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Schweizer Städte inspirieren mit einer Fülle von hochkarätigen Ausstellungen

Schweizer Städte vereinen auf einzigartige Weise moderne Urbanität, Kultur und Natur. Eine Vielzahl an hochkarätigen Ausstellungen macht den Aufenthalt in den Schweizer Städten zu einem besonderen Erlebnis. In Bern steht das Jahr 2013 ganz im Zeichen des Kaisers Qin und seiner Terrakottakrieger. Die Stadt Basel hat seit 1967 eine ganz besondere Beziehung zu Picasso und ehrt den großen Maler in einer Retrospektive. Die Fondation Beyeler zeigt als erstes Schweizer Museum eine umfassende Ausstellung zu Ferdinand Hodlers Spätwerk. Die Stiftsbibliothek widmet sich St. Gallen als wichtigem Hort der Bibelüberlieferung. In Zürich ist die Chagall-Retrospektive nun auch montags zu sehen und bietet ein umfangreiches Rahmenprogramm für Groß und Klein.

Die Berner Ausstellung „Qin – Der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger“ bringt dem Publikum vom 15. März bis 17. November 2013 eine entscheidende Epoche der chinesischen Geschichte näher. Diese Schau, die im Bernischen Historischen Museum zu sehen ist, präsentiert neben der Terrakottaarmee von Qin Shi Huangdi (259–210 v. Chr.) rund 220 weitere hochkarätige Artefakte. Diese wurden 1974 zufällig als Teil einer gigantischen, bisher nur teilweise freigelegten Grabanlage entdeckt. Als eine der berühmtesten archäologischen Entdeckungen aller Zeiten steht sie seit 1987 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Sämtliche Objekte sind Leihgaben chinesischer Museen und Archäologieinstitute. Tickets und weitere Informationen unter www.qin.ch.

Pablo Picasso ist eine Schlüsselfigur der Kunst des 20. Jahrhunderts. Vom 17. März bis 21. Juli 2013 zeigt das Kunstmuseum Basel unter dem Titel „Die Picassos sind da!“ eine groß angelegte Retrospektive. Zum ersten Mal werden die hochkarätigen Picasso-Bestände des Kunstmuseums Basel, der Fondation Beyeler und weiterer Basler Privatsammlungen vereint ausgestellt. Die Stadt Basel hat seit dem legendären Picasso-Jahr 1967 eine besondere Beziehung zu Picasso. Damals bewilligte die Bevölkerung von Basel-Stadt durch eine Volksabstimmung einen Staatskredit von 6 Millionen Franken, und die Baslerinnen und Basler sammelten in einer einmaligen Aktion 2,4 Millionen Franken, um die beiden bedeutenden Gemälde Les deux frères und Arlequin assis für das Kunstmuseum zu sichern. Picasso war über diese demokratisch zustande gekommene Liebesbekundung so gerührt, dass er der Stadt drei Gemälde und die berühmte Studie zu Les Demoiselles d’Avignon schenkte. Mehr unter www.kunstmuseumbasel.ch.

Auch der Fondation Beyeler lohnt es sich einen Besuch abzustatten. Der berühmte Künstler Ferdinand Hodler (1853–1918) hat in den letzten Lebensjahren einige seiner bedeutendsten Meisterwerke geschaffen, die noch bis zum 26. Mai in Basel zu sehen sind. Ferdinand Hodler, der wie kein anderer Maler in seinen Gemälden das Bild und das Selbstverständnis der Schweiz prägte, war zugleich einer der wichtigsten Künstler des Übergangs vom 19. Jahrhundert zur Moderne. In Serien und Variationen widmete er sich frei und originell seinen großen Lebensthemen: der Schönheit der Schweizer Landschaften, seiner Faszination für Frauen sowie der Auseinandersetzung mit der eigenen Existenz und dem Tod. Mehr unter www.fondationbeyeler.ch.

„Im Anfang war das Wort. Die Bibel im Kloster St.Gallen“ stellt bis zum 10. November 2013 Handschriften und Drucke vom 5. bis zum 19. Jahrhundert aus, die die Bedeutung der Stiftsbibliothek als wichtigen Hort der Bibelüberlieferung unterstreichen. Zu sehen sind Beispiele künstlerisch herausragender Bibelillustration, Bibeltexte und -kommentare aus dem Hoch- und Spätmittelalter und eine große Vielfalt von Bibeldrucken, von der Koberger-Bibel von 1483 über eine zwölfsprachige Bibelausgabe von 1599 bis hin zu einer umstrittenen Kupfer-Bibel des Naturwissenschaftlers Johann Jakob Scheuchzer. Mehr unter www.stiftsbibliothek.ch.

