gibt es ein online buchbares Angebot für 49 Schweizer Franken (rund 45 Euro). Darin inkludiert sind der Eintritt ins Museum, eine Verkostung im Weinkeller von La Licorne sowie eine Souvenirbox mit einer Flasche Chasselas. Weitere Informationen und Link zur Buchung: www.morges-tourisme.ch/de/Z10609/aktivitaeten-buchung#/destinations, www.morges-tourisme.ch/en/P82549/audrey-hepburn-in-switzerland, www.fondationbolle.chwww.balades-ot.ch/morges

NEU: Der Lausanne City Pass 

Mit diesem neuen Ticket können Gäste der Stadt am Genfersee die Highlights von Lausanne und der Umgebung entdecken – gültig für einen, zwei oder drei Tage. Inhaber des Lausanne City Pass profitieren von kostenlosem Eintritt, zum Beispiel in das Olympische Museum, das Kantonale Kunstmuseum MCBA, das AQUATIS Aquarium-Vivarium, Schloss Chillon oder die Chaplin’s World in Corsier-sur-Vevey. Der Preis pro Person beträgt ab 35 Schweizer Franken (rund 32 Euro).  www.lausanne-tourisme.ch/de/angebot/lausanne-city-pass, www.myswitzerland.com/de-de/planung/angebote/lausanne-city-pass/

Blick von der Kathedrale von Lausanne – Photo by Nolan Krattinger on Unsplash

Schloss von La Sarraz öffnet seine Pforten wieder für Besucher

Nach mehr als zweieinhalb Jahren Renovationsarbeiten wurde das historische Gebäude im Frühjahr mit einem neuen Rundgang und einer kompletten Überarbeitung der Museographie wiedereröffnet. Die Dauerausstellung mit dem Titel „Die Schlüssel des Schlosses gehören Ihnen – 900 Jahre Dynastien“ lädt die Besucher ein, die Geschichte dieses Gebäudes (neu) zu entdecken. 1049 vom Haus Grandson auf einem Felssporn zwischen Morges und Yverdon-les-Bains erbaut, diente dieses Monument fast immer als Residenz der Barone, bis zum Tod der letzten Schlossherrin 1948. Die neue interaktive Tour zeigt die Entwicklung des Lebens auf der Burg und illustriert ihre Verankerung in den Epochen. Die wichtigsten Objekte der Sammlungen werden auf spielerische Weise präsentiert. Dabei wechseln die Besucher zwischen den historischen Räumen, die so ausgestattet sind, als wären sie noch bewohnt, und den Museumsräumen, die Objekte in Vitrinen zeigen und Projektionen sowie interaktive Installationen bieten. Der Besuch kann auf Französisch, Deutsch oder Englisch absolviert werden. Der Eintritt kostet für Erwachsene ab 13 Schweizer Franken (rund 12 Euro) und für Kinder 5 Schweizer Franken (rund 4,50 Euro). Weitere Informationen unter: www.myvaud.ch/de/P493, www.chateau-lasarraz.ch, www.myswitzerland.com/de-ch/erlebnisse/schloss-la-sarraz/

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com.

Theaterfestival und „Foyer Public“ – dazu viele, viele Extrawürste im Theater Basel

Das Theater Basel beweist unter seiner neuen Intendanz einmal mehr, dass es das Beste aus einer schwierigen Lage macht. Neun Stücke konnten 2020/2021 aufgrund der Coronapandemie kaum gezeigt werden. Nun hat das Theater die „Extra Wochen“ auf die Beine gestellt, während derer die letzte Spielzeit in nur sechs Wochen im Zeitraffer durchgespielt wird. Das „Foyer Public“ erweitert den städtischen Raum und macht das große Foyer zu einem Lebens- und Begegnungsort für alle.

Basel in der Schweiz – Photo by Corina Rainer on Unsplash

In diesem Jahr ist die Sommerpause im Theater Basel etwas kürzer als sonst: In den „Extra Wochen“ werden vom 20. August bis zum 3. Oktober 2021 neun Stücke, darunter „Die Zauberflöte“, „Metamorphosen“, „Onkel Wanja“ und „Moby Dick – das Solo“ zu einem Festivalprogramm kombiniert. Damit sich das Festivalgefühl endgültig einstellt, holt das Junge Haus auch noch das „Forever Spielclub Festival“ aus dem letzten Dezember nach. Die neue „Extrabar by Nomad“ mit Cocktails und Snacks, Live-Musik, Extrawürsten für den Grill und Rahmenveranstaltungen sorgen für sommerliche Festivalstimmung auf dem Theaterplatz im Herzen der Basler Innerstadt.

Das ganze Jahr über sind die Gäste im Mai 2021 eröffneten und eingeweihten „Foyer Public“ willkommen. Das Foyer des Theater Basel ist als öffentlicher Stadtraum offen für alle. Dort kann man Freunde und Freundinnen treffen, zusammensitzen, allein entspannen, lesen,

Karten spielen, arbeiten, basteln und was sonst noch Spaß macht. Es gibt eine Kinderecke, Arbeitsplätze mit Steckdosen und WLAN und eine Zweigstelle der Stadtbibliothek zur freien Nutzung. Auch das neue Theatercafé hat den Betrieb aufgenommen. Innerhalb von nur einem Jahr ist das Theater Basel so zu einem nahbaren Raum geworden, der Alltagsleben und Kultur zu einem bunten Ganzen verbindet.

www.basel.com/de/kultur/theater; www.theater-basel.ch/de/extrawochen

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com.

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