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Black Hole Röhrenrutsche | Erlebnisbad Bellavita Pontresina

Onride-Video der Black Hole Röhrenrutsche im Erlebnisbad und Spa Bellavita Pontresina im Engadin in der Schweiz. Die Röhrenrutsche verfügt über Stroboskop-Effekte, LED-Leuchteffekte und Lauflichtringe. Die Rutschpartie ist flott und macht ordentlich Laune. Ein Sicherheitsauslauf fängt den Rutscher am Ende auf.

Mehr Infos und Bilder zum Erlebnisbad Bellavita Pontresina gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/bellavita-erlebnisbad-und-spa-pontresina

Wintergeschichten aus der Schweiz

Die Französin Françoise Stahel beim Engadin Ski-Marathon. Bild © Schweiz Tourismus / Lorenz Richard

Die Französin Françoise Stahel beim Engadin Ski-Marathon. Bild © Schweiz Tourismus / Lorenz Richard

Bereits die Landschaft mit den verschneiten Bergen und Tälern ist im Winter ein Genuss. Wenn dann noch eine Begegnung mit einer interessanten Persönlichkeit hinzukommt, wird der Urlaub in der Schweiz schnell zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Seite www.MySwitzerland.com/wintergeschichten präsentiert neun inspirierende Geschichten mit spannenden Menschen.

Der rollende Barkeeper

6000 Höhenmeter überwindet der gebürtige Portugiese Victor Coste mit dem Après-Ski-Wagen jeden Tag. Von seiner neuen Heimat Andermatt (Region Luzern – Vierwaldstättersee) über den Oberalppass bis nach Disentis (Region Graubünden). Die gute Stimmung ist immer dabei – denn dafür sorgt er selbst. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/der-rollende-barkeeper.html

Madame Engadin Skimarathon

Im März feiert der Engadin Skimarathon in der Region Graubünden seinen 50. Geburtstag. Bei jeder Austragung seit 1969 war Françoise Stahel dabei. Nicht einen einzigen Lauf hat sie ausgelassen. Nun fiebert die 80-jährige Langläuferin dem großen Jubiläum entgegen. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/madame-engadin-skimarathon.html

Im siebten Himmel

Beim Heliskiing in Gstaad (Kanton Bern) ist der Weg ein Teil des Ziels. Gut möglich, dass eine der wenigen Schweizer Berufspilotinnen die Maschine steuert. Bevor es losgeht, schiebt Julie May zusammen mit einem Flughelfer einen Ecureuil B3 ins Freie und schaut in die Runde: „Na, bereit für den siebten Himmel?“ www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/keystory-im-siebten-himmel.html

Auf zwei Latten ins Paradies

40 Kilometer südlich von Sion (Wallis), zuhinterst im Val d’Hérens, liegt Arolla. Wer hier aufwächst, sieht im Winter vor allem Schnee und Berge. Dass Dédé Anzévui Bergführer wurde, erstaunt darum nicht. Früher ein Extrem-Skifahrer, heute ein Freeride- und Skitourenguide mit spektakulären Geschichten im Gepäck. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/auf-zwei-latten-ins-paradies.html

Der Ski des Rätoromanen

Rasant wie ein junger Athlet carvt Duri Wieland die Piste hinab. Vollgas gibt der bescheidene Bündner auch bei seiner Arbeit in der Manufaktur von zai in Disentis (Region Graubünden), wo der 65-Jährige mit voller Hingabe Hightech-Ski baut. Für diesen Traumjob hat er sogar seinen Architektenberuf an den Nagel gehängt. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/der-ski-des-raetoromanen.html

Zwei Hütten, zwei Typen

Ruhe oder Trubel? Gerstensuppe oder Hamburger? Nostalgie oder Moderne? Mehr Kontrast als Alp Fops und Sit-Hütte (beide Arosa Lenzerheide, Region Graubünden) geht kaum. Und doch haben sie eines gemeinsam: Ihre Gastgeber Gian Malär und Mirko Schadegg sind jung, unkonventionell und voller Tatendrang. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/zwei-huetten-zwei-typen.html

