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500 Jahre Reformation: Die Schweiz feiert!

Das 1917 erstellte Reformationsdenkmal in Genf erinnert an die Protagonisten der Genfer Reformation: Jean Calvin, Theodore de Beze, John Knox und Guillaume Farel. Bild Copyright by: Switzerland Tourism –  swiss-image.ch / Gian Marco Castelberg & Maurice Haas

Das 1917 erstellte Reformationsdenkmal in Genf erinnert an die Protagonisten der Genfer Reformation: Jean Calvin, Theodore de Beze, John Knox und Guillaume Farel.
Bild Copyright by: Switzerland Tourism – swiss-image.ch / Gian Marco Castelberg & Maurice HaasKul

Die zehn Schweizer Reformationsorte haben zum 500-jährigen Jubiläum des Thesenanschlags ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Interessierte entdecken das Geburtshaus des Reformators Zwingli in Wildhaus, seine Wirkungsstätten in Zürich, besuchen die Churer Hasenstube im Pfarrhaus St. Martin oder das Reformationsmuseum in Genf auf den Spuren von Johannes Calvin und seinem Schüler John Knox. Die kostenlose App „R-City Guide“ bietet Besuchern interaktive Rundgänge, einen nationalen Veranstaltungskalender und Informationen zu den historischen Schauplätzen der Reformation, die in der Schweiz 1519 begann.

Bis zum 31. Oktober 2017 wird mit Hunderten von Veranstaltungen weltweit an den Thesenanschlag Martin Luthers 1517 in Wittenberg erinnert. Seine Kritik an der katholischen Kirche, am Ablasshandel und am Papsttum führte zur Reformation und letztendlich zur Kirchenspaltung. Auch in der Schweiz fielen die Ideen auf fruchtbaren Boden. Obwohl in der Schweiz die Reformation erst 1519 begann, starten die Eidgenossen bereits 2017 zusammen mit den deutschen Glaubensgenossen ins 500-Jahr-Jubiläum. Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund hat dazu die App „R-City Guide“ mit interaktiven Rundgängen der zehn Schweizer Reformationsorte Basel, Bern, Chur, Genf, Ilanz, Lausanne, Neuenburg, St. Gallen, Wildhaus und Zürich herausgegeben. Die App steht im Apple Store und bei Google Play gratis zur Verfügung und bietet Informationen in Bild, Ton und Text zu Schauplätzen der Reformation sowie einen nationalen Veranstaltungskalender. www.ref-500.ch

Wildhaus (Ostschweiz)

In Wildhaus im Toggenburg ist Huldrych Zwingli 1484 zur Welt gekommen. Das bis heute erhaltene Geburtshaus ist öffentlich zugänglich und zeigt neben Führungen eine Sonderausstellung, die den Weg Zwinglis aus dem Toggenburg nach Zürich verfolgt.

www.toggenburg.org/de/finder-adventure-tt/geburtshaus-huldrych-zwingli

Zürich

14 Monate nach Luthers Thesenanschlag begann Huldrych Zwingli im Zürcher Grossmünster eine neue Auslegung der Bibel zu predigen, und 1523 beschloss der Zürcher Rat die Reformation. Neben zahlreichen Veranstaltungen startet das Kunstprojekt „Schattenwurf Zwingli“ von Zürich aus. Der Lichtkünstler Gerry Hofstetter wird den Schatten des Zürcher Zwinglidenkmals das ganze Jahr über an Orten projizieren, die für die Reformation von Bedeutung sind. Die Stadtführung „Reformation und Religion“ erzählt von den Anfängen und Auswirkungen der Reformation. www.zuerich.com

 Reformation in Genf und darüber hinaus

Jean Calvin treibt die Reformation in Genf voran. Doch seine Ausstrahlung reicht weit über diese Stadt hinaus. In England wirkt sein Schüler John Knox; von dort gelangt der Calvinismus nach Nordamerika. Das Internationale Museum der Reformation MIR präsentiert auf anschauliche Art und Weise die Geschichte der Reformation mit ihren wichtigsten Protagonisten. Das Museum befindet sich in der prächtigen Maison Mallet, die im 18. Jahrhundert auf dem Platz des Kreuzgangs von St. Peter errichtet wurde, wo 1536 die Reformation in Genf verabschiedet wurde. Im Jahr 2017 lässt das MIR den Buchdruck Gutenbergs wieder neu aufleben, um die gesamte Bibel neu zu drucken – mit Unterstützung des Publikums, ab Pfingsten (4. Juni) bis zum 500. Jahrestag der Reformation (31. Oktober). www.musee-reforme.ch

Besucher entdecken bei einem Rundgang durch das historische Zentrum Genfs an zehn Stationen die symbolischen Stätten der Reformation, unter anderem die Kathedrale St. Pierre, Hochburg der Reformation, und die Reformationsmauer vor der alten Stadtmauer im Parc des Bastions mit den Statuen wichtiger Persönlichkeiten der Reformation – Jean Calvin, Guillaume Farel, Théodore de Bèze und John Knox. www.geneve.com

Ilanz, Chur (Graubünden)

Von Ilanz (Kirche St. Margarethen) aus hat sich die Reformation ab 1526 in Graubünden verbreitet. Die Gemeinde Ilanz/Glion nutzt das anstehende Reformationsjahr für reich bepackte Veranstaltungsreihen, während es in Chur geführte Stadtrundgänge gibt. Vor allem ein Besuch der Martinskirche lohnt, die größte spätgotische Anlage Graubündens und das größte evangelisch-reformierte Kirchengebäude des Kantons. www.gr-ref.ch/reformation

Weitere Führungen, Rundgänge, Ausstellungen und Projekte finden in St. Gallen, Lausanne, Basel, Neuenburg und Bern statt und sind abzurufen unter www.ref-500.ch/kalender oder http://reformation-cities.org.

 Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Das Kunstjahr 2017 in der Schweiz

Das LAC Lugano Arte e Cultura ist das neue Kulturzentrum von Lugano und ein Referenzpunkt fuer bildende Künste, Musik und Bühnenkunst im Tessin. Das 2015 eröffnete Haus am See positioniert sich als Knotenpunkt zwischen Nord- und Südeuropa.   Bild Copyright by: LAC - By-Line: LAC / swiss-image.ch / Fotostudio Pagi

Das LAC Lugano Arte e Cultura ist das neue Kulturzentrum von Lugano und ein Referenzpunkt fuer bildende Künste, Musik und Bühnenkunst im Tessin. Das 2015 eröffnete Haus am See positioniert sich als Knotenpunkt zwischen Nord- und Südeuropa.
Bild Copyright by: LAC – By-Line: LAC / swiss-image.ch / Fotostudio Pagi

Erstklassige Ausstellungen und Künstler erwarten Kunstliebhaber 2017 in den renommierten Museen in Basel, Bern, Zürich, Lugano, Genf und Winterthur. Das Schweizer Kunstjahr geht mit Claude Monet, Meret Oppenheim, Richard Serra, Paul Cézanne, Marc Chagall, einer amerikanischen Sammlung und diversen Revoluzzern in die nächste Runde.

