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Schlagwort: Washington D.C. (Seite 2 von 3)

CSI: CYBER 2.05 | #Krankenhausversagen #Patiententod

Originaltitel: Hack E.R.

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

In einer Notaufnahme eines Krankenhauses in Dallas spielen plötzlich die Computer verrückt. Eine Stimme verkündet, man solle fünf Millionen Dollar zahlen, sonst sterbe „noch jemand“. Sofort macht sich das Personal daran, alle Patienten zu untersuchen und finden eine junge Frau tot vor, die eigentlich nur einen Beinbruch hatte. Ihr EKG-Monitor wurde allerdings so manipuliert, dass er einen normalen Rhythmus anzeigte. Hacker haben sich in das System des Krankenhauses gehackt und nicht nur den Monitor manipuliert, sondern der Patientin über eine Spritzenpumpe eine tödliche Dosis Morphin verabreicht. Das Krankenhaus versucht, alle Patienten von den netzwerkgestützten Geräten wegzukriegen, doch Raven Ramirez stellt fest, dass die Hacker vorgesorgt haben: In diesem Fall wird ein Signal ausgesendet, das die Stromversorgung des ganzen Krankenhauses lahmlegen würde. Brody findet den Ursprung des Schadcodes, ein Smart-Fernseher im Aufenthaltsraum für die Patienten. Die Spur verläuft sich aber im Sand, da jemand vor ungefähr fünf Monaten dieses Gerät von außerhalb ins Krankenhaus geschmuggelt haben muss. Elijah Mundo überprüft unterdessen einen Mann, ein Computerspezialist, der verdächtig sein könnte. Als er dessen Unschuld feststellt, nimmt er ihn mit zum FBI, denn die Zeit drängt: Es sind nur noch ein paar Minuten und die inzwischen veranlasste Lösegeldzahlung ist fehlgeschlagen. Es ging dem Hacker gar nicht um Geld, es ist etwas Persönliches…

Zitat

„Ich soll in Washington bleiben. Und Baltimore ist schließlich nur ein Vorort.“
Elijah Mundo – Baltimore liegt rund 40 Meilen von Washington entfernt

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel ist ein Wortspiel mit dem Wort „Hacker“ und der Abkürzung „E.R.“ für „Emergency Room“, also „Notaufnahme“. Und wie es der Zufall so will, wurde diese Episode von Eriq La Salle als Regisseur inszeniert. Er stellte in der Serie „E.R. – Die Notaufnahme“ den Arzt Doktor Peter Benton dar.

D.B. Russell liest in dieser Geschichte laut aus dem Buch „Der dünne Mann“ vor, mit dem er ein paar schmerzhafte Erinnerungen verbindet.

Was die medizinischen Dinge dieser Episode betrifft: ACH DU HEILIGES SPAGHETTIMONSTER! Okay, „CSI“ ist eine Krimiserie, aber was hier in dem Krankenhaus geboten wurde, würde selbst einer Medizinserienkatastrophe wie „112 – Sie retten Dein Leben“ die Schamesröte ins Gesicht treiben. Am Anfang der Episode wird eine Partientin mit Herzstillstand gefunden. Dann nimmt die Ärztin einen Defibrillator und setzt die Paddles auf die Kleidung der Patientin [funktioniert nur auf Haut] und defibrilliert, obwohl sie gar nicht weiß, ob die Patientin überhaupt ein Kammerflimmern hat [nur dann hilft ein Defibrillator]. Ein Pfleger sieht die Nulllinie auf dem Defibrillator, der in dem Moment nicht an der Patientin angeschlossen ist und verkündet, sie sei tot. Die Ärztin hat zu dem Zeitpunkt gerade mal ein paar Sekunden reanimiert. Es wird von ihr keine weitere Untersuchung vorgenommen und die Maßnahmen abgebrochen, obwohl der Zeitpunkt des Herzstillstandes völlig unklar ist.

