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Schlagwort: Herbst (Seite 1 von 9)

Weinerlebnisse im Wallis

Weintourismus im Wallis: Weg durch die Rebberge im Salgesch. Copyright: Valais Wallis-Promotion, Pascal Gertschen

Weintourismus im Wallis: Weg durch die Rebberge im Salgesch. Copyright: Valais Wallis-Promotion, Pascal Gertschen

Klimatisch und geologisch günstige Voraussetzungen machen das Wallis neben einem abwechslungsreichen Urlaubs- auch zu einem hervorragenden Weinland. So profitiert der Kanton im Südwesten der Schweiz von heißen und trockenen Sommern und milden Herbsttagen. Zudem weist das Wallis geologisch komplexe Gesteinsunterlagen auf, was zur Artenvielfalt von Trauben beiträgt. Mit 5000 Hektar Rebbergen ist das Wallis die größte Weinbauregion der Schweiz. Rund 50 verschiedene Rebsorten tragen die Ursprungsbezeichnung AOP (Appellation d’Origine Contrôlée).

Walliser Weinmuseum

Besucher können die Geschichte der Rebe und des Weins im Walliser Weinmuseum in Sierre-Salgesch erleben. Ein didaktischer Weinwanderweg von sechs Kilometern Länge verbindet die beiden Ausstellungsorte Sierre und Salgesch. Am 9. September 2017 findet auf dem Weinwanderweg die „Rebsortenwanderung“ statt, auf der 40 Winzer besucht werden können. www.walliserweinmuseum.ch

Amigne – der exklusive Walliser Weiße

Unter den 50 Walliser AOC-Weinen befinden sich echte Unikate. Zum Beispiel die Rebsorte Amigne, eine exklusive weiße Traube, die ausschließlich im Wallis auf 38 Hektar Rebfläche wächst. 70 Prozent davon werden in Vétroz, unweit von Sion, von insgesamt 18 Winzern angebaut. Früher vor allem als Süßwein getrunken, wird die Amigne inzwischen immer häufiger trocken gekeltert. Sie hat dann mehr Körper, ist kräftiger und herber, bleibt aber immer lieblich. Sie ist eine der wenigen Weißweinsorten mit Tannin im Abgang und lässt sich hervorragend fünf bis zehn Jahre lang lagern. Besucher können die Weinberge besichtigen und den Wein in einer der Weinkellereien von Vétroz degustieren. Am Samstag, den 16. Dezember 2017, laden die Winzer von Vétroz zum Tag der offenen Tür. www.amigne.ch

Der höchste Weinberg Europas

In dem Bergdorf Visperterminen, zwischen 650 und 1150 Meter über Meer, liegt der höchste zusammenhängende Weinberg Europas. In kurzen Terrassen mit hohen Trockensteinmauern überwindet er auf engstem Raum 500 Höhenmeter. Die Südlage des Hanges und die großen Steinflächen der Mauern machen den Weinberg bis in den Spätherbst hinein zu einer Wärmekammer, die den Trauben die nötige Reife verleiht. Die Rebsorte Salvagnin, hier „Heida“ genannt, ergibt einen sehr würzigen Weißwein: harmonisch, körperreich und mit ausgewogener Säure. Der Heida bringt es in guten Jahren auf einen Alkoholgehalt von bis zu 14 Volumenprozenten. Besucher können diese spezielle Weinsorte direkt vor Ort in Visperterminen kennenlernen, zum Beispiel jeweils Montag bis Samstag in der St. Jodern Kellerei. www.heidadorf.ch und www.heidazunft.ch

Bed & Breakfast mit Weinzugang

Das 2016 eröffnete Bed & Breakfast „Zum Schleif“ liegt mitten im Weindorf Varen, hat acht stilvoll eingerichtete Zimmer und einen hauseigenen Weinkeller mit Weinen aus der Region. Das historische Gebäude wurde von einem Kollektiv Varner Weinproduzenten vollständig renoviert und beherbergt heute vor allem Wein- und Naturliebhaber. www.weininsel.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus


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Spätsommerliche Veranstaltungen am Genfersee

Genfersee mit den Weinterrassen von Lavaux. © antares71

Genfersee mit den Weinterrassen von Lavaux. © antares71

In der Region um den Genfersee gibt es im Spätsommer und Herbst viel zu entdecken: Liebhaber der Militärmusik erleben beim Avenches Tattoo ein farbenfrohes Spektakel. Die seit 2007 UNESCO-geschützten Weinterrassen des Lavaux laden zum Winzerfest „Lavaux Passion“. Gourmets freuen sich auf das Trüffelfest in Bonvillars und genießen das typische Trüffel-Fondue auf einem Ausflug mit der Pferdekutsche. Nicht nur für die Kleinen: In Lausanne eröffnet das AQUATIS, das größte Süßwasseraquarium Europas.

