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Schlagwort: Schweiz

Der neue Gotthard-Basistunnel – der längste Eisenbahntunnel der Welt

Die neuen Röhren des Gotthard-Tunnels. Bild: Schweiz Tourismus

Die neuen Röhren des Gotthard-Tunnels. Bild: Schweiz Tourismus

Es ist ein weiteres Stück Pioniergeschichte für die Schweiz: 17 Jahre nach Beginn der Bauarbeiten geht der Gotthard-Basistunnel Ende 2016 in Betrieb. Der Eisenbahntunnel ist ein technisches Meisterwerk, das viele Rekorde bricht: 57 Kilometer lang und bis zu 2300 Meter tief unter dem Berg. Zwischen dem 2. August und dem 27. November bringt der Sonderzug „Gottardino“ interessierte Gäste auf exklusiven Tunnelfahrten in das Innere des Jahrhundertbauwerks.

Seit 17 Jahren wird an dem längsten Eisenbahntunnel der Welt zwischen Erstfeld im Norden und Bodio im Süden gebaut. Bereits 1999 hat die Bauherrin AlpTransit Gotthard AG die Tunnelarbeiten in Angriff genommen. Die Flachbahn durch die Alpen ist Ausdruck von Schweizer Präzision, Innovationsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Sie ist zudem eine Meisterleistung der Ingenieurskunst und ein bedeutender Schritt in die Zukunft des öffentlichen Verkehrs in Europa. Denn der neue Gotthardtunnel bringt Menschen und Güter im Norden und Süden schneller und zuverlässiger zusammen: Die Reisezeit von Zürich nach Lugano verkürzt sich um 25 Minuten.

Bis zu 2600 Arbeiter haben zu diesem gewaltigen Pionierbau beigetragen. Der erste Durchbruch einer der beiden Einspurtunnelröhren im Jahre 2010 war ein bewegender Moment für die Schweiz und die Nachbarländer. Sechs Jahre später steht die Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels nun gewissermaßen vor der Tür: Am 11. Dezember 2016 wird der Tunnel in den neuen Fahrplan integriert und für die Öffentlichkeit erfahrbar gemacht. Bis Ende Mai hat die Bauherrin die Gelegenheit, den Tunnel bei Testfahrten auf Herz und Nieren zu prüfen. Die Testphase endet mit der Eröffnungsfeier am 1. Juni 2016 – dann wird der Tunnel der zukünftigen Betreiberin übergeben. Die Schweizerische Bundesbahn hat danach noch ein halbes Jahr Zeit für den Probebetrieb.

Ehe im Gotthard-Basistunnel am 11. Dezember 2016 der reguläre Betrieb anläuft, ermöglicht die Schweizerische Bundesbahn Kunden das einmalige Erlebnis, das Jahrhundertbauwerk von innen zu bestaunen. Der Sonderzug „Gottardino“ bringt Besucher vom 2. August bis zum 27. November 2016 tief in den Fels der Schweizer Alpen. Bei der Multifunktionsstelle Sedrun legt er einen exklusiven Stopp ein. Hier, 800 Meter unter Tage, führt ein Rundgang die Dimensionen des gigantischen Röhrensystems eindrücklich vor Augen. Das Kontingent ist limitiert; die Tickets sind erhältlich über die Verkaufsstellen von Swiss Travel System (www.SwissTravelSystem.com/verkaufsstellen) und kosten für Inhaber eines Swiss Travel Pass 79 Schweizer Franken (rund 73 Euro) und ohne Vergünstigung 119 Schweizer Franken (rund 109 Euro).

