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Schlagwort: Schwarzwald (Seite 1 von 4)

Auf Schneeschuhen durch den Schwarzwald

Wenn der Schnee die Berge und Hochtäler bedeckt, ist der Winterurlaub im Schwarzwald besonders reizvoll. Im größten Mittelgebirge Deutschlands ragen mehr als 100 Kuppen und Berge über 1000 Meter hoch auf. Hier finden Schneeschuhwanderer die besten Voraussetzungen für einen gesunden Aktivurlaub an der frischen Luft. In fast allen Wintersportorten im Schwarzwald kann man sich Schneeschuhe ausleihen oder an einer geführten Wanderung teilnehmen. Damit die Tiere nicht in ihren Rückzugsräumen aufgeschreckt werden, gilt: Unbedingt auf den ausgeschilderten Trails bleiben! Weitere Tipps und Infos unter www.schnee-knistern.info

Mit Schneeschuhen zum Sonnenaufgang auf den Belchen

Durch Neuschnee, der die Landschaft frisch wie Puderzucker bedeckt, führt diese Schneeschuhtour von der Talstation der Belchen-Seilbahn frühmorgens hoch zum Sonnenaufgang auf den „magischen“ Berg der Kelten: Mit 1.414 Metern ist der Belchen einer der höchsten Gipfel im Schwarzwald. Und dank seines Rundum-Panoramablicks gilt er als wohl schönster Aussichtsberg der Ferienregion. Ausgestattet mit Fackeln führt der ortskundige Schneeschuh-Guide die Gruppe in knapp zwei Stunden hoch zum Gipfelkreuz. Unterwegs steigt die Sonne langsam am Horizont und wirft die ersten Strahlen durch die verschneiten Zweige der Tannen. Oberhalb der Baumgrenze angekommen, bietet sich im Licht der aufgehenden Sonne ein schöner Blick auf das Rheintal, die Vogesen und bei klarem Wetter bis zur Gipfelkette der Schweizer Viertausender Eiger, Mönch und Jungfrau. Zur Stärkung gibt es im Belchenhaus ein zünftiges Frühstück, bevor es mit der Belchen-Seilbahn zum Ausgangspunkt zurückgeht. Die geführte Tour ist buchbar zum Preis von 59,90 Euro inkl. Ausrüstung, Fackeln, großem Frühstücksbuffet sowie dem Ticket für die Talfahrt. www.original-landreisen.de

Winter im Schwarzwald. Bild: Thorsten Reimnitz

Trail durch eine unberührte Winterlandschaft in Tunau

Im pittoresken Schwarzwalddörfchen Tunau, drei Kilometer oberhalb von Schönau im südlichen Schwarzwald gelegen, herrscht kein Durchgangsverkehr. Ideal für alle, die eine unberührte Winterlandschaft abseits vom Trubel suchen und beim Schneeschuhlaufen faszinierende Aussichten über den Schwarzwald genießen möchten. Von hier startet ein knapp sechs Kilometer langer Schneeschuhtrail, der in der ersten Hälfte von 728 bis hoch auf 925 Meter ansteigt. Vorbei an offenen Feldern und durch einen kleinen Tannenwald führt die Tour zum Zweistädteblick mit Aussichten auf Schönau und Todtnau, bevor der Rundweg wieder abwärts zurück ins Schwarzwalddorf führt. www.schwarzwaldregion-belchen.de