Geburtstagsfest mit Claude Monet in der Fondation Beyeler in Riehen (Basel)

Ihren 20. Geburtstag feiert die Fondation Beyeler mit einem fulminanten Fest des Lichts und der Farben. Die erste Monet-Ausstellung in der Schweiz seit über zehn Jahren vereint vom 22. Januar bis 28. Mai 50 Meisterwerke aus privaten Sammlungen und international renommierten Museen. www.fondationbeyeler.ch

„Meret Oppenheim und ihre Künstlerfreunde“ im MASI Lugano

Meret Oppenheim erschuf einige der bekanntesten Kunstwerke des letzten Jahrhunderts. Die Ausstellung im Museo d’Arte della Svizzera Italiana im neu entstandenen Kultur- und Kongresszentrum LAC Lugano präsentiert vom 11. Februar bis 28. Mai 2017 ihre Werke zusammen mit Künstlern, die ihr verbunden waren: Man Ray, Max Ernst, Jean Arp, Marcel Duchamp und Alberto Giacometti. www.masilugano.ch

„Action!“ im Kunsthaus Zürich vom 23. Juni bis 30. Juli

Nach einem Hoch von Happenings in den 1960er- und 1970er-Jahren wendet sich eine junge Künstlergeneration wieder vermehrt dem Medium Performance zu. Die Ausstellung „Action!“ beleuchtet dieses Phänomen und verwandelt den großen Ausstellungssaal in einen Aktionsraum. Aktionäre und Performer sind Francis Alÿs, Trisha Brown, Lucinda Childs, Laura Lima, Dieter Meier, Boris Charmatz, Otobong Nkanga, Yoko Ono, Tino Sehgal und Koki Tanaka. www.kunsthaus.ch

Kunstmuseum Basel: Serra, Cézanne, Chagall und viele Weibsbilder

Im kommenden Jahr erwartet die Gäste des Kunstmuseums Basel unter der neuen Leitung von Josef Helfenstein ein spannendes Programm. Im Mai zeigt das Museum das filmische Werk von Richard Serra aus den Jahren 1968 bis 1979. Im Juni eröffnet die Sonderausstellung „Der verborgene Cézanne“, in der die hauseigene Sammlung von Zeichnungen Cézannes, weltweit die größte ihrer Art, im Fokus steht. Das Frühwerk Chagalls steht ab September im Zentrum der Ausstellung „Chagall – Die Jahre des Durchbruchs 1911–1919“. Ab Oktober zeigt „Weibsbilder. Eros, Macht, Moral und Tod um 1500“, wie sich Anfang des 16. Jahrhunderts das Bild der Frau und ihres Körpers als ein ebenso beliebtes wie vielseitiges Thema etablierte. www.kunstmuseumbasel.ch

MAMCO Genf und Les Nuits des Bains

Die alte Fabrik ist für das Musée d’art moderne et contemporain (MAMCO) seit 1994 ein ideales Zuhause. Die Präsentation wird dreimal jährlich ohne die klassische Trennung von Dauer- und Wechselausstellung neu gestaltet. Zum Bestand des MAMCO zählen Arbeiten von Christo, Martin Kippenberger, Jenny Holzer, Dan Flavin, Sarkis, Franz Erhard Walther, Sylvie Fleury und vielen anderen. www.mamco.ch

Dreimal im Jahr findet im MAMCO und den angrenzenden Galerien die „Nuit des Bains“ statt – früher fand man nämlich in diesem Quartier öffentliche Bäder vor. Das Viertel verwandelt sich dann in eine einzige große Galerie mit tausenden Kunstfreunden. 2017 finden die Nuits des Bains am 19. Januar, 23. März, 18. Mai und 14. September statt. www.quartierdesbains.ch

„Kunstrevolutionen“ in Bern vom 13. April bis 9. Juli 2017

Dem 100. Jahrestag der russischen Oktober-Revolution von 1917 widmen das Zentrum Paul Klee und das Kunstmuseum Bern die Ausstellung „Kunst-Revolutionen“. Während das Kunstmuseum die Spuren des sich nach der Revolution durchsetzenden „Sozialistischen Realismus“ bis in die Gegenwart weiterverfolgt, widmet sich das Zentrum Paul Klee dem revolutionären bildnerischen Geist der Künstler und Künstlerinnen der abstrakten russischen Avantgarde. www.zpk.org

Ab August 2017 werden neu über 100 Werke im Besitz der Hahnloser/Jaeggli Stiftung als Leihgaben im Kunstmuseum Bern zu sehen sein – darunter bekannte Werke von Edouard Manet, Paul Cézanne, Odilon Redon, Auguste Renoir, Henri Matisse und Henri de Toulouse-Lautrec. www.kunstmuseumbern.ch

„Calder to Kelly: Die amerikanische Sammlung“ des Kunstmuseums Winterthur

Diese Ausstellung widmet sich der Sammlung amerikanischer, vornehmlich abstrakter Kunst der letzten Jahrzehnte, die in 27 Jahren Sammeltätigkeit entstand. Vom 21. Mai bis 13. August sind Einzelwerke von Guston, Kelly, Marden, Agnes Martin, Ryman und reiche Ensembles von Artschwager, Bishop, Chamberlain, Mangold, Mullican, Sandback, Shapiro und Tuttle vereint. www.kmw.ch

Angebote für Kunstliebhaber

Besondere Angebote, die den Museumsbesuch mit einem Aufenthalt in einer der charmanten Schweizer Städte verbinden, finden sich hier:

www.myswitzerland.com/de-de/art-museums-of-switzerland.html?nodeid=78094

Weitere Informationen zu Kunst-Events und zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Urige Traditionen und große Feuerwerke – Silvester feiern in der Schweiz

 Feuerwerk zu Silvester in Zuerich. Rund 200 000 Festbesucher aus dem In- und Ausland besuchen jaehrlich die groesste Silvesterparty der Schweiz und bestaunen den erleuchteten Himmel in der Neujahrsnacht. Copyright by: Switzerland Tourism / swiss-image.ch/ Christof Sonderegger

Feuerwerk zu Silvester in Zuerich. Rund 200 000 Festbesucher aus dem In- und Ausland besuchen jaehrlich die groesste Silvesterparty der Schweiz und bestaunen den erleuchteten Himmel in der Neujahrsnacht.
Copyright by: Switzerland Tourism / swiss-image.ch/ Christof Sonderegger

In der Schweiz gibt es Bräuche, die so einzigartig wie unbekannt sind. Ein besonders uriger Brauch findet im Appenzeller Hinterland statt. Wer aber denkt, in der Schweiz würden am 31. Dezember nur alte Bräuche zelebriert, der täuscht sich. Große Feuerwerke ziehen die Massen ans Ufer des Rheins in Basel und des Zürichsees in Zürich. Doch auch ein Besuch in der Bundeshauptstadt Bern oder in Chur, der ältesten Stadt der Schweiz, lohnt sich am Jahresende. Kein Geheimnis ist, dass sich der Jahreswechsel in den Bergen besonders gut feiern lässt.

