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Schlagwort: Herbst (Seite 1 von 9)

Weinerlebnisse im Wallis

Weintourismus im Wallis: Weg durch die Rebberge im Salgesch. Copyright: Valais Wallis-Promotion, Pascal Gertschen

Weintourismus im Wallis: Weg durch die Rebberge im Salgesch. Copyright: Valais Wallis-Promotion, Pascal Gertschen

Klimatisch und geologisch günstige Voraussetzungen machen das Wallis neben einem abwechslungsreichen Urlaubs- auch zu einem hervorragenden Weinland. So profitiert der Kanton im Südwesten der Schweiz von heißen und trockenen Sommern und milden Herbsttagen. Zudem weist das Wallis geologisch komplexe Gesteinsunterlagen auf, was zur Artenvielfalt von Trauben beiträgt. Mit 5000 Hektar Rebbergen ist das Wallis die größte Weinbauregion der Schweiz. Rund 50 verschiedene Rebsorten tragen die Ursprungsbezeichnung AOP (Appellation d’Origine Contrôlée).

Walliser Weinmuseum

Besucher können die Geschichte der Rebe und des Weins im Walliser Weinmuseum in Sierre-Salgesch erleben. Ein didaktischer Weinwanderweg von sechs Kilometern Länge verbindet die beiden Ausstellungsorte Sierre und Salgesch. Am 9. September 2017 findet auf dem Weinwanderweg die „Rebsortenwanderung“ statt, auf der 40 Winzer besucht werden können. www.walliserweinmuseum.ch

Amigne – der exklusive Walliser Weiße

Unter den 50 Walliser AOC-Weinen befinden sich echte Unikate. Zum Beispiel die Rebsorte Amigne, eine exklusive weiße Traube, die ausschließlich im Wallis auf 38 Hektar Rebfläche wächst. 70 Prozent davon werden in Vétroz, unweit von Sion, von insgesamt 18 Winzern angebaut. Früher vor allem als Süßwein getrunken, wird die Amigne inzwischen immer häufiger trocken gekeltert. Sie hat dann mehr Körper, ist kräftiger und herber, bleibt aber immer lieblich. Sie ist eine der wenigen Weißweinsorten mit Tannin im Abgang und lässt sich hervorragend fünf bis zehn Jahre lang lagern. Besucher können die Weinberge besichtigen und den Wein in einer der Weinkellereien von Vétroz degustieren. Am Samstag, den 16. Dezember 2017, laden die Winzer von Vétroz zum Tag der offenen Tür. www.amigne.ch

Der höchste Weinberg Europas

In dem Bergdorf Visperterminen, zwischen 650 und 1150 Meter über Meer, liegt der höchste zusammenhängende Weinberg Europas. In kurzen Terrassen mit hohen Trockensteinmauern überwindet er auf engstem Raum 500 Höhenmeter. Die Südlage des Hanges und die großen Steinflächen der Mauern machen den Weinberg bis in den Spätherbst hinein zu einer Wärmekammer, die den Trauben die nötige Reife verleiht. Die Rebsorte Salvagnin, hier „Heida“ genannt, ergibt einen sehr würzigen Weißwein: harmonisch, körperreich und mit ausgewogener Säure. Der Heida bringt es in guten Jahren auf einen Alkoholgehalt von bis zu 14 Volumenprozenten. Besucher können diese spezielle Weinsorte direkt vor Ort in Visperterminen kennenlernen, zum Beispiel jeweils Montag bis Samstag in der St. Jodern Kellerei. www.heidadorf.ch und www.heidazunft.ch

Bed & Breakfast mit Weinzugang

Das 2016 eröffnete Bed & Breakfast „Zum Schleif“ liegt mitten im Weindorf Varen, hat acht stilvoll eingerichtete Zimmer und einen hauseigenen Weinkeller mit Weinen aus der Region. Das historische Gebäude wurde von einem Kollektiv Varner Weinproduzenten vollständig renoviert und beherbergt heute vor allem Wein- und Naturliebhaber. www.weininsel.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus


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Spätsommerliche Veranstaltungen am Genfersee

Genfersee mit den Weinterrassen von Lavaux. © antares71

Genfersee mit den Weinterrassen von Lavaux. © antares71

In der Region um den Genfersee gibt es im Spätsommer und Herbst viel zu entdecken: Liebhaber der Militärmusik erleben beim Avenches Tattoo ein farbenfrohes Spektakel. Die seit 2007 UNESCO-geschützten Weinterrassen des Lavaux laden zum Winzerfest „Lavaux Passion“. Gourmets freuen sich auf das Trüffelfest in Bonvillars und genießen das typische Trüffel-Fondue auf einem Ausflug mit der Pferdekutsche. Nicht nur für die Kleinen: In Lausanne eröffnet das AQUATIS, das größte Süßwasseraquarium Europas.