Gleichschritt in der römischen Arena: 13. „Avenches Tattoo“ vom 31. August bis 2. September

Das zweitgrößte Tattoo-Festival der Schweiz findet am Wochenende vom 31. August bis 2. September 2017 in Avenches statt. Rund 500 Zivil- und Militärmusiker aus Europa und den USA nehmen an diesem farbenfrohen Musikspektakel teil. Das „Commandant’s Own Marine Drum & Bugle Corps“, ein offizielles Repräsentationsorchester der US Army, wird erstmals in Europa auftreten. Erwartet werden auch die „Swiss Army Central Band“ und die „Massed Pipes and Drums“ mit Dudelsackspielern aus Schottland, Irland und der Schweiz. Tirol sorgt als Ehrengast vor und nach der Show für Stimmung. www.avenchestattoo.ch/de

Winzerfest im Lavaux als Höhepunkt der Feierlichkeiten zum zehnjährigen UNESCO-Jubiläum

Ein Traumziel für Herbstwanderer und Genießer ist die seit 2007 UNESCO-prämierte Weinlandschaft Lavaux. Das UNESCO-Weltkulturerbe zwischen Vevey und Lausanne bietet eine außergewöhnliche kulinarische Vielfalt sowie eine Vielzahl von Entdeckungstouren. Den Höhepunkt der Festivitäten zum Jubiläum bildet am Wochenende vom 9. und 10. September das Weinfest „Lavaux Passion“. Rund 40 Winzer bieten ihre Produkte vor Ort oder auf einer der sieben Schifffahrten mit Panoramasicht auf das Weingebiet zur Degustation an. Bis zum 11. August zeigt eine temporäre Ausstellung Fotografien rund um den Weinanbau. Eine permanente Ausstellung folgt im Frühjahr 2018. www.lavauxpassion.ch

Eröffnung des AQUATIS Aquarium-Vivarium in Lausanne am 30. September 2017

Als größtes Süßwasseraquarium Europas mit nahezu zwei Millionen Litern Wasser versteht sich das AQUATIS Aquarium-Vivarium nicht nur als Erholungseinrichtung, sondern auch als Zentrum für Umweltbildung und Austauschplattform zwischen Öffentlichkeit und Wissenschaft. Die Eröffnung findet am 30. September 2017 statt. www.aquatis.ch

Trüffelfest in Bonvillars am 28. Oktober 2017

Das unweit des Neuenburgersees gelegene Dorf Bonvillars stellt alljährlich am letzten Samstag im Oktober die malerische Kulisse für den beliebtesten Trüffelmarkt der Schweiz. Gourmets freuen sich darauf, Trüffel aus dem Jura zu degustieren. Fachkundige Dresseure von Trüffelhunden zeigen die Talente ihrer speziell abgerichteten Rassetiere. Auf Konferenzen darf über den berühmten Knollenpilz gefachsimpelt werden. Das in einer der zahlreichen Pferdekutschen servierte Käsefondue mit frischen Trüffeln bietet eine originelle Gelegenheit, Bonvillars und seine Umgebung zu entdecken und dabei kulinarische Bekanntschaft mit einem typischen Gericht zu machen! www.marche-truffes-bonvillars.ch

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Quelle: Schweiz Tourismus


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Abgesang auf die Wärme: „Du bist wie Sand“ von Ralph Ruthe

In Deutschland zeigt sich der Oktober nochmal von der schönsten Seite, aber der wirkliche Herbst kommt immer näher. Deswegen heute ein Abgesang auf die Wärme, produziert von Ralph Ruthe („Shit happens!“): „Du bist wie Sand“

Direkter Link zum Video: http://youtu.be/FP74T2R7ml4

Und wem das Lied gefällt, der kann es kaufen:

