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Schlagwort: Tourismus

Ein Concierge für die ganze Schweiz

Das Service Center von Schweiz Tourismus unterstützt deutsche Gäste, die die Schweiz besuchen möchten, kostenlos mit Beratung zum Urlaubsland und vielen Serviceleistungen. Schweiz-Urlaub aus einer Hand, so lautet das Motto. Vom individuellen Reisetipp bis zur Hotelbuchung – sämtliche Tourismus-Anfragen per Telefon, E-Mail oder via soziale Medien werden persönlich, kompetent und schnell von den Schweiz-Beratern beantwortet. Auch direkt über die Homepage www.MySwitzerland.com können Gäste ihre Wünsche äußern: im Live-Chat mit der Schweiz-Expertin Heidi direkt auf der Webseite von Schweiz Tourismus.

Schweizurlauber erfahren vom Service Center zum Beispiel alles über Bahnreisen in der Schweiz. Das Team von Experten klärt auch Fragen zum Autoverkehr, zu Zollvorschriften und Autobahnvignetten und beantwortet Anfragen zu touristischen Regionen und Veranstaltungen. Wer einen Urlaub in der Schweiz plant, kann beim Service Center über 855 touristische Broschüren bestellen und erhält persönliche Beratung zu Ausflügen und dem gesamten Reiseplan.
Sollte ein Gast mit einer touristischen Dienstleistung nicht zufrieden sein, kann er sich ebenfalls an das Service Center bzw. an die Abteilung Customer Care wenden.

Außerdem können der Gäste die Verfügbarkeit bei über 2000 Schweizer Hotels aller Kategorien überprüfen lassen und Übernachtungen buchen. Zudem bietet das Service Center spezifische Reisepackages mit dem Swiss Pass sowie Reisen mit Panorama-Zügen wie dem Glacier oder Bernina Express an.

Die Schweiz-Berater sind von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 00800 100 200 30 oder via Chat mit Heidi auf www.MySwitzerland.com sowie per Mail an info@myswitzerland.com erreichbar.

Quelle: Schweiz Tourismus

Rekordzahl deutscher Touristen in Holland

DREI-MILLIONEN-MARKE GEBROCHEN

Über drei Millionen Deutsche haben im vorigen Jahr den Niederlanden einen touristischen oder geschäftlichen Besuch abgestattet. Dadurch wurde zum ersten Mal die Drei-Millionen-Marke überschritten. Für 2013 erwartet das Niederländische Büro für Tourismus und Convention (NBTC), dass die Besucherzahlen aus Deutschland weiter ansteigen.

DEUTSCHLAND WICHTIGSTES HERKUNFTSLAND

Deutschland ist schon immer das wichtigste Herkunftsland für die Niederlande gewesen. Bereits 1955 besuchten etwa 275.000 Deutsche die Niederlande, und seitdem ist die Anzahl fortwährend gestiegen. Etwas mehr als drei Millionen Deutsche statteten den Niederlanden 2012 einen touristischen oder geschäftlichen Besuch ab (in die Erhebungen des niederländischen Statistikamtes CBS fließen Reisen mit mindestens einer Übernachtung ein). Das NBTC erwartet für 2013 eine erneute Steigerung um etwa zwei Prozent auf annähernd 3,1 Millionen deutsche Besucher.

IMAGE-STUDIE

Anouk Susan, Direktorin des NBTC-Deutschland-Büros erklärte: „Es gibt verschiedene Gründe, warum Deutsche Holland als Reiseziel attraktiv finden. Die Niederlande liegen in der Nähe, sind gut erreichbar, familien- und gastfreundlich.“ Nach einer Imageuntersuchung des NBTC schätzen die Deutschen die niederländische Natur und dass es auch außerhalb Amsterdams viel zu erleben gibt. Die bekannten holländischen Symbole Käse und Tulpen sind – noch immer – die ersten Assoziationen, die Deutsche mit den Niederlanden verbinden, gefolgt von Wasser, Polder und Küste. Als positivste Wahrzeichen werden „Fahrradland Niederlande“, Käse, Küste und Meer genannt. Außerdem charakterisieren die Deutschen ihre westlichen Nachbarn als tolerant, offen und gastfreundlich.