Sein Knall rettet Leben

Ein Donnerschlag und schon tosen Tonnen von Schnee ins Tal: Dies ist das Werk von Raphy Gillioz. Früher war er selber einer der besten Freerider der Welt, heute sorgt er für die Sicherheit im Skigebiet „4 Vallées“ im Wallis. Jeden Winter bringt der Sprengmeister bis zu acht Tonnen Sprengstoff zur Detonation. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/sein-knall-rettet-leben.html

Ein Star zum Anfassen

Um ihren unermüdlichen Bewegungsdrang unter Kontrolle zu halten, forderte ihre Kindergärtnerin eine zusätzliche Aufsichtsperson an. Und so entwickelte sich Fanny Smith von der Zappel-Liese zur Profi-Sportlerin mit drei WM-Medaillen. Heute leitet sie die „Fanny Smith Academy“ in Villars (Genferseegebiet) und bringt der nächsten zappeligen Generation Skicross nahe. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/ein-star-zum-anfassen.html

Generationenduell auf zwei Brettern

In den 2000ern war Didier Moret einer der Cracks der Schweizer Tourenskifahrer-Szene. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere gewann er 2008 die prestigeträchtige „Patrouille des Glaciers“. Besonders gerne misst er sich mit dem 13 Jahre jüngeren Trainingspartner Cédric Remy – auf einer der vier Trainingsstrecken „Vitaski“ in der Region Fribourg. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/generationenduell-auf-zwei-brettern.html

Alle Geschichten in ausführlicherer Form gibt es auf www.MySwitzerland.com/wintergeschichten.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

„Upgrade your winter“ – In der Schweiz wartet das echte Winter-Erlebnis

Freerider am Mettelhorn, Zermatt (Wallis). Bild: Schweiz Tourismus

Freerider am Mettelhorn, Zermatt (Wallis). Bild: Schweiz Tourismus

Skisportfans und Schneeliebhaber, die diesen Winter in der Schweiz verbringen, dürfen sich auf außergewöhnlichen Schneespaß freuen. Denn das kleine Alpenland steht, mehr als andere Destinationen, für authentische und naturnahe Schnee-Erlebnisse. Die höchsten Skigebiete der Alpen, zahlreiche sportliche Aktivitäten und traditionsreiche Veranstaltungen bereiten den Wintergästen unvergessliche Erlebnisse in der Heimat des Wintersports. Alle Angebote des Schweizer Winters sind auf www.MySwitzerland.com/winter zu finden.

Der Schweizer Winter – das Original

Wer den Winter richtig erleben möchte, sollte sich ein „Upgrade“ gönnen und in die Heimat des Wintersports reisen, die Schweiz. Denn hier fing 1864 alles an – und wird bis heute in 230 Skigebieten zelebriert. Gemütliche und authentische Bergdörfer, Traumpisten, Schneesicherheit und Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Geldbeutel zeichnen die Ferienorte aus. So fühlt sich jeder Gast wohl, ob in der Jugendherberge oder im 5-Sterne-Hotel.

Traditionsreiche Winter-Veranstaltungen

In diesem Winter feiern gleich zwei große Wintersport-Ereignisse der Schweiz ein Jubiläum: das Inferno-Rennen in Mürren vom 17. bis 20. Januar 2018 wird zum 75. Mal ausgetragen. Der Engadiner Skimarathon am 11. März 2018 feiert seine 50. Ausgabe. Spannende Rahmenprogramme und eine ausgelassene Stimmung sind garantiert. www.engadin-skimarathon.ch, www.inferno-muerren.ch

Alles rund um den Schweizer Winter erfahren

Auf www.MySwitzerland.com/winter sind alle Informationen rund um den Schweizer Winter zu finden: die aktuellen Wintersportberichte, alle Winter-Veranstaltungen, attraktive Angebote, Informationen zu Skihütten und Bergrestaurants sowie Insider-Tipps der Schweiz-Experten oder auch die digitale Version des Winter-Magazins „mySwitzerland. Upgrade your winter“: https://brochures.myswitzerland.com/de-de/home/?p=3

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

OVAVERVA Sankt Moritz – Alle Rutschen (All Slides!)

