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Schlagwort: Tagesausflüge (Seite 4 von 18)

So lernt man die Umgebung des Reiseziels am Besten kennen, ob nun in Kultur, auf Wanderung oder im Freizeitpark.

Winter im Berner Oberland: Lamawanderung im Schnee, Eisskulpturen-Schnitzen, Iglu-Rekord und Enkel-Ferien

Im Berner Oberland und der Jungfrau Region gibt es in der kommenden Wintersaison für Gäste wieder eine Vielzahl von Höhepunkten: Einzigartige Wintererlebnisse warten in Adelboden, Lenk-Simmental, Kandertal, Thunersee, Interlaken, Gstaad-Saanenland, Haslital und der Jungfrau Region. Beatenberg, eine der schönsten Sonnenterrassen des Berner Oberlandes, lockt mit Lamatrekking, Schneeschuhwandern oder Eisskulpturen-Schnitzen.Lenk bietet attraktive Enkel-Ferien zum Spezialpreis. In der letzten Januarwoche 2012 lässt Kandersteg die Belle Epoque im Rahmen der Belle-Epoque-Woche mit viel Programm wieder lebendig werden. Das Iglu Festival am 3. und 4. März 2012 in Adelboden hat das Ziel, einen neuen Iglubau-Weltrekord aufzustellen: 400 Menschen sollen in 200 selbstgebauten Iglus auf der Engstligenalp übernachten.

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Wedeln auf Fünf-Sterne-Niveau: In der “Ersten Ferienregion im Zillertal” liegt das weltbeste Skigebiet

Im Zillertal startet der Skiwinter schon Ende November. Foto: djd/www.hochzillertal.com

Im Zillertal startet der Skiwinter schon Ende November. Foto: djd/www.hochzillertal.com

(djd/pt). Skifahrer und Snowboarder warten jedes Jahr sehnsüchtig auf den Start der Wintersaison. In höher gelegenen Regionen der Alpen wie etwa in der “Ersten Ferienregion im Zillertal” geht es schon Ende November los. Die Skigebiete Hochfügen, Hochzillertal und Spieljoch bieten Pistenspaß bis hinauf auf 3.250 Meter. Dazu gehören beschneite und beleuchtete Talabfahrten, aussichtsreiche Höhen-Langlaufloipen, Half-Pipe und Snowpark sowie zahlreiche Möglichkeiten zur urigen Einkehr und im Drei-Hauben-Restaurant in Hochfügen sogar kulinarische Hochgenüsse. Unter www.best-of-zillertal.at gibt es alles Wissenswerte zur Region.

Vom Bett auf die Bretter

Die Tester von skiresort.de haben Hochfügen-Hochzillertal mit den Orten Aschau, Fügen, Hochfügen, Kaltenbach, Ried, Stumm und Uderns im Jahr 2010 zum “weltbesten Skigebiet” erkoren. Die höchste Punktzahl gab es in den wichtigsten Bewertungskriterien wie der Größe des Skigebiets, dem Pistenangebot, den Liften, der Schneesicherheit und der Pistenpräparierung.

Vom Bett auf die Bretter – den kürzesten Weg auf die Piste bietet etwa die neue Wedelhütte zwischen Wimbachkopf und Marchkopf. Hier speist und schlummert man auf 2.350 Metern Höhe und Fünf-Sterne-Niveau. In der “Premium Wedler Lounge” genießen die Gäste den Panoramablick über die Zillertaler Alpen und gepflegte Tiroler Wirtshauskultur. Garantiert gut schlafen können sie in einer der elf Suiten, in denen modernes Design und duftendes Zirbenholz für Wohlfühlatmosphäre sorgen.

Vom Panoramarestaurant ins Iglu

Den Bergen ganz nah ist man auch in der Kristallhütte im Hochzillertal auf 2.147 Metern. Mehrere Jahre in Folge wurde dieses kleine Berghotel mit Panoramarestaurant von den Experten von skiresort.de und snow-online.de zur “Skihütte des Jahres” gewählt. Neben den acht edlen Zimmern unterm Hüttendach gibt es zwei Ice-Suiten im Iglu. Freiluftfreunde entspannen in der Sauna mit Bergblick und im Whirlpool mitten im Schnee. Wer zurück ins Tal schwingt, kann einen sportlichen Skitag in der Erlebnistherme Zillertal entspannt ausklingen lassen.

