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Schnee-Spaß im Dunkeln: Nächtliche Winter-Aktivitäten in der Schweiz

Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza. Bild © Engadin St. Moritz

Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza. Bild © Engadin St. Moritz

Wenn im Winter die Sonne hinter den Bergen untergeht, ist noch lange nicht Schluss auf den Schweizer Pisten, Wanderwegen oder Schlittelbahnen. In vielen Urlaubsdestinationen werden die Beleuchtungen angeknipst, die Stirnlampen aufgesetzt – oder Gäste sind im Schein des Vollmondes in der geheimnisvoll glitzernden Winterwelt unterwegs.

Unglaublich romantisch – Der Laternliweg im Appenzell (Ostschweiz / Liechtenstein)

Der Laternliweg auf der Schwägalp lädt nach Einbruch der Dunkelheit zu Spaziergängen durch den verschneiten Winterwald ein. Der rund zwei Kilometer lange Rundweg ist nur mit Petroleumlampen beleuchtet und führt durch den NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis. Der Laternliweg ist vom 16. November 2017 bis 17. März 2018 jeweils am Donnerstag-, Freitag- und Samstagabend beleuchtet, zwischen Weihnachten und Neujahr sogar täglich. Nach dem Spaziergang können die hungrigen Wanderer den Abend bei einem gemütlichen Fondue- oder Raclette-Plausch im Gasthaus Passhöhe oder im Hotel Säntis ausklingen lassen. https://saentisbahn.ch/aktivitaeten/winter/

Nächtlicher Ski-Spaß in L’Orient (Genferseegebiet)

Im Vallée de Joux bietet die L’Orient-Piste den Skifans ein in der Region einzigartiges Erlebnis: Skifahrer können hier ihren Lieblingssport auch spät abends noch betreiben und Snowboarder die 12 Module des Snowparks nutzen. In der Wintersaison ist die Piste von Mittwoch bis Samstag von 19.30 bis 22.00 Uhr geöffnet. Auf keinen Fall verpassen sollten die nächtlichen Ski-Fans das Komplett-angebot „Ski-Fondue“, das neben dem abendlichen Fahrspaß auch ein typisches Schweizer Fondue am Fuße der Pisten oder im nahen Sportzentrum umfasst. Der Preis für Erwachsene beträgt 30 Schweizer Franken (rund 25 Euro) und für Kinder 28 Schweizer Franken (rund 24 Euro). www.myvalleedejoux.ch/de/P4234

Erst Schneespaß, dann Gaumenfreuden – Nächtliche Schneeschuhtouren & Kulinarik im Wallis

Im Wallis finden den ganzen Winter über nächtliche Schneeschuherlebnisse statt. Zur Auswahl stehen Themenwanderungen oder kulinarische Touren. In La Tzoumaz findet jeden Dienstagabend vom 20. Dezember 2017 bis 18. April 2018 eine Schneeschuhwanderung durch die Wälder von Etablons statt. Optional kann nach der Wanderung ein Raclette-Essen dazugebucht werden. Der Preis für die Wanderung mit anschließendem Raclette beträgt für Erwachsene 35 Schweizer Franken (rund 30 Euro) und für Jugendliche von 10 bis 16 Jahren 30 Schweizer Franken (rund 25 Euro); Kinder wandern und essen gratis mit. www.latzoumaz.ch/de/fppoi-schneeschuh-nachtwanderung-und-oder-raclette-19510-10086.html

Ein ganz besonderes Erlebnis bieten die Wanderleiter des Weilers Colombire bei Crans-Montana. Nach dem gemeinsamen Aufstieg mit Schneeschuhen erhalten die Gäste eine individuelle Führung durch das Öko-Museum. Danach wartet als Abendessen ein feines Raclette mit Polenta und Kartoffeln. Nach dem Essen geht es den Berg mit Schlitten und Frontallampe hinunter zum Ausgangspunkt. Der Preis für Erwachsene und Kinder beträgt zwischen 80 und 100 Schweizer Franken (rund 69 bis 80 Euro). Im Preis inbegriffen sind Schneeschuhe, Schlitten, Stirnlampe, Raclette und die Führung durch den Wanderleiter. www.colombire.ch/de/assets/activiteshiverbaladesathemeallemand.pdf

Alpwirtschaft Laui: Im „Hot Pot“ unterm Sternenhimmel (Luzern – Vierwaldstättersee)

Für alle Wellness-Fans ist dieses Erlebnis etwas ganz Besonderes. Auf der nächtlichen Schneeschuhtour führt der Weg durch die unberührte Natur zur Laui-Hütte. Dort angekommen erwartet die Wanderer ein feines Schweizer Fondue. Anschließend geht es zur Entspannung in die übergroße Outdoor-Badewanne, dem „Laui Hot-Pot“, aus welcher der Sternenhimmel und die Bergwelt bestaunt werden können. www.alp-laui.ch/laui-hot-pot/index.html

Idyllischer Aufstieg, kulinarischer Höhenflug, rasante Abfahrt (Region Fribourg)

Die Alphütte Le Vuipay oberhalb von Les Paccots ist für ihre Käsespezialitäten bekannt, die im Sommer von François Liaudat eigenhändig produziert werden. Im Winter öffnet François die Hütte für seine Gäste, die sich mit Schneeschuhen auf dem Weg zu ihm gemacht haben. Nach dem Aufstieg (circa 1,5 bis 2 Stunden) tischt François seine selbst produzierten Spezialitäten wie Fondue moitié-moitié, Makkaroni, Käseschnitten, Trockenfleisch, Rösti oder Freiburger Beinschinken auf. Zurück geht es mit dem Schlitten. Die Alphütte ist ab Mitte Dezember bis Ende März jeden Tag außer montags geöffnet, sowie bei Mondschein oder bei vorheriger Anmeldung ab 15 Gästen. www.lespaccots.chwww.myswitzerland.com/de-de/idyllischer-aufstieg-kulinarischer-hoehenflug-rasante-abfahrt.html

Nachtschlitteln in Preda / Bergün (Graubünden)

Im Graubünden liegt die längste beleuchtete Schlittelbahn Europas. Mit ihrer Länge von mehreren Kilometern und ihrer kurvenreichen Strecke gehört sie auch zu den beliebtesten Bahnen unter Schlittenfahrern. Zum Startpunkt in Preda geht es ab Bergün mit der Rhätischen Bahn. Die Schlittelbahn befindet sich auf der Pass-Straße zwischen Bergün und Preda, die den ganzen Winter hindurch extra gesperrt wird, damit die Schlittler freie Bahn haben. www.schlitteln-berguen.ch/schlittelbahn-preda-berguen

Glüna Plaina – Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza (Graubünden)

Abfahrt in die Nacht, lediglich das Licht des vollen Mondes beleuchtet die Piste: Auf der Diavolezza in Graubünden hat das Skifahren zu später Stunde Tradition. Wenn der Vollmond (romanisch: Glüna Plaina) sein weiches Licht anknipst, ruft das Bergrestaurant Diavolezza zum Gipfeldinner samt anschließender Mondscheinfahrt über ruhige Hänge zurück ins Tal. Das Nachtskifahren findetjeweils bei Vollmond von Dezember bis April statt. www.engadin.stmoritz.ch/winter/de/aktivitaeten/sport/ski-snowboard/diavolezza-skifahren/gluena-plaina-vollmond-skifahren-auf-der-diavolezza/