KÜSTE BELIEBTESTES REISEZIEL

Das NBTC geht mit seiner Marketingkampagne auf die Ergebnisse der Image-Studie ein. Anouk Susan erläuterte: „2013 konzentrieren wir uns auf die Küsten-, Städte- und Naturkampagne. Die niederländische Küste ist noch immer der wichtigste Grund für Deutsche, die Niederlanden zu besuchen. Mit unserer Küstenkampagne sprechen wir vor allem Familien mit Kindern an.“ Susan zufolge arbeitet das NBTC Deutschland sowohl mit regionalen Partnern in den Niederlanden als auch mit lokalen Partnern wie Reiseveranstaltern in Deutschland zusammen, um im Zeitraum zwischen April und Oktober mehr als eine Million Deutsche an die Küste zu locken. „Parallel machen wir Werbung für die grüne Seite der Niederlande und bewerben mit unserer Naturkampagne das Fahrradland, wie etwa während der ITB in Berlin, der größten Reisemesse der Welt.“ Darüber hinaus sind laut Susan die niederländischen Städte sehr attraktiv für die deutschen Besucher: sie schätzen die ungezwungene Atmosphäre und das reiche kulturelle Angebot. Im Rahmen der CityBreak-Kampagne bewirbt das NBTC Deutschland die vier Großstädte Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Utrecht. Dafür arbeitet die Niederlassung in Köln mit verschiedenen Partnern zusammen, neben den vier Städten beispielsweise auch mit der Deutschen Bahn oder KLM.

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

Schweiz begeht 2012 ein Jahr des Wassers – Spektakuläre Rheindurchschwimmung von der Quelle bis zur Mündung im Mai 2012

7000 Seen und Flüsse machen die Schweiz zum Wasserschloss Europas. Sie bilden das Kapital einer einzigartigen Landschaft – und das Jahresthema 2012 von Schweiz Tourismus: „Land des Wassers“. Als einer der Höhepunkte wird Wasserbotschafter und Extrem-Schwimmer Ernst Bromeis den Rhein von der Quelle in den Alpen bis zur Mündung in die Nordsee durchschwimmen.

Die Schweiz ist „das Wasserschloss Europas“, Quellregion der größten europäischen Ströme, unter anderen des Rheins. Sechs Prozent der Süßwasservorräte des Kontinents lagern in den Schweizer Alpen. Der Rheinfall bei Schaffhausen ist mit einer Breite von 150 Metern und 23 Metern Höhe der größte Wasserfall Europas. Über 1500 Seen besitzt die kleine Schweiz. Das Wasser der Flüsse und Seen hat in aller Regel Trinkwasserqualität.

Das Thema Wasser steht im Mittelpunkt der Sommerkampagne 2012 von Schweiz Tourismus. Zum Thema „Land des Wassers“ werden Urlaubsangebote und Freizeitideen rund ums Wasser zentrale Themen der Schweiz sein. Unter dem Motto „Wir tun alles für den perfekten Sommerurlaub“ präsentiert Schweiz Tourismus eine bunte Palette an Erlebnissen rund ums Wasser: vom Wanderweg auf dem Gletscher über den Ausflug mit dem Schiff bis zur Übernachtung am See und zum Abenteuer im Fluss.

Ein Höhepunkt der Sommerkampagne ist das Projekt „Das blaue Wunder – Rhein 2012“. Der Rhein verbindet die Schweiz und Deutschland wie kein anderer Fluss. Schweiz Tourismus präsentiert in diesem Zusammenhang im Mai 2012 eine spektakuläre Rivershow, in der der Wasserbotschafter und Extrem-Schwimmer Ernst Bromeis den Rhein von seiner Quelle im Tomasee in Graubünden bis zur Mündung in die Nordsee in Hoek van Holland durchschwimmen wird. Die Aktion garantiert 1230 Kilometer Hochspannung. Täglich wird sich Ernst Bromeis rund fünfzig Kilometer flussabwärts arbeiten, mit zahlreichen Herausforderungen kämpfen und im Internet über das Projekt berichten.