Gleichschritt in der römischen Arena: 13. „Avenches Tattoo“ vom 31. August bis 2. September

Das zweitgrößte Tattoo-Festival der Schweiz findet am Wochenende vom 31. August bis 2. September 2017 in Avenches statt. Rund 500 Zivil- und Militärmusiker aus Europa und den USA nehmen an diesem farbenfrohen Musikspektakel teil. Das „Commandant’s Own Marine Drum & Bugle Corps“, ein offizielles Repräsentationsorchester der US Army, wird erstmals in Europa auftreten. Erwartet werden auch die „Swiss Army Central Band“ und die „Massed Pipes and Drums“ mit Dudelsackspielern aus Schottland, Irland und der Schweiz. Tirol sorgt als Ehrengast vor und nach der Show für Stimmung. www.avenchestattoo.ch/de

Winzerfest im Lavaux als Höhepunkt der Feierlichkeiten zum zehnjährigen UNESCO-Jubiläum

Ein Traumziel für Herbstwanderer und Genießer ist die seit 2007 UNESCO-prämierte Weinlandschaft Lavaux. Das UNESCO-Weltkulturerbe zwischen Vevey und Lausanne bietet eine außergewöhnliche kulinarische Vielfalt sowie eine Vielzahl von Entdeckungstouren. Den Höhepunkt der Festivitäten zum Jubiläum bildet am Wochenende vom 9. und 10. September das Weinfest „Lavaux Passion“. Rund 40 Winzer bieten ihre Produkte vor Ort oder auf einer der sieben Schifffahrten mit Panoramasicht auf das Weingebiet zur Degustation an. Bis zum 11. August zeigt eine temporäre Ausstellung Fotografien rund um den Weinanbau. Eine permanente Ausstellung folgt im Frühjahr 2018. www.lavauxpassion.ch

Eröffnung des AQUATIS Aquarium-Vivarium in Lausanne am 30. September 2017

Als größtes Süßwasseraquarium Europas mit nahezu zwei Millionen Litern Wasser versteht sich das AQUATIS Aquarium-Vivarium nicht nur als Erholungseinrichtung, sondern auch als Zentrum für Umweltbildung und Austauschplattform zwischen Öffentlichkeit und Wissenschaft. Die Eröffnung findet am 30. September 2017 statt. www.aquatis.ch

Trüffelfest in Bonvillars am 28. Oktober 2017

Das unweit des Neuenburgersees gelegene Dorf Bonvillars stellt alljährlich am letzten Samstag im Oktober die malerische Kulisse für den beliebtesten Trüffelmarkt der Schweiz. Gourmets freuen sich darauf, Trüffel aus dem Jura zu degustieren. Fachkundige Dresseure von Trüffelhunden zeigen die Talente ihrer speziell abgerichteten Rassetiere. Auf Konferenzen darf über den berühmten Knollenpilz gefachsimpelt werden. Das in einer der zahlreichen Pferdekutschen servierte Käsefondue mit frischen Trüffeln bietet eine originelle Gelegenheit, Bonvillars und seine Umgebung zu entdecken und dabei kulinarische Bekanntschaft mit einem typischen Gericht zu machen! www.marche-truffes-bonvillars.ch

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Quelle: Schweiz Tourismus


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Im Nebel den Durchblick behalten

ADAC: Abblendlicht einschalten und Mindestabstand einhalten



Mit der herbstlichen Witterung kommt es vermehrt zu Nebel und da er oft plötzlich auftaucht, ist er für Autofahrer so gefährlich. Seit drei Jahren steigt die Zahl der nebelbedingten Unfälle mit Personenschaden – 2015 waren es laut Statistischem Bundesamt 456 Fälle, dabei wurden 182 Menschen schwer verletzt. Durch richtiges Verhalten sinkt diese Gefahr, hierzu die wichtigsten ADAC-Tipps:

  • Auf plötzliche Sichtbehinderungen einstellen, auch tagsüber vorsorglich mit Abblendlicht fahren und stets bremsbereit sein.
  • Ausreichend Abstand halten. Bei Nebel gilt: Mindestabstand ist gleich
    Geschwindigkeit. Beträgt die Sicht also nur rund 50 Meter (Abstand zwischen den Leitpfosten am Fahrbahnrand), dürfen Autofahrer nicht schneller als 50 km/h fahren.
  • Nebelschlussleuchten dürfen nur benutzt werden, wenn die Sichtweite weniger als 50 Meter beträgt. Haben sich die Sichtverhältnisse gebessert, müssen sie wieder ausgeschaltet werden, um den Nachfolgeverkehr nicht zu blenden.
  • Automatische Lichtschalter, die dem Autofahrer das Ein- und Ausschalten des Fahrlichts in der Dämmerung oder im Tunnel ersparen, sorgen bei Nebel nicht für Sicherheit. Sie reagieren lediglich auf Helligkeitsunterschiede, nicht aber auf Sichtbehinderungen wie Nebel, Rauch oder starken Regen. Der ADAC rät den Autofahrern deshalb, bei eingeschränkter Sicht selbst zum Lichtschalter zu greifen. Auch die Nebelschlussleuchte wird durch die Lichtautomatik nicht aktiviert und muss in jedem Fall manuell zugeschaltet werden.
  • Mehr Zeit für Pausen einplanen, Nebelfahrten sind anstrengend. Wenn die Augen durch das Starren in die Nebelwand zu brennen beginnen, sollte die Fahrt sofort unterbrochen werden. Während der Pausen Scheinwerfer und Leuchten überprüfen, etwaigen Schmutz und Feuchtigkeit beseitigen.