Zwei Schneeschuh-Trails führen um den Feldberg-Gipfel

Am Feldberg, dem mit 1.493 Metern höchsten Gipfel des Mittelgebirges im Dreiländereck zu Frankreich und der Schweiz, wurden eigens für Schneeschuh-Wanderer zwei Trails abseits der Skipisten ausgeschildert. Hier können sich Winterwanderer die Natur auf breiten Tretern erschließen. Der „Gipfeltrail“ ist mit neun Kilometern Länge und 320 Höhenmetern die Tour für erfahrenere Läufer. Er führt vom „Haus der Natur“ hinauf zum Seebuck und weiter zum Feldberggipfel. An zwei gemütlichen Berghütten, der St. Wilhelmer Hütte und der Todtnauer Hütte, vorbei geht der Trail über die sonnige Feldberg-Südseite ohne nennenswerte Steigungen zurück zum „Haus der Natur“. Eine Variante verläuft ab der Todtnauer Hütte oberhalb des Panoramawegs im Südhang. Für Schneeschuhanfänger empfiehlt sich der sonnige „Seebuck-Trail“ mit seinen rund sechs Kilometern und knapp 170 Metern Höhenunterschied. Der Trail startet ebenfalls am „Haus der Natur“ und führt zunächst hinauf auf den Seebuckgipfel. Von hier geht es am alten Fernsehturm vorbei in einem kleinen Bogen über den sonnen- und aussichtsreichen Seebuck-Südhang wieder zurück zum „Haus der Natur“. Wer die Touren lieber geführt absolvieren möchte, kann im Naturschutzzentrum einen Guide buchen. Schneeschuhe und Teleskopstöcke können dort auch ausgeliehen werden. www.hochschwarzwald.de

Vom Ruhestein durch verschneite Wälder

Weitläufige Wälder, verschneite Berge und schwarze Karseen – auf Winterwanderungen kann man die Urwüchsigkeit des nördlichen Schwarzwalds besonders genießen. Ein Highlight ist die „Schneeschuhtour Seibelseckle“, die rund um Seebach auf die Hornisgrinde – mit 1.164 Metern der höchste Berg im nördlichen Schwarzwald – führt. Startpunkt der gut fünf Kilometer langen Tour ist der Parkplatz am Seibelseckle, der erste Wegabschnitt hinauf zur Hornisgrinde ist recht steil. Zur Belohnung warten auf dem Hochplateau der Hornisgrinde tolle Weit- und Fernblicke sowie die Einkehrmöglichkeit in der „Grinde-Hütte“. Von dort geht´s hinab zum mythenumrankten Mummelsee – auch im gleichnamigen Berghotel lohnt eine Einkehr –, ehe die Tour wieder am Ausgangspunkt endet. Eine weitere Schneeschuh-Tour beginnt am Nationalparkzentrum Ruhestein und führt auf knapp fünf Kilometern über den Schwarzwaldkamm zum Schliffkopf mit herrlichen Aussichten ins Rheintal. www.achertal.de

Kurztouren für Einsteiger am Kniebis

Kniebis liegt an der Schwarzwaldhochstraße und gilt als besonders schneesicher. An dem 960 Meter hohen Bergrücken im nördlichen Schwarzwald gibt es kurze und gemäßigte Anstiege, die gut für Schneeschuh-Anfänger geeignet sind. Die zwei Touren sind zwischen 2,5 Kilometer und 4,8 Kilometer lang, die Anstiege summieren sich auf 68 Meter bis 113 Meter und führen durch unberührte Natur im verschneiten Winterwald. Start- und Zielpunkt der Strecken ist das Besucherzentrum Schwarzwaldhochstraße in Freudenstadt-Kniebis, gleich neben der „Kniebis-Hütte“, die nach der Tour im Schnee mit regionaler Küche und Heißgetränken lockt. www.kniebis.de

Schneeschuhwandern im Buhlbachtal

Ebenfalls empfehlenswert ist die Einsteiger-Tour in der Nationalparkregion Schwarzwald bei Baiersbronn, die an der ehemaligen Glashütte Buhlbach startet. Die Rundtour führt durch den tief verschneiten Wald, ist knapp fünf Kilometer lang und bietet unterwegs immer wieder herrliche Aussichten auf das Obertal. Am Ende der Schneeschuhwanderung lockt die Möglichkeit zur gemütlichen Einkehr im „Forellenhof“. Schneeschuhe und Teleskopstöcke können in den Sportgeschäften in Baiersbronn auch ausgeliehen werden. www.baiersbronn.de

Quelle: Schwarzwald Tourismus GmbH

EXPEDITION R #069: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne | EUROPA-PARK Saisoneröffnung 2017

Kein Aprilscherz: Am 1. April begann die Hauptsaion 2017 des EUROPA-PARK. Mac ist bei der Eröffnung dabei, außerdem gibt es einen Blick in den Park und einen Ausblick auf das, was im Laufe des Jahres noch kommen wird.

