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Aqua Marien Marienberg – Crazy River Reifenrutsche Onride

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https://www.youtube.com/watch?v=d6jAvgVMcmg

Onride-Video der Crazy River Reifenrutsche im Freizeitbad Aqua Marien Marienberg. Das Aqua Marien ist das größte Freizeit- und Erlebnisbad in Sachsen.

Mehr Infos und Bilder zum Freizeitbad Aqua Marien gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbadverzeichnis/show/aqua-marien-marienberg/

 

Ostern in Görlitz – Frühlingsgefühle inklusive

Blick von Polen über die Neiße auf Görlitz:  Auf einer Felsenerhebung thront die evangelische Kirche St. Peter und Paul ueber dem Neissetal, daneben der Vogtshof. Bild: © Rainer Weisflog / Europastadt Görlitz

Blick von Polen über die Neiße auf Görlitz: Auf einer Felsenerhebung thront die evangelische Kirche St. Peter und Paul über dem Neissetal, daneben der Vogtshof. Bild: © Rainer Weisflog / Europastadt Görlitz

Wenn die ersten Sonnenstrahlen wieder wärmen und die Frühlingsblüher ihre Köpfe durch die Erde nach oben stecken, dann erwacht auch Görlitz wieder aus dem Winterschlaf. In die idyllischen Hinterhöfe der Cafés und Restaurants zieht Leben, die Händler locken mit Frühlingsangeboten, die Singvögel zwitschern in den Görlitzer Grünanlagen und Spaziergänger und Radfahrer erobern sich die Wege in der Stadt und am Berzdorfer See zurück. Ein besonderes Erlebnis ist die Zeit um Ostern, wenn die sakralen Schätze in Görlitz ihre Kraft entfalten und die traditionelle Kreuzwegprozession stattfindet.

Sakrale Schätze in Görlitz – besonders zu Ostern einen Besuch wert

Die Peterskirche und das Heilige Grab sind die wohl bekanntesten sakralen Schätze von Görlitz. Am Karfreitag, 14. April, bilden sie den Start- und Endpunkt der traditionellen Kreuzwegprozession – eine der größten in Mitteldeutschland. Der Kreuzweg, von den Gläubigen mit Andachten und einer Auferstehungsfeier begangen, führt in sieben Stationen und rund 1000 Schritten zum Heiligen Grab und ist damit eng an das Jerusalemer Vorbild angelehnt.

Das Heilige Grab, ein Zeugnis spätmittelalterlicher Frömmigkeit, gilt nicht nur als die am besten erhaltene originalgetreue Nachbildung des Heiligen Grabes von Jerusalem, sondern umfasst auch Landschaftsarchitektur von europäischem Rang. Ihre Einbindung in die Landschaft, der man symbolhaft die Jerusalemer Merkmale zugeordnet hat, zeichnet die Görlitzer Heilig-Grab-Anlage gegenüber anderen aus und lädt ein zu einem Frühlingsspaziergang. Mehr zum Heiligen Grab.

Den Startpunkt der Kreuzwegprozession bildet die Peterskirche. Im Jahre 1525 fand hier am ersten Sonntag nach Ostern der erste evangelische Gottesdienst in der Stadt nach der neuen Lehre Martin Luthers statt. Heute erklingt dreimal wöchentlich die berühmte Sonnenorgel beim Orgel.Punkt 12. Am Ostersonntag wird ein Gottesdienst mit der Kantate „Willkommen segenvolles Fest“ von G.P. Telemann abgehalten. Abrunden lässt sich der Besuch der imposanten Peterskirche mit einem Aufstieg zum Balkon zwischen den beiden Kirchtürmen, um den Ausblick über Görlitz zu genießen.

Saisonauftakt für Themenstadtführungen und Türme

Mit den Themenstadtführungen, die zum Saisonauftakt wieder starten, lässt sich aus erster Hand mehr über Görlitz und das Heilige Grab sowie über den barocken Nikolaifriedhof erfahren. Auch der Stadtwächter und der Nachtwächter nehmen Besucher mit auf spannende Streifzüge durch die Stadt. Hier gelangen Sie direkt zu unseren Stadtführungen.