Quelle: ADAC

Durchblick am Steuer: Im Auto mit Entfeuchterkissen vor beschlagenen Scheiben schützen

Entfeuchterkissen nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft im Fahrzeuginneren auf und verhindern so, dass die Scheiben beschlagen. Foto: djd/ThoMar OHG

Entfeuchterkissen nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft im Fahrzeuginneren auf und verhindern so, dass die Scheiben beschlagen.
Foto: djd/ThoMar OHG

Nässe, Nebel, glatte Straßen und früh einsetzende Dunkelheit: Herbst und Winter halten für Autofahrer so manche unerwünschte Überraschung bereit. Bei schwierigen Straßenbedingungen sind in jedem Augenblick volle Konzentration und eine freie Sicht erforderlich. “Beschlagene Scheiben können zu gefährlichen Situationen führen – etwa wenn Fußgänger oder Radfahrer übersehen werden. Autofahrer sind dafür verantwortlich, jederzeit für genügend Durchblick zu sorgen”, warnt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de vor den Tücken der nasskalten Jahreszeit. Warum gerade jetzt die Autoscheiben häufig beschlagen, ist einfach erklärt: Die Luft im Fahrzeug enthält Wasserdampf, der durch feuchte Schuhe, Kleidung, Kinder und Haustiere noch erhöht wird. Die großen Temperaturunterschiede zwischen Innen und Außen führen dazu, dass sich die Feuchtigkeit an den kalten Scheiben niederschlägt.

Autoentfeuchter sorgen für dauerhaften Durchblick

Eine Möglichkeit, freie Sicht zu schaffen, ist das Vorwärmen des Fahrzeugs. Das ist allerdings nicht sonderlich umweltfreundlich und verbraucht zudem unnötig Kraftstoff. Das Abwischen der Scheiben – eine andere Möglichkeit – erzeugt oft Putzspuren, die bei direkter Sonneneinstrahlung den Fahrer blenden können. So wird das eine Problem lediglich durch eine andere Gefahr ersetzt. Für dauerhaften Durchblick ohne Putzstreifen, und sogar ohne Zeitaufwand für den Fahrer, können spezielle Autoentfeuchter sorgen. Sie wirken direkt der Ursache für beschlagene Scheiben, also der Feuchtigkeit im Innenraum, entgegen. Als preiswerte Lösung bieten sich Entfeuchterkissen wie beispielsweise der Marke “airdry” vom Hersteller ThoMar an. Einfach auf dem Armaturenbrett abgelegt, saugen sie den Wasserdampf aus der Luft und speichern ihn im speziellen Granulat. Unter www.autoentfeuchter.de gibt es weitere Informationen, zum Beispiel zu Entfeuchtern mit Duft und den Bezugsquellen.

Umweltfreundlich und wiederverwendbar

Das Hilfsmittel ist nicht nur praktisch, sondern auch umweltfreundlich: Die Kissen sind mehrfach wiederverwendbar. Rund 800 Milliliter Flüssigkeit kann der Entfeuchter speichern, erst dann sollte der Autofahrer ihn regenerieren. Auch das ist einfach erledigt: Das Kissen kann auf der Heizung getrocknet werden. Es empfiehlt sich, das Kissen vor und während des Trocknens zu wiegen. So kann ermittelt werden, wie viel Feuchtigkeit es aufgenommen hat und wann es trocken genug ist, um wieder möglichst viel Feuchtigkeit aufzunehmen. Das Kissen besteht aus einer Vliesoberseite, durch die das Wasser ins Granulat gelangt und einer Folienunterseite, die eine Feuchtigkeitsübertragung nach unten verhindert.

Trockenes Winterlager für das Motorrad

Während das Auto bei jedem Wetter genutzt wird, geht das Motorrad oft über mehrere Monate ins Winterlager. Erfahrene Biker wissen, dass die Maschine vor der Einlagerung einige Pflegeeinheiten benötigt – eine gründliche Reinigung sollte ebenso selbstverständlich sein, wie ein technischer Rundum-Check und die Wahl eines trockenen, gut belüfteten Stellplatzes. Zusätzlichen Schutz vor Rost, Feuchtigkeit und ärgerlichen Stockflecken bietet ein spezielles Entfeuchterkissen wie zum Beispiel “airdry Bike”. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.bike-entfeuchter.de.

Quelle: djd/ThoMar OHG

Merlot, Polenta und Kaninchenragout – Herbstfeste im Tessin tischen auf

Herbstprodukte im Zentrum von Lugano.  Copyright: Ticino Turismo / Foto Studio Pagi

Herbstprodukte im Zentrum von Lugano. Copyright: Ticino Turismo / Foto Studio Pagi

Im Herbst lockt das Tessin mit Gaumenfreuden und mildem Klima zu Volksfesten im Zeichen des guten Geschmacks. Vom 26. bis 28. September 2014 huldigen Einheimische und Touristen am Traubenfest im Mendrisio dem Merlot-Wein. Das letzte der Tessiner Herbstfeste, das „Festa d’autunno“ vom 3. bis 5. Oktober 2014 in Lugano, wartet auf mit allem, was die Tessiner Küche zu bieten hat.

