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Fribourg mit Stadtgolf entdecken

Der neue Golfparcours mit 18 Löchern führt durch die idyllische Altstadt und verbindet historische Höhepunkte der Stadt.  Copyright: Fribourg Tourisme

Der neue Golfparcours mit 18 Löchern führt durch die idyllische Altstadt und verbindet historische Höhepunkte der Stadt.
Copyright: Fribourg Tourisme

Den ersten Stadtgolf-Parcours der Schweiz können Gäste ab sofort in Fribourg bestreiten. Die 18 Löcher des Parcours sind jeweils an historischen Monumenten der mittelalterlichen Stadt platziert. Die urbanen Golfer können so die Geschichte der Zähringerstadt spielerisch entdecken. Golfend eine ganze Region erradeln kann man diesen Sommer beim Velo-Golf rund um den Murtensee in der Fribourg Region.

Der neue Golfparcours mit 18 Löchern führt durch die idyllische Altstadt und verbindet historische Höhepunkte der Stadt. Das erste Loch liegt zum Beispiel gleich an der historischen Standseilbahn aus dem Jahr 1899, die mit dem Abwasser der Stadt betrieben wird. Weitere Löcher finden sich etwa beim „Röstigraben-Denkmal“, das an die Vereinigung von Romands und Deutschschweizern erinnert, oder an der Bernbrücke von 1250, der letzten Holzbrücke der Stadt.

Der Parcours ist das ganze Jahr geöffnet und hat eine Länge von acht Kilometern. Für das urbane Golfen sollten circa 4,5 Stunden eingeplant werden, Golfkenntnisse sind dafür nicht erforderlich. Die Ausrüstung, bestehend aus dreiseitigem Golfschläger, Golfball und einer Karte, können Interessierte bei Fribourg Tourismus leihen. Der Spielspaß kostet für Erwachsene knapp 9 Euro (9 Schweizer Franken), für Kinder 5 Euro (5 Schweizer Franken).
Weitere Informationen unter: www.fribourgtourisme.ch/de/Aktivitaten/Aktivitaeten/Aktivitat-entdeckung/Stadt-golf-freiburg.html

 

Mit dem Fahrrad und dem Swingolf-Schläger um den Murtensee radeln

Der Velo-Golf-Parcours rund um den Murtensee richtet sich ganz an Fahrradfahrer. Wer aber nicht über die ganze Strecke in die Pedale treten möchte, kann den Weg auch mit einer Schifffahrt auf dem Murtensee abkürzen. Denn wer alle der insgesamt 18 Swingolflöcher ansteuern möchte, braucht für die ganze Golfpartie ungefähr 6 Stunden. Schläger und Golfbälle können in den Tourismusbüros von Murten und Avenches sowie beim Campingplatz in Salavaux und Sugiez für 9 Euro (9 Schweizer Franken) bzw. für Kinder vergünstigt zum Preis von 5 Euro (5 Schweizer Franken) geliehen werden. Das Material muss am selben Ort zurückgegeben werden, wo es gemietet wurde.

Der Rundweg ist gut ausgeschildert und folgt größtenteils dem Fahrradwegenetz von SchweizMobil. Einen entsprechenden Plan und nähere Informationen zu diesem Angebot erhalten Sie beim Start oder unter der folgenden Webadresse: www.murtentourismus.ch/de/velo-golf-murtensee.html

Weitere Informationen zu Aktivitäten in Schweizer Städten gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

Fribourg begeht den St. Nikolaustag

Sankt Nikolaus hält seine Jahresrede vom Balkon der Kathedrale. (c) Fribourg Tourisme

Sankt Nikolaus hält seine Jahresrede vom Balkon der Kathedrale. (c) Fribourg Tourisme

Am Nikolaustag kehrt der Schutzpatron von Fribourg (Fribourg Region) zum traditionellen St. Nikolausfest in die Stadt zurück, um mit 25.000 Einheimischen und Touristen seinen Namenstag zu feiern. Gleichzeitig eröffnet im historischen Städtchen Estavayer-le-Lac am Neuenburgersee der Krippenweg. Beleuchtete und bis zu 15 Meter hohe Eisskulpturen: Ab dem 24. Dezember bestaunen Wintergäste die „Eispaläste vom Schwarzsee“.