Zillertal: Das Wichtigste in Kürze

  • Hochzillertal-Hochfügen und Spieljoch: insgesamt 202 Pistenkilometer, 41 moderne Liftanlagen.
  • Gratis-Skibusse zwischen den Orten und den Seilbahnen.
  • Übernachtungsspezial “Abschwingen und Eintauchen” (drei Übernachtungen in der jeweiligen Kategorie, zwei Karten für die Erlebnistherme Zillertal inklusive Sauna, drei Tage Zillertaler Superskipass inklusive Gletscher): ab 225 Euro im Privatzimmer.

Unter www.best-of-zillertal.at gibt es mehr Informationen.

Quelle: djd/www.hochzillertal.com

Von Eisklettern bis Nordic Cruising: Die österreichische Naturparkregion Reutte bietet ein attraktives Winterprogramm

Naturparkregion Reutte: Erholung inmitten einer wunderschönen Naturkulisse. Foto: djd/Tourismusverband Naturparkregion Reutte

Naturparkregion Reutte: Erholung inmitten einer wunderschönen Naturkulisse. Foto: djd/Tourismusverband Naturparkregion Reutte

(djd/pt). Gepflegte Pisten und gut gespurte Loipen sind für Wintersportorte geradezu ein Muss. Aber erst, wenn sie auch abseits davon für genügend Schneeerlebnisse sorgen, kommen Urlauber gerne wieder, beispielsweise in die Naturparkregion Reutte. Das österreichische Feriengebiet liegt gleich hinter dem bayerischen Allgäu und bietet alles, was zu einem erholsamen und spannenden Aufenthalt dazugehört. Die großartige Landschaft und das spannende Winterprogramm der Region versprechen jede Menge Abwechslung. Unter www.reutte.com gibt es alle Informationen.

Eisklettern für Mutige

Besonders verlockend ist das vielseitige Programm der kostenlosen “Aktiv Card”. Es umfasst neben Gratis-Busfahrten zahlreiche freie Angebote und Vergünstigungen. Unter anderem werden abendliche Fackelwanderungen, lustige Tanzabende, spannende Laternenwanderungen auf die Ruine Ehrenberg oder Eskimo-Nachmittage mit Iglu-Bau für die Kleinen angeboten. Sportliche versuchen sich an der Trendsportart Nordic Cruising. Die Cruiser sind kürzer und breiter als herkömmliche Langlaufski, so dass man abseits präparierter Loipen durch die unberührte, verschneite Winterlandschaft gleiten kann. Spannend ist das Eisklettern am Eiskletterturm in Höfen. Unter Anleitung und gut gesichert können Wagemutige ihre Kletterkünste erproben – Frost und Kälte vorausgesetzt.

Spektakuläre Naturkulisse

Eine riesige natürliche Schlittschuhbahn bildet in den kalten Monaten der Plansee. Inmitten einer spektakulären Naturkulisse liegt Tirols zweitgrößter See und lockt mit zwei Kinder-Eislaufplätzen sowie den fünf und zehn Kilometer langen Eisbahnen. Sollten Sonnenschein und Plusgrade dieses Vergnügen verhindern, können die Gäste in der überdachten Eishalle in Breitenwang dem Kufenvergnügen nachgehen. Beschneiungsanlagen und über 136.000 Quadratmeter bestens präparierter Pisten sorgen die ganze Saison über für ungetrübten Pistenspaß auf dem Reuttener Hahnenkamm. Rund um den Hauptort Reutte erstreckt sich ein rund 120 Kilometer großes Loipennetz für Langläufer und Skater, das bis ins benachbarte Allgäu führt.

Winterangebote

“Familie Spezial mit Halbpension”: 9. bis 29. Januar 2012 und 17. März bis 9. April 2012:

  • sieben Übernachtungen mit Halbpension im Doppelzimmer
  • Fünf-Tage-Skipass
  • romantische Pferdeschlittenfahrt
  • Eskimo-Nachmittag mit Iglu-Bau
  • Tierspurenwanderung
  • Zug um Zug, Stein auf Stein – Besuch der Handwerker im Zunftmuseum

Ab 367 Euro pro Person, Kinder bis fünf Jahre frei, bis 15 Jahre 50 Prozent Ermäßigung.

Weitere Informationen und Pauschalangebote gibt es beim Tourismusverband Naturparkregion Reutte, Telefon 0043-5672-62336 oder unter www.reutte.com im Internet.