Unser Fanshop: http://expedition-r.spreadshirt.de/
Die EXPEDITION R im Internet: http://www.expedition-r.de
Twitter: https://twitter.com/Expedition1R
Facebook: https://www.facebook.com/expedition1r

 

Wandern im schönen Wolftal

Das Wolftal mit den beiden Orten Bad Rippoldsau-Schapbach und Oberwolfach ist für einen erholsamen, aktiven Urlaub mit der Familie geeignet. Foto: djd/www.wolftal.de

Faszinierende Naturschauspiele in Oberwolfach und Bad Rippoldsau-Schapbach

(mpt-13/112). Der Schwarzwald ist im immer stressigeren Alltag ein optimales Reiseziel, um Abstand von der Hektik des Alltags zu gewinnen. Wo lässt es sich besser durchatmen und zur Ruhe kommen als inmitten intakter Natur? Zu den schönsten Schwarzwälder Regionen gehört das Wolftal, das seinen Besuchern neben Brauchtum, Kultur und kulinarischen Genüssen auch eine Vielzahl an Naturschauspielen in einer schönen Landschaft sowie Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren bietet. Die beiden Ortschaften Oberwolfach und Bad Rippoldsau-Schapbach, die zwischen 400 und 900 Metern liegen, sind besonders für einen Familienurlaub geeignet.

Wandern im schönen Wolftal: Das Wolftal zu Fuß entdecken

Am besten lässt sich die Schönheit der Landschaft bei einer Wanderung entdecken. So gibt es im Wolftal (wolftal.de) viele schöne Wanderwege, die teilweise zu faszinierenden Naturschauspielen führen. Zu den schönsten Naturschauspielen im Schwarzwald zählt beispielsweise der Glaswaldsee im Naturschutzgebiet von Bad Rippoldsau-Schapbach, der vortrefflich erwandert werden kann. Er entstand vor vielen Millionen Jahren, als ihn ein Eiszeitgletscher aus dem Buntsandstein herausgehobelt hat. Auch heute umgibt den sagenumwobenen See ein mystisches Flair. Darüber hinaus gehört er dank seiner Unberührtheit zu den schönsten Schwarzwälder Seen. Seinen Namen verdankt der Glaswaldsee einer alten Glashütte, in der vor etwa 300 Jahren Glas hergestellt wurde, das für die Flaschen des Rippoldsauer Sauerbrunnens verwendet wurde.

Beeindruckende Naturschauspiele

Auch der Weg zum Burgbachwasserfall ist eine Wanderung wert. Der Wanderparkplatz „Vor Burgbach“, an dem der Burgbach in die Wolf mündet, ist hierfür der ideale Ausgangspunkt. Der Wasserfall selbst befindet sich dann leicht versteckt im Wald – doch sobald man ihn gefunden hat, können sich die meisten Wanderer an diesem Naturschauspiel gar nicht sattsehen. Kein Wunder: Der Wasserfall ist mit einer Höhe von 32 Metern einer der höchsten baden-württembergischen Wasserfälle und gilt als der schönste frei fallende Wasserfall im Schwarzwald.