Aber es wird noch besser: In einer Szene will Brody den gehackten EKG-Monitor der getöteten Patientin erklären. Er legt sich eine Messsonde an den Finger, tippt auf ein paar Zahlen und sagt: „Sauerstoff 101, Puls 85“. Worauf er sich bezieht, ist die Sauerstoffsättigung des Blutes und seine Herzfrequenz. Das Problem ist nur: Die Sättigung wird in Prozent angegeben, eine Sättigung von 101 % ist unmöglich. Am Set ist niemandem aufgefallen, dass Brody auf die falsche Leiste tippt und die falschen Werte abliest, obwohl einen sowohl der Schrägstrich zwischen den beiden Werten, als auch die Bezeichnung „mmHg“, die in dem Feld deutlich zu sehen ist, hätte stutzig machen können. Es handelt sich nämlich um den Blutdruck, der 101 / 85 sein soll [„mmHg“ steht für „Milimeter Quecksilbersäule“]. Deutlich ist außerdem die Beschriftung „NIBP“ zu sehen, das heißt „non-invasive blood pressure“ („nicht-invasiver Blutdruck“). Die Herzfrequenz ist im Feld darüber zu sehen, sie ist 75 und mit „ECG“ („EKG“) und „Pace“ beschriftet, die Sauerstoffsättigung ist ein Feld weiter unten, sie beträgt realistitsche 97 % und ist mit „SPO2“ („Sauerstoffsättigung per Pulsoxymetrie„) bezeichnet. Darunter ist noch ein Feld zu sehen, das den Wert „20“ zeigt und mit „RESP“ bezeichnet ist, dabei handelt es sich um die Atemfrequenz.

Über den Umstand, dass das Gerät gar nicht funktionieren dürfte, da Brody Handschuhe trägt, sehen wir mal hinweg, genauso wie den Umstand, dass ein Pulsoxymeter-Sensor weder das EKG ableiten noch den Blutdruck ermitteln kann (die Werte erscheinen auf dem Monitor in dem Moment, da Brody den Sensor auf den Finger steckt). Das lässt sich nämlich durch den Zugriff des Hackers auf das Gerät erklären, der darauf absichtlich falsche Daten dargestellt hat.

Ein Bildausschnitt aus CSI: CYBER 2.5 - (c) CBS

Ein Bildausschnitt aus CSI: CYBER 2.5 – (c) CBS

Etwas unsauber ist auch die Behauptung von D.B. Russell, die Überdosis Morphin habe einen „Herzstillstand“ verursacht. Morphin in Überdosierung verursacht einen Atemstillstand, der dann unbehandelt in letzter Konsequenz zu einem Herzstillstand führt.

Dann der Tod des jungen T.K.: Seine Patientenakte wurde manipuliert, so dass man ihm ein Medikament gab, auf das er allergisch reagierte. Allergische Reaktionen, die zum Tod führen, wirken sich aber auf verschiedene Körpersysteme aus und zeigen eine deutliche systemische Reaktion. T.K. zeigt aber keine Anzeichen einer so genannten Anaphylaxie.

Täuscht mich das, oder ist das für eine „CSI“-Serie ungewohnt schlampig recherchiert?

CSI: CYBER 2.03 | #Polizeigewalt #Unruhen

Originaltitel: Brown Eyes, Blue Eyes

Inhalt

(c) CBS

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In Ashdale, Pennsylvania kommt es zu Unruhen. Der Grund: Jemand hat das Video aus der Bodycam eines Polizisten ins Internet gestellt. In diesem Video sieht man, wie der Polizist einen Afroamerikaner verfolgt und stellt. Als dieser die Hände hochnimmt, tritt ihm der Polizist in den Rücken, dann hört man Schüsse. Der Mann wird seit einiger Zeit vermisst. Hat hier tatsächlich ein Polizist die Grenze überschritten, einen Mord begangen und die Leiche beseitigt?

Die Polizei behauptet, das Video sei eine Fälschung, doch es steckt noch mehr dahinter: Jemand hat den Computer der Polizei gehackt, das Video gestohlen und die Originale gelöscht. Die Staatsanwaltschaft bittet die Abteilung Cyber-Kriminalität des FBI um Hilfe. Schnell finden Daniel Krumitz und Brody Nelson heraus, dass es stimmt: Jemand hat Schadsoftware im System der Polizei installiert und den Account des Polizeichefs genutzt, um das Video zu stehlen und das Original zu löschen. Doch die Polizei ist nicht sonderlich hilfsbereit dem FBI gegenüber und will nicht preisgeben, vom welchem Polizist die Aufnahmen stammen. Raven Ramirez schafft es aber, über die Aufnahmen ein Profil des Polizisten zu erstellen und seinen Namen zu ermitteln. Als Avery Ryan ihn in die Zange nimmt, gibt er zu, dass das Video von seiner Kamera stammt, allerdings sei es manipuliert worden. Er habe niemanden getötet. DB Russell stellt die Situation nach und bestätigt die Aussage des Polizisten, es gibt einen Fehler im Bild des Videos.