„Du bist wie Sand – Single – Ruthe“ bei iTunes herunterladen

Ein bayerischer König als Urvater der Biergärten

Seit genau 200 Jahren dürfen Brauer ihre Erzeugnisse im Freien ausschenken

(djd/pt). Ganz selbstverständlich zieht es die Deutschen heute schon bei den ersten Sonnenstrahlen in einen der unzähligen Biergärten. Das war nicht immer so, denn erst 1812 erlaubte der bayerische König Max I. den einheimischen Brauern, ihre Erzeugnisse im Freien auszuschenken. „Heute ist der Biergarten ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Außengastronomie“, sagt Veltins-Geschäftsführer Dr. Volker Kuhl. „Die Anzahl der Biergärten dürfte sich in den letzten zehn Jahren bundesweit verdreifacht haben.“

Die Geburtsstunde des Biergartens

Der eigentliche Ursprung der deutschen Biergartenkultur reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. 1539 legte die bayerische Brauordnung fest, dass nur zwischen Ende September und Ende April gebraut werden dürfte. Dies brachte die Brauer auf eine Idee: Sie legten Bierkeller an, um das im März und April hergestellte Bier den Sommer über in kühler Umgebung lagern zu können. Für die Kühlung sorgten Eisblöcke aus Flüssen und Seen der Umgebung, Kastanien- oder Lindenbäume spendeten Schatten. Irgendwann wurde das ausgeschenkte Bier dann sofort unter den Bäumen getrunken. Der Biergarten war „geboren“ – der Streit mit den Wirten jedoch vorprogrammiert, denn diese fürchteten um ihre Gäste.

Frieden zwischen Wirten und Brauern

Erst König Max I. konnte die erhitzten Gemüter beruhigen. Am 4. Januar 1812 erlaubte er den Brauern offiziell, von Juni bis September ihr Bier „zum Sofortverzehr“ auszuschenken. Zudem durfte Brot gereicht werden. Um den Wirten ein wenig entgegenzukommen, war den Brauern das Angebot sonstiger Speisen und Getränke verboten. Viele Biergartengäste nahmen deshalb ihre eigene Brotzeit mit und verzehrten diese zum frischen Bier. Es entwickelte sich eine Tradition, die noch heute in der bayerischen Biergartenverordnung festgehalten ist – nämlich die Möglichkeit, selbst mitgebrachte Speisen verzehren zu dürfen. In Bayern und den anderen deutschen Regionen kann man heute aber auch aus einem breiten Gastronomieangebot auswählen, das von leichten Speisen für zwischendurch bis hin zu Spezialitäten der regionalen Küche reicht.

Die „soziale Funktion“ des Biergartens

Dass der Biergarten seinen Ursprung in Bayern hat, wird auch daran deutlich, dass die bayerische Staatsregierung 1999 eine eigene „Biergartenverordnung“ erlassen hat. Darin wird den Biergärten eine „wichtige soziale Funktion“ zugesprochen. Sie seien „beliebter Treffpunkt breiter Schichten“ der Gesellschaft und ermöglichten es, soziale Unterschiede zu überwinden. Da die Biergärten in den Augen der Staatsregierung für die Städte ein Naherholungsziel darstellen, sind in der Verordnung einige Ausnahmen im Hinblick auf Nachtruhe und Lärmschutz definiert.

Mehr über bayerische Traditionen, Orte und Reiseziele kann man in unserem neuen Abteilungsblog über Bayern nachlesen, das heute, mit dem Beginn des Oktoberfests in München, hochoffiziell in Aktion tritt: Erlebnis Bayern.
Natürlich darf dabei die Abteilung über Bayerns größte Stadt nicht fehlen: Erlebnis München! In diesem Sinne: „O’zapft is!“

Quelle: Brauerei C. & A. Veltins GmbH & Co. KG, Meschede-Grevenstein / djd

Vorläufiger Oktoberfest-Schlussbericht 2011: Goldene Spätsommerwiesn toppt Jubiläumswiesn vom Vorjahr

Nach wechselhaftem Auftakt mit Sonne und Regengüssen folgte ein Spätsommertag nach dem anderen und bescherte der Wiesn 2011 gute Stimmung und ca. 6,9 Millionen Besucher. Das 178. Oktoberfest war ein Volksfest im wahrsten Sinne des Wortes: Über alle Generationen vergnügten sich Senioren, Familien und junges Party-Publikum auf dem Festgelände. Die Oidn Wiesn gab den Trend für 2011 vor: bayerisch, bodenständig, trachtig. Die gemütliche Stimmung der Oidn Wiesn strahlte auf das gesamte Festgelände aus, die Besucher zeigten sich überwiegend freundlich und fröhlich.