 

 Uriges Silvesterklausen

Im Kanton Appenzell Ausserrhoden treffen sich die sogenannten Silvesterkläuse mit Schellen und Rollen bereits um fünf Uhr morgens auf den Dorfplätzen zum Frühklausen. Dazu werden im ganzen Dorfzentrum alle Lichter gelöscht. Anschließend wird bei einem Mitglied der Gruppe gefrühstückt, bevor sich die Silvesterkläuse ihre Groscht (Verkleidung) anziehen. Gruppenweise ziehen die Kläuse von Haus zu Haus. Dabei stellen sich die Kläuse in einem Kreis auf, machen mit ihren Schellen und Rollen ordentlich Lärm und stimmen ein „Zäuerli“ (Naturjodel) an. Das traditionelle Silvester lässt sich für Besucher am besten abends erleben. Dann sind die Gruppen in den Restaurants unterwegs. Und weil das Appenzellerland zum Teil noch nach dem Julianischen Kalender lebt, findet das Silvesterklausen zusätzlich zum 31. Dezember auch noch am 13. Januar statt.

 

Silvesterknaller zum Jahreswechsel

Freunde großer und spektakulärer Feuerwerke kommen in Basel und Zürich auf ihre Kosten. In Basel lohnt sich der Besuch gleich in zweifacher Hinsicht: Ab 0.30 Uhr gibt es das grandiose Feuerwerk zum Jahreswechsel zu bestaunen, und am Rheinufer wird an die Besucherinnen und Besucher kostenlos Glühwein ausgeschenkt. In Zürich ist der „Silvesterzauber“ Feuerwerk und Volksfest zugleich. Was 1988 als kleine Silvesterfeier begann, ist heute fester Bestandteil im Zürcher Veranstaltungskalender. Über 100.000 Festbesucher verpflegen sich an den vielen Essensständen rund ums Seeufer mit einheimischen und exotischen Spezialitäten. Eine Viertelstunde lang wird ab 0.20 Uhr von drei Schiffen aus ein fulminantes Feuerwerk in die Zürcher Silvesternacht gefeuert. Aufgrund der großen Nachfrage bietet der Verein Silvesterzauber erstmals einen kostenpflichtigen und abgesperrten Bereich an. So können auch Liebhaber des Feuerwerkes, die sich nicht gerne in großen Menschenmengen aufhalten, einen perfekten Jahreswechsel erleben.

 

Stadtführung im Fackellicht oder Schlittschuhlaufen auf dem Bundesplatz

Chur, die älteste Stadt der Schweiz, gilt mit seiner gut erhaltenen Altstadt als städtebauliches Bijou. Die Alpenstadt lässt sich am 31. Dezember im Fackelschein erleben. Bei einem mystischen Rundgang entdecken Teilnehmer versteckte und unbekannte Winkel der Altstadt. Beim anschließenden Apero wärmt man sich wieder auf und lässt das Jahr gemütlich ausklingen. Der Vorverkauf der limitierten Tickets startet am 5. Dezember; die Anzahl der Tickets ist beschränkt.

In der Silvesternacht auf Schlittschuhen Kurven vor dem Parlamentsgebäude ziehen – das gibt es nur in der Bundeshauptstadt Bern. Das 700 Quadratmeter große Eisfeld steht allen Besuchern kostenlos zur Verfügung, Schlittschuhe können vor Ort gemietet werden. Im Eisbahnrestaurant lassen sich die kalten Füße wieder aufwärmen; dort gibt es leckere Heißgetränke und Snacks. Wer anschließend mit Bernerinnen und Bernern den Jahreswechsel feiern will, begibt sich auf den Münsterplatz, um dort mit Sekt auf das neue Jahr anzustoßen.

 

Silvesterparty in den Schweizer Bergen

In den Walliser Alpen in Haute-Nendaz ist am letzten Tag des Jahres ganz schön was los. Die Fackelabfahrt der Skilehrer, Alphornklänge, Glühwein und selbstverständlich auch ein Feuerwerk gehören alljährlich zum festen Programm. Einheimische und Gäste feiern anschließend gerne in den Bars und Diskotheken weiter ins neue Jahr.

In Grindelwald steigt die große Après-Ski-Party im Berner Oberland. Für ordentlich Stimmung sorgt die lokale Trychlergruppe, die mit ihren großen Glocken durchs Dorf schreitet. Für die Silvesterparty ist die Dorfstraße von 22.00 Uhr abends bis 4.00 Uhr morgens gesperrt. Sie gehört dann ganz den Feierlichkeiten und den Feiernden.

 

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Licht und Finsternis: Kultur-Herbst in der Schweiz

Das Zentrum Paul Klee ist mehr als ein Museum. Es ist auch ein lebendiges Mehrspartenhaus, das als Forschungsstaette den Kuenstler Paul Klee in den Mittelpunkt stellt und zudem fuer ein vielfaeltiges Kultur- und Vermittlungsangebot steht.   Copyright by: Switzerland Tourism - By-Line: ST/swiss-image.ch/Stephan Schacher

Das Zentrum Paul Klee ist mehr als ein Museum. Es ist auch ein lebendiges Mehrspartenhaus, das als Forschungsstaette den Kuenstler Paul Klee in den Mittelpunkt stellt und zudem fuer ein vielfaeltiges Kultur- und Vermittlungsangebot steht.
Copyright by: Switzerland Tourism – By-Line: ST/swiss-image.ch/Stephan Schacher

Der Schweizer Herbst ist die ideale Jahreszeit für einen Museums- oder Festivalbesuch. In Zürich starten Ausstellungen über Alberto Giacometti (Kunsthaus) und das Schaffen Schweizer Grafiker im Paris der 1950er- und 1960er-Jahre (Museum für Gestaltung). Das Zentrum Paul Klee beleuchtet die Beziehung Klees zu den surrealistischen Künstlern im Paris der 1920er- und 1930er-Jahre. Die Kurzfilmtage in Winterthur feiern dieses Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Das Festival Lausanne Lumières verwandelt die Universitätsstadt am Genfer See in ein winterliches Lichtermeer, während das Historische Museum in Genf die Finsternis rund um Frankenstein erkundet.

„Alberto Giacometti: Material und Vision“ im Kunsthaus Zürich und „Les Suisses de Paris“ im Museum für Gestaltung

Vom 28. Oktober 2016 bis 15. Januar 2017 werden in der großen Sonderausstellung „Alberto Giacometti: Material und Vision“ Skulpturen aus Bronze, Holz und Marmor sowie 75 kostbare Originalgipse aus dem Nachlass des Künstlers ausgestellt. Die Werke, die 2006 als Schenkung von Bruno und Odette Giacometti an die Alberto Giacometti-Stiftung ins Kunsthaus gelangten, verdeutlichen die grundlegenden Arbeitsprozesse des weltbekannten Schweizers. 1901 in Borgonovo im Graubündner Bergell geboren, kehrte Giacometti auch während seiner Pariser Schaffensjahre oft in sein italienischsprachiges Heimattal zurück. www.kunsthaus.ch

Dem Ruf nach Paris folgten dann in den 1950er-Jahren auch viele Schweizer Grafiker. Dort erreichten sie wichtige Schlüsselpositionen: so Peter Knapp und Jean Widmer bei den Galeries Lafayette oder Adrian Frutiger bei der Schriftgießerei Deberny & Peignot. Die Ausstellung „Les Suisses de Paris“, die vom 4. November 2016 bis 19. März 2017 im Zürcher Museum für Gestaltung zu sehen ist, zeigt Kreationen der wichtigsten Gestalter im Austausch mit ihren Pariser Kollegen und stellt von Schweizern geprägte Designschulen vor. Zu sehen sind Arbeiten in den Bereichen Editorial Design, Fotografie, Film, Werbegrafik, Szenografie, Signaletik und Typografie. www.museum-gestaltung.ch

