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Schlagwort: Thun

Die außergewöhnlichsten Fondue-Locations in der Schweiz

Die Gondolezza in Pontresina, Graubünden. Bild: Hotel Walther

Die Gondolezza in Pontresina, Graubünden. Bild: Hotel Walther

Fondükscha, Bern oder Thun (Bern – Berner Oberland)

Wenn Fondue mit Rikscha verschmilzt, dann entsteht „Fondükscha“, der Fondueplausch auf drei Rädern. In den Städten Bern und Thun haben Besucher die Möglichkeit, Fondue auf der Rückbank einer Rikscha zu essen, mit einem Glas Weißwein anzustoßen und gleichzeitig Wissenswertes und unterhaltsame Geschichten über Bern oder Thun zu erfahren. Die Fahrt wird von Rikscha Taxi angeboten und ist inklusive Fahrer ab Anfang November 2017 bis Ende März 2018 für 190 Schweizer Franken (ungefähr 165 Euro) für zwei Personen buchbar. www.myswitzerland.com/de-de/fonduekscha.html, www.rikschataxi.ch/fonduekscha.html, www.bern.com/de/detail/fonduekscha-fondue-plausch-auf-drei-raedern

Fondue in der Zahnradbahn, Rigi (Luzern – Vierwaldstättersee)

Auf der Bahnstrecke von Arth-Goldau auf die Rigi fährt der älteste noch betriebsfähige Elektro-Zahnradtriebwagen der Welt. Im Jahre 1911 wurde er von der Art-Rigi-Bahn in Betrieb genommen und dient heute nicht nur zum Personentransport, sondern auch als außergewöhnliche Fondue-Location. Während der vierstündigen Fahrt im beheizten Nostalgiewagen geht es von Goldau durch die Winterlandschaft auf 1800 Meter über Meer auf die Rigi. Dazu gibt es einen Apéro und ein Rigi-Käsefondue. Der Rigi-Kirsch und die Rückfahrt ins Tal runden den Fondueabend ab. Die Rundfahrt mit Ein- und Ausstieg in Goldau startet ab dem 5. Januar bis 9. März 2018 jeweils freitags um 18.50 und samstags um 17.50 Uhr. Der Preis pro Person beträgt 79 Schweizer Franken (rund 68 Euro). www.rigi.ch

Schifffahrt mit Musik und Fondue, Basel (Basel Region)

Bei einer Schifffahrt auf dem Rhein in Basel begeistert nicht nur das Käsefondue, sondern auch die musikalische Unterhaltung. Im Preis ist die Schifffahrt, Vorspeise, Käsefondue nach Belieben, Dessert und Akkordeon-Musik inklusive. Nebst köstlichem Essen und gekonnter Unterhaltung überzeugt auch die Sicht auf die Basler Altstadt, den Rheinhafen und weitere schmucke Orte am Basler Rheinufer. Zwischen dem 3. November und 16. März legt das Schiff um 18.30 Uhr von Basel Dreiländereck und um 19.15 Uhr von Basel Schifflände ab. Ankunft ist jeweils um 22.15 Uhr beziehungsweise um 22.45 Uhr. Der Preis für die Erlebnisfahrt beträgt 69 Schweizer Franken pro Person (ungefähr 60 Euro). www.bpg.ch/de/Erlebnisfahrten/fondue-musik.php

Fondue am Seil, Zermatt (Wallis)

Zweimal im Jahr, am 6. April und 24. August 2018, findet in Zermatt das „Fondue am Seil“ statt. Dabei schweben die Gäste ausnahmsweise nicht zum Skifahren in der Gondel am Matterhorn vorbei, sondern um ein Fondue im Caquelon (Keramiktopf) zu genießen. Das atemberaubende Bergpanorama, ein erfrischender Tropfen Walliser Wein und das köstliche Fondue machen die Gondelfahrt zu einem besonderen Erlebnis. Das Package umfasst außerdem eine Vorspeisenvariation, spezielle Brote zum Fondue, Wasser, eine Dessertvariation und ein Walliser Digestif sowie die Retourfahrt vom Trockenen Steg nach Zermatt. Der Fonduespaß zwischen Himmel und Erde kostet 94 Schweizer Franken pro Person (rund 81 Euro). www.matterhornparadise.ch/de/winter/angebote-events/fondue+am+seil._event_29354

Restaurant Gondolezza, Pontresina (Graubünden)

