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Instagram vs. Realität: 9 Instagram Hotspots, die in Wirklichkeit ganz anders aussehen

Hand auf’s Herz: Wer scrollt nicht gerne mal durch seinen Instagram-Feed und wünscht sich an einen der beeindruckenden Orte, die man da auf den Fotos sieht? Traumhafte Strände, wahnsinnige Ausblicke, großartige Naturwunder und das perfekte Foto davon inspirieren so manchen Reiseliebhaber für seine nächste Reise.

Doch sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass Instagram und die Realität manchmal weiter auseinander liegen, als man denkt. Wir haben uns einige beliebte Instagram Hotspots auf der ganzen Welt genauer angesehen und 9 Fotomotive gefunden, die in Wirklichkeit ganz anders aussehen.

Die Suche nach dem perfekten Instagram-Foto

Auf der beliebten Fotoplattform Instagram gibt es zahlreiche wunderschöne Fotos aus allen Ecken der Welt. Dass bei dem einen oder anderen Foto ein wenig nachgeholfen wurde, ist sicherlich jedem bewusst. Dank zahlreicher Filter ist es möglich Fotos direkt in der App zu bearbeiten, etwas mit den Farben oder der Beleuchtung zu spielen und dem Bild dadurch eine ganze andere Atmosphäre zu verleihen. Wer mehr Zeit investieren möchte und sich ein wenig mit Bildbearbeitungsprogrammen auskennt, könnte Stunden damit verbringen Bilder zu bearbeiten und dadurch den perfekten Instagram Feed zu kreieren.

Doch woher wissen Fotoliebhaber und Reisefans, wo sie das perfekte Instagram Foto schießen können? Natürlich von Instagram selbst oder von zahlreichen Blogs, auf denen andere Reisende ihre Bilder teilen. Genau aus diesem Grund werden einige Bildmotive immer und immer wieder abgelichtet und Menschen aus aller Welt besitzen das gleiche Bild vom gleichen Ort ohne sich dabei jemals zu begegnen.

Der Hype um das perfekte Foto vom Instagram Hotspot führt teilweise sogar dazu, dass man tatsächlich anstehen muss, um selbst auch ein Bild vom entsprechenden Ort zu bekommen. Ob es das wirklich wert ist, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Auch führt die wachsende Beliebtheit einiger Foto-Hotspot mitunter zu erheblichen Problemen wie Massentourismus und Umweltverschmutzung. Ein Beispiel ist der „Infinity Pool” am Königsee. Dieser wurde im Übrigen mittlerweile gesperrt, damit sich die Natur erst einmal wieder von den fotowütigen Influencern erholen kann.

9 Instagram Hotspots, die in Wirklichkeit ganz anders aussehen

Es ist kein Geheimnis, dass auf Instagram gerne ein wenig gemogelt wird. Bilder werden leidenschaftlich bearbeitet und mit Filtern versehen. Wurde ein Bild mal nicht bearbeitet, so bekommt es stolz den Hashtag #nofilter. Doch neben den ganzen bearbeiteten Bildern, gibt es auch so manchen Foto-Hotspot, der in der Realität nicht ganz so aussieht, wie auf den beliebten Fotos.

Gates of Heaven


Auf Bali gibt es zahlreiche wunderschöne Fotomotive: Reisfelder, atemberaubende Strände, mystische Tempel oder auch wahrhaft köstlich aussehendes Essen. Einige Hotels, Restaurants oder auch Parks haben mittlerweile spezielle Fotospots eingerichtet, die von vielen Urlaubern mit Kusshand genutzt werden.

Wer nach Bildern von Bali auf Instagram oder bei Google sucht, kommt an einem Bild mit Sicherheit nicht vorbei: Die „Gates of Heaven” am Tempel Pura Lempuyang Luhur. Das Netz ist voll mit Bildern von wirklich schönen Fotos von Yogakünstlern, Verliebten, Influencern in wallenden Kleidern und anderen Fotoliebhabern zwischen den beiden Pforten.