„Klee und die Surrealisten“ im Zentrum Paul Klee in Bern

Zum ersten Mal wird in einer Ausstellung umfassend die Beziehung Paul Klees zu den surrealistischen Künstlern im Paris der 1920er- und 1930er-Jahre beleuchtet. Für die Surrealisten der ersten Stunde wie Max Ernst und Joan Miró, aber auch für Literaten wie Louis Aragon oder Paul Eluard war die Begegnung mit Klees traumhaft verwobenen Bildwelten eine künstlerische Offenbarung. Zu sehen vom 18. November 2016 bis 12. März 2017. www.zpk.org

20 Jahre Internationale Kurzfilmtage Winterthur

Die Kalenderwoche 45 ist bei Filmfans dieses Jahr rot angestrichen: Mit den langen Novembernächten feiern die Internationalen Kurzfilmtage Winterthur vom 8. bis 13. November 2016 ihr 20-jähriges Jubiläum. Herzstück der Kurzfilmtage sind der Internationale und der Schweizer Wettbewerb sowie ein Kurzfilm-Programm aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts, live orchestriert vom Musikkollegium Winterthur! www.kurzfilmtage.ch

Festival Lausanne Lumières

Beim Lichterfest Lausanne vom 18. November bis 31. Dezember dreht sich alles um die Weihnachtsbeleuchtung der Stadt. In diesem Jahr wirken dreizehn internationale Lichtkünstler mit, welche die Plätze der Stadt mit Projektionen, Skulpturen und Lichtinstallationen zum Leuchten bringen. Besucher können dieses eklektische Kunstprogramm jeden Abend bei ihrem Bummel durch die Stadt entdecken. Weitere Informationen unter: www.festivallausannelumieres.ch und www.lausanne-tourisme.ch.

„Die Rückkehr der Finsternis – Gotische Bildwelten seit Frankenstein“ im MAH (Musée d’art et d’histoire) in Genf

Im Mai 1816 mietete Lord Byron die Villa Diodati in Cologny am Genfer See, wo er den Sommer mit seinem Leibarzt John Polidori und bald auch mit Percy Shelley und dessen Partnerin Mary Godwin (später Shelley) verbrachte. Angeregt durch die düstere nächtliche Atmosphäre der Seelandschaft in diesem „Jahr ohne Sommer“ (verursacht durch den Vulkanausbruch des Berg Tambora) vereinbarte die Runde, Schauergeschichten zu schreiben. Dadurch entstand schließlich Mary Shelleys Roman „Frankenstein or: The Modern Prometheus“, Byrons Gedicht „Darkness“ und Polidoris Erzählung „The Vampyre“, die als der literarische Beginn des Genres der Vampirgeschichten gilt. Ausgehend von diesen Werken untersucht die Ausstellung das historische und soziale Umfeld sowie den kreativen Entstehungsprozess dieser Fiktionen. Zudem wird ihre Auswirkung auf die Kunst anhand von Künstlern aus dem 19. bis 21. Jahrhundert gezeigt. Vom 2. Dezember 2016 bis 19. März 2017 sind unter anderem Werke von Sarah Lucas, Werner Herzog, Niki de Saint Phalle, Caspar Wolf, Margaret Atwood und Gerhard Marcks zu sehen. http://institutions.ville-geneve.ch/fr/mah/

Weitere Informationen zu Kunst-Events und zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Manifesta 11 – Kunstbiennale in Zürich

Christian Jankowski, Kurator Manifesta 11 - Photo (c) Manifesta 11

Christian Jankowski, Kurator Manifesta 11 –
Photo (c) Manifesta 11

Zürich ist Gastgeberin der elften Ausgabe der durch Europa wandernden Biennale Manifesta. Sie ergänzt vom 11. Juni bis 18. September 2016 die Feier rund um das 100-jährige Dada-Jubiläum um eine zeitgenössische, internationale und visionäre Dimension. Erstmals in der Geschichte der Manifesta wurde ein einzelner Künstler als Kurator ernannt: Christian Jankowski. Unter dem Titel „What People Do For Money: Some Joint Ventures“ werden KünstlerInnen mit VertreterInnen diverser Zürcher Berufssparten zusammengeführt. Eine schwimmende Plattform auf dem Zürichsee, der „Pavillon of Reflections“, bildet den Kern des multimedialen Kunstaustausches. Hier werden die zentralen, filmisch dokumentierten Momente der Entstehung neuer Kunstwerke erlebbar.

Die Manifesta

Die europäische Biennale für zeitgenössische Kunst wurde 1993 durch die Niederländerin Hedwig Fijen gegründet und wechselt ihren Ausstellungsort alle zwei Jahre. Die Kunstbiennale hat einen klaren Forschungsauftrag. Alle zwei Jahre erkundet sie mit ihrem Ausstellungsprojekt die kulturelle Landschaft Europas. Die Manifesta 11 soll untersuchen, wie heute in Zürich neue Publikumsgruppen für zeitgenössische Kunst und Kultur sensibilisiert werden können. Im Vordergrund stehen seit der ersten Manifesta-Ausstellung immer das kritische Denken, die wissenschaftliche Recherche und das künstlerische Experiment. Sogenannte „Parallel Events“ laden bestehende Kunstplattformen der Stadt ein, am gemeinsamen Rahmenprogramm teilzunehmen. Ein Dialog mit jüngeren Kunstinteressierten und auch kunstfremdem Publikum ist gewünscht.

Ausstellungsorte der Manifesta 11

Der „Pavillon of Reflections“ – eine schwimmende, multifunktionale Plattform mit riesigem LED-Screen – ist das Herzstück der Medialisierung und der Reflektion aller künstlerischen Neuproduktionen. Tagsüber funktioniert der Pavillon als Badeanstalt und als Begegnungsstätte, abends als Ort der Reflektion der präsentierten Kunstwerke. Gezeigt werden Filme, die den Entstehungsprozess der neuen Kunstwerke begleiten. Die Schlüsselmomente werden von Filmteams der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) festgehalten und von SchülerInnen Zürichs, den „Kunstdetektiven“, begleitet. Weitere wichtige Ausstellungsorte sind das Migros Museum für Gegenwartskunst, die Kunsthalle Zürich, das Helmhaus, der LUMA Westbau und Orte, in denen die jeweiligen Gastgeber ihren Beruf ausüben.

Zürich

Zürich, der Schauplatz der Manifesta 11, ist das Herz einer dynamischen und sich verändernden Urbanität. Von einem ehemals agrarwirtschaftlich geprägten Land hat sich die Schweiz mit Zürich zu einem internationalen Finanz- und Dienstleistungszentrum entwickelt. Kaum eine Stadt ist so geprägt von ihren beruflichen wie gesellschaftlichen Aktivitäten wie Zürich. Die Manifesta stellt Fragen: Inwiefern sind Berufe prägend für die eigene Kultur? Welchen Stand hat der eigene Beruf in der heutigen Gesellschaft und Kultur? Zürich ist eine der wirtschaftlich und technologisch fortschrittlichsten Städte der Welt und gibt der Manifesta Gelegenheit, global relevante Themen im Kontext einer städtischen Gesellschaft und ihres Lebensraums zu erforschen.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/slMVt8ERH4Q

Warum findet die Manifesta 11 in Zürich statt? Diskussion zwischen Hedwig Fijen und Peter Haerle. 