Zudem ist mit dem Einzug des Frühlings das Besteigen der Görlitzer Stadttürme wieder möglich. Seit Mitte März sind der Rathausturm und der Dicke Turm, ab Anfang April ist der Reichenbacher Turm wieder geöffnet.

Ostern für kleine Hasen

Alle kleinen Freunde des Osterfestes können sich auf die neue Fahrsaison der Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn freuen, die am Ostersamstag eröffnet wird. Und wer hier am Ostersonntag seine Runden dreht, wird vom Osterhasen besucht.

Am Ostermontag hoppelt der Osterhase dann gleich zweimal im Naturschutz-Tierpark vorbei. Für die Kinder heißt es zum traditionellen Osterfest dann: Achtung, fertig, sucht… die bunten Eier und andere Geschenke! Zu bestaunen ist auch die „Kaninchenwelt“ – sowohl die geräumige Außenanlage als auch die Innenanlagen, die als Etagenwohnungen mit Buddelzimmer und Balkon konzipiert sind. Kinder können die Kaninchenwelt frei begehen und so hautnah auf Entdeckungsreise gehen. Außerdem wimmelt es wie jedes Frühjahr im Tierpark nur so von Jungtieren. Küken, Zicklein, Lämmer und natürlich Ferkel tummeln sich auf dem Lausitzer Bauernhof und im Tibetdorf und warten auf viel Osterbesuch.

Für vergnügte Osterferien sorgt auch das Schlesische Museum. Unter dem Motto „Ei, es wachst und klebt“ können Kinder und Junggebliebene am 8. April in der Ostereier-Werkstatt verschiedene Verzierungstechniken ausprobieren. Am 13. und 20. April findet für Kinder ab 6 Jahren zudem eine begleitete Oster-Rallye auf der Suche nach dem Lamm statt.

Ostern in der Oberlausitz

Ostertraditionen haben nicht nur in Görlitz, sondern in der gesamten Oberlausitz ihren festen Platz. Über die Osterfeiertage finden zahlreiche Veranstaltungen einschließlich der festlichen sorbischen Osterbräuche statt: das Ostersingen, das Osterschießen, wunderschön verzierte Ostereier, das Eierschieben und natürlich das Osterreiten in vielen Städten und Gemeinden. Zu den Höhepunkten zählt zweifellos die Osterreiterprozession am Ostersonntag in Bautzen. Ebenso erwartet das Kloster Marienthal, zwischen Görlitz und Zittau gelegen, die Saat- bzw. Osterreiter mit ihren prächtig geschmückten Pferden zur Prozession und Verkündung auf dem Klosterhof.

Alle Informationen und weiterführende Links unter www.goerlitz.de/ostern

Quelle: Europastadt Görlitz / lifePR

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Görlitz im Sommer: Kultur und Natur aktiv erleben

Wer sich in den Sommerferien für einen Besuch in Görlitz entscheidet, schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Hier kann man die Vorteile von Stadt- und Badeurlaub gleichermaßen genießen

Der historische Stadtkern von Görlitz bietet besonders im Sommer eine traumhafte Kulisse mit italienischem Flair. Die Stadt mit der besonderen Atmosphäre ist nicht umsonst immer wieder Schauplatz verschiedener Hollywoodproduktionen und erlangte zuletzt als Drehort für Wes Andersons “The Grand Budapest Hotel” internationale Bekanntheit. Bei Sonnenschein verlocken charmante Straßenzüge, Plätze und Gassen mit ihrem vielfältigen Angebot zum bummeln, einkaufen und Eis essen.