Das Besondere an dem Bild ist die Spiegelung im See, der direkt vor den „Gates of Heaven” liegt. Doch dieser See existiert nicht wirklich. Die Fotos sind daher alle eine optische Täuschung. Wie das funktioniert? Ganz einfach sogar: Durch einen Spiegel, der direkt unter die Linse gehalten wird. Wer dieses berühmte Foto von sich haben will, muss sich nicht einmal selbst um die Spiegel kümmern – das machen Einheimische vor Ort.

Allerdings sollte man ein bisschen Zeit mitbringen, denn das Motiv ist so beliebt, dass sich mitunter lange Schlangen bilden.

Kebema-Panoramabrücke (Ginzling, Österreich)


Bilder von großartigen Aussichten auf die Berge und über Seen gehen wirklich immer! Ein besonders beliebter und, zugegeben, auch ein besonders schöner Foto-Hotspot befindet sich im Zillertal. Wer den Aufstieg zur Olpererhütte meistert, wird mit dem perfekten Ausblick auf die Alpen belohnt.

Genau hier, in 2389 m Höhe, entstehen täglich zahlreiche Fotos von Wanderern und Instagrammern auf der Kebema-Panoramabrücke. Waghalsige hängen sich auch einfach nur an die Brücke und andere posieren auch gerne mal im Ballkleid und barfuß auf der ikonischen Hängebrücke.

Auch wenn der sagenhafte Ausblick natürlich real ist, so ist die Brücke doch etwas weniger spektakulär als sie aussieht. Sie ist nämlich viel kürzer und weniger hoch als gedacht. Geht man beim Fotografieren etwas weiter nach hinten oder benutzt einen Weitwinkel, wird das auf Fotos schnell sichtbar. Da die Panoramabrücke ein wahrer Instagram-Star ist, kommt es auch an diesem Hotspot zu längeren Wartezeiten – was tut man nicht alles, für das perfekte Foto, nicht wahr?

Kjeragbolten (Sandnes, Norwegen)


Ein weiterer weltweit beliebter Foto-Spot von Wanderern und Outdoor-Urlaubern ist zweifelsohne der Kjeragbolten in Norwegen. Der Fels klemmt zwischen zwei Felswänden und sieht beinahe so aus, als könnte er einfach abstürzen. Nichtsdestotrotz klettern täglich viele Waghalsige auf den Felsen und lassen sich in verschiedensten Posen ablichten.

Der Ort ist zwar real und befindet sich wirklich in schwindelerregender Höhe, der Weg dorthin ist allerdings einfacher als er aussieht. Auf der Rückseite gibt es einen schmalen Weg, den man, sofern man schwindelfrei ist, relativ problemlos langgehen kann. Am Ende davon muss ein großer Schritt oder ein kleiner Sprung gemacht werden, aber abseilen oder ähnliches ist nicht nötig.

Wer ein Foto auf dem Monolithen haben möchte, sollte aber auf jeden Fall vorsichtig und rücksichtsvoll anderen Wanderern gegenüber sein, da es von dort 1.000 m in die Tiefe geht. Wanderungen zum Kjeragbolten werden nur von Mitte Mai bis September empfohlen.

Ehemalige Tabakfabrik Yenidze (Dresden, Deutschland)


Willkommen im Orient?! Was nach einer farbenfrohen Moschee aus 1.001 Nacht aussieht, ist in Wirklichkeit ein beliebtes Kuppelrestaurant und Bürogebäude im schönen Dresden. Ursprünglich war die imposante „Yenidze” eine Zigarettenfabrik.

Warum die aussieht wie eine orientalische Moschee? Das liegt daran, dass es zu Beginn des 20. Jahrhunderts keine Fabriken im Stadtzentrum Dresdens geben durfte, damit das Stadtbild nicht zu industriell wirkt. Um dieses Problem zu umgehen, designte der Architekt Martin Hammitzsch dieses ganz besondere Bauwerk, welche sowohl ein Blickfang ist, als auch die Anforderungen der Stadt erfüllte.

Den besten Blick auf die Yenidze gibt es vom Parkhaus gegenüber und als Gast des Restaurants.

Mount Rushmore National Memorial (Black Hills, South Dakota, USA)

So imposant wirken die vier Präsidentenköpfe, die in den Mount Rushmore geschlagen wurden. Doch wie sieht es mit der Realität aus? Bild: Unsplash.com

Na, wer kriegt noch zusammen, welche vier ehemaligen Präsidenten am Mount Rushmore in South Dakota zu sehen sind? Es sind George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln, die alle vier zu den prägendsten Persönlichkeiten der USA zählen.