Die Schweiz realisiert mit dem Gotthard-Basistunnel einen weiteren Etappenschritt auf der Gotthardroute, die eine lange Geschichte aufweist: von der Säumerroute über die Gotthard-Postkutsche und schließlich die Gotthardbahn, die 1882 eröffnete. Europas neues Herzstück im Verkehr zwischen Nord und Süd weist auch ökologisch den Weg: Als Teil der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) hat der neue Gotthard-Basistunnel die Verlagerung des alpenquerenden Schwerverkehrs auf die Schiene zum Zweck. Noch ist die NEAT aber nicht vollendet. Erst mit der Inbetriebnahme des Ceneri-Basistunnels Ende 2020 wird die NEAT fertiggestellt – die Reisezeit zwischen Zürich und Mailand wird sich dann um 65 Minuten auf unter drei Stunden verkürzen.

Doch die bahnbrechende neue Route bedeutet längst nicht das Ende der alten. Die historische Bergstrecke über und durch den Gotthard bleibt in Betrieb. Reisende und Bahnfans haben bei der Fahrt durch das mythenumrankte Gebirgsmassiv künftig die Wahl zwischen dem Pionierwerk aus dem 19. und demjenigen aus dem 21. Jahrhundert. Auf einer Gotthard-Rundreise wird demnach klassisches Alpen-Zugfahren mit modernster Flachbahn-Hightech verbunden – und damit die Vergangenheit mit der Zukunft.

Quelle: Schweiz Tourismus

Skigebiete starten in die Skisaison

Das Ötztal - Bild (c) Ötztal Tourismus Sölden

Das Ötztal – Bild (c) Ötztal Tourismus Sölden

In den Alpen öffnen die ersten Skigebiete zum Skifahren. Nach Informationen des Ski-Portals Snowplaza.de werden im Herbst rund 20 Skigebiete in den Alpen geöffnet sein. Außerdem ist in den kommenden Tagen der erste Wintereinbruch in den Bergen angekündigt.

Rund 20 Skigebiete sind jedes Jahr in den Alpen zum Skifahren im Herbst geöffnet. Die genaue Anzahl der Skigebiete, präparierten Pisten und geöffneten Lifte ist dabei abhängig von der Schneelage. Als sicher gilt der Saisonstart der Gletscher-Skigebiete in Höhenlagen von über 3.000 Metern, wo am kommenden Wochenende bis zu 20 cm Neuschnee erwartet werden. Besonders glücklich darüber dürften die Liftbetreiber am Pitztaler Gletscher sein, die nun wie geplant den Skibetrieb aufnehmen. Eine Woche später sollen der Schnalstaler, Kaunertaler und Stubaier Gletscher folgen. Bereits am vergangenen Wochenende ist der Skibetrieb in Sölden gestartet.

Die meisten Pisten sind im Herbst in Saas-Fee und Zermatt in der Schweiz sowie am Mölltaler und Hintertuxer Gletscher in Österreich präpariert. Rund 20 Abfahrtskilometer laden zum Skifahren ein. Auch die Snowparks sind geöffnet. Die Schneehöhen an der Bergstation liegen zwischen 60 und 130 cm. Die Schneequalität ist laut Angaben der Bergbahnen griffig.

Im Oktober sind weitere Skiopenings vor allem in der Schweiz, Frankreich und Deutschland geplant. Interessant ist ein Blick nach Winterberg in Nordrhein-Westfalen. Weil das Skigebiet an der Ruhrquelle eine neue Beschneiungsanlage besitzt und bei Plusgraden Schnee erzeugen kann, könnte wie im vergangenen Jahr bereits im Herbst eine Piste zum Skifahren präpariert werden. Damit wäre Winterberg im Sauerland das erste deutsche Skigebiete, das in die Saison startet. An der Zugspitze ist je nach Schneelage ab Ende Oktober mit dem Skibetrieb zu rechnen. Gleiches gilt auch für die Skigebiete Kitzbühel und Schladming-Dachstein. Die Skisaison in den übrigen Skigebieten beginnt in der Regel erst am letzten November- und ersten Dezember-Wochenende.

Weitere Details und eine fortlaufend aktualisierte Übersicht mit den geöffneten Skigebieten zum Skifahren im Herbst ist unter http://www.snowplaza.de/schneehoehen/ einsehbar.

