Reisen, Erlebnisse und die vielen sehenswerten Orte auf unserem Planeten.

Schlagwort: Weserbergland

Erlebnis Gierseilfähre: Tradition bleibt lebendig

Das Weserbergland neben und auf dem Wasser entdecken

Eine Fahrt mit einer der traditionellen Gierseilfähren sollte zu einem Besuch im Weserbergland auf jeden Fall dazugehören. Foto: djd/Weserbergland

Eine Fahrt mit einer der traditionellen Gierseilfähren sollte zu einem Besuch im Weserbergland auf jeden Fall dazugehören. Foto: djd/Weserbergland

Lautlos, ganz ohne Motorkraft, schiebt sich die Fähre über den Fluss und bringt die Passagiere sicher und trockenen Fußes an das andere Ufer der Weser: Wie eine kleine Zeitreise mutet eine Fahrt mit einer der Gierseilfähren im Weserbergland an. Dabei handelt es sich um eine alte Tradition, die bis heute lebendig geblieben ist. Ganz ohne Kraftstoff, nur mit Wasserkraft, pendeln die Fähren, von einem Seil geführt, zwischen ihren Stationen hin und her.

Erlebnisse auf dem Weser-Radweg

Damit die Gierseilfähren ihren Kurs behalten, werden sie vom Fährmann gesteuert und einem dicken Stahlseil geführt. Eine Tour mit einer Gierseilfähre ist somit ein besonderes Erlebnis, das es kaum ein zweites Mal gibt. Urlauber und Ausflügler, die das Weserbergland besuchen, sollten dieses Erlebnis also nicht verpassen. Gerade Radfahrer, die den beliebten, rund 500 Kilometer langen Weser-Radweg (weserradweg-info.de) zu Streifzügen durch die Region nutzen, haben an verschiedenen Fährstationen die Möglichkeit zu einer Überfahrt.

Sieben traditionelle Fährstationen

Unterwegs hält das Weserbergland viele weitere Sehenswürdigkeiten bereit. Die charakteristischen Schlösser und Herrenhäuser der Weserrenaissance zählen ebenso dazu wie idyllische Ortschaften. An gleich sieben Überquerungen bietet sich zudem die Chance auf eine Weser-Überquerung mit einer der Gierseilfähren. Weitere Informationen zu Urlaubsmöglichkeiten in der Region und zu den Fährstandorten gibt es per E-Mail an info@weserbergland-tourismus.de oder telefonisch unter 05151-9300-0.

Naturphänomene im Weserbergland

Nicht nur, weil zahlreiche Sagen und Märchen wie der “Rattenfänger von Hameln” oder “Aschenputtel” dort ihren Ursprung haben, mutet das Weserbergland regelrecht “märchenhaft” an. Vielmehr ist es auch die traumhafte Landschaft, die das Weserbergland zu einer der schönsten und abwechslungsreichsten Ferienregionen der Bundesrepublik macht. Egal, ob man mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist: Im rund 200 Kilometer langen Weserbergland gibt es für große und kleine Besucher allerhand zu entdecken – zum Beispiel einzigartige Naturphänomene, wie dieses Video zeigt:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
http://youtu.be/pdcVqaGmPXo

Quelle: djd/Weserbergland

 

Mit Schnürschuh und Wanderstock zum Diplom

Wanderwoche ohne Gepäck in der Solling-Vogler-Region

Belohnt werden Wanderer mit einem Diplom nach einer einwöchigen Tour in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland. Die Strecke ist etwa 100 Kilometer lang – die Tagesetappen durch das idyllische Mittelgebirge liegen bei zwanzig Kilometern. Ein Gepäckservice transportiert das Gepäck von Haus zu Haus, sodass Naturfreunde unbeschwert die Sehenswürdigkeiten genießen können.

Ausgestattet mit einer ausführlichen Streckenbeschreibung und Wanderkarte können nach eigenem Tempo die Wald- und Naturlehrpfade am Wegesrand erkundet werden. Aussichtstürme wie der Sollingturm, der Klimaturm und der Hochsollingturm belohnen die Wanderer mit traumhaften Ausblicken. Holzstege führen durch das Hochmoor Mecklenbruch. Von dort aus können Moorlöcher oder ein Moortrampolin erkundet werden. Auch der fleischfressende Sonnentau und blaue Moorfrösche sind im größten Hochmoor des Sollings zuhause. Im Hutewald in Bodenfelde-Nienover weiden Auerochsen und Exmoorponys. Auf den weitläufigen Flächen des Reiherbachtals pflegen die Tiere die Eichenwälder. An einer Köhlerhütte wird die Geschichte der Köhlerei erklärt. Von der Köhlerei lebten einst viele Menschen im Weserbergland. Einkehrmöglichkeiten bieten Landgasthäuser in kleinen Fachwerk-Dörfern. Museen, Kirchen, Schloss und Kloster berichten über vergangene Zeiten. Zum Abschluss der Wanderung wird das Wander-Diplom verliehen.