Gerade die Gäste in Tracht funktionierten die Schaustellerstraße zur Flaniermeile um, frei nach dem Motto „Sehen und gesehen werden“. Auf dem „Corso Oktoberfest“ ging es aber nicht nur ums Schauen, es wurde auch gerne an einer der Gastroinseln Station gemacht. Insgesamt war ein sehr gezieltes Konsumverhalten zu beobachten. Qualität ging vor Quantität. Aus der Fülle der Angebote traf der kundige Wiesn-Gänger seine
individuelle Wahl. Analog zur Tourismusstatistik stürmten viele US-Amerikaner, Briten und Schweizer die Theresienwiese. Das typische „Italienerwochenende“ hat sich über die ganze Wiesn-Zeit verteilt.

Auch internationales Publikum kleidete sich gerne in Lederhosen- und Dirndl-Outfits, oft auch vorher über das Internet bestellt, die bei Traditionalisten wahlweise Lachanfälle oder hochgezogene Augenbrauen provozierten. Die Trachtler werden immer jünger: Das Baby, das auf sich hält, geht auch nicht mehr im Strampler auf die Wiesn. Festleitung, Beschicker und Behörden sind mit dem Verlauf des Oktoberfests
2011 sehr zufrieden.

Oide Wiesn

Die Oide Wiesn war der Sehnsuchtsort all derer, die es ruhig und gemächlich lieben – sei es bei den Fahrgeschäften, sei es bei der Musik. Familie mit Kindern, Menschen, die sich nostalgisch gestimmt an ihre ersten Wiesn-Erlebnisse zurück erinnerten, und überhaupt alle, die die heiter-entspannte Atmosphäre anzog, genossen das Volksfest wie anno dazumal.

Nachhaltige Wiesn

Bereits vor 14 Jahren (1997) zeichnete das Bundeswirtschaftsministerium die Stadt München für die umweltschonende Organisation von Großveranstaltungen aus. Die Maßnahmen rund um die Nachhaltigkeit führten zur Reduzierung des Abfalls, der Reduzierung des Wasserverbrauchs, der Verwendung von Öko-Strom und ein stetig erweitertes Angebot von Bio-Schmankerln.

Wiesn kulinarisch

118 Ochsen (2010: 117) und 53 Kälber (2010: 59) wurden in diesem Jahr auf der Wiesn verspeist. Das klassische Wiesn-Hendl war allgemein der gastronomische Renner in den Festhallen. Dazu eine Brezn und eine Maß Bier – dieser Dreiklang gehört einfach zu jedem Wiesn-Besuch dazu.
Auf Grund der Temperaturen schlemmten die Wiesn-Besucher in den Straßen gerne Frisches wie Schokofrüchte, Eis oder Fischsemmeln. Handgeschlagener Türkischer Honig erlebte ein Revival. Die heißen gebrannten Mandeln und die Bratwürste kamen erst gegen Abend zum Zuge.

Die Krüge hoch!

Insgesamt tranken die Oktoberfestgäste 7,5 Millionen Maß Bier (2010: 7,1 Mio). Auf Grund der sommerlichen Temperaturen und des gut gemischtem Publikums stieg der Absatz von nichtalkoholischen Getränken in den Zelten um 8 Prozent.

Her mit dem Krug!

Die Biergärten waren auf Grund der Witterung voll besetzt, deshalb „florierte“ auch der Maßkrugklau: Aufmerksame Ordner nahmen den Souvenirjägern rund 226.000 Bierkrüge in den Zelten und an den Hauptausgängen des Festgeländes ab (2010: 130.000).

Bestseller Sammlerkrug

Im Souvenir-Bereich machte der Sammlerkrug mit dem sympathisch-nostalgischen Oktoberfest-Plakatmotiv das Rennen in der Gunst der Käufer. Textiles wie T-Shirts lag nicht im Trend, hingegen waren die Minihütchen weiterhin ein Verkaufsschlager. Auch beim Kauf von Mitbringseln zeigte sich das gezielte Konsumverhalten der Gäste. Die Menschen waren da, aber sie schauten aufs Geld. Trotzdem sind die Souvenirhändler zufrieden.

