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In den „Goldenen Herbst“ radeln: Bei bestem Badewetter in Bad Füssing!

Wohlig-warme Thermen und 460 km erstklassig ausgebaute Rad- und Wanderwege: All das macht Bad Füssing zum Premium-Reiseziel für einen Fit-Aktiv-Wohlfühlurlaub im Herbst.

Nach der Radtour ein entspannendes Bad in den legendären Bad Füssinger Thermen - "Geheimrezept" für einen wohltuenden Fit-Aktiv-Wohlfühlurlaub im Herbst. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Nach der Radtour ein entspannendes Bad in den legendären Bad Füssinger Thermen – “Geheimrezept” für einen wohltuenden Fit-Aktiv-Wohlfühlurlaub im Herbst. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

In Bad Füssing zeigt sich der Herbst von seiner erholsamsten Seite. Auch deshalb haben Deutschlands beliebteste Thermen im Herzen des Bayerischen Golf- und Thermenlands im September und Oktober Hochsaison. Die flache Landschaft rund um Bad Füssing mit 460 km bestens ausgebauten Rad- und Wanderwegen ist für einen unbeschwerten Rad-Aktivurlaub ideal. Und wenn die Sonne mal nicht scheint, herrscht im wohlig warmen Wasser der weitläufigsten Thermenlandschaft Europas auch unter freiem Himmel immer bestes Badewetter.

Ein besonderer Genuss, den in dieser Form vor allem Bad Füssing seinen Gästen bietet, ist die erholsame Verbindung aus Radeln und Thermalbaden. „Erst auf Radtour gehen und danach im wohltuenden Thermalwasser entspannen. Das ist eine ideale Kombination zum fit bleiben und gleichzeitig das Beste für Rücken und Gelenke zu tun“, sagt Kurdirektor Rudolf Weinberger. Die Erfahrung zeigt: Der entspannende Badespaß in den Thermen nach einer Radtour ist Balsam und macht die Gelenke beweglich. 93 Prozent aller Bad Füssing-Urlauber sind Stammgäste und diese „Bad Füssing-Insider“ wissen deshalb längst: Der Herbst ist die beste Zeit für eine Auszeit in den legendären Thermen.

2.500 Leihfahrräder für die Gäste
Neben dem Bad in den Thermen ist im September und Oktober das Radfahren die beliebteste Urlaubsaktivität der Gesundheits- und Aktivurlauber in Bad Füssing. Der Ort und die Umgebung bieten ein paradiesisches Terrain für stressfreie Touren ohne große Anstrengung auch bis weit ins benachbarte Österreich. Das Tourennetz für Radfahrer und Wanderer führt entlang oder durch idyllische Flussauen, Wälder, Naturschutzgebiete und überwiegend flaches Gelände. Für Freunde von Fernfahrten gibt es direkte Anschlussmöglichkeiten an den beliebtesten Radweg Europas, den Donauradweg von Passau nach Wien und auch an den Inntal-, den Rottal- und den geschichtsträchtigen Römerradweg.

Auch 2.500 Leihfahrräder machen Europas beliebtestes Heilbad im Herzen des Bayerischen Thermenlands zum idealen Herbsturlaubsziel. Auf Wunsch stehen Gästen mit körperlichem Handicap Spezialfahrräder zur Verfügung. Und auch das Angebot an E-Bikes wächst in den Verleihstationen ständig: für noch unbeschwerteres Radlvergnügen mit eingebautem „elektrischen Rückenwind“.

Veranstaltungsangebot auf Großstadt-Niveau
Bad Füssing wird auch neben Radtour und Thermalbad im Herbst nie langweilig: Mehr als 2.200 Veranstaltungen, u.a. Shows, Opern, Konzerte und Fernsehaufzeichnungen garantieren rund ums Jahr unabhängig von der Jahreszeit viel Abwechslung. Zu vielen dieser Veranstaltungen ist der Eintritt kostenlos. Gratis ist in Bad Füssing auch die Nutzung der Ortsbusse sowie die Teilnahme an vielen der angebotenen Freizeitaktivitäten.

Günstige Radlpauschalen
Wie eine aktuelle Studie des Tourismusforschungs-Instituts CENTOURIS bestätigt, finden 94 Prozent der Bad Füssinger Urlauber die Beschaffenheit des Rad- und Wanderwegnetzes erstklassig. Der Kur- & GästeService Bad Füssing bietet Kur- und Gesundheitsurlaubern traditionell auch kostenlose, geführte Radwandertouren und die Hoteliers verwöhnen mit besonders attraktiven „Radlkur-Pauschalen“ inklusive Leihfahrrad, Thermalbaden sowie geführten Radtouren in die nahegelegenen Innauen.