Sechs Übernachtungen mit Frühstück in Zimmern mit Dusche/WC in Landgasthäusern, Gepäcktransport, eine Wanderkarte mit Streckenbeschreibung und das Wanderer-Diplom sind im Preis von 299 Euro pro Person enthalten.

Weitere Informationen gibt es bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland unter der Telefonnummer 05536-960970 oder unter www.solling-vogler-region.de.

Quelle: TourismusMarketing Niedersachsen GmbH

Wandern auf dem neu zertifizierten Weserbergland-Weg

Wahre Natur – echt erleben.

Der aktuell vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete Weserbergland-Weg lädt fernab vom Alltag zu einzigartigen Naturerlebnissen in die Wanderregion Weserbergland ein.

Auf dem Qualitätsweg Wanderbares Deutschland können Gäste ab sofort im Rahmen einer Wanderwoche ohne Gepäck zwischen Hann. Münden und Porta Westfalica die unverwechselbar romantische Landschaft mit faszinierenden Ausblicken und historischen Städten entlang der Weser erwandern.

Eine 120 Kilometer lange Wandertour führt die Gäste in sieben Tagen von der Münchhausenstadt Bodenwerder zur Weser-Quelle. Entlang des Weges erwartet die Wanderer eine Fülle faszinierender Erlebniswelten: In Bodenwerder können die Gäste den Spuren des sagenhaften Baron von Münchhausen folgen. Über den Hochsolling mit dem Hochmoor Mecklenbruch bei Silberborn geht es weiter durch die Hugenottenstadt Bad Karlshafen und durch den Reinhardswald nach Oberweser. Von Reinhardshagen führt die letzte Etappe in die 3-Flüsse-Stadt Hann. Münden.

Die Wanderung von Bodenwerder nach Hannoversch Münden sowie weitere Arrangements rund um den Weserbergland-Weg bietet das Touristikzentrum Solling-Vogler-Region im Weserbergland: Im Angebotspaket „Wandern auf dem Weserbergland-Weg“ sind neben sieben Übernachtungen mit Frühstück bei wanderfreundlichen Qualitätsgastgebern der Gepäcktransport von Haus zu Haus sowie Kartenmaterial im Preis von 444 Euro pro Person im Doppelzimmer enthalten.

Der 225 Kilometer lange Weserbergland-Weg hat Wandergästen neben einem intensiven Naturerlebnis einiges zu bieten: Entlang überwiegend naturnaher Wege laden wanderfreundliche Qualitätsgastgeber zu erholsamen Pausen ein. Am Wegesrand warten besondere Rastmöglichkeiten wie das geschwungene Waldsofa auf die Gäste, sodass müde Füße bald wieder fit sind. Das grün-blaue Routenlogo (XW), informative Zielwegweiser und Standortplaketten begleiten die Wanderer über die gesamte Strecke und führen sicher ans Ziel. Weitere Informationen und Buchung unter der Telefonnummer 05536-960970 oder unter www.solling-vogler-region.de.

Quelle: Weserbergland Tourismus e.V.

Bad Pyrmont: Attraktive Gruppenpakete für einen erlebnisreichen Ausflug

Gemeinsam mehr erleben

(djd/pt). Gemeinsam machen neue Entdeckungen einfach mehr Spaß: Mit Freunden oder Bekannten einen Ausflug zu unternehmen und dabei die Vielfalt der Heimat zu erkunden, das gehört für die meisten Vereine, Clubs und Freundeskreise zum festen Jahresprogramm dazu. Viele reizvolle Ziele liegen direkt vor der Haustür. Im traditionellen Kurort Bad Pyrmont im Weserbergland beispielsweise kann man sogar südländisches Flair genießen: im sorgsam gepflegten Palmengarten, einem der Highlights im sehenswerten Kurpark des Ortes. Besonders attraktiv sind die regelmäßigen Großevents wie zum Beispiel der Historische Fürstentreff, bei dem im Jahr 2012 ein Guinnessbuch-Rekord gestartet wird.