Regionaltypisch einkehren

Zu einer Wanderung gehört auch das regionaltypische Einkehren. Eine schöne Einkehrmöglichkeit ist zum Beispiel die Kreuzsattelhütte, die von Mai bis Oktober jeweils sonn- und feiertags geöffnet hat. Wanderer des Westwegs können sich hier ebenso wie Sonntagsausflügler bei einer Rast ausruhen und in gemütlicher Atmosphäre die exzellente Bewirtung genießen. Kindern bietet sich darüber hinaus die Chance, ausgelassen auf dem großflächigen Waldspielplatz zu toben. Wanderbegeisterte hingegen sollten unbedingt den 20-minütigen Aufstieg zum Regeleskopf auf sich nehmen. Über einen fast alpin erscheinenden Felsenpfad führt der Weg hinauf zum 880 Meter hohen Vogesenblick, der eine herrliche Aussicht über das Wolftal gewährt.

Wandern zum und im Wolf- und Bärenpark

Eine schöne Strecke ist auch die Wanderroute zum Wolf- und Bärenpark am Fegersbächle, der idyllisch zwischen den beiden Ortsteilen Schapbach und Bad Rippoldsau liegt. Der Park bietet auf einer Gesamtfläche von circa zehn Hektar drei Wölfen sowie neun Bären ein naturnahes Zuhause und öffnet kleinen wie großen Besuchern ganzjährig seine Pforten. Zwei Wanderwege, die vorbei an lehrreichen Informationsständen und durch eine beeindruckende Naturkulisse führen, durchziehen den Park. Auf ihnen sind auch faszinierende Tierbeobachtungen möglich, bei denen man hautnah und live die beeindruckenden Bären sowie die scheuen, eleganten Wölfe anschauen kann und dabei mehr über ihr Leben erfährt.

Attraktionen für Jung und Alt

Die Region ist neben den vielen Wandermöglichkeiten auch aufgrund der zahlreichen Attraktionen zur Wissensvermittlung für Groß und Klein ein optimales Urlaubsziel. Das Mineralien- und Mathematikmuseum MiMa zum Beispiel stellt Mineralien aus, die aus der Oberwolfacher Grube Clara stammen. Im Mathematikbereich hingegen können sich Besucher an Multimedia-Inhalten wie virtuellen 3-D-Flügen und Filmen zu den Themenbereichen Kristallgitter und Symmetrien informieren. Ein besonderer Höhepunkt ist die mathematische Wanderausstellung „Imaginary“. Diese steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wurde sogar mit der Auszeichnung „Land der Ideen“ preisgekrönt.

Ebenfalls nicht verpassen sollte man eine Führung in der Grube Wenzel. Dabei handelt es sich um ein Schaubergwerk im Oberwolfacher Frohnbach, das mit seinem weitläufigen Gangsystem Einblicke in den historischen Bergbau des Silberbergwerks ermöglicht.

Quelle: djd/www.wolftal.de

Wandern im schönen Wolftal: Faszinierende Naturschauspiele in Oberwolfach und Bad Rippoldsau-Schapbach

(mpt-13/112). Der Schwarzwald ist im immer stressigeren Alltag ein optimales Reiseziel, um Abstand von der Hektik des Alltags zu gewinnen. Wo lässt es sich besser durchatmen und zur Ruhe kommen als inmitten intakter Natur? Zu den schönsten Schwarzwälder Regionen gehört das Wolftal, das seinen Besuchern neben Brauchtum, Kultur und kulinarischen Genüssen auch eine Vielzahl an Naturschauspielen in einer schönen Landschaft sowie Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren bietet. Die beiden Ortschaften Oberwolfach und Bad Rippoldsau-Schapbach, die zwischen 400 und 900 Metern liegen, sind besonders für einen Familienurlaub geeignet.