Angebotsbeispiel:
Die „Rad-und-Bad-Woche“ – 7 Übernachtungen im DZ-Appartment mit Frühstück, inklusive 5x Eintritt in die Thermen, Teilnahme an geführten Randwanderungen, Radwanderkarte, Fahrrad-Reparaturset, Lenkertasche und Begrüßungsgeschenk bereits ab 231 Euro pro Person.

Quelle: Kur- & GästeService Bad Füssing


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Unterwegs im Land der Lebensfreude: Der Radsüden Baden-Württemberg lässt sich am besten auf dem Fahrrad entdecken

Eine sehenswerte Station entlang des Kocher-Jagst-Radwegs ist Schwäbisch Hall. Auf der Treppe von St. Michael finden alljährlich die bekannten Festspiele statt. Foto: djd/Arbeitsgemeinschaft Kocher-Jagst Radweg/Jan Bürgermeister

Eine sehenswerte Station entlang des Kocher-Jagst-Radwegs ist Schwäbisch Hall. Auf der Treppe von St. Michael finden alljährlich die bekannten Festspiele statt.
Foto: djd/Arbeitsgemeinschaft Kocher-Jagst Radweg/Jan Bürgermeister

Kontrastreiche Landschaften mit Weinbergen, Wäldern, Wiesen und Flüssen, historisch gewachsene Dörfer und Städte, sehenswerte Burgen und Schlösser: Das “Land der Lebensfreude” – zwischen Stuttgart, Heidelberg und Rothenburg o.d.T. – ist maßgeschneidert für Erkundungstouren mit dem Rad. Berühmte Dichter und Denker wie Eduard Mörike haben hier ihre Spuren hinterlassen, die Menschen sind gastfreundlich und stolz auf ihre Traditionen. Eine genussvolle Weinradtour ist in der Region ebenso möglich wie entspanntes Familienradeln entlang der Tauber, eine sportliche Hügeletappe im Naturpark Stromberg-Heuchelberg oder eine Kulturtour entlang des Burgenstraßen-Radwegs. Inspirationen gibt es unter www.radsüden.de.

Weinkultur und Genuss mit dem Fahrrad entdecken

Gleich drei Weinbaugebiete treffen in der Region zusammen: Franken, Baden und Württemberg. Weinliebhabern bietet sich so eine gute Gelegenheit, den Rebensaft und die schöne Weinlandschaft in all ihren Facetten kennenzulernen. Zum Beispiel entlang des 355 Kilometer langen Württemberger Weinradwegs. Viel zu sehen und zu erleben gibt es auch beim Flussradeln – etwa an Tauber, Neckar, Kocher und Jagst. Die Qualitätsradrouten Kocher-Jagst-Radweg, Neckartal-Radweg, Odenwald-Madonnen-Radweg und “Liebliches Taubertal – Der Klassiker” wurden vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) mit vier beziehungsweise fünf Sternen ausgezeichnet. Beim Einkehren – etwa in der Genießerregion Hohenlohe – kann man sich regionale Köstlichkeiten wie vom Schwäbisch-Hällischen Landschwein schmecken lassen.

Jeden Tag neue Landschaften genießen

Da die Region von drei Naturparks – dem Naturpark Neckartal-Odenwald, dem Schwäbisch-Fränkischen Wald sowie dem Naturpark Stromberg-Heuchelberg – mitgeprägt ist, kann man jeden Tag eine andere Landschaftsform genießen. Zusätzliche Tourenmöglichkeiten und spannende Naturerlebnisse bietet der UNESCO Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald. Burgen und Schlösser prägen die Region und laden – etwa beim Radeln auf dem Burgenstraßen-Radweg oder dem Radweg Deutsche Fachwerkstraße – zu einer Kulturreise ein.

Vorweg informieren

Einen guten Überblick über alle Routen im “Land der Lebensfreude” sowie attraktive Urlaubspauschalen bietet das Radtourismusportal “Radsüden” (Link siehe oben). Mit einem Klick auf den ausgewählten Radweg bekommt man Informationen zu Tourlänge und Etappen, zu Sehenswürdigkeiten, fahrradfreundlichen Unterkünften und Einkehrmöglichkeiten. Die einzelnen Touren sind als GPX-Tracks verfügbar. Als Erstinformation bietet sich zudem die RadKarte RadSüden an, die auch über E-Bike-Vermietungs- und Akkuwechselstationen informiert.