Die Europastadt Görlitz/Zgorzelec lässt sich auf viele Arten erkunden. Ob eine Führung zu den beliebtesten Drehorten durch “Görliwood” oder an lauen Sommernächten eine Stadtführung zu den sagenumwobenen Stätten in Görlitz – Bei dem breiten Angebot an Stadtführungen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Aktivurlauber können die Schätze aus mehr als einem halben Jahrtausend europäischer Architekturgeschichte auch mal ganz anders – nämlich per Fahrrad – entdecken. Die Radführung verläuft durch die Altstadt mit Bauwerken aus Spätgotik, der Renaissance und Barock, über die ausgedehnten und eleganten Gründerzeit- und Jugendstilquartiere bis in die polnische Schwesterstadt Zgorzelec. Aktiv kann man selbst erleben, warum Görlitz heute als städtebauliches Gesamtkunstwerk gilt. Die Tour endet mit einer gemütlichen Einkehr, bei der man sich erholen und die Eindrücke Revue passieren lassen kann.

In Görlitz müssen sich Touristen nicht im Vorfeld entscheiden, ob Sie lieber den klassischen Städtetrip oder Badeurlaub machen wollen. Hier geht beides. Wem nach der Stadtbesichtigung nach Sandstränden, klarem blauen Wasser, Entspannung oder Wassersport zu Mute ist, findet all das am Berzdorfer See. Nur wenige Minuten mit dem Fahrrad, Auto oder Bus trennen den Stadtkern vom fast 1000 Hektar großen See. Segeln, Surfen, Radfahren, Spielen oder einfach nur Baden und die Sonne genießen – In unmittelbarer Nähe zur Stadt kann man die Freizeitmöglichkeiten am See voll auskosten. Die touristische Entwicklung wird hier gezielt vorangetrieben. Durch das Großprojekt “Görlitz am See” soll die touristische Infrastruktur ausgebaut werden und u.a. Hotels, Restaurants, Camping- und Caravanplätze entstehen.

Ein weiterer Vorteil, den die Urlaubsregion Görlitz mit sich bringt, ist die Nähe zu weiteren Ausflugszielen in schönster Natur. Bad Muskau, dessen einzigartiger Landschaftspark zum UNESCO-Welterbe gehört, ist z.B. mit einer Radtour entlang des Oder-Neiße-Radweges erreichbar. Das ebenfalls nah gelegene Zittauer Gebirge ist vor allem für Kletter- und Wanderfans ein Paradies. Bei einem Tagesausflug ins polnische Hirschberger Tal kann man zahlreiche Landsitze, Schlösser und Burgruinen erkunden und dabei den herrlichen Anblick der Berge genießen. Durch die Vielzahl an Möglichkeiten wird ein Urlaub in Görlitz garantiert nicht langweilig!

Mehr Informationen gibt es auf unserer Website www.goerlitz.de oder bei der Tourist Information, Obermarkt 32, 02826 Görlitz, Tel: 03581 4757 0. Das Team vor Ort unterstützt Urlauber auch gern bei der individuellen Reiseplanung für Görlitz.

 

Quelle: Europastadt Görlitz-Zgorzelec GmbH

Tage des offenen Weinberges in Radebeul

Radebeuler Steillagen Winzer laden am 07. & 08. Juni in die historische Wein-Kulturlandschaft ein

Die Radebeuler Steillagenwinzer veranstalten am 07. und 08.Juni 2014 traditionell die Tage des offenen Weinberges in Radebeul.

In den Weinbergslagen Johannisberg, Steinrücken und Goldener Wagen bieten wir den Gästen aus nah und fern ein einmaliges Wein- Erlebnis. Die Radebeuler Steillagenwinzer zeigen Ihnen die Schönheit, aber auch die Verantwortung für diese historische Wein-Kulturlandschaft

Kommen Sie mit den Winzern ins Gespräch, erleben Sie die kulinarische Verschmelzung von Sächsischem Wein und Sächsischer Küche gekrönt von einer phantastischen Aussicht in das Dresdner Elbtal.

Ein buntes Programm mit Weinbergführungen, Freiluftkino, Livemusik und vielen mehr rundet die Tage des offenen Weinbergs ab.