Noch bis zum 12. Mai 2013 zeigt das Kunsthaus Zürich eine Ausstellung mit rund 90 Gemälden und Arbeiten auf Papier von Marc Chagall (1887–1985). Chagall gehört zu den berühmtesten und beliebtesten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Aufgrund der großen Nachfrage ist die Ausstellung auch montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Für Kinder wurde ein eigener Audioguide geschaffen. Mehr als 15 Workshops für Menschen ab 5 Jahren (ent)führen mittels Malerei, Musik, Raum- und Lichtexperimenten in Chagalls märchenhafte Welt. Mehr unter www.kunsthaus.ch.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Schweiz Tourismus

„Piano Off-Stage“ – das Festival im Festival

„Piano Off-Stage“, das Festival im Festival: Klavierjazz zu später Stunde, stürmisch und swingend, virtuos und träumerisch. In den schönsten Bars und Restaurants Luzerns zelebrieren vom 20. bis 25. November 2012 „off stage“ auch dieses Jahr wieder zehn international gefeierte Jazzpianistinnen und -pianisten die hohe Kunst der Improvisation – und sorgen für Stimmung auch außerhalb der Festspielabende des Lucerne Festivals am Piano.

Die Magie des musikalischen Augenblicks: Sie ist beim Lucerne Festival am Piano nicht nur im Konzertsaal zu erleben, sondern auch abseits der großen Bühne, „off stage“ eben – und das bereits zum zehnten Mal. In zehn der stimmungsvollsten Luzerner Bars und Restaurants treffen sich international gefeierte Meister der Improvisation und präsentieren das ganze Panorama des Piano-Jazz: von Blues und Boogie-Woogie über Stride, Swing und Soul bis zum Modern Mainstream. Das „Off-Stage“ ist mehr als ein entspannter Ausklang des Konzertabends oder eine Ergänzung zu den gefeierten Auftritten seiner „klassischen“ Kollegen in der „Salle Blanche“ des KKL (Kultur- und Kongresszentrum Luzern) – es ist ein Festival im Festival.

Die Tastenvirtuosen der diesjährigen Jazzausgabe von Lucerne Festival am Piano stammen aus Spanien, Italien und Deutschland, aus der Schweiz, aus Großbritannien und aus den USA. Sie gestalten während der fünf Off-Stage-Nächte über 50 Auftritte. Mit dabei: Paolo Alderighi (Italien), Lluís Coloma (Spanien), Jérôme De Carli (Schweiz), Jan Eschke (Deutschland), Marque Lowenthal (USA), Simon Mulligan (Großbritannien), Lisa Otey (USA), Johnny Varro (USA), Jon Weber (USA) und Robi Weber (Schweiz). Hinzu kommt am 20. November das große „Opening“ im KKL.

Für Besucher heißt es von Bar zu Restaurant und Hotel-Lounge zu flanieren, die Vielfalt der Jazzimprovisation zu entdecken und einzutauchen in die besondere Atmosphäre des „Piano Off-Stage“.

Erstmals ist „Piano Off-Stage“ in diesem Herbst vorab zu Gast in Zürich: Am 16. und 18. November werden Off-Stage-Künstler in Zürcher Bars mit exquisiten Piano-Klängen verwöhnen.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung. Der Flyer zum Festival kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://www.lucernefestival.ch/documents/Piano_OffStage_2012.pdf

Quelle: Schweiz Tourismus

Berauschend schöne Unterkünfte – Schweizer Hotels am Wasser

Ob am rauschenden Wasserfall, an einem ruhigen Flusslauf, an kristallklaren Seen oder umgeben von gesundheitsfördernden Thermalquellen – in den Schweizer „Hotels am Wasser“ kommt sofort Urlaubsstimmung auf.

Romantisch, malerisch und einfach berauschend schön sind die „Hotels am Wasser“ der Schweiz. Das „Hotel an der Aare“ in Solothurn bezaubert bereits durch seine Lage direkt am Fluss. Das ehemalige Schwesternhaus verfügt über einen eigenen Schiffssteg. Eine Insel inmitten der Aare bietet Gästen die Möglichkeit, einen Abend in entspannter Atmosphäre umgeben von dem rauschenden Fluss zu verbringen: Die Insel wurde vom „Hotel an der Aare“ in Solothurn eingerichtet und kann reserviert werden.

Ein Ort voller Magie ist das im Frühjahr 2002 eröffnete 5-Sterne-Superior-Hotel Palafitte. Es befindet sich an einzigartiger Lage im und am Neuenburger See. Die auf Pfählen ruhenden luxuriösen Pavillons begeistern mit origineller Ausstattung, schöner Einrichtung, Spitzentechnologie und einer Privatterrasse mit Sicht auf den Neuenburger See und die Schweizer Alpen.