Die Arbeitsweise der KünstlerInnen

Die KünstlerInnen werden dazu eingeladen, für die Manifesta 11 neue Werke zu produzieren. Sie können sich dazu von lokalen Berufsvertretern inspirieren lassen und mit den vorhandenen Materialien und Möglichkeiten neue Beiträge schaffen. Der amerikanische Künstler und Designer John Arnold beispielsweise plant für die Manifesta 11 in Zusammenarbeit mit Fabian Sequel, einem Ein-Sterne-Chefkoch, Speisen neu zu interpretieren, welche an für die Schweiz wichtigen historischen Staatsbanketts serviert wurden. Diese kulinarischen Kreationen werden an Zürcher Imbissen serviert, die der Künstler „Imbissies“ nennt – ein Wortspiel mit dem englischen Wort „Embassy“ („Botschaft“). Die „Imbissadoren“ nebst Stammkundschaft bilden eine neue Form der multilateralen Diplomatie.

Das Konzept von Christian Jankowski

Für die Manifesta 11 wurde erstmals ein einzelner Künstler mit der Konzipierung der Kunstbiennale betraut, nicht ein ganzes KuratorInnen-Team. Christian Jankowski, der mit seinen Aktionen als Video- und Konzeptkünstler bekannt wurde, bringt nun KünstlerInnen und Repräsentaten verschiedener Berufsgruppen zusammen. Sein kuratorisches Konzept beruht auf drei Grundsätzen: Kollaborationen, dem Einbinden von Publikumsgruppen jenseits des traditionellen Kunstpublikums, sowie der Reflektion von massenmedialen Formen. Die Produktion von Kunst und deren Präsentation wird in das breitgefächerte Spektrum der Zürcher Arbeitswelt integriert.

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https://youtu.be/p8LJ5YCOXfQ

Jankowski spricht über die Manifesta.

Weitere Informationen zu Kunst und Kultur in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Weiterführende Links:

Manifesta: www.manifesta.org / www.manifesta11.org

Quelle: Schweiz Tourismus

Grand Tour of Switzerland: ab 1170 Euro die Höhepunkte der Schweiz in neun Tagen erleben

Atemberaubend ist die Fahrt über die kopfsteingepflasterte Tremola an der Südflanke des Gotthardpasses, die in halsbrecherischen Serpentinen von der Passhöhe nach Airolo führt.  (c) Schweiz Tourismus

Atemberaubend ist die Fahrt über die kopfsteingepflasterte Tremola an der Südflanke des Gotthardpasses, die in halsbrecherischen Serpentinen von der Passhöhe nach Airolo führt. (c) Schweiz Tourismus

Das Switzerland Travel Centre (STC) bietet für die neu lancierte Grand Tour of Switzerland attraktive Angebote. Ab 1260 Schweizer Franken (rund 1170 Euro) erleben Schweizurlauber in neun Tagen die Höhepunkte der Schweiz auf einer Reise. Im Preis inbegriffen sind acht Übernachtungen in 3-Sterne-Hotels, ein Mietwagen und weitere Leistungen. Für einen Aufpreis sind auch 4- oder 5-Sterne-Häuser buchbar. Die Reise auf der Grand Tour of Switzerland führt vorbei an idyllischen Seen, durch vier Sprachregionen und über spektakuläre Alpenpässe.

Das Angebot vom STC umfasst Übernachtungen in den Städten Zürich, St. Gallen, Davos, Lugano, Zermatt, Montreux, Gstaad, Luzern sowie einen handlichen Reiseführer und eine Schweizer Straßenkarte mit allen Höhepunkten der Grand Tour of Switzerland. Für die Fahrt in das autofreie Zermatt ist außerdem ein Bahnticket zwischen Täsch und Zermatt inklusive. Wer mit dem eigenen Wagen unterwegs ist oder wessen Mitreisende bereits einen Mietwagen gebucht haben, kann auch lediglich die Übernachtungen in den Hotels ohne Mietwagen buchen. Acht Übernachtungen im 3-Sterne-Hotel sind ab 995 Schweizer Franken pro Person buchbar. Die Preise sind abhängig von Zimmerart, Mietwagen-Klasse und nach Verfügbarkeit. Die Angebote sind buchbar beim Switzerland Travel Centre unter www.stc.ch.

 

Die Tour in der Übersicht

Die Reise auf der Grand Tour beginnt in Zürich, wo Gäste die schmucke Altstadt und zahlreiche Sehenswürdigkeiten entdecken können. Am nächsten Tag führt die Tour in die Ostschweiz nach St. Gallen mit dem Stiftsbezirk, der mit der barocken Kathedrale, Bibliothek und Stiftsarchiv in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Nach der abwechslungsreichen Fahrt in die Alpenstadt Davos in Graubünden am dritten Tag, können die Grand-Tour-Entdecker in der Ruhe und Natur der Bergwelt verweilen. Über den spektakulären Julierpass führt die Route am vierten Tag weiter nach Lugano im Tesin. Dem Spaziergänger am Lago di Lugano erschließt sich die Schweiz von ihrer mediterranen Seite. Am nächsten Reisetag schlängelt sich die Strecke hoch über die alte Gotthardpassstraße und nordwestwärts ins Wallis. In Zermatt wartet eines der Wahrzeichen der Schweiz: das Matterhorn. Das legendäre Montreux am Genfer See und Gstaad im Berner-Oberland sind weitere sehenswerte Etappenziele der Reise auf der Grand Tour. Bevor sie nach Hause zurückkehren, können die Schweizentdecker abschließend die Bilderbuchstadt Luzern mit ihren Sehenswürdigkeiten, wie der Kappelbrücke und dem Löwendenkmal, erkunden.

 

Weitere Informationen zur Grand Tour of Switzerland gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com/grandtour oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

 

Quelle: Schweiz Tourismus




Die eigene Schweizer Uhr herstellen

Uhrenliebhaber können im schweizerischen Jura oder in der Region Zürich unter der Anleitung von Uhrmachermeistern ihre eigene Uhr herstellen. Die Swiss Watch Academy in Porrentruy liegt mitten in der traditionsreichen Uhrmacherregion der Schweiz. Die CIMIER Ateliers in Baar (Zürich Region) erlauben Uhrmacherbegeisterten, die Komponenten für ihre Uhr selbst zusammenzustellen.