Langlauf total – sogar in der Nacht (Bern)

Kandersteg ist ein Langlauf-Mekka. Über 100 Kilometer Loipen umfasst das Netz. Auch bei Einbruch der Dunkelheit ist Langlaufen noch möglich – Beleuchtung sei Dank. Wer sich tagsüber noch zu wenig verausgabt hat, schnallt die dünnen Latten abends noch einmal an. Die 6 Kilometer lange Loipe wird täglich vor 17.30 Uhr nochmals präpariert und ist bis 21.00 Uhr beleuchtet. Die abwechslungsreiche Strecke führt mitten durchs Dorf. www.kandersteg.ch/de/w/loipen

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Süße Versuchung – Schokoladenmuseen in der Schweiz

Maison Cailler in Broc (Fribourg Region): Chocolatier und Familie. Bild © Maison Cailler

Maison Cailler in Broc (Fribourg Region): Chocolatier und Familie. Bild © Maison Cailler

Viele Jahre ist es her, dass Kolumbus als erster Europäer eine Kakaobohne sah. Die Schweizer Chocolatiers machen daraus Köstlichkeiten wie Truffes, Pralinés, Torten und Mousse au Chocolat. Wie sie das anstellen und was es mit der Schokolade auf sich hat, erfahren Interessierte am besten direkt vor Ort beim Produzenten. Wir stellen Ihnen deshalb die schönsten Besucherzentren, Schokoladen-Museen und -Ateliers der Schweiz vor. Die Webseite www.myswitzerland.com/schokolade informiert ausführlich über den süßen Genuss.

Neues Schokoladen-Museum „Chez Camille Bloch“ in Courtelary (Jura & Drei-Seen-Land)

Chocolats Camille Bloch ist ein traditionsreiches Familienunternehmen mit Sitz in Courtelary im Berner Jura. Es wurde 1929 von Camille Bloch in Bern gegründet. Heute leitet Daniel Bloch in dritter Generation die Geschicke des Schweizer Chocolatiers und fühlt sich einer nachhaltigen Unternehmensführung verpflichtet. Die neue Erlebniswelt im Besucherzentrum wurde Ende Oktober eröffnet. Ein 90-minütiger Rundgang lädt die Besucher ein, in die Höhepunkte der Unternehmensgeschichte einzutauchen und den Produktionsprozess in Echtzeit mitzuerleben. Eine Degustation der hauseigenen Spezialitäten „Ragusa“ und „Torino“ steht natürlich auch mit auf dem Programm. Für Erwachsene kostet der Eintritt 15 Schweizer Franken (rund 13 Euro), für Kinder ab 6 Jahren 8 Schweizer Franken (rund 7 Euro). https://camillebloch.swiss

Im Zug zur ältesten Chocolaterie der Schweiz Maison Cailler (Fribourg Region)

Schon die Hinfahrt zur Schokoladenfabrik von Cailler ist ein Erlebnis. Die authentischen Belle-Epoque-Wagen des Schokoladenzuges fahren von Juni bis Oktober ab Montreux durch schönste Landschaften nach Broc. Hier kreiert Cailler als älteste Chocolaterie der Schweiz seit 1819 feine und innovative Produkte aus der Kakaobohne. Géraldine Maras ist Chef-Chocolatier in Broc und wurde bei den World Chocolate Masters 2015 als weltbeste weibliche Chocolatière ausgezeichnet. Im Atelier du Chocolat des Hauses Cailler leitet sie höchstpersönlich große und kleine Besucher zu Eigenkreationen aus allerfeinster Gourmet-Materie an. Kosten für einen Workshop liegen bei 77 Schweizer Franken (rund 66 Euro). Der Eintritt in das Museum des Maison Cailler kostet 12 Schweizer Franken (rund 10 Euro); Kinder bis 16 Jahren haben freien Eintritt. www.cailler.ch

Maestrani’s Chocolarium – Schokoladenglück in Flawil (Ostschweiz / Liechtenstein)

Mit dem Chocolarium am Firmensitz in Flawil hat Maestrani im April 2017 ein architektonisch spektakuläres Besucherzentrum eröffnet. Ein sinnlicher, emotionaler Erlebnis-Rundgang bringt den Besuchern die Abläufe der Schokoladenherstellung näher und konzentriert sich auf die Frage, warum Schokolade glücklich macht. Er beginnt mit einem Film, führt in den Rohstoffraum und über eine 80 Meter lange Glasgalerie, von der aus die Gäste die Produktion der Schokolade einsehen können. Für Kinder wurde „Globis Schoggi-Erlebnis“ entwickelt. Sie können den Rundgang mit speziell entwickelten Exponaten absolvieren – und sich danach mit den Eltern im neuen Shop umsehen und im gemütlichen Café erholen.Für Erwachsene kostet der Spaß 14, für Kinder 8 Schweizer Franken (rund 12 und 7 Euro). www.chocolarium.ch

Funky Chocolate Club Interlaken – Vorsicht Spaßfaktor (Bern)

Der Funky Chocolate Club hat sich ganz der Konzeption von mitreißenden Workshops verschrieben. Dabei konzentrieren sich die Macherinnen Tatiana und Michaela auf Fairtrade- und Bio-Schokolade und bieten eine große Auswahl an veganen, milchfreien, glutenfreien und nussfreien Varianten an. Achtung – hoher Spaßfaktor garantiert. https://funkychocolateclub.com

Swiss Chocolate Adventure im Verkehrshaus der Schweiz (Luzern – Vierwaldstättersee)

Swiss Chocolate Adventure ist die süßeste Erlebniswelt des Verkehrsmuseums in Luzern. Seit 2014 erfahren Besucher hier in anregender Form Wissenswertes über Entdeckung, Herkunft, Herstellung und Transport von Schokolade. Sehen, Hören, Riechen und Schmecken: Diese multimediale Entdeckungsreise spricht verschiedene Sinne an. Vom Anbau der Kakaobohne über den Transport in die Schweiz bis zur Herstellung und zum Vertrieb des Fertigprodukts Schokolade wird die ganze Wertschöpfungs- und Transportkette veranschaulicht. Tickets für Erwachsene kosten 15, für Kinder 9 Schweizer Franken (rund 13 und knapp 8 Euro). Täglich geöffnet von 10.00 bis 17.00 Uhr. Um 13.00 Uhr, 15.00 Uhr und 17.00 Uhr findet jeweils im Lindt Chocolate Shop ein Tasting mit einem Lindt Maître Chocolatier statt. www.verkehrshaus.ch/de/swiss-chocolate-adventure

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Spa und Wellness in der kalten Jahreszeit

Massagen im Hotel Bella Tola & St-Luc. Foto © Hotel Bella Tola & St-Luc

Massagen im Hotel Bella Tola & St-Luc. Foto © Hotel Bella Tola & St-Luc

Wenn die Beine nach dem Wintersport brennen oder die Wintermüdigkeit den Alltag erschwert, dann bieten die Schweizer Spa- und Wellnesshotels die nötige Entspannung. Egal ob im Molkebad oder bei einer Massage mit Schweizer Schokolade, Steinen aus dem Berner Fluss Kander, Sesamöl oder Tessiner Kastanienöl – diese Anwendungen bringen Ruhe und Wärme in die kalte Jahreszeit und steigern das Wohlbefinden.