Mit der Aktion „Blaues Wunder“ sorgt Ernst Bromeis nicht zum ersten Mal für Schlagzeilen. Bereits 2008 durchschwamm er 200 teils gletscherkalte Seen seiner Heimat Graubünden. Zwei Jahre später legte er die Messlatte noch höher, nahm sich in jedem Schweizer Kanton den größten See vor und überwand 300 Kilometer Wasserwege. Die Rhein-Aktion sprengt nun wortwörtlich Grenzen: Das Abenteuer führt durch die Schweiz, durch Deutschland, Frankreich und die Niederlande, wo fünfzig Millionen Menschen am und vom Rhein leben.

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com/blue.

Quelle: Schweiz Tourismus

Sommermagazin „Schweiz“ ersetzt Broschüre – Ebenfalls neue iPad- und Online-Broschüren

Keine Broschüre mehr, sondern ein Sommermagazin zum Träumen und Pläneschmieden: Ab dem Jahr 2012 ersetzt Schweiz Tourismus die Sommerbroschüre durch ein Urlaubsmagazin mit dem Titel „Schweiz“. Die erste Ausgabe widmet sich in ihren Beiträgen ganz dem Jahresthema 2012 „Land des Wassers“.

Neu präsentiert das Tourismusland Schweiz zum Sommer keine traditionelle Broschüre mehr. Ab dem Sommer 2012 macht ein reich bebildertes Urlaubsmagazin so richtig Lust auf Schweizurlaub und erleichtert die Reiseplanung mit vielfältigen Tipps und Anregungen in seinen Geschichten sowie einem Serviceteil . Die erste Ausgabe des neuen Magazins „Schweiz“ widmet sich ganz dem Jahresthema 2012 der Schweiz: Zum „Land des Wassers“ gibt es Storys über geheimnisvolle Wasserwanderungen, spritzige Städte-Hotspots, spannende Touren am und auf dem Wasser, Schifffahrten, die begeistern, echt stilvolle Bademöglichkeiten und zur trendigen Bäderkultur. Informationen über Schweizer Produkte mit Kultcharakter finden sich ebenso wie ein Serviceteil zu Anreise und Reisen in der Schweiz mit dem öffentlichen Verkehr sowie zu Angeboten und Unterkünften.

Das Magazin ist bereits unter MySwitzerland.com/broschueren und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung bestellbar. Die traditionelle Sommerbroschüre und eine Städtebroschüre stehen seit Februar 2012 als Online-Ausgaben zur Verfügung. Diese beiden Broschüren sind dann auch als interaktive iPad-Broschüren unter www.MySwitzerland.com/mobile abrufbar.

Die Schweiz ist „das Wasserschloss Europas“, Quellregion der größten europäischen Ströme, unter anderen des Rheins. Sechs Prozent der Süßwasservorräte des Kontinents lagern in den Schweizer Alpen. Der Rheinfall bei Schaffhausen ist mit einer Breite von 150 Metern und 23 Metern Höhe der größte Wasserfall Europas. Über 1500 Seen besitzt die kleine Schweiz. Das Wasser der Flüsse und Seen hat in aller Regel Trinkwasserqualität.

Das Thema Wasser steht im Mittelpunkt der Sommerkampagne 2012 von Schweiz Tourismus. Im Jahr des Wassers in der Schweiz werden Urlaubsangebote und Freizeitideen rund ums Wasser zentrale Themen der Schweiz sein. Unter dem Motto „Wir tun alles für perfekte Wassererlebnisse“ präsentiert Schweiz Tourismus eine bunte Palette an Erlebnissen rund ums Wasser: vom Wanderweg auf dem Gletscher über den Ausflug mit dem Schiff bis zur Übernachtung am See und zum Abenteuer im Fluss.

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com/wasser und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Baden-Württembergs Landestourismus knackt 45-Millionen-Grenze

Zum heutigen Start der neu organisierten “ErlebnisPostille“, und damit zum offiziellen Start dieser Abteilung “Baden-Württemberg” gibt es einen Rekord zu vermelden:  Zum ersten Male in der Geschichte des Landes wurden in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr mehr als 45 Millionen Übernachtungen registriert. Mit exakt 45 616 399 statistisch erfassten Übernachtungen – gegenüber 2010 ein Plus von 4,8 Prozent – und knapp 18 Millionen Ankünften (plus 6,9 Prozent) brach der Tourismus in Baden-Württemberg 2011 alle Rekorde. Damit nimmt Baden-Württemberg weiterhin den zweiten Platz in der „Übernachtungs-Tabelle“ der deutschen Bundesländer ein.