Quelle: djd / Arbeitsgemeinschaft Kocher-Jagst Radweg

Natur genießen, Kultur erleben: Mit dem Fahrrad durch die abwechslungsreiche Landschaft des Teutoburger Waldes

Zu Füßen des Hermann: Das gleichnamige Denkmal ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Teutoburger Wald. Foto: djd/Römer-Lippe-Route

Zu Füßen des Hermann: Das gleichnamige Denkmal ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Teutoburger Wald.
Foto: djd/Römer-Lippe-Route

(djd). Stille Wälder, sanfte Täler und bizarre Felsen: Der Teutoburger Wald bietet alle Zutaten für einen aktiven Urlaub. In der facettenreichen Ferienregion zwischen Bielefeld, Osnabrück, Paderborn und Höxter finden Ausflügler und Urlauber ein dichtes Netz an Radrouten, die entlang der Flüsse und durch zwei waldreiche Naturparks führen. Die vielfältige Mittelgebirgslandschaft, historische Stadtkerne und imposante Bauwerke begeistern Naturliebhaber und Kulturgenießer gleichermaßen. Unter www.teutoburgerwald.de gibt es viele Informationen und Tourentipps.

Radeln für Romantiker

Zum romantischen Erlebnis wird Radfahren an den Flussläufen von Weser und Werre, Lippe und Ems. Auf historischen Wegen geht es durch alte Kulturlandschaften mit Schlössern und Fachwerkhöfen. Von den Höhen des Teutoburger Waldes kann der Blick weit schweifen: auf die Ebene Norddeutschlands mit ihren Flüssen und ihrem Mosaik von Wäldern, Wiesen und Feldern. Beim Hermannsdenkmal beginnt die 295 Kilometer lange Römer-Lippe-Route, die entlang der Lippe nach Xanten führt. Auf der Fürstenroute können Radler von Detmold aus sieben historische Stadtkerne im Land des Hermann erreichen. Kulturgeschichtliche Impressionen bieten sich auch auf der Kloster-Garten-Route mit ihren 185 Kilometern durch das Kulturland Kreis Höxter. Besonders eindrucksvoll ist das Unesco-Welterbe Corvey bei Höxter mit direktem Anschluss an den Weserradweg.

Immer am Fluss entlang

Einer weiteren schönen Flusslandschaft folgen Urlauber auf dem EmsRadweg, der 375 entspannte Kilometer lang bis zur Mündung in die Nordsee verläuft. Aus anderen Blickwinkeln lässt sich die Stadtparklandschaft Bielefelds im “Grünen Netz” entdecken – die Kunsthalle und die Sparrenburg gehören zu den kulturellen Anziehungspunkten. Die beliebte Paderborner Land Route verknüpft auf 252 Kilometern viele kulturhistorische und landschaftliche Reize: von der imposanten Klosteranlage Dalheim über die fürstbischöfliche Residenz Schloß Neuhaus und das Rathaus Paderborn aus der Weserrenaissance bis zur größten Kalksandsteinbrücke Europas, dem Eisenbahnviadukt in Altenbeken.

25 Touren für Wählerische und Spontane

Wer den Teutoburger Wald auf zwei Rädern erkunden will, findet im neuen “Radtourenplaner” zahlreiche Anregungen. Die praktische Broschüre stellt auf 60 Seiten das dichte Netz reizvoller Routen sowie attraktive Arrangements für den Radurlaub vor. Wichtige Begleitinformationen wie Adressen von Bett+Bike-Häusern, Radstationen, herausragende Natur- und Kulturdenkmäler bietet der ausführliche Serviceteil. Die handliche Planungshilfe gibt es kostenfrei unter www.teutoburgerwald.de/kataloge.

Erlebnis Gierseilfähre: Tradition bleibt lebendig

Das Weserbergland neben und auf dem Wasser entdecken

Eine Fahrt mit einer der traditionellen Gierseilfähren sollte zu einem Besuch im Weserbergland auf jeden Fall dazugehören. Foto: djd/Weserbergland

Eine Fahrt mit einer der traditionellen Gierseilfähren sollte zu einem Besuch im Weserbergland auf jeden Fall dazugehören. Foto: djd/Weserbergland

Lautlos, ganz ohne Motorkraft, schiebt sich die Fähre über den Fluss und bringt die Passagiere sicher und trockenen Fußes an das andere Ufer der Weser: Wie eine kleine Zeitreise mutet eine Fahrt mit einer der Gierseilfähren im Weserbergland an. Dabei handelt es sich um eine alte Tradition, die bis heute lebendig geblieben ist. Ganz ohne Kraftstoff, nur mit Wasserkraft, pendeln die Fähren, von einem Seil geführt, zwischen ihren Stationen hin und her.