Am Samstag, 6. Dezember 2014 feiern rund 25.000 Menschen das St. Nikolausfest in Freiburg. Auf dem Esel reitend und begleitet von Fackelträgern, Musikern, Sängern und seinen Gehilfen, den „Schmutzlis“, zieht der Nikolaus durch die Gassen und verteilt Lebkuchen an die Menge. Vom Balkon der Kathedrale hält der Schutzpatron der Stadt schließlich eine – nicht ganz ernst gemeinte – Rede über die lokalen Geschehnisse des zu Ende gehenden Jahres. Weihnachts- und Nikolausmarkt runden den traditionellen Anlass ab.
Weitere Informationen: www.fribourgtourisme.ch/de/st-nicolas.html

 

Weihnachtlicher Dorfrundgang führt vorbei an 60 handgefertigten Krippen

Die Einwohner des historischen Städtchens Estavayer-le-Lac in der Region Fribourg stellen ab dem 6. Dezember 60 selbst angefertigte Weihnachtskrippen auf. Auf dem Krippenweg durch die weitestgehend intakte mittelalterliche Altstadt können Besucher die originellen, klassischen oder künstlerischen Krippen bewundern. Ein Mini-Zug auf Rädern (Le P´tit Train) fährt die Besucher während der Ausstellungszeit bis zum 5. Januar 2015 an den Krippen entlang durch den Ort. Weitere Sehenswürdigkeiten in Estavayer-le-Lac sind das Schloss Chenaux, das lokalhistorische Museum, das Froschmuseum und die Kunstgalerie sowie die 3,5 Kilometer lange Seepromenade und der Hafen am Neuenburgersee.
Weitere Informationen: www.estavayer-payerne.ch/de/Der-krippenweg.html

 

Eispaläste vom Schwarzsee

Ab dem 24. Dezember eröffnen die Eispaläste Schwarzsee ihre Tore. Seit beinahe 30 Jahren erstellt der „Eisgärtner“ Karl Neuhaus mit viel Leidenschaft diverse Skulpturen, Höhlen, Grotten, Iglus und größere Bauten. Dank diverser handgefertigter Gerüste und Träger, die später entfernt werden, lässt er Wasser zu diesen sehenswerten Bauwerken gefrieren, die er noch detaillierter bearbeitet. Die Märchenwelt aus Licht und Eis wurde über die Jahren stetig erweitert und bietet mittlerweile über 30 verschiedene Attraktionen. Darunter befinden sich beispielsweise eine Zwergenwelt, ein Seeräuberschiff, ein Gespensterwald sowie ein 15 Meter hoher Eispalast mit Aussichtsbalkon und Rutschen.

Auf zwei verschiedenen Routen können Groß und Klein die Eiskunstwerke bestaunen, hineingehen oder besteigen. Kinder erfreuen sich zudem am Spielplatz mit Eiffelturm, der großen Schaukel oder der Spielecke im beheizten „Eispalast-Stübli“. Dort kann man auch Würste kaufen, um sie auf der Feuerstelle zu braten. Der Eintritt in die Eispaläste kostet für Erwachsene rund 8 Euro (10 Schweizer Franken), für Kinder den halben Preis. Ganz besonders sehenswert sind die Eispaläste nach frostigen Nächten. Die Anlage hat bis Anfang März jeweils von Mittwoch bis Sonntag geöffnet.
Weitere Informationen: www.eispalaeste.ch

 

 Weitere Informationen zur Region Fribourg gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Schweiz: Gruseln in der Heimat des Gruyère-Käses

Beim Betrachten der Alien-Figuren im Museum des am 12. Mai 2014 verstorbenen Schweizer Künstlers Hansruedi „HR“ Giger läuft es Besuchern kalt den Rücken herunter. Kein Wunder: Für das Design des titelgebenden Monsters aus dem Film „Alien“ gewann HR Giger 1980 einen Oscar. Die surrealistischen Ausstellungsstücke stehen in starkem Kontrast zum idyllischen Städtchen Gruyères (Fribourg Region), wo das Museum beheimatet ist. In der Gruyère-Schaukäserei oder bei einer Wanderung auf dem Berg Moléson zeigt sich die Region von ihrer beschaulichen Seite.

