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Schlagwort: Safari

Zu Fuß in das Abenteuer Wildnis: Auf nachhaltigen Walking-Safaris Tansania entdecken

Das Leben beginnt am Ende der eigenen Komfortzone. Denn wer die „Trampelpfade“ des Alltags verlässt und stattdessen Herausforderungen annimmt, erfährt persönliches Wachstum. Auf einer Walking-Safari passiert genau das. Der große Unterschied zur klassischen Safari besteht darin, dass die einzelnen Etappen ohne einen Geländewagen zurückgelegt werden. Vielmehr beginnt das Abenteuer jeden Tag aufs Neue mit dem ersten Schritt in die Wildnis. Auf dem Weg zum nächsten Camp durchquert man wachsam das Reich wilder Tiere und nimmt dabei die Natur mit allen Sinnen wahr. Das macht das Erlebnis besonders intensiv.

In den fruchtbaren Waldgebieten Tansanias begegnen die Abenteurer umherstreifenden Giraffen. Foto: djd / Klüger Reisen / Dustin Klüger

Wander-Guide bringt Pflanzen- und Tierwelt näher

Tansania bietet beste Voraussetzungen für eine Safari zu Fuß, denn das Land ist bekannt für seinen Naturreichtum. Im Nordosten ragt der Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, in den Himmel. Die grünen Savannen am Fuße des Massivs sind Ausgangspunkt für sechs- oder zehntägige Walking-Safaris, etwa vom Reiseveranstalter Klüger. Nähere Informationen gibt es unter www.klueger-reisen.com. Hier können Interessierte auch ein unverbindliches Angebot anfordern. Die Organisation beginnt schon mit der Anreise: Die Abenteurer werden von einem Reiseleiter am Kilimanjaro Airport begrüßt, von dort aus geht es in Kleinbussen zu einer Lodge, um sich dort etwas zu erholen, bevor die erste Etappe entlang des Kilimanjaro Nationalparks startet. In den Folgetagen passieren die Wanderer die Gebiete Amboseli und Sinya sowie afrikanische Savannenebenen. Hier gibt es neben trockenem Grasland und einigen Salzebenen auch fruchtbare Waldgebiete zu entdecken, in denen Giraffen und Elefanten umherstreifen. Immer mit dabei sind ein Wander-Guide und ein Ranger, der für den Schutz der Gruppe zuständig ist.

Den Tag am Lagerfeuer ausklingen lassen

Vor jeder Etappe gibt es ein reichhaltiges Frühstück, zubereitet von einem professionellen Koch. Dieser stellt auch Lunchpakete als Wegzehrung für den Tag bereit, die nur noch im Rucksack verstaut werden müssen. Erreichen die Wanderer am Abend das nächste Camp, erwartet sie dort bereits ihr Gepäck im aufgeschlagenen Zelt. Bei einem Drei-Gänge-Menü vom Profikoch kann man den Tag noch einmal gemeinsam Revue passieren lassen. Wem dann noch nicht die Augen zufallen, macht es sich am Lagerfeuer gemütlich und genießt das leise Knistern beim Blick in den Sternenhimmel.

Quelle: djd / Klüger Reisen

Auf Safari im afrikanischen Vorzeigeland: Botswana ist 50 Jahre unabhängig – und ein Tierparadies in grandioser Landschaft

Von diesem Camp am Okavango-Delta aus kann man eine Mokoro-Safari mit einem traditionellen Einbaumkanu unternehmen. Foto: djd/Abendsonne Afrika/Dana Allen

Von diesem Camp am Okavango-Delta aus kann man eine Mokoro-Safari mit einem traditionellen Einbaumkanu unternehmen.
Foto: djd/Abendsonne Afrika/Dana Allen

Vor 50 Jahre verkündete Botswana seine Unabhängigkeit von Großbritannien. Nach dem friedlichen Machtwechsel entwickelte es sich zu einem der Vorzeigeländer auf dem afrikanischen Kontinent. Botswana ist seitdem politisch stabil und aufgrund hoher Diamantenvorkommen vergleichsweise wohlhabend. Reisenden zeigt sich das Land im Herzen des südlichen Afrikas als Tierparadies mit großem Artenreichtum und grandiosen Landschaften. Ob eine abenteuerliche Einbaumfahrt im Okavango-Delta, eine Buschwanderung im elefantenreichen Chobe-Nationapark, eine Flugsafari über die riesigen Salzpfannen im Osten des Landes oder eine Pirschfahrt im Central Kalahari Game Reserve, wo man mit etwas Glück die legendären schwarzmähnigen Kalahari-Löwen beobachten kann: Für viele gilt Botswana als ursprünglichstes Reiseland des afrikanischen Kontinents.