Mediterranes Flair mit Palmen mitten im Weserbergland: Ein Besuch im Kurpark darf bei einem Ausflug nach Bad Pyrmont nicht fehlen. Foto: djd/Bad Pyrmont

Besonders praktisch: Für Gruppen bietet die Touristinformation fertig geschnürte Pakete für erlebnisreiche Tagesausflüge an. Die gesamte Planung und Organisation wird vor Ort von erfahrenen Ansprechpartnern ganz nach den Wünschen der Gruppe übernommen, so dass sich die Besucher um keine Vorbereitungen mehr zu kümmern brauchen. Die Pakete, ob “Bad Pyrmont unter Palmen” oder die Tagesprogramme “Fünf oder sechs Sterne” werden allen Wünschen gerecht. Der Eintritt in den Kurpark fehlt dabei ebenso wenig wie ein Besuch des Schloss-Museums oder ein geführter Stadtrundgang. Ein Besuch der neuen Homepage www.badpyrmont.de lohnt sich, um mehr Tipps für einen perfekten Tag zu erhalten. Unter Telefon 05281-940 522 und gruppen@badpyrmont.de gibt es Informationen.

Quelle: djd/Bad Pyrmont

Mit dem Rad vom Mittelgebirge bis zur Nordsee – Weser-Radweg: Neues kostenloses Serviceheft erleichtert die Tourenplanung

(djd/pt). Von den sanft geschwungenen Höhenzügen des Weserberglands bis an die Elbmündung in Cuxhaven erstreckt sich eine der beliebtesten Radwanderrouten Deutschlands: Mehr als 500 Kilometer führt der Weser-Radweg durch abwechslungsreiche Natur, entlang historischer Schlösser und Burgen und zu gemütlichen Innenstädten. Damit Radwanderer nicht nur entspannte Urlaubstage verbringen, sondern zuvor ebenso relaxt ihre Route planen können, gibt es nun erstmals ein kostenloses, 100 Seiten starkes Serviceheft zum Weser-Radweg mit Karten, Tourentipps und Empfehlungen für Restaurants und Unterkünfte. Erhältlich ist das Heft im praktischen Fahrradtaschenformat auf der Homepage www.weserbergland-tourismus.de oder unter Telefon 05151-93000.

Der Fluss ist fast immer in Sichtweite: Eine Tour auf dem Weser-Radweg verbindet Naturerlebnisse mit dem Besuch historischer Gebäude und malerischer Innenstädte. Foto: djd/Weserbergland Tourismus e.V.

Schon das Durchblättern weckt Vorfreude auf Ferientage im Fahrradsattel: 15 Strecken werden ausführlich beschrieben, inklusive erklärender Kartenausschnitte und der jeweiligen Höhenprofile. Informationen zu den Orten, Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen entlang des Weges fehlen ebenso wenig wie die Adressen fahrradfreundlicher Gastronomiebetriebe. Der Leser erfährt viel zu den Sehenswürdigkeiten der Region, von der Porzellanmanufaktur Fürstenberg über das Polizeimuseum Nienburg bis zum Fischereihafen in Bremerhaven. Auch der Weg zu den “Melkhüs” wird beschrieben: Dabei handelt es sich um Bauernhöfe, die für Radler leckere Produkte aus Milch anbieten.

Quelle: djd/Weserbergland Tourismus e.V.

Über Stock und Stein zum Wanderdiplom: Urlauber können die Solling-Vogler-Region im eigenen Tempo erkunden

(djd/pt). Der fleischfressende Sonnentau ist hier ebenso heimisch wie der selten gewordene Moorfrosch: Eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erwartet den Besucher im mehr als 60 Hektar großen Hochmoor Mecklenbruch. Über Holzstege wird diese unberührte Naturlandschaft erlebbar – nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten in der Solling-Vogler-Region. Das Weserbergland zeigt sich hier mit Nachbauten mittelalterlicher Häuser, einem naturnahen Erlebniswald und der historischen Altstadt Uslars von seiner ursprünglichen Seite. Am intensivsten lernt der Urlauber die Region auf den gut ausgeschilderten Wanderrouten kennen – und kommt dabei seinem Wanderdiplom immer näher.