Das idyllische Städtchen Gruyères liegt inmitten der Freiburger Voralpen und ist ebenso ein Magnet für Filmfans wie für Wanderer und Genießer. Überragt wird die Kleinstadt vom Schloss Gruyères aus dem 13. Jahrhundert. Es zählt zu den prächtigsten Schlössern der Schweiz und verdankt seinen Charme der malerischen Architektur, seiner Geschichte und Ausstellungsstücken. Der Rundgang durch das Schloss bietet einen Überblick über die Architektur, Geschichte und Kultur der vergangenen acht Jahrhunderte.
Weitere Informationen unter: www.chateau-gruyeres.ch

 

Gruseln auf Hollywood-Niveau

Das künstlerische Werk des Oscar-Preisträgers und Künstlers Hansruedi „HR“ Giger lässt sich im Schloss St. Germain, gleich unterhalb des Schlosses Gruyères, bestaunen. Das Giger Museum beherbergt Werke aus Gigers diversen Filmen, so auch aus „Alien“, für den er 1980 zusammen mit vier Berufskollegen den Oscar für die besten visuellen Effekte gewann. Die Ausstellung zeigt nicht nur Filmrequisiten, sondern auch Skulpturen, Gemälde und bizarre Möbelstücke. Gigers surreales Werk zeichnet sich besonders durch sogenannte Biomechanoiden aus, eine Verschmelzung von Technik mit Lebewesen: Gänsehaut garantiert.

Nach der Ausstellung stärken sich Filmfans in der HR Giger Bar gleich neben dem Museum. Natürlich ist auch die Bar ganz im Stil von Gigers Werk gehalten. Der Künstlerverliebtesich 1990 in die Gegend rund um Gruyères, als er eine Ausstellung im Schloss besuchte und so den Standort für sein Museum fand. Giger selbst lebte bis zu seinem Tod im Mai dieses Jahres zurückgezogen in Zürich.

Ein Kombi-Eintrittsticket für das Schloss Gruyères und das Giger Museum kostet rund 14 Euro (17 Schweizer Franken).
Weitere Informationen unter: www.hrgigermuseum.com

 

Käse kosten und entdecken im La Maison du Gruyère

Weitaus urtümlicher und schmackhafter geht es am Fuße des Schlosses Greyerz in der Schaukäserei „La Maison du Gruyère“ zu. Als Willkommensgeschenk erhält jeder Besucher eine Auswahl verschiedener Gruyère-Käse. Die Käserei eignet sich besonders für Familien mit Kindern. So begleitet die Kuh „Cerise“ die kleineren Gäste mit dem Audioguide durch die Ausstellung und erläutert die Herstellungsgeheimnisse des Käses. 36 Bauern der Region liefern zweimal täglich Milch an die Käserei. Je nach Jahreszeit demonstrieren die Käser drei- bis viermal täglich die Herstellung des zertifizierten „Le Gruyère“. Pro Jahr produzieren sie über 7.000 Käselaibe. Ein Teil der zu Käse verarbeiteten Milch wird im Restaurant der Käserei angeboten.
Weitere Informationen unter: www.lamaisondugruyere.ch

 

Wandern auf dem Hausberg von Gruyères

Der Moléson, Hausberg von Gruyères, wartet mit einem besonderen Leckerbissen auf. Hier auf 2002 Metern liegt Wanderfreunden tagsüber die ganze Westschweiz zu Füßen. Nachts erkunden Hobbyastronomen beim Gipfelrestaurant im öffentlichen Observatorium mit vier Teleskopen Sterne und ferne Galaxien. Der Gipfel ist zu Fuß oder mit der Stand- und Luftseilbahn ab Moléson-Dorf erreichbar. Auf dem Panoramaweg in Richtung Plan-Francey reicht der Blick vom Genfer See bis zu den berühmten Gipfeln des Berner Oberlandes, vom Mont Blanc über den Jura bis zur Drei-Seen-Region. Wem unterwegs der Magen knurrt, der verpflegt sich im urigen Chalet „Gros-Plané“. Frische Produkte vom Bauernhof sowie regionale Spezialitäten stehen auf der Speisekarte. Die Auswahl reicht von der Käseschnitte über eine reichhaltige Chalet-Suppe bis hin zur Meringue mit Schlagrahm.
Weitere Informationen unter: www.wanderland.ch/de/services/orte/ort-0495.html

 

Weitere Informationen zu Fribourg Region gibt es im Internet unter www.myswitzerland.com/de-de/greyerz-moleson.html und der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Der Weg als Versuchung: Wandern auf dem Chemin du Gruyère – der Schoggi-Chäs-Route