Büffelherden aus der Vogelperspektive

Erkunden lässt sich Botswana auf viele Arten. Individuelle Angebote gibt es bei Reisepezialisten wie etwa Abendsonne Afrika, alle entsprechenden Informationen findet man auf der Webseite von Abendsonne Afrika (siehe unten). Eine der Hauptattraktionen in Botswana ist das Okavango-Delta. In dem weltweit größten Binnendelta leben allein rund 120 Säugetier- und mehr als 400 verschiedene Vogelarten. „Die beste Aussicht auf die riesigen Büffel- und Elefantenherden hat man vom Buschflieger aus. Wer die einzigartige Wasserlandschaft hautnah entdecken möchte, steigt in ein Mokoro, ein traditionelles Einbaumkanu, und lässt sich von Guides durch die grüne Wildnis aus Schilf, Palmen und Papyrus rudern“, empfiehlt Reisejournalist Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Die größte Salzpfanne der Welt

Nicht weniger spannend ist der Chobe Nationalpark – rund 120.000 Elefanten dürften hier ihr Zuhause haben. Bei einem „Bushwalk“ kann man die Dickhäuter in freier Wildbahn beobachten. Im Park können Besucher in gut ausgestatteten Camps oder Lodges übernachten. Ursprünglich und tierreich ist auch das Central Kalahari Game Reserve, in dem es bis 2008 noch keine Lodges oder Camps gab. Als Geheimtipp gelten der Nxai Pan Nationalpark und das Makgadikgadi Wildschutzgebiet im Süden Botswanas, wo man am Boteti Fluss logieren kann. Die Salzpfannen des Wildschutzgebietes haben in etwa die Größe von Belgien und gelten als die größten der Welt. Während der Trockenzeit können sie mit Allradfahrzeugen erkundet werden.

Kostenlose Afrika-Webinare

Botswana ist ein ganzjähriges Reiseziel mit angenehmem Klima. Die Regenzeit dauert von Oktober bis März. Zur deutschen Winterzeit herrscht nur eine Stunde Zeitverschiebung. Atemberaubende Bilder von Botswana können sich Afrikaliebhaber im Übrigen bei einem kostenlosen Webinar unter www.abendsonneafrika.de direkt nach Hause holen. Regelmäßig werden hier Seminare und Vorträge zu den verschiedensten Destinationen und Reisen über Afrika angeboten. User können beim Webinar interagieren und gezielt Fragen stellen. In einer Webithek kann man zudem Aufzeichnungen der einzelnen Webinare einsehen und anfragen.

Quelle: djd/Abendsonne Afrika

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Die Weite der Wüsten und die Stimmen der Tiere – Faszination Afrika: Spannende Reisen nach Namibia und Botswana

(djd/pt). Namibia im Südwesten Afrikas ist ein Land voller Kontraste. Grandiose Landschaften, endlose Savannen, riesige Nationalparks und eine artenreiche Tierwelt machen das dünn besiedelte Land so attraktiv. Spektakulär und faszinierend sind die Wüsten des Landes, allen voran die älteste Wüste der Welt, die Namib. Eine nicht alltägliche Safari mit Expeditionscharakter bietet zum Beispiel der Reiseveranstalter Karawane Reisen an. Die zehntägige Tour „Die Gesichter dreier Wüsten“ führt die Teilnehmer zu den Grenzregionen des nördlichen großen Sandmeers der Namib.

Faszinierende Lichtspiele und eine donnernde Brandung

Ausgangspunkt der spannenden Rundreise (ab und bis Frankfurt: 4.980 Euro pro Person) ist die beschauliche Hauptstadt Windhoek, in der noch immer der Charme vergangener Kolonialzeiten zu spüren ist. In Spezialfahrzeugen und unter fachkundiger Reiseleitung lernen die Teilnehmer auf ihrem Weg nach Westen die verschiedenen Gesichter der Wüste kennen. Grandios weite Ausblicke, faszinierende Lichtspiele und stimmungsvolle Abende unterm Sternenhimmel sind dabei garantiert. Die Urlauber durchqueren rote Sanddünen, goldgelbe Grasebenen, bizarre Längsdünen und versteinerte Dünen aus der Urzeit. Sie blicken hinab in schwindelerregend tiefe Canyons und wandern entlang der „Langen Wand“, der spektakulären Steilküste an der Atlantikküste.