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https://www.youtube.com/watch?v=2XdcZ56xz78

Special aus dem OVAVERVA Freizeit- und Erlebnisbad Sankt Moritz in der Schweiz mit Onrides von allen drei Riesenrutschen.

Racer Slide, Turborutsche und Magic Tube Reifenrutsche – gefilmt mit einer GoPro Hero 3

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Onride-Videos of all three water slides from the new indoor waterpark OVAVERVA in St. Moritz in the Engadine valley in Switzerland.

See Magic Tube Rafting Slide, Turbo Slide with free fall start and Racer Slide filmed with GoPro Hero 3

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Music by music by audionautix.com
Song: Bustin Loose W Lead, licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Unported License

 

Nicht nur Grünfutter – gesunder Urlaub in der Schweiz

Hotel Chasa Montana - Gesundheitsregion Engadin Scuol Samnaun Val Müstair. Bild (c) Alexander Maria Lohmann

Hotel Chasa Montana – Gesundheitsregion Engadin Scuol Samnaun Val Müstair. Bild (c) Alexander Maria Lohmann

Lebensmittelunverträglichkeiten nehmen zu. Bei einer Glutenunverträglichkeit oder Laktoseintoleranz muss die gesamte Ernährung darauf abgestimmt sein. In der Schweiz hat sich eine ganze Region auf die besonderen Bedürfnisse dieser Gäste eingestellt. Auch der Trend, sich ohne tierische Lebensmittel zu ernähren, hält weiter an und gewinnt immer neue Anhänger. Deshalb bieten immer mehr Schweizer Hotels und Restaurants rein vegane Menüs an.

Glutenfreie und laktosefreie Erholung

Die Nationalparkregion-Gesundheitsregion Engadin Scuol Samnaun Val Müstair im Unterengadin ist die erste Region in der Schweizmit einem Verbund von Restaurants, Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen mit gluten- und laktosefreiem Angebot. So können auch Urlaubsgäste mit Unverträglichkeiten ihre Ferien sorgenfrei genießen. Die Region liegt in der Nähe des Schweizer Nationalparks und lockt mit Wanderungen und Wellness in freier Natur. www.engadin.com und http://bit.ly/2pcjUcS,

Vegan-vegetarische Köstlichkeiten: das Grandhotel Giessbach (Berner Oberland)

Das Grandhotel Giessbach, oberhalb des Brienzersees gelegen, verwöhnt seine Gäste in dieser Saison ab dem 5. Mai im Restaurant „Le Tapis Rouge“ wieder mit vegan-vegetarischen Kreationen. Pro Abend werden ein rein veganes und ein vegetarisches Menü angeboten; frei nach eigenem Geschmack können die vier bis acht Gänge beider Menüs kombiniert werden. Das Restaurant ist jeweils Mittwoch bis Sonntag geöffnet, Montag und Dienstag ist geschlossen. Eine Tischreservation online oder per Telefon ist erforderlich. www.giessbach.ch/de/Restaurant-le-tapis-rouge.html

Rein Vegan: das Hotel Swiss Die Krone (Ostschweiz)

Das „Hotel Swiss Die Krone“ in Kreuzlingen am Bodensee ist das einzige rein vegane Hotel in der Schweiz. Nicht nur die Küche, sondern auch die Infrastruktur und das Mobiliar sind auf die vegane Lebensführung ausgerichtet. Im Restaurant „Roter Schwan“ gibt es für die Gäste des Hauses jeden Abend ein 3-Gang-Menü. Nicht-Hotelgäste haben jeden Freitagabend die Möglichkeit, das Restaurant zu besuchen. An jedem ersten Sonntag des Monats wird ein Brunch angeboten. Darüber hinaus veranstaltet der Küchenchef regelmäßig vegane Kochkurse (Anmeldung erforderlich). www.hotelswiss.info/restaurant

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Adrenalin-Kick garantiert – Die Top 10 Erlebnisse dieses Schweizer Winters

ENGADIN ST. MORITZ - Gletscherabfahrt Diavolezza. Skifahrer auf der Abfahrt Richtung Morteratschgletscher. Bild (c) ENGADIN St. Moritz / swiss-image.ch / Andrea Badrutt

ENGADIN ST. MORITZ – Gletscherabfahrt Diavolezza. Skifahrer auf der Abfahrt Richtung Morteratschgletscher.
Bild (c) ENGADIN St. Moritz / swiss-image.ch / Andrea Badrutt

Der Schweizer Winter ist nicht nur gemütlich und romantisch, er kann auch actiongeladen sein. Alle Abenteurer und Adrenalin-Junkies kommen in dieser Ski-Saison voll auf ihre Kosten mit diesen zehn besten Tipps.

