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Ausflug ins Mittelalter: Ritterspiele und Burgtheater spüren der Faszination vergangener Zeiten nach

Die mittelalterliche Wasserburg in Bad Vilbel dient als Freilichtbühne für die Burgfestspiele. Foto: djd/AK Tourismus/E. Sommer

Die mittelalterliche Wasserburg in Bad Vilbel dient als Freilichtbühne für die Burgfestspiele.
Foto: djd/AK Tourismus/E. Sommer

Tapfere Ritter und edle Burgfräulein, Wehranlagen und stolze Rösser – das Mittelalter zieht viele Menschen in seinen Bann. Vor allem in Hessen mit seiner hohen Burgendichte gibt es zahlreiche Veranstaltungen, die diese längst vergangene Epoche feiern und wahre Besuchermagneten sind.

Die Freienfelser Ritterspiele

Eine der größten deutschen Feste dieser Art sind die Freienfelser Ritterspiele. Vom 29. April bis 01. Mai finden sich wieder Hunderte von Akteuren aus ganz Europa in dem romantischen Dorf im Landkreis Limburg-Weilburg ein und verwandeln die imposante Burgruine in einen Schauplatz mittelalterlichen Getümmels. Es sind nicht nur die Ritter hoch zu Pferde, die sich beim Turnier zu messen versuchen, sondern auch das bunte Marktgeschehen, die Handwerker, Musiker und Gaukler, die die Besucher in ihren Bann ziehen. Mittelalterliche Köstlichkeiten runden das Programm ab. Weitere Informationen gibt es unter www.freienfelser-ritterspiele.de.

Das Königsteiner Ritterturnier

Am 27. und 28. Mai 2017 huldigt man in Königstein im Taunus vergangenen Zeiten. Beim Königsteiner Ritterturnier können die Besucher auf dem mittelalterlichen Markt Waffen schmieden, Lederern und Seifenmachern bei der Arbeit zusehen und den ritterlichen Kampf um Ruhm und Ehre verfolgen. Die jüngsten Besucher können sich ebenfalls auf vielfältige Attraktionen freuen, wie etwa einem Kinderritterturnier, dem Korbflechten oder einer Kinder-Bogenbahn. Weitere Informationen gibt es unter www.burgverein-koenigstein.de.

Auf spektakuläre Darbietungen können sich Besucher beim Königsteiner Ritterturnier freuen. Foto: djd/AK Tourismus/Ritter von Königstein

Auf spektakuläre Darbietungen können sich Besucher beim Königsteiner Ritterturnier freuen.
Foto: djd/AK Tourismus/Ritter von Königstein

Burgfestspiele Bad Vilbel

In Bad Vilbel ist es die mittelalterliche Wasserburg selbst, die im Zentrum des Geschehens steht. Im Rahmen der Burgfestspiele dient sie vom 6. Mai bis zum 10. September als Freilichtbühne für abwechslungsreiche Schauspiele. Herzstück sind die eigenen Produktionen mit Künstlern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Neben den zehn eigenen Inszenierungen werden auch Gastspiele und Matineen auf die Bühne gebracht. Mehr Informationen und Tickets gibt es unter www.kultur-bad-vilbel.de.

Ritterturnier auf der Ronneburg

Jedes Jahr zu Pfingsten findet auf der Ronneburg das große traditionelle Turnier der Ritter zu Pferde statt, wie es sich im Mittelalter zugetragen haben könnte. Es gibt den edlen und den bösen Ritter, die sich im Wettkampf miteinander messen müssen. Nach dem Reigen aus Lanzenstechen, Bogenschießen und allerlei anderen Übungen gewinnt der gute Ritter am Ende verdient die Turnierkrone. Als Rahmenprogramm gibt es ein historisches Marktspectaculum, altes Handwerk und Gutes für den Gaumen. Weitere Informationen erhält man unter www.burg-ronneburg.de.

Zur Geschichte der Burgen

Hintergründe zu den Burgen, auf denen mittelalterliche Events stattfinden:

– Burg Freienfels: Um 1300 als Grenzburg errichtet. Über 200 Jahre lang befand sich die Burg im Besitz des Ritters Johann von Schönborn und seiner Nachkommen.

– Burg Ronneburg: Eine der wenigen original erhaltenen Höhenburgen Deutschlands. Sie diente dem Schutz der Handelsstraßen in der Mainebene und der Wetterau.

– Burg Königstein: Von den Staufern als Reichsburg gegründet und von den Mainzer Kurfürsten zu einer der wenigen Festungen des 17. Jahrhunderts in Hessen erweitert.

– Wasserburg Bad Vilbel: Einst Sitz des Raubritters Bechtram von Vilbel, von verärgerten Landesherren zerstört und im 15. Jahrhundert vom Trierer Erzbischof Werner von Falkenstein wieder aufgebaut.

Quelle: djd/AK Tourismus

Literaturschauplätze im Gleiberger Land: Wo Unholde ihr Unwesen treiben

(c) Edition Memoria

(c) Edition Memoria

(rpt) Eingebettet in den abwechslungsreichen Verlauf des mittleren Lahntals, zwischen Marburg, Gießen und Wetzlar, liegt malerisch das Gleiberger Land.

Thriller „Im Verlies der Burg“ spielt auf Burg Gleiberg
Die Burg Gleiberg ist Wahrzeichen der Region und ein beliebtes Ausflugsziel. Dort spielt auch Rainer Raus Thriller „Im Verlies der Burg*“. Die fiktive aber historisch gut recherchierte Geschichte eines mörderischen und von Aberglauben geprägten Geschehens spielt im 30jährigen Krieg. Hannes Krumbiegl, Bauer und Tagelöhner, findet ein totes Weib vor der Festungsmauer der Stadt Gießen. Er gerät in die Machenschaften hochrangiger Herren, die auf der Suche nach einem Verjüngungsmittel sind. Der Advokat Johannes Philippus Diehl wird vom Rat der Stadt Gießen beauftragt, die Ermittlungen zu führen. Diese führen ihn auf die Burg Gleiberg, wo im Verlies Gefangene gehalten werden. „Im Verlies der Burg“ von Rainer Rau ist im Heimdall Verlag erschienen.

„The Dear Monster“ – „Der liebe Unhold“
Der Hof Schmitte liegt am Biebertaler Entschleunigungsweg, der dazu einlädt der Hektik des Alltags zu entkommen und die Natur zu genießen. Zehn individuell gestaltete Bänke laden zum Verweilen ein. Eine dieser Bänke steht in direkter Nähe des Hofes Schmitte. Bis heute halten sich Geschichten von Geistern und Gespenstern, die dort ihr Spukwesen treiben. In seinem Buch „The Dear Monster“, das unter dem Titel „Der liebe Unhold*“ ins Deutsche übersetzt wurde, berichtet G.R. Halkett von unheimlichen Schritten und unerklärlichen Geräuschen, die dort nachts zu hören waren. Das Buch ist als autobiographisches Zeitportrait von 1900 bis 1939 bei der Edition Memoria erschienen.

Info: Touristik Kooperation Gleiberger Land, Riversplatz 1-9, 35394 Gießen, Tel.: +49 (0)641/9390-1763, info(at)gleiberger-land.de, www.gleiberger-land.deexterner Link

Quelle: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH


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Die Eifel anders entdecken: Film- und Literaturschauplätze

Vom Eifel-Krimi bis zum fiktiven Vulkanausbruch

(c) Rhein-Mosel Verlag

(c) Rhein-Mosel Verlag

(rpt) Die Eifel hat viel zu bieten: Berge und Täler, Moorlandschaften, erloschene Vulkane, Schluchten und sanfte Hügel. Diese abwechslungsreiche Landschaft haben auch Schriftsteller und Filmemacher für sich entdeckt. Von Jacques Berndorf bis hin zu Ralf Kramp und Martina Kempf reicht die Riege der Literaten. Beliebte Fernsehserien, Szenen für Kinofilme und Dokumentationen wurden in der Eifel gedreht. Urlauber können sich auf die Spuren der Bücher und Filme begeben und sich bei einem Besuch der Drehorte in die Filme hineinversetzen.