Erlebnisse auf dem Weser-Radweg

Damit die Gierseilfähren ihren Kurs behalten, werden sie vom Fährmann gesteuert und einem dicken Stahlseil geführt. Eine Tour mit einer Gierseilfähre ist somit ein besonderes Erlebnis, das es kaum ein zweites Mal gibt. Urlauber und Ausflügler, die das Weserbergland besuchen, sollten dieses Erlebnis also nicht verpassen. Gerade Radfahrer, die den beliebten, rund 500 Kilometer langen Weser-Radweg (weserradweg-info.de) zu Streifzügen durch die Region nutzen, haben an verschiedenen Fährstationen die Möglichkeit zu einer Überfahrt.

Sieben traditionelle Fährstationen

Unterwegs hält das Weserbergland viele weitere Sehenswürdigkeiten bereit. Die charakteristischen Schlösser und Herrenhäuser der Weserrenaissance zählen ebenso dazu wie idyllische Ortschaften. An gleich sieben Überquerungen bietet sich zudem die Chance auf eine Weser-Überquerung mit einer der Gierseilfähren. Weitere Informationen zu Urlaubsmöglichkeiten in der Region und zu den Fährstandorten gibt es per E-Mail an info@weserbergland-tourismus.de oder telefonisch unter 05151-9300-0.

Naturphänomene im Weserbergland

Nicht nur, weil zahlreiche Sagen und Märchen wie der “Rattenfänger von Hameln” oder “Aschenputtel” dort ihren Ursprung haben, mutet das Weserbergland regelrecht “märchenhaft” an. Vielmehr ist es auch die traumhafte Landschaft, die das Weserbergland zu einer der schönsten und abwechslungsreichsten Ferienregionen der Bundesrepublik macht. Egal, ob man mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist: Im rund 200 Kilometer langen Weserbergland gibt es für große und kleine Besucher allerhand zu entdecken – zum Beispiel einzigartige Naturphänomene, wie dieses Video zeigt:

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http://youtu.be/pdcVqaGmPXo

Quelle: djd/Weserbergland

 

Outdoor – Swiss made: Gepäcktransport ab Ankunftsort – der volle Service bei Veloferien

Fahrradbegeisterte Familien oder Wanderer, die mit Auto oder Flugzeug in die Schweiz anreisen, können sich freuen. Der Aktivferien-Anbieter SwissTrails holt Flugreisende und ihr Gepäck mitsamt den Rädern direkt am Flughafen ab. Für Autofahrende steht für die Dauer der gebuchten Tour ein Gratisparkplatz in Regensdorf (Nähe Zürich) zur Verfügung. SwissTrails bringt seine Kunden und ihr Gepäck (Fahrräder eingeschlossen) von dort aus direkt zum Ausgangspunkt der Tour und vom Endpunkt wieder zurück. Der Service ist ohne Zusatzkosten verfügbar.

Mit flexibel kombinierbaren Angeboten und praktischen Services veredelt SwissTrails die Routen von „SchweizMobil“ sowie die schönsten Regional- und Themenwege der Schweiz. Wer zu Fuß oder mit dem Velo unterwegs ist, schätzt längst den Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft. Nun setzen die Eidgenossen noch eine Serviceleistung obenauf. Insbesondere auf den familienfreundlichen Routen wie der Mittellandroute Nr. 5, aber auch bei den Stroh-, Hostel- oder TopClass- und vielen anderen Touren wird beim Transport nun Vollservice geboten.

 

Entspannt ankommen
Für SwissTrails-Kunden, die per Auto oder Flugzeug in den Urlaub starten, bietet das neue Servicepaket den perfekten Allround-Service. Ausgangspunkt für alle Schweiz-Angebote ist der SwissTrails-Standort in Regensdorf in der Nähe des Flughafens Zürich, der bequem per Autobahn zu erreichen ist. Hier erwartet die Gäste im „Bike & Hike Terminal“ ein reservierter Gratisparkplatz. Flugreisende werden persönlich bei Ankunft im Flughafen abgeholt. Ob eine achttägige Reise mit dem Fahrrad und zu Fuß von der Rhonequelle durch das Aletschgebiet gebucht wurde oder eine Radtour der Aare-Route von Meiringen nach Aarau: Im SwissTrails-Büro bekommen die Gäste ein persönliches Briefing samt persönlicher Einführung in ihre Wander-, Bike- oder Velotour. Wer ein Fahrrad für seine Reise mitgebucht hat, kann hier gleich eine Proberunde drehen.