Quelle: djd/Tourismusverband Naturparkregion Reutte

Eine Prise frische Seeluft schnuppern: Winterurlaub im Ostseebad Eckernförde

Ruhe- und Erholungsuchende schätzen die Nebensaison in Eckernförde und genießen das gesunde Reizklima der Ostsee. Foto: djd/Eckernförder Touristik

Ruhe- und Erholungsuchende schätzen die Nebensaison in Eckernförde und genießen das gesunde Reizklima der Ostsee. Foto: djd/Eckernförder Touristik

(djd/pt). Während viele Orte an den deutschen Nord- und Ostseeküsten mit Beginn der dunklen Jahreszeit in eine Art Winterschlaf fallen, kann man im Ostseebad Eckernförde Urlaubsfreuden zu jeder Jahreszeit genießen. Vor allem Ruhe- und Erholungsuchende schätzen die Nebensaison und genießen das gesunde Reizklima. Alle Informationen gibt es unter www.ostseebad-eckernfoerde.de oder unter Telefon 04351-71790.

Bummeln und flanieren

Die neu ausgebaute Strandpromenade lädt zu ausgedehnten Spaziergängen direkt am vier Kilometer langen Strand ein. Hier lauscht man in der kühleren Jahreszeit dick eingepackt dem Rauschen des Meeres. Zum Aufwärmen haben in der historischen Altstadt viele gemütliche Restaurants, Kneipen und Cafés auch in der kalten Jahreszeit geöffnet und verwöhnen ihre Gäste mit regionalen Spezialitäten. Mit seinen verwinkelten Gassen eignet sich das lebendige Städtchen auch bestens zum Bummeln und Flanieren. Während das Museum Einblicke in die Geschichte der Stadt gewährt, erfährt man im Ostsee Info-Center mit seinen Meeresaquarien eine Menge Interessantes über die Bewohner des Baltischen Meeres. Eine verführerische Attraktion für Leckermäuler ist die Bonbonkocherei, wo man live bei der Produktion der süßen Köstlichkeiten zusehen darf. Und in der Eckernförder Kaffeerösterei kann man dienstags und donnerstags zwischen 11 und 14 Uhr den Profis beim Rösten über die Schulter schauen. Keinesfalls verpassen sollte man auch den traditionellen Eckernförder Fischmarkt, der an jedem ersten Sonntag im Monat eine bunte Meile mit zahlreichen Ständen und fangfrischem Ostseefisch direkt vom Kutter bietet.

Wellen und Wellness

Ob Schwimmen im großen Wellenbecken, Entspannen im Whirlpool oder Spaß auf der 75 Meter langen Rutsche: Das Meerwasser Wellenbad eröffnet rechtzeitig zur Wintersaison seine neue Saunalandschaft mit Salzgrotte, Schneekabine zum Abkühlen, Dampfbad, Sanarium, finnischer Sauna und Außensauna mit Ostseeblick. Der direkte Zugang zum Strand macht es sogar möglich, sich zwischen den einzelnen Schwitzbädern direkt in der Ostsee abzukühlen.

Stadt der Eichhörnchen

“Ekerenvorde” wurde erstmals 1197 erwähnt. Der Name bezieht sich auf die ausgedehnten Eichenwälder mit unzähligen Eichhörnchen, die es hier früher gab. Der Sage nach sollen sie über die Baumwipfel von Eckernförde bis Kiel gelangt sein, ohne den Boden zu berühren. Auch heute hat man ein Herz für die Tiere: In der Eichhörnchen-Station werden verlassene oder verletzte Jungtiere aufgepäppelt, um sie später wieder in die freie Wildbahn zu entlassen. Besucher sind täglich von 10 bis 16 Uhr willkommen. Informationen gibt es unter Telefon 04351-720255 oder unter www.eichhoernchen-notruf.com im Internet.

Quelle: djd/Eckernförder Touristik

Aufregender Freizeitpark – wohltuende Naturidylle: Im badischen Rust ist die Weihnachtszeit spektakulär und still zugleich

Weihnachtszeit im Europa-Park.

Weihnachtszeit im Europa-Park.

(djd/pt). Rust – den meisten ist die Gemeinde wohl wegen des mitten im Ort liegenden Europa-Parks ein Begriff. Schließlich ist Deutschlands größter Freizeitpark ein wahrer Publikumsmagnet. Und gerade zur Weihnachtszeit trumpft der lichtergeschmückte Park mit mitreißenden Wintershows, einem wunderschönen Weihnachtsmarkt und attraktiven Specials wie großer Eislauffläche oder Snowtube-Parcours auf. Wer neben dem aufregenden Spektakel besinnliche Ruhe sucht und gemeinsam mit der Familie noch etwas anderes unternehmen will, sollte sich die Angebote des badischen Orts (Informationen unter www.rust.de) genauer ansehen. Denn auch hier warten interessante Erlebnisse.