Die Region eignet sich ideal für Wanderungen – beispielsweise zum mystischen und sagenumwobenen Glaswaldsee. Foto: djd/www.wolftal.de

Wandern im schönen Wolftal: Das Wolftal zu Fuß entdecken

Am besten lässt sich die Schönheit der Landschaft bei einer Wanderung entdecken. So gibt es im Wolftal (http://www.wolftal.de) viele schöne Wanderwege, die teilweise zu faszinierenden Naturschauspielen führen. Zu den schönsten Naturschauspielen im Schwarzwald zählt beispielsweise der Glaswaldsee im Naturschutzgebiet von Bad Rippoldsau-Schapbach, der vortrefflich erwandert werden kann. Er entstand vor vielen Millionen Jahren, als ihn ein Eiszeitgletscher aus dem Buntsandstein herausgehobelt hat. Auch heute umgibt den sagenumwobenen See ein mystisches Flair. Darüber hinaus gehört er dank seiner Unberührtheit zu den schönsten Schwarzwälder Seen. Seinen Namen verdankt der Glaswaldsee einer alten Glashütte, in der vor etwa 300 Jahren Glas hergestellt wurde, das für die Flaschen des Rippoldsauer Sauerbrunnens verwendet wurde.

Beeindruckende Naturschauspiele

Auch der Weg zum Burgbachwasserfall ist eine Wanderung wert. Der Wanderparkplatz „Vor Burgbach“, an dem der Burgbach in die Wolf mündet, ist hierfür der ideale Ausgangspunkt. Der Wasserfall selbst befindet sich dann leicht versteckt im Wald – doch sobald man ihn gefunden hat, können sich die meisten Wanderer an diesem Naturschauspiel gar nicht sattsehen. Kein Wunder: Der Wasserfall ist mit einer Höhe von 32 Metern einer der höchsten baden-württembergischen Wasserfälle und gilt als der schönste frei fallende Wasserfall im Schwarzwald.

Regionaltypisch einkehren

Zu einer Wanderung gehört auch das regionaltypische Einkehren. Eine schöne Einkehrmöglichkeit ist zum Beispiel die Kreuzsattelhütte, die von Mai bis Oktober jeweils sonn- und feiertags geöffnet hat. Wanderer des Westwegs können sich hier ebenso wie Sonntagsausflügler bei einer Rast ausruhen und in gemütlicher Atmosphäre die exzellente Bewirtung genießen. Kindern bietet sich darüber hinaus die Chance, ausgelassen auf dem großflächigen Waldspielplatz zu toben. Wanderbegeisterte hingegen sollten unbedingt den 20-minütigen Aufstieg zum Regeleskopf auf sich nehmen. Über einen fast alpin erscheinenden Felsenpfad führt der Weg hinauf zum 880 Meter hohen Vogesenblick, der eine herrliche Aussicht über das Wolftal gewährt.

Wandern zum und im Wolf- und Bärenpark

Eine schöne Strecke ist auch die Wanderroute zum Wolf- und Bärenpark am Fegersbächle, der idyllisch zwischen den beiden Ortsteilen Schapbach und Bad Rippoldsau liegt. Der Park bietet auf einer Gesamtfläche von circa zehn Hektar drei Wölfen sowie neun Bären ein naturnahes Zuhause und öffnet kleinen wie großen Besuchern ganzjährig seine Pforten. Zwei Wanderwege, die vorbei an lehrreichen Informationsständen und durch eine beeindruckende Naturkulisse führen, durchziehen den Park. Auf ihnen sind auch faszinierende Tierbeobachtungen möglich, bei denen man hautnah und live die beeindruckenden Bären sowie die scheuen, eleganten Wölfe anschauen kann und dabei mehr über ihr Leben erfährt.

Attraktionen für Jung und Alt

Die Region ist neben den vielen Wandermöglichkeiten auch aufgrund der zahlreichen Attraktionen zur Wissensvermittlung für Groß und Klein ein optimales Urlaubsziel. Das Mineralien- und Mathematikmuseum MiMa zum Beispiel stellt Mineralien aus, die aus der Oberwolfacher Grube Clara stammen. Im Mathematikbereich hingegen können sich Besucher an Multimedia-Inhalten wie virtuellen 3-D-Flügen und Filmen zu den Themenbereichen Kristallgitter und Symmetrien informieren. Ein besonderer Höhepunkt ist die mathematische Wanderausstellung „Imaginary“. Diese steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wurde sogar mit der Auszeichnung „Land der Ideen“ preisgekrönt.