Quelle: Snowplaza

Familienwandern mit dem Raketen-Rucksack

Familien, die ihren Urlaub in den Feriendörfern der Schweizer Reisekasse (Reka) verbringen, können ab diesem Sommer kostenlos oder gegen eine kleine Gebühr Abenteuerrucksäcke für ihre Ausflüge ausleihen.  Copyright by: Schweizer Reisekasse REKA

Familien, die ihren Urlaub in den Feriendörfern der Schweizer Reisekasse (Reka) verbringen, können ab diesem Sommer kostenlos oder gegen eine kleine Gebühr Abenteuerrucksäcke für ihre Ausflüge ausleihen.
Copyright by: Schweizer Reisekasse REKA

Familien, die ihren Urlaub in den Feriendörfern der Schweizer Reisekasse (Reka) verbringen, können kostenlos oder gegen eine kleine Gebühr Abenteuerrucksäcke für ihre Ausflüge ausleihen. Zur Wahl stehen acht lehrreiche Rucksäcke, die Kindern spielerisch jeweils ein Thema nahebringen. Im sogenannten Raketen-Rucksack finden die Kleinen zum Beispiel alles, was sie zum Bau einer PET-Flaschen-Rakete benötigen, die bis zu 20 Meter hoch fliegen kann.

 Für Abenteuer mit der ganzen Familie hat Reka Abenteuerrucksäcke zu acht verschiedenen Themen geschaffen. Die Rucksäcke werden an den Rezeptionen der Reka-Feriendörfer für jeweils einen Tag zur Ausleihe angeboten. Jeder der blauen Rucksäcke enthält themenspezifische Utensilien und eine kurze Anleitung. Im Feuer-Rucksack etwa befinden sich Feuerbogen, Schlagsteine und Zunder, damit Eltern ihre Kinder in die Kunst des Feuermachens einführen können. Mit dem Inhalt aus dem Holzschnitz-Rucksack können Familien handliche Holzlöffel selber schnitzen. Auch ein Goldwasch-Rucksack, ein Draußen-Kochen-Rucksack, ein Modellflieger-Rucksack oder ein Malerei-Rucksack sind im Angebot.

Die meisten Utensilien aus den Rucksäcken können oft und von mehreren Familien gebraucht werden. Das Leihmaterial stellt Reka kostenlos für die Familienabenteuer zur Verfügung. Für Verbrauchsmaterial − wie die Leinwand für das Malen in der Natur oder die Modellflieger für den Flugwettbewerb − werden rund 8 Euro (8 Schweizer Franken) pro Rucksack fällig.

 

Familienurlaub für Kinder und Eltern

Die Reka-Feriendörfer und Ferienwohnungen richten sich an Familien, die sich einen nachhaltigen Urlaub zu einem erschwinglichen Preis wünschen. Insbesondere die 13 Feriendörfer sind darauf ausgerichtet, dass Kinder im Urlaub viel Spaß haben und sich die Eltern richtig erholen. Zu jeder Reka-Ferienanlage gehören ein Hallenbad oder Pool mit Kinderplanschbecken, das Rekalino-Familienprogramm mit kostenloser Kinderbetreuung, Gratis-Mietservice für Babyartikel, Gemeinschaftsräume, drinnen und draußen viel Platz zum Spielen sowie Gastgeber vor Ort.