Das imposante Denkmal wird jährlich von knapp 3 Millionen Menschen aus aller Welt besucht und hat dafür gesorgt, dass die gesamte Region deutlich mehr Touristen verzeichnen kann.

Auf Fotos und Postkarten wirken die ehemaligen Präsidenten oft zum Greifen nah. Wer also hofft, den Vier ganz nah zu kommen, wird leider enttäuscht. Die vier Gesichter trohnen nämlich weit oben und weit weg auf dem Berg. Für ein perfektes Bild, braucht man eine gute Kamera mit einem sehr guten Zoom.

So weit oben hängen die vier Köpfe vom Besucher entfernt. Das perfekte Bild braucht auch die perfekte Fotoausrüstung. Bild: Unsplash.com

Beeindruckend ist das Denkmal selbstverständlich trotzdem und die wunderschöne Umgebung ist ebenfalls einen Besuch wert. Aber so nah wie Superman in „Superman 2” kommt man den Präsidenten leider nicht. Psst, kleiner Fototipp: Den besten Blick auf die Vier hat man vom Parkplatz aus, es ist also nicht zwingend notwendig ins Visitor Centre zu gehen.

Mannekin Pis (Brüssel, Belgien)


Jede Stadt hat ihr eigenes Wahrzeichen. In Brüssel ist es das Mannekin Pis – eine Bronzestatue eines pinkelnden Jungens. Die Figur ziert zahlreiche Postkarten, Fotos und kann in verschiedensten Formen, z. B. als Schokoladenfigur, als Andenken gekauft werden.

Wer sich selbst ein Bild des Jungens machen will, muss vielleicht etwas länger suchen. Denn die Statue ist winzig klein, versteckt sich in einer Ecke und ist zudem noch eingezäunt. Wenn nicht immer Massen an Foto-Verrückten davor stehen würden, würde das Mannekin Pis wahrscheinlich beinahe übersehen werden.

Fun Fact: Neben dem urinierendem Jungen verstecken sich noch zwei weitere ganz ähnliche Skulpturen in Brüssel, die bisher noch deutlich unbekannter sind: Jaennke Pis und Zinneke Pis – ein kleinen Mädchen und ein Hund, die ebenfalls Wasserlassen. Jaenneke Pis ist allerdings auch mittlerweile eingezäunt, damit das kleine Mädchen nicht von Betrunkenen belästigt wird.

Sibirische Malediven (Novosibirsk TEZ-5, Russland)


Das strahlend blaue Wasser dieses Sees in der Nähe von Novosibirsk erinnert an das Meer und trägt nicht ohne Grund den Spitznamen „Sibirische Malediven”. Das Wasser sieht wunderschön und nach Urlaub aus und lockt aus diesem Grund immer mehr Instagrammer an, die am und auf dem See Fotos knipsen, was das Zeug hält.

Dabei ist der See alles andere als einladend oder ein Urlaubsparadies. Tatsächlich ist das Wasser sogar giftig und kann schwere allergische Reaktionen auslösen. Das liegt daran, dass das Wasser eine sehr hohe Kalziumkonzentration und auch Spuren einiger anderer Metalle hat. Der See dient nämlich eigentlich als Mülldeponie eines Kohlekraftwerks, dessen Aschereste im See entsorgt werden. Die beeindruckende Farbe des Wassers kommt von den Metallen im Wasser.

Es wird strengstens davor gewarnt in Berührung mit dem Wasser zu kommen und auch der Schlamm am Grund des Sees birgt Gefahren. Laut des Betreibers des Kohlekraftwerks ist es kaum möglich sich selbst aus dem Schlamm zu befreien, sollte man damit in Berührung kommen.

Die Warnung hält zwar nicht alle Selfie-Fans davon ab, dort Urlaubsbilder zu schießen, aber bei einer solchen Gefahr, gefallen uns die Malediven dann doch besser.