Krimiland Eifel
Über die Eifel-Grenzen hinaus bekannt ist der Krimi-Autor Jacques Berndorf. Der Journalist und Schriftsteller wählte sein Pseudonym in Anlehnung an den kleinen Ort Berndorf bei Hillesheim, denn eigentlich heißt er Michael Preute. 1989 veröffentlichte er seinen ersten Eifelkrimi. Inzwischen gibt es mehr als zwanzig Bücher, in denen der Journalist Siggi Baumeister bei Kriminalfällen in der Eifel ermittelt.
Ralf Kramp folgte dem Altmeister der Eifel-Krimis und legte seine Handlungen ebenfalls in der Eifel an. 1996 debütierte er mit seinem Kriminalroman „Tief unterm Laub“. Seitdem erscheinen fast jährlich neue Krimis, die größtenteils in der Eifel angesiedelt sind. In Hillesheim betreibt er das Kriminalhaus, in dem sich das Deutsche Krimi Archiv mit rund 30.000 Bänden und das Café Sherlock befinden.
Martina Kempf lebt seit 2002 in der Eifel. Auch sie hat verschiedene Eifel-Krimis veröffentlicht, zum Beispiel „Pendelverkehr“ und „Knochen im Kehricht“. Doch nicht nur Leichen pflastern ihren schriftstellerischen Weg. Sie hat auch einige historische Romane herausgebracht, unter anderen „Die Gabe der Zeichnerin“ – einen Roman um Karl den Großen und den Bau des Doms zu Aachen.

Drehort Eifel
Aber nicht nur Schriftsteller siedeln ihre Handlungen in der Eifel an, auch Filmemacher kommen gerne in diese Region. Eine der bekanntesten Serien dürfte vermutlich „Mord mit Aussicht“ sein. Caroline Peters verkörpert die Kölner Kriminalkommissarin Sophie Haas, die in die Eifel strafversetzt wurde, auch wenn es den Ort Hängasch in Wirklichkeit nicht gibt.
Das Fachwerkstädtchen Monreal bezaubert durch seine liebevoll restaurierten Häuser und die kleinen Gassen. Immer wieder sind dort auch die Schauspieler Uwe Ochsenknecht und Diana Amft anzutreffen, denn in dem kleinen Eifelort spielt die Serie „Der Bulle und das Landei“. Noch mehr Fachwerk ist in der Sendung „Ausgerechnet Eifel“ zu sehen, die in Monschau und Umgebung spielt.
In „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ taucht ein Schloss auf, das einigen Zuschauern vielleicht bekannt vorkommt – das Schloss Bürresheim bei Mayen. Das Schloss wurde im Film kurzerhand nach Österreich verlegt und heißt dort Schloss Brunwald, wo Professor Jones gefangen gehalten wird.
Tierdokumentarfilmer Andreas Kieling hat die Welt bereist und begeistert immer wieder mit seinen Aufnahmen. Der gebürtige Thüringer lebt inzwischen mit seiner Familie in der Eifel. Im Rahmen der ZDF-Dokumentation „Wildes Deutschland“ machte er natürlich auch in der „wilden Eifel“ Station.

Heißes Pflaster Eifel
Einen ganz anderen Dreh gibt es im Lava-Dom in Mendig: Eigentlich geht es dort um die Entstehung der Vulkaneifel, Kinder können experimentieren und Spannendes über die Erdgeschichte der Region erfahren. Doch es gibt auch einen interessanten Film zu sehen, der hoffentlich so schnell nicht zur Realität wird: In einer fiktiven Nachrichtensendung wird dargestellt, wie es wäre, wenn mitten in der Sendung die Erde anfinge zu beben – einschließlich Berichterstattung eines Reporters vor Ort. Die Nachrichten sind sehr realistisch gestaltet und völlig auszuschließen ist diese Szenerie nicht. Denn auch wenn der letzte Vulkanausbruch 13.000 Jahre her ist, heißt dies nicht, dass die Vulkane auf immer erloschen sind. Besucher haben derzeit jedoch nichts zu befürchten, das Ruckeln des Fußbodens gehört zum Film.

Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info(at)eifel.info, www.eifel.info

Quelle: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Filmreife Aussichten und literarische Schauplätze am Romantischen Rhein: Rheinromantik als Quelle der Inspiration

Die Statue der Loreley bei St. Goarshausen. Fotograf / Quelle:  Jens Niemeyer Zur Verfügung gestellt von Romantischer Rhein Tourismus GmbH

Die Statue der Loreley bei St. Goarshausen.
Fotograf / Quelle: Jens Niemeyer
Zur Verfügung gestellt von Romantischer Rhein Tourismus GmbH

(rpt) „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten“ – so beginnt eines der wohl bekanntesten Gedichte von Heinrich Heine. In „Lore-Ley“ greift er den Mythos einer schönen Frau auf, die Schiffer auf dem Rhein mit ihrem Gesang so in ihren Bann zieht, dass ihre Schiffe mit den Felsen kollidieren und sinken. Der weltberühmte Loreley-Felsen lockt auch heute noch viele Besucher ins UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal. Den besten Ausblick auf diesen sagenumwobenen Felsen genießt man von der anderen Rheinseite, dem Loreleyblick Maria Ruh.

Den Mythos der Loreley schuf allerdings Clemens Brentano im Jahre 1801 in seinem Gedicht „Zu Bacharach am Rheine“. Brentano bereiste den Rhein gleich zwei Mal und veröffentlichte daraufhin mehrere zentrale Werke der Rheinromantik. In seinen „Mährchen vom Rhein“ beschreibt er „Vater Rhein“ wie folgt:

Wer dich gesehn, lernt lachen;
Du bist so freudenreich,
Du labst das Herz der Schwachen
Und machst den Armen reich.
Du spiegelst hohe Schlösser
Und füllest große Fässer
Mit edlem Wein.

Der Schriftsteller Heinrich von Kleist schwärmt während einer Rheinreise von Mainz nach Koblenz im Jahre 1801 in einem Brief: „Der schönste Landstrich von Deutschland, an welchem unser großer Gärtner sichtbar con amore gearbeitet hat, sind die Ufer des Rheins von Mainz bis Koblenz, die wir auf dem Strome selbst bereist haben. Ach, Wilhelmine, das ist eine Gegend, wie ein Dichtertraum, und die üppigste Phantasie kann nichts Schöneres erdenken, als dieses Tal…“

Faszination Rheinromantik
Doch nicht nur deutsche Schriftsteller waren von der Natur des Rheins fasziniert. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts fanden auch immer mehr britische Reisende, und damit auch Schriftsteller, Gefallen an der Landschaft des Mittelrheins. Zu dieser Zeit sehnten sich die Romantiker nicht mehr nach einer lieblichen, kultivierten Landschaft, sondern eher nach dem Unverfälschten und Ursprünglichen. Diese Attribute sahen viele Briten eben genau im Mittelrheintal.