Die Situation eskaliert allerdings weiter, als der Name des Polizisten im Internet hochgeladen wird und ein Mob dessen Haus aufsucht. Er kann gerade noch in Sicherheit gebracht werden. Endlich findet Krumitz heraus, wie die Schadsoftware ins System gelangt ist und kommt so auf die Adresse eines Gemeindezentrums. Doch der Täter ist schon einen Schritt weiter und legt dort ein Feuer, bei dem alle Computer zerstört werden. Die Stimmung in Ashdale kocht weiter und die Ermittler müssen sich beeilen…

Zitat

„Siehst Du, wie sie uns anstarren? Weil Du schwarz bist, haben sie Angst vor Dir.“
„Nein. Sie haben Angst vor uns. Es ist das FBI, vor dem sie Angst haben.“
Daniel Krumitz und Brody Nelson

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Hinter der Geschichte

In einer Szene entdeckt Krumitz, dass DB Russell beim „Marsch auf Washington“ dabei war. Bei diesem Marsch ging es um die Rechte von Afroamerikanern und wird als einer der großen Momente der Bürgerrechtsbewegung gesehen. Bei dem Marsch hielt Martin Luther King die berühmte Rede mit den Worten „I have a dream“ („Ich habe einen Traum“).

Der Originaltitel bezieht sich auf ein umstrittenes Experiment, das Lehrer in Schulklassen durchführen, um Kindern Diskrimminierung erfahrbar zu machen: An einem Tag werden alle Kinder mit blauen Augen als überlegen behandelt, alle Kinder mit braunen Augen als unterlegen, einen Tag später werden die Rollen getauscht. Zwar macht das Experiment Diskrimminierung tatsächlich erfahrbar, kann aber unter Umständen auch eine starke psychische Belastung bedeuten, da es auch zu extremen Grenzüberschreitungen durch die „Überlegenen“ kommen kann.

Krumitz trägt in dieser Episode ein T-Shirt mit einer mathematischen Formel:

√-1  2³  ∑  π

Die Zahlen ergeben phonetisch die Worte „I ate some pie“ („Ich habe Kuchen gegessen“), darunter steht in Klartext „…and it was delicious!“ („…und er war köstlich!“).

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Das T-Shirt kann man bei AMAZON anschauen und direkt bestellen!

 

CSI: CYBER | 1.13 – #Avery #Feind

Originaltitel: Family Secrets

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Brody Nelson versucht, Avery Ryans Computer über eine drahtlose Verbindung anzuzapfen und wird dabei niedergeschlagen. Daniel Krumitz ist in einem Café mit seiner Schwester, wo sich dank eines unglücklichen Zufalls auch der Möder ihrer Eltern aufhält. Krumitz stellt ihn zur Rede.

Kurz darauf im Hauptquartier von CSI: CYBER wird dem Team ein neuer Fall übergeben: Jemand hat von verschiedenen Personen auch des öffentlichen Lebens Telefongespräche aufgezeichnet und ins Internet gestellt. In den Gesprächen geben sie verschiedene Geheimnisse preis. Auf den Telefonen wird aber kein Hack entdeckt. Bei der Einsatzbesprechung fällt Avery auf, dass Brody fehlt. Raven Ramirez erfindet eine Ausrede für ihn und versucht, ihn mit einer Textnachricht zu erreichen. Als das Team einige der Aufnahmen anhört, stellen sie fest, dass das keine Telefongespräche sind, sondern Aufzeichnungen von Sitzungen in der Praxis eines Psychotherapeuten, Doktor Richard Chan. Avery und Elijah Mundo schauen in seiner Praxis vorbei, doch sie kommen zu spät, er wurde ermordet. Auf dem Boden liegt eine zerbrochene Sanduhr. Darauf ist ein Fingerabdruck – der von Avery Ryan! Sie kennt auch die Sanduhr, sie hatte eine solche in ihrer Praxis stehen, als sie noch Psychologin war.

Inzwischen hat Raven Brody ausfindig gemacht. Er wurde gefesselt, aber es ist ihm gelungen, ein Schadprogramm auf Averys Computer zu finden, das gleiche, das auch den Computer von Doktor Chan infiziert hatte. Der Hacker von damals ist also zurück… nein, er war nie weg, wie Brody herausfindet. Seit damals hat er Avery verfolgt und ihre Schritte überwacht. Um ihn zur Strecke zu bringen, konfiszieren die Ermittler alle ihre Geräte und untersuchen sie. Avery aber hat andere Vorstellungen: Sie will den Hacker selbst jagen…

Zitat

remote access trojaner (RAT) – Schadsoftware, mit der Hacker aus der Ferne Telefone, Tablets oder Computer steuern können.

Hinter der Geschichte – Achtung, Spoiler!

Das dürfte so ziemlich einmalig sein: Der große Plot um Avery Ryan wird in dieser Folge bereits beendet, die Frage, wer ihren Computer gehackt hat und warum, wird beantwortet. Zum Beispiel bei „CSI: MIAMI“ wurde der Plot um Horatios Bruder über mehrere Staffeln ausgearbeitet. Allerdings ist der Hacker nicht tot, und das bedeutet bei „CSI“ immer, dass die Möglichkeit besteht, dass er zurückkommt. Merken wir uns also diesen Namen: Logan Reeves.