Das 4-Sterne-Hotel Storchen Zürich ist das einzige Hotel direkt an der Limmat und seit mehr als 650 Jahren für seine Gastlichkeit bekannt. So waren Berühmtheiten aus ganz unterschiedlichen Epochen wie Grimmelshausen, Richard Wagner und John Irving Gäste im Storchen. Die 67 renovierten Zimmer überzeugen durch ihr elegantes Ambiente und bieten modernen Komfort. Wer auf ganz besonderem Weg das Hotel erreichen möchte: Ein eigener Bootssteg ermöglicht die Anreise mit dem Wassertaxi. Von der Terrasse genießt man einen herrlichen Ausblick auf die Zürcher Altstadt, das Großmünster und den Zürichsee.

Seit 1924 in Familienbesitz ist das 3-Sterne-Hotel Schiff-Battello in Ascona. Heute wie damals genießt man auf der Terrasse des Hotels den Cappuccino in der ersten Reihe direkt an der berühmten Asconeser Seepromenade, der Piazza. Hier trifft man sich, hier startet man zu unvergesslichen Tagesausflügen zum Beispiel mit dem Tragflügelboot zu den Borromäischen Inseln Bella, Pescatori und Madre oder zum Botanischen Garten auf den Brissago-Inseln. Im Innern des Hotels gibt es eine Spiegelsammlung mit 40 Objekten zu bestaunen. Von den Besuchen berühmter Künstler wie Helmut Zacharias oder Erich Maria Remarque zeugt das Gästebuch mit Fotos und Einträgen der Prominenten. In einem extra buchbaren Arrangement entweder ab drei Übernachtungen oder ab fünf Übernachtungen bietet das Hotel seinen Gästen die Ticino Discovery Card gratis an. Mit der Ticino Discovery Card gelangen die Gäste mit Seil- und Zahnradbahnen, Postauto, Zug, Bus und Schiff zu den schönsten Orten des Tessins. Zudem genießen sie freien Eintritt zu vielen touristischen Attraktionen wie Freizeitparks, Museen und Schwimmbädern.

Weitere Informationen zu den „Hotels am Wasser“ gibt es unter www.MySwitzerland.com/de/hotels-am-wasser.html und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Städtereisen: Neue City Guides zum Download auf MySwitzerland.com

Zürich – an der Wühre an der Limmat.
Copyright by Switzerland Tourism /
ST/swiss-image.ch / Fotografen: Gian Marco Castelberg & Maurice Haas

Zu einem unvergesslichen Stadtbesuch gehört die optimale Planung. Von jeder größeren Schweizer Stadt steht neu auf www.MySwitzerland.com ein City Guide zum kostenlosen Download zur Verfügung: 24 Guides führen durch eine einzigartige Fülle an Kunst, Genuss, Architektur und Savoir-vivre der jeweiligen Stadt.

Jede Schweizer Stadt ist einzigartig. Allen Städten gemeinsam sind aber die Nähe zur Natur, die Authentizität und das besondere Flair. 24 inspirierende Stadt-Entdeckungen von A wie Aarau bis Z wie Zürich gibt es neu als kostenlose City Guides unter www.MySwitzerland.com/staedte – die wichtigsten Stadtinformationen, Ausflugstipps, Veranstaltungen und kulturelle Highlights sind in den Guides aufbereitet.

Besser vorbereitet mehr sehen und mehr erleben. Angesagte Restaurants, Shopping-Paradiese, Kunst und Kultur – Schweizer Städte bieten viele Höhepunkte, die man bei einem Besuch nicht versäumen sollte. Zum Beispiel typische Lokale mit genussvollen Entdeckungen wie das charmante Café Frau Meise in der Badener Altstadt, das Trendlokal Einstein in Aarau und die Alien-Bar von Oscar-Preisträger H. R. Giger in Chur. Für jede Stadt präsentieren die City Guides hochkarätige Erlebnistipps.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Keine trockenen Geschichten: auf den Spuren des Wassers durch die Schweizer Städte

Auf den Spuren des Wassers in Bern. Copyright by Bern Tourismus

Ein Rundgang oder eine Führung auf Spuren des Wassers in Schweizer Städten ist besonders im Sommer eine erfrischende Sache. „Brunnentratsch und kühles Bier“ heißt die Stadtführung in Luzern, die am Wasser beginnt und auf Wunsch im Wirtshaus endet. In der Bundeshauptstadt Bern begeben sich die Besucher auf Spuren des „Blauen Goldes“ und erfahren alles Wissenswerte über die Bedeutung des Wassers in Bern. Rund 1200 Brunnen hat Zürich. Die Metropole an der Limmat zählt damit zu den brunnenreichsten Städten der Welt. Bei einer Führung gibt es eine Menge amüsanter und spannender Geschichten zu hören. Chur, die älteste Stadt der Schweiz, besitzt 20 Brunnen, die Entdeckungen wert sind. Die Stadt Baden ist geprägt durch Thermalquellen, die bereits vor 2000 Jahren von den Römern genutzt wurden. Auch am Genfer See lohnt sich ein Spaziergang auf Spuren des Wassers durch die Stadt.