 

Traubenfest in Mendrisio

Das Traubenfest „Sagra dell’uva“ lockt Genießer in die Innenhöfe der malerischen Altstadt von Mendrisio mit ihren eleganten historischen Herrschaftshäusern. Bei dem einen oder anderen Glas Merlot lauschen Einheimische wie Gäste derBürgerphilharmonie Mendrisio oder schwingen das Tanzbein zum DJ-Set von Drillo Panzi&Pinch. Auf dem „Mercatino“, einem Markt mit einer Vielzahl an Verkaufsständen, bieten Händler Formaggini des Muggiotals, Röstkastanien oder Weihrauch feil. Hier in der südlichsten Region der Schweiz werden gut drei Viertel der Tessiner Merlot-Trauben angebaut. Der Stolz der Bevölkerung auf ihre Weinbau-Tradition und die lokalen Spezialitäten ist groß.
Weitere Informationen unter: www.mendrisiottoturismo.ch/de/agenda/wiederkehrende-veranstaltungen/winzerfest.html

 

Herbstfest in Lugano

Das „Festa d’autunno“ vom 3. bis 5. Oktober 2014 setzt traditionell den Schlusspunkt unter die lange Saison der Veranstaltungen im Freien. Auf zahlreichen Plätzen und Gassen in der autofreien Innenstadt Luganos können Besucher alles verkosten, was die Tessiner Küche zu bieten hat. Die typischen Grottini, rustikale Bauten mit Steintischen und -bänken sowie großzügige Vorplätze oder Terrassen laden zum Verweilen ein. Käse, Wurstwaren, Minestrone, Risotto, marinierter Fisch, Polenta mit Schmorbraten und Kaninchenragout sind nur einige Beispiele der angebotenen Köstlichkeiten. Auf dem Markt des Herbstfestes finden Besucher lokale Erzeugnisse wie Salami, Marmeladen, Süßigkeiten, Weine und Liköre. In einer kleinen Brennerei wird demonstriert, wie Grappa produziert wird. Um die Stadt vom Wasser aus zu erkunden, können Gäste des Herbstfestes auch Bootsfahrten auf dem Luganersee unternehmen.
Weitere Informationen unter: www.luganoturismo.ch/de/517/herbstfest-im-stadtzentrum-lugano.aspx?idActivity=609&idMod=1438

 

Weitere Informationen zu Festen im Tessin gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Hotels in Lugano

Abgesang auf die Wärme: “Du bist wie Sand” von Ralph Ruthe

In Deutschland zeigt sich der Oktober nochmal von der schönsten Seite, aber der wirkliche Herbst kommt immer näher. Deswegen heute ein Abgesang auf die Wärme, produziert von Ralph Ruthe (“Shit happens!”): “Du bist wie Sand”

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Direkter Link zum Video: http://youtu.be/FP74T2R7ml4

Und wem das Lied gefällt, der kann es kaufen:

“Du bist wie Sand – Single – Ruthe” bei iTunes herunterladen

Herbstzauber im Tessin

Zur Erntesaison finden im Tessin den ganzen Oktober über „Castagnatas“ (Kastanienfeste) statt. Besonders beliebt ist das Kastanienfest in Ascona. Hier findet man die Kastanien in den unterschiedlichsten Formen: ganz klassisch als geröstete Maronen, aber auch in verarbeiteter Form in Marmelade, Honig, Torten und Eis. Im Jahr 2012 findet das „Asconer-Kastanienfest“ am 6. und 13. Oktober statt. Herbstlich bezaubernd geht es auch auf dem „Festa d’Autunno“, dem Herbstfest von Lugano, vom 5. bis 7. Oktober zu.

Herbstzeit in Ascona bedeutet auch immer Kastanienzeit. Das jährliche „Sagra delle castagne e festa d’autunno“ an der Uferpromenade des Lago Maggiore verwöhnt seine Besucher. Kulinarische Köstlichkeiten wie die sehr beliebten, auf dem Feuer gerösteten Maronen und lokale Spezialitäten wie Fleisch, Käse, Honig Gebäck und Wein kommen im Jahr 2012 am 6. und 13. Oktober auf den Tisch. In Ascona werden während der Kastanienfeste rund zwei Tonnen Maronen über den Feuern der „Maronatt“ geröstet. Regionale Formationen umrahmen das Fest volkstümlich musikalisch.

Herbstlich bezaubernd geht es auch auf dem „Festa d’Autunno“, dem Herbstfest von Lugano, vom 5. bis 7. Oktober zu. Besucher können auf zahlreichen Plätzen der Innenstadt und in typischen „Grottinis“ landesübliche, gastronomische Spezialitäten und ausgezeichnete Tessiner Weine probieren. Das Stadtzentrum wird belebt durch die Klänge von Volksmusikgruppen in traditioneller Tracht, die die bezaubernden Winkel der Stadt musikalisch bereichern. Dazu gibt es regionale Produkte, Kunsthandwerk und viele Geschenkideen.