Schaustellerei

Die Traditionsgeschäfte, die es nur auf dem Münchner Oktoberfest gibt, zogen das Publikum von der Oidn Wiesn auch in die Schaustellerstraße und umgekehrt. Animiert durch Stimmungsklassiker der Spider Murphy Gang, von Peter Alexander oder Adriano Celentano legte der eine oder anderen Gast gleich vor den Fahrgeschäften ein Tänzchen hin. Junge und jung Gebliebene amüsierten sich bei den Hightech-Attraktionen wie Star Flyer, Cyperspace oder der Wiesn-Neuheit Monster. Die Schausteller sind mit der Wiesn zufrieden, den Umsatz bezeichnen sie als stabil.

Wiesn-Hit

Auch in diesem Jahr zeichnete sich kein eindeutiger Wiesn-Hit ab. Erst ganz zum Schluss verdichteten sich die Hinweise auf „Schatzi, schenk mir ein Foto“ von Mickie Krause als Sieger der Wiesn-Hitparade 2011. Beliebt und schier unverzichtbar im Repertoire: „Sweet Home Carolin“, „Hey Baby“ und der Gefangenenchor aus „Nabucco“ von Verdi.

Wiesn-Grüße in alle Welt

Die Wiesn-Post hat dieses Jahr ca. 130.000 Sendungen in alle Welt angenommen. Bierkrüge wurden am zahlreichsten in die USA und nach Australien versandt.

Aus dem Servicezentrum

Polizei und BRK
Die Polizei spricht von einer „normalen Wiesn“ und lobt ausdrücklich die Sicherheitspartnerschaft zwischen Beschickern, Behörden, Bayerischem Roten Kreuz (BRK) und den Sicherheitskräften. Das BRK vermeldet einen normalen Verlauf der Wiesn 2011.

Kinderfundstelle
Es fanden zwar vermehrt Familien mit Kindern den Weg auf die Wiesn, trotzdem sanken die Zahlen in der BRK-Kinderfundstelle, denn dank des schönen Wetters wurden das Familien-Platzl und die Wickelstation auf der Oidn Wiesn alternativ in Anspruch genommen. So wurden in der Wickelstation 114 (2010:321) Wiesn-Zwergerl gestillt und gewickelt. Die BRK-Damen und die MitarbeiterInnen des Jugendamtes betreuten 48 (2010:37) „verlorene“ Kinder.

Security Point
Im Rahmen der Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ stand mit dem Security Point auf dem Oktoberfest wieder eine Anlaufstelle für Frauen in unterschiedlichsten Notlagen auf dem Oktoberfest zur Verfügung. Betreut wurde dieser Service von geschulten Mitarbeiterinnen der Initiativen AMYNA – Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch, IMMA – Initiative Münchner Mädchenarbeit und dem Frauennotruf München, die mit Rat und Tat hilfesuchenden Wiesn-Besucherinnen zur Seite standen. Die mehrfach prämierte Aktion wurde 2010 mit dem Anita-Augspurg-Preis der Landeshauptstadt München ausgezeichnet und setzt ein Zeichen gegen sexuelle Belästigung auf Volksfesten. Die unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Christian Ude und Bürgermeisterin Christine Strobl stehende Aktion wird unterstützt durch die Stiftung „Hänsel+Gretel“. Mit diesem spezifischen Hilfsangebot für Mädchen und Frauen ist das Oktoberfest weltweit führend und wird seiner
Vorbildfunktion als innovatives Volksfest gerecht.

Fundstücke
Bis Wiesn-Schluss zählte das Wiesn-Fundbüro rund 4.750 Fundstücke, darunter 1.300 Kleidungsstücke, 1.045 Ausweise, 520 Geldbörsen, 425 Schlüssel, 390 Mobiltelefone, 370 Brillen, 290 Taschen, Rucksäcke und Beutel, 90 Fotoapparate, 80 Schmuckstücke und Uhren sowie 80 Regenschirme.
Als Kuriosa wurden abgegeben: Eine lebendige Blattheuschrecke (8 Zentimeter groß), ein Wikingerhelm, ein Megafon, ein Koffer mit Musiknoten, ein Rucksack mit zwei Camping-Stühlen, ein Rollator (abgeholt), zwei Krücken (nicht abgeholt) und, am 1. Oktober, ein Gebiss.