In der Swiss Watch Academy in Porrentruy lernen Besucher eine Schweizer Uhrenmanufaktur aus nächster Nähe kennen. Bei einem Uhrmacherkurs wohnen sie der Herstellung von Uhrenbestandteilen bei und bauen als Höhepunkt eine Uhr nach ihrem Geschmack zusammen. Die Teilnehmenden werden von zwei Uhrmachern durch den Kurs begleitet. Dabei stellen sie Schritt für Schritt eine Uhr mit mechanischem Uhrwerk und Handaufzug her. Zuerst wird das Federgehäuse – der Motor der Uhr – zusammengebaut, dann das Räderwerk für die Energieweitergabe, anschließend der für den Takt zuständige Anker. Die Unruh und ihre berühmte Spiralfeder, die die Ganggenauigkeit der Uhr sicherstellen, dürfen auch nicht fehlen. Die Teilnehmenden erhalten danach Einblick in die abschließenden Qualitäts-Kontrollen, zu denen auch die Justierung des Uhrgangs sowie die Kontrolle der Abdichtung gehört. Zum Schluss suchen sich die Uhrliebhaber ein Armband für ihre Uhr aus. Die Louis Chevrolet-Uhr mit mechanischem Uhrwerk und Handaufzug darf dann nach Hause mitgenommen werden. Jeder, der sich für die Uhrmacherei begeistert, kann am Kurs, der für Gruppen zwischen fünf und 15 Personen ausgerichtet ist, teilnehmen. Der Bau der Uhr dauert ungefähr sechs Stunden. Für Einzelpersonen rund 1.985 Euro (2.390 Schweizer Franken).
Weitere Informationen unter: www.swisswatchacademy.ch

 

Auch in den CIMIER Ateliers Baar bei Zürich können Besucher für einen Tag zum Uhrmacher werden

Uhrmachermeister begleiten die Teilnehmer Schritt für Schritt, von der Montage des Uhrwerks bis zum Fixieren des Armbandes. Die Uhrenliebhaber können Gehäuse, Zifferblatt, Zeiger und Band für ihre Uhr selber auswählen und hautnah das Uhrmacherhandwerk erleben. Der Gehäuseboden wird nach Wunsch graviert. Dadurch wird jede Uhr zum Unikat.

Die Kurse dauern 4,5 Stunden und kosten rund 1.370 Euro (1.650 Schweizer Franken) inklusive der mechanischen Uhr vom Modell Petite Seconde 6102. Die Termine für Privatpersonen sind jeweils auf der Webseite www.cimier.com/watch-academy.html einsehbar.

 

Weitere Informationen zu Uhrmacher-Erlebnissen in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Schweiz: Alles im Fluss – Wenn 3.000 Seelen in den Rhein steigen

Das Rheinschwimmen im Jahr 2011.  Copyright: Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG Sektion Basel

Das Rheinschwimmen im Jahr 2011.
Copyright: Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG Sektion Basel

Die Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft (SLRG) Basel führt am 19. August 2014 das 34. Basler Rheinschwimmen durch. Tausende Schwimmer nutzen jedes Jahr die Möglichkeit, gemeinsam durch die Altstadt der Stadt am Rheinknie zu treiben. Auch die Städte Bern und Zürich pflegen im Sommer eine ausgeprägte Bade-Kultur in ihren Flüssen.

Das Schwimmen in Flüssen übt einen besonderen Reiz aus. Dank der Strömung können sich die Badenden entspannt treiben lassen, während die Uferlandschaft an ihnen vorbeizieht. Kein Wunder, dass sich das Flussschwimmen in der Schweiz mit ihren sauberen Gewässern großer Beliebtheit erfreut.

 

Eine Stadt und ihr Fluss – das offizielle Basler Rheinschwimmen

Die Stadt Basel pflegt eine innige Beziehung zu „ihrem“ Rhein. Sobald die Temperaturen es erlauben, packen Basler und auch Urlaubsgäste massenhaft ihre Kleidung in wasserdichte Schwimmsäcke und steigen in den Fluss. Nach bis zu 45 Minuten im Wasser klettern die Schwimmer am anderen Ende der Stadt wieder heraus. Hier angekommen nutzen sie die öffentlichen Duschen, genießen eine Erfrischung an den zahlreichen Verpflegungseinrichtungen (Buvettes) und sonnen sich am Ufer.

Höhepunkt der Basler Badesaison ist zweifellos das offizielle Basler Rheinschwimmen. Wenn das Wetter und Väterchen Rhein mitspielen, frönen am Dienstag, 19. August 2014 ab 18 Uhr wieder Tausende dem gemeinsamen Bad. Mit dem Anlass möchte die SLRG Sektion Basel das Schwimmen in natürlichen Gewässern populärer machen und zum Schwimmen im Rhein animieren. Für die nötige Sicherheit ist gesorgt: Der Zug aus Schwimmenden und bunten Schwimmsäcken wird von Rettungsschwimmern begleitet. Ebenso patrouillieren auf dem Rhein Boote der Rheinpolizei und der Wasserfahrvereine, außerdem steht ein Sanitätsdienst bereit. Ab 18 Uhr und während des gesamten Rheinschwimmens ist die Rheinschifffahrt gesperrt.

Am Rheinschwimmen sollten sich nur gute Schwimmer beteiligen. Aufblasbare Schwimmhilfen wie Luftmatratzen oder Schwimmflügel oder auch das Springen von Brücken sind nicht erlaubt.

Die Teilnahme am Rheinschwimmen ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Ab 12 Uhr am Vortag gibt es telefonisch unter +41 61 1600 5 Auskunft, ob das Rheinschwimmen stattfindet oder nicht. Ausweichdatum bei schlechtem Wetter ist der 26. August 2014.

Diese Information und weitere auch unter: www.rheinschwimmen.ch

 

Zürich, die Badi-Stadt – Limmatschwimmen 2014

Auch in Zürich mit seinen zahlreichen öffentlichen Badeanstalten ist Baden im Fluss möglich. Allerdings kann die Limmat nur einmal im Jahr auch innerhalb der Stadt durchschwommen werden. Auf der Strecke zwischen dem Frauenbad und dem Drahtschmidlisteg sind Schwimmer nur während des offiziellen Limmatschwimmens am Samstag, 23. oder 30. August 2014 zugelassen. Der Termin ist abhängig von der Witterung und dem Wasserstand.

Bis zu 4.500 Schwimmbegeisterte kraulen, plantschen oder treiben bei diesem Anlass auf einer Schwimmstrecke von 2.000 Meter Länge unter acht Brücken hindurch bis zum Strandbad „Oberer Letten“. Die Alltagskleider der Teilnehmenden transportieren die Organisatoren bequem zum Ziel, sie können aber von jedem auch selbst im wasserdichten Schwimmsack mitgenommen werden.
Die Teilnahme am offiziellen Wettkampf des Limmatsschwimmens kostet 21 Euro (25 Schweizer Franken). Wer nur zum Spaß schwimmt, bezahlt 18 Euro (22 Schweizer Franken).
Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.limmatschwimmen.ch

Unabhängig vom offiziellen Limmatschwimmen ermöglichen die Flussbäder „Unterer Letten“ und „Oberer Letten“ über den ganzen Sommer das Schwimmen durch die Stadt Zürich. Im „Oberer Letten“ schwimmen Erfrischungssuchende im 400 Meter langen Schwimmkanal und hüpfen vom zwei Meter hohen Sprungturm. Das ältere Flussbad „Unterer Letten“ liegt in der Nähe von Zürich West und bietet einen 100 Meter langen Schwimmkanal. Da der Kanal am Ende von einem Gitter abgeschlossen ist, erleben die in der Strömung treibenden Schwimmer einen besonderen Nervenkitzel. Beide Bäder sind kostenlos.
Weitere Informationen unter: www.badi-info.ch/schwimmbad-zh.html#zuerich

 

Bern – kostenlose Freibäder an der quicklebendigen Aare

Gegenüber dem gemächlichen und vergleichsweise warmen Rhein in Basel ist die Aare in Bern eher schmal, kälter und vor allem geschwind. Die stärkere Strömung sorgt nicht nur für das Rascheln von Steinchen, die am Grund des Flusses vorangeschoben werden, beim Aussteigen aus dem Fluss müssen sich Schwimmer auch kräftig an den gut sichtbaren Ausstieghilfen festhalten. Das Schwimmen in der Aare empfiehlt sich nur für geübte Schwimmer.