Lord Byron veröffentlichte 1816 sein Epos „Childe Harold’s Pilgrimage“ in dem er wahre Lobgesänge auf die Schönheit der Flusslandschaft verfasste. Dieses Werk wurde zu einem Manifest der englischen Rheinromantiker. Auch die britische Schriftstellerin Ann Radcliffe, die vor allem für ihre Schauerromane bekannt ist, schrieb einen ausführlichen Bericht über ihre Reise entlang des Rheins mit Stationen in unter anderem Oberwesel, Koblenz und Neuwied. Die Burgen und Ruinen entlang des Rheins inspirierten sie zudem zu kleineren schaurigen Geschichten. Mary Shelley schrieb den wohl bekanntesten englischen Schauerroman „Frankenstein“ unter dem unmittelbaren Eindruck zweier Rheinreisen in den Jahren 1814 und 1816. Einige Jahre später veröffentlichte sie „Rambles in Germany and Italy in 1840, 1842, and 1843“ und gab dort detaillierte Reiseberichte und Impressionen von ihren Reisen entlang des Rheins wieder.

Der französische Dichter und Schriftsteller Victor Hugo verbrachte einige Zeit in St. Goar. 1840 verfasste er den Klassiker „Le Rhin“, in dem er den Rhein wie folgt darstellt: Der Rhein vereint alles. Der Rhein ist schnell wie die Rhône, breit wie die Loire, eingedämmt wie die Maas, gewunden wie die Seine, klar und grün wie die Somme, geschichtsträchtig wie der Tiber, königlich wie die Donau, geheimnisvoll wie der Nil, goldbestickt wie ein Fluss in Amerika, von Geschichten und Gespenstern umwoben wie ein Fluss im Innern Asiens.

Der Rhein auch heute eine Quelle der Inspiration
Karl Baedeker lebte in Koblenz und war ein Verleger und Autor. Der Rhein inspirierte Baedeker zu dem Reiseführer „Rheinreise“, welcher 1835 veröffentlicht wurde. Damit war die erfolgreiche Reihe der Baedeker-Reiseführer geboren.

Der Romantische Rhein dient auch heute noch vielen Schriftstellern und Filmemachern als Inspiration. So wurde zum Beispiel das Leben der berühmtesten Einwohnerin Bingens, Hildegard von Bingen, verfilmt und in mehreren Theaterstücken thematisiert.

Edgar Reitz, ein bekannter Autor und Filmregisseur, ließ Teile seiner „Heimat“-Reihe am Mittelrhein drehen. Das Günderodehaus bei Oberwesel war im dritten Teil der erfolgreichen Filmreihe ein zentraler Schauplatz der Handlung. Seit 2005 wird die ehemalige Filmkulisse als Filmmuseum und gastronomische Einrichtung genutzt. Von der Rheinterrasse haben Besucher einen hervorragenden Blick ins Rheintal und können sich in die Geschichte der „Heimat“-Reihe hineinversetzen.

Info: Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info(at)romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de

Quelle: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Schneetreiben und Lichterglanz: Den Winter aktiv genießen in der Vulkanregion Vogelsberg

Weihnachtsmarkt unter der größten Kerze der Welt. Bild © 2016 Region Vogelsberg Touristik GmbH

Weihnachtsmarkt unter der größten Kerze der Welt. Bild © 2016 Region Vogelsberg Touristik GmbH

Wenn der oft eisige Wintersturm über den Vogelsberg weht und die Welt über Nacht in ein weißes Winterwunderland verzaubert, bietet die Region unzählige neue Möglichkeiten, die Natur aktiv zu entdecken. Durch Frost und Schnee werden Seen zu Schlittschuhbahnen, Radwege zu Wanderwegen für lange Spaziergänge und die eben noch blumenübersäten Bergwiesen zu Rodelhängen.

Der Schnee spritzt links und rechts hoch, das Juchzen wird einem vom Fahrtwind vom Munde weggerissen. Rasant den Hang hinab geht es auf den zwei längsten Rodelhängen Hessens. Der eine liegt auf dem Erlebnisberg Hoherodskopf, der andere auf der Herchenhainer Höhe. Ruhiger, aber nicht weniger anstrengend geht es beim „Snowshoeing“ zu. Die überdimensionierten Gestelle an den Schuhen richtig auf den Tiefschnee zu setzen, erfordert etwas Übung, aber wenn man den Bogen raus hat, lässt sich auch die verschneite Natur genießen. Das Skizentrum an der Taufsteinhütte bietet geführte Schneeschuh-Wanderungen für Groß und Klein an, auch bei Mondenschein mit heißen Getränken und einer warmen Suppe. www.ski-taufstein.de

Frisch gespurt sind die Loipen auf den Höhen des Vogelsberges ein Genuss. Nur das Gleiten der Langlaufski ist zu hören, wenn es zwischen den durch ihre Schneelast tief herabhängenden Ästen der Abendsonne entgegen geht. Ausleihen kann man sich die schmalen Bretter bei Ski-Luft in Grebenhain: www.ski-luft.com

Ein Schneebericht mit täglich aktueller Meldung der Schneehöhe im Wintersportgebiet der Region Vogelsberg wird von der Tourist-Info Schotten betrieben, sobald der erste Schnee gefallen ist: Telefon 06044-6666
Kuschlig im Warmen sitzen und in den schneebedeckten Wald blicken, mit einer Tasse Tee in der Hand, das kann man vom beheizten Weinfass aus. Diese besondere Übernachtungsmöglichkeit bietet die Taufsteinhütte auch im Winter an. www.taufsteinhuette.de
Ab 1. Dezember eröffnet das aufwendig neugestaltete Restaurant Talblick im Berghotel Hoherodskopf seine Türen. www.gastronomie-hoherodskopf.de

Lichterglanz und Glühweinduft liegen über den vielen kleinen Fachwerkstädten in der Region Vogelsberg im Advent. Liebevoll hergestellte Kleinigkeiten machen die Weihnachtsmärkte der Region so einzigartig. Ein Geschenk für Weihnachten oder gemütliches Beisammensein bei heißem Apfelwein und regionalen Leckereien lässt sich hier allemal finden. www.vogelsberg-touristik.de

Aber was, wenn kein Schnee liegt oder man genug von der Kälte hat? Die Vulkanheilbäder in Bad Salzhausen, Herbstein und Bad Salzschlirf bieten Wärme aus den Tiefen der Erde. Ob badend, saunierend oder bei einer Massage – da strömt wieder Wärme in die Glieder. www.vulkanheilbaeder.de
Auch in der Saunawelt im Freizeitzentrum „Die Welle“ in Lauterbach geht es heiß her. 110 Grad Celsius gibt es im „Glutöfle“ im Außenbereich, doch zahlreiche weniger heiße Saunen befinden sich innen. Regelmäßig lädt „Die Welle“ zu Thementagen wie „Karibischer Abend“ am 9. November, wenn Aufgüsse und leibliche Genüsse ganz auf das Motto abgestimmt werden. www.stadtwerke-lauterbach.de

Quelle: Region Vogelsberg Touristik GmbH

Bellinzona – mit der neuen Bahnverbindung mutiert die Hauptstadt zum Tor ins Tessin

Bellinzona. Bild: Ticino Turismo

Bellinzona. Bild: Ticino Turismo

Mit Übergabe der Bauherrin AlpTransit Gotthard AG an die Schweizer Bundesbahnen (SBB) wurde der neue Gotthard Basistunnel am 1. Juni 2016 offiziell eröffnet. Die Fahrt durch den mit
57 Kilometern nun längsten Eisenbahntunnel der Welt, geht am 11. Dezember 2016 fahrplanmässig in Betrieb. Erster Stopp der schnelleren Zugverbindung in die Sonnenstube der Schweiz wird Bellinzona sein. Die Hauptstadt des Kantons, mit seinem imposanten Erbe an Burgen, Türmen, Wehrmauern und Palazzi, mutiert somit zum Tor ins Tessin. Zehn Gründe warum eine Reise nach Bellinzona durchaus lohnenswert ist:

Der Bahnhof in Bellinzona erwartet die Gäste im neuen Kleid

Am 11. Dezember 2016 wird der fahrplanmässige Betrieb des neuen Gotthard Basistunnel aufgenommen. In diesem Zusammenhang hat die SBB auch in den Aus- und Umbau des Bahnhofs Bellinzona investiert, der nach der Eröffnung des Gotthard Basistunnels in modernem Mantel die Reisenden mit einem erweiterten Shopping- und Gastronomieangebot als symbolisches „Tor ins Tessin“ willkommen heissen wird. Offiziell eingeweiht wird der neu gestaltete Bahnhof mit einem Festakt und vielfältigem Programm am 15. Oktober 2016 von 9 bis 17 Uhr. Im frisch sanierten Bahnhofsgebäude befindet sich seit Juni 2016 eine Mietwagenstation von Europcar. Ausserdem wird hier künftig eine Touristeninformation Anlaufstelle für Gäste sein. Ein besonderes Highlight ist das neue City Bistrò des Bahnhofs, welches bereits seit April 2016 geöffnet ist. Gestaltet wurde es von dem Tessiner Interior Designer Carlo Rampazzi. Er hat das Thema Bahnreisen phantasievoll interpretiert mit einer markanten Wolke an der Decke hängend, während die grauen Elemente im Boden und an der Theke an die Gleise erinnern. Das Bistro bietet fünfzig Sitzplätze und weitere zwanzig Aussenplätze auf dem Bahnhofsvorplatz. Das Angebot der kalten und warmen Speisen im Bistro setzt auf die Verwendung von regionalen und saisonalen Produkten, ganz nach der „Null-Kilometer-Philosophie“. In den Vitrinen werden Weine und Spezialitäten aus der Region zum Kauf angeboten, als Geschenkidee oder Mitbringsel für zu Hause.
www.portadelticino.ch

Die drei mittelalterlichen Burgen von Bellinzona

Die im Mittelalter errichteten Burgen von Bellinzona sollten den Eidgenossen die Expansion Richtung Süden verwehren. Doch 1503 tauschte Bellinzona die Mailänder Herrschaft freiwillig gegen jene der Schweizer Urkantone ein, worauf das Wehrsystem gegen Süden und gegen Mailand gekehrt wurde. Heute gehören die antiken Gemäuer der drei Burgen (Castelgrande, Castello di Montebello und Castello Sasso Corbaro) zu den bedeutendsten Zeugen der mittelalterlichen Befestigungsbaukunst im Alpenraum. Im Jahr 2000 wurden die vom Tessiner Architekten Aurelio Galfetti auf geniale Weise renovierten Burg Castelgrande und ihre beiden Schwestern von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Auf Schritt und Tritt atmet man hier Geschichte! Ein ca. fünf Kilometer langer, gut ausgeschildeter Rundgang durch Bellinzona bietet eine ideale Möglichkeit, die drei mittelalterlichen Burgen sowie die Altstadt der Kantonshauptstadt zu erkunden. In den Gemäuern des Castelgrande lohnt ein kulinarischer Stopp im Grotto San Michele, welches neben typischer Tessiner Küche einen herrlichen Ausblick über die Stadt bietet, während heiratswillige im Castello Sasso Corbaro sich ihr Ja-Wort geben und in historischer Atmosphäre feiern können.
www.bellinzonaunesco.ch

Krippenausstellung und Weihnachtsmarkt auf der Burg

Für Kulturinteressierte finden in den Museen aller drei Burgen Dauer- und Wechselausstellungen statt. Im Zuge der Eröffnung des Gotthard Basistunnels werden diese in diesem Jahr die Öffnungszeiten verlängern und erstmalig im Winter bis zum 8. Januar 2017 geöffnet sein. Die KrippenWelt Stein am Rhein bereichert dazu die Adventszeit mit einer Krippenausstellung im Castelgrande, bei der ab dem 12. November auf einer Fläche von ca. 300 m² mehrere hundert Krippen präsentiert werden sollen. Unter dem Motto «Natale a Castelgrande» wird die Burg im Zentrum der Stadt ausserdem am 15. Dezember 2016 erstmalig mit einem Weihnachtsmarkt aufwarten.
www.bellinzonese-altoticino.ch

Den Süden schmecken auf dem Samstagsmarkt von Bellinzona

Jeden Samstag verwandelt sich die Innenstadt von Bellinzona in ein buntes, fröhliches Treiben, wenn unter blaurot gestreiften Dächern die Marktstände ihre Schätze ausbreiten. Längst schon ist der Samstagsmarkt von Bellinzona zum Treffpunkt für Einheimische und Touristen geworden, auf dem von 8 bis 13 Uhr rund 120 Produzenten aus der Umgebung ihre Ware anbieten: Sonnengereifte Früchte und Saisongemüse aus der Magadino-Ebene, Käsespezialitäten aus der Leventina und dem Muggiotal, nach alten Rezepten hergestellte Würste und knuspriges Tessiner Brot, Honig, aber auch Blumen, Kunsthandwerk, Antiquitäten und Bekleidung werden feilgeboten. Anschliessend laden die Restaurants der Altstadt Marktbesucher mit dem Angebot „Piatto del mercato“ zu einem Mittagessen zu moderaten Preisen. Der Markt von Bellinzona hat übrigens sein eigenes zweisprachiges Kochbuch „Le ricette del mercato di Bellinzona“ (Deutsch und Italienisch), das in den Buchhandlungen der Stadt erhältlich ist. Darin finden sich mehr als 60 Rezepte zu den Produkten, die auf dem Markt erhältlich sind.
www.bellinzonese-altoticino.ch

Bissoli – Schokoladentaler der Stadt Bellinzona

Wer es süss mag, sollte in Bellinzona die berühmten „Bissoli“ versuchen – köstliche Pralinen aus Schokoladencreme mit Kastanienfüllung, deren Form einer 300 Jahre alten Münze nachempfunden ist. Mit weisser Schokolade ist oben das Bild einer Schlange (ital. Biscia) aufgezogen, dem Wahrzeichen der Stadt, welche bereits im Jahr 1503 auf Münzen gestanzt wurde. Entstanden ist das Süssgebäck im Rahmen des Wettbewerbs „Un dolce per Bellinzona“ (eine Süssigkeit für Bellinzona“) vor einigen Jahren. Gemeinsam mit einem Kaffee oder Espresso bilden die Bissoli heute die ideale süsse Pause in der Altstadt von Bellinzona, z.B. in der Konditorei Peverelli auf der Piazza Collegiata, welche den Schokoladentaler im Angebot hat.
www.panetteriapeverelli.ch

20 Jahre Locanda Orico – das Aushängeschild der Gastronomie Bellinzonas

Die Locanda Orico ist ein kleines Restaurant mit grosser Küche, welches mitten in der Altstadt am Fusse des Castelgrande liegt. Mit einem Michelin-Stern und 16 Gault Millau-Punkten ausgezeichnet, gilt sie als kulinarisches Aushängeschild der Stadt. Chef Lorenzo Albricis Passion für das Kochen erwachte im Kindesalter, als er in den Ferien das Hotel seiner Nonni auskundschaftete. 2017 werden es 20 Jahren, dass er nun schon sein Restaurant Locanda Orico erfolgreich führt. Ein Jubiläumsjahr welches gleichzeitig auf seinen 50. Geburtstag fällt. Sein Erfolgsrezept ist die köstliche Verbindung italienischer Einflüsse mit französischen Ideen, mit der er überraschende Gerichte kreiert, die kunstvoll auf dem Teller drapiert werden. Die Gäste finden ihren Platz in zwei kleinen, eleganten Räumen, wo sie bei gedämpften Licht und dezentem Dekor die kulinarischen Köstlichkeiten und den kompetenten Service geniessen können. Wer dem Sternekoch freie Hand lassen will, für den empfiehlt sich das Degustationsmenü, das aus fünf oder sechs Gängen besteht, zum Preis von 109 bzw. 120 Schweizer Franken. Zu Mittag kann man die Küche von Lorenzo Albrici auch beim Businesslunch bei einem Menü schon bereits für 48 Schweizer Franken geniessen.
www.locandaorico.ch