Mystische Urwaldlandschaft erkunden

Ein tolles Kontrastprogramm zur aufregend bunten Welt des Freizeitparks ist etwa eine Stocherkahnfahrt durch die ursprüngliche Naturlandschaft Taubergießen, einem der größten Naturschutzgebiete in Baden-Württemberg. Auf dem Streifzug durch die geheimnisvollen Altwasser lässt sich herrlich die winterliche Landschaft genießen. Ganz nebenbei informieren fachkundige Führer über Pflanzen und Tiere, die hier ihren geschützten Lebensraum haben. Nicht minder interessant ist eine geführte Wanderung mit dem Ranger durch die mystischen, urwaldähnlichen Auenwälder. Diese Angebote sind je nach Witterung und Verfügbarkeit buchbar.

Weihnachtliche Atmosphäre

Ein weiterer winterlicher Höhepunkt sind die Aktionen im schmucken Naturzentrum Rheinauen. Während Kinder etwa “Duftende Geschenkideen” in der Kräuterwerkstatt herstellen, begeben sich die Erwachsenen gemeinsam mit einer Heilpflanzenfachfrau in die Welt der ätherischen Öle. Unter www.naturzentrum-rheinauen.de gibt es alle Informationen zu den Erlebnisangeboten des Naturzentrums.

Für besinnliche Stimmung sorgt ein Bummel durch den weihnachtlich geschmückten Ort mit seinen schönen Fachwerkhäusern. Wer letzte Geschenke sucht, den Duft gebrannter Mandeln und ein Gläschen Glühwein genießen will, sollte am 21. Dezember den traditionellen Thomasmarkt besuchen. Kleine Besucher können sich dabei auf den Besuch des Weihnachtsmanns freuen und ein paar Runden auf dem kostenlosen Karussell drehen.

Termine und Tipps

Naturzentrum Rheinauen:

  • 25. November 2011: Kräuterlust für Kinder – Winterduft liegt in der Luft
  • 25. November 2011: Kräuterlust für Erwachsene – Ingwerfeuer, Weihnachtsdüfte
  • 09. Dezember 2011: Kräuterlust für Kinder – Duftende Geschenkidee
    (Informationen – über weitere Angebote und die Stocherkahnfahrten – unter www.naturzentrum-rheinauen.de)

Wintersaison im Europa-Park: 26. November 2011 bis 8. Januar 2012 (außer 24. und 25. Dezember).

Übernachten: Zahlreiche Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels direkt im Ort.
Europa-Park: Vier-Sterne-Erlebnishotels, geheizte Blockhütten im “Camp Resort”.

Unter www.rust.de gibt es weitere Informationen. Aktuelle Artikel von und über die Region Rust und rund um den Europa-Park gibt es auch in unserem Regionalblog “EP & Region Rust“.

Quelle: djd/Gemeinde Rust

Winter und Weihnachtszeit kommen

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir in Mitteleuropa merken das an den zunehmend sinkenden Temperaturen und ersten Schneefällen in Höhenlagen. An den letzten drei Tagen sind wir deswegen mit den Artikeln hier im Blog auf den Wintersport auf Brettern, das Wandern im Schnee und auf Weihnachtsmärkte in Deutschland eingegangen. Damit wollen wir für die nächsten Tage und Wochen die Hinweise auf Winterurlaube einläuten. Beginnen wollen wir mit einer Serie über noch mehr Weihnachtsmärkte in Deutschland, um anschließend über verschiedene Winterurlaubsgebiete zu berichten. Außerdem widmen wir uns Möglichkeiten, die Weihnachtsferien zu verbringen.

Und so langsam wird es dann auch auf diesem Blog besinnlich, bevor wir zu Beginn des neuen Jahres eine kleine Pause einlegen. Aber darüber wird noch berichtet…

Gut vorbereitet in den Schnee – Expertentipp: Den Skiurlaub frühzeitig planen und sich körperlich vorbereiten

Ohne gute Vorbereitung geht auf der Piste nichts: Ein frühzeitiges Training für Muskeln und Gelenke kann vor Verletzungen schützen. Foto: djd/thx/www.reisemesse.de

Ohne gute Vorbereitung geht auf der Piste nichts: Ein frühzeitiges Training für Muskeln und Gelenke kann vor Verletzungen schützen. Foto: djd/thx/www.reisemesse.de

(djd/pt). “Ski und Rodel gut.” Zahlreiche Wintersportbegeisterte fiebern bereits dieser Meldung entgegen. Sobald die weiße Pracht zum Skifahren einlädt, hält es viele nicht mehr in den eigenen vier Wänden. Doch Achtung: Ohne gute Planung und Vorbereitung geht gerade beim Skiurlaub nichts. “Die Wintersportsaison beginnt spätestens im Herbst – dann nämlich, wenn es darum geht, sich mit einem gründlichen Konditionstraining auf die neue Saison vorzubereiten”, so Thorsten Blum, Geschäftsführer des Onlineportals Reisemesse.de. Muskeln und Gelenke werden bei der Abfahrt arg gefordert – wer gut trainiert ist, kann Verletzungen entgegenwirken.