Molkebad im Maiensässhotel Guarda Val, Sporz/Lenzerheide (Graubünden)

Oberhalb der Lenzerheide auf 1600 Meter über Meer befindet sich der Weiler Sporz. Bündner Alptradition und modernes alpines Design prägen die elf Maiensässe, die zusammen das Maiensässhotel Guarda Val bilden. Die ruhige Lage des Hotels und der erstklassige Spa-Bereich sorgen für erholsame Momente in der kalten Jahreszeit. Im urigen Holzzuber lässt sich ein Molkebad optimal genießen, und die in der Molke enthaltenen Milchproteine sorgen dabei für geschmeidig-zarte Haut. Aber auch das sogenannte „Geissämilchbad“ (Ziegenmilchbad) enthält wichtige Mineralien wie Magnesium und Calcium, die das Immunsystem der Haut für die kalten Tage stärkt. www.myswitzerland.com/de-de/maiensaesshotel-guarda-val.htmlwww.guardaval.ch/wohlfuehlen/sauna-und-holzzuber.html

Massage mit Schweizer Schokolade im Hotel Heiden, Heiden (Ostschweiz/Liechtenstein)

Dass Schweizer Schokolade gut schmeckt und sich dabei auch positiv auf das Gemüt auswirkt, sollte bereits bekannt sein. Im Hotel Heiden, hoch über dem Bodensee auf 810 Meter über Meer, erhält die Schokolade einen neuen wohltuenden Zweck. Kombiniert mit Sheanussbutter wird die heiße Schokolade einmassiert und sorgt so für ein streichelzartes Hautgefühl, wirkt festigend und stimulierend. Neben dem vielseitigen Wellness-Angebot punktet das Hotel Heiden mit seiner zentralen Lage: der optimale Ausgangspunkt für Ausflüge an den Bodensee, auf den Säntis, ins Appenzellerland oder die Stadt St. Gallen. www.myswitzerland.com/de-de/hotel-heiden.htmlwww.hotelheiden.ch/de-CH/wellness.html

Schwangerschaftsmassage mit Sesamöl im Hotel Bella Tola & St-Luc, Saint-Luc (Wallis)

Im Hotel Bella Tola & St-Luc begeistert nicht nur der Blick auf die Walliser Viertausender, sondern auch das Spa „L’Eau des Cimes“ (Gipfelwasser). Der Wellness-Bereich bietet für werdende Mütter eine spezielle Massage: Die Schwangerschaftsmassage mit Sesamöl dient zum einen als Vorbereitung auf die Geburt, zum anderen wird mit der Massage die Milchbildung gefördert. Außerdem steigert sie das Wohlbefinden, strafft und verwöhnt die Haut und das Gewebe. Für die Behandlungen werden natürliche Erzeugnisse aus der Region verwendet. Das sind beispielsweise Gneissteine aus dem Fluss Navizence, Holz aus Anniviers oder Zirbelkiefer- und Pinienkern-Massageöl. www.myswitzerland.com/de-de/grand-hotel-bella-tola.htmlwww.bellatola.ch/de/spa#massagen

Kander-Hotstone-Massage im Deltapark Resort, Gwatt bei Thun (Bern)

Die Kander ist ein 47 Kilometer langer Nebenfluss der Aare, entspringt im Kanderfirn im Blüemlisalp-Gebiet und mündet in den Thunersee. Bei der Kander-Hotstone-Massage, die im Deltapark Resort in Gwatt bei Thun angeboten wird, werden natürlich geschliffene Steine aus dem Flussbett der Kander aufgewärmt und auf dem Körper verteilt. Diese Behandlung entspannt und spendet gleichzeitig neue Energie. Der DeltaSPA direkt am Ufer des Thunersees bietet zahlreiche Massagen und eine abwechslungsreiche alpine Spa-Landschaft mit Indoor Solepool und Outdoor-Süßwasserpool. www.myswitzerland.com/de-de/deltapark-vitalresort.htmlwww.deltapark.ch

Massage mit Kastanienöl im Kurhaus Cademario, Cademario (Tessin)

In der Region Tessin gehören Kastanien zum Herbst wie die Kamelien zum Frühling. Jährlich findet in Ascona das Kastanienfest „Castagnata“ statt, wobei sich die Kastanie als geröstete Marroni, Marmelade, Honig, Torten oder Eis verspeisen lässt. Doch die stachelige Frucht dient im Tessin nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Wellnessprodukt. Das Ganzkörperpeeling „Ticinese“ bietet Entspannung und weiche Haut mit wertvollem Kastanienöl aus der Region. www.myswitzerland.com/de-de/kurhaus-cademario-hotel-spa.htmlkurhauscademario.com/de

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Quelle: Schweiz Tourismus

 

Frühe Wintersaison-Starts in der Schweiz

Skifahren in Davos Klosters (Graubünden). Bild: Schweiz  Tourismus

Skifahren in Davos Klosters (Graubünden). Bild: Schweiz Tourismus

Bereits im Herbst in die Skisaison starten? In der Schweiz ist das möglich – dank hoher Gipfel und innovativer Technik. Wegen der guten Schneeverhältnisse in den Alpen haben einige Bergbahnen ihre Lifte und Pisten sogar früher in Betrieb genommen als ursprünglich geplant. Wer wenig Zeit hat, fährt vom Zürcher Hauptbahnhof direkt mit der S-Bahn zum Flumserberg. Graubünden wartet gleich mit drei frühen Saisonstarts in Samnaun, Splügen und Davos auf, während in Zermatt das ganze Jahr über Skifahren angesagt ist. Alle Saisonstarts unter: www.myswitzerland.com/de-de/saisoneroeffnungen-saisonschliessungen-winter.html Aktueller Schneebericht unter: www.myswitzerland.com/schneebericht

Mit der S-Bahn auf die Piste Flumserberg im Heidiland (Ostschweiz/Liechtenstein)

Der Flumserberg ist die größte Wintersportdestination zwischen Zürich und Chur – und bietet schon ab dem 25. November Lebensfreude pur! Modernste Bahn- und Beschneiungsanlagen garantieren Schneespaß ohne Wartezeiten. Schneebars und Skihütten sorgen für viel Geselligkeit. Bis auf 2222 Meter reichen die bestens präparierten Pisten in allen Schwierigkeitsgraden. Tagespässe kosten je nach Wochentag zwischen 58 und 65 Schweizer Franken (rund 51 und 57 Euro). In 70 Minuten kann, wer will, mit der S2 in voller Skimontur direkt vom Zürcher Hauptbahnhof nach Unterterzen fahren, um sich dort bequem in eine 8er-Gondel zu setzen und nach wenigen Minuten mitten im Skigebiet zu landen. Jeweils an Wochenenden und Feiertagen bietet die S2 diese attraktive Direktverbindung. Unter der Woche, allerdings mit Umsteigen in Ziegelbrücke, dauert die Fahrt ins Skivergnügen mit der S25 und der S4 sogar nur 57 Minuten. www.flumserberg.ch/Winter/Home