Ebenfalls nicht verpassen sollte man eine Führung in der Grube Wenzel. Dabei handelt es sich um ein Schaubergwerk im Oberwolfacher Frohnbach, das mit seinem weitläufigen Gangsystem Einblicke in den historischen Bergbau des Silberbergwerks ermöglicht.

Quelle: djd / www.wolftal.de

Weihnachtliches Baden-Württemberg

Die ErlebnisPostille wünscht allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Herüberkommen ins neue Jahr. Aus diesem Anlass wollen wir auf zwei weihnachtliche Beiträge aus Baden-Württemberg aufmerksam machen:

Der Weihnachtsmarkt in der Ravenna-Schlucht
Die Ravennaschlucht ist ein Seitental des so genannten „Höllentals“, das man auf dem Weg vom Schwarzwald herunter ins Tal nach Freiburg durchquert. In ihr fließt der Bach Ravenna über mehrere Wasserfälle von Breitnau herunter ins Höllental, wo er in den Zartenbach fließt. Selbiger bahnt sich seinen Weg durch das Höllental, wo er zuerst Höllbach, dann Rotbach genannt wird, bevor er sich bei Kirchzarten mit dem Wagensteigbach trifft und dann als Dreisam durch Freiburg fließt.

Am unteren Ende der Ravennaschlucht wird diese von einem 37 Meter hohen Eisenbahnviadukt überquert. An dieser Stelle liegt das Hofgut Sternen und die St.-Oswalds-Kapelle. Genau unterhalb des Viadukts, bevor sich der Weg verengt und am Ravennabach entlang durch die Schlucht geht, befindet sich ein großer Platz. Obwohl dieser Platz sich ob seiner wild-romantischen Umgebung direkt für einen Weihnachtsmarkt anbietet, kam man wohl erst im Jahr 2010 auf den Gedanken, einen solchen an dieser Stelle abzuhalten.

Lesen Sie den ganzen Artikel über den Weihnachtsmarkt 2011 hier weiter   >>>

Zwischen den Jahren: Wintermarkt in Schluchsee
Der idyllische Kirchplatz in Schluchsee ist vom 28. bis 30. Dezember Kulisse für den 7. Wintermarkt des kleinen Schwarzwaldortes. Gut 15 Anbieter sowie Geschäfte und Gastronomie am Platz verkaufen Kunsthandwerk, Schmuck, Holzwaren, Wollsachen, Imkereiprodukte, Nudeln, Senf, Duftöle, Edelsteine und Kleinigkeiten zum Essen. Geboten wird Kunst aus Eis, Feuerjonglage und Zauberei, Live-Musik mit Rocksongs, Jazz und Evergreens, Kutschfahrten und Fackelwanderungen, Kinderkarussell und Kinderprogramm.

Lesen Sie den ganzen Artikel über den Wintermarkt in Schluchsee hier weiter  >>>>

Wir melden uns im neuen Jahr wieder, wenn es hoffentlich Neuigkeiten über dieses Blog zu berichten gibt.

Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht

Die Ravennaschlucht ist ein Seitental des Höllentals bei Freiburg im Breisgau. 2010 fand dort zum ersten Mal ein Weihnachtsmarkt unter dem Ravenna-Eisenbahnviadukt statt. Dieser war ein sehr großer Erfolg, so dass man ihn 2011 erneut veranstaltete. Leider war dieses Jahr das Wetter nicht mit den Veranstaltern, was aber der Stimmung kaum Abbruch tat.