Einen kleinen Cliffhanger gibt es auch noch: Taylor Pettis, der Mörder von Daniel Krumitz‘ Eltern wird erschossen. In der letzten Szene sehen wir, wie Daniels Schwester ihm gegenüber die Tat zugibt und die Tatwaffe präsentiert. Und dann… tja, Fortsetzung folgt.

CSI: CYBER | 1.12 – #Geldmittel #Kopfgeldjäger

Originaltitel: Bit by Bit

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

In Detroit gibt es einen Stromausfall. Doch das Kraftwerk kann nicht mehr hochgefahren werden. Das FBI tritt auf den Plan, denn so wie es aussieht, wurde die Stromversorgung gehackt. Betroffen ist allerdings nur ein kleines Gebiet, deswegen vermutet Avery Ryan, dass der Stromausfall irgendetwas anderes verdecken soll. Als Brody Nelson und Raven Ramirez den Strom wieder aktivieren können, geht die Alarmanlage eines Juweliers: Jemand hat dort einen Tresor geöffnet und den Sohn des Inhabers erschossen, der den Täter überraschte. Zunächst sieht es allerdings so aus, als sei der Dieb leer ausgegangen, denn von den Juwelen fehlt nichts. Den Ermittlern fällt ein Computer auf, der auch im Tresor steht. Von diesem fehlt ein USB-Stick, mit dem man Zugang zu einem Bitcoin-Konto hat. Bitcoins im Gegenwert von ungefähr einer halben Million Dollar wurden gestohlen. Da in dem Moment, wo der Strom wieder anging, auch die Überwachungskameras wieder funktionierten, gibt es ein Bild von dem Dieb. Nelson findet seine Adresse heraus, doch das FBI kommt zu spät: der Dieb ist tot. Jemand hat ihn gefoltert und ihm die Kehle aufgeschlitzt. Daniel Krumitz stellt fest, dass der Dieb ein Botnet(z) betrieben und dieses dazu benutzt hat, die zwei Passwörter, die man braucht, um an die Bitcoins heranzukommen, zu verstecken. Mit anderen Worten sind die Passwörter über ein Schadprogramm auf den Computern von zwei arglosen Nutzern abgespeichert, die davon nichts ahnen. Und diejenigen, die den Dieb umgebracht haben, sind schon auf dem Weg. Das FBI hinkt hinterher, denn die Mörder haben die Festplatte des Diebes mitgenommen. Die Cyber-Abteilung muss sich etwas einfallen lassen…

Zitat

botnet – Rechner werden unbemerkt durch Hacker vernetzt und für illegale Machenschaften genutzt.

Hinter der Geschichte

Diese Episode wird mal wieder mit dem Stilmittel der „Zukunftsszene“ erzählt: Die Geschichte beginnt mit einer Szene, die zeigt, wie Daniel Krumitz, ein Junge und Avery Ryan bedroht werden, dann kommt ein Zwischentitel, der uns informiert, dass wir nun „36 Stunden zuvor“ sind. Dann werden die Ereignisse gezeigt, die letztlich zu dieser Szene hinführen. Was „CSI“ betrifft, ist mir persönlich dieses Stilmittel inzwischen zu häufig eingesetzt worden.

Bitcoins sind ein digitales Zahlungsmittel. Der Marktwert von Bitcoins richtet sich nach Angebot und Nachfrage.

Der Besitzer des Juweliergeschäfts wird gespielt von Tony Amendola, besonders bekannt durch seine Rolle als Bra’tac in STARGATE SG-1.

 

CSI: CYBER | 1.11 – #Waffen #Konsole

Originaltitel: Ghost in the Machine

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein Junge in Chicago bekommt über den Account einer Spielkonsole den Auftrag, ein Päckchen zu einem bestimmten Ort zu bringen. Das Päckchen wurde vor seiner Tür abgelegt. Als der Junge am Zielort ankommt, wird er neugierig und öffnet die Lieferung. Dann fällt ein Schuss und er ist tot. Wie sich herausstellt, war in dem Paket eine in einem Akkuschrauber versteckte Waffe und als der Junge den Schrauber fallenließ, löste sich ein Schuss. Die Waffe und die Art, sie zu versenden, deuten auf einen ganz bestimmten Waffenhändler hin: Trigger, der seine Geschäfte über das Internet betreibt. Bisher war es allerdings so, dass er sein Geschäft beendete, sobald das FBI ihm zu nahe kam und verschwand. Nun ist er wohl wieder da. Während das Team in Chicago die Computer des Jungen durchsucht, kommt es zu einer Schießerei mit einer Waffe, die wiederum in einem Akkuschrauber versteckt war. Ein Mann ist tot: Ramsey Scott. Vor seiner Haustür kam der Junge ums Leben und er war nicht zufällig vor Ort. Die Ermittler finden allerdings keine Verbindung zwischen dem Jungen und Ramsey Scott. Doch Raven Ramirez erinnert sie daran, dass Spielkonsolen auch Computer sind. Dort finden sie den Auftrag über die Paketlieferung – der Junge sollte also die Waffe zu Scotts Haus bringen und jemand anderes sollte schießen. Nachdem es zu dem Unfall gekommen war, hat jemand aber doch noch die Tat vollbracht. Brody Nelson und Daniel Krumitz finden tatsächlich auch einen Kontakt aus einem Online-Egoshooter, zu dem der Junge einen engeren Kontakt hatte…

