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Schlagwort: Tunesien

Radreise – Abenteuer im Atlasgebirge

Viele Menschen sehnen sich nach ein wenig Abenteuer und Aufregung im Leben. Viel zu sehr dominiert der Alltag, der einem immer nur das Gleiche zu bieten scheint. Viele Menschen wünschen sich daher, dass sie ein wenig mehr Spannung und Abwechslung inihrem Leben haben, um einen Ausgleich finden zu können. Da eignet sich für einige Leute eine sportliche Reise am besten.

Anstatt der allwöchentlichenWochenend-Fahrradtour wäre doch auch eine Radreise einmal eine nette Idee, die sich durchaus spannend gestalten lassen könnte. Eine Radreise kann eine schöne Alternative zu der Reise mit dem Auto sein, denn man nimmt auf diese Art und Weise der Reise, die Natur und die Landschaft um sich herum viel besser wahr, als wenn man in einem geschlossenen Transportmittel, wie einem Auto sitzt.

Damit die Radreise jedoch auch ein unvergessliches Erlebnis wird und nicht, aufgrund einer schlechten Vorbereitung zu einem Reinfall, muss sie gut geplant werden. Zudem ist auch die richtige Ausrüstung absolut notwendig, wenn die Reise ohne Probleme vonstattengehen soll.

Wie wird also die Radreise am besten geplant und wo fängt man bei der Planung an? Zunächst einmal sollte man sich natürlich darüber klar werden, wohin die Reise führen sollte. Es gibt viele schöne Gegenden mit tollen Landschaften, die das Herz für die Natur höher schlagen lassen. Eines der beliebtesten Reiseziele, um es mit dem Fahrrad zu durchqueren, ist jedoch das Atlasgebirge. Das Atlasgebirge befindet sich im Norden von Afrika und ist besonders vielseitig und groß hinsichtlich der Fläche. Es eignet sich hervorragend um es mit dem Mountainbike zu erkunden, denn es liegt am Rande der Wüste. Dadurch kann man das Gebirge auch gut durchqueren. Das Atlasgebirge lässt besonders diejenigen staunen, die sich für die einzigartige Natur interessieren, denn es handelt sich dabei um einen farbenfrohen Gebirgszug. So kann man mit dem Mountainbike an den eindrucksvollen Pyramiden vorbei fahren und sich so richtig austoben.

Doch was ist sonst noch wichtig, wenn man sich dazu entscheidet, einen Radreise durch das Atlasgebirge zu unternehmen? Man sollte vor allem auf die richtige Ausrüstung achten. Tagsüber ist es extrem warm und abends wiederum sehr kalt. Daher ist es wichtig, dass man sich mit guter MTB Bekleidung ausstattet. Die MTB Bekleidung ist genau die richtige Kleidung für eine solche Reise. Aber auch das Mountainbike muss entsprechend aufgerüstet werden. Dabei sind diverse Fahrradteile, die man vorher anbringt, unverzichtbar. Darunter versteht man Fahrradteile, wie einen Getränkehalter oder Reifen mit gut ausgeprägtem Profil. Gut sortierte Bike Shops, wie der von Bikeunit bieten dabei eine besondersgroße Auswahl an MTB Bekleidungund Zubehör.

Was auch immer Ihr vorhabt und wohin auch immer Eure Radreise gehen soll, achtet immer auf die richtige Ausrüstung und plant genug Zeit ein. Denn nur eine gut durchdachte Reise verspricht auch ein unvergessliches Erlebnis zu werden.

Reise- und Sicherheitshinweise: Tunesien

Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland hat dringende Sicherheitshinweise herausgegeben, was Reisen nach Tunesien betrifft. Bitte beachten: Es handelt sich hierbei nicht um eine Reisewarnung, man kann sich nicht auf diese Sicherheitshinweise berufen, um eine Reise kostenlos umzubuchen!

In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Al-Qaida im Maghreb (AQM) sucht derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht überall ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab.

Erhöhte Anschlagsrisiken bestehen für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. Das Auswärtige Amt rät bei Aufenthalten in Tunesien – wie in allen Ländern der Region – zu erhöhter Aufmerksamkeit. Es weist insbesondere auf die Gefahren bei Reisen in die Sahara im Grenzgebiet zwischen Tunesien, Algerien und Libyen hin, das südlich der Wüstenoasen Tozeur und Nefta gelegen ist. Von den tunesischen Behörden ausgewiesene Sperrgebiete sollten in jedem Fall gemieden werden.