Informationen zum Schweiz-Urlaub erhalten Interessierte unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Herbstlicher Reigen Schweizer Traditionen: Alpabzüge, Kastanienfeste, Älplerchilbi und Alpkulturtage

Ein bunter Reigen an Brauchtum und Festen läutet in der Schweiz den Herbst ein. So werden die Älpler mit ihren Viehherden im Tal erwartet. Neben diesem bunten Schauspiel locken Herbstfeste mit regionalen Produkten und Verwöhnung für den Geschmacksinn. Unvergleichlich duften die gebrannten Maroni beim Kastanienfest im Tessin. Auf stimmungsvollen Weinfesten werden edle Tropfen ausgeschenkt. Köstlichkeiten aus Käse stehen bei den Festen in Charmey und im Appenzellerland auf dem Programm. Tradition und Brauchtum hautnah erleben ist das Motto der Alpkulturtage in Lenk. Kämpferisch geht es bei den Ringkuhkämpfen im Wallis zu.

Alpabzüge, Käse, Kastanien und Wein – die Herbstfeste in der Schweiz bieten die Gelegenheit, Brauchtum zu erleben und regionale Spezialitäten sowie Typisches aus der Schweiz zu kosten und zu genießen.

Die Edelkastanie ist in den Tessiner Wäldern eine weit verbreitete Frucht und steht zur Erntezeit im Mittelpunkt zahlreicher Feste im gesamten Kanton. In Ascona zum Beispiel werden auf den Kastanienfesten (Castagnata), die am 6. Oktober und am 13. Oktober 2012 entlang der Uferpromenade des Lago Maggiore stattfinden, bis zu 2000 Kilogramm Maroni über den Feuern der „Maronatt“ geröstet. Kastanienmarmelade, -honig und -torten stehen auf der Speisekarte.

Feinste Käsespezialitäten sorgen auch beim Käsefest am 6. und 7. Oktober 2012 auf der Schwägalp in der Ostschweiz für Genuss.

Jodelgesänge und Alphornklänge, Ländlermusik und Blaskapellen, traditionelle Sportturniere und
Tänze – vielfältige Schweizer Brauchtumsveranstaltungen bieten vom 8. bis 20. Oktober 2012 die Alpkulturtage in Lenk im Berner Oberland. Während der zwölf Kulturtage können die Teilnehmer bei verschiedenen Workshops Schweizer Alpkultur hautnah erleben. Das Angebot reicht von Jodeln, Alphornblasen, Käsen bis hin zum Hornussen. Höhepunkte sind das Älplerfest am 13. Oktober mit Alpabzug und Wahl der schönsten Kuh zur „Miss Lenk“. Sportlich geht es dann beim 4. Hornusserturnier mit anschließender Hornusserparty am 20. Oktober zu.

Die Älplerchilbi ist das Dank- und Herbstfest der Älpler und Bauern. Eine ganz besondere Älplerchilbi findet in der Region Luzern – Vierwaldstättersee in Alpnach bei Obwalden am 3. November 2012 statt. Sie beginnt mit einem Gottesdienst. Am Nachmittag treten in nahezu fastnächtlichem Treiben die überlieferten Figuren „Wildleute“ auf, die einen zirka eine Stunde dauernden Bänkelgesang über lustige Begebenheiten der Älpler, Bauern und vom Pech gezeichnete Leute zum Besten geben. Den Abschluss dieser Älplerchilbi bildet ein festliches Abendessen und Tanz bis in die frühen Morgenstunden.

Kämpferisch geht es bei den Ringkuhkämpfen im Wallis zu. So treten am 30. September 2012 in Martigny im Rahmen der großen Walliser Herbstmesse „Foire du Valais“ (28. September bis 7. Oktober 2012) im römischen Amphitheater rund 200 Eringer Kühe gegeneinander an. Die robusten Walliser Eringer Kühe kämpfen für die Hierarchie in der Herde – ein außergewöhnliches Verhalten. Im Wallis sind aus dieser Eigenart Volksfeste entstanden.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Ein bayerischer König als Urvater der Biergärten

Seit genau 200 Jahren dürfen Brauer ihre Erzeugnisse im Freien ausschenken

(djd/pt). Ganz selbstverständlich zieht es die Deutschen heute schon bei den ersten Sonnenstrahlen in einen der unzähligen Biergärten. Das war nicht immer so, denn erst 1812 erlaubte der bayerische König Max I. den einheimischen Brauern, ihre Erzeugnisse im Freien auszuschenken. “Heute ist der Biergarten ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Außengastronomie”, sagt Veltins-Geschäftsführer Dr. Volker Kuhl. “Die Anzahl der Biergärten dürfte sich in den letzten zehn Jahren bundesweit verdreifacht haben.”