Zitat

game transfer phenomena – Wenn Computerspieler glauben, dass sie auch im realen  Leben über die Fähigkeiten ihrer Spielfiguren verfügen.

Hinter der Geschichte

Ein weiterer Spieler, der befragt wird, verweigert zunächst die Aussage mit dem Spruch: „Regel Nummer 1 über die Viper-Mission: Rede nicht über die Viper-Mission.“ Das ist ein leicht abgewandeltes Zitat aus dem Film „Fight Club„.

 

CSI: CYBER | 1.10 – #Medikamente #Gift

Originaltitel: Click your Poison

Inhalt

(c) CBS

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In Cleveland, Ohio wird ein Mann überfahren. Er wurde beobachtet, wie er scheinbar orientierungslos auf die Straße gestolpert ist. Bei der Obduktion wird festgestellt, dass er ein Herzleiden hat, gegen das er eigentlich Medikamente nehmen sollte und das passende Medikament, gekauft in einer kanadischen Onlineapotheke, wird bei ihm auch gefunden. Nur gibt es da eine Unstimmigkeit: Das Medikament enthält keinen Wirkstoff, nur einen Mix aus Schmerzmitteln und Stimmungsaufhellern. Es sollte also nur eine Wirkung vortäuschen. Verkauft werden die Medikamente über eine dubiose Webseite, deren Anzeigen auf einer Krankheits-Infoseite erscheinen. Doch diese Anzeigen sind dort nicht geschaltet, man hat die Seite gehackt und die Werbung über ein anderes Banner gelegt. Die Frau des Opfers macht sich Vorwürfe, sie hat das billige Medikament gekauft, weil ihr Mann einen Herzinfarkt hatte und die beiden nach einer Tarifänderung der Krankenkasse sein Herzmedikament hätten selber bezahlen müssen, was sie sich nicht leisten konnten. Um den Ermittlern zu helfen, bringt sie alles mit, was sie über die Apotheke an Unterlagen hat, einschließlich der letzten Sendung, die einen Tag zuvor kam. Über den Frankierstempel erkennt Avery Ryan, dass der Brief in Texas abgeschickt wurde. Er hat allerdings keinen Absender. Brody Nelson und Daniel Krumitz können trotzdem herausfinden, wo der Brief frankiert wurde. Dort angekommen finden Ryan und Elijah Mundo allerdings nur eines Mittelsmann, der die Hintermänner nicht kennt. Während das CSI weiter ermittelt, kommt heruas, dass selbst die Ärztin einer großen Praxis für ihre Patienten ebenfalls Medikamente von der betrügerischen Apotheke bestellt hat, da derzeit Mangel an einem Grippemedikament herrscht. Es wird höchste Zeit, dem Betrüger das Handwerk zu legen…

Zitat

malvertisement – Infizierte Internetwerbung, die den nichtsahnenden Nutzer zu einer Seite mit Schadsoftware umleitet.

Hinter der Geschichte

Die in der Episode erwähnten Medikamente heißen Tramizor, Damitrol, Anfedril, Lindrexia, Vyalvin und Nustrivia. Später wird noch „Doxaflu“ erwähnt. Laut Simon Sifter sind sie gegen unterschiedlichste Krankheiten, was uns betrifft, haben sie eine Gemeinsamkeit: Sie existieren nicht, auch wenn ihre Namen sehr gut ausgedacht sind.

ACHTUNG, SPOILER!

Die Komplizen werden bezahlt, indem sie an einem Spiel auf einer Online-Poker-Webseite teilnehmen. Ihr Boss verliert absichtlich und der Gewinn ist ihre Bezahlung. Ein ähnliches System hat ein anderer Autor auch schon einmal beschrieben: Ian Fleming. In dem James-Bond-Roman „Diamantenfieber“ zahlt eine amerikanische Gang ihre Handlanger aus, indem sie diese auf abgesprochene Pferderennen wetten lässt.