Brunnentratsch und kühles Bier: Eine sommerliche Stadtführung durch Luzern ist mit Sicherheit keine trockene Geschichte. Gestartet wird am KKL Luzern. Die Tour führt an der Luzerner Schifflände vorbei durch die Altstadt zu wunderschönen Brunnen, von denen jeder seine ganz eigene Geschichte hat. Auf dem Falkenplatz wird dann das Bier zum Thema und wer will, kann die Führung, die am Jesuitenplatz endet, mit einem kühlen Bier in einem Luzerner Restaurant abschließen.

Schwimmen in der Aare, ein imposantes Wasserspiel vor dem Bundeshaus und Trinkwasser aus elf historischen Brunnen – auch Berns Geschichte ist geprägt vom „blauen Gold“: Bei der Stadtführung „H2O, das Blaue Gold“ tauchen die Besucher auf Spuren des Wassers in die Geschichte der Schweizer Bundeshauptstadt ein und erfahren viel darüber, wann die Aare ein wichtiger Handelsweg war und woher die Berner ihr Trinkwasser bekamen.

Zürich zählt zu den brunnenreichsten Städten der Welt. Aus rund 1200 Züricher Brunnen sprudelt Trinkwasser. Bei dem Stadtrundgang „Wasserzauber“ gibt es eine Menge amüsanter und spannender Geschichten und Sehenswürdigkeiten rund um die Wasserstadt Zürich zu erleben.

Rund 20 Brunnen schmücken das Stadtzentrum der Graubündener Kantonshauptstadt Chur und die verwinkelten Gassen. Teilnehmer der Brunnenführung entdecken die spannende Geschichte rund um die Churer Brunnen und werden von den künstlerischen Gestaltungsformen begeistert sein.

Brunnen plätschern, Bäche rauschen und Brücken verbinden. Die Schweizer Stadt Baden wurde schon immer vom Wasser geprägt. Eine Stadtführung zeigt, wie schon vor 2000 Jahren die Römer die Thermalquellen nutzten und welche Bedeutung die Limmat im Laufe der Zeit erfahren hat.

Die Stadt Lausanne bietet einen abwechslungsreichen Spaziergang auf Spuren des Wassers an. Er führt zur Pumpstation Lutry, wo das Wasser des Genfer Sees zur Trinkwasserversorgung gesammelt wird, zur Schifflände, dem Trockendock, schönen oberirdischen und unterirdischen Brunnen und dem Sauvabelin-See. Dazu werden natürlich viel Geschichte und Geschichten serviert.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Zürcher Theater Spektakel begeistert ab 16. August 2012

Das Zürcher Theater Spektakel.
Copyright: ZTS/Christian Altorfer

Wer die Schweizer Open-Air-Saison noch einmal von ihrer schönsten Seite erleben will, sollte das Zürcher Theater Spektakel besuchen, das jährliche internationale Treffen freier Theatergruppen am Zürichsee. Vom 16. August bis 2. September 2012 zeigen Straßenkünstler aus aller Welt auf der Landiwiese ihr Können. Seit 1980 hat sich das Zürcher Theater Spektakel zu einem der bedeutenden europäischen Festivals für zeitgenössische Formen der darstellenden Künste entwickelt. Mehr Informationen gibt es unter www.theaterspektakel.ch.

Neben den Schwerpunkten „Perspektive Osteuropa“ mit Produktionen von Constanza Macras, Béla Pintér und Marta Górnicka und „Gegenüberstellung“ mit acht spannungsvollen nationalen und internationalen Produktionen, neben hochkarätigen Tanzproduktionen, neuen Zirkusformen und erfrischenden Konzerten zeigt das Zürcher Theater Spektakel vom 16. August bis 2. September 2012 erstmals kurze Solos und Duos, die unter dem Stichwort „Short Pieces“ am mittleren Festivalwochenende ein eigenes kleines Festival im Festival bilden.

Immer wieder sind die Macher des Festivals bei ihren Recherchen in Städten des Südens Künstlerinnen und Künstlern begegnet, die wunderbare Kleinode geschaffen haben, die jedoch als Einzelstücke nicht gezeigt werden konnten. Für 2012 wurde beschlossen, an drei Tagen (24. bis 26. August) gleich zehn solcher Solos und Duos zu präsentieren: Programm und Eintrittspreise sind so gestaltet, dass pro Abend drei bis vier der Arbeiten zu einer Entdeckungsreise durch die Performance-Szene des Südens einladen. Die Palette reicht vom Video-Objekttheater aus Korea über die Pole-Dance-Performance aus den Philippinen bis zur zauberhaften Fahrt ins Reich der Schatten.