Schon allein diese Zahlen, so erklärte Andreas Braun, Geschäftsführer der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW), machten deutlich, dass der Tourismus im Land mehr als ein „Wohlfühlfaktor“, vielmehr auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor sei. Mehr als andere Bundesländer profitiert Baden-Württemberg vom Zustrom ausländischer Touristen. „Nicht nur unsere Sehenswürdigkeiten und Landschaften sind hochattraktiv, auch das gute Preis-Leistungsverhältnis zieht Gäste an“, so Braun.

Ein Plus von jeweils rund 9,5 Prozent bei Übernachtungen und Ankünften haben die Gäste aus dem Ausland zum Rekordergebnis beigesteuert. Die wichtigsten Daten hierzu: Unangefochtener Spitzenreiter unter den Auslandsmärkten bleibt die Schweiz mit 1,7 Millionen Übernachtungen (plus 17,5 Prozent), aber auch die Niederlande kamen mit einem Plus von 5,4 Prozent und 1,15 Millionen Übernachtungen noch über die Millionengrenze. Bei Ankünften und Übernachtungen auf Platz drei etabliert hat sich Frankreich.

Für die prozentual höchsten Zuwachsraten – jeweils 38 Prozent – sorgten China und Indien, aber auch Russland und die Arabischen Golfstaaten legten mit 18 und 14 Prozent mehr Übernachtungen deutlich zu. Die TMBW, so Andreas Braun, nehme diese Zahlen zum Anlass, ihr Engagement im Auslandsmarketing weiter auszubauen.

Quelle: Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg

Boomende Urlaubsdestination: Holland zählt elf Millionen ausländische Touristen

Die Niederlande haben 2011 einen neuen Rekord bei den Tourismuszahlen zu vermelden: nach Angaben des Niederländischen Büros für Tourismus & Convention (NBTC) kamen in den ersten neun Monaten des Jahres etwa vier Prozent mehr ausländische Touristen als 2010 nach Holland. Hochgerechnet geht das NBTC von einer Steigerung um drei Prozent aus, das sind in absoluten Zahlen mehr als 11,2 Millionen ausländische Touristen. Damit wäre der bisherige Spitzenwert aus dem Jahr 2007 eingestellt, als rund elf Millionen Besucher aus der ganzen Welt in die Niederlande reisten. Auch das Ergebnis für den deutschen Markt ist sehr erfreulich: nachdem bereits 2010 ein Plus von rund vier Prozent bei den deutschen Touristen in Holland registriert wurde, reisten nach der vorläufigen Statistik auch 2011 erneut vier Prozent mehr Deutsche in das kleine Nachbarland. Auch bei den Übernachtungen gab es den Hochrechnungen des NBTC zufolge einen Zuwachs von vier Prozent.

Deutschland ist seit vielen Jahren das wichtigste Herkunftsland für die Niederlande; durchschnittlich reisen laut dem deutschen Markt-forschungsinstitut GfK rund 3,5 Millionen Deutsche jährlich nach Holland. In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl der Deutschen beim kleinen Nachbarn auf hohem Niveau kontinuierlich an. Der Unterschied zwischen den Untersuchungs-Methoden des Marktforschungsinstituts GfK und dem niederländischen Statistikamt CBS ist, dass das CBS für seine Tourismuszahlen keine Übernachtungen in kleineren Unterkünften wie Pensionen oder auch Bootsübernachtungen berücksichtigt, wodurch eine geringere Zahl an Urlaubern in die Statistik einfließt.

Verantwortlich für die Steigerung der Touristenzahlen im vergangenen Jahr ist nach Einschätzung des NBTC – bezogen auf die deutschen Besucher – vor allem die Verbesserung der Wirtschaftslage in Deutschland. Was die deutschen Touristen betrifft, haben die Niederlande offenbar erneut vom generellen Trend zum Kurzurlaub in der Nähe profitiert. Zu der positiven Entwicklung beigetragen habe auch die gute Erreichbarkeit der Niederlande aus Deutschland und die Vielfältigkeit des kleinen Landes. Nicht zuletzt hätten auch verschiedene Marketingkampagnen zur Steigerung der Besucherzahlen beigetragen.