CSI: CYBER | 1.09 – #Smartphone #Übernahme

Originaltitel: L0m1s

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Das CSI-Team beobachtet am Monitor, wie nach und nach WLAN-Netzwerke an Bord von Flugzeugen der Monument Air ausfallen. Alle Flieger sind vom Miami International Airport gestartet und wie sich herausstellt, hat in jedem Flugzeug ein Passagier das WLAN mit seinem Mobiltelefon deaktiviert. Ein koordinierter Angriff? Simon Sifter informiert die Homeland Security. Avery Ryan, Elijah Mundo und Nelson Brody reisen nach Miami. Sie finden ihre Verdächtige, einen sechzehnjährigen Teenager. Die streitet alles ab. Gleiches erleben die Beamten der Homeland Security bei den anderen Flugzeugen. Die Verursache stammen aus verschiedenen Bevölkerungsschichten und es gibt keine Verbindung untereinander. Während Avery mit Sifter telefoniert und den Stand der Dinge abklärt, bricht um sie herum das Chaos aus: Fast alle Passagiere des Flugs bekommen gemeldet, dass ihre Kreditkarten gesperrt sind. Daniel Krumitz findet einen Schadcode auf allen Telefonen, der die Signator eines Hackers enthält: L0m1s. Er hat rund 300.000 Dollar über die gestohlenen Kreditkartendaten erbeutet und ist offensichtlich noch nicht fertig. Schließlich kann das Team die Stelle finden, an der sich die Telefone infiziert haben: Eine große Ladestation im Flughafenterminal. Als der Bereich abgesperrt wird, entdeckt Avery, dass eine Frau, die vermeintlich auf ihrem Sitz eingeschlafen ist, in Wirklichkeit tot ist. Sie hat an der Ladestation gearbeitet und wurde von jemandem abgelenkt, damit die Station manipuliert werden konnte. Und mittlerweile ist der Hacker einen Schritt weiter gegangen: Er hat die infizierten Mobiltelefone gesperrt und erpresst deren Besitzer…

Zitat

Juice Jacking – Ein Angriff auf ein elektronisches Gerät, der während des Ladevorgangs erfolgt.

Hinter der Geschichte

Krumitz bezeichnet die Konsole mit den Ladestationen als „Patient Null“. Ärzte bezeichnen damit den ersten Infizierten in einer Epidemie, der selbige auslöste, weil er weitere Menschen angesteckt hat.

Ich sag es nur ungern, aber schon wieder einmal ist die Cyberabteilung im Gebiet einer anderen CSI-Serie unterwegs, es gibt sogar einen Mord – aber niemand von „CSI: Miami“ steckt den Kopf zur Tür herein.

 

CSI: CYBER | 1.08 – #Selfie #Jenseits

Originaltitel: Selfie 2.0

Inhalt

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In Syracuse im Bundesstaat New York wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Elizabeth Marks ist zum Zeitpunkt des Auffindens schon mindestens einen Monat tot, nachdem sie zwei Jahre verschwunden war. Doch nicht nur in der Zeit ihres Verschwindens, auch nach ihren Tod wurde ihre Seite im sozialen Netz aktualisiert. Am Tag des Auffindens wurde gepostet, dass sie in der Nähe von Paris lebt und eine Familie gründen will. Ihre Eltern sagen aus, dass das Verhältnis zu ihr nie besonders eng war, deswegen haben sie keine Vermisstenmeldung aufgegeben, als sie verschwunden war. Außerdem gab es ja die Rückmeldungen über das soziale Netzwerk. Avery Ryan und ihr Team sehen die Meldungen durch und stellen fest, dass jemand seit dem Verschwinden sehr daran gelegen war, das Bild einer glücklichen jungen Frau zu zeichnen, nach der niemand suchen soll, noch dazu, da sie angeblich im Ausland lebte. Aus den gerichtsmedizinischen Untersuchungen geht hervor, dass Elizabeth „markiert“ worden ist, und zwar mit Zahlen. Es sieht also so aus, als ob ihr Entführer sein Eigentum markiert hat und dass er sie nach ihrem Tod durch jemand anderen ersetzt hat. Die Ermittler durchsuchen die Datenbank der Vermissten und finden eine junge Frau, die vom Typ her der Ermordeten ähnelt: Missy Bowers. Auch sie hält sich angeblich im Ausland auf, auch wenn ihre Mutter das nicht glaubt. Die Ermittler finden noch eine Gemeinsamkeit zwischen den Frauen: Sie haben ein Online-Dating-Portal genutzt…

Während der Ermittlungen bekommt Avery einen Anruf von einer ehemaligen Patientin, Trish McCarthy. Sie ist die Schwester der Patientin, die wegen des Datendiebstahls aus Averys Praxis ermordet wurde. Und sie hat deswegen immer noch psychische Probleme…

Zitat

Standortdienste – Software auf Ihrem Smartphone, die fortwährend Ihren genauen Standort protokolliert.