Das Zürcher Theater Spektakel ist seit mehr als 30 Jahren ein gefragter Auftrittsort renommierter und aufstrebender Theater- und Tanzgruppen aus der ganzen Welt. Das Festival dauert 18 Tage und findet in den letzten zwei Augustwochen auf der „Landiwiese“ statt. Das parkartige Gelände direkt am Zürichsee umfasst bis zu zehn zum Teil eigens errichtete Spielstätten unterschiedlicher Größe, unter anderem eine gedeckte Open-Air-Bühne über dem See sowie eine Werfthalle, die ungeahnte räumliche Möglichkeiten bietet. Aufführungen unter freiem Himmel, frei zugängliche Installationen und künstlerische Interventionen auf dem Gelände sowie festivaleigene Restaurants und Bars lassen die Landiwiese während des Festivals jeweils zu einem weit über Zürich hinaus reichenden Anziehungspunkt für Kulturinteressierte und Nachtschwärmer werden und machen im Zusammenspiel mit dem Programmangebot das Zürcher Theater Spektakel zu einem lebendigen attraktiven Kulturfest, an dem sich die Open-Air-Saison noch einmal von ihrer schönsten Seite zeigt.

Mehr Informationen gibt es unter www.theaterspektakel.ch. Allgemeine Informationen zum Urlaubsland Schweiz und zum „Land des Wassers“ finden sich unter www.MySwitzerland.com/sommer und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

 Quelle: Schweiz Tourismus

Kurioses und Gruseliges bei den Nachtwächterführungen in Schweizer Städten und bei der Viamala Notte

Schreckliches, Interessantes, aber auch Lustiges aus der mittelalterlichen Stadtgeschichte erfahren Teilnehmer der Nachtwächterführungen in Luzern, Zürich, Basel, Schaffhausen und Stein am Rhein. Ein ganz besonderes Erlebnis bietet die Viamala Notte, eine Schluchtführung im Schein der Laternen durch die Viamala-Schlucht.

„Hört ihr Leut’ und lasst euch sagen“, so singen die Nachtwächter, die in Luzern, Zürich, Schaffhausen, Stein am Rhein mit den Gästen nachts in den dunklen Gassen auf den Spuren der Geschichte wandeln. Ausgerüstet sind sie mit Hellebarde, Feuerhorn und Laterne. Wer die Nachtwächter auf einem Rundgang durch die romantischen Gässchen der Altstädte begleitet, erfährt eine Menge Gruseliges, Interessantes, aber auch Erheiterndes aus der mittelalterlichen Stadtgeschichte.

In Zürich beginnt die Nachtwächtertour nach Einbruch der Dunkelheit hoch über der Stadt auf dem Lindenhof. Bei dem Streifzug durch die engen Gassen der erzählt der Nachtwächter in traditionellem Gewand den Zuhörern von furchtbaren Gerichtsurteilen, Henkern, Hexen, Pest und Stadtbränden. Damit es nicht gar so gruselt, werden auch allerlei Anekdoten aus dem alten Zürich erzählt, die zum Schmunzeln anregen.

Das „schröckliche Schaffhausen“ wird bei der Führung durch die Schilderungen des Nachtwächters wieder lebendig. Dabei erfahren die Teilnehmer, wann die Stadttore geschlossen wurden, wohin man den Nachttopf goss oder wie man Brände löschte. Außerdem gelangt man an verborgene Orte, die ansonsten nicht zugänglich sind.

Eine Bühne für das Mittelalter ist auch die Stadt Luzern. Bei der Nachtwächterführung ist bei gruseligen Überlieferungen und Kriminalgeschichten Gänsehaut garantiert. In Basel führt der Nachtwächter Rudolf Streiff auf einem Rundgang durch Straßen und Gassen bis ins St. Albantal. Er erzählt dabei von prägenden Persönlichkeiten und Begebenheiten und von seiner unglücklichen Liebe, die ihm immer wieder begegnet.

In Stein am Rhein führt die Nachtwächtertour zum prächtigen Rathausplatz, in idyllische Winkel und zu den unzähligen Malereien an den restaurierten alten Bürgerhäusern.

Nachtwächter sorgten seit dem Mittelalter für Ruhe und Ordnung innerhalb der Stadtmauern. Die Kontrolle der Wirts- und Zunftstuben sowie der Stadttore gehörte ebenso zu ihren Pflichten wie das Anzünden der Petroleumlampen. Natürlich war der Dienst der Nachtwächter nicht immer ungefährlich. Öfters bekamen sie es mit Betrunkenen und lichtscheuen Gestalten zu tun. Immer zur vollen Stunde blies der Nachtwächter in sein Horn und ließ zwischen neun Uhr abends und fünf Uhr morgens den jeweiligen Stundenruf erschallen.