Von Lappland bis zu den Alpen

Auch die Wahl des Skigebiets für den nächsten Winterurlaub will gut überlegt sein, so Blum: “Mag ich es lieber ruhiger oder quirliger, bin ich Langläufer, Abfahrer oder Snowboarder? Von diesen Fragen hängt das Reiseziel ganz entscheidend ab.” Auf www.reisemesse.de werden anbieterübergreifend die attraktivsten Wintersportgebiete Europas mit allen Details vorgestellt. Der Urlauber kann sich so auf nur einem Portal einen schnellen Überblick verschaffen und sich gezielt informieren. Bekannte Skigebiete in den Alpen fehlen dabei ebenso wenig wie individuelle Touren durch das verschneite Nordkanada oder eher weniger bekannte Wintersportregionen im hohen Norden: So lassen sich beispielsweise in Lappland abenteuerliche Schneesafaris und viele andere winterliche Aktivitäten unternehmen.

Ausrüstung vor Abreise kontrollieren

Ist erst das Quartier gefunden, geht es an die konkrete Urlaubsplanung. Rechtzeitig vor der Abreise sollte man die Wintersportausrüstung überprüfen und, wenn nötig, erneuern. Wer mit dem Auto anreist, sollte beizeiten Winterreifen montieren lassen und Schneeketten einpacken. Hektik ist bei winterlicher Landschaft ohnehin fehl am Platz. “Für die An- und Abreise sollte man genügend Zeit einplanen und starke Reisezeiten wie beispielsweise den Beginn der Winterferien möglich vermeiden”, so Thorsten Blum. Unter www.reisemesse.de gibt es viele weitere Informationen, Tipps und Reiseziele für Wintersportler.

Alle Urlaubsmöglichkeiten auf einen Klick

Ferien nach Maß: Auf dem virtuellen Marktplatz www.reisemesse.de kann sich der Urlauber veranstalterunabhängig über verschiedenste Angebote informieren. Die Suchwörter können dabei nach Belieben eingegeben werden – ob regionale Begriffe wie “Dolomiten” oder “Österreich” oder thematische Begriffe wie beispielsweise “Skireisen”. Der Besucher der Website hat somit alle Optionen, nach individuell passenden Reiseveranstaltern zu suchen. Die Liste der Stichworte reicht von A wie Angelurlaub bis Z wie Zugreisen.

Quelle: djd/thx/www.reisemesse.de

Thüringen ist Vorreiter für barrierefreien Urlaub

Spezial-Broschüre mit Reisetipps und Freizeitangeboten im Herzen Deutschlands für Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Seit über zehn Jahren widmet sich die Thüringer Tourismus GmbH intensiv dem Thema „barrierefreie Ferien“ und gehört damit zu den Vorreitern im Deutschland-Tourismus. In der Broschüre „Thüringen barrierefrei – Reisetipps und Freizeitangebote“ präsentiert die Tourismusregion im Herzen Deutschlands eine breite Palette an Angeboten für Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer, Blinde oder Sehbehinderte, Hörgeschädigte sowie geistig behinderte Menschen. Die Broschüre selbst erhielt im Wettbewerb um die «Goldene Windrose 2007» den erstmals vergebenen MERIAN-Sonderpreis für den innovativsten Tourismuskatalog.

Stadtführungen in Gebärdensprache – Übernachtungskataloge in Braille-Schrift

Die Angebote für Gäste mit besonderen Bedürfnissen in Thüringen sind vielfältig: Stadtführungen oder Stadtrundfahrten im barrierefreien Altstadtbus, in Gebärdensprache oder für blinde und sehbehinderte Gäste, Reiseführer in Braille-Schrift oder barrierefreie Pauschalangebote und kulinarische Erlebnisse stehen auf dem Programm. Die Stadtführer sind geschult im Umgang mit mobilitätseingeschränkten, blinden und sehbehinderten Gästen sowie Urlaubern mit Hör- oder Lernbehinderungen.