Die Branddirektion spricht von einer „normalen“ Wiesn. Das Gesundheitsamt meldete keine besonderen Vorkommnisse.

Strom, Gas, Wasser
Durch die stetig gestiegenen Temperaturen ist der Verbrauch bei Gas und Strom generell gesunken. Der Wasserverbrauch überstieg leicht die Marke von 100.000 Kubikmetern. 2.950.000 Kilowattstunden Strom wurden in diesem Jahr verbraucht (inklusive Oide Wiesn). Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang um ca. 3 Prozent. Der Gasverbrauch von 205.000 Kubikmeter erreicht durch die hohen Temperaturen
bei weitem nicht den Verbrauch des Vorjahres (ca. 11 Prozent Rückgang).

Wiesn-Pressestelle
Die Pressestelle zählte rund 3.726 Journalistenkontakte (2010: 3.983) aus dem In- und Ausland wie Brasilien, China, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Katar, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Rumänien, Polen, Schweden, Schweiz, Slowenien, Taiwan und den USA. Es wurden 404 Dreh- und Fotogenehmigungen an verschiedene Film- und TV-Teams sowie Onlinedienste erteilt. 52 Pressemitteilungen mit einer Auflage von rund 9.000 Stück wurden im Vorfeld und während der Wiesn ausgegeben.

Engagierter Einsatz aller Beteiligten
Alle Dienststellen im Servicezentrum leisteten auch in diesem Jahr einen großartigen Einsatz. Die Festleitung dankt allen Kolleginnen und Kollegen sowie allen Wiesn-Beschickern für die gute Zusammenarbeit!

Abschließende persönliche Bemerkung

Obwohl ich eigentlich gar nich so weit weg von München wohne, war das meine erste „Wiesn“ und ich muss sagen, was man über dieses Volksfest erzählt, stimmt. Es ist eine sehr spezielle Stimmung und unbedingt einen Besuch wert. Sollte ich nächstes Jahr zu der Zeit nicht irgendwo in der Weltgeschichte umherschwirren, komme ich wieder!

Quelle: Landeshauptstadt München Pressestelle – Wiesn-Pressestelle

Fasten und verwöhnen – Schloss Warnsdorf in Schleswig-Holstein: Neue Kräfte für die kalte Jahreszeit

In Schloss Warnsdorf, Norddeutschlands ältester Fastenklinik, begegnet man dem aufkommenden Winterblues mit einem besonderen Wohlfühlprogramm. Foto: djd/Privatklinik Schloss Warnsdorf

In Schloss Warnsdorf, Norddeutschlands ältester Fastenklinik, begegnet man dem aufkommenden Winterblues mit einem besonderen Wohlfühlprogramm. Foto: djd/Privatklinik Schloss Warnsdorf

(djd/pt). Während sich die Natur ohne weiteres auf den Winter einstellt, reagieren nicht wenige Menschen matt und müde auf die jahreszeitlichen Veränderungen. Ursache ist die geringere Lichteinwirkung, die zu leichten Verstimmungen, aber auch zu einer handfesten Winterdepression führen kann. Damit Körper, Geist und Seele fit und gesund durch die dunkle Jahreszeit kommen, hilft oft schon eine kleine Auszeit.

Keine Chance dem Winterblues

In Schloss Warnsdorf, Norddeutschlands ältester Fastenklinik, begegnet man beispielsweise dem aufkommenden Winterblues mit einer speziellen Lichttherapie, begleitendem Aktiv-Sportprogramm, meditativen Entspannungsübungen und einem besonderen Wohlfühlprogramm. Ein typischer Fastentag auf dem historischen Herrensitz in Schleswig-Holstein beginnt mit einem großen Glas Tee, der morgens ans Bett serviert wird.

Nach der Frühgymnastik und den Kneippschen Güssen ist der Vormittag ausgefüllt mit Gymnastik, Nordic Walking oder Aquafitness. Nach der Suppe zum Mittagessen heißt es Ausruhen. Ein feuchtwarmer Wickel unterstützt dabei die Leber bei der Entgiftung. Am Nachmittag lässt man sich in der Kosmetikabteilung mit einer klassischen Gesichtsbehandlung und einer Aroma-Wellness-Massage verwöhnen oder entscheidet sich für Entspannung bei Qigong, Yoga oder autogenem Training. Mit Vorträgen, Kochdemonstrationen für eine sinnvolle Ernährung nach dem Fasten, Lesungen oder klassischen Konzerten findet der Tag seinen Ausklang.