Hinter der Geschichte

Trish McCarthy wird dargestellt von Rosanna Arquette, der Schwester von Patricia Arquette, der Darstellerin von Avery Ryan.

Missy Bowers kommt aus Lake Placid. Der Ort war 1932 und 1980 Austragungsort der olympischen Winterspiele. Die markanten Skisprungschanzen sieht man in einer Einstellung in dieser Episode.

Das Lied „Five Foot Two, Eyes Of Blue (Has Anybody Seen My Gal?)„, das Elijha Mundo in den Sinn kommt, als er die Beschreibung der Ermordeten liest, ist von Ray Henderson und stammt aus dem Jahr 1925. Es wird oft auch nur „Has Anybody Seen My Girl?“ genannt.

Und schon wieder eine Folge, die in New York spielt, bei der wir aber niemand von CSI: NY zu sehen bekommen.

ACHTUNG – SPOILER!

Die Episode enthält einen Logikfehler: Der Entführer markiert seine Opfer mit Zahlen, die eine Rangreihenfolge ausdrücken und demnach hält er immer sieben Frauen gleichzeitig gefangen. Als die Ermittler hinter das System kommen, suchen sie nach Frauen, deren Profile im sozialen Netzwerk ebenfalls mit falschen Meldungen versehen werden. Krumitz zählt dann diese Frauen auf – und er zählt sieben einschließlich der ermordeten Elizabeth Marks auf. Da allerdings Missy Bowers entführt wurde, um Elizabeth zu ersetzen, müssten es demzufolge acht Frauen sein.

CSI: CYBER | 1.07 – #Mobbing #Countdown

Originaltitel: URL, Interrupted

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Zoey Tan wird vermisst. Ihr Vater bekommt auf sein Mobiltelefon ein Foto geschickt, zusammen mit einer Art Abschiedsnachricht. Daniel Krumitz findet aufgrund der Meta-Daten des Bildes heraus, dass es im Rock Creek Park in Washington aufgenommen worden sein muss. Polizeieinheiten durchsuchen den Park und finden Zoeys Telefon. Als Avery Ryan versucht, dessen Daten auszulesen, erhält Zoeys Vater einen Anruf – und zwar von ihr! Jemand muss das Telefon gehackt haben. Als Elijah Mundo und Raven Ramirez Zoeys Tablet und ihren Laptop zu Hause untersuchen wollen, aktiviert sich der Laptop von selbst. Jemand hat also auch die Kontrolle über andere elektronische Geräte von ihr übernommen. Brody Nelson findet heraus, dass die Abschiedsnachricht mit dem Foto nicht an diesem Morgen abgeschickt worden sein kann, da Zoeys Telefon zu dem Zeitpunkt aus war. Außerdem findet sich das fragliche Bild nicht auf dem Telefon. Raven entdeckt eine Website mit dem Titel „Kill Yourself Zoey Tan“ („Bring Dich um, Zoey Tan“), auf der Cyberbullying der schlimmsten Sorte betrieben wurde. Es ging sogar soweit, dass jemand Zoey über die Laptopkamera beim Umziehen gefilmt und das ganze online gestellt hat. Über ein soziales Netzwerk stellt Brody fest, dass jemand mit einem gefälschten Profil ihr angeboten hat, wegzulaufen und neu anzufangen. Doch dann postet sie selbst ein Video, in dem sie ankündigt, sich rächen zu wollen. Raven versucht daraufhin, die schlimmsten Mobber zu identfizieren. Direktor Simon Sifter erkennt einen der Mobber: Es ist sein eigener Sohn…

Zitat

Spoofing – Ein Gerät oder Programm wird manipuliert und täuscht danach vor, ein anderes zu sein

Hinter der Geschichte

In dieser Geschichte kommt mal wieder das soziale Netzwerk „FriendAgenda“ vor, ein „Facebook“-Ersatz. Im „CSI“-Universum gibt es ein paar solcher Ersatzfirmen, die sogar in den verschiedenen Serien öfters auftauchen, zum Beispiel der Versandservice „WorldSend“.

Der Rock Creek Park ist ein Nationalpark im Gebiet von Washington D.C.

CSI: CYBER | 1.06 – #Leiche #Unterstellung?