Erfurt – Leuchtturm für Barrierefreiheit in Thüringen

Die Landeshauptstadt Erfurt begrüßt ihre Gäste mit zahlreichen Attraktionen. Ganz gleich ob der majestätische Dom St. Marien, die mächtige Zitadelle Petersberg, das abwechslungsreiche Garten- und Freizeitparadies egapark oder die Alte Synagoge. All diese Orte sind auch für Menschen mit Behinderung jederzeit zu erreichen. Dazu bietet die Stadt zahlreiche Themen-Führungen an, die helfen, das besondere Flair Erfurts zu erleben.

Baumkronenpfad für Abenteuerlustige, Märchenpfad für Kinder

Für Naturliebhaber bieten sich im Nationalpark Hainich barrierefrei ausgebaute Sport- und Wanderwege an. Schwindelfreie Gäste mit Gehbehinderung sowie Rollstuhlfahrer gelangen mit einem Aufzug sogar auf einen 500 m langen Baumkronenpfad und können aus einer Höhe von bis zu 24 m einen atemberaubenden Ausblick über Deutschlands ältesten Buchenwald im Nationalpark Hainich genießen, der seit diesem Jahr zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört. Speziell für junge Besucher ist der MärchenNaturPfad Feensteig bei Weberstedt barrierefrei angelegt.

Rollfiets in Arnstadt

In der Bachstadt Arnstadt zum Beispiel werden regelmäßig Stadtführungen in Gebärdensprache oder mit Hilfe von so genannten Rollfiets (eine Verbindung aus Rollstuhl und Fahrrad) für gehbehinderte Menschen angeboten. Zudem können einige kulturelle Einrichtungen wie die Bachkirche problemlos über einen speziellen Eingang erreicht werden. Aber auch taktile Wegweiser und Informationstafeln mit Blindenschrift sind vorhanden.

In der Broschüre „Thüringen barrierefrei – Reisetipps und Freizeitangebote” gibt die Thüringer Tourismus GmbH beeinträchtigten Menschen mehr als 200 Anregungen für ihre Urlaubsplanung im grünen Herzen Deutschlands. Aufgeführt sind unter anderem Museen, Gedenkstätten und Erlebnisbäder, Stadtführungen, aber auch behindertengerechte Wanderwege. Spezielle Piktogramme weisen je nach Art der Behinderung auf geeignete Angebote hin. Die Thüringer Tourismus Gesellschaft hat die Informationen in Zusammenarbeit mit dem XENOS-Projekt „Beratungszentrum für barrierefreien Fremdenverkehr in Thüringen“ beim Verband der Behinderten e.V., dem Kreisverband Erfurt und den Behindertenbeauftragten der Thüringer Städte und Landkreise zusammengestellt. Fast alle Einrichtungen wurden zudem von den Behindertenbeauftragten der Städte persönlich getestet.

Den Reisekatalog sowie Informationen zum Reiseland Thüringen gibt es in der Tourist Information Thüringen unter der Rufnummer +49 (0) 361-37420 oder im Internet unter www.thueringen-tourismus.de.

Weitere Information:
Tourist Information Thüringen
Willy-Brandt-Platz 1, 99084 Erfurt
Tel. +49 (0)361-37420, Fax. +49 (0)361-3742-388
Email: service@thueringen-tourismus.de, Internet: www.thueringen-tourismus.de

Quelle: Thüringer Tourismus GmbH/PR Plus GmbH

Das Tor zur Wildnis: Botswana ist ein sicheres Reiseland für Natur- und Tierfreunde

Die Naturparks, Wildreservate und Schutzgebiete Botswanas sind Zufluchtsorte für viele bedrohte Tierarten. Foto: djd/Botswana Tourism Organisation

Die Naturparks, Wildreservate und Schutzgebiete Botswanas sind Zufluchtsorte für viele bedrohte Tierarten. Foto: djd/Botswana Tourism Organisation

(djd/pt). Unberührte Landschaften entdecken, wilden Tieren ganz nah kommen: Das ist der große Traum vieler Menschen. Im südlichen Afrika kann er wahr werden. Botswana beispielsweise bietet eine Vielzahl an geschützten Lebensräumen. Neben “Tierwelt-Größen” wie Elefanten, Löwen, Giraffen, Büffeln, Nashörnern und Flusspferden sind in den Nationalparks, Wildreservaten und Schutzgebieten auch viele andere bedrohte Vogel- und Säugetierarten beheimatet. Besucher nähern sich dieser bunten und vielfältigen Welt entweder auf vier Rädern, zu Fuß, mit Booten oder hoch zu Ross. Die Safariveranstalter achten auf sichere und achtsame Begegnungen mit den Tieren.