Die Ausstieghilfen sind bei Berns bekanntesten zwei Freibädern zahlreich vorhanden. Kostenfrei ist der Eintritt sowohl für das Marzili im Süden der Stadt wie auch das kleinere Lorrainebad im Norden. Bei der Lorraine ist die Strömung der Aare ein wenig gemächlicher, so dass sich dieses Bad besser für Aare-Anfänger eignet. Beide Bäder verfügen auch über Kleinkinderbecken und Kinderspielplätze, so dass auch Familien hier einen gemütlichen Nachmittag verbringen.
Weitere Informationen unter: www.egovcenter.ch/bernsportamt/de/freibaeder

 

Weitere Informationen zu Flussbädern in der Schweiz gibt es im Internet unter http://sospo.myswitzerland.com/badewetter/flussbad und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

Schweiz: Leichtathletik-Europameisterschaften 2014 – Mitfiebern in Zürich

Zürich freut sich auf die Leichtathletik-Europameisterschaften vom 12. bis 17. August. Rund 1400 Athleten aus 50 Ländern werden während sechs Tagen die Zuschauer mit packenden Wettkämpfen begeistern. Zürich-Besucher erwartet eine fantastische Marathon-Kulisse und das City Festival auf dem Sechseläutenplatz. Erstmals auf Schweizer Boden steht dort das für das Publikum frei zugängliche Schweizer Nationenhaus der Olympischen Spiele.

60 Jahre nach den Leichtathletik-Europameisterschaften (EM) in Bern finden in der Schweiz 2014 zum zweiten Mal Leichtathletik-Europameisterschaften statt. 1400 Athletinnen und Athleten aus ganz Europa werden im Stadion Letzigrund und bei den Geher- und Marathonwettkämpfen in der Zürcher Innenstadt am Start sein.

Sommerfest zur EM

Neben dem Stadion Letzigrund wird auch der neugestaltete Sechseläutenplatz am Zürichsee zum Treffpunkt der Europameisterschaften – und dies nicht nur für Sportfans! Hier begegnen sich ab dem 9. August während der ganzen EM Sportler, Sportbegeisterte, Einheimische und Touristen beim City Festival.
Im Zentrum des Sommerfestes steht das Schweizer Nationenhaus House of Switzerland, das normalerweise die Schweizer Delegationen der Olympischen Spiele begleitet. Das Haus steht, nachdem es zuletzt bei den Olympischen Spielen in Sotschi für Aufmerksamkeit sorgte, zum ersten Mal überhaupt in der Schweiz. Jeden Abend werden überdies um 22 Uhr und 23:15 Uhr dreidimensionale Videoprojektionsshows an der Fassade des Opernhauses die Besucher des Sechseläutenplatzes erfreuen.

Attraktive Marathonstrecke mit Aussicht

Für beiden Marathonrennen vom Samstag, 16. August und Sonntag, 17. August (Start jeweils um 9 Uhr) haben die Organisatoren einen Marathonstrecke ausgewählt, die beste Aussichten über Zürich bietet. Die Route hat ihren Start- und Zielpunkt beim Bürkliplatz. Vier Mal ist sie zu bewältigen, wobei das Teilstück mit der höchsten Schwierigkeit den steilen Aufstieg zur Polyterrasse der Eidgenössischen Technischen Hochschule bildet.

Altstadt, Limmat und Seebecken im Vordergrund sowie Alpen im Hintergrund des Laufs sorgen für ein außergewöhnliches Ambiente für Läufer und Zuschauer.

47 emotionale Wettkämpfe

An sechs Tagen und 10 Wettkampfsessions blickt die Sportwelt nach Zürich. Insgesamt stehen nicht weniger als 47 Medaillenentscheidungen auf dem Programm. Vielseitige, hochkarätige Wettkämpfe, packende und spannende Duelle und viele Emotionen sind garantiert.
Mit dem legendären Letzigrund verfügt die Stadt Zürich dank des jährlich stattfindenden Meetings Weltklasse Zürich zudem über ein Stadion mit großer Leichtathletik-Tradition.

In den Veranstaltungstickets ist die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln am Veranstaltungstag ab Schweizer Grenze inbegriffen. Mehr Informationen unter www.zuerich2014.com

Weitere Informationen zu Top Events in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com/events und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Eröffnung des neuen Elefantenparks im Juni 2014

Ab 7. Juni 2014 eröffnet eine neue Attraktion im Zoo Zürich. Groß und Klein können dann die Elefanten im neuen Elefantenpark Kaeng Krachan im Zoo Zürich bestaunen. Der Elefantenpark erweitert die Reise durch die Welt der Tiere im Zoo Zürich um einen weiteren Höhepunkt. Das neue Zuhause für die Dickhäuter erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 10.000 Quadratmetern.

Nicht nur der Züricher Zoo ist ein ideales Ziel für einen Familienausflug. In Knies Kinderzoo in Rapperswil steht die Begegnung zwischen Mensch und Tier im Vordergrund. Im Tierpark Arth Goldau lassen sich seltene Tiere wie das europäisches Wisent beobachten und in Basel, dem ältesten Zoo der Schweiz, bestaunen Gäste die bedeutenden Zuchterfolge.

Neuer Elefantenpark im Zoo Zürich

Am 7. Juni 2014 wird der Kaeng Krachan Elefantenpark im Zoo Zürich eröffnet. Das neue Zuhause für die Elefanten entspricht in seiner Größe etwa dem Sechsfachen der heutigen Anlage und bietet Platz für bis zu zehn Elefanten. Die großzügige Anlage kommt dem aktiven Lebensstil der Elefanten besonders entgegen. Neben Elefanten werden auch Huftiere und asiatische Schweine den Park bereichern. Sie teilen sich den Lebensraum mit Elefanten auch in deren Heimat in der südostasiatischen Wildnis.

Die Besucher kommen in den Genuss eines tollen Erlebnisses. Ein kurvenreicher Weg führt die Besucher durch eine Wald- und Flusslandschaft in die Welt der Elefanten. Von der Lodge aus genießen die Besucher atemberaubende Ausblicke über die Innen- und Außenanlage auf den Park. Durch ein unterirdisches Fenster in eines der Schwimmbecken erleben die Besucher hautnah das Elefantenbad. Groß und Klein können den Tieren bei der Nahrungsbeschaffung, beim Training und bei der Fußpflege beobachten.

Mit den Elefanten im Kaeng Krachan Elefantenpark will der Zoo Zürich die Besucher auch für den Schutz der Tiere in der Wildnis sensibilisieren. „Die Elefanten des Zoo Zürich sind Botschafter ihrer bedrohten Verwandten in Asien, vor allem derer im Kaeng Krachan Nationalpark in Thailand“, so die Macher.