Der elf Kilometer lange Wanderweg Chemin du Gruyère in der Fribourg Region ist eine einzige Versuchung: von der himmlischen Schokolade im Maison Cailler in Broc bis zum legendären Käse in Gruyères. Die lokale Route von SchweizMobil führt anfangs durch Traumlandschaften des Naturparks Gruyère Pays-d’Enhaut, vorbei an den Buchten des Stausees Montsalvens und durch die spektakuläre Jaunbachschlucht. Holzstege, Tunnel, Felsgalerien und Wasserfälle machen diesen Abschnitt zum besonderen Abenteuer. In Broc entführt das neue Besucherzentrum der Traditionsfirma Cailler in die Welt der Schokolade. In Gruyères lädt das „Maison du Gruyère“ zur Entdeckung des legendären Käses. Auch ein Besuch im Schloss lohnt sich.

Es gibt wohl kaum einen Weg, der den Titel Genusswanderung mehr verdienen würde als der Chemin du Gruyère in der Fribourg Region von Charmey mit seinen Wellnessbädern nach Gruyère – die sogenannte Schoggi-Chäs-Route. Die dreistündige Wanderung mit Schlossbesuch, Altstadt- und Schaukäsereierlebnis ist eine einzige Versuchung.

Schon am Ausgangspunkt in Charmey verführt der abwechslungsreiche Trail ins Wellness- und Fun-Thermalbad Bains de la Gruyère. Dann folgt er dem Lac de Montsalvens mit seinen fjordähnlichen Buchten, bevor er nach dessen Staumauer von der Jaunbachschlucht verschluckt wird. Dort beginnt der spektakulärste Teil der Wanderung: Holzstege, Tunnel und Felsengalerien, Wasserfälle und glattgeschliffene Felsen machen diesen Abschnitt zum Abenteuer. In Broc ist die Traditionsfirma Cailler zu Hause, die ihre Gäste im neuen Besucherzentrum Maison Cailler in die Welt der Schokolade entführt. Der Rundgang dauert etwa eine Stunde. Das Maison Cailler ist jeden Tag geöffnet.

Schon von Weitem ist das mittelalterliche Städtchen Gruyères mit seinem imposanten Schloss aus dem 13. Jahrhundert zu sehen. Zu dessen Füßen lädt das „Maison du Gruyère“ zur Entdeckung des legendären Käses. Mit einer Ausstellung über Geruch und Geschmack bietet es ein Erlebnis für alle Sinne.

Auf einen Spaziergang durch acht Jahrhunderte Architektur, Geschichte und Kultur kann man sich bei einem Besuch der Altstadt und des berühmten Schlosses begeben. Entdecken lassen sich zum Beispiel die Schätze der einstigen Grafen von Gruyères.

Wer immer noch nicht genug hat, nimmt die Luftseilbahn und beschließt den Tag auf dem Gipfel des Aussichtsbergs Moléson.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com/wandern und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus



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Schweizer Naturparks laden zum Wandern durch spektakuläre Landschaften ein

Naturpark Gantrisch im Kanton Bern. Vom Selibüel Blick ueber die Wasserscheide zu Nünenenflü, Gantrisch und Bürglen.
Copyright by: Switzerland Tourism – BAFU /
swiss-image.ch/Lorenz Andreas Fischer

Wer durch intakte und spektakuläre Landschaften wandern will, der findet in den Naturparks der Schweiz erstklassige Wandergebiete, die sich dem sanften Tourismus verschrieben haben. Rund ein Dutzend dieser Parks sind im Laufe der Jahre in der Schweiz entstanden und verbinden ökologische und ökonomische Landschaftsnutzung in vorbildlicher Weise.

Geschütze Hochmoore, spektakuläre Gebirgsformationen und alte Wälder: Die Schweizer Naturparks sind erstklassige Wandergebiete und bieten viele spektakuläre Erlebnissen. Stichwort sanfter Tourismus: Wer naturnah Urlauben und gleichzeitig Naturschutz hautnah erleben möchte, ist in den Parks genau richtig.

Der Gebirgszug des Gantrisch ist weit sichtbar und gibt dem Naturpark zwischen Bern und Fribourg seinen Namen. 2011 wurde er offiziell als Naturpark eröffnet. Steile Grasbänder, schroffe Felszacken und Hochmoore prägen die Landschaft. Verschiedene Touren stehen dort zur Auswahl. Wer den Gantrisch erklimmen will, muss schwindelfrei sein. Doch es gibt auch eine dreistündige Tour für Genusswanderer. Sie führt vom Gurnigelpass zum Gantrischseeli und zur unteren Gantrischhütte. Von dort geht es zum Schwefelbergbad mit Übernachtungsmöglichkeit oder zum Gurnigelpass, wo im Gurnigel-Berghaus ebenfalls übernachtet werden kann.