Aus nahezu 100 Metern Höhe kann man beobachten, wie die Brandung gegen die Dünen donnert und sich die Sandwüste der Namib und die Wasserwüste des Atlantischen Ozeans begegnen. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch der Lagune von Sandwich Harbour. Bei Ebbe wandern die Reiseteilnehmer über frei liegende Sandbänke und schauen dabei Pelikanen, Kormoranen oder Flamingos zu. Vorbei an den Salzgärten der Bucht von Walvis Bay führt die Fahrt zum letzten Etappenziel, dem malerischen Küstenstädtchen Swakopmund. Unter www.karawane.de gibt es alle Informationen.

Auf Pirschfahrt durch das Okavangodelta

Gleich drei Länder entdecken die Teilnehmer der elftägigen „Fünf Flüsse Safari“ (ab 3.227 Euro pro Person). Die Flugsafari mit Kleinflugzeugen führt zu ausgewählten Zielen in Botswana, Namibia und Sambia und ermöglicht einen Blick auf die abwechslungsreichen Naturschönheiten dieser Länder. Bei Pirschfahrten mit dem Boot oder im Geländewagen durch das Moremi-Wildreservat sowie das berühmte Okavangodelta in Botswana begegnet den Urlaubern eine geradezu unglaubliche Tierwelt. Nicht umsonst gilt Botswana als eines der letzten Tierparadiese der Erde. Hier lassen sich Löwen, Flusspferde oder Zebras aus nächster Nähe beobachten.

Den Elefanten beim Baden zuschauen

Das faszinierende Kwando-Gebiet mit seiner wildreichen Savanne steht ebenfalls auf dem Programm. Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist eine Bootsfahrt auf dem Chobe. Der Chobe-Nationalpark ist bekannt für seine große Elefantenpopulation, mit etwas Glück erlebt man die Dickhäuter sogar beim Baden. Nicht weniger reizvoll sind der Besuch der Victoriafälle in Sambia und eine „Sundowner“-Bootsfahrt auf dem Sambesi-Fluss. Eine Erweiterung des Programms mit Besuch der Kalahari oder des Nxai-Pan-Nationalparks ist ebenfalls möglich.

Safaris der besonderen Art

Zwei außergewöhnliche Safaris bietet der Reiseveranstalter Karawane Reisen an. Wüstenfans kommen auf der zehntägigen Tour „Die Gesichter dreier Wüsten“ auf ihre Kosten. Die Safari mit Expeditionscharakter führt die Teilnehmer zu den Grenzregionen des nördlichen großen Sandmeers der Namib, der ältesten Wüste der Erde. Pirschfahrten durch das Weltnaturerbe Okavangodelta, Buschwanderungen im Chobe-Nationalpark und ein Abstecher zu den spektakulären Victoriafällen in Sambia sind einige der Programmpunkte der elftägigen „Fünf Flüsse Safari“. Mit Kleinflugzeugen geht es dabei zu ausgewählten Zielen in Botswana, Namibia und Sambia. Im Internet unter www.karawane.de gibt es alle Informationen mit Leistungsbeschreibung und genauem Reiseverlauf.

Wissenswertes in Kürze

  • Für die elftägige „Fünf Flüsse Safari“ sind täglich Reisetermine möglich. Unter www.karawane.de gibt es die entsprechenden Informationen.
  • Die zehntägige Tour „Die Gesichter dreier Wüsten“ findet vom 26. Februar bis 6. März 2012 sowie vom 12. bis 21. November 2012 statt.
  • Grundsätzlich lassen sich Namibia und Botswana das ganze Jahr über bereisen. Die beste Reisezeit in Namibia ist von März bis November. In Botswana beginnt die beste Reisezeit erst im April und dauert ebenfalls bis November. Von Juni bis August ist in Botswana Winter, die Nächte können dann sehr kalt werden.
  • In beiden Ländern wird Englisch gesprochen, in Namibia häufig auch Deutsch.

Quelle: djd/Karawane Reisen

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