Pedra do Telégrafo (Rio de Janeiro, Brasilien)


Auch bei diesem beliebten Instagram Hotspot in Brasilien ist alles mehr Schein als Sein. Wer hier an der Klippe hängt, ist weder waghalsig noch zwangsläufig superstark. Atemberaubende Bilder von Menschen, die am Abgrund hängen oder romantischen Bildern von Paaren, die sich gegenseitig über den Abgrund retten, gibt es auf Instagram wie Sand am Meer.

Das Motiv und natürlich auch der sagenhafte Ausblick vom Pedra do Telégrafo sind aber auch wirklich verlockend! Die Wanderung dauert ca. eine Stunde und alleine für den einmaligen Blick aufs Meer lohnt es sich die knapp 350 m nach oben zu kraxeln.

Der Clou an dem Wahnsinnsfoto ist allerdings, dass der Felsvorsprung nicht etwa über dem Abgrund, sondern lediglich 1,5 m über dem Boden schwebt. Es ist also recht einfach und nicht wirklich gefährlich sich an den Felsen zu hängen. Aus dem richtigen Winkel sieht das Foto spektakulär, aus dem falschen eher lustig, aus.

Pyramiden von Gizeh (Kairo, Ägypten)


Einmal im Leben die Pyramiden von Gizeh zu sehen und das Gefühl haben, den alten Pharaonen ganz nahe zu sein – das steht garantiert bei ganz vielen Reisefans auf der Bucket Liste. Und wer nach Ägypten reist, erfüllt sich meist auch diesen Traum.

Abgesehen davon, dass die Pyramiden vollkommen überlaufen sind und man an jeder Ecke etwas aufgeschwatzt bekommt, gibt es noch einen weiteren Punkt, der immer wieder für eine große Enttäuschung sorgt: Die Pyramiden liegen nicht mitten in der Wüste, wie zahlreiche Fotos und Filme suggerieren, sondern direkt neben der ägyptischen Hauptstadt Kairo. Das vereinfacht zwar die Anreise immens, wirkt aber auf viele Besucher doch entzaubernd.

Das Weltwunder ist natürlich trotzdem ein beeindruckendes Fotomotiv, doch leider nur aus einer Richtung. Dreht man sich um, so stören die Wolkenkratzer Kairos doch eindeutig die eigentlich so mystische Atmosphäre.

Instagram ist nicht das wahre Leben

Die Fotos, Videos, Reels und Stories auf Instagram laden zweifelsohne zum Träumen ein. Sie inspirieren Menschen auf der ganzen Welt, faszinieren sie und manchmal desillusionieren sie aber auch. Viele Bilder sind nachbearbeitet oder manchmal auch schlicht nicht echt. Manche Orte, die auf der Plattform so toll aussehen, existieren nicht wirklich oder sehen in Wirklichkeit ganz anders aus.

Das sollte man unbedingt im Hinterkopf behalten, wenn man verträumt durch seinen Feed scrollt und vielleicht bereits auf der Suche nach Inspiration für die eigene nächste Reise ist.

Bei vielen Instagram Hotspots sollten Fotoliebhaber etwas Zeit mitbringen, da auch andere genau an diesem Ort das perfekte Bild knipsen wollen. Ob es einem das wirklich wert ist, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Manchmal lohnt es sich auch zweimal zu überlegen, ob man für ein Foto wirklich 1.000 m über dem Abgrund klettern oder auf einem giftigen See paddeln sollte.

So lange Instagram Fans auf ihre Mitmenschen, sich selbst und ihre Gesundheit sowie auch auf die Natur ringsherum achten, spricht wahrlich nichts dagegen immer auf der Suche nach dem nächsten perfekten Foto-Spot zu sein.

Quelle: travelcircus.de

TUI CRUISES | Wochenangebot KW15 | MALLORCA, MITTELAMERIKA UND ÖSTLICHES MITTELMEER

Diese Woche bietet TUI Cruises drei traumhafte Angebote für Kreuzfahrt-Interessierte an:

  • MALLORCA TRIFFT ÖSTLICHES MITTELMEER II mit der Mein Schiff 1
  • MITTELAMERIKA mit der Mein Schiff 6
  • ÖSTLICHES MITTELMEER TRIFFT DUBAI mit der Mein Schiff 1

 

MALLORCA TRIFFT ÖSTLICHES MITTELMEER II – Mein Schiff 1
9 Nächte inkl. Flug in einer Innenkabine, ab 1.295 €**

Reisetermin: 29.08. – 07.09.2017

Aufpreis Außenkabine 200 € p. P.
Aufpreis Balkonkabine 400 € p. P.