Im Reich von König Rabadan

Zur Fastnachtszeit mutiert Bellinzona zur Karnevals-Hochburg. An der Fasnacht, die hier „Rabadan“ heisst, was im Piemonteser Dialekt „Lärm“ bedeutet, feiern über 150‘000 Menschen ausgelassen auf den Strassen und in den Festzelten. Damit hat Bellinzona nebst Basel und Luzern einen der grössten Karnevale der Schweiz. Das närrische Treiben beginnt am Schmutzigen Donnerstag (23. Februar 2017), wenn Bellinzonas Stadtpräsident die Schlüssel der Stadttore an Seine Majestät König Rabadan übergibt. Danach haben im Tessiner Kantonshauptort fünf Tage lang die Narren das Sagen. Höhepunkt des Rabadan ist der Umzug am Sonntag. Am sogenannten Corteo mascherato nehmen über fünfzig Wagen und Gruppen teil. Elementare Bestandteile des Rabadan sind ferner Maskenwettbewerbe, Seilziehturniere, Guggenkonzerte und ein Risotto-Essen. Für Speis und Trank ist in den zahlreichen Festzelten gesorgt, die Platz für über 40‘000 Personen bieten. Bis in die frühen Morgenstunden wird in der „Festhütte Bellinzona“ ausgelassen gefeiert.
www.rabadan.ch

bLockaTI: der erste Escape Room im Tessin – Rätsel lösen in 60 Minuten

Rätselfreunde finden im Tessin eine neue Attraktion: Dank der Initiative von vier jungen Bellinzonesern kann man seit dem 1. September 2016 das aus Japan und USA stammende Live Room Escape Game nun auch in der italienischen Schweiz spielen. Der neue Escape Room „bLockaTI“ befindet sich in Giubiasco, unweit von Bellinzona. Logisches Denken, Kombinationsgabe und Kreativität sind hier gefragt. Denn es gilt spannende Rätsel zu knacken, um den Weg in die Freiheit zu finden. Der Countdown läuft, denn die Zeit ist begrenzt auf 60 Minuten. Wenn das Team von zwei bis maximal sechs Personen nicht weiterkommt, meldet sich der Spielleiter per Lautsprecher und gibt einen Hinweis. Doch Teamwork ist ein Muss, denn alleine lassen sich die gestellten Aufgaben in der vorgegebenen Stunde Spielzeit nur schwer meistern. Für den Erfolg müssen die Spieler Hand in Hand arbeiten, sich ergänzen und aus ihren Stärken oder Schwächen eine Einheit bilden. Ideal also für Teambuildingevents und für alle, die gerne Detektiv spielen. Den Weg nach draußen findet die Gruppe Stück für Stück, wenn sie den bereitgestellten Parcours aus Denksportaufgaben und Geschicklichkeitsspielen erfolgreich meistert.
www.blockati.ch

Seit April 2016 ist das neue Boutique Hotel La Tureta in Giubiasco eröffnet

Seit April 2016 ist das Boutique Hotel La Tureta eine neue Anlaufstelle für Gäste, welche die Kantonshauptstadt besuchen möchten. Die Gastgeber Bettina und Renato Doninelli haben sich mit diesem Hotel einen Traum erfüllt. Nach dem Kauf des historischen Gebäudes am Dorfplatz von Giubiasco, haben die beiden gemeinsam ihr Konzept in die Tat umgesetzt, in dem jeder die Liebe zum Beruf mit einbrachte, sie die langjährige Berufserfahrung in der Hotellerie und er sein Können als Architekt. Das Resultat kann sich sehen lassen. Das Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde sorgfältig restauriert und durch einen modernen Anbau ergänzt, bei dessen Umsetzung grossen Wert auf eine ökologische Bauweise gelegt wurde. Insgesamt 31 helle und ruhige Zimmer mit edler Einrichtung und charmantem Design stehen für die Gäste bereit. Mit seiner Lage unweit von Rad- und Mountainbike-Routen bietet das Viersternehotel darüber hinaus einen Fahrradverleih und verfügt über einen abschliessbaren Fahrradraum, eine Werkstatt für Ersatzteile, Wäscheservice und vermittelt Touren mit geprüften Mountainbike-Führern, weshalb Hotelleriesuisse das Zertifikat als Bike Hotel verliehen hat. Im ganzen Haus ist kostenloses WLAN für die Gäste verfügbar. Einzelzimmer mit Frühstück gibt es ab 130 Schweizer Franken (ca. 120 Euro) bzw. Doppelzimmer ab 180 Schweizer Franken (ca. 166
Euro).
www.latureta.ch

Wanderung mit Adrenalinkick für die ganze Familie

Dank des milden Klimas ist das Tessin ein Wanderparadies zu jeder Jahreszeit. In Monte Carasso, wenige Kilometer von Bellinzona entfernt, beginnt die familienfreundliche Wanderung zur in 2015 neu eingeweihten Ponte Tibetano, die mit 270 Metern längste tibetische Hängebrücke der Schweiz. Die vierstündige Tour führt vorbei an Weingütern, die zur Degustation des exzellenten Tessiner Merlot einladen, bis hinauf in das malerische Dorf Curzútt, welches bereits mit dem Wakkerpreis des Schweizer Heimatschutzes ausgezeichnet ist. Im Ortskern des mit typischen Tessiner Steinhäusern erbauten Dorfes lädt ein kleines Gasthaus zur verdienten Pause ein. Nur wenige Wanderminuten entfernt befindet sich die kleine Kirche San Barnard, in der wertvolle Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert zu bestaunen sind. Die Überquerung der neuen tibetischen Hängebrücke, die über die 100 Meter tiefe Schlucht führt, verspricht einen Adrenalinkick und eine herrliche Aussicht.
www.curzutt.ch

Quelle: Ticino Turismo

 

 

Kaltenberger Ritterturnier – lass Dich entführen! Geboten sind eine faszinierende Open-Air-Rittershow, Musik und Lagerleben

Die Arena ist Schauplatz der spektakulären Ritterturniere auf Schloss Kaltenberg und bietet 10.000 Zuschauern Platz. Foto: djd/Ritterturnier Kaltenberg

Die Arena ist Schauplatz der spektakulären Ritterturniere auf Schloss Kaltenberg und bietet 10.000 Zuschauern Platz.
Foto: djd/Ritterturnier Kaltenberg

(djd). Das Ritterturnier hat seinen Höhepunkt erreicht: Der Reiter stürzt vom Pferd, die Lanze seines Gegners hat ihn getroffen, die edlen Schlachtrösser bleiben cool, während Tausende von Zuschauern mitfiebern beim Kampf zwischen Gut und Böse. „Das Kaltenberger Ritterturnier in der 10.000 Zuschauer fassenden Arena ist das weltweit größte Mittelalterevent“, weiß Beate Fuchs, Reiseexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Jedes Jahr besuchen knapp 100.000 Besucher Schloss Kaltenberg rund 50 Kilometer westlich von München, um in eine mittelalterliche Fantasiewelt einzutauchen.