Typisch für das UNESCO-Biosphärenreservats Entlebuch sind die Kalksteinformationen der Schrattenfluh und die Hochmoore bei Salwideli bei Sörenberg. Ein hervorragender Ausgangspunkt für eine Wanderung durch diesen einzigartigen Naturpark ist der Ort Kemmeribodenbad. Eine fünfstündige Tour führt über einen Höhenweg zum Salwideli. Von dort kann der Abstieg nach Sörenberg erfolgen. Vom Salwideli sind aber auch diverse Abstecher Richtung Schrattenfluh oder auf die Hochmoore bei Tannigsboden möglich.

Wildromantische Landschaften erwarten Wanderer im Tessin. Der geplante Nationalpark Locarnese erstreckt sich vom Lago Maggiore bis ins alpine Bosco Gurin und umschließt einzigarte Täler wie das Centovalli, das Onsernonetal sowie weitere Nebentäler. Vier Tage dauert die Süd-Nord-Querung. Wer nicht so viel Zeit hat, kann einzelne Etappen wählen. Einsteigen ist jederzeit möglich: Eine Haltestelle der Centovallibahn oder des Postautos ist nie weit entfernt.

Die Überschiebung im Sardona-Gebirge ist einzigartig und ein geologischer Höhepunkt, weil die Alpen dort gewissermaßen auf dem Kopf stehen. Aufgrund dieser tektonischen Besonderheit wurde die Region unter dem Namen Tektonikarena Sardona in die UNESCO-Welterbestätten aufgenommen. Wer fantastische Aussichten genießen will, wandert über den Segnespass von Elm nach Flims.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Fribourg Region: Übernachten in einem original Loire-Boot auf dem Neuenburgersee, unterwegs mit einem Berufsfischer auf dem Murtensee und Hotelaktion „Zahlen Sie, was Sie wollen!“

Kühle Berge im Süden, warme Seen im Norden und zwei Sprachen – die Fribourg Region verbindet verschiedene Welten. Das Savoir-vivre lässt sich auch in einem original Loire-Boot auf dem Lac du Neuchâtel erleben. Wer die Schönheit des Murtensees und die Geheimnisse der Fischer kennenlernen will, kann in Murten mit einem einheimischen Berufsfischer auf Tour gehen. Die Bergregionen Moléson, Charmey, Schwarzsee und Jaun haben in neue Bergbahnen investiert. Frisch renoviert präsentiert sich das Musée gruérien in Bulle. Ein ganz besonderes Hotelangebot gibt es auch in der Fribourg Region: „Zahlen Sie, was Sie wollen!“. Jeweils am Sonntag legen die Hotelgäste in acht Hotels den Preis ihres Zimmers nach dem eigenen Ermessen fest.

Lust auf eine Nacht im Hausboot? Das Savoir-vivre der Fribourg Region lässt sich stilecht in einem traditionellen Loire-Hausboot erleben. Es ankert vor Estavayer-le-Lac auf dem Neuenburgersee. Das zehn Meter lange und zweieinhalb Meter breite Boot ist mit viel Stil eingerichtet, ausgestattet mit Sonnenkollektoren und wird mit einem Elektromotor angetrieben.

Petri Heil heißt es auf dem Murtensee. Das mittelalterliche Städtchen Murten bietet Fischertouren an. Gemeinsam mit einem einheimischen Fischer können die Schönheiten des Murtensees auf seinem Boot bei einer Halbtages- oder Tagestour entdeckt werden. Dabei lernen die Teilnehmer verschiedene Techniken der Fischerei kennen und fangen mit etwas Glück einen Fisch – ein unvergessliches Erlebnis für Einsteiger und erfahrene Fischer.

In Bulle hat seit Februar 2012 das Musée gruérien nach der Renovierung wieder geöffnet. Das Museum stellt Gegenstände, Bilder und bedeutende Dokumente aus der Geschichte der Region La Gruyère aus. Der neue Rundgang ist interaktiv gestaltet und ein besonderes Erlebnis auch für Kinder.