Die ehemalige Diavolezza Seilbahn, die zwischen Bernina Diavolezza und Diavolezza verkehrte, dient heute als Pontresiner Schmelztiegel für Käsefans. Zwischen dem Hotel Walther und Hotel Steinbock in Pontresina steht die ausrangierte Seilbahnkabine und ist ab dem 2. Dezember täglich ab 17.30 Uhr unter dem Namen „Restaurant Gondolezza“ geöffnet. In urigem Altholz-Ambiente werden den Gästen verschiedene Fondue- und Raclette-Variationen angeboten, wie beispielsweise das Röstigraben-Fondue serviert mit Steinpilzen und Maroni für 37 Schweizer Franken (rund 32 Euro). www.hotelsteinbock.ch/kulinarik/gondolezza/, www.hotelwalther.ch/kulinarik/gondolezza/

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Thun, Biel, Solothurn und Baden – entlang von Aare und Limmat die feinen Städte der Schweiz entdecken

Thun: Sicht auf die Stadt Thun mit dem Schloss © Interlaken Tourismus Byline: swiss-image.ch/Jan Geerk

Thun: Sicht auf die Stadt Thun mit dem Schloss © Interlaken Tourismus Byline: swiss-image.ch/Jan Geerk

Der Fluss Aare schlängelt sich quer durch die Schweiz und passiert dabei nicht nur die Bundesstadt Bern, sondern auch Städte wie Thun, Biel und Solothurn. Die Kleinstadt Baden ist seit der Römerzeit dank ihrer 18 Quellen als Bäderstadt bekannt. Auf Entdeckungsreise zu den Geheimtipps der Schweiz – diese und weitere Empfehlungen für entspannte und spannende City-Trips in die Schweiz sind auf www.MySwitzerland.com/staedte zu finden.

Thun (Bern) – Schloss aus dem 12. Jahrhundert, malerischer See und einzigartige Bergkulisse

Die Reise entlang der Aare startet im malerischen Thun, dem Tor zum Berner Oberland. Das Städtchen liegt am unteren Ende des Thunersees, in dessen historischer Altstadt das Schloss aus dem 12. Jahrhundert thront. In den Turmsälen ist ein historisches Museum untergebracht; das Prunkstück des Schlosses ist jedoch der restaurierte Rittersaal aus dem 12. Jahrhundert. Gäste, die mehr über die Stadt erfahren möchten, sind bei den geführten Rundgängen genau richtig. Während im Sommer der Thunersee für Abkühlung sorgt, lohnt sich im Herbst eine Fahrt mit dem historischen Dampfschiff nach Spiez oder Interlaken. Stets dabei im Blick: das Dreigestirn aus Eiger, Mönch und Jungfrau. www.thunersee.chwww.schlossthun.chwww.thunersee.chwww.bls.ch

Biel (Jura & Drei-Seen-Land) – Uhrenmetropole mit „First Friday“ in der Altstadt

Nachdem die Aare die Bundesstadt Bern durchquert hat, fließt sie in den Bielersee. An dessen östlichem Ende, am Fuß des Juras, liegt Biel, die Uhrenmetropole der Schweiz. Weltbekannte Marken wie Swatch, Rolex, Omega, Tissot, Movado und Mikron sind hier Zuhause. An jedem ersten Freitag des Monats sind in Biel die Geschäfte bis 21 Uhr geöffnet. Bars, Galerien, Clubs und Restaurants laden bis spät zum Feiern ein. In der Stadt wird deutsch und französisch gleichermaßen gesprochen. Der Charme der Zweisprachigkeit, die intakte Altstadt und die malerische Lage am Rand der drei großen Juraseen (Bieler-, Neuenburger- und Murtensee) machen die Stadt zu einem attraktiven Ausgangs- und Zielort für Ausflüge. So gilt die Aare-Fahrt zwischen Biel und Solothurn als die schönste der Schweiz. In nur zweieinhalb Stunden geht es vorbei am mittelalterlichen Städtchen Büren und dem Dorf Altreu mit der berühmten Storchensiedlung. www.biel-seeland.chwww.bielersee.ch

Solothurn (Jura & Drei-Seen-Land) – frühere „Ambassadorenstadt“ und überall die Zahl Elf

Solothurn gilt als die schönste Barockstadt der Schweiz. Während des Stadtspaziergangs säumen eindrucksvolle Barock- und Renaissancebauten den Weg der Besucherinnen und Besucher. Vom 16. bis 18. Jahrhundert war die katholische Stadt Residenz der Gesandten des französischen Königs, der „Ambassadoren“. In der Stadt ist die Zahl Elf allgegenwärtig: Elf Kirchen und Kapellen zählt die Altstadt und ebenso viele Brunnen und Türme. Die eindrucksvolle St.-Ursen-Kathedrale beherbergt elf Altäre und elf Glocken. Menschen, die Hochprozentiges mögen, sind in der ersten legalen Absinth-Bar der Schweiz, „Die grüne Fee“, richtig. Dort werden auch regelmäßig Degustationen und Führungen angeboten. www.solothurn-city.chwww.diegruenefee.ch