 

  1. Matterhorn ski safari

Die Matterhorn ski safari bietet unzählige Pistenkilometer und stets das Matterhorn in Sichtweite. Wer genug Ausdauer und Kraft in den Oberschenkeln hat, überwindet an einem Tag zwischen 10.000 und 12.500 Höhenmeter. Und das Unglaubliche daran: Absolviert werden die über 300 Pistenkilometer, ohne zweimal die gleiche Bahn oder Piste zu benutzen. www.matterhornparadise.ch/de/winter/skigebiet/ski-safari

 

  1. Steile Abfahrt vom höchsten Luzerner Gipfel

Der Start ins Skivergnügen am Brienzer Rothorn mit der Luftseilbahn ist noch sehr gemächlich und der Blick aus der Gondel zeigt ein Panorama mit 600 Gipfeln. Mit der Gemütlichkeit ist es für die Wintersportler dann schnell vorbei: Die steile Abfahrt mit anspruchsvollen Pisten vom höchsten Luzerner Gipfel ist ein einmaliges Vergnügen. www.soerenberg.ch/de/sport-wandern/wintersport/skigebiete/gebietrothorn

 

  1. Spektakuläres Tiefschneefahren im Herzen der Schweiz

Andermatt gehört mit dem Gemsstock zu den angesagtesten Freeride-Destinationen. Die dortige Gletscherpiste wird nicht regelmäßig präpariert und bietet daher bei Neuschnee ein einfaches, aber eindrucksvolles Freeride-Erlebnis. Achtung: Die Hänge am Gemsstock sind steil und lawinengefährdet. Eine gute Vorbereitung und Informationen zur aktuellen Lawinensituation sind zwingend notwendig. www.skiarena.ch und www.andermatt.ch/de/winter/freeride/freeride-gemsstock

 

  1. Den berühmten Haneggschuss hinunter

Mut, eine sichere Ski-Technik und sehr gute Fitness sind unabdingbar, um die längste Abfahrt des Ski-Weltcups, die Lauberhornstrecke in Wengen, herunterzusausen. Wer es wagt, wird mit der Messung seiner Fahrt und einem unvergesslichen Erlebnis belohnt. Das Abenteuer inkl. Streckenbesichtigung ist jeden Donnerstag im Februar und März möglich, kostet 25 Schweizer Franken (circa 23 Euro) und dauert circa 2,5 Stunden. Besonders gute Ski-Kenntnisse sind erforderlich. www.lauberhorn.ch/de/angebote/Streckenbesichtigung

 

  1. Abfahrt über den Morteratsch-Gletscher – heißer Ritt über ewiges Eis

Auf rund 3.000 Höhenmetern startet die längste Gletscherabfahrt der Schweiz. Ausgangspunkt ist die Bergstation Diavolezza. Von hier führt die Route begeisterte Schneesportler durch eine Wildnis aus Schnee und Eis. 45 Minuten später und über 1000 Höhenmeter weiter unten ist die Sonnenterrasse von Morteratsch das Ziel, das mit einem beeindruckenden Panorama der Ostalpen aufwartet. www.diavolezza.ch

 

  1. Adrenalin-Kick auf den Spuren von James Bond

Abenteuerlustige Freerider finden im Skigebiet Mürren-Schilthorn viele phänomenale Runs, unter anderem den berühmt-berüchtigten „Totenkopf“. Das Gebiet rund um den Piz Gloria ist über eine Luftseilbahn erschlossen, die in diesem Jahr ihr 50. Jubiläum feiert. Zwischen den Adrenalin-Kicks empfiehlt sich der Besuch der James Bond World 007 – eine willkommene Verschnaufpause auf dem Gipfel. www.mymuerren.ch und www.schilthorn.ch