Nebenbei purzeln auch die Pfunde

Für das leibliche Wohl sorgt auf Schloss Warnsdorf Küchenchef Ingo Lorenz. Auch wenn es zunächst widersprüchlich klingt, die Küchenbrigade hat alle Hände voll zu tun. Denn zum Fasten – mit maximal 300 Kilokalorien pro Tag – gehören neben Mineralwasser auch flüssige Obstcocktails, herzhafte Suppen und köstliche Teemischungen wie der „Schloss Warnsdorf Tee“ aus Zitronengras, Linden- und Holunderblüten, Birkenblättern und Ringelblume. Daneben bietet die Küche schmackhafte Reduktions- und individuelle Spezialdiäten sowie Wunschkost auf Basis der Vollwerternährung an. Unter www.schloss-warnsdorf.de gibt es alle Informationen.

Buchtipp: „Fasten und Genießen“

Nach dem Fastenbrechen sollte die tägliche Kalorienaufnahme um rund 200 Kalorien pro Woche langsam angehoben werden. Mit den Tipps und Anregungen von Ingo Lorenz, Küchenchef in Schloss Warnsdorf, ist das ganz einfach. Das Buch „Fasten und Genießen“ enthält neben einer Reihe von gesunden Rezepten für Frühstück, Zwischenmahlzeiten und Abendessen auch Drei-Gänge-Menüs, die mit gerade einmal 300 Kalorien zu Buche schlagen. So lässt sich die Traumfigur spielend und mit Genuss halten (85 Seiten, 19,90 Euro, zu beziehen über Schloss Warnsdorf, Telefon 04502-8400).

Quelle: djd/Privatklinik Schloss Warnsdorf

Traumziele für Globetrotter: Worauf es bei der Planung von Fernreisen ankommt

Sheraton Miramar Resort, El Gouna, Ägypten

Sheraton Miramar Resort, El Gouna, Ägypten

(djd/pt). Wenn die dunkle Jahreszeit Einzug hält, zieht es Tausende Bundesbürger in die Ferne: Exotische Ziele locken mit angenehmen Temperaturen, weiten Stränden und fremder Kultur. „Eine Fernreise ist ein einmaliges Erlebnis. Damit die Urlaubsfreude allerdings ungetrübt bleibt, sollten Urlauber etwas Zeit in die Vorbereitung investieren“, empfiehlt Thorsten Blum, Geschäftsführer des Onlineportals Reisemesse.de. Bei der Wahl des Reiseziels fängt dies bereits an. „Wer Strandvergnügen pur sucht und Wassersport liebt, ist im Winterhalbjahr auf einer der Karibikinseln oder auf den Malediven gut aufgehoben. Exotische Kulturen und große Metropolen lassen sich hingegen in Fernost entdecken“, so Blum.

Überblick auf einen Klick

Wer sich einen ersten Überblick verschaffen möchte, findet auf www.reisemesse.de anbieterübergreifend aktuelle Angebote, Trends und Tipps, von Individualtouren über Pauschalangebote bis zur Kreuzfahrt unter Segeln. Ein Vorteil: Der Urlauber erhält mit nur einem Klick einen umfassenden Überblick und kann von einem Kontinent zum anderen wechseln. Reiseanbieter für individuelle Touren durch das südliche und östliche Afrika finden sich ebenso auf dem Portal wie Studienreise-Angebote nach Fernost oder individuell zusammenstellbare Touren durch die USA.

Gesund in den Tropen

„Ganz gleich für welche Urlaubsform man sich entscheidet: Man sollte auf jeden Fall durch einen Reisemediziner den eigenen Impfstatus überprüfen lassen. Eine gut sortierte Reiseapotheke darf ebenso wenig fehlen wie ein guter Sonnenschutz. Man sollte die Kraft der Strahlung unter tropischem Himmel auf keinen Fall unterschätzen“, so Blum. Auch für den langen Hin- und Rückflug sollte man sich gut rüsten und zum Beispiel vorbeugend Thrombosestrümpfe verwenden.