Den ganzen Bericht über den Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht lesen Sie hier >>>>>>

Badeparadies Schwarzwald: Weltrekord im Distanzrutschen geknackt

Die Palmenoase im Badeparadies Schwarzwald / © 2010 Thines Fotografie, www.loeffinger.de

Die Palmenoase im Badeparadies Schwarzwald / © 2010 Thines Fotografie, www.loeffinger.de

Bereits im August traten insgesamt 24 Freizeitbäder in Deutschland gegen den gültigen Guinness-Weltrekord im Distanzrutschen an. Es galt, den bestehenden Rekord der USA von 5782,38 km zu brechen. Den ganzen Tag lang hatten Tausende Dauer-Rutscher Ausdauer bewiesen, um es gemeinsam ins Guinness-Buch der Rekorde zu schaffen. Jeder Teilnehmer durfte mehrmals in die Röhre steigen und somit konnten in der gesamten Republik 7.841 Rutschenkilometer erzielt werden. Das gaben die Organisatoren des Deutschen Rutschverbandes (DRV) einen Tag nach dem Rekordversuch bekannt. Das vorläufige Endergebnis liegt damit um mehr als 2000 Kilometer über der bisherigen Bestmarke aus den USA.

Im Badeparadies Schwarzwald wurden alleine am Samstag von 09.00 – 14.00 Uhr mehr als 60.000 Rutschenmeter gezählt. Die Teilnehmer zeigten sich allesamt begeistert, an einem Weltrekordversuch teilnehmen zu dürfen. Mehr als 2.000 Gäste verfolgten das Rutsch-Event im Badeparadies Schwarzwald.

Mehr Neuigkeiten aus dem Schwarzwald gibt es in unserem Schwarzwald-Blog.

Quelle: Badeparadies Schwarzwald

Urlaub mit Rückenwind: Mit dem Fahrrad oder dem E-Bike unterwegs

Unterwegs auf zwei Rädern: Urlaub mit dem Fahrrad wird immer beliebter. Foto: djd/www.reisemesse.de

Unterwegs auf zwei Rädern: Urlaub mit dem Fahrrad wird immer beliebter. Foto: djd/www.reisemesse.de

(djd/pt). Auf zwei Rädern zu neuen Horizonten: Fahrradurlaube liegen im Trend und erfreuen sich gerade in diesem Jahr weiter wachsender Beliebtheit, berichtet das Online-Portal www.reisemesse.de. Städte und Landschaften lassen sich auf diese Weise besonders intensiv erleben, da der Reisende selbst das Tempo bestimmt und somit unterwegs viel Muße bleibt, um neue Eindrücke aufzunehmen. Einen guten Überblick über die verschiedenen Angebote bietet der virtuelle Marktplatz der Reisemesse.

Tourenplanung nach Maß

Denn die Urlaubsmöglichkeiten mit dem Fahrrad werden immer vielfältiger: Ob daheim in deutschen Landen oder unterwegs in Europa, ob bequem mit dem Tourenrad oder aktiv mit dem Mountainbike. Das Angebot von Anbietern wie www.bike-touring.de wächst von Jahr zu Jahr. Besonders im Trend liegen Fahrräder mit elektrischer Unterstützung, sogenannte E-Bikes. Denn nicht jeder verfügt über die Fitness, um auf Anhieb längere Tagesetappen zu meistern. Für weniger Sportliche sind die E-Bikes eine gute Alternative, da sie mit ihrem Elektromotor die Muskelkraft unterstützen.

Aktiv und entspannt unterwegs

„Immer mehr Ferienregionen in Deutschland, aber auch im europäischen Ausland erkennen den Trend und bieten die Elektrofahrräder zu günstigen Tagespreisen an“, so Thorsten Blum, Reiseexperte bei www.reisemesse.de. „E-Bikes ermöglichen einen aktiven Urlaub in der Natur, dank des Elektromotors allerdings ohne allzu große Anstrengungen. Dies macht das Zweirad zum idealen Fortbewegungsmittel für einen entspannten Urlaub.“