Ein Hotelerlebnis der anderen Art vermittelt das Angebot „Zahlen Sie, was Sie wollen!“. Jeweils am Sonntag legen die Hotelgäste in acht Hotels in der Fribourg Region den Preis ihres Zimmers nach dem eigenen Ermessen fest. Dieses Angebot gilt nur für eine Übernachtung – vom Sonntagabend auf den Montag – ohne Frühstück und Kurtaxen sowie bei direkter Buchung beim jeweiligen Hotel. Die Aktion ist zeitlich begrenzt bis 28. Dezember 2012 und richtet sich nach der Verfügbarkeit in den Hotels, die bei dieser Aktion mitmachen.

Die Bergregionen Moléson, Charmey, Schwarzsee und Jaun haben in neue Seilbahnen investiert. La Barra zieht nach und wird 2013 die neue Seilbahn in Betrieb nehmen.

Übrigens: Wer noch mehr Informationen sucht, kann sich gratis ab Ende Mai 2012 die Smartphone-App der Fribourg Region herunterladen. Die App kann ohne Internet-Verbindung verwendet werden. Mehr unter www.fribourgregion.ch/applikation. Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Fribourg Region bietet erstes kantonales Fahrradausleihnetz „Fri2bike“

Das 800-jährige Zähringerstaedtchen liegt idyllisch am Ufer des lieblichen Murtensees. Bild: UFT / swiss-image.ch/Christoph Sonderegger

Das 800-jährige Zähringerstaedtchen liegt idyllisch am Ufer des lieblichen Murtensees. Bild: UFT / swiss-image.ch/Christoph Sonderegger

Berge, Seen, Käse und Schokolade: in der Region Fribourg wird Genuss großgeschrieben, ob in der Natur beim Fahrradfahren und Wandern oder bei kulinarischen Höhenflügen in angesagten Restaurants. Neu und einzigartig ist ab Juli 2011 das erste kantonale Self-Service-Fahrrad-Ausleihnetz „Fri2bike“ mit zehn Stationen für Elektrobikes und herkömmliche Fahrräder. Der „Kulinarische Stadtrundgang“ in Murten serviert neben kulinarischen Leckerbissen auch Geschichten und Anekdoten aus dem Mittelalter. Wandern und dabei viel über die Region erfahren ist in Jaun möglich: Zwölf Beobachtungsposten machen am Geologischen Pfad Gastlosen die geologischen Schätze erlebbar. Spannende Unterhaltung für Familien bietet der Hexenweg rund um den Schwarzsee.

In der Fribourg Region wird im Juli 2011 das erste kantonale Self-Service-Fahrrad-Ausleihnetz eröffnet. Rund zehn Stationen im ganzen Kanton können angefahren werden. Ausgehend vom Prinzip des Langsamverkehrs bietet es die Möglichkeit, die attraktivsten Orte des Kantons ganz entspannt zu erkunden. „Fri2bike“ wird das bereits existierende Angebot Velopass in der Stadt Freiburg erweitern. Dazu ist ein touristisches Leit- und Informationssystem über eine mobile Applikation geplant.

Eine unterhaltsame kulinarische Zeitreise kann bei einem Stadtrundgang in vier Akten in Murten erlebt werden. Dabei werden zu lukullischen Köstlichkeiten informative Häppchen aus der Vergangenheit serviert: warum sich die eleganten Damen bereits im Mittelalter mit Stöckelschuhen abmühten, was bei den Vorfahren der Einheimischen auf dem Speisezettel stand und wie während des „Grand Siècle Moratois“ getafelt wurde.

Am Fuß der Gastlosen-Gebirgskette führt der Geologische Lehrpfad zu erdgeschichtlichen Schätzen der Gastlosenkette. Die zirka acht Kilometer lange Wanderung führt zu zwölf Beobachtungsposten, die zur Gebirgsbildung und zum Rätsel, woher das Gestein stammt, informieren. Die geologisch hochinteressante Gebirgskette der Voralpen zählt zu den Geotopen von nationaler Bedeutung.

Die Sagen und Märchen aus dem Schwarzsee und dem Senseland werden den Kindern noch heute erzählt. Ein Themenweg, auf dem diese Geschichten hautnah erlebbar sind, führt rund um den Schwarzsee. Bei den verschiedenen Stationen in der freien Natur können die kleinen Gäste ihren Mut auf die Probe stellen, spannenden Geschichten lauschen und nach Gold graben.

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourimus

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