Die Geburtsstunde des Biergartens

Der eigentliche Ursprung der deutschen Biergartenkultur reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. 1539 legte die bayerische Brauordnung fest, dass nur zwischen Ende September und Ende April gebraut werden dürfte. Dies brachte die Brauer auf eine Idee: Sie legten Bierkeller an, um das im März und April hergestellte Bier den Sommer über in kühler Umgebung lagern zu können. Für die Kühlung sorgten Eisblöcke aus Flüssen und Seen der Umgebung, Kastanien- oder Lindenbäume spendeten Schatten. Irgendwann wurde das ausgeschenkte Bier dann sofort unter den Bäumen getrunken. Der Biergarten war “geboren” – der Streit mit den Wirten jedoch vorprogrammiert, denn diese fürchteten um ihre Gäste.

Frieden zwischen Wirten und Brauern

Erst König Max I. konnte die erhitzten Gemüter beruhigen. Am 4. Januar 1812 erlaubte er den Brauern offiziell, von Juni bis September ihr Bier “zum Sofortverzehr” auszuschenken. Zudem durfte Brot gereicht werden. Um den Wirten ein wenig entgegenzukommen, war den Brauern das Angebot sonstiger Speisen und Getränke verboten. Viele Biergartengäste nahmen deshalb ihre eigene Brotzeit mit und verzehrten diese zum frischen Bier. Es entwickelte sich eine Tradition, die noch heute in der bayerischen Biergartenverordnung festgehalten ist – nämlich die Möglichkeit, selbst mitgebrachte Speisen verzehren zu dürfen. In Bayern und den anderen deutschen Regionen kann man heute aber auch aus einem breiten Gastronomieangebot auswählen, das von leichten Speisen für zwischendurch bis hin zu Spezialitäten der regionalen Küche reicht.

Die “soziale Funktion” des Biergartens

Dass der Biergarten seinen Ursprung in Bayern hat, wird auch daran deutlich, dass die bayerische Staatsregierung 1999 eine eigene “Biergartenverordnung” erlassen hat. Darin wird den Biergärten eine “wichtige soziale Funktion” zugesprochen. Sie seien “beliebter Treffpunkt breiter Schichten” der Gesellschaft und ermöglichten es, soziale Unterschiede zu überwinden. Da die Biergärten in den Augen der Staatsregierung für die Städte ein Naherholungsziel darstellen, sind in der Verordnung einige Ausnahmen im Hinblick auf Nachtruhe und Lärmschutz definiert.

Mehr über bayerische Traditionen, Orte und Reiseziele kann man in unserem neuen Abteilungsblog über Bayern nachlesen, das heute, mit dem Beginn des Oktoberfests in München, hochoffiziell in Aktion tritt: Erlebnis Bayern.
Natürlich darf dabei die Abteilung über Bayerns größte Stadt nicht fehlen: Erlebnis München! In diesem Sinne: “O’zapft is!”

Quelle: Brauerei C. & A. Veltins GmbH & Co. KG, Meschede-Grevenstein / djd

Äpfel soweit das Auge reicht: Es ist Erntezeit in der Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom

Äpfel am Baum, © Tourismusverband Landkreis Stade / Elbe e.V.

Blühende Apfelbäume tauchten die Urlaubsregion zur Frühlingszeit in ein rosarotes Meer aus Blüten, der Sommer ließ die Blüten zu Äpfeln reifen – und nun ist Erntezeit im Alten Land am Elbstrom! Jedes Jahr ab Ende August werden die frischen Äpfel gepflückt, und bis in den November hinein erfreuen die rot-leuchtenden Früchte Auge und Gaumen in zahlreichen Hofläden, Hofcafés oder auf einem der bunten Hoffeste. Eine Radtour durch die Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom ist gerade zur Erntezeit ein ganz besonderes Erlebnis für Augen, Nase und Gaumen! Der Elbe-Radwanderbus bringt Radfahrer und Spaziergänger an die elbnahen Ausflugsorte der Region.

Süßer Gala, säuerlicher Gloster – Knackiger Genuss mit klangvollem Namen

Die Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom ist besonders geprägt vom Obstanbau entlang der Elbe und eine der traditionsreichsten Landschaften Norddeutschlands. Gehöfte mit großen reetgedeckten Fachwerkhäusern und den weitreichenden Obsthöfen mit Apfel-, Birnen-, Pflaumen- oder Kirschbäumen bestimmen das Bild.
Zur Obstblüte verzaubert diese Region jedes Jahr Besucher aus aller Welt – doch richtig lecker wird es in der herbstlichen Erntezeit, wenn in den urgemütlichen Hofläden die bunten knackigen Früchte angeboten werden und sich in den Hofcafés und Restaurants alles um den Apfel dreht. Zwischen September und November stellen die Altländer Apfeltage ein besonderes kulinarisches Highlight dar. Wenn ab September die roten Äpfel an den Bäumen leuchten, stehen süßer Apfelkuchen, Apfelaufläufe oder deftige Apfelpfanne und Apfel-Cordon Bleu auf den Speisekarten der regionalen Restaurants und Cafés. Auch in den Hofläden steht der Apfel dann im Mittelpunkt des Geschehens. Neben erntefrischen Äpfeln in mehr als 30 Haupt- und sogenannten Clubsorten werden auch Apfelchips, Apfelkonfitüren, Apfelgummibärchen oder frische Apfelsäfte und sogar Apfelsecco angeboten.