Diese Mittelmeer-Kreuzfahrt führt durch das westliche und östliche Mittelmeer von Palma de Mallorca nach Antalya in der Türkei. Weltwunder, Metropolen und wunderschöne Landschaften erwarten die Gäste auf dieser 9-tägigen Mittelmeer-Kreuzfahrt an Bord der Mein Schiff 1. Sie können sich auf Ziele wie Palermo, Valletta, Athen, Santorin und Bodrum in der Türkei freuen. Zwischen den einzelnen Landgängen haben die Gäste die Möglichkeit während insgesamt drei Seetagen das Premium Alles Inklusive-Konzept* in vollen Zügen zu genießen.

 

MITTELAMERIKA – Mein Schiff 6
14 Nächte inkl. Flug in einer Balkonkabine, ab 3.195 €**

Reisetermine:
10.11. – 24.11.2017;
13.11. – 27.11.2017;
24.11. – 08.12.2017;
27.11. – 11.12.2017;

An Bord der Mein Schiff 6 gehen die Gäste auf Entdeckungsreise durch Mittelamerika. Auf dieser Mittelamerika-Kreuzfahrt entdecken sie historische Stätte, farbenfrohe Natur, und eine bunte Vielfalt. Mittelamerika lädt sie ein, Weltwunder kennenzulernen, Trauminseln mit weißen Sandstränden zu erobern oder fremde Köstlichkeiten auszuprobieren. Auf den Spuren großer Entdecker wandeln und das subtropische Klima genießen, erwartet die Passagiere während dieser Mittelamerika-Kreuzfahrt. Neben den vielfältigen Zielen an Land haben sie an insgesamt vier Seetagen ausreichend Zeit, die Mein Schiff 6 zu erkunden und das abwechslungsreiche Bordleben zu genießen – natürlich Premium Alles Inklusive*.

 

ÖSTLICHES MITTELMEER TRIFFT DUBAI – Mein Schiff 1
15 Nächte inkl. Flug in einer Innenkabine, ab 1.995 €**

Reisetermin: 21.10. – 05.11.2017

Mit der Mein Schiff 1 reisen die Passagiere vom Mittelmeer nach Dubai – dort erleben sie atemberaubende Momente auf dieser Transreise. Über die ägyptischen Städte Alexandria, Safaga und Sharm-el-Sheikh erreicht das Wohlfühlschiff nach sechs aufeinander folgenden Seetagen Muscat im Oman und schließlich den Zielhafen Dubai. Transreisen eignen sich besonders gut zum Entspannen. An insgesamt acht Seetagen auf dieser Kreuzfahrt, kommen die Gäste in den vollen Genuss des Premium Alles Inklusive*-Konzepts. Schlemmen nach Lust und Laune, ausgiebige Saunagänge und lange Nächte im Theater sind nur einige Beispiele für einen gelungenen Tag an Bord des Wohlfühlschiffes.

Buchbar sind diese Angebote noch bis Dienstag, 18.04.2017 09:00 Uhr. Um Details der Reise und der Buchung anzuschauen oder eine Reise direkt zu buchen, klicken Sie einfach auf eines der Banner von TUI Cruises auf dieser Seite.

* Im Reisepreis enthalten sind ganztägig in den meisten Bars und Restaurants ein vielfältiges kulinarisches Angebot und Markengetränke in Premium-Qualität sowie Zutritt zum Bereich SPA & Sport, Kinderbetreuung, Entertainment und Trinkgelder.

** Flex-Preis (limitiertes Kontingent) p. P. bei 2er-Belegung . Bei inkludierter Flugleistung: Flug nach Verfügbarkeit mit allen Abgaben und Zuschlägen, auch zur Luftverkehrssteuer, Transfers und „Zug zum Flug“. Dieser ist für die DB innerhalb Deutschlands ohne Aufpreis erhältlich.