Die tunesische Regierung unternimmt weiterhin umfangreiche Anstrengungen, um Touristen vor dem Risiko terroristischer Anschläge wie dem in Djerba (11.04.2002) zu schützen. Das Auswärtige Amt rät angesichts dennoch nie auszuschließender Terrorakte – wie in allen Ländern der Region – weiter zu erhöhter Aufmerksamkeit, insbesondere in der Nähe touristischer Anziehungspunkte und religiöser Kultstätten sowie an symbolträchtigen Daten, wie zum Beispiel hohen religiösen und anderen Feiertagen.

Im Grenzgebiet zu Algerien und Libyen südlich der gängigen Touristengebiete Tozeur und Nefta besteht auch weiterhin die Gefahr von Entführungen. Besonders gefährdet sind Individualreisende, die dort auf dem Landweg unterwegs sind. Das Auswärtige Amt rät deshalb von Individualreisen in diese Gebiete eindringlich ab. Reisen sollten dort ausschließlich im Rahmen von Gruppenreisen erfolgen, die durch professionelle Veranstalter organisiert werden.

Von Reisen in die Saharagebiete südlich von Es Sabria in Richtung El Borma wird dringend abgeraten.

Im Süden und Südosten Tunesiens haben die tunesischen Behörden Sperrgebiete ausgewiesen, die nur nach vorheriger Genehmigung und mit lokaler Begleitung betreten werden dürfen. Die Sperrungen sollten in jedem Fall beachtet werden.

Das Auswärtige Amt weist Reisende, die eine Weiterreise nach Algerien beabsichtigen, nachdrücklich auf die Reise- und Sicherheitshinweise zu Algerien hin.

Die Kriminalitätsrate ist in Tunesien relativ gering. Allerdings häufen sich gewalttätige Übergriffe auf Touristen. Ebenfalls sind die Zahlen der Beschaffungskriminalität für Drogenkonsum angestiegen. Bei Besuchen in Altstädten sowie in Bahnhöfen und Zügen ist Vorsicht vor Taschen- und Trickdiebstählen geboten und jeglichen Offerten und Bitten, auch in Hotels, mit gesunder Skepsis zu begegnen. Es ist gängige Praxis, dass in Hotels neben den offiziellen Vertragspartnern von Reiseveranstaltern auch private Agenturen Werbung für Ausflüge und Aktivitäten anbieten, die oft nicht die rechtliche Absicherung bieten und keiner Qualitätskontrolle unterliegen.

In letzter Zeit kam es auch in Tunesien zu den ersten Fällen von Geldkartenkriminalität. Die Karten wurden während des Bearbeitungsvorgangs am Automaten unbemerkt kopiert. Mit den kopierten Daten kann Zugriff auf das Konto des ursprünglichen Karteninhabers genommen werden und es kann insbesondere auch Geld abgehoben werden. Ebenso wurden Kreditkarten aus dem Hotel entwendet und nach Gebrauch unbemerkt zurückgelegt, so dass erst nach Rückkehr in Deutschland der Missbrauch auffiel.

Zentrale Rufnummerdienste für das Sperren von Kredit- und Geldkarten:

  • Sperren von Euroschecks und -karten: Tel.: 0049-1805/021.021 oder 0049-69/740.987
  • Sperren von American Express-Karten: Tel.: 0049-69/979.710.00
  • Sperren von Visa-Karten: Tel.: 0049-800/814.91.00
  • Sperren von Mastercard / Eurocard: Tel.: 0049-69/793.319.10
  • Sperren von Citicorp / Diners Club: Tel.: 0049-69/260.358

Aktuellste Informationen über Reisehinweise und die Situation in Tunesien, sowie weiterreichende Tipps erhalten Sie auf der offiziellen Webseite des Auswärtigen Amtes hier. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität dieser Hinweise hier im Blog kann nicht übernommen werden, informieren Sie sich daher vor Buchung ihrer Reise unbedingt noch beim Auswärtigen Amt über Ihr Reiseziel. Die Entscheidung über eine Reise liegt bei Ihnen.

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