Davos Parsenn – der Klassiker (Graubünden)

Parsenn, das Davos und Klosters verbindet, gilt als Wiege des Skisports in der Schweiz. 1895 verirrten sich auf dem Weissfluhjoch vier englische Touristen und landeten schließlich in Küblis. Damit war die 12 Kilometer lange Parsennabfahrt entdeckt. Seit der Eröffnung der Standseilbahn vor über 80 Jahren ist Parsenn der klassische Skiberg mit schier endlosen Abfahrten auf breiten Pisten und Berghütten mit Stil und Tradition. Mit dem Parsenn Derby findet hier alljährlich das älteste Skirennen der Schweiz statt. Das Skigebiet ist von Davos mit der Parsennbahn ab dem 17. November und von Klosters ab dem 2. Dezember mit der Gotschnabahn zugänglich. Der neue Furka-Lift mit 6er-Sesselbahn im Skigebiet Parsenn Davos bietet höchsten Fahrgastkomfort mit Sitzheizung, Hauben und leisem Betrieb bei einer Förderleistung von 2500 Personen pro Stunde. Tageskarten kosten 75 Schweizer Franken (rund 66 Euro). www.davos.ch/winter/berge/parsenn/

Skiarena in Engadin Samnaun mit neuer Palinkopfbahn (Graubünden)

Das Skigebiet Silvretta Arena Ischgl-Samnaun (1400–2875 Meter) eröffnet am 23. November und ist mit seinen 238 Pistenkilometern rund um die Alp Trida und Idalp eine der größten Skiarenen der Ostalpen. Zu den Highlights unter den 45 Bahn- und Liftanlagen zählt neben der Doppelstockbahn zur Alp Trida die neue Sesselbahn Palinkopf. Sie bietet höchsten Fahrgastkomfort, optimierte Sicherheit und originelles Sesseldesign – von den Rückseiten der Sitze grüßen die Stars der vergangenen Samnauner „Top of the Mountain“-Konzerte. Ein Skipass für einen Tag kostet 50 Schweizer Franken (rund 44 Euro). www.samnaun.ch

Malerisches Skigebiet Splügen am Pizzo Tambo (Graubünden)

Das malerische Skigebiet Splügen-Tambo am Fuße des majestätischen Pizzo Tambo an der Grenze zu Italien eröffnet am 25. November und ist bis in den Frühling schneesicher. Die moderne 8-er-Gondelbahn führt in zwei Sektionen zur Tanatzhöhe auf 2140 Metern. Dort befindet sich das Bergrestaurant Tambo-Vista mit großer Sonnenterrasse und einem Funpark. Fünf Anlagen und rund 30 sonnige Pistenkilometer warten auf Skibegeisterte. Auffallend ist der hohe Anteil anspruchsvoller Pisten, der das Skifahren in Splügen für Könner und ambitionierte Skifahrer zu einem besonderen Genuss macht. Kinder bis 12 Jahre fahren kostenlos. Eine Tageskarte für Erwachsene kostet 50 Schweizer Franken (rund 44 Euro). Am Schnupper-Weekend vom 8. bis 9. Dezember fahren auch die Großen umsonst! http://spluegen.ch, www.viamala.ch

Ganzjähriges Skifahren am Matterhorn Glacier Paradise und Skitest im Herbst (Wallis)

Die sonnigen Pisten am Rothorn mit Blick auf das Matterhorn und das vielseitige Skiareal am Gornergrat werden am 25. November eröffnet und erweitern damit das schneesichere Gletscherskigebiet im Matterhorn Glacier Paradise. Dort kommen Ski- und Snowboard-Freunde das ganze Jahr auf ihre Kosten. Modernste Bahnen bringen Besucher bis hinauf auf atemberaubende 3883 Meter. Da kann es schon mal vorkommen, dass man sich die Gondel mit berühmten Wintersportstars teilt, die sich in der Vorsaison die perfekt präparierten Pisten, rasanten Strecken und griffigen Abfahrten ebenfalls nicht entgehen lassen. Vom 4. Oktober bis 14. Dezember bietet das Skitest-Angebot mit zwei Übernachtungen inklusive Skipass die Möglichkeit, mit einem der 175 angebotenen Skimodelle in die Wintersaison zu starten. Kosten ab 279 Schweizer Franken (rund 244 Euro) pro Person. www.zermatt.ch/winter

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Rückzugsorte für Digital Detox in der Schweiz

Hotel Waldrand Pochtenalp © Hotel Waldrand

Hotel Waldrand Pochtenalp © Hotel Waldrand

Gerade aus den Ferien zurück und schon wieder von einer Flut an Mails, Tweets und Posts überschwemmt? Zeit, den nächsten Urlaub zu planen: Ob Luxus der Einfachheit wie in der Pension Laresch im Nationalpark Beverin, ursprüngliche Sennentradition im Berggasthaus Meglisalp oder ein luxuriöses Digital Detox Package im Grand Hotel Kronenhof – diese Rückzugsorte eignen sich bestens für digitale Enthaltsamkeit in der Schweiz.

Hotel Waldrand Pochtenalp (Bern) – Bergwelt ursprünglich erleben

Bereits die Anfahrt auf der steilsten Postautostrecke Europas zu diesem Swiss Historic Hotel mit 19 Zimmern (ohne Handyempfang) ist ein Erlebnis. Vor Ort warten die fantastische Bergwelt und saftig grüne Wiesen. In wunderbarer Lage und familiärer Atmosphäre können Ruhesuchende mal wieder richtig durchatmen. Kein Handygeklingel stört die Stille. Den Alltag ganz hinter sich lassen und sich auf das wirklich Wichtige konzentrieren: sich selbst! www.nostalgiehotel.ch

Pension Laresch, Mathon (Graubünden) – Natur pur ohne W-Lan, Radio oder Fernsehen

Die Pension Laresch liegt malerisch im typischen Bündner Bergdorf Mathon im Naturpark Beverin, dort, wo Besucher alles für einen naturnahen und erholsamen Urlaub finden. Die kleine Berglodge wurde mit viel Herzblut und mit natürlichen Materialen wie Stein, Holz und Lehm eingerichtet. Eine Übernachtung im gemütlichen Arvenholzbett ist pro Person im Doppelzimmer ab 85 Schweizer Franken (rund 75 Euro) zu haben. Das Package „Val Schons Relax“ mit zwei Übernachtungen, Halbpension, Massage und Eintritten in das Mineralbad Andeer kostet 330 Schweizer Franken (rund 290 Euro) pro Person im Doppelzimmer und ist jeweils Dienstag bis Samstag bis 31. Oktober buchbar. www.laresch.ch

