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Schlagwort: Lernen

Actionreiche Abenteuer mit Römern und Ägyptern: Geschenkidee für Kinder ermöglicht eine Zeitreise ins Land der Pharaonen

Kleine Abenteurer können das faszinierende Zeitalter der Römer und Ägypter völlig neu entdecken. Foto: djd/Playmobil

Kleine Abenteurer können das faszinierende Zeitalter der Römer und Ägypter völlig neu entdecken.
Foto: djd/Playmobil

Cäsar und Kleopatra beschließen Waffenruhe – doch wird sie halten? Ein Widersacher hat bereits einen hinterlistigen Plan geschmiedet. Um die alten Ägypter mit ihren Pyramiden, Mumien und Hieroglyphen ranken sich viele Mythen und Legenden. Auch das antike Rom mit seinen Herrschern und Legionären fasziniert bis heute. Mit einer neuen historischen Spielwelt von Playmobil können kleine Abenteurer dieses spannende Zeitalter nun völlig neu entdecken.

Schauplatz ist die majestätische Pyramide des Pharao, hinter deren Mauern sich lang gehütete Geheimnisse und wertvolle Schätze verbergen. Gefährliche Fallen und Rätsel erschweren Grabräubern den Zugang. Acht weitere Spielsets wie die römische Galeere, die Ägypter mit ihrer Feuerballiste und das Grabräuberlager komplettieren die Spielwelt und bieten Raum für actionreiche Spektakel im Kinderzimmer. Die aufwändig gestalteten Figuren, detailreiche Ausstattung sowie die raffinierten Spielfunktionen hauchen der Antike neues Leben ein.

Die Pyramide des Pharao mit spannenden Rätseln, gefährlichen Fallen und wertvollen Schätzen ist im Handel für zirka 72,99 Euro (UVP) erhältlich, empfohlen ist das Set für Kinder ab sechs Jahren. Dazu sind acht Ergänzungsartikel aus der Welt der Römer und Ägypter erhältlich (zwischen 5,99 und 42,99 Euro UVP), vom ägyptischen Kamelkämpfer bis zu Cäsar und Kleopatra.

Quelle: djd/Playmobil


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Die verschiedenen Playmobil-Sets zum Thema „Römer & Ägypter“ kann man hier bestellen:

Verein sucht Betreuer / Teamer für die Begleitung von Kindern ab 13 Jahren beim Besuch eines englischen Colleges

Der Deutsch/Englische Freundschaftsclub e.V. begleitet seit 1986 Schüler aus Baden-Württemberg bei deren Besuch eines englischen Colleges. Im kommenden Jahr werden für die Kurszentren in London, Oxford, Edinburgh und Torquay noch einige Betreuer / Teamer gesucht. Auf die Frage: „Was ist die wichtigste Voraussetzung um als Betreuer erfolgreich zu sein?“ antwortet der Vereinsvorsitzende Andreé Beckers: „Das ist ganz einfach! Man muss Kinder und Jugendliche wirklich mögen. Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit sind sehr hilfreich. Lernen kann man diese Aufgaben nicht. Es ist ein bisschen wie beim Supertalent. Man hat es oder man hat es nicht.“ Obwohl Studenten einen großen Anteil an dem Betreuungspersonal stellen, richtet sich diese Aufgabe auch an andere Personen die über eine ausgeprägte Affinität zu Großbritannien, der englischen Sprache und der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verfügen. Bewerbungen mit einem kurzen Lebenslauf, einem Motivationsbericht „Why do I want to be a group leader“ und einem aktuellen Lichtbild nimmt der Verein per Email club@cloudmail.de entgegen.

Die druckfrische Info-Broschüre 2016 mit allen Terminen für Schüler (v. 13 – 19 Jahren) gibt es ab sofort kostenlos per Email, SMS/WhatsApp 01633302544, facebook.com/Freundschaftsclub oder telefonisch 0431/77564948. Der Verein orientiert sich an Henry Ford (1863-1947). Er sagte: „Wer aufhört zu lernen ist alt. Er mag 8 oder 80 sein.“

Quelle: Deutsch/Englischer Freundschaftsclub e.V.