Baden (Aargau) – heilendes Wasser und eine der besten privaten Kunstsammlungen

Der Name lässt es schon erahnen: Baden ist seit der Römerzeit als Bäderstadt bekannt. Gegen Rheuma und Kreislaufkrankheiten entstand schon früh am Ufer der Limmat ein Bäderquartier mit prunkvollen Bauten. Persönlichkeiten wie Goethe, Nietzsche und Dürrenmatt haben sich im Badener Thermalwasser entspannt. Die 18 Schwefelquellen befördern täglich über 900.000 Liter mineralreiches Nass. Gäste können sich darin in einem der zahlreichen Bäderhotels entspannen. Aber Baden kann nicht nur Wellness. Zu den Höhepunkten in der lebendigen Kleinstadt gehören die Stiftung Langmatt, eine der besten privaten Kunstsammlungen der Schweiz sowie das Schweizer Kindermuseum und das Grand Casino. www.baden.chwww.langmatt.chwww.kindermuseum.chwww.grandcasinobaden.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Mit dem Zug durchs Schweizer Keksland fahren

Bild (c) Kambly SA

Bild (c) Kambly SA

Eine Bahn-Rundreise verbindet seit diesem Sommer die Tourismusorte Luzern, Interlaken und Bern miteinander. Mit dem neuen Ticket für die „Kambly Rundreise“ fahren Bahnreisende von der Schweizer Hauptstadt Bern aus über Interlaken und Luzern wieder zurück nach Bern. Das Ticket ist zehn Tage gültig und eignet sich besonders für Touristen, welche die Städte Luzern und Bern zusammen mit deren Umland kennenlernen möchten. Die Strecke führt vorbei an tiefblauen Seen, saftigen Wiesen und idyllischen Bauernhöfen. Im Emmental gibt es anschließend Einblicke in die Geheimnisse der Feingebäck-Kunst.

Die Strecke der „Kambly Rundreise“ führt durch die Ortschaften Bern–Thun–Interlaken–Brienz–Meiringen–Brünig–Luzern–Trubschachen-Bern. Die Fahrkarte für die „Kambly Rundreise“ ist an jedem Bahnschalter der Schweiz erhältlich. Es gelten die normalen Tarife. Die Strecke der Tour liegt außerdem im Geltungsbereich des Swiss Pass und des Regionalpasses Berner Oberland. Die Rundreise mit der Bahn kostet in der 2. Klasse 36 Euro (44 Schweizer Franken). Die Strecke Interlaken–Brienz kann von April bis Oktober auch mit dem Schiff zurückgelegt werden. Bei Nutzung von Bahn und Schiff kostet die Fahrt 44 Euro (54 Schweizer Franken).

Luzern ist reich an Sehenswürdigkeiten wie der weltberühmten Kapellbrücke. Bern, die Schweizer Hauptstadt, deren Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, verzaubert mit ihrem Charme und ihrem abwechslungsreichen Angebot. Interlaken liegt einmalig zwischen Thuner- und Brienzersee und zu Füßen der imposanten Berge Eiger, Mönch und Jungfrau.

Verbunden werden diese Höhepunkte mit einer aussichtsreichen und abwechslungsreichen Bahnfahrt. Im Luzern-Interlaken Express der Zentralbahn, einem Panoramazug mit klimatisierten Wagen und einem Bistro, erleben die Fahrgäste eine Fahrt über den Brünigpass, an fünf Seen entlang, an unzähligen Wasserfällen vorbei und durch viele typische Schweizer Dörfer. Der BLS-RegioExpress verbindet Bern mit Luzern und durchquert dabei die charakteristische Hügellandschaft des Emmentals und die UNESCO Biosphäre Entlebuch.
Weitere Informationen unter: www.kambly.com/de/681/Kambly-Rundreise-Welt.htm

Die Keks-Erlebniswelt

In Trubschachen können die Besucher die Erlebniswelt von Kambly erkunden und Einblicke in die Geheimnisse der Feingebäck-Kunst gewinnen. Groß und Klein schauen den Maîtres Confiseurs über die Schultern und lernen die über 100-jährige Geschichte des Unternehmens kennen. Im Kambly Café kann nach Herzenslust eine große Auswahl an feinsten Biscuits probiert werden.

Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Geöffnet ist die Erlebniswelt montags bis freitags von 8.30 bis 18.30 Uhr und am Wochenende von 8.30 Uhr bis 17 Uhr.
Mehr Informationen unter: www.kambly.com/de/682/Kambly-Erlebnis.htm

Weitere Informationen zu Touren in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus



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