Weite Ausblicke: Das Hochmoor Mecklenbruch bildet mit rund 63 Hektar den Lebensraum für eine besondere Tier- und Pflanzenwelt. Holzstege führen in das Moor hinein. Foto: djd / Solling Vogler Region

Gut 100 Kilometer legen die Urlauber hierbei während einer Woche zurück. Die Tagesetappen durch die idyllische Mittelgebirgslandschaft sind mit maximal 20 Kilometern gut zu bewältigen. Die Wanderer bestimmen selbst ihr Tempo und haben Zeit für Entdeckungen am Wegesrand. Zahlreiche Aussichtstürme locken mit weiten Ausblicken. Währenddessen wird das Gepäck bequem von einer Unterkunft zur nächsten transportiert, so dass die Naturfreunde unbeschwert die Landschaft genießen können. Zum Abschluss der Entdeckungstour erhalten die Urlauber ihr Wanderdiplom. Sechs Übernachtungen mit Frühstück, Gepäcktransfer und Wanderkarte sind für 299 Euro pro Person buchbar unter Telefon 05536-960970 oder unter www.solling-vogler-region.de im Internet.

Quelle: djd/Solling Vogler Region

Urlaub mit Rückenwind: Mit dem Fahrrad oder dem E-Bike unterwegs

Unterwegs auf zwei Rädern: Urlaub mit dem Fahrrad wird immer beliebter. Foto: djd/www.reisemesse.de

Unterwegs auf zwei Rädern: Urlaub mit dem Fahrrad wird immer beliebter. Foto: djd/www.reisemesse.de

(djd/pt). Auf zwei Rädern zu neuen Horizonten: Fahrradurlaube liegen im Trend und erfreuen sich gerade in diesem Jahr weiter wachsender Beliebtheit, berichtet das Online-Portal www.reisemesse.de. Städte und Landschaften lassen sich auf diese Weise besonders intensiv erleben, da der Reisende selbst das Tempo bestimmt und somit unterwegs viel Muße bleibt, um neue Eindrücke aufzunehmen. Einen guten Überblick über die verschiedenen Angebote bietet der virtuelle Marktplatz der Reisemesse.

Tourenplanung nach Maß

Denn die Urlaubsmöglichkeiten mit dem Fahrrad werden immer vielfältiger: Ob daheim in deutschen Landen oder unterwegs in Europa, ob bequem mit dem Tourenrad oder aktiv mit dem Mountainbike. Das Angebot von Anbietern wie www.bike-touring.de wächst von Jahr zu Jahr. Besonders im Trend liegen Fahrräder mit elektrischer Unterstützung, sogenannte E-Bikes. Denn nicht jeder verfügt über die Fitness, um auf Anhieb längere Tagesetappen zu meistern. Für weniger Sportliche sind die E-Bikes eine gute Alternative, da sie mit ihrem Elektromotor die Muskelkraft unterstützen.

Aktiv und entspannt unterwegs

“Immer mehr Ferienregionen in Deutschland, aber auch im europäischen Ausland erkennen den Trend und bieten die Elektrofahrräder zu günstigen Tagespreisen an”, so Thorsten Blum, Reiseexperte bei www.reisemesse.de. “E-Bikes ermöglichen einen aktiven Urlaub in der Natur, dank des Elektromotors allerdings ohne allzu große Anstrengungen. Dies macht das Zweirad zum idealen Fortbewegungsmittel für einen entspannten Urlaub.”

Zu den beliebtesten Radwanderstrecken hierzulande zählt der Weserradweg. Er führt vom Weserbergland mit seinen sanften Hügeln, gemütlichen Fachwerksorten, Burgen und Schlössern bis an die Nordseeküste. Als “Movelo-Region” bietet dieser Landstrich jetzt eine flächendeckende Versorgung mit E-Bike-Leihbetrieben und Akkuladestationen (Infos unter www.weserbergland-tourismus.de). Auf dem nicht minder attraktiven Elberadweg führt ein attraktiver Abschnitt vom Nordseebad Otterndorf bis in die alte Hansestadt Stade. Noch näher liegt Cuxhaven an der Elbmündung: Bis dort sind nur 18 Kilometer zu radeln (Infos unter www.otterndorf.de). Auch der Schwarzwald verfügt mittlerweile über ein gut ausgebautes Netz für E-Bike-Radler.

Tagestour oder Rundreise?

Von der Tagestour auf eigene Faust über geführte Ausflüge bis zur Radrundreise über sieben und mehr Tage im Sattel: Das touristische Angebot für passionierte Fahrradfahrer wächst von Jahr zu Jahr und bietet somit für jeden etwas Passendes – für sportlich Ambitionierte ebenso wie für Familien mit Kindern oder für Urlauber, die nur gelegentlich im Sattel sitzen. Auf dem virtuellen Marktplatz www.reisemesse.de präsentieren sich zahlreiche Veranstalter, so dass sich der Urlauber schnell einen Überblick verschaffen oder gezielt nach seinem Wunschziel suchen kann.

Quelle: djd/www.reisemesse.de

© 2021 Reisende Reporter

Theme von Anders NorénHoch ↑