Grand Hotel Kronenhof, Pontresina (Graubünden)Sport und nachhaltige Entspannung

Im historischen und luxuriösen Grand Hotel Kronenhof haben Gäste, die das „Digital Detox Package“ mit Verzicht auf sämtliche elektronischen Geräte buchen, genügend Zeit für sich selbst und ihr Wohlbefinden. Das Angebot reicht von Nordic-Walking-Touren und Stand-Up-Paddling über Detox-Bäder und Pilates bis hin zu Haki-Purna-Massagen. Pro Person ab 1370 Schweizer Franken (rund 1210 Euro) inklusive 3 Übernachtungen und Digital Detox Programm. www.kronenhof.com

Berggasthaus Meglisalp in Weissbad (Ostschweiz / Liechtenstein)

Das Berggasthaus im Sennendorf auf 1520 Metern Höhe ist nur zu Fuß erreichbar. Übernachtet wird in nostalgischen Zimmern oder im Matratzenlager ohne Internetanschluss. Die Sennen der Alp praktizieren noch den jahrhundertealten Beruf, bei dem der Alpsegen durch einen geschnitzten Holztrichter in die Ferne gerufen wird. Wer braucht da noch ein Handy? Übernachtungen kosten zwischen 44 und 73 Schweizer Franken (rund 39 und 64 Euro) pro Person inklusive Frühstück. www.meglisalp.ch

Valbella Inn Resort, Valbella (Graubünden) – Waldkindergarten statt Handy für den Nachwuchs

Die Eltern genießen ihre wohlverdiente Verschnaufpause im Wissen, dass die Kinder in den besten Händen sind. Das Premium Swiss Family Hotel nimmt seine kleinen Gäste mit an einen Zauberort im faszinierenden Bergwald. Ohne Spielsachen und Handy. „Wir wollen ohne viel Programm mit dem spielen, was der Wald uns gibt“, erklärt Angie, die Leiterin des Kid’s Inn, das neueste Angebot des Hotels. Draußen sein in der Natur, spielen, entdecken und lernen, sorgfältig mit der Natur umzugehen, steht auf dem Plan. Die Eltern können derweil Nordic Walken, eine Biketour unternehmen, einen Stress-Reduktions-Kurs besuchen oder Chiyoga ausprobieren. www.valbellainn.ch

Berghaus Niesen Kulm, Mülenen (Bern) – atemberaubendes Panorama

Vom markanten Niesengipfel, der sich wie eine Pyramide am Thunersee erhebt, ist die Panoramasicht atemberaubend. Das sympathische Berghaus auf 2340 Metern Höhe mit seinen acht gemütlichen Zimmern, einem modernen Glaspavillon und der großen Sonnenterrasse ist durch eine spektakuläre 30-minütige Bergfahrt mit einer Standseilbahn zu erreichen. Daneben: eine der längsten Treppen der Welt! Typische, herzhafte Küche mit regionalen Spezialitäten, zahlreiche Wandermöglichkeiten und mäßiger Handyempfang im Berghaus – perfekte Voraussetzungen für entschleunigte Ferien. Das Sonnenaufgangs-Arrangement für 179 Schweizer Franken pro Person (rund 158 Euro) beinhaltet Berg- und Talfahrt, Abendessen, Übernachtung im Doppelzimmer und Frühstücksbuffet. www.niesen.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Tier-Trekking in der Schweiz

Eselreiten im Toggenburg. Bild: Schweiz Tourismus

Eselreiten im Toggenburg. Bild: Schweiz Tourismus

Ob mit Kuh, Esel, Pferd, Ziege, Lama, Kamel oder Hund – bei diesen Wanderungen ist tierischer Spaß inklusive. Eine handsortierte Übersicht über die besten geführten Touren bietet der neue Erlebnisfinder MySwitzerland.com/MySwissExperience.

Kuh-Trekking in Hemishofen (Ostschweiz/Liechtenstein)

Unter dem Motto „Die Kuh und du“ lädt der Bio- und Erlebnishof Bolderhof in Hemishofen zum gemütlichen Spaziergang und Reitausflug mit den Schweizer Kühen ein. Der Ausritt führt in ein bis zwei Stunden durch Wälder und Auenlandschaften an den Flüssen Biber und Rhein vorbei. Die geführte Tour inklusive fachkundiger Anleitung zum Kuh-Reiten kostet rund 95 Schweizer Franken (rund 86 Euro) pro Kuh. www.bolderhof.ch

Eselreiten in Wildhaus (Toggenburg)

Esel, so heißt es, sind störrisch. Nicht so in Wildhaus, wo Kinder und Eltern mit den langohrigen Vierbeinern auf Entdeckungstour gehen. Am Ende der Tour gibt es eine kulinarische Belohnung für Mensch und Tier. Der Spaß ist für 40 Schweizer Franken zu haben (rund 36 Euro). Kinder zahlen die Hälfte. www.toggenburg.org/de/finder-adventure-tt/esel-wanderung-gaesteprogramm

Reiten in der UNESCO Biosphäre Entlebuch (Luzern – Vierwaldstättersee)

Hans Stucki führte mehrere Jahrzehnte das Berggasthaus Rossweid in Sörenberg, bevor er sich mit dem Pferdetrekking einen lang gehegten Traum erfüllte. Auf dem dreistündigen Ausritt durch die UNESCO Biosphäre Entlebuch zeigt Hans seinen Besuchern den Wilden Westen von Luzern. Kosten 120 Schweizer Franken (umgerechnet 109 Euro). www.stuckitrekking.ch

Geissenspaziergang in Romainmôtier (Genferseegebiet)

Jeanne-Charlotte Bonnard empfängt mit ihrer kleinen Ziegenherde große und kleine Gäste zu einem tierischen Erlebnis. Mit den vier Ziegen unternehmen sie ein- bis zweistündige Ausflüge in den Wald rund um das Kloster von Romainmôtier. Unterwegs gibt es ein Picknick mit regionalen Snacks. Kosten um 35 Schweizer Franken (um 32 Euro) pro Person, Kinder reduziert. http://apasdechevres.ch

Lama-Trekking im Nationalparkgebiet Locarnese (Tessin)

Marisa und Jean-Pierre Bäschlin bieten mit ihren sieben Lamas Trekkingtouren in der Region des Nationalparkprojekts „Locarnese“ an. Im Sommer ist der Ausgangspunkt Monte Comino im Centovalli, im Winter der Monte Novella in Losone-Arcegno. Kosten um 50 Schweizer Franken (umgerechnet knapp 46 Euro) pro Person, Kinder reduziert. www.lamatrekkingticino.ch

Kamelritt in „Mostindien“ bei Neukirch an der Thur (Ostschweiz/Liechtenstein)