Jedes Jahr eine neue inszenierte Show

Das Kaltenberger Ritterturnier findet 2016 an den drei letzten Juli-Wochenenden statt. Auf dem drei Hektar großen Gelände warten vielfältige Erlebnisse auf die Besucher, sodass die Zeitreise wie im Fluge vergeht. Höhepunkt sind die Live-Shows in der Arena, die ein Team aus rund 400 Mitwirkenden jedes Jahr neu in Szene setzt. Die Tages- oder Nachturniere mit Stunt-Profis und speziell ausgebildeten Pferden sowie hollywoodreifen Licht- und Soundeffekten dauern eineinhalb bis zwei Stunden. Wer sich einen der begehrten Plätze unter dem Arenadach ergattern möchte, kann unter www.ritterturnier.de oder bei der Hotline 0180-6113311 Tickets reservieren.

Zauberhafte Mittelalter-Atmosphäre

Um die Arena herum sorgen rund 1.300 Mitwirkende – darunter bekannte Musiker und Bands, Gaukler, Artisten und ausgesuchte Handwerker – mit der Darstellung ihrer Künste für eine authentische Mittelalter-Atmosphäre. Das Spektrum ist riesig: Von Feuertänzern, Kuriositätenhändler und Schmierenkomödianten bis zu Waffenschmieden und Zuckerbäckern ist alles vertreten. Fünf Bühnen, mehrere Lager und zahlreiche Marktstände sind durchgehend bevölkert, auch für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt. Kinder können sich selbst in den Ritterkünsten versuchen, zum Beispiel beim Bogenschießen oder beim Schwertkampf.

Das Wichtigste zum Kaltenberger Ritterturnier

Das Kaltenberger Ritterturnier bietet ein Mittelalter-Programm, bei dem jeder auf seine Kosten kommt. Dazu sollte man genügend Zeit einplanen – am besten einen ganzen Tag. Für Familien gibt es ermäßigte Sonntag-Familientickets, diese sind nur telefonisch buchbar.

– Anfahrt: Von München aus über die A96 oder mit der S-Bahn bis Geltendorf. Von dort verkehren Shuttle-Busse im 15-Minuten-Takt.
– Adresse: Kaltenberger Ritterturnier, Schloss Straße 13, 82269 Kaltenberg
– Tickethotline: 0180-6113311 oder www.ritterturnier.de

 

Ostseestrand und Bayernland: „Ab in den Sommerurlaub“

(djd). Das eigene Land zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Bundesbürger. Die Strände von Nord- und Ostsee, majestätische Gipfel, idyllische Seen, mittelalterliche Städte und pulsierende Metropolen: Deutschland hat alles zu bieten, was das Urlauberherz begehrt. Unser Special stellt vier Destinationen vor, die sommerliche Reise geht einmal quer durchs Land – von der Ostsee bis in den Bayerischen Wald.

Fehmarn: surfen, segeln, tauchen

Unter Surfern wird Fehmarn gerne als "Hawaii des Nordens" bezeichnet. Foto: djd/Tourismus-Service Fehmarn/Dirk Moeller

Unter Surfern wird Fehmarn gerne als „Hawaii des Nordens“ bezeichnet.
Foto: djd/Tourismus-Service Fehmarn/Dirk Moeller

Unter Surfern wird Fehmarn gerne als „Hawaii des Nordens“ bezeichnet, die Insel ist weit über die Grenzen Norddeutschlands hinaus für ihre optimalen Windverhältnisse bekannt. Rund um Fehmarn stehen Windsurfern und Kitern insgesamt 17 Spots zur Verfügung, die Einsteigern im Stehrevier, Fortgeschrittenen oder Könnern in der Brandung für jedes Niveau und jede Windrichtung optimale Bedingungen bieten. Dank der geografischen Lage, den guten Windverhältnissen und einer hervorragenden Bootsinfrastruktur ist Fehmarn auch ein beliebter Ausgangspunkt für Segler und Bootsbesitzer, die zu einem Törn in die dänische „Südsee“, die schleswig-holsteinische Bucht, die Bucht von Mecklenburg-Vorpommern oder zu den anderen Ostsee-Anrainerstaaten starten wollen. Mehr Informationen gibt es unter www.fehmarn.de.

Laboe an der Kieler Förde: Viel maritimes Flair

Kieler Förde: Badespaß mit Blick auf "große Pötte". Foto: djd/Tourismusbetrieb Ostseebad

Kieler Förde: Badespaß mit Blick auf „große Pötte“.
Foto: djd/Tourismusbetrieb Ostseebad

Sonne, Sand und Meer: Mehr ist nicht nötig für einen gelungenen Familienurlaub. Laboe an der Ostsee etwa punktet mit seinem langen Strand, den vielfältigen Familienangeboten und dem flach abfallenden Wasser. „Eine Besonderheit ist zudem die Lage am Eingang zur Kieler Förde, die den Ort für See- und Sehleute gleichermaßen attraktiv macht“, berichtet Reiseexpertin Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Regelmäßig gibt es „große Pötte“ wie Fähren und Kreuzfahrtschiffe zu sehen, zudem ist die Großstadt Kiel mit ihren Freizeit- und Shoppingmöglichkeiten nicht weit entfernt. Abwechslung für die ganze Familie ist hier garantiert, und das bei jedem Wetter. Unter www.laboe.de gibt es ausführliche Informationen.

Bayerischer Wald: Wildnis mit Fun-Faktor

Für Naturfreunde ist der Bayerische Wald ein faszinierendes Urlaubsziel. Foto: djd/Nationalpark - Partner Bayerischer Wald e.V.

Für Naturfreunde ist der Bayerische Wald ein faszinierendes Urlaubsziel.
Foto: djd/Nationalpark – Partner Bayerischer Wald e.V.

Vom hohen Norden in den Südosten des Landes: Auch der Bayerische Wald bietet kleinen und großen Gästen spannende Erlebnisse. Das „wilde Herz Europas“ hat sich zu einer beliebten Ferienregion entwickelt, die jedem Urlaubswunsch gerecht wird. Wer ausspannen und zur Ruhe kommen will, wird hier ebenso fündig wie Aktivurlauber. Hotels und Freizeiteinrichtungen haben sich auf die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Gäste eingestellt und präsentieren je nach Wunsch unberührte Wildnis oder luxuriösen Komfort sowie unzählige Freizeit-, Sport- und Kulturangebote. Anregungen für den Urlaub findet man beispielsweise unter www.nationalpark-partner.com. Dem Verein sind rund 70 Gastgeber und Freizeitanbieter angeschlossen, die sich alle einer Idee verpflichtet fühlen und regelmäßig geschult werden.

Urlaubsregion St. Englmar: Im Wipfel wandern

St. Englmar im Bayerischen Wald ist ein idealer Ausgangspunkt für spannende Urlaubserlebnisse. Foto: djd/Urlaubsregion St. Englmar

St. Englmar im Bayerischen Wald ist ein idealer Ausgangspunkt für spannende Urlaubserlebnisse.
Foto: djd/Urlaubsregion St. Englmar

Inmitten des Naturparks Bayerischer Wald und direkt am Premium-Wanderweg Goldsteig findet man die niederbayerische Urlaubsregion Sankt Englmar, sie ist bei Wanderern, Mountainbikern und Familien gleichermaßen beliebt. Die Mittelgebirgslandschaft mit ihren wilden Wäldern, sanften Hügeln und den fünf „Tausendern“ Pröller, Predigtstuhl, Hochberg, Knogl und Hirschenstein hat aber auch einige Überraschungen auf Lager. Der „WaldWipfelWeg“ in Maibrunn etwa führt in einer Höhe von 30 Metern barrierefrei und kinderwagentauglich mitten durch die Baumkronen. Von der Aussichtsplattform lassen sich Panoramablicke über die Höhenzüge des Bayerischen Waldes und das Donautal bis zu den Alpen genießen. Unter www.urlaubsregion-sankt-englmar.de gibt es weitere Tipps und Informationen.