Quelle / Verantwortlich für das Angebot: TUI Cruises – Keine Gewähr für Schreib- und / oder Übermittlungsfehler!
Angebot nur so lange der Vorrat reicht!

ADAC setzt Reisen und Ausflüge nach Kairo aus

Urlauber sollten sich mit dem Reiseveranstalter in Verbindung setzen

Angesichts der weiterhin angespannten und unübersichtlichen Lage in Ägypten bietet der ADAC allen Urlaubern, die über ADAC Reisen gebucht haben, bis zum 20. Juli 2013 kostenlose Umbuchungen und Stornierungen für Reisen nach Kairo und für Nilkreuzfahrten an. Alle ADAC Ausflüge nach Kairo, Luxor und Assuan sind bis einschließlich 20. Juli 2013 abgesagt. Nilkreuzfahrtgäste die bereits an Ort und Stelle sind, werden über den Reise- und Sicherheitshinweis informiert und erhalten ein Angebot, die Kreuzfahrt abzubrechen und ihren Urlaub am Roten Meer fortzusetzen.

Das Auswärtige Amt in Berlin hat seinen Reisehinweis für das nordafrikanische Land nach dem Regierungsumsturz erneut verschärft und eine Teil-Reisewarnung für bestimmte Landesteile ausgegeben. Davon betroffen sind auch die Touristenzentren in Oberägypten (Luxor, Assuan, Nil-Kreuzfahrten). In den Badezielen am Roten Meer ist die Lage derzeit noch ruhig.

Touristen müssen damit rechnen, dass Rundreisen, Ausflugsprogramme und Nil-Kreuzfahrten nicht wie geplant durchgeführt werden können. Wer aus Angst vor der weiteren Entwicklung seinen bereits gebuchten Ägypten-Urlaub nicht mehr antreten möchte, sollte sich mit seinem Reiseveranstalter in Verbindung setzen.

 

Quelle: ADAC

Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland spricht Teilreisewarnung für Ägypten aus

Von Reisen nach Ägypten wird in der aktuellen Lage vor dem Hintergrund der sehr unbeständigen Sicherheitslage dringend abgeraten. Dies gilt nicht für Reisen in die Touristengebiete am Roten Meer. Der Transit über den Internationalen Flughafen Kairo ist möglich; der Flughafen funktioniert normal und ist gut gesichert.

Quelle: Auswärtiges Amt – Genauere Informationen finden sich hier: klick!

Auswärtiges Amt warnt vor Städten in Ägypten

Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland hat seine Reisehinweise und Reisewarnungen heute aktualisiert. Danach sollen „Reisen nach Ägypten […] auf die Urlaubsgebiete am Roten Meer und die Touristenzentren in Oberägypten (Luxor, Assuan, Nilkreuzfahrten) beschränkt werden“. Auch der Transit über den Flughafen Kairo sei möglich, da der Flughafen gut gesichert sei. Allerdings sollten Reisen direkt nach Kairo und Alexandria, die nicht unbedingt nötig sind, vermieden werden. Von Reisen in andere Gebiete wie das Nildelta, der Sinai und die ägyptisch-libysche Grenze wird ausdrücklich abgeraten.

Der komplette Reisehinweis im Wortlaut findet sich hier: KLICK!

Nach Machtwechsel in Ägypten: Urlaubsregionen laut ADAC weiterhin für Touristen sicher

Urlauber sollten sich mit Reiseveranstalter in Verbindung setzen / ADAC Reisen setzt Ausflüge nach Kairo aus

Ägypten-Urlauber, die nach dem jüngsten politischen Machtwechsel im nordafrikanischen Land verunsichert sind, sollten sich vor Reiseantritt mit ihrem Reiseanbieter in Verbindung setzen, um etwaige Umbuchungen zu besprechen. Aus Kulanzgründen bieten einige Veranstalter die Möglichkeit, kostenlos umzubuchen oder die Reise zu einem späteren Zeitpunkt anzutreten. Eine generelle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht derzeit jedoch nicht, d.h. es gibt kein Recht auf einen kostenfreien Rücktritt für bereits gebuchte Reisen. Während die Urlaubsregionen am Roten Meer sowie in Oberägypten für Touristen weiterhin sicher sind, rät das Außenministerium aktuell von Reisen in andere Landesteile wie die Sinai-Region, ins ägyptisch-libysche Grenzgebiet sowie nach Kairo und Alexandria ab.