Kamele gehören mittlerweile zum Dorfbild von Neukirch an der Thur. Sie leben neben vielen anderen Tieren auf dem Kamelhof Olmerswil. Von dort aus nimmt das Team vom Kamelhof kleine Gruppen mit auf einen Ritt durch die Thurgauer Hügel- und Wiesenlandschaft. Nach dem rund 70-minütigen Ausflug gibt es süßen Most von Nachbars Hof. Preis 80 bis 100 Schweizer Franken pro Kamel für jeweils 2 Personen. www.kamelhof.ch

Passwanderung mit „Barry“ in Martigny (Wallis)

In der kargen Gebirgswelt des Großen Sankt Bernhard Pass steht das Hospiz, wo einst Napoleon mit seiner Armee Erholung von den Kriegsstrapazen fand. Hier wurden die Bernhardiner Hunde von den Mönchen gezüchtet, anfänglich als Lastenträger, dann auch als Lawinensuchhunde – der bekannteste von ihnen, der sagenumwobene Barry, soll über 40 Menschen das Leben gerettet haben. Ein unvergessliches Highlight sind die Wanderungen in Begleitung der Bernhardiner Hunde, zusammen mit einem Mitarbeiter der Fondation Barry. Preis ab 46 Schweizer Franken (42 Euro) pro Person. www.fondation-barry.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Einzigartige Sommererlebnisse in der Schweiz

Grimentz (Wallis), Roggenbrot backen / Copyright by: Switzerland Tourism / swiss-image.ch/Ivo Scholz

Grimentz (Wallis), Roggenbrot backen / Copyright by: Switzerland Tourism / swiss-image.ch/Ivo Scholz

Wer ein Land wirklich erleben möchte, muss seine Bewohner kennenlernen. Mit dem neuen Erlebnisfinder „My Swiss Experience“ und den multimedial aufbereiteten Sommer-Geschichten auf www.MySwitzerland.com ist es in diesem Sommer so einfach wie nie, die Schweiz und ihre Bewohner zu entdecken. Mehr als 700 buchbare, authentische Erlebnisse in der Schweiz garantieren einen unvergesslichen Sommerurlaub.

Einzigartige Sommer-Erlebnisse für jeden Geschmack

Der Sommer-Erlebnisfinder bietet geführte Touren in jeder Region der Schweiz und zu unterschiedlichen Themen an. Aus insgesamt acht Kategorien können Gäste ihr individuelles, echtes Schweizer Sommer-Erlebnis wählen: Natur, Urban, Abenteuer, Kultur, Bewegung, Kulinarik, Entspannung und Wissen.

Ob Canyoning-Touren in der Viamala-Schlucht (Graubünden), Schnuppertage auf dem Bauernhof der Familie Tschannen in Illighausen (Ostschweiz), auf Spurensuche in kargen Höhlen im Entlebuch (Luzern – Vierwaldstättersee) oder mit dem Schlauchboot das „Wasserschloss der Schweiz“ (Aargau) entdecken: Bei ihrem gebuchten Sommer-Erlebnis werden die Gäste von einem Einheimischen begleitet und erfahren so aus erster Hand mehr über die jeweilige Region und Aktivität. Die Webseite MySwitzerland.com/sommergeschichten bietet mit Film, Fotos und weiterführenden Informationen einen guten Einblick in diese spannende Möglichkeit, mit der Schweiz auf Tuchfühlung zu gehen. Insgesamt stehen über 700 Erlebnisse zur Auswahl. Diese sind online buchbar auf www.MySwitzerland.com/mySwissExperience.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Slàinte in der Schweiz: Hotspots für Whisky-Fans

Whisky-Verkostung in der grössten Whisky-Bar der Welt im Hotel Waldhaus am See in Sils Maria. Bild (c) by ENGADIN St. Moritz / swiss-image.ch/Christof Sonderegger

Whisky-Verkostung in der grössten Whisky-Bar der Welt im Hotel Waldhaus am See in Sils Maria. Bild (c) by ENGADIN St. Moritz / swiss-image.ch/Christof Sonderegger

Wenn es um Käse und Schokolade geht, macht der Schweiz so schnell keiner was vor. Dass das kleine Land aber auch Whisky kann, wissen nur die wenigsten. Dabei ist die Vielfalt ungewöhnlich und mitunter exotisch. Liebhaber des „Lebenswassers“ können sich in der Schweiz nicht nur an der weltweit kleinsten Whisky-Bar und der größten Whisky-Auswahl erfreuen, sondern auch an einem Whisky-Trek und einem Whisky, der im ewigen Eis auf über 3000 Metern Höhe ausgereift ist.

Die weltweit größte Whiskyauswahl

Im „Devil’s Place“ wähnt sich jeder Whisky-Liebhaber im Paradies. Denn die Bar des Hotels Waldhaus am See in Sils Maria (Graubünden) bietet die weltweit größte Whiskyauswahl. Genießer können sich durch 2500 Sorten aus der ganzen Welt probieren: vom einfachen Johnnie Walker über Exoten aus Sri Lanka oder Uruguay bis hin zu raren Trouvaillen wie dem „Macallan 1878“. Und weil zu einem guten Whisky manchmal auch eine gute Zigarre gehört, befindet sich gleich nebenan die Zigarren-Lounge. Verschiedene Whisky-Tastings werden ab 35 Schweizer Franken (rund 32 Euro) angeboten. Das „Raritäten-Tasting“ kostet 165 Schweizer Franken (rund 151 Euro). www.myswitzerland.com/de-de/devil-s-place-whiskey-bar.html, www.waldhaus-am-see.ch/de-de/Whisky-Wein

Die kleinste Whiskybar der Welt

Je größer, desto besser? Das ist nicht das Motto von Gunter Sommer. Bereits seit über zehn Jahren betreibt der gebürtige Deutsche in Santa Maria im abgelegenen Münstertal (Graubünden) die nachweislich kleinste Whisky-Bar der Welt. Auf einer Fläche von genau 8,53 Quadratmetern offeriert Sommer über 250 Whisky-Sorten aus der ganzen Welt – auch seinen eigenen. Andere Getränke werden nicht angeboten. Geöffnet hat die „smallest Whisky Bar on earth®“ jeden Samstag ab 21.00 Uhr und außerdem immer dann, wenn Gunter Sommer gerade in der Nähe ist und Zeit hat. Whisky-Fans sollten sich einen Besuch der Bar auf keinen Fall entgehen lassen. Nicht alleine wegen der Whiskys, sondern vor allem wegen der unterhaltsamen Fachsimpeleien mit dem Bartender. www.myswitzerland.com/de-de/whisky-museum.html, www.smallestwhiskybaronearth.com

Whisky im ewigen Eis gereift

Bekanntlich liegt auf dem Jungfraujoch (Bern – Berner Oberland) der höchstgelegene Bahnhof Europas. Weniger bekannt dürfte sein, dass dort oben auch Whisky lagert. Auf 3454 Metern über Meer wird der Single Malt „Ice Label“ bei konstant minus 4 Grad Celsius in einem Eiskeller des Aletschgletschers ausgereift. Whisky-Liebhaber können diese Spezialität im Restaurant Crystal direkt auf dem Jungfraujoch kennenlernen. Oder auch bei einer rund zweistündigen Führung durch die Brauerei und Destillerie Rugenbräu in Matten bei Interlaken. www.rugenbraeu.ch/whisky/