 

Ausgeruht in die Reise starten
Für die erste Urlaubsnacht ist ein Zimmer in einem Viersternehotel in Regensdorf reserviert und so geht es am nächsten Morgen ausgeruht los. Per Minibus werden die Gäste samt Gepäck (und Fahrrad) bequem zum Startort der gebuchten Tour gebracht. Spätestens nach Ankunft am Zielort heißt es, die Wanderschuhe zu schnüren oder in die Pedale zu treten und sich auf die Reise entlang der Schweizer Naturschönheiten zu machen.

 

Erlebnis im Gepäck
Am Ziel der individuellen Wander-, Velo- oder Biketour werden die Gäste bereits von einem Fahrer erwartet und per Transfer mit dem Minibus zurück nach Regensdorf gebracht. Auf dem Parkplatz von SwissTrails nehmen Autofahrer am nächsten Tag ihr Fahrzeug in Empfang. Fluggäste werden persönlich zum Flughafen gebracht.

 

Voller Service ohne Zusatzkosten
Für den Allround-Service zahlen Gäste aus dem Ausland lediglich den regulären Preis für die gebuchte Reise, inklusive der beiden Zusatznächte am Start und Ziel der Tour in Regensdorf. Alle anderen Leistungen (Parkplatz, Briefing, Transfer zum Ausgangsort sowie Abholung am Ziel und Transfer zurück) sind im Pauschalpreis enthalten. Ob per Auto oder per Flug: Der Allround-Service sorgt für einen unbeschwerten Outdoor-Urlaub!
Weitere Informationen unter: www.swisstrails.ch

 

Weitere Informationen zu Fahrrad- und Wanderrouten in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com/outdoor und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Auf dem Tabakpfad mit Kaiser Wilhelm II.: Historische Fahrradroute in den Niederlanden

Vorbei am Wasserschloss Amerongen und Museum Huis Doorn in der Nähe von Utrecht führt eine historische Radroute bis zum Tabakmuseum Amerongen, das in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert. Die Route durchs Grün ist nicht beliebig gewählt und gewährt zudem einen Blick in die Vergangenheit: Als der letzte deutsche Kaiser Wilhelm II. 1918 ins holländische Exil flieht, wohnt er zunächst in Amerongen. Bald zeichnet sich ab, dass die politische Situation weiter angespannt bleibt und so kauft er ein eigenes Domizil und lässt es nach seinen Wünschen umbauen: Bis zu seinem Tod im Jahr 1941 wohnt er fortan im nur wenige Kilometer entfernten Huis Doorn, in dem er auch beigesetzt wird. Beide Einrichtungen dienen heute als Erinnerungsstätte an den Ersten Weltkrieg und als Ausstellungsräume. Der Besuch versetzt Besucher zurück in die Zeit des Kaisers, denn Vieles ist im Original erhalten geblieben – darunter der Schreibtisch und das Bett des Kaisers sowie sein Raucherzimmer. Wilhelm II. war ein Tabak-Kenner und -Liebhaber und zog sich oftmals hier hin zurück. Das Tabakmuseum entlang der Radroute knüpft an diese Vorliebe an und erzählt vom Tabakanbau in Amerongen und Umgebung.

Weitere Informationen: www.huisdoorn.nl; www.kasteelamerongen.nl; www.holland.com ,
http://www.villamondriaan.nl

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

Mit Kind und Velo die Ostschweiz entdecken

Mit dem Fahrrad unterwegs auf Naturpfaden: Die neue Familienroute Bodensee-Rhein führt die Radler durch die Ostschweiz und streckenweise auch durch Deutschland. Für Familien bietet sie mit Erlebnissen, Strandbädern, Grill- und Spielplätzen entlang der Strecke vielfältige Abwechslung.

Der Fahrradweg entlang von Bodensee und Rhein ist flach und bestens ausgebaut. Familien bewältigen die Strecke von knapp 190 Kilometern von Bad Ragaz über Buchs, Altstätten, Arbon, Kreuzlingen, Stein am Rhein bis nach Schaffhausen an sechs Tagen spielend. Viel Abwechslung wird auf der kindgerechten Route geboten, Kultur für Groß und Klein ist ebenfalls dabei. Zu den Attraktionen der Strecke gehören das Heididorf oder der Rheinfall, Europas größter Wasserfall. Steinerne Zeugen wie die Ruine der Burg Freudenberg in Bad Ragaz oder die Stadtmauer und Teile des Römerkastells in Arbon beflügeln die Fantasie kleiner Radritter. Mit den Eltern Feuer machen und Stockbrot essen, ist ebenso Teil des Velo-Abenteuers, wie das Schlafen im Stroh und die Nähe zu Tieren auf dem Bauernhof. Auch das Schwimmen kommt nicht zu kurz. Freibäder finden sich viele entlang der gesamten Wegstrecke. Etwa die Arboner „Badi“ mit Riesenrutsche und Sprungturm. Für Routenkenner ist Diessenhofen das Dorado für Wasserratten. Die Etappe zum Mittelalterstädtchen Stein am Rhein und weiter zum Tourziel Schaffhausen bewältigen die Familien per Velo fast nur auf Naturpfaden. Dabei überqueren sie mehrfach den Rhein und damit auch die Landesgrenze zwischen Deutschland und der Schweiz.