Insgesamt bietet Reka 1.200 komfortable Ferienwohnungen in allen Ferienregionen der Schweiz, ob zum Wandern, Biken oder Baden im Sommer oder zum Skifahren und Schneeschuhwandern im Winter. Im Sommer sind attraktive Zusatzleistungen im Preis inbegriffen oder vor Ort vergünstigt erhältlich: Bergbahnfahren, Zugfahren, Eintritte in Schwimmbäder und vieles mehr. Jedes Reka-Feriendorf ist thematisch inszeniert: Im Reka-Feriendorf Disentis (Graubünden) beispielsweise gibt es einen Goldgräberspielplatz, in Wildhaus (Ostschweiz) üben sich die Kinder in der Zirkusmanege, und in Urnäsch (Ostschweiz) gibt es einen Streichelzoo mit Ponys, Zwergziegen, Hühnern und Hasen.
Nähere Informationen und Buchung unter: www.reka.ch

 Weitere Informationen zu Familienurlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

Barrierefreie Hotels in der Schweiz finden

Ein neuer Service der Claire & George Stiftung ermöglicht auch mobilitätseingeschränkten Schweiz-Besuchern die Wahl der passenden Unterkunft.  Copyright by: Toggenburg Tourismus /  Christof Sonderegger

Ein neuer Service der Claire & George Stiftung ermöglicht auch mobilitätseingeschränkten Schweiz-Besuchern die Wahl der passenden Unterkunft.
Copyright by: Toggenburg Tourismus / Christof Sonderegger

Seit April 2015 können mobilitätseingeschränkte Schweiz-Urlauber über die Website der Stiftung Claire & George barrierefreie Ferienunterkünfte finden. Mit besseren Informationen zur Barrierefreiheit von Hotels unter www.claireundgeorge.ch will die Stiftung zusammen mit touristischen Partnern die Potenziale des barrierefreien Tourismus aufzeigen. Ziel ist die Berücksichtigung von Menschen mit Behinderungen im gesamten touristischen Angebot.

Barrierefreiheit bedeutet Komfort für viele. Von Features wie geräumigen Zimmern, ebenerdigen Wegen, gut lesbaren Beschriftungen oder auch Haltegriffen in der Dusche profitieren nicht nur Menschen, die vorübergehend oder permanent im Rollstuhl sitzen, sondern auch Familien mit Kinderwagen, Schwangere und Senioren.

Dieser Tatsache will die Claire & George Stiftung Rechnung tragen und Informationsdefizite rund um das Thema Barrierefreiheit beheben. Gäste mit Mobilitätseinschränkungen, Behinderungen, Pflege- oder Assistenzbedarf sowie deren Angehörige sollen genauso einfach und hilfreich für sie geeignete Hotels auswählen können wie andere Gäste auch.

Aus diesem Grund stellt die Stiftung unter www.claireundgeorge.ch neben allgemeinen Informationen zum Hotel auch Informationen zur Barrierefreiheit zur Verfügung. Angaben werden zu öffentlichen Bereichen wie Zugängen, Lift und Behindertenparkplätzen gemacht. Auch die Zimmer und Badezimmer mit Toilette und Dusche werden auf ihre Barrierefreiheit überprüft.

Nach einer Testphase sollen die Informationen im Herbst 2015 in die Hoteldatenbank von hotelleriesuisse aufgenommen und allen Leistungsträgern des Tourismus zur Verfügung gestellt werden.
Alle Informationen zu den Claire & George Hotels unter: www.claireundgeorge.ch/de/hotels

Weitere Informationen zu Unterkünften in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

Umfassende Buchungs-Website für Schweiz-Reisende lanciert

Schweiz. ganz natuerlich. Bernina Express: Chur-Tirano. Aufnahme beim Kreisviadukt von Brusio.  Copyright by: Swiss Travel System/Switzerland Tourism-By-Line: swiss-image.ch / Marcus Gyger

Schweiz. ganz natuerlich.
Bernina Express: Chur-Tirano. Aufnahme beim Kreisviadukt von Brusio.
Copyright by: Swiss Travel System/Switzerland Tourism-By-Line: swiss-image.ch / Marcus Gyger

Von der Anreise über die Unterkunft bis hin zum Ausflugsticket – Schweiz-Urlauber können sich auf der neuen Website www.MySwitzerland.com/schweiz-buchen ihre nächste Schweiz-Reise komplett zusammenstellen. Die Website vereinigt Angebote der Bahnpartner Deutsche Bahn, Swiss Travel System und Swissrailways sowie des Unterkunftsanbieters e-domizil.