Von Whisky zu Whisky

Manchmal ist es einfach zu schade, den Whisky in dunklen Kellern zu trinken. Besonders in Häusern, die mit einer spektakulären Panoramasicht glänzen. Auf dem Whisky-Trek im Alpsteingebiet (Ostschweiz/Liechtenstein) können Wanderer darum nun beides kombinieren. 27 (Berg-)Gasthäuser der Region lagern ihre ausgesuchten Whiskys in Eichenfässern und bieten diese im offenen Ausschank an. Der Whisky-Wanderer kann aus zwei verschiedenen Angeboten wählen. In der 9er-Tour für 150 Schweizer Franken (rund 137 Euro) ist der Konsum von neun Whiskys in frei wählbaren Berggasthäusern enthalten. In der kompletten Tour für 400 Schweizer Franken (rund 367 Euro) ist neben dem Besuch aller 27 Gasthäuser auch eine Sammlerbox mit allen 27 Whiskys (je 0,1 Liter) inklusive. Die Touren können über die Brauerei und Destillerie Locher in Appenzell gebucht werden. www.myswitzerland.com/de-de/appenzeller-whiskytrek.html, www.saentismalt.com/en/whiskytrek.html

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Auszeichnung für Schweizer Gastfreundschaft: PRIX BIENVENU 2017

Hotel Chasa Montana - Gesundheitsregion Engadin Scuol Samnaun Val Müstair. Bild (c) Alexander Maria Lohmann

Hotel Chasa Montana – Gesundheitsregion Engadin Scuol Samnaun Val Müstair. Bild (c) Alexander Maria Lohmann

Im Rahmen des Schweizer Ferientags, der größten Fachtagung des Schweizer Tourismus mit aktuell 1250 Teilnehmenden, wurden am 23. Mai in Davos zum fünften Mal die freundlichsten Hotels der Schweiz gekürt: Der PRIX BIENVENU, verkörpert in der Figur eines kleinen Concierge aus Bronze namens BIENVENU, steht für herausragende Schweizer Servicequalität und gelebte Gastfreundlichkeit.

Das Unternehmen TrustYou hat mehrere hunderttausend Gäste-Feedbacks aus über 250 Bewertungs- und Buchungsplattformen, abgegeben zwischen September 2015 und August 2016, semantisch ausgewertet. Bei der Analyse der Hotelbewertungen wurden damit Softfaktoren wie Aufmerksamkeit, Herzlichkeit, Empathie oder Hilfsbereitschaft des Personals berücksichtigt.

Schweizer Hotels mit mindestens 70 Feedbacks auf Bewertungs-Websites sind automatisch für die Teilnahme am PRIX BIENVENU qualifiziert.

Die Finalisten, die drei bestbewerteten Hotels in fünf Kategorien, wurden daraufhin von einem Jury-Mitglied persönlich besucht und evaluiert. Folgende fünf Hotelbetriebe erhalten in ihren jeweiligen Kategorien den PRIX BIENVENU 2017:

  • Ferienhotel klein und fein (bis 40 Zimmer): Hotel Gädi, Grächen (Wallis)
  • Ferienhotel groß (ab 41 Zimmern): Chasa Montana Hotel & Spa, Samnaun (Graubünden)
  • Stadthotel (bis 4 Sterne Superior): Hotel Uzwil, Uzwil (Ostschweiz / Liechtenstein)
  • Luxus-Stadthotel (5 Sterne / 5 Sterne Superior): Four Seasons Hotel Des Bergues, Genf (Genf Region)
  • Luxushotel (5 Sterne / 5 Sterne Superior): Hotel Suvretta House, St. Moritz (Graubünden)

Schweiz Tourismus, hotelleriesuisse, GastroSuisse, die Ecole hôtelière de Lausanne (EHL) und die Universität Bern haben den PRIX BIENVENU geschaffen und im Jahr 2013 erstmals vergeben.

Jurymitglieder PRIX BIENVENU

  • hotelleriesuisse: Thomas Allemann, Leiter Mitgliederservices und Hotelklassifikation
  • GastroSuisse: Daniel C. Jung, Vizedirektor
  • Ecole hôtelière de Lausanne (EHL): Prof. Michel Rochat, Direktor
  • Universität Bern/CRED: Dr. Monika Bandi Tanner, Leiterin Forschungsstelle Tourismus
  • Kurt Aeschbacher: TV-Moderator und Talkmaster
  • SonntagsZeitung: Dr. Arthur Rutishauser, Chefredaktor
  • Schweiz Tourismus: Jürg Schmid, Direktor
  • Swisscard AECS: Marcel Bührer, CEO

„Presenting Partner“ American Express

American Express war „Presenting Partner“ und schenkt den fünf Gewinnern für den Rest des Jahres die Kommissionen bis max. CHF 10.000 auf den entsprechenden Kartenbuchungen und integriert die Hotels in die Online-Plattform www.americanexpress.ch/selects.

Gastfreundlichkeit als entscheidendes Kriterium für die Qualität der Schweizer Unterkünfte Online-Bewertungsplattformen spielen für Unterkunftsbetreiber eine wichtige Rolle: Gäste äußern in aller Deutlichkeit ihre Meinung, dies stellt für die Hoteliers einen Gradmesser ihrer Leistung dar. Für die bestbewerteten Hotels bilden die Feedback-Portale dabei kostenlose und glaubwürdige Schaufenster, die Werbeeffekte mit weltumspannender Wirkung entfalten.

Über TrustYou

TrustYou ist ein auf Reputationsanalyse sowie Online-Reputationsmanagement spezialisiertes Unternehmen. Die von TrustYou entwickelte Kennzahl ist der sogenannte „TrustScore“, der erste unabhängige Index, der Online-Gästebewertungen weltweit aggregiert und in einer einzigen Zahl wiedergibt. Mehr Informationen: www.trustyou.com

Vollständige Liste der 100 freundlichsten Hotels der Schweiz: www.MySwitzerland.com/bienvenu

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Übernachten im Paradiesgärtlein – Schweizer Hotelgärten

Der Kräutergarten der Villa Honegg. Bild: Schweiz Tourismus

Der Kräutergarten der Villa Honegg. Bild: Schweiz Tourismus

Gärten werden immer mehr als grüne Oasen der Ruhe und der Sinne wiederentdeckt, so auch in der Hotellerie. Kräuter- und Gemüsegärten in den Schweizer Hotels bieten beste Möglichkeiten zur Erholung und sorgen nachhaltig und regional für das leibliche Wohl ihrer Gäste.