 

  1. Berglauf auf Brettern

Für alle ambitionierten Langläufer ist Ski-Running in Disentis genau das Richtige, denn die permanent präparierte Strecke geht über 5 Kilometer Distanz und 697 Höhenmeter. An die Füße gehört herkömmliches Skitouren-Equipment. Der Aufstieg startet direkt neben der Talstation der Bergbahnen. Gegen ein Depot von 10 Schweizer Franken (circa 9 Euro) verleihen die Bergbahnen einen Chip zur Zeitmessung, was dem Läufer den Eintrag in die Online-Jahresrangliste sichert. www.disentis-sedrun.ch

 

  1. Unter Profis

Geübte Skifahrer finden in 4 Vallées rund um Nendaz ideale Bedingungen, denn hier warten sieben anspruchsvolle, unpräparierte Pisten. Können und Erfahrung sind gefragt, um die bis zu 40 Prozent steile und mit Buckeln gespickte Abfahrt am Mont Fort zu schaffen. Cracks genießen diese Heraus-forderung, weniger Abenteuerlustige das Panorama vom 3330 Meter hohen Gipfel. www.nendaz.ch

 

  1. Europas längste Schlittelbahn

Für alle Nicht-Skifahrer ist die Schlittelbahn in Grindelwald genau das richtige. Vom Faulhorn über die Bussalp nach Grindelwald gibt es das pure Schlittelvergnügen. Insgesamt werden 15 Kilometer und 1600 Höhenmeter zurückgelegt. Die Strecke mit dem außergewöhnlichen Namen „Big Pintenfritz“ ist damit die längste Schlittelbahn Europas. Und umgeben von Eiger, Mönch und Jungfrau wird das Schlittelabenteuer zum einmaligen Erlebnis. Der Startort ist zu Fuß (ab First), per Bus (Postauto) oder mit der Gondelbahn erreichbar. Schlitten können vor Ort gemietet werden. www.grindelwald.ch

 

  1. Eisweg Engadin

Wer es etwas ruhiger– aber nicht weniger spektakulär – mag, kann auf dem 3 Kilometer langen Eisweg im Engadin ganz entspannt dahingleiten. Der Rundkurs führt von Sur En bei Sent am Inn entlang. Der Eintritt (zeitlich unbegrenzt, Helm inklusive) kostet 10 Schweizer Franken (circa 9 Euro) für Erwachsene und 6 Schweizer Franken (circa 5 Euro) für Kinder bis 15 Jahre. Schlittschuhe können für 5 Schweizer Franken (circa 4,60 Euro) ausgeliehen werden. Der Eisweg ist täglich von 13 bis 17 Uhr geöffnet; zusätzlich gibt es jeden Donnerstag und Freitag von 19 bis 21 Uhr das Nacht-Skating. www.eisweg-engadin.ch

 

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Vorbereitungen am „Freien Fall“ zur Ski WM 2017 in St. Moritz

Der steilste Abfahrtsstart der Welt, der „Freie Fall“, wurde in den vergangenen Wochen für die Ski WM 2017 in St. Moritz bereitgestellt

(c) Engadin St. Moritz Mountains AG

(c) Engadin St. Moritz Mountains AG

Der steilste Starthang der Welt
Die Vorbereitungen am Ski WM-Berg Corviglia, so auch am Starthang zur Herren-Abfahrt, liefen in den vergangenen Wochen auf Hochtouren. Der steilste Start der Welt, der ein Gefälle von 45 Grad aufweist, fühlt sich beim Herunterfahren über 150 Meter hinweg tatsächlich an wie ein freier Fall. Die Idee zum Freien Fall hatte der ehemalige Skirennfahrer und Abfahrtsweltmeister sowie –Olympiasieger Bernhard Russi nach der Ski WM 1974: während die Profis 1974 beim Start eher langsam vorankamen, beschleunigt ein Profi-Skirennfahrer heute beim fast senkrechten Start des Freien Falls innert 4 Sekunden auf rund 100 Stundenkilometer. Konzipiert und gebaut wurde der Freie Fall für die Ski Weltmeisterschaften 2003 und gilt seither als Mythos im gesamten Ski-Zirkus.