Die Familienroute ist für sechs Tage konzipiert, kann aber auch etappenweise beradelt werden. Die beste Reisezeit ist zwischen April und Oktober. Übernachtet wird nach Wahl in Gasthöfen, Hotels, Jugendherbergen oder im Stroh auf Bauernhöfen – die günstigste Variante ist ab rund 270 Euro (334 Schweizer Franken) pro Erwachsenem buchbar, Kinder reisen vergünstigt. Reiseunterlagen und Kartenmaterial sind im Preis inbegriffen. Gepäcktransport zwischen den Etappen und ab Domizil kann bei SwissTrails unter Tel: +41 (0) 43 422 60 22 oder info@swisstrails.ch mit der Reise gebucht werden, ebenso Zusatznächte oder Fahrräder, vom E-Bike bis zum Anhänger.
Weitere Informationen zu der Route unter: www.natourpur.ch/familienroute

Weitere Informationen zu Fahrradrouten in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

Beste Fahrradstadt der Niederlande 2014: Preisgekröntes Zwolle

Bild: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

Bild: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

Die Hansestadt Zwolle ist die beste Fahrradstadt in den Niederlanden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage zur „Fietsstad 2014“ (Fahrradstadt 2014) des niederländischen Radfahrerverbundes. In diesem Jahr stand das Motto „Radfahren ohne Hindernisse“ im Vordergrund. Die Jurymitglieder waren beeindruckt von der großen Innovationsfülle der Gemeinde. Zwolle sei eine Stadt, in der Radfahren immer willkommen sei, gab Jan Hendrik Dronkers, Generaldirektor der „Rijkswaterstaat“ und Leiter der Jury, bekannt. Eins der besonderen Beispiele zum Thema Fahrradfahren ohne Hindernisse in Zwolle ist der Kreisverkehr für Fahrradfahrer auf der Wipstrikkerallee: Der Autoverkehr wird auf gerader Strecke hindurch geführt, während Radfahrer den Ring nutzen – und daher Vorfahrt genießen.

Zwolle ist die Hauptstadt der Provinz Overijssel und liegt in der Nähe des IJsselmeers. Das einstige Mitglied der Hanse mit einem hübschen historischen Zentrum hat rund 120.000 Einwohner und gilt als eine der aufstrebenden Städte in den Niederlanden. Neben Zwolle konnten den Titel in der Vergangenheit bereits für sich beanspruchen: Veenendaal (2000), Groningen (2002), Houten (2008) und ‘s Hertogenbosch (2011).

Weitere Informationen zu Zwolle: www.zwolletouristinfo.nl; www.das-andere-holland.de; www.holland.com , http://www.holland.com/natur

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

 

Neues Reisebuch über die Vennbahn – Radeln auf den Spuren der Eisenbahn

(c) Grenz-Echo Verlag Eupen

(c) Grenz-Echo Verlag Eupen

Im Eupener Grenz-Echo Verlag ist ein neues Buch über die Vennbahn erschienen. Die Autoren Gotthard Kirch und Hans-Jürgen Serwe stellen den 130 Kilometer langen Bahntrassenradweg durch Deutschland, Belgien und Luxemburg vor. Sie schlagen sechs Etappen und vier Zusatzetappen vor, in denen sich die Kulturlandschaft im Dreiländereck erkunden lässt – dabei müssen Radler höchstens zwei Prozent Steigung überwinden. Neben Karten und Eckdaten der Touren liefern die Autoren 17 Porträts über die Städte und Gemeinden am Weg, wie Malmedy, Monschau oder St. Vith. Außerdem empfehlen sie Abstecher und eine Verlängerung der Route bis Schengen an der Mosel.

 

Premium-Radwanderweg zwischen Belgien und Deutschland

Die Vennbahn ist eine ehemalige Eisenbahnstrecke zwischen Aachen und Troisvierges in Luxemburg. Sie wurde 1889 von der Preußischen Regierung in Betrieb genommen, um Kohle von Aachen nach Luxemburg zu transportieren und auf dem Rückweg Stahl mitzunehmen. Im Lauf der Geschichte wechselte die Trasse mehrmals zwischen deutschem und belgischem Besitz. Heute gehört sie zum größten Teil zu Belgien. Die Bahnlinie verlor nach dem Zweiten Weltkrieg immer mehr an Bedeutung, bis die Strecke im Jahr 1989 stillgelegt wurde.