Ob die Anreise mit der Deutschen Bahn (DB) oder Fahrten innerhalb der Schweiz – beides findet der potenzielle Schweiz-Urlauber auf der Website. Auch die DB offeriert dort ihre Sparpreise. Für Fahrten in der Schweiz stellt Swiss Travel System (STS) Fahrausweise aus. Ob die Fortbewegung mit Bahn, Bus und Schiff oder Bergausflüge – STS bietet vielfältige Tickets an.

Passende Übernachtungsmöglichkeiten, ob Hotel oder Ferienwohnung, finden Besucher bei e-domizil. Urlauber können aus einem breiten und schweizweiten Hotelangebot von über 2.000 Hotels wählen. Von der einfachen Pension bis hin zum Luxushotel ist für jedes Bedürfnis und jedes Budget die passende Unterkunft dabei.

Gäste, die einen Ausflug auf einen der imposanten Schweizer Berge planen, können sich dank Swissrailways die schönsten Bergausflüge aussuchen und einfach und unkompliziert online hinzubuchen.

Wer die verschiedenen Panoramazüge der Schweiz kennenlernen oder Hotelübernachtung und Bergausflug kombinieren möchte, stöbert in den Pauschalreisen. Buchbar ist der ganze Urlaub ab der Schweizer Grenze inklusive Übernachtungen im Hotel, Reservierung in den Panoramazügen und andere Zusatzleistungen.

Weitere Informationen zu buchbaren Schweiz-Angeboten gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com/schweiz-buchen, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

Mit SWISS neu ab Dresden und Leipzig/Halle direkt in die Schweiz

Neu mit der SWISS ab Dresden und Leipzig.  (c) Swiss International Air Lines

Neu mit der SWISS ab Dresden und Leipzig. (c) Swiss International Air Lines

Zum Sommerflugplan 2015 fliegen Schweizreisende mit der SWISS neu von Dresden und Leipzig/Halle direkt nach Zürich. Die tägliche Verbindung ab Leipzig/Halle wird am 18. April aufgenommen. Ab dem 29. März bedient die Schweizer Fluggesellschaft die Strecke Dresden – Zürich bis zu zweimal täglich.

Mit den deutschen Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle steigt die Zahl der SWISS Abflughäfen in Deutschland von neun auf elf. Bisher werden schon Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln (in Kooperation mit Germanwings), München, Nürnberg und Stuttgart mehrmals täglich angeflogen. SWISS verbindet damit neu bis zu 36 Mal täglich Deutschland mit der Schweiz. „Wir freuen uns sehr, dass wir zwei neue Ziele in der Mitte Deutschlands hinzugewinnen werden und damit auch die Region um Dresden, Chemnitz, Leipzig und Halle direkt mit der Schweiz verbinden können“, erklärt Iris Malich, Deutschland-Direktorin der SWISS.

Nach Zürich startet der Preis für einen Hin- und Rückflug inklusive Gepäck ab 95 Euro*. Für eine flexible Reise sind auch One-Way-Flüge in die Schweiz ab 60 Euro** buchbar. Einen einfachen Flug in der Business-Klasse in die Schweiz gibt es bereits ab 160 Euro***, den Hin- und Rückflug ab 263 Euro****.

 

Über Swiss International Air Lines

Swiss International Air Lines (SWISS) ist die nationale Fluggesellschaft der Schweiz. Sie bedient ab Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig/Halle, München, Nürnberg und Stuttgart über Zürich und Genf weltweit über 100 Ziele in 48 Ländern (Sommerflugplan 2015). Als Teil des Lufthansa-Konzerns und Mitglied der Star Alliance bietet SWISS ihren Passagieren ein weltweites Netzwerk an Flugverbindungen und ein bequemes und schnelles Umsteigen am Drehkreuz Zürich.

 

Weitere Informationen zu Reisen in die Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 


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