 

Oberösterreich und die Donauschlinge

Oberösterreich hat nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter einiges zu bieten. Neben den bekannten Skigebieten, dem Dachstein und Hinterstoder, gibt es auch zahlreiche andere kleine Orte. Die kennt nicht jeder, sind aber genauso sehenswert. Vor kurzem habe ich das Donautal besucht. Das sollte man auf jeden Fall gesehen haben!

Eine Besonderheit des oberen Donautals ist die Schlögener Schlinge. Die Donau verläuft dabei wie eine Schlinge, ändert auf nur wenigen Kilometern die Fließrichtung um nahezu 180°. Sie bietet somit eine beeindruckende natürliche Sehenswürdigkeit. Im Jahr 2008 wurde die Schlögener Schlinge von der Bevölkerung zum „Naturwunder Oberösterreichs“ ernannt. Das südliche Ufer liegt am Ortsteil Schlögen, daher auch der Name „Schlögener Schlinge“. Andere angrenzende Orte in der Nähe sind Hofkirchen im Mühlkreis, Niederkappel und Grafenau.

Wanderurlaub in Oberösterreich

Da die Ufer der Schlinge aus hügeliger Landschaft bestehen, bietet es sich an, auf einen höher gelegenen Punkt zu spazieren oder zu wandern. Dabei kann man ein tolles Panorama, wie am Foto, genießen. Gute Ausblickspunkte sind beispielsweise die Burgruine Haichenbach, der „Steiner Felsen“ oder die „Linetshuber Aussicht“. Der Donausteig, der von Passau nach Grein führt, bietet eine ausgiebige Wanderung. Diese führt vorbei an Bächen und kleinen Wasserfällen. Außerdem hat man einen perfektem Blick auf die Donauschlinge, wenn man beispielsweise die Etappe Schlögen-Aschach wählt. Zur Orientierung und für weitere Infos gibt es sogar eine Donausteig-App.

Im Sommer kann man außerdem entlang der Schlinge einen Teil des Donaurradwegs befahren. Doch auch im Winter ist die Gegend sehenswert – beispielsweise an Silvester. Hotels und Orte nähe der Schlinge veranstalten tolle Events mit Feuerwerk direkt über der Donau. Silvester wird somit zu einem wahren Spektakel. Auch ich durfte den Jahreswechsel an der Donau schon feiern und kann es nur empfehlen!

Außenansicht Hotel Donauschlinge bei Nacht

Tipp: Für einen Tagesausflug eignet sich zum Beispiel bei Schlechtwetter eine Fahrt in die deutsche Stadt Passau – hier sollte man sich den Dom St. Stephan ansehen. In Passau gibt es aber auch viele Möglichkeiten zum Flanieren und Einkaufen.

Bezüglich Unterkunft kann man in einem man Hotel an der Donauschlinge einchecken und den Aufenthalt mit einem entspannenden Wellnessvergnügen verbinden. Etwas preiswerter kann man in den Sommermonaten auch auf dem Campingplatz der Freizeitanlage Schlögen nächtigen.

Schlussendlich kann man sagen, dass das Donautal sowohl für Sportbegeisterte, als auch für Entspannung-Suchende ein guter Ort ist, um schöne Urlaubstage zu verbringen. Mit der Schlögener Schlinge als Highlight bietet die Region eine wunderbare Grundlage für Erholung. Spektakuläre Fotos zum Beeindrucken der Freunde und Bekannten sind auch garantiert!

Sehen, spüren und erleben und Salzburg

Salzburg ist ein beliebtes Reiseziel, das viele Sehenswürdigkeiten und Höhepunkte bietet. Am besten ist es, wenn man Attraktionen mit Wellness und einer kleinen Shoppingtour verbindet. Immerhin hat Salzburg jede Menge zu bieten, was man auf keinen Fall verpassen sollte. Praktischerweise bucht man sich direkt auf Gmachl.com ein, um ein tolles Wochenende oder eine ganze Woche in Salzburg zu verbringen.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Bevor man in Salzburg zur Wellness übergeht, sollte man sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ansehen, angefangen bei den wunderschönen Bauwerken der Altstadt. Innerhalb der Altstadt kann man unendlich viele Highlights entdecken, wie den Dom, die Franziskanerkirche, den Mozartplatz, die Pferdeschwemme, die Hofstallgasse, das Kloster St. Peter oder die wunderschöne Festung Hohensalzburg, die oftmals das Ziel einer romantischen Reise ist. Überall in der Altstadt wimmelt es vor Sehenswürdigkeiten der vergangenen Epochen. Vor allem die Kirchen, Türme, Fassaden und Emporen sind ein Zeichen der Zeit, wobei die Straßennamen auf historische Ereignissen und Menschen verweisen. Weiterhin kann man sich in Salzburg zahlreiche Schlösser und Gärten ansehen. Gemeinsam mit seinem Partner ist das Schloss Mirabell ein Muss, da der Marmorsaal zum Träumen und im Falle des Falles auch zum Heiraten einlädt. Der Garten zählt zu den schönsten Fotomotiven der Stadt. Weiterhin ist das Schloss Hellbrunn im Süden nicht weit und begeistert durch seine zauberhaften Wasserspiele im Sommer. Im Winter kann man hier den Christkindlmarkt genießen. Auch das Schloss Leopoldkron, Schloss Aigen mit seinem Park oder das Schloss Klessheim in Wals sind perfekte Ausflugsziele.

Romantik Hotel Gmachl

Kultur pur

Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten sollte man sich auf eine Reise zu den Museen und Ausstellungen begeben. Überall in der Stadt gibt es nennenswerte Museen, die zahlreiche Exponate enthalten. Nennenswerte ist das Museum der Moderne, Mozarts Geburtshaus, Mozarts Wohnhaus, das Salzburger Museum, das Rupertinum, das Dommuseum, das Barockmuseum oder das beliebte Spielzeugmuseum. Alle laden zu einem gemütlichen Besichtigungsnachmittag ein, wobei viele wertvolle Kunstgegenstände, Kunstwerke und so manche Skurrilität entdeckt werden kann. Glücklicherweise kann man Salzburg nicht alleine per Fuß erkunden, sondern auch Schiff, Fahrrad, Bus oder Fiaker stehen bereit. Besonders die Ausblicke vom Kapuzinerberg und dem Mönchsberg sind eine wahre Pracht und zeigen Salzburg von seiner schönsten Seite.

Einkaufen gehen leicht gemacht

Neben den vielen Sehenswürdigkeiten sollte man auch eine Shoppingtour einlegen. Auf Gmachl.com werden die beliebtesten Geschäfte und Einkaufsmöglichkeiten aufgezeigt, wo man viel Spaß haben wird. Gerade in der Altstadt von Salzburg gibt es allerlei zu entdecken. Nicht alleine moderne, große und beliebte Einkaufszentren sind vertreten, sondern auch kleine Geschäfte in romantischen Gässchen warten auf Kunden. Insgesamt kann man sich in der Salzburger Altstadt auf 970 Geschäfte freuen, die von Kleidung über Möbel bis hin zu Computerspielen alles bieten, was man sich wünscht. Für Mode und Accessoires sind Max Mara, Ploom, Trachten Lanz, Alpha oder Donum zu empfehlen. Sie enthalten moderne oder traditionelle Kleidung und Accessoires, die einen Ausflug schöner machen. Für Antiquitäten, Schmuck und Lifestyle sollte man Deco Art, Gunda Maria Cancola, Pandora Jewelry, Alvera oder Wohndesign aufsuchen. Im Grunde muss man nur durch die Altstadt wandern und wird direkt auf zahlreiche Geschäfte stoßen. Fernab der Altstadt gibt es natürlich noch mehr Einkaufsmöglichkeiten. Gerade in den Randbezirken tummeln sich einige Einkaufszentren, die auf Besucher warten. Das praktische ist, dass alle wichtigen Geschäfte und Läden direkt in der Nähe sind. Selbstverständlich sind überall, wo es auch Geschäfte gibt, passende Cafés, Bars oder Bistros vorhanden, in denen man sich kurz entspannen kann.