ADAC Mitgliedern, die über ADAC Reisen ihren Urlaub gebucht haben, bietet der Club bis zum 8. Juli 2013 kostenlose Umbuchungen und Stornierungen für Reisen nach Kairo an. Tagesausflüge dorthin sind bis zu diesem Zeitpunkt ausgesetzt.

 

 

Quelle: ADAC

Reisende Reporter und der Flug des Skarabäus

Jack T. Greeley, ein Reporter des Phantastischen Projekts, bekommt die Aufgabe, eine Reportage für den Videokanal der ErlebnisPostille zu produzieren. Als er den Fundus der ErlebnisPostille durchgeht, findet er ein Amulett mit einer merkwürdigen Aufschrift: „Der Flug des Skarabäus“. Damit ist klar: seine Reportage führt ihn nach Ägypten…

Das ist die Prämisse der neuen Videoreihe der ErlebnisPostillle, die nun endlich gestartet ist. In dieser Dokutainment-Reihe möchten wir Reisetipps mit einer fiktiven Handlung verbinden und so besonders interessant machen. Die Reihe erscheint in Episoden, die ungefähr eine Viertelstunde lang sind. Im Teil 1 geht es um allgemeine Informationen über Ägypten, die Kultur und verschiedene Reisebedingungen. Die folgenden Teile werden in regelmäßigen Abständen auf YouTube erscheinen. Wer keine Folge verpassen will, kann unseren YouTube-Kanal abonnieren oder die Playlist anschauen. Wer sich zudem ganz speziell für Ägypten interessiert, der ist gut beraten, unser Abteilungsblog „Erlebnis Ägypten“ zu abonnieren. Dort werden die neuesten Folgen der Serie sofort nach Erscheinen ebenfalls publiziert, zudem alle möglichen anderen Informationen und Artikel über das Land der Pharaonen.

Nach Abschluss der Reihe haben wir geplant, die Serie auf DVD herauszubringen, falls es Interesse dafür gibt. Hier ist nun Teil 1 der Reihe:

Direkter Link zum Video: http://youtu.be/MRfu9QjufRM

Sanfte Brise statt strengem Frost: Sonnenziele wie Ägypten sind bei den Bundesbürgern im Winter unverändert beliebt

(djd/pt). Sonne, Strand und eine sanfte Brise vom Meer: Davon träumen viele Bundesbürger nach einem eher mauen Sommer. Kein Wunder, dass von der Wärme verwöhnte Länder in den kalten Monaten besonders hoch im Kurs stehen. So verbringen jährlich mehr als eine Million deutscher Touristen ihren Urlaub in Ägypten.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier weiter >>>>>>

Die „ErlebnisPostille“ bekommt Zuwachs: Drei neue Abteilungs-Blogs starten

Vor ein paar Tagen wurde es in einem Beitrag schon mal angesprochen: Bei der ErlebnisPostille würde es Neuerungen geben. Heute ist es soweit, das Ergebnis einiger Überlegungen vorzustellen: Drei neue Abteilungs-Blogs nehmen ihre Arbeit auf.

Nachdem mit „Erlebnis EP & Region Rust“ ein Abteilungs-Blog über die Region rund um Rust in der Ortenau bereits erfolgreich seine Arbeit aufgenommen hatte, ging es uns darum, ob es vielleicht angebracht wäre, weitere Abteilungen zu eröffnen. Ganz oben stand dabei natürlich die Region, in der unsere Redaktion heimisch ist: der Bodensee-Raum. Dieses Drei-Länder-Gebiet würde sicherlich auch genügend Material dafür liefern. Mit „Erlebnis Bodensee“ wird dem Rechnung getragen.

Als zweites war die große Nachbarregion vom Bodensee, der Schwarzwald im Gespräch. Auch hier würde es viel zu berichten geben, zudem passt es genau zwischen die beiden schon vorhandenen Regional-Blogs Bodensee und Region Rust. Also entstand „Erlebnis Schwarzwald„.