Mehr Informationen gibt es hier: http://www.radebeul.de/

 

Quelle: Tourist-Information Radebeul

Schneespaß: Wintersport im Erzgebirge

Ein besonderer Tipp für alle Langlauffans ist im Erzgebirge die 36 Kilometer lange Kammloipe zwischen Johanngeorgenstadt und Schöneck. Foto: djd/Tourismusverband Erzgebirge e.V./Wolfgang Thieme

(mpt). Für aktive Winterurlauber ist das Erzgebirge mit seinen schneesicheren Kammlagen teilweise bis in den März hinein ein attraktives Ziel für sportliche Vergnügungen. Ausgedehnte Wälder, bestens gespurte Loipen, viele Eis- und Rodelbahnen und ein spannendes Wintersportangebot machen das Erzgebirge zu einer interessanten Region für Winterurlauber und -sportler. Wer im Erzgebirge aktiv sein und sich trotzdem erholen will, für den stehen mehr als 1.000 Kilometer gespurte Loipen zur Verfügung und bieten optimale Voraussetzungen für den Wintersport im Erzgebirge. Mehr Informationen zu dieser Region gibt es unter www.erzgebirge-tourismus.de.

Eine der längsten gespurten Loipen Deutschlands

Mit einer Gesamtlänge von 36 Kilometern gehört die Kammloipe vom vogtländischen Schöneck bis nach Johanngeorgenstadt beispielsweise zu den längsten gespurten Loipen bundesweit. Skiwanderer und Langläufer können entlang der Osterzgebirgsloipe und der Skimagistrale auch grenzüberschreitende Touren wagen. Skifahrer finden ihre Wintersportzentren in Oberwiesenthal, Altenberg, Holzhau, Johanngeorgenstadt und dem familienfreundlichen Eibenstock. Hier können Fans einer rasanten Abfahrt steile Pisten – teilweise inklusive Beschneiung und Flutlicht – nutzen. Im Augustusburger Freizeitzentrum “Rost’s Wiesen” (www.rosts-wiesen.de) kann man selbst im Monat April noch auf den Brettern unterwegs sein – die Beschneiungsanlagen machen es möglich.

Schneeschuhwanderungen und Eislaufvergnügen

Im Erzgebirge gibt es nicht nur auf den Loipen und Pisten Möglichkeiten für gemütliche bis rasante Freizeitvergnügungen. Beim Schneeschuhwandern etwa lassen sich sportliche Aktivität und Naturerlebnis unter der Führung eines routinierten Guides miteinander verbinden. Das Glitzern und Funkeln der Schneekristalle verzaubert jeden, der an einer winterlichen Wanderung teilnimmt. Auf der Panoramatour warten faszinierende Aussichten. Auf schmalen Kufen bewegt man sich auf den Eisbahnen in Oederan, Annaberg-Buchholz, Schneeberg, Augustusburg und Freiberg oder in der Eishalle in Geising, wo zudem Curling gespielt werden kann. Bei einer Gästebobfahrt in Altenberg rasen die Teilnehmer im Viererbob unter der Leitung eines routinierten Piloten durch den Eiskanal – über 1.000 Meter geht es mit mehr als 100 Stundenkilometern durch elf steile Kurven.

Feste und Veranstaltungen

Abwechslungsreiche Winterevents wie Wanderungen mit Fackeln oder der lustige Ski- und Eisfasching, aber auch internationale Wettkämpfe laden bis in den März hinein zum Schneespaß ein. Das Schneekönigin-Fest vom 14. bis 16. Februar 2014 in Oberbärenburg (www.oberbaerenburg.de/iskf.htm) beispielsweise unterhält kleine und große Gäste mit Spiel, Sport und Vergnügen. Besonders begehrt sind bei den Kindern die Schatzsuche, der Fackelumzug und der Wettbewerb um den schönsten Iglu. Außerdem gehören die Winterwaldwanderung und der Schneefigurenwettbewerb zu den Attraktionen des Festes.