Elefanten, Nashörner, Tiger, Pinguine und 20 Affenarten sind nur einige der über 360 Tierarten, die man im Zoo Zürich bestaunen kann. An einem Tag können Besucher im Zoo Zürich um die Welt reisen. Durch die Einteilung in Kontinentalregionen lässt sich in kurzer Zeit die Tierwelt unseres Planeten entdecken: Schneeleoparden in ihrer felsigen Himalaya-Landschaft, Brillenbären beim Klettern in ihrer Bergnebelwaldanlage oder schwimmende Riesenschildkröten im Masoala Regenwald. In der einzigartigen 11.000 Quadratmeter großen Masoala Regenwaldhalle erleben Besucher hautnah ein Stück Madagaskar.
Mehr Informationen unter www.zoo.ch/elefantenpark

 

Und es gibt noch mehr tierisch gute Erlebnisse in der Schweiz. Eine Auswahl:

Knies Kinderzoo Rapperswil (Zürich Region)

Ein Familienausflug in den Streichelzoo – in keinem anderen Zoo der Schweiz sind die Tiere so nah wie im Kinderzoo in Rapperswil. Im Kinderzoo des Zirkus Knie steht die Begegnung zwischen Mensch und Tier im Vordergrund. Die Affen darf man füttern, das Nashorn hautnah erleben, die Kamele reiten, den Giraffen auf der Giraffenterrasse in die Augen blicken, die Elefanten duschen und mit den Seelöwen kann man sich fotografieren lassen, wenn sie nicht gerade ihre Kunststücke in der Show vorführen. Zwischen den Begegnungen mit den Tieren können sich Kinder auf dem Abenteuerspielplatz oder dem Piratenschiff spielerisch austoben.

Knies Kinderzoo in Rapperswil beherbergt rund 400 Tiere aus 45 Arten. Zwei der Tierarten, der asiatische Elefant und die Rothschild-Giraffe, sind vom Aussterben bedroht. Momentan entzückt das Baby-Elefäntchen Kalaya die Besucher des Kinderzoos.
Mehr Informationen: www.knieskinderzoo.ch/kinderzoo

Natur- und Tierpark Arth Goldau (Luzern – Vierwaldstättersee)

In der Gegend des Bergsturzgebiets erleben die Besucher die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung. Der Goldauer Bergsturz, der 1806 für die Menschen ein Drama war, ist heute für bedrohte Tierarten ein Segen. Im Bergsturzgebiet bietet der Natur- und Tierpark Goldau rund 100 Wildtieren ein artgerechtes Zuhause in eindrücklicher Landschaft. Seltene Tiere wie der syrische Braunbär, der europäische Wisent und der Bartgeier vermehren sich munter in den Erhaltungszuchtprogrammen des Tierparks.

Besucher beobachten die verschiedenen Hirscharten und Mufflon-Schafe, die in einem großen Freilaufbereich hausen, und schauen Wölfen, Luchsen, Wildschweinen sowie Wildkatzen zu, wie sie in weitläufigen Gehegen herumtollen.
Mehr Informationen: www.tierpark.ch

Basler Zoo

Der älteste Zoo der Schweiz wird in Basel liebevoll „Zolli“ genannt und beherbergt mit 619 Arten den größten Tierbestand der Schweiz. Durch Zuchterfolge wie bei Panzernashorn und Zwergflusspferd zählt er zu einem der bedeutensten Zoos Europas.

Im Vivarium können die Besucher die bunte Vielfalt an Meerestieren bestaunen und auch im unlängst umgebauten Löwengehege „Gamgoas“ sowie im Affenhaus der „Geigy-Anlage“ erleben Groß und Klein die Tiere hautnah.
Mehr Informationen: www.zoobasel.ch/de/index.php

Weitere Informationen zu den zoologischen Gärten und den Tierparks in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

Vielfältige Veranstaltungen in der Schweiz zum Richard-Wagner-Jubiläumsjahr: Wagner-Museum Tribschen, Lucerne Festival, Hotel Schweizerhof Luzern, Festspiele Zürich, Kunsthaus Zürich und Wagner Geneva Festival

Zürich und Luzern: pulsierende Städte an wunderschönen Seen mit aussichtsreichen Hausbergen, die schon Wagner auf den Wanderungen während seiner Zürcher und Luzerner Zeit begeisterten. Anlässlich des 200. Geburtstags ehrt die Schweiz den berühmten Komponisten mit hochkarätigen Veranstaltungen.

Einer der berühmtesten Komponisten des 19. Jahrhunderts, Richard Wagner, wurde vor 200 Jahren, am 22. Mai 1813, in Leipzig geboren. Anlässlich des Geburtstags lockt Zürich mit vielen Veranstaltungen: Eine Stadtführung von Insight Switzerland zeigt Orte seines Lebens und Wirkens in Zürich. Unter dem Motto „Treibhaus Wagner“ rücken die Festspiele Zürich dieses Jahr vom 14. Juni bis 14. Juli Richard Wagners Zürcher Zeit in den Fokus – mit Musiktheater, Oper, Konzerten und vielem mehr (www.festspiele-zuerich.ch). Das Motto nimmt Bezug auf ein von Richard Wagner vertontes Gedicht seiner Muse Mathilde Wesendonck, in deren Villa heute das Museum Rietberg untergebracht ist. Es steht aber auch für Zürich, das dem politisch Verfolgten von 1849 bis 1858 Zuflucht bot. Einen Überblick über die Wagner-Aufführungen in Zürich in den letzten 150 Jahren ermöglicht die Ausstellung „Walküren über Zürich“ im Kunsthaus mit Szenenfotos und Bühnenbildentwürfen vom 24. Mai bis 18. August 2013 (www.kunsthaus.ch).

Nicht nur Zürich feiert in diesem Jahr den 200. Geburtstag von Richard Wagner. Wagner vollendete 1959 bei einem Aufenthalt im Schweizerhof Luzern seine Oper „Tristan und Isolde“ und wird dieses Jahr vom 21. Mai bis 30. Juni mit einem Kammermusikfest in dem traditionsreichen 5-Sterne-Hotel und in Tribschen geehrt. Das Lucerne Festival präsentiert vom 30. August bis 5. September eine Gesamtaufführung der Nibelungen-Tetralogie mit dem Dirigenten Jonathan Nott, hochrangigen Solisten und den Bamberger Symphoni-kern. Als Rahmenprogramm können eine musikalische Bootspartie über Tribschen nach Schloss Meggenhorn sowie Wagner-Führungen in Luzern und Tribschen gebucht werden (www.lucernefestival.ch).

Wagners Villa in Tribschen, in der er ab 1866 für sechs Jahre lebte und die auch Ursprungsort des Lucerne Festivals ist, beherbergt heute das Richard-Wagner-Museum (www.richard-wagner-museum.ch).

Den Abschluss des Jubiläumsjahres bildet das Wagner Geneva Festival vom 26. September bis 5. November 2013 mit etwa zwanzig Veranstaltungen in verschiedensten künstlerischen Ausdrucksformen (www.wagner-geneva-festival.ch).

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Quelle: Schweiz Tourismus

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