Montagne Alternative in Commeire und Hôtellerie franciscaine in St-Maurice (Wallis)

Ziel des innovativen Hotelkonzepts von Benoit Greindl, Co-Gründer und Direktor von „Montagne Alternative“ ist es, den Gästen einen nachhaltigen Urlaub im Einklang mit der Natur im Pays du St-Bernard zu ermöglichen. Durch die Zusammenarbeit mit örtlichen Bio-Bauern wird die Berglandschaft aufgewertet. Sorgfältig renovierte, autonome Scheunen aus Stein, Holz und Glas öffnen sich zur Landschaft hin und laden die Natur ein, zur Tür hereinzukommen. Früchte, Gemüse und aromatische Pflanzen aus dem Hotelgarten werden direkt im hauseigenen Restaurant L‘Arpalle verwendet. Andere Pflanzen werden angebaut, um Sirup, Kräutertee und Naturkosmetik herzustellen. Hierbei dürfen die Besucher in den zahlreichen Workshops auch gleich selbst Hand anlegen. www.montagne-alternative.com

Ebenfalls im Wallis gelegen ist die Hôtellerie franciscaine im Wallfahrtsort St-Maurice. Äpfel, Karotten, Beeren und Kräuter aus dem klösterlichen Hotelgarten werden zu saisonalen Gerichten verarbeitet. Strom und heißes Wasser werden über Solarpaneele erzeugt. Das 1970 erbaute Hotel liegt nahe der über 1500 Jahre alten Basilika und bietet funktionale, ruhige und preiswerte Zimmer ab 45 Schweizer Franken (rund 41 Euro) pro Person. www.hotellerie-franciscaine.ch

Landvogthaus Nidfurn (Ostschweiz)

Der spätmittelalterliche Landsitz Nidfurn beherbergt ein Swiss Historic Hotel sowie ein Museum für Wohnkultur und ist ein Mussfür Gartenliebhaber. Direkt am Haus hat der Inhaber Armin Trinkl seinen Garten im englischen Stil entwickelt. Kunst gehört bei Armin Trinkl, selbst Künstler, immer dazu – auch im Garten, so zum Beispiel die Original-Büste der Fürstin Friederike von Anhalt-Bernburg. Wein rankt sich an der Fassade des über 400 Jahre alten Hauses empor. Ganz traditionell wächst ein Birnbaum am Haus. Preise pro Person und Nachtinklusive Frühstück 95 Schweizer Franken (rund 87 Euro). www.landvogthaus.com

Schloss Münchenwiler bei Murten (Fribourg Region)

Das Schloss Münchenwiler – nicht weit vom historischen Städtchen Murten – liegt inmitten einer großzügigen Parkanlage mit über 150 Jahre alten Mammutbäumen und exotischen Pflanzen wie Serbischer Fichte, Sicheltanne, Metasequoia und einem begehbaren Lebensbaum (Thuja). Der Kräutergarten ist seit Jahrhunderten ein Nutzgarten, angelegt von den Cluniazenser Mönchen, später weitergepflegt von verschiedenen Schlossherren und heute unverzichtbar für die engagierte Küchenmannschaft. Dieser magische Ort sinnlichen Erlebens beherbergt über 200 verschiedene Pflanzen. Doppelzimmer ab 160 Schweizer Franken (rund 147 Euro), Einzelzimmer ab 120 Schweizer Franken (rund 110 Euro). www.schloss-muenchenwiler.ch

Hotel Villa Honegg in Ennetbürgen (Luzern – Vierwaldstättersee)

An bester Aussichtslage hoch über dem Vierwaldstättersee thront das 5-Sterne-Superior-Hotel Villa Honegg – und ist mit seiner heimatverbundenen Küche trotzdem ganz auf dem Boden geblieben.Die verwendeten Lebens- und Genussmittel werden wann immer möglich von Produzenten aus der Region bezogen, so zum Beispiel von der Traditionsmetzgerei Stalder im Dorf. Oft stammen Obst und Gemüse sogar aus dem hoteleigenen Garten. Blühende Wiesen rund ums Haus liefern die Grundlage für den Honegg Honig. Die Bienen (Apis Mellifera Carnica – eine besonders friedliche Spezies) werden auf dem Hotelgelände gehalten und tragen maßgeblich zum intakten Ökosystem auf der Honegg bei. www.villa-honegg.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Nicht nur Grünfutter – gesunder Urlaub in der Schweiz

Hotel Chasa Montana - Gesundheitsregion Engadin Scuol Samnaun Val Müstair. Bild (c) Alexander Maria Lohmann

Hotel Chasa Montana – Gesundheitsregion Engadin Scuol Samnaun Val Müstair. Bild (c) Alexander Maria Lohmann

Lebensmittelunverträglichkeiten nehmen zu. Bei einer Glutenunverträglichkeit oder Laktoseintoleranz muss die gesamte Ernährung darauf abgestimmt sein. In der Schweiz hat sich eine ganze Region auf die besonderen Bedürfnisse dieser Gäste eingestellt. Auch der Trend, sich ohne tierische Lebensmittel zu ernähren, hält weiter an und gewinnt immer neue Anhänger. Deshalb bieten immer mehr Schweizer Hotels und Restaurants rein vegane Menüs an.

Glutenfreie und laktosefreie Erholung

Die Nationalparkregion-Gesundheitsregion Engadin Scuol Samnaun Val Müstair im Unterengadin ist die erste Region in der Schweizmit einem Verbund von Restaurants, Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen mit gluten- und laktosefreiem Angebot. So können auch Urlaubsgäste mit Unverträglichkeiten ihre Ferien sorgenfrei genießen. Die Region liegt in der Nähe des Schweizer Nationalparks und lockt mit Wanderungen und Wellness in freier Natur. www.engadin.com und http://bit.ly/2pcjUcS,

Vegan-vegetarische Köstlichkeiten: das Grandhotel Giessbach (Berner Oberland)

Das Grandhotel Giessbach, oberhalb des Brienzersees gelegen, verwöhnt seine Gäste in dieser Saison ab dem 5. Mai im Restaurant „Le Tapis Rouge“ wieder mit vegan-vegetarischen Kreationen. Pro Abend werden ein rein veganes und ein vegetarisches Menü angeboten; frei nach eigenem Geschmack können die vier bis acht Gänge beider Menüs kombiniert werden. Das Restaurant ist jeweils Mittwoch bis Sonntag geöffnet, Montag und Dienstag ist geschlossen. Eine Tischreservation online oder per Telefon ist erforderlich. www.giessbach.ch/de/Restaurant-le-tapis-rouge.html

Rein Vegan: das Hotel Swiss Die Krone (Ostschweiz)

Das „Hotel Swiss Die Krone“ in Kreuzlingen am Bodensee ist das einzige rein vegane Hotel in der Schweiz. Nicht nur die Küche, sondern auch die Infrastruktur und das Mobiliar sind auf die vegane Lebensführung ausgerichtet. Im Restaurant „Roter Schwan“ gibt es für die Gäste des Hauses jeden Abend ein 3-Gang-Menü. Nicht-Hotelgäste haben jeden Freitagabend die Möglichkeit, das Restaurant zu besuchen. An jedem ersten Sonntag des Monats wird ein Brunch angeboten. Darüber hinaus veranstaltet der Küchenchef regelmäßig vegane Kochkurse (Anmeldung erforderlich). www.hotelswiss.info/restaurant

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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