Zuletzt ging es noch um etwas völlig anderes. Als die Idee aufkam, Abteilungs-Blogs aufzubauen, war neben dem Blog über die Region Rust von Anfang an auch Ägypten im Gespräch. Wer die ErlebnisPostille ein wenig verfolgt hat, wird mitbekommen haben, wie fasziniert wir in der Redaktion von dieser antiken Kultur sind. Die Entwicklungen, die sich Anfang 2011 in Ägypten zutrugen bestärkten uns eigentlich nur darin, und so startet als drittes heute das Blog „Erlebnis Ägypten„.

Alle drei Blogs werden in den nächsten Wochen und Monaten weiter ausgebaut. Jedes Blog hat seinen eigenen eMail-Newsletter, so dass man sicher sein kann, keinen neuen Beitrag zu versäumen. Und hier im Hauptblog haben Sie in Zukunft die Wahl – sie können einen Feed abonnieren, in dem alle Meldungen aus allen Blogs publiziert werden, oder auch die Abteilungen. Mehr über die Entwicklung werden wir hier berichten.

Unterwasserparadies Rotes Meer: Auf Tauchstation in El Gouna

Tauchen im Roten Meer vor El Gouna.

Tauchen im Roten Meer vor El Gouna.

Die Küste vor El Gouna gilt vollkommen zurecht als wahres Tauch- und Schnorchelparadies: Die eindrucksvolle Unterwasserwelt des Roten Meeres vor Ägypten lockt seit Jahren viele Meeresfreunde unter die Wasseroberfläche. Neben der faszinierenden Tierwelt und besonderen Unterwasser-Szenarien wie Schiffswracks und Canyons punktet El Gouna auch durch exzellente Ausbildungsmöglichkeiten: In den momentan neun Tauchbasen vor Ort wird auch auf Deutsch das Tauchen vermittelt und die PADI Tauchausbildung angeboten. Trotz der vielen hervorragenden Dive-Spots für Anfänger und Profis ist die Küste vor El Gouna noch nicht überlaufen. Die Chancen stehen somit gut, auch seltene Meeresbewohner anzutreffen.

Mehr über all dies und noch mehr gibt es in unserem Partner-Blog „FlatFluteDivers„: Hier findet sich der komplette Artikel über das Tauchgebiet El Gouna und über die Faszination und eine ganz persönliche Tauchgeschichte findet sich mehr hier. Auch das „FlatFluteDiver“-Blog wird – wie der Rest unseres Projektes – demnächst überarbeitet, so dass es dort bald ein paar neue Dinge geben wird. Davon wird dann noch auch an dieser Stelle berichtet werden.

Ägypten: Auswärtiges Amt spricht Teilreisewarnung aus

Angesichts der sich zuspitzenden Situation in Ägypten hat das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland nun die letzten Vorstufe einer Reisewarnung ausgerufen: eine Teilreisewarnung. Das heißt, es wird weiter hin nicht vor Reisen nach Ägypten generell gewarnt, sondern lediglich vor Reisen in die Krisengebiete, wie etwa Kairo, Alexandria und Suez. Für den Rest des Landes rät das Auswärtige Amt jedoch weiterhin dringend von Reisen ab und fordert Reisende auf, die Umbuchungsangebote der Reiseveranstalter in Anspruch zu nehmen. Des weiteren mahnt das Amt deutsche Bürger, die sich derzeit in einem der Krisengebiete aufhalten, dringend dazu, besonders am heutigen Freitag, den 4. Februar 2011 in einer sicheren Unterkunft zu bleiben, beziehungsweise so schnell wie möglich auszureisen, sofern dies sicher möglich ist. Die deutsche Botschaft in Kairo steht zur Verfügung, bei der Durchführung von Ausreiseplänen zu helfen, bis hin zu gesicherten Konvois zum Flughafen. Ausreisewillige sollen sich unter der Telefonnummer 00202 27 28 20 00 mit der Botschaft in Verbindung setzen. Die Hilfe der deutschen Botschaft erfolgt allerdings unter Vorbehalt und nur, wenn sie sicher durchzuführen ist.

Der genaue Text der Teilreisewarnung findet sich hier.

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