Am 8. und 9. September im Rahmen der Altländer Apfeltage der „Tag des offenen Hofes“ im Obstgarten Altes Land statt. Verschiedene Obsthöfe heißen Besucher an dem Wochenende herzlich willkommen. Neben Obsthofführungen wird ein abwechslungsreiches Programm rund um den Apfel für Groß und Klein geboten! Auch eine Radtour zu den verschiedenen Höfen auf der Obstroute bietet sich gut an.
Ein weiterer Höhepunkt ist das Apfelfest in Steinkirchen am 16. September. Hier findet die Krönung der neuen Apfelkönigin des Alten Landes “Ollanner Appelkeunigin” statt. Ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Shantychor, einem legendären Kuchenbuffet und verschiedene Kunsthandwerker warten auf gutgelaunte Besucher.
Auch beim Kehdinger Apfeltag am 7. Oktober 2012 dreht sich zwischen Drochtersen und Balje im Norden der Urlaubsregion wieder alles um den Apfel. Umrahmt wird das Fest von einem verkaufsoffenen Sonntag in Kehdingen sowie einer bunten Veranstaltungsmeile in Drochtersen und einem Familienprogramm mit Spielen für Jung und Alt. Natürlich dürfen auch beim Kehdinger Apfelfest gastronomische Angebote rund um den Apfel, Obsthofführungen sowie der Verkauf regionaler und saisonaler Produkte in den verschiedenen Hofläden nicht fehlen.

Äpfel im Winterschlaf… Oder warum gibt´s im Frühling noch knackfrische Äpfel?

Besonders zur Erntezeit ist es für Apfelliebhaber und andere Obstgenießer spannend zu erfahren, welchen Weg die knackigen Früchte vom Baum bis hin zum Verbraucher nehmen und wie sich ein Obstbaum im Laufe seines Lebens entwickelt. Darum bieten zahlreiche Obsthöfe im Alten Land am Elbstrom Hofführungen oder weitere Angebote an, bei denen Wissenswertes über den Obstanbau an der Niederelbe vermittelt wird. Urlauber können mit dem „Obsthof-Express“ Erlebnisfahrten durch die Obstplantagen unternehmen und alles rund um den köstlichen Apfel – vom Pflanzenanbau über fruchtschonende Ernte bis hin zur sauerstoffreduzierten Lagerung des Obstes über den Winter – erfahren.
Als Krönung eines solch lehrreichen Tages auf dem Obsthof wird abschließend auf manchen Höfen das Ablegen des „Apfeldiploms“ oder des „Kleinen Obsthofabiturs“ angeboten. Hier müssen die Besucher beim Äpfel schälen oder dem Erkennen verschiedener Apfelsorten ihr jüngst erlangtes Wissen auf locker-spaßige Art und Weise unter Beweis stellen und können anschließend stolz ihre Urkunde mit einem Bildungsabschluss der besonderen Art präsentieren.
Wer einmal das Entstehen eines Apfels von der Blüte bis hin zur reifen Frucht ganz persönlich erleben möchte, sollte „Apfelpate“ werden. Auf dem „Apfelpatenhof“ der Familie Axel Schuback in Jork ist es möglich, Pate oder Patin eines „eigenen“ Apfelbaumes zu werden und ein Jahr lang die Entwicklung des „eigenen“ Baumes mit zu verfolgen. Zur Blüte- und zur Erntezeit kann der mit dem Namen seines Paten gekennzeichnete Baum natürlich auch „besucht“ werden und im Herbst dürfen alle Früchte dieses Baumes selber geerntet werden.

Auf der Obstroute durch den Obstgarten Altes Land

Kleine Apfelbäume, die sich unter ihrer Last biegen, Großkisten oder ganze Anhänger voll roter, frischer Früchte und überall der Duft nach frischen Äpfeln – nicht nur im Frühling ist es ein Erlebnis, durch die blühenden Apfelplantagen zu radeln. Ebenso eindrucksvoll ist es, während der Apfelernte mit dem Drahtesel das Alte Land am Elbstrom zu erkunden und die Ernte der Äpfel hautnah mitzuerleben. Auf der „Obstroute“ radelnd lassen sich die Schönheiten des größten geschlossenen Obstanbaugebiets in Deutschland entdecken. Sie führt in zwei Schleifen von 36 und 37 km Länge durch die Region. Das Logo der Obstroute weist dem Radler den Weg: Der grüne Apfel und die rote Kirsche, abgebildet in einem roten Fahrradreifen leiten entlang der sich idyllisch zur Elbe schlängelnden Flüsschen Schwinge, Lühe und Este oder dem großen Strom selbst, vorbei an Kirsch- oder Apfelbäumen bis hin zur Hansestadt Stade und der Märchenstadt Buxtehude.
Es geht vorbei an zahlreichen Obsthöfen und über idyllische Wege durch die Obstplantagen, über die weiße Hogendiekbrücke und zum Lühe-Anleger. Hier lohnt sich ein Blick über den Deich und zu den „dicken Pötten“ auf der Elbe.