Büffelherden aus der Vogelperspektive

Die meisten Urlauber beginnen ihre Reise in der Stadt Maun. Sie ist das touristische Zentrum im Norden des Landes und das Tor zum Okavangodelta. Von hier starten nicht nur mehrtägige Safaris durch das größte Binnendelta der Erde, sondern auch Rundflüge über das imposante, weit verzweigte Netz aus Wasserstraßen. Die umherstreifenden Büffelherden einmal aus der Vogelperspektive zu sehen, gehört zu den unvergesslichen Momenten einer Botswana-Reise. Unter www.botswanatourism.de gibt es weitere Informationen zu Land und Leuten.

Auf Entdeckungsreise im Wohnmobil

In Maun werden außerdem Tagesausflüge in alle Himmelsrichtungen angeboten. Nicht entgehen lassen sollte man sich den Besuch der Unesco-Weltkulturerbestätte Tsodilo Hills mit ihren aus den Weiten der Kalahari emporragenden Gesteinsformationen und den rund 2.000 Jahre alten Felszeichnungen. Ein weiteres Muss für Naturfreaks ist das Moremi-Wildreservat, eines der schönsten Schutzgebiete Afrikas mit einem außergewöhnlichen Wildtierbestand.

Botswana gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland. So können sich Individualisten ein Wohnmobil mieten und unbesorgt auf Entdeckungsreise gehen. Der Geheimtipp ist der von Papyrusstauden umgebene Campingplatz Third Bridge. Er liegt in der Nähe des Sekiri-Flusses, von wo man die schönsten Sonnenuntergänge im Okavango-Delta erleben kann.

Botswana in Kürze

  • Lage: zwischen Südafrika, Namibia, Sambia und Simbabwe.
  • Anreise: Flüge nach Maun von Johannesburg oder Windhoek.
  • Sprache: Setswana, Amtssprache: Englisch.
  • Klima: Regenzeit von Oktober bis März (an Malariaprophylaxe bei Reisen ins Okavangodelta denken). Von Mai bis August Tagestemperaturen um 27 Grad, nachts kann es kalt werden.
  • Weitere Informationen und Broschüren bei:
    Botswana Tourism Organisation
    Telefon: 030-42 02 84 64
    E-Mail: info@botswanatourism.de
    www.botswanatourism.de

Quelle: djd/Botswana Tourism Organisation

Neuer Vergnügungs- und Shopping-Komplex belebt den Las Vegas Strip ab 2013

Der "Strip" in Las Vegas

Der berühmte "Strip" in Las Vegas, vom "Stratosphere Tower" aus gesehen.

Hauptattraktion ist ein Riesenrad – größer als das London Eye

Der Las Vegas Strip erhält in 2013 ein neues Herz: Mit dem Bau des Linq schafft die Caesars Entertainment Corporation ein neuartiges Erlebniszentrum. Auf mehr als 18.000 Quadratmetern entsteht ein Einkaufs-, Gastronomie- und Unterhaltungsparadies, das für Einheimische und Touristen gleichermaßen zahlreiche Erlebnisse bereithält. Der mehr als 400 Millionen Euro teure Komplex soll den Eingangsbereich des Caesars Palace wiederbeleben und gänzlich neu definieren. Als Zielgruppe präsentieren sich Besucher zwischen 21 und 46 Jahren, deren Anteil im Segment der Las Vegas-Touristen bis zum Jahr 2015 auf 52 Prozent steigen soll.

Im Blickpunkt steht ein gigantisches – nämlich das weltweit höchste – Riesenrad. Mit einer Höhe von 167 Metern, 28 Kabinen und je bis zu 40 Passagieren bietet der Las Vegas High Roller einen unvergleichlichen Ausblick über die Metropole. An der Nordseite des Komplexes führt ein Fußweg vom Carnaval Court des Harrah’s Las Vegas durch das Imperial Palace Hotel & Casino bis zum Linq. Gleichermaßen gelangt man vom Linq zum Flamingo Las Vegas im Süden. Der Bau wird die Fassade, die Auffahrt, das Kasino und die Hotelrezeption des Imperial Palace gänzlich verwandeln.