Romantik Wochenende

Relaxen und Salzburg genießen

Nach einem langen Einkaufsbummel und den vielen Sightseeing sollte Entspannung auf dem Programm stehen. Genau hierfür ist Salzburg Wellness die richtige Adresse, wie sie auf Gmachl.com angetroffen werden kann. Innerhalb des Hotels werden die besten Entspannungsmöglichkeiten geboten. Besonders der romantische Aspekt bleibt nicht außen vor. Besonders beruhigend ist ein Saunabesuch oder ein Bad in einer heißen Quelle. Praktischerweise gibt es heute viele Arten von Saunen und Bädern, sodass keine Langeweile aufkommt. Wer in Salzburg Wellness genießt, kann sich auf tolle Behandlungen freuen. Einfach gelassen da liegen und die kräftigen, sanften oder warmen Behandlungen über sich ergehen lassen. Neben den klassischen Wellnessbehandlungen liegt auch das Thema Beauty immer mehr im Fokus. Deswegen bieten zahlreiche Hotels Schönheitsbehandlungen an. Am besten ist es, wenn schon vor der Anreise die passenden Schönheitsbehandlungen gebucht werden. Somit kann es nicht passieren, dass sie ausgebucht sind. Natürlich kann man alle Arten von Wellness im Anspruch nehmen, wobei die Tage in Salzburg schön und beruhigend ausfallen werden. Es kommt nicht zu Stress und man wird mit gut gefüllten Einkaufstaschen wieder nach Hause fahren.

 

Urlaub in Wien – ein unvergessliches Erlebnis

Berühmte Leute sind in Österreichs Hauptstadt geboren und wenn man heute den Namen Wien hört, denkt man an die Kaiserzeit der Habsburger, Marie Antoinette, Franz Josef I., aber auch Falco, den Interpreten des deutschsprachigen Rap, Niki Lauda, den Rennfahrer und Unternehmer und Sigmund Freud, der das Denken eines ganzen Jahrhunderts mit seiner Psychoanalyse revolutioniert hat. Bekannte Künstler haben in Österreichs Metropole gelebt, die Bilder von Gustav Klimt, einem Sohn dieser Stadt, werden heute für Millionensummen gehandelt und Mozart hat in Wien nicht nur seinen Figaro und sein Veilchen komponiert. Wer Wien hört, denkt auch an Sissi. Was wäre diese Stadt ohne sie. Elisabeth, die Kaiserin von Österreich, liebte das höfische Leben nicht. Aber sie verbrachte die Winter in der Hofburg, die Sommer in Schönbrunn, ihr Name ist untrennbar mit Wien verbunden.

Tisch im Hotel Sans Souci in Wien

Wien ist eine Reise wert. Wer hierher kommt, um alles Sehenswerte zu besuchen, sollte viel Zeit mitbringen. Besonders Kunstinteressierte kommen auf ihre Kosten: Im Zentrum von Wien liegt die Albertina im Palais Erzherzog Albrecht, sie beherbergt eine der bedeutendsten graphischen Sammlungen der Welt. Das Kunsthistorische Museum zeigt unter anderem flämische, deutsche, niederländische und italienische Malerei. 12000 Objekte aus einem Zeitraum von 4500 Jahren, beinhaltet die Ägyptisch-Orientalische Sammlung, und stellt damit eine der bedeutendsten Sammlungen ägyptischer Kunst dar. Neben vielem anderen zeigt das Museum Münzen, Waffen, Aquarelle und kunstindustrielle Gegenstände. Berühmt sind Stephansdom, Prater und der Naschmarkt mit seinen bunten Ständen, unbedingt besuchen sollte man auch den Zoo, der in der kaiserlichen Sommerresidenz Schönbrunn liegt. Mit vielen exotischen Tieren und Attraktionen zieht er nicht nur Kinder in seinen Bann. Bei den Fütterungen wird es besonders spannend, die Fütterungszeiten erfährt man online.

Ein ganz besonderes Highlight eines Wienbesuchs ist die Spanische Hofreitschule, die seit 2010 zum Immateriellen Welterbe gezählt wird. Ursprünglich diente sie der Ausbildung der kaiserlichen Familie. Heute kann man das Ballett der wunderschönen Lipizzaner bewundern oder den Reitern bei ihren Aufwärmübungen am Morgen zusehen. Das Burgtheater und die Wiener Staatsoper sind über die Grenzen Europas hinaus bekannt. Gäste aus aller Welt kommen zu ihren Aufführungen. Wien ist auch eine Stadt, in der man gut einkaufen kann. Die 1,8 km lange Mariahilfer Straße und die Kärtner Straße mit ihrer großzügigen Fußgängerzone sind beliebte Treffpunkte für Jung und Alt und bekannte Shoppingmeilen. Internationale Mode bekannter Modehäuser und hübsche, kleine Boutiquen lassen den Einkauf zum Vergnügen werden.

Hotels in Wien sind in allen Preissegmenten vertreten. Auch für den kleinen Geldbeutel ist viel im Angebot. Vom 1 Sterne Hotel oder Pension bis zu 5 Sterne Hotels in Wien im Luxusbereich, findet man Unterkünfte im gesamten Stadtgebiet. Oft ist es günstiger, im Zug oder Flugzeug anzureisen, denn Parkplätze sind nicht überall ausreichend vorhanden. Das öffentliche Nahverkehrsnetz ist aber sehr gut ausgebaut. Mit Bus, Straßenbahn oder U-Bahn sind alle Orte schnell und bequem erreichbar.

Zimmer Luxury extended

Der Charme vergangener Zeiten ist in dem 2010 renovierten Hotel Sans Souci Wien, das in der Innenstadt von Österreichs Hauptstadt liegt, in allen Räumen zu spüren. Die alte Architektur des Hauses ist vorgegeben. Mit modernen, individualistischen Elementen zusammengefügt, wurde sie zu einem eleganten Gesamtkomplex gestaltet. Konsequent durchgeführt, von der lichtdurchfluteten Lobby über exquisit eingerichtete Zimmer und Suiten, bis hin zum SPA, Fitnessräumen, Restaurant und modern konzipiertem Konferenzraum, verspricht das Haus einen angenehmen Aufenthalt in luxuriöser Atmosphäre. Klare Linienführung und weiche Farbtöne hat das Londoner Designerduo yoo gewählt und lag damit genau richtig. Beige, creme, weiß, grau und helles braun harmonisieren mit modernen Bildern, Skulpturen und Wanddekorationen. Wer Sanssouci-wien.com in die Adresszeile seines Browsers eingibt, kann sich von den Vorzügen des Hotels überzeugen. Es gehört zu der Hotelgruppe Preferred Boutique, die für Einzigartigkeit und Luxus steht und zu den Healing Hotels of the World. Gesundheit aus ganzheitlicher Sichtweise, unterstützt von exzellenter, schonender Küche, einzigartige Atmosphäre und Achtsamkeit in allen Bereichen des Hotelbetriebs, zeichnen den neuen Lebensstil aus. Auf 450 qm Fläche trifft der Gast auf eine großzügige SPA-Landschaft mit Beauty- und Massageangeboten. Fitnessraum und Pool, stehen von frühmorgens bis spätabends zur Verfügung. Sanssouci-wien.com ist die Adresse für einen exquisiten, entspannten Aufenthalt in Wien.

 

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