“Weltmeisterschaft im Arschleder-Wettruscheln”

Am 9. Februar 2014 findet in Neudorf im Erzgebirge die “WM im Arschleder-Wettruscheln” statt. Der Wettbewerb hat seinen Ursprung zu Zeiten des Bergbaus. Damals fuhren die Bergleute auf ihren Schutzledern ins Bergwerk. Das Wort Arschleder-Wettruscheln setzt sich zusammen aus der im Erzgebirge gebräuchlichen Bezeichnung “Ruscheln” für das Rodeln sowie dem früheren Schutzleder, das den Hosenboden bekleidete und daher im Volksmund “Arschleder” genannt wurde.

Quelle: djd/Tourismusverband Erzgebirge e.V.

Das Erzgebirge – ein Wintermärchen: Die sächsische Region bietet allen Wintersportlern ausgezeichnete Möglichkeiten

(djd/pt). Verschneite Wälder, gespurte Loipen, malerische Städte: Seit mehr als 100 Jahren ist das Erzgebirge ein beliebtes Wintersportgebiet mit ausgezeichneten Schneeverhältnissen. Für jeden sportlichen Anspruch hat die sächsische Region das passende Angebot parat. Am bekanntesten ist die 36 Kilometer lange Kammloipe zwischen Johanngeorgenstadt und Schöneck (Vogtland), vom Deutschen Skiverband (DSV) erhielt sie das Prädikat “Exzellente Loipe”.

Safari mit dem Motorschlitten

Quer durch die Region führt eine 150 Kilometer lange “Skimagistrale”. Sie verbindet die Kammloipe im Westen mit der Osterzgebirgsloipe und führt dabei auch über tschechisches Gebiet. In den Wintersportorten stehen den Urlaubern etwa 70 gut präparierte Pisten und über 60 Sessel- und Schlepplifte zur Verfügung. Loipenhäuser, zwölf Skischulen, Natur- und Kunsteisstadien und zahlreiche Rodelbahnen vervollständigen das Angebot. Die bekannte Rennschlitten- und Bobbahn in Altenberg lädt Mutige zu einem rasanten Vergnügen ein. Ein Erlebnis der besonderen Art verspricht auch eine Safari mit dem Motorschlitten durch den Winterwald. Beschneiungsanlagen in den Wintersportzentren sorgen im Erzgebirge für Schneesicherheit.

Oberwiesenthal als alpines Zentrum

Oberwiesenthal mit seiner zertifizierten FIS-Slalompiste am Fichtelberg ist das alpine Zentrum der Erzgebirgsregion. Das größte und bekannteste Skigebiet Sachsens verfügt über zehn klassifizierte Abfahrtsstrecken mit einer Gesamtlänge von 18 Kilometern und über ein 75 Kilometer langes Loipennetz. Dazu kommen zahlreiche Ski- und Winterwanderwege sowie ein Snowboard-Park. Nur wenige Langlaufschritte entfernt bietet Neudorf den nahtlosen Übergang an das Oberwiesenthaler und Bärensteiner Skiwegenetz. Das Gelände ist besonders für Familien, Kinder und Anfänger geeignet. Attraktive Wintersportmöglichkeiten gibt es auch in Jöhstadt mit seinen 30 Kilometern gespurter Loipen oder in Johanngeorgenstadt mit der beleuchteten Nachtloipe.

Alle Informationen: Tourismusverband Erzgebirge, Telefon 03733-188000 sowie www.tourismus-erzgebirge.de im Internet.

Veranstaltungen im Erzgebirge (Auswahl)

  • 12. Februar 2012: WM im “Arschleder-Wettruscheln” in Neudorf. Das Arschleder zählte zur Kleidung des Bergmanns. Um ihre Hosen und die Gesundheit zu schützen, banden sie ein Leder – das Arschleder – um. Nun dienen diese Schützer als Sportgeräte.
  • 26./27. Februar 2012: Internationales Schlittenhunderennen in Bad Einsiedel mit typischem Alaska-Feeling und spannenden Wettkämpfen.
  • Skikjöring in Geyer: Sportler auf Skiern werden von Pferden, Motorrädern, Quadts und Motorschlitten über die Wettkampfpiste gezogen. Unter www.stadt-geyer.de gibt es Termininformationen.

Quelle: djd/Tourismusverband Erzgebirge e.V.