Gesicherter Rutscher am Freien Fall - Bild (c) Engadin St. Moritz Mountains

Gesicherter Rutscher am Freien Fall – Bild (c) Engadin St. Moritz Mountains

Vorbereitungen im Gelände
Bei den Vorbereitungen am Freien Fall geht es, ganz anders als bei der Abfahrt selbst, allerdings ein wenig langsamer zu und her. Die Pistenraupen können die Piste im steilen Gelände nur gesichert an einem Stahlseil präparieren, und auch die Streckenposten, „Rutscher“ oder Kameraleute sind stets am Seil gesichert. Die Videoaufnahmen, welche die Vorbereitungen am Freien Fall dokumentieren, zeigen eindrücklich, welche Herausforderungen dabei zu meistern sind.

Zukunft des Freien Falls nach der Ski-WM 2017
Nach der Ski WM 2017 soll der Freie Fall von Engadin St. Moritz Mountains als Eventplattform auf Weltniveau mit starken Partnern ausgebaut werden.

Quelle: Engadin St. Moritz Mountains

Ausgezeichnete Pistenverhältnisse und viel Sonnenschein – der Winterstart auf der Diavolezza 2016/2017 war erfolgreich

(c) Engadin St. Moritz Mountains AG

(c) Engadin St. Moritz Mountains AG

Die sehr guten Witterungsbedingungen und perfekt präparierten Pisten lockten zum Saisonstart Ende Oktober bis zu 1‘000 Schneesportler auf die Firnpisten der Diavolezza; bereits um 9 Uhr wurden die ersten Extrafahrten mit der Luftseilbahn gemacht, um alle Wintersportfans auf die Diavolezza zu bringen. Das Berghaus, die geöffneten Pisten sowie der Sessellift Diavolezzafirn präsentierten sich von ihrer besten Seite und sind bis und mit 25. November 2016 täglich von 7.40 bis 16.20 Uhr in Betrieb.

Bereits eine Woche vor offiziellem Wintersaisonstart durfte Engadin St. Moritz Mountains im Rahmen des vorzeitig gestarteten „Trainings-Special“ das Team von Swiss Ski auf den Pisten der Diavolezza begrüssen, die sich auf den Start der Weltcup- und Ski-WM Saison vorbereiteten. Während dem Trainings-Special, das vom 24. Oktober bis 25. November 2016 stattfinden wird, werden insbesondere die Athleten des Chinesischen Nationalteams auf der Diavolezza anzutreffen sein. Die Skifahrer aus Fernost werden sich ab dem 24. Oktober während zehn Tagen auf die kommende Skisaison vorbereiten. Des Weiteren werden die Schweizer Nachwuchsteams aus dem Nationalen Leistungszentrum, weitere Trainingsgemeinschaften und Skiclubs das Trainings-Special-Angebot von Engadin St. Moritz Mountains auf der Diavolezza in Anspruch nehmen.

Weitere Wintersaisonstarts
Vom 26. November bis 22. Dezember 2016 wird die Luftseilbahn Diavolezza für die jährlichen Revisionsarbeiten geschlossen. Dafür begrüsst der kürzlich vom weltweit grössten Bewertungsportal „Skiresort.de“ zum Testsieger 2016 in der Kategorie „5-Sterne-Skigebiet“ ausgezeichnete St. Moritzer Hausberg Corviglia die Schneesport-Gäste ab 26. November mit einem grossen Angebot an Bahnen, Liften und Pisten. Noch rechtzeitig vor Weihnachten, am 23. Dezember, wird der Skibetrieb auf der Diavolezza wieder aufgenommen. Auch die Lagalb und Muottas Muragl starten am 23. Dezember in die Saison.