Eine nächtliche Tour der besonderen Art ist das Angebot Viamala Notte im gleichnamigen Bündner Urlaubsziel. Die 90-minütige Führung beleuchtet im Schein der Laternen mit szenischen Darstellungen und Erzählungen die Jahrtausende alte Geschichte der Schlucht. Die schroffen, steilen Felswände, die tosenden Fluten des Hinterrheins und der faszinierende Nachthimmel tragen als einmalige Naturkulisse zum unvergesslichen Nacht-Erlebnis bei. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Food Festival „il Tavolo“ startet erstmals im Juni

Mediterranes Lebensgefühl, kombiniert mit Schweizer Spitzenküche für Jung und Alt, das ist das erste Food Festival in Zürich: „il Tavolo – Zürich bei Tisch“. Vom 27. Juni bis 1. Juli 2012 schwingen Schweizer Starköche die Kelle, während in der ganzen Stadt an langen Tischen mediterran getafelt wird.

Hotellerie und Gastronomie auf höchstem Niveau, dafür stehen Zürichs 5-Sterne-Hotels Baur au Lac, Park Hyatt Zürich, Storchen Zürich, The Dolder Grand und das Widder Hotel sowie die 31 Toprestaurants, die maßgeblich am ersten Food Festival in Zürich beteiligt sind:

„il Tavolo – Zürich bei Tisch“ vom 27. Juni bis 1. Juli 2012. Gemeinsam mit Meisterköchen und Nachwuchstalenten laden sie an die längste Tafel der Schweiz. Neben Programmhighlights wie der großen „Opening Night“, der sommerlichen „Gala-Nacht“ oder dem großen „Familienfrühstück“ im Innenhof des Landesmuseums Zürich zaubern die besten Köche der Schweiz Gourmet-Menüs für die Besucher, die sich an den langen Tafeln der teilnehmenden Häusern verwöhnen lassen.

Gäste können sich auch von „rasenden Spitzenköchen“ in Sternehotels bekochen lassen oder ein von Kindern für Kinder zubereitetes Drei-Gang-Menü genießen.

Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.il-tavolo.ch. Informationen zum Urlaubsland Schweiz gibt es unter www.MySwitzerland.com oder unter der kostenlosen Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Der Schweizer Städte-Sommer

Schweizer Städte bezaubern durch ihre Erlebnisvielfalt. Im Sommer lassen kulturelle und sportliche Highlights die Schweizer Metropolen pulsieren. Und wenn es zu heiß zugeht, findet sich immer ein sauberer Fluss oder See in der Nähe zum Erfrischen.

Kultur, Natur, Sport – Schweizer Städte bieten von allem etwas. Den Reigen der sommerlichen Veranstaltungshöhepunkte eröffnet Winterthur. Die sechstgrößte Stadt der Schweiz wird am 9./10. Juni 2012 zum Ziel der Akkordeonspieler. Beim 16. eidgenössische Akkordeonfest präsentieren 100 Formationen mit rund 1400 Aktiven ihr Können.

Der bedeutendste Treffpunkt für Künstler, Kunstsammler und Prominente aus der Kulturszene ist die Art Basel. Vom 14. bis 17. Juni 2012 präsentieren auf der wichtigsten Weltmesse des internationalen Kunstmarkts über 300 sorgfältig ausgewählte Aussteller der weltweit bedeutendsten Galerien Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

Angelehnt an das weltbekannte Edinburgh Tattoo findet vom 13. bis 21. Juli 2012 vor der historischen Kulisse der Kaserne Basel das Basel Tattoo statt. Dabei verzaubern Dudelsackklänge, Blasmusik und folkloristischer Tanz das Publikum. Die Arena, die eigens für dieses Openair-Event errichtet wird, bietet insgesamt rund 7500 Zuschauerinnen und Zuschauern Platz.

Am 10. Juni 2012 findet eine „Frauenbewegung“ der sportlichen Art in Bern statt: Beim Schweizer Frauenlauf starten rund 13 000 Teilnehmerinnen. Damit ist der Schweizer Frauenlauf der größte auf dem europäischen Festland. Der 5-Kilometer-Lauf beginnt im Zentrum von Bern und wird in verschiedenen Kategorien bewältigt.

In der olympischen Hauptstadt Lausanne halten die Orientierungslauf-Weltmeisterschaften 2012 (WOC) vom 14. bis 21. Juli 2012 die Stadt in Atem. 350 Athletinnen und Athleten werden um acht Titel in vier Disziplinen kämpfen. Die Meisterschaften sind an einen Volkslauf in fünf Etappen, den „Swiss 5 Days“, gekoppelt. Die „Swiss 5 Days“ stehen allen offen und es werden mehr als 3000 Teilnehmer im Alter von 10 bis 90 Jahren erwartet.