In Jork ist der Besuch des „Gräfenhofes“ ein „Muss“ – zu den Öffnungszeiten des Jorker Rathauses ist dieses historische Gebäude auch für Besucher geöffnet. Ebenso sehenswert sind das Fachwerkensemble der „Bürgerei“, die Kirchen in Jork und Borstel oder das „Museum Altes Land“ sowie der neu gestaltete Obstlehrpfad. Beeindruckend: die wertvollen Orgeln. Zahlreiche interessante Veranstaltungen und Angebote finden während der Altländer Apfeltage von September bis Erntedank rund um Jork statt: Ob Apfelfest oder Hofbesichtigung – alles dreht sich um die frischen Früchte.
Die Hansestadt Stade oder Märchenstadt Buxtehude sind gute Ausgangs- oder Zielpunkte einer Tour auf der Obstroute. Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Obstkuchen in einem der gemütlichen Restaurants und Straßencafés, zwischen engen Fachwerkgassen oder am historischen Hansehafen beginnt ein erlebnisreicher Radlertag – oder klingt ein ebensolcher gemütlich aus.

Quelle: Tourismusverband Landkreis Stade / Elbe e.V.

Buntes Herbsttreiben in luftiger Höhe: Drachenfeste in Schleswig-Holstein

Weite Strände und kräftiger Seewind – an Schleswig-Holsteins Küsten finden kleine und große Urlauber beste Bedingungen zum Drachenfliegen. Von September bis Oktober laden wieder zahlreiche Festivals ein, die bunten Himmelsstürmer zu feiern. Ob historisch oder modern, selbstgebastelt oder professionell gefertigt – Besucher dürfen sich auf zahlreiche Kreationen in allen Farben und Formen freuen. Mehr zu den herbstlichen Veranstaltungen sowie Urlaubs-Arrangements finden Interessierte auch bei der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein unter www.sh-tourismus.de.

Drachenfest in Damp

Im Ostsee Resort Damp steigt das diesjährige Drachenfest vom 7. bis 9. September. Drei Tage lang feiern tausende Drachenbegeisterte die bunten Flieger am Ostseestrand. Los geht es am Freitagabend um 18 Uhr mit einem „Warm up“ sowie Livemusik. Drachenflieger, Aktionen für Kinder, eine Beacholympiade und Livemusik stehen am Samstag ab 12 Uhr und am Sonntag ab 10 Uhr auf dem Programm. www.ostseefjordschlei.de

Büsumer Drachenfest

Am 3. Oktober verwandelt sich der Büsumer Deich in eine riesige Flugwiese. Bevor die Drachen in die Lüfte steigen, sind Fleiß und Geschicklichkeit gefragt: Das Team vom Mini-Maxi-Club Büsum lädt gemeinsam mit der Urlauberseelsorge und „Kunst und Kreativ“ aus Heide ab 10 Uhr alle Kinder zum Drachenbasteln ein. Weitere Spielgeräte für Kinder sorgen für Spaß und Abwechslung. Fürs leibliche Wohl wird gesorgt. www.buesum.de

Drachenmeer am Strandhimmel von Travemünde

Vom 3. bis 7. Oktober fliegen die Herbstdrachen hoch am Himmel von Travemünde. Profis und Amateure lassen gemeinsam Drachen aller Bau- und Lenkweisen in die Lüfte steigen. Von der Strandpromenade aus können die Gäste das bunte Geschehen am Strand verfolgen. Im Brügmanngarten können Kinder zudem im Spielmobil unter Anleitung ihre eigenen Drachen und Drachenketten bauen. www.travemuende-tourismus.de

Dahmer Drachentage

Drachenflieger aus ganz Deutschland treffen sich bei den Dahmer Drachentagen am 13. und 14. Oktober am Strand des Ostseebads Dahme. Jeweils ab 11 Uhr werden mehr als 100 zum Teil selbstgefertigte Drachen am Himmel zu sehen sein. Einen besonderen Anblick bieten die Motivdrachen, die von Spongebob über Clownsfisch bis zum Weihnachtsmann und Riesenkrabbe reichen. Neulinge erhalten bei den Drachentagen zudem praktische Tipps von erfahrenen Drachenfliegern. Kinder dürfen sich auf fliegende Leckereien freuen: Alle zwei Stunden erhebt sich die mit Süßigkeiten bestückte Drachen-Bonbonfähre, die aus luftiger Höhe Süßes auf die Kinder regnen lässt. www.dahme.com

Drachenfestival auf Fehmarn

Vom 19. bis 21. Oktober sind kleine und große Besucher zum Drachenfestival am Südstrand auf Fehmarn eingeladen. Freuen dürfen sich die Besucher auf ein abwechslungsreiches Programm. Das Highlight sind die beeindruckenden Drachenshows mit Groß- und Lenkdrachen, schönen Unikaten und beliebten Trickfilmfiguren. www.fehmarn.de

Quelle: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH

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