Ein weiterer Tipp: „Bei der Reisekasse sollte man eine Mischung aus Bargeld, Kreditkarten und gegebenenfalls Reiseschecks wählen, um für alle Fälle gerüstet zu sein“, so Reisemesse-Experte Blum. Wer über nur geringe englische Sprachkenntnisse verfügt, sollte generell geführte Touren gegenüber individuellen Rundreisen bevorzugen. Gut gerüstet, steht damit unvergesslichen Urlaubstagen nichts mehr im Wege.

Weltweite Trends im Netz

Nord- und Südamerika, Afrika, Asien und Ozeanien: Auf www.reisemesse.de findet der Reiselustige einen Überblick aller attraktiven Fernreiseziele weltweit. Die anbieterunabhängige Seite stellt interessante Touren und Reiseziele vor und bietet so einen schnellen Überblick bei der Suche nach dem persönlichen Traumurlaub. Der Vorteil für den Urlauber: Wo man früher viele Suchabfragen startete, genügt heute ein Klick, um an alle gewünschten Informationen zu gelangen.

Quelle: djd/thx/www.reisemesse.de

Deutschlands größtes Halloween-Spektakel: KürBissiges Gruselvergnügen für die ganze Familie

Kürbisgelb und apfelgrün leuchtet der Europa-Park in den Farben des Herbstes. Vom 1. Oktober bis 6. November 2011 hält die Zeit der spitzen Zähne wieder Einzug in Deutschlands größtem Freizeitpark. Der Europa-Park verwandelt sich in eine spektakuläre Herbstlandschaft, in der unheimliche Nachtgestalten zwischen Tausenden Kürbissen, Äpfeln, Maisstauden, Skeletten, Chrysanthemen und Strohballen ein gruseliges Zuhause finden. Doch damit nicht genug: Das Showprogramm, die Parade, die Gastronomie, die Hotels und sogar einige Attraktionen passen sich der schaurigen Jahreszeit an und erwarten alle Besucher mit außergewöhnlichen Highlights. Darüber hinaus bieten die „Horror Nights starring Marc Terenzi“ bereits seit dem 23. September eine komplett neue Themenwelt auf einer über doppelt so großen Fläche, in der Besucher morbide Kirmesluft schnuppern können.

Halloween ist in Deutschlands größtem Freizeitpark bereits seit über zehn Jahren ein fester Bestandteil. Ein orange leuchtender Teppich aus über 160.000 Kürbissen in allen Farben und Formen legt sich über die Parklandschaft. Gemeinsam mit mehr als 100.000 Herbstpflanzen –darunter 15.000 Chrysanthemen – 3.000 Strohballen, 6.000 Maispflanzen, Spinnenbäumen, klapprigen Skeletten und gespenstischer Illumination sorgt die Vielfalt an unterschiedlichen Kürbissen für herbstlich-bunte Akzente in schauderschönem Ambiente.

Einen Höhepunkt der Kürbisdekoration finden die Gäste im malerischen Ambiente des Schlossparks: Ob Zwilling, Krebs oder Schütze – Besucher können sich hier auf die Suche nach ihrem Sternzeichen begeben. Alle zwölf astrologischen Zeichen sind dort als gewaltige Kürbisfiguren zu entdecken. Neben Kürbissen steht kaum eine andere Frucht so sehr für den Herbst wie der Apfel. Ebenfalls im Schlosspark entsteht erstmals ein gigantisches Kunstwerk aus Äpfeln – etwa 20.000 rote und grüne Äpfel lassen auf 80 Quadratmetern eine überdimensionale Europa-Karte entstehen und geben der Halloweenzeit damit eine weitere herbstliche Facette.

Halloween-Highlights für Groß und Klein:

Die aufwändigste Halloweendekoration Deutschlands bietet dabei den perfekten Rahmen für die Showhighlights im Herbst. Bei „Tortuga – Vergessene Piraten“ können die Gäste Mut beweisen, denn im Gruselkeller tief unter dem Skandinavischen Themenbereich sorgen Live-Akteure für Gruselspaß. In der Eisshow „Halloween on Ice“ verzaubern Geister und Dämonen die Besucher mit ihren eleganten Bewegungen auf zwei Kufen und in „Dark Side of the Night“ auf der Italienischen Bühne begeistern die Darsteller des Europa-Park mit Live-Gesang und Akrobatik