Zu den beliebtesten Radwanderstrecken hierzulande zählt der Weserradweg. Er führt vom Weserbergland mit seinen sanften Hügeln, gemütlichen Fachwerksorten, Burgen und Schlössern bis an die Nordseeküste. Als „Movelo-Region“ bietet dieser Landstrich jetzt eine flächendeckende Versorgung mit E-Bike-Leihbetrieben und Akkuladestationen (Infos unter www.weserbergland-tourismus.de). Auf dem nicht minder attraktiven Elberadweg führt ein attraktiver Abschnitt vom Nordseebad Otterndorf bis in die alte Hansestadt Stade. Noch näher liegt Cuxhaven an der Elbmündung: Bis dort sind nur 18 Kilometer zu radeln (Infos unter www.otterndorf.de). Auch der Schwarzwald verfügt mittlerweile über ein gut ausgebautes Netz für E-Bike-Radler.

Tagestour oder Rundreise?

Von der Tagestour auf eigene Faust über geführte Ausflüge bis zur Radrundreise über sieben und mehr Tage im Sattel: Das touristische Angebot für passionierte Fahrradfahrer wächst von Jahr zu Jahr und bietet somit für jeden etwas Passendes – für sportlich Ambitionierte ebenso wie für Familien mit Kindern oder für Urlauber, die nur gelegentlich im Sattel sitzen. Auf dem virtuellen Marktplatz www.reisemesse.de präsentieren sich zahlreiche Veranstalter, so dass sich der Urlauber schnell einen Überblick verschaffen oder gezielt nach seinem Wunschziel suchen kann.

Quelle: djd/www.reisemesse.de

Die „ErlebnisPostille“ bekommt Zuwachs: Drei neue Abteilungs-Blogs starten

Vor ein paar Tagen wurde es in einem Beitrag schon mal angesprochen: Bei der ErlebnisPostille würde es Neuerungen geben. Heute ist es soweit, das Ergebnis einiger Überlegungen vorzustellen: Drei neue Abteilungs-Blogs nehmen ihre Arbeit auf.

Nachdem mit „Erlebnis EP & Region Rust“ ein Abteilungs-Blog über die Region rund um Rust in der Ortenau bereits erfolgreich seine Arbeit aufgenommen hatte, ging es uns darum, ob es vielleicht angebracht wäre, weitere Abteilungen zu eröffnen. Ganz oben stand dabei natürlich die Region, in der unsere Redaktion heimisch ist: der Bodensee-Raum. Dieses Drei-Länder-Gebiet würde sicherlich auch genügend Material dafür liefern. Mit „Erlebnis Bodensee“ wird dem Rechnung getragen.

Als zweites war die große Nachbarregion vom Bodensee, der Schwarzwald im Gespräch. Auch hier würde es viel zu berichten geben, zudem passt es genau zwischen die beiden schon vorhandenen Regional-Blogs Bodensee und Region Rust. Also entstand „Erlebnis Schwarzwald„.

Zuletzt ging es noch um etwas völlig anderes. Als die Idee aufkam, Abteilungs-Blogs aufzubauen, war neben dem Blog über die Region Rust von Anfang an auch Ägypten im Gespräch. Wer die ErlebnisPostille ein wenig verfolgt hat, wird mitbekommen haben, wie fasziniert wir in der Redaktion von dieser antiken Kultur sind. Die Entwicklungen, die sich Anfang 2011 in Ägypten zutrugen bestärkten uns eigentlich nur darin, und so startet als drittes heute das Blog „Erlebnis Ägypten„.

Alle drei Blogs werden in den nächsten Wochen und Monaten weiter ausgebaut. Jedes Blog hat seinen eigenen eMail-Newsletter, so dass man sicher sein kann, keinen neuen Beitrag zu versäumen. Und hier im Hauptblog haben Sie in Zukunft die Wahl – sie können einen Feed abonnieren, in dem alle Meldungen aus allen Blogs publiziert werden, oder auch die Abteilungen. Mehr über die Entwicklung werden wir hier berichten.

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