Ab 2009 bauten 13 Projektpartner aus Belgien, Deutschland und Luxemburg die Vennbahntrasse als Radweg aus. Federführung hatte die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Zusammen investierten sie 14,7 Millionen Euro. Die EU förderte das Projekt. Der Premium-Radwanderweg Vennbahn wurde am 2. Juli 2013 eröffnet. Kurz darauf erhielt er die Auszeichnung “European Greenways Award”. Auf der Amsterdamer Rad- und Wandermesse wurde die Vennbahn zur “Radstrecke des Jahres 2014” gekürt.

Buch:
Gotthard Kirch & Hans-Jürgen Serwe: Die Vennbahn. Auf dem Rad von Aachen nach Luxemburg, 192 Seiten, 13 x 21 cm, durchgehend vierfarbig illustriert, 6 Etappen (sowie 4 Zusatzetappen), detaillierte Radwanderkarten, Umschlag mit 2 Klappen, umfangreiche Serviceinformationen, Grenz-Echo Velag Eupen, 19,80 Euro, ISBN 978-3-86712-079-1

“Die Vennbahn: Auf dem Rad von Aachen nach Luxemburg” kann man unter anderem hier bestellen!

 

Quelle: Belgien Tourismus

Radreise durch Italien: Mit dem Fahrrad nach Venedig

Ein Großteil der Deutschen möchte im Urlaub nicht einfach nur faul in der Sonne liegen, sondern vielmehr auch in den Ferien aktiv sein und sich bewegen. Radreisen sind hierfür ideal geeignet, denn man bewegt sich fast permanent an der frischen Luft und kann dabei noch viel Neues entdecken – landschaftlich wie historisch und kulturell. Immerhin kann hinter jeder Biegung ein neues, schönes Stück Natur, ein altes Schloss oder ein idyllischer See liegen. Radreisen ermöglichen es Urlaubern also, ein Land oder eine Region mit einem ganz neuen Blick zu erleben. Als einzigen Schwachpunkt von Fahrradtouren empfinden viele Urlauber nur die Planung der An- und Abreise zum Startpunkt sowie die mühselige Suche und Buchung von Hotels und Pensionen.

Zauberhaftes Venedig: Die Stadt ist mit ihren Lagunen und Kanälen einer der ungewöhnlichsten Orte Europas. Foto: djd / Velociped

Mit dem Fahrrad nach Venedig: Planung und Organisation Experten überlassen

Doch daran sollte eine Radreise nicht scheitern – immerhin gibt es zahlreiche Ziele, die Urlaubern eine fantastische Zeit garantieren. Ein solches Erlebnis ist es beispielsweise, mit dem Fahrrad nach Venedig zu reisen. Wem der organisatorische Aufwand hierfür zu groß ist, der sollte auf die Hilfe eines externen Organisators setzen, der die Planung auf und abseits des Wegs übernimmt und so für einen sorglosen und entspannten Urlaub sorgt. Die Radreisenden brauchen dann an nichts zu denken als an all die schönen Momente, die der nächste Tag bereithält. Diejenigen, die auch das Ab- und Aufladen ihres Gepäcks vom Rad als lästig empfinden, haben zudem die Möglichkeit, ihr Gepäck von einem Etappenziel zum nächsten transportieren zu lassen. Eine solche Tour bietet unter anderem auch der Radreise-Experte Velociped (http://www.velociped.de) als geführte oder individuelle Radreise an.

Radreise von Venedig nach Istrien: Rundtour durch drei Länder

In kaum einem anderen Land herrscht eine so große kulturelle, historische und vor allem landschaftliche Vielfalt wie in Italien. So verwundert es kaum, dass die Route mit Start und Ende in Venedig zu den beliebtesten Velociped-Radtouren gehört – zumal sie dabei nicht nur durch Italien, sondern auch durch Kroatien und Slowenien führt. Doch zunächst einmal beginnt die Reise am Markusdom in Venedig. Von dort aus führt die Route vorbei an zahlreichen Badeorten bis hinein ins ruhige Hinterland. Danach geht es weiter in das berühmte Aquileia, das für seine interessanten Ausgrabungen bekannt ist. Der letzte Halt in Italien findet in Triest im östlichen Teil des Landes statt, ehe man mit dem Fahrrad Slowenien durchstreift – auf einer zum Radweg ausgebauten Bahntrasse. Weiter geht es nach und durch Kroatien, genauer gesagt entlang der eindrucksvollen Küste. Nach acht Tagen endet die Tour mit einer Schifffahrt zurück nach Venedig.