Besonders beliebt bei den Deutschen ist Strandurlaub an der Nordseeküste. Desweiteren verzeichnet das NBTC bei den Städtetrips und Kulturreisen Zuwächse aus Deutschland. Gerne reisen deutsche Touristen auch zum Aktivurlaub mit dem Fahrrad oder zum Wassersport in das kleine Königreich.

Mit dem Themenjahr 2012 unter dem Titel „Holland natürlich“ möchte das NBTC an erfolgreiche Themenjahre der Vorjahre anknüpfen. „Holland natürlich“ rückt die grüne Seite des Landes mit den Nationalparks und Kulturlandschaften in den Vordergrund. Wichtiger Teil des Themenjahres ist die Weltgartenbauausstellung „Floriade“, die alle zehn Jahre in den Niederlanden ausgerichtet wird und 2012 in Venlo stattfindet.

Weitere Informationen: www.nbtc.nl

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

Winter 2010/2011: Deutliches Plus bei den Ankünften / leichtes Minus bei den Übernachtungen

Die touristische Wintersaison 2010/2011 (November bis April) schließt die Schweiz mit einem Plus von 2,9 Prozent bei den Ankünften (insgesamt: 6,65 Mio. Ankünfte) und einem Minus von 0,7 Prozent bei den Übernachtungen (insgesamt: 15,82 Mio. Übernachtungen) ab. Die Übernachtungszahlen von deutschen Gästen in der Schweiz fielen um 7,1 Prozent von 2,70 Mio. auf 2,51 Mio. Auch die Ankünfte aus dem für die Schweiz wichtigsten ausländischen Herkunftsmarkt fielen um 4,6 Prozent von 0,93 auf 0,88 Millionen. „Unsere Gäste wissen um den Wert der Schweiz als Urlaubsziel, insofern bin ich zuversichtlich, dass die Qualitäten der Schweiz mittelfristig betrachtet mehr Urlaubswert bieten als Ziele, die rein aufgrund einer budgetbewussten Entscheidung gewählt werden“, so Christina Marzluff, Direktorin Schweiz Tourismus Deutschland & Österreich.

Die touristische Wintersaison 2010/2011 (November bis April) schließt die Schweiz im Vergleich zur Wintersaison 2009/2010 mit einem Plus von 2,9 Prozent bei den Ankünften (insgesamt: 6,65 Mio. Ankünfte) und einem Minus von 0,7 Prozent bei den Übernachtungen (insgesamt: 15,82 Mio. Übernachtungen) ab.

Die Übernachtungszahlen aus dem für die Schweiz wichtigsten ausländischen Herkunftsmarkt Deutschland fielen im Vergleich der Wintersaisons 2009/2010 und 2010/2011 um 7,1 Prozent von 2,70 Mio. auf 2,51 Mio. Auch die Ankünfte entwickelten sich mit einem Minus von 4,6 Prozent negativ (0,88 Mio.).

Kumuliert gab es für Urlauber aus dem Ausland im vergangenen Winter mit 1,2 Prozent ein Plus bei den Ankünften (insgesamt: 3,40 Mio.). Bei den Übernachtungen gab es dagegen ein Minus von 2,2 Prozent (insgesamt: 8,76 Mio.).

Inländer generierten in ihrer Heimat 3,24 Mio. Ankünfte, ein Plus von 4,8 Prozent, und 7,01 Mio. Übernachtungen, ein Plus von 1,2 Prozent.

„Leider geht es nicht immer nur bergauf. Nach Jahren ungebrochenen Wachstums aus Deutschland und natürlich auch international verzeichnen wir aktuell wegen der Rahmenbedingungen einen Rückgang aus Deutschland. Unsere Gäste wissen um den Wert der Schweiz als Urlaubsziel, insofern bin ich zuversichtlich, dass die Qualitäten der Schweiz mittelfristig betrachtet mehr Urlaubswert bieten als Ziele, die rein aufgrund einer budgetbewussten Entscheidung gewählt werden“, so Christina Marzluff, Direktorin Schweiz Tourismus Deutschland & Österreich.

Quelle: Switzerland Tourism

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