Hotel & Skipass 2016/2017
Gäste, die mehr als eine Nacht in einem von über 100 teilnehmenden Hotels übernachten, erhalten den Hotelskipass für CHF 35.00 pro Person und Tag während der gesamten Aufenthaltsdauer. Das Angebot ist gültig vom 22. Oktober 2016 bis zum 21. Mai 2017 und stellt eine Kooperation zwischen den Oberengadiner Bergbahnbetrieben sowie den Hotels dar, die auch für die kommende Wintersaison 2016/17 wieder erfolgreich realisiert werden konnte.

Weitere Informationen

Informationen zur Auszeichnung von Skiresort.de:
http://www.skiresort.de/skigebiet/st-moritz-corviglia/testbericht/

Weitere Informationen zum Angebot Hotel & Skipass:

www.engadin.stmoritz.ch/hotel-und-skipass

Informationen zu den FIS Alpin Ski Weltmeisterschaften vom 6. – 19. Februar 2017 in St. Moritz:

www.stmoritz2017.ch

Quelle: Engadin St. Moritz Mountains AG

Schweiz: Ambulante Pflege ist auch im Urlaub möglich

Die Nationalparkregion in Graubünden setzt auf den Trend Gesundheitstourismus. Durch das Projekt „Nationalparkregion – Gesundheitsregion“ sollen bestehende und neue Angebote von Tourismus, Gesundheitswesen und Wellness inhaltlich auf innovative Weise verbunden und gemeinsam vermarktet werden.

Seit Projektbeginn wurden mehrere innovative Angebote aus dem Bereich „Gesundheitstourismus“ entwickelt. So fördert und betreut die Nationalparkregion als erste Urlaubsregion der Schweiz einen Verbund von Restaurants, Hotels, Ferienwohnungen und Gewerbebetrieben für entspannten Urlaub mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. In „verträglichen“ Ferien erholt sich der Gast gluten- und laktosefrei. Weiter führte das Projekt bislang zu krankheitsvorbeugenden Angeboten und Exkursionsreihen von Gesundheitsexperten.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.engadin.com/wellness-gesundheit/gesundheit/gesundheitsferien-in-der-nationalparkregion

Urlaub für Senioren mit Pflegebedarf

Mit der Stiftung “Claire und George” existiert bereits ein Dienst, der Urlauber mit Pflegebedarf bei der Hotelauswahl unterstützt und ihnen benötigte Leistungen bei den Pflegediensten vor Ort bucht. „Nationalparkregion – Gesundheitsregion“ sieht einen weiteren Ausbau des Urlaubsangebots für Senioren, die einen Bedarf für ambulante Pflege haben, vor.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.claireundgeorge.ch

Die Nationalpark-Region ist stolz auf ihre herausragende Stellung auf dem Gebiet der integrativen Medizin. Das Spital Unterengadin in Scuol verknüpft als einer der ersten Anbieter in der Schweiz die Schulmedizin mit einem komplementärmedizinischen Angebot. Somit erhält hier jeder Gast die Art von Behandlung, die er sich wünscht.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.medinfo-engadin.ch

Weitere Informationen zum Urlaubsland gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Viel Neues im Winter in Engadin St. Moritz

Vier Hauptgipfel, 350 Kilometer schneesichere Pisten, 150 Kilometer Wanderwege und 200 Kilometer Loipen sind die Zutaten für unvergesslichen Winterurlaub in Engadin St. Moritz in Graubünden. Bereits am 22. Oktober 2011 ist der Startschuss für die Wintersaison 2011/12 gefallen. Am 26. und 27. November wird in St. Moritz die Saisoneröffnung auf der Corviglia erstmals mit einem großen Fest eingeläutet. Außerdem warten neue Übernachtungsmöglichkeiten ganz cool im Iglu auf dem Muottas Muragl, luxuriös im neuen 5-Sterne-Haus Giardino Mountain oder im Minergie-Neubau eines 400 Jahre alten Engadinerhauses in Brail. Bis zu 30 Prozent Preisvorteil bieten die Pauschalen von Engadin St. Moritz wie das „Ski & Snowboard Special“.