Radbegleiter leitet geführte Radreisen

Mit dem Fahrrad nach Venedig zu reisen lässt jeden Urlaub unvergesslich werden. Jede Etappe ist zwischen 30 und 60 Kilometer lang und somit auch für Hobbysportler problemlos zu bewältigen. Wer möchte, kann zudem eine geführte Radreise buchen – dabei leitet ein Radbegleiter die Gruppe an und weist den Urlaubern nicht nur den Weg, sondern bringt ihnen auch die Sehenswürdigkeiten auf der Strecke näher. Besonders geschätzt wird darüber hinaus die Tatsache, dass der Begleiter bei Bedarf auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Gruppe und des Einzelnen eingehen kann. Im Preis inbegriffen sind bei der geführten Tour “Venedig – Istrien” sieben Übernachtungen mit Halbpension in exklusiven Mittelklassehotels ebenso wie ein Gepäckservice, der garantiert, dass das Reisegepäck jeden Tag aufs Neue von A nach B transportiert wird. Dieser Service ist übrigens noch unter einem anderen Gesichtspunkt nützlich: Wer einmal einen müden Tag hat, kann einen Teil der Strecke auch problemlos und bequem im “Gepäckbus” mitfahren.

Auch bei individuellen Radreisen kompetent versorgt

Wer flexibler und nicht von einer Gruppe abhängig sein möchte, hat selbstverständlich auch die Möglichkeit, die Radreise in Eigenregie und ohne Führung zu machen. Auch in diesem Fall werden die Urlauber vom Organisator kompetent versorgt – unter anderem mit umfassendem Kartenmaterial und einer genauen Routenbeschreibung. Auch für diejenigen, denen die Anreise mit dem eigenen Fahrrad zu beschwerlich ist, hat der Fahrradreisen-Organisator das passende Angebot – sie können einfach eines der Leihräder von Velociped verwenden. Sollte es während der Reise unerwartet zu einem kleineren oder größeren Notfall wie etwa einer gerissenen Fahrradkette kommen oder eine Überschwemmung den Weg versperren, steht der Radreisespezialist rund um die Uhr bereit und leistet “Erste Hilfe”.

Quelle: djd / Velociped

Themenjahr “Holland natürlich” 2012: Fahrradfahren auf den TOP-Routen

Radfahren im Grünen in den Niederlanden. Bild: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

Radfahren ist im flachen Holland ein Freizeitvergnügen für jede Altersgruppe. Die sogenannten TOP-Fahrradrouten machen die Planung der Tour und die Orientierung vor Ort noch leichter. Die TOP-Routen ziehen sich nach einem Knotenpunktsystem kreuz und quer durch das ganze Land. An den einzelnen Knotenpunkten der Routen – erkennbar an der charakteristischen grünen Beschilderung – können Autos geparkt und Informationen zu den Routen eingeholt werden. Teilweise finden sich hier auch Fahrradverleihe und -werkstätten sowie Restaurants für die Pause zwischendurch.

Die allseits beliebte Mühlenroute ist beispielsweise ein absolutes Muss für alle Holland-Fans: Ab dem Knotenpunkt Oud-Alblas folgt man der „Boerenkaasroute“ (Bauernkäseroute) und befindet sich ab Ameide oder Nieuwpoort in einem landschaftlich reizvollen Gebiet, in dem man mit ein bisschen Glück Storche in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann. Wer möchte, kann am Knotenpunkt Nieuwpoort auch auf eine Radroute entlang von ländlichen Geschäften abbiegen. Eine andere Route beginnt am Knotenpunkt Gorinchem. Von hier aus radelt man am besten entlang der Neuen Holländischen Wasserlinie, während der Knotenpunkt an der Wasserbushaltestelle Hollandse Biesbusch (Dordrecht) den Weg zum Nationalpark De Biesbosch weist. Auf www.toproutenwerk.nl können weitere Routenbeschreibungen heruntergeladen werden.

Im Rahmen des Themenjahres „Holland natürlich“ beleuchtet das Niederländische Büro für Tourismus & Convention (NBTC) 2012 die landschaftliche Vielfalt der Niederlande. Anhand von vier inhaltlichen Schwerpunkten dreht sich alles um Innovationen, Nachhaltigkeit, Gesundheit und die Vielfalt der Natur in den Niederlanden. Konkret geht es bei „Holland natürlich“ um die 20 Nationalparks des Landes, um die historischen Landschaften und um das „Waterland“.

Weitere Informationen: www.hollandnaturland.de; www.holland.com/radfahren

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

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