Urlaub und Sprachen lernen in einem: Sprachreisen mit Boa Lingua

Vila Velha in Brasilien. Bild: ErlebnisPostille

Vila Velha in Brasilien. Bild: ErlebnisPostille

Den ersten Kontakt mit einer Fremdsprache machen die meisten von uns in der Schule. Und wenn man dann das erste Mal versucht, sich mit jemandem in dessen Muttersprache zu unterhalten, gibt es alle möglichen Hindernisse: Man traut sich nicht so wirklich, weil man bisher die Fremdsprache nur mit Leuten gesprochen hat, für die es ebenfalls eine Fremdsprache ist. Und als nächstes stellt man fest, dass das Gegenüber nicht unbedingt so redet, wie man es in der Schule gelernt hat, entweder in einem lokalen Dialekt oder man hat die „Hochform“ einer Sprache gelernt, die im Alltagsleben im entsprechenden Land nirgends in der Art und Weise gesprochen wird. Vor allen Dingen bei eingeführten Sprachen ist das der Fall: Spanisch wird in Spanien teilweise anders gesprochen als etwa in Mexiko. Mit anderen Worten: Grammatik und Vokabeln lernen ist nur ein Teil der Sprachausbildung. Das Training, um mit der Fremdsprache richtig umgehen und Gespräche führen zu können, ist der andere, sehr wichtige Teil. Und wo sollte man das wohl besser lernen, als in einem Land, wo die jeweilige Sprache gesprochen wird? Sprachreisen bieten eine Kombination aus Urlaub und Lernen, man erkundet das Land und übt, sich mit dessen Bewohnern verständigen zu können. Außerdem halten Sprache und Kultur gern Fallstricke parat, in die man als Anfänger geraten kann. Ein Sprachaufenthalt kann auch dabei helfen „kulturelle Fettnäpfchen“ zu vermeiden.

Einer der Anbieter auf dem Schweizer Markt und darüber hinaus ist Boa Lingua. Kaum zu glauben, aber das Unternehmen startete vor über 25 Jahren als Ein-Mann-Betrieb. Und am Anfang stand – eine Sprachreise. Der Gründer Kurt Krummenacher machte das, was er heute vielen Interessierten anbietet: Er wollte Spanisch lernen, am Besten in Lateinamerika. Da er die gewünschte Reise nicht fand, organsisierte er sie kurzerhand selbst. Daraus entwickelte sich die Geschäftsidee von Boa Lingua. Heute kann man dort natürlich nicht nur Spanisch, sondern auch unzählige andere Sprachen wie Englisch, Portugiesisch, Französisch oder sogar Chinesisch und Japanisch lernen.

Im Lauf der Zeit musste man sich dem Markt anpassen, was dazu führte, dass sich das Angebot der Agentur immer mehr erweiterte. Vor 25 Jahren etwa war ein Sprachaufenthalt hauptsächlich etwas, für das man viel Zeit einplante, oft bis zu einem halben Jahr. Heute gibt es Sprachreisen, die speziell auf das Bedürfnis der einzelnen Lerngruppen zugeschnitten sind, von der Länge her als auch vom Angebot selbst. Natürlich gibt es immer noch die Spezialkurse für Geschäftsleute und Studenten, aber es gibt auch Sprachreisen für Schüler, für Menschen über 50, für Familien, für Gruppen… kurz, jeder, der eine Sprache lernen oder vertiefen möchte, kann sich das passende Segment heraussuchen.

Das Frühjahr ist bei vielen Menschen die Zeit, in der die Urlaube des Jahres geplant werden. Vielleicht interessiert sich der eine oder andere ja für eine Sprachreise. Dieses Jahr gelten Leeds, Lyon, Nosara, Kobe oder Morzine als Geheimtipps.

Mehr Informationen über die Sprachreisen von Boa Lingua gibt es unter www.boalingua.ch.

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