Originaltitel: The evil Twin

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Die Kirkendahl-Hotelkette bittet die Abteilung Cyber-Kriminalität um Unterstützung. Offenbar hat es einen Hackerangriff auf eines ihrer Hotels in New York gegeben. Dort steigen Abgeordnete der UN ab, wenn mal wieder eine Versammlung stattfindet, es ist also zu vermuten, dass jemand empfindliche Daten höchster Geheimhaltung abgreifen will. Avery Ryan und Elijah Mundo fliegen nach New York, um dem nachzugehen. Gerade als die Agenten eintreffen, berichtet der Sicherheitsdienst des Hotels, dass die Daten der Überwachungskameras der letzten Woche gelöscht wurden. Kurz darauf wird ein Hotelangestellter in das Zimmer von Adel Foster gerufen, weil dort die Musik sehr laut ist. Nachdem niemand auf sein Klopfen reagiert, verschafft er sich mit der Hauptkarte zutritt zum Zimmer und findet Miss Foster tot auf. Der Gerichtsmediziner stellt fest, dass sie schon drei Tage zuvor gestorben sein muss, laut den Einträgen im Hotelcomputer hat sie aber in den vergangenen drei Tagen den Wäschedienst und den Zimmerservice genutzt und war frühstücken. Jemand hat also den Hack dazu genutzt, um das Computerprogramm des Hotels zu manipulieren. Dadurch sah es aus, als würde der Gast im Zimmer noch leben, obwohl die Dame schon längst tot war. Über den Weg, wie das Schadprogramm in das System des Hotels kam, findet Raven Ramirez eine IP-Adresse heraus, die zu einem Laptop eines Barbesitzers gehört. Auf diesem Laptop und dem Telefon finden sich belastende Beweise. Also Fall gelöst? Nein, nicht ganz…

Zitat

hospitality hack – Der Hack eines Hotel-Computernetzwerks, um dessen Angestellte und Gäste zu erpressen.

Hinter der Geschichte

Zwei Dinge gefallen mir hier nicht: Punkt eins, man ist in New York, es passiert ein Mord – und niemand vom CSI: NY schaut vorbei? Punkt zwei, Mundo und Ryan schießen sich allein aufgrund der Computerbeweise fest auf einen Tatverdächtigen. Müsste in einem rechtmäßigen Verfahren nicht auch noch bewiesen werden, dass der Verdächtige wirklich am Tatort war? Und zwar nicht über das Höhenprofil eines Mobiltelefons, sondern über DNS oder Fingerabdrücke, Zeugenaussagen oder ähnliches?

CSI: CYBER | 1.05 – #Bombendrohung #Zweifel

Originaltitel: Crowd Sourced

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein Platzanweiser in einem Kino in Washington entdeckt unter einem Sitz einen Kasten mit einer Bombe, die mit einem Tablettcomputer verbunden ist. Er versucht, die Besucher zu retten und bringt die Bombe nach draußen. Ein Zähler, der auf dem Tablett zu sehen ist, zählt nach oben, bei 200 wird die Explosion ausgelöst. Obwohl die Explosion außerhalb des Kinos stattfand, finden immer noch zehn Leute den Tod. Die Ermittler der Abteilung Cyberkriminalität sind sehr schnell vor Ort und finden heraus, dass das Tablett sich automatisch mit Mobiltelefonen in seiner Umgebung verbunden hat. Jede Verbindung ließ den Zähler um einen Ticker nach oben gehen, bis die 200 erreicht war. Kurz darauf meldet sich ein Unbekannter über eine Webseite, auf der er Videos von der Explosion gestellt hat. Er gibt den Leuten in der Umgebung die Schuld, da diese ihre Mobiltelefone dabei gehabt hätten und stellt ein Ultimatum: Wenn seine Website 1 Million Besucher erreicht, explodiert die nächste Bombe. Avery Ryan erkennt das Logo auf der Admin-Login-Seite, ein Hacker namens Tobin hat es ebenfalls verwendet. Tobin kam vor Brody Nelson und Raven Ramirez zur Cyber-Abteilung, allerdings hat er seine neuen Kollegen hintergangen und sitzt seither im Gefängnis. Ryan besucht ihn, um ihn zur Mitarbeit zu bewegen. Daniel Krumitz gelingt es, den Datenträger des Tabletts zu rekonstruieren und erfährt so, wo es das erste Mal benutzt wurde. Ein SWAT-Team und Elijah Mundo fahren zu der Adresse und stürmen das Versteck. Doch dort wartet eine böse Überraschung…

Zitat

crowdsourcing – Gruppe von Benutzern wird verbunden, um gemeinsam eine bestimmte Aufgabe zu erledigen.

Hinter der Geschichte

Der Handlungsbogen um den Hacker Tobin war von der ersten Folge an angelegt, allerdings hat man nur sehr vage erfahren, was passiert war. In dieser Episode lernen wir Tobin kennen und erfahren, wie gewieft er immer noch ist.

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