Die Bauarbeiten für das Projekt beginnen im vierten Quartal dieses Jahres. 2013 öffnet das Linq laut Bauplan für Shopaholics, Gourmets und Abenteuerlustige. Gary Loveman, Vorsitzender und Präsident von Caesars Entertainment, ist zuversichtlich: „Das Linq wird zur neuen Adresse für Spaß und Unterhaltung im Herzen des Las Vegas Strip.”Die Las Vegas Convention and Visitors Authority (LVCVA) vermarktet das südliche Nevada weltweit als Tourismus- und Meetingdestination. Außerdem betreibt sie das Las Vegas Convention Center und das Cashman Center. Mit etwa 148.000 Hotelzimmern und mehr als 975.000 Quadratmetern an Meeting- und Ausstellungsflächen arbeitet die LVCVA auch stetig an einem Anstieg der Besucherzahlen, sowohl im Freizeit- als auch im Geschäftsbereich.

Quelle: LVCVA

Neue Kraft tanken – Waldviertel: Gesunde Erholung in idyllischer Umgebung

Das Waldviertel ist ein Eldorado für Aktive. Foto: djd/Destination Waldviertel/Robert Herbst

Das Waldviertel ist ein Eldorado für Aktive. Foto: djd/Destination Waldviertel/Robert Herbst

(djd/pt). Bewegung, gesunde Ernährung oder Entspannungsübungen kommen im stressigen Alltag meist zu kurz. Viele Menschen fühlen sich ausgepowert und sehnen sich nach etwas Erholung. Anstatt im nächsten Urlaub eine anstrengende Städtetour zu absolvieren, sollte man sich Zeit für einen Gesundheitsurlaub nehmen. Fernab der Touristenströme, inmitten reizvoller Natur und klarer Luft, bietet das niederösterreichische Waldviertel ausreichend Gelegenheit, um Körper und Seele etwas Gutes zu tun. Die idyllische Region im Norden Österreichs ist nicht nur ein kleines Paradies für Wanderer und Radfahrer, sondern auch eine der gesündesten Gebiete der Alpenrepublik. Das leichte Reizklima, die intakte Umwelt und das große Angebot an Gesundheitszentren ermöglichen hier einen erholsamen und abwechslungsreichen Urlaub.

Heilfasten und kulinarische Genüsse

Seminare und Kurse zum Heilfasten, zu gesunder Ernährung oder zum Stressabbau, Kreativprogramme mit Gymnastik, Nordic-Walking-Kurse oder geführte Wanderungen: Bei dem breitgefächerten Angebot der Gesundheitszentren und Hotels finden Gäste genau das passende Angebot für sich und ihre Bedürfnisse. Und wer sich nicht gerade für das Heilfasten hinter den beschaulichen Mauern des Klosters Pernegg oder im Gesundheitshotel Klosterberg entschieden hat, kann sich auf kulinarische Gaumenfreuden einstellen. Denn Erholung und Geschmack gehören im Waldviertel zusammen. In der Waldviertler “Xundheitswelt” etwa, einem Zusammenschluss von sieben Gesundheitszentren, Hotels und Pensionen, tragen drei Betriebe die Auszeichnung “Grüne Haube”. Sie garantiert gesunde Ernährung in höchster Qualität.

Individuelle Therapieangebote

Auch für Menschen mit gesundheitlichen Problemen wie rheumatischen Erkrankungen oder Beschwerden im Herz-Kreislauf-Bereich ist das Waldviertel das passende Urlaubsziel. So bietet etwa das Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs eine umfassende Diagnostik und individuelle Therapieangebote in Kombination mit einem Vier-Sterne-Komforthotel an. Das moderne Gesundheitszentrum Moorheilbad Harbach ist auf rheumatische Erkrankungen, orthopädische Rehabilitation und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus spezialisiert.

Unter www.waldviertel-angebote.at finden Interessierte alle Informationen zur Region und zu interessanten Pauschalen im Internet. Dazu zählen etwa Entspannungstage im Sole-Felsen-Bad Gmünd oder eine 3-Tages-Pauschale in der Waldviertler “Xundheitswelt”.

Gesundes Waldviertel

Das Waldviertel in Niederösterreich ist bekannt für seine besondere Kompetenz im Bereich Gesundheitsurlaub. Hier finden Urlauber ein breit gefächertes Angebot an aktiver Vorsorge in Kombination mit komfortablen Unterkünften. Speziell an Frauen richten sich die Angebote des neu eröffneten “la pura women’s health resort” (www.lapura.at) im Kamptal. Es ist Österreichs erstes Gesundheitsresort mit einem speziellen Fokus auf Frauengesundheit. Die ausschließlich weiblichen Gäste können hier neue Kraft tanken.

Quelle: djd/Destination Waldviertel

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