Wo schon der Sachsenkönig Schlitten fuhr: “Ski und Rodel gut!” im Naturpark Zittauer Gebirge

Rund 40 Kilometer präparierte Langlaufspuren bieten den Sportlern einzigartige Naturerlebnisse. Ein Abstecher in die benachbarte Tschechische Republik ist ebenfalls möglich. Foto: djd/Naturpark Zittauer Gebirge

Rund 40 Kilometer präparierte Langlaufspuren bieten den Sportlern einzigartige Naturerlebnisse. Ein Abstecher in die benachbarte Tschechische Republik ist ebenfalls möglich. Foto: djd/Naturpark Zittauer Gebirge

(djd/pt). Wenn Väterchen Frost Eissterne auf die Scheiben von Bergbauden und Umgebindehäusern malt und sich eine Decke aus Pulverschnee über den Naturpark Zittauer Gebirge legt, dann heißt es “Ski und Rodel gut!” in der südlichen Oberlausitz. Die Ferienregion Naturpark Zittauer Gebirge bietet hervorragende Wintersportmöglichkeiten. Die ganze Familie genießt es, sich auf Langlauf- oder Alpinskiern, Schlitten, Schnee- oder Schlittschuhen in der zauberhaften Umgebung zu bewegen. An Ruhetagen kann man im historischen Flair des ältesten Stadtbads Deutschlands in Zittau entspannen oder zusehen, wie die berühmten Herrnhuter Sterne hergestellt werden.

Am Butterberg und in der Eisgasse

Die kristallklare Luft im Zittauer Gebirge hat schon Sachsenkönig Friedrich August III. genossen. Und der Rodelbahn auf dem Hochwald, dem zweithöchsten Berg nach der Lausche, konnte er nicht widerstehen. Wer mag, kann die 2,5 Kilometer lange Abfahrt ebenfalls mit Bravour meistern. Rodeln ist in allen Gebirgsorten und im Vorland wie beispielsweise Obercunnersdorf und Löbau möglich. Im Großschönauer Trixi-Freizeitpark gleiten die Kinder auf Traktorreifen über den Schnee. Das ganze Jahr über bietet die Rodelbahn Oderoberwitz ein “abgefahrenes”, 587 Meter langes Bahnerlebnis.

Schneeschuhwandern mit dem Urlauberpfarrer

Für Alpinski-Fans bietet das Skiareal Lausche bestens präparierte Pisten in allen Schwierigkeitsgraden. Wer nicht sicher auf zwei Skiern steht, kann es in einer Skischule erlernen. Über den 500 bis 600 Meter hohen Kamm des Zittauer Gebirges führt der 18 Kilometer lange “Skiwanderweg Zittauer Gebirge”. Insgesamt stehen rund 40 Kilometer an gespurten und beschilderten Skiwanderwegen bereit. Ein spezielles Angebot ist eine zünftige Schneeschuhwanderung mit dem Urlauberpfarrer hinauf zum Gottesdienst in eisiger Höhe. Eines darf für einen rundum gelungenen Wintertag nicht fehlen: die Einkehr in eine Bergbaude oder eine Umgebindehaus-Gaststätte. Alle Informationen gibt es unter www.zittauer-gebirge.com oder unter Telefon 03583-752139.

Die Zittauer Schmalspurbahn bringt Skifreunde zu den Wintersportstätten

Mehrere “Schneetelefone” informieren von November bis März über die Wetterlage im Zittauer Gebirge.

Romantisch wird es beim “Eislaufen bei Fackelschein” in der Sparkassen Arena Jonsdorf. Ice Disco, Eishockey für jedermann, Senioren-Eislauf und Eisstockschießen stehen ebenfalls auf dem Programm. Eine Natureisbahn gibt es in Seifhennersdorf.

Bade- und Wellnessangebote im Trixi-Park und “Vollmondsauna” im Zittauer Stadtbad laden zum Entspannen ein.

Weitere Informationen gibt es unter www.zittauer-gebirge.com und unter Telefon 03583-752139.

Quelle: djd/Naturpark Zittauer Gebirge

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