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Viel Neues im Winter in Engadin St. Moritz

Vier Hauptgipfel, 350 Kilometer schneesichere Pisten, 150 Kilometer Wanderwege und 200 Kilometer Loipen sind die Zutaten für unvergesslichen Winterurlaub in Engadin St. Moritz in Graubünden. Bereits am 22. Oktober 2011 ist der Startschuss für die Wintersaison 2011/12 gefallen. Am 26. und 27. November wird in St. Moritz die Saisoneröffnung auf der Corviglia erstmals mit einem großen Fest eingeläutet. Außerdem warten neue Übernachtungsmöglichkeiten ganz cool im Iglu auf dem Muottas Muragl, luxuriös im neuen 5-Sterne-Haus Giardino Mountain oder im Minergie-Neubau eines 400 Jahre alten Engadinerhauses in Brail. Bis zu 30 Prozent Preisvorteil bieten die Pauschalen von Engadin St. Moritz wie das „Ski & Snowboard Special“.
Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 22 mit persönlicher Buchungsberatung.

Eine grandiose Eventdichte mit hochkarätigen sportlichen und kulturellen Highlights wie dem Gourmet Festival, den spektakulären Rennen des Bob- und Skeleton-Weltcups oder den White-Turf-Pferderennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee erwartet die Gäste in Engadin St. Moritz. Auch in puncto Saisonstart hat das Urlaubsziel die Nase vorne: Die Wintersaison startete schon am 22. Oktober 2011. Am 26. und 27. November wird in St. Moritz die Saisoneröffnung auf der Corviglia erstmals mit einem großen Fest eingeläutet. Am Tag finden auf den Pisten Skitests statt, am Abend wird die Skipiste in die Fußgängerzone von St. Moritz verlegt: Beim Cityrace messen sich bekannte Persönlichkeiten, Gäste und Einheimische im Parallelslalom. Am 3. und 4. Dezember findet in Pontresina das Nordic Opening statt – die Saisoneröffnung für Langläufer.

Am 9. Dezember 2011 eröffnet mit dem Giardino Mountain das achte 5-Sterne-Hotel in Engadin St. Moritz. Dafür wurde das ehemalige Hotel Chesa Guardalej in Champfèr komplett renoviert und erneuert. Inspiriert wurde das Konzept vom Mutterhaus Hotel Giardino in Ascona. Das Giardino Mountain hat 78 Zimmer und ein Spa mit Saunen, Indoorpool, Behandlungsräumen sowie einer exklusiven Spa-Lounge. Auch gastronomisch werden die Gäste auf höchstem Niveau verwöhnt: Im Hauptrestaurant Ristorante Guardalej, in der Stüva, wo Engadiner Kost auf der Karte steht, oder im Ristorante Ecco on Snow.

Neue Übernachtungsmöglichkeiten finden Gäste dieses Jahr auch auf Muottas Muragl und in Brail. Auf Muottas Muragl können die Gäste erstmals im Iglu-Dorf übernachten: Pro Nacht gibt es Platz für 20 Personen. Ein besonderer Genuss ist das Hot-Iglu, das zusätzlich mit einem Schwedenofen ausgestattet ist und freien Blick auf die Sterne bietet. In Brail entsteht neben dem bestehenden 400 Jahre alten Engadinerhaus In Lain Hotel Cadonau ein moderner Erweiterungsbau aus Holz, Glas und Stein. Der Minienergie-Neubau mit 11 Suiten, Bar/Lounge und einer Sonnenterrasse wird Anfang Dezember 2011 eröffnen.

Das „Ski & Snowboard Special“ richtet sich an flexible Gäste, die vor oder nach der Hochsaison in die Region Engadin St. Moritz reisen. Sie profitieren von einem Preisvorteil von bis zu 30 Prozent. Die Pauschale ist mit zwei bis sieben Hotelübernachtungen (inklusive Frühstück) bei Engadin St. Moritz buchbar und beinhaltet zusätzlich den Skipass der Oberengadiner Bergbahnen sowie die freie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Oberengadin.

Ab dem 11. Februar 2012 bietet die Diavolezza Bahn nach mehr Komfort bei den Berg- und Talfahrten. Dazu wird die Bahn vom 26. November 2011 bis 10. Februar 2012 modernisiert und auf den neusten Stand der Technik gebracht. Sie ist in diesem Zeitraum geschlossen.

Quelle: Switzerland Tourism

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