Vom Sport zum Denksport: Das Bieler Schachfestival vom 21. Juli bis 3. August 2012 ist eines der traditionsreichsten Schachturniere Europas. Austragungsort der verschiedenen Turniere ist das Kongresshaus im Zentrum der Stadt Biel. Vom reinen Amateur bis hin zum Großmeister werden sich über 600 Spieler und Spielerinnen zu zwei emotionsgeladenen Festivalwochen treffen. Die wichtigsten Partien werden live im Internet übertragen sowie im Turniersaal auf Großleinwand projiziert. Der Eintritt ist frei.

Während des Jazz Ascona vom 21. Juni bis 1. Juli 2012 sind die malerische Stadt Ascona im Tessin und die amerikanische Stadt New Orleans musikalisch miteinander verbunden. Zum 28. Mal ist das ehemalige Fischerdorf am Lago Maggiore Austragungsort meisterhafter Performance der besten Jazzmusiker.

Das Lucerne Festival Sommer, das vom 8. August bis 15. September 2012 in Luzern am Vierwaldstättersee stattfindet, widmet sich dem Thema „Glaube“. Das Programm schließt die geistlichen Werke Bachs, Schuberts und Bruckners ebenso ein wie Mahlers Achte Sinfonie, die auf dem Pfingsthymnus „Veni Creator Spiritus” gründet, und reicht von Mendelssohns „Reformationssinfonie” über Verdis dramatisches Requiem bis zu Schönbergs Oper „Moses und Aaron“.

Lust auf Technik? Das Verkehrshaus Luzern bietet seinen Besuchern neu eine Sonderausstellung zum Thema „Sonne bewegt“. Das innovative Museum hat zusätzlich noch andere attraktive Neuheiten: Einige der über 10 000 Ausstellungsfahrzeuge können nun für private Ausfahrten gemietet werden und voraussichtlich am 23. Juni 2012 wird der Bohrkopf „Sissi“ des Gotthard-Basistunnels enthüllt.

Wer die Open Air Saison noch einmal von ihrer schönsten Seite erleben will, sollte das Zürcher Theater Spektakel besuchen. Vom 16. August bis 2. September 2012 zeigen Straßenkünstler aus aller Welt auf der Landiwiese am Zürichsee ihr Können. Seit 1980 hat sich das Zürcher Theater Spektakel zu einem der bedeutenden europäischen Festivals für zeitgenössische Formen der darstellenden Künste entwickelt.

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com/events und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Schweizer Fastnacht mit Guggenmusiken und Maschgeraden

Ab Mitte Februar nehmen Bruder Fritschi, König Rabadan und Prinz Karneval während der „Fasnacht“ das Zepter in der Schweiz in die Hand. Während in Luzern, Solothurn oder Bellinzona die Fastnacht vom 16. bis 21. Februar 2012 gefeiert wird, sind in vielen Regionen der Schweiz am Aschermittwoch die ausgelassenen Feierlichkeiten noch lange nicht vorbei. Mit viel Getöse, lauter Musik und wilden Kostümen treiben Guggenmusiken und traditionell Kostümierte in Biel, Bern, Zürich und Basel bis Ende Februar 2012 den Winter aus.

Am Beginn des Luzerner Fastnachtsgeschehens, das vom 16. bis 21. Februar 2012 die ganze Stadt beherrscht, steht die Figur des Fritschi. Bruder Fritschi ist das imaginäre Oberhaupt der größten und ältesten Zunft Luzerns, der Zunft zu Safran, die um 1400 gegründet wurde. Die Fastnacht beginnt am „Schmutzigen Donnerstag“, dem Donnerstag vor Rosenmontag, um 5 Uhr morgens. Ein Boot mit Bruder Fritschi an Bord fährt vom Vierwaldstättersee in Luzern ein. Nach seiner Ankunft gibt dann der „Urknall“ den Guggenmusiken und allen Fastnächtlern das Signal zum Start.

Ein wesentliches Element der Luzerner Fasnacht sind die „Guuggemusige“, verkleidete und maskierte oder geschminkte Gruppen, die mit ihren Blech- und Schlaginstrumenten für wild-rhythmische Stimmung sorgen. Der Höhepunkt für die Guggenmusiken ist der so genannte Monstercorso, ein riesiger Umzug über die Seebrücke und durch die Altstadt, das Zentrum der Straßenfastnacht.

Nach dem Motto „s’passt“ findet das Fastnachtsgeschehen vom 16. bis 22. Februar 2012 in Solothurn (Region Jura & Drei-Seen-Land) statt, einer der schönsten europäischen Barockstädte. Der „Schmutzige Donnerstag“ beginnt mit dem „Chesslete“, einem Kinderumzug mit Konfettischlachten. Am Sonntag und Dienstag darauf finden große Umzüge durch Solothurn statt. Mit dem Böögg-Verbrennen ist am Aschermittwoch dann alles vorbei.

In der Tessiner Hauptstadt Bellinzona beginnt der Karneval nach römischem Ritus am Donnerstag, 16. Februar 2012 mit der Übergabe der Stadtschlüssel an König Rabadan. Es ist das Zeichen zum Auftakt der Festlichkeiten, die bis 21. Februar 2012 andauern. Im Tessin erfüllte der „Carnevale“ früher eine wichtige soziale Funktion. So hatten die Reichen dafür zu sorgen, dass die Armen vor der langen Fastenzeit noch einmal richtig viel essen konnten.

Fastnachtsfans finden in der Schweiz auch nach Aschermittwoch noch viele Möglichkeiten, am ausgelassenen Faschingstreiben teilzunehmen: So beginnt die Bieler Fasnacht im Westen der Schweiz am 22. Februar 2012 mit der „Charivari“ in der Altstadt. Bei einem Wettbewerb versuchen sich die Guggenmusiken mit originellen Beleuchtungen und Laternen zu überbieten. Danach wird Prinz Karneval auf dem Burgplatz inthronisiert. Der Bieler Stadtpräsident übergibt für fünf Tage den „Schlüssel“ der Stadt Biel an den Narrenprinzen. Ein Monsterkonzert beendet die Zeremonie. Anschließend folgt die traditionelle Fasnacht bis zum 26. Februar 2012 mit Platzkonzerten, einem großen Umzug, regem Betrieb in den Fastnachtskellern sowie den „Cliquen“-Zelten und -Wagen.

Jeweils am Donnerstag nach Aschermittwoch wird die seit 1982 bestehende Berner Fasnacht um 20 Uhr beim Käfigturm eröffnet. Dabei wird die traditionelle, bereits seit dem Mittelalter typische Berner Fastnachtsgestalt, der Fastnachtsbär, befreit. Danach tanzt der Bär – bis zum Sonntagmorgen mit den Bernern und Bernerinnen. Dieses Jahr finden die Veranstaltungen vom 23. bis 25. Februar 2012 statt.

Verschiedene Highlights sorgen am ZüriCarneval vom 24. bis 26. Februar 2012 für Fastnachtsstimmung, wenn traditionelle Guggen- und Brauchtumsfastnacht, Monsterkonzert, Jazzmatinée und Konzerte stattfinden. Höhepunkt ist die große Straßenshow für alle, die grelle Glitter, verrückte Kostüme und Musik lieben.

Die Basler Fasnacht vom 27. Februar bis 29. Februar 2012 ist das größte Fastnachtsvolksfest der Schweiz. Punkt 4 Uhr morgens, am Montag nach Aschermittwoch, gehen in der ganzen Stadt die Lichter aus und die „drei schönsten Tage im Jahr“ beginnen mit dem traditionellen Basler Morgenstraich. Das einzige Licht kommt von den Laternen der Cliquen (Fastnachtsgruppen), die darauf ihre Themen präsentieren. Vor den Cliquen wird eine bis über drei Meter hohe Zuglaterne getragen oder auf einem Wagen gerollt.

Auf den vierten Stundenschlag setzen sich die Cliquen in ihren individuellen Kostümen – meist zusätzlich mit kunstvollen Kopflaternen – in Bewegung. Musizierend geht es dann kreuz und quer durch die verdunkelte Innenstadt. Die Zuschauer genießen die traditionellen Fastnachtsspeisen: Mehlsuppe und Zwiebelwähe (Zwiebelkuchen) oder Käsewähe (ein pikanter flacher Kuchen mit Käse). Über 10 000 aktive Fastnächtler (ohne Zuschauer) nehmen jährlich an der Basler Fasnacht teil.

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Schweiz Tourismus

„Städteverführer“: Schweizer Städte in 24 Stunden genussvoll erkunden und nichts verpassen

"Der Städteverführer" von Schweiz Tourismus

"Der Städteverführer" von Schweiz Tourismus

In 24 Stunden eine Schweizer Stadt entdecken und dabei keinen Höhepunkt verpassen: Die neue Broschüre von Schweiz Tourismus „Der Städteverführer.“ zeigt dem Leser auf 80 Seiten Städtetouren in 23 der schönsten Schweizer Städte.

Was besucht, unternimmt und isst man in einer Schweizer Stadt, wenn man nur 24 Stunden Zeit hat? „Der Städteverführer“ schlägt kein Marathonprogramm vor, sondern gibt von Aarau bis Zürich eine inspirierende Wegleitung, um den individuellen Charme und die Besonderheiten auf einem Stadtbummel kennenzulernen. Hilfreich zur Seite stehen dabei das iPhone und die Apps „Swiss Cities“, die für Basel, Bern, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern und Zürich verfügbar sind. Der virtuelle Führer „Swiss Cities“ enthält genaue Karten, einen Veranstaltungskalender, eine Liste von Bars, Hotels und Restaurants sowie thematische, GPS-unterstützte Stadtrundgänge (inklusive Text- oder Audiokommentaren).

Weitere Informationen und die Broschüre gibt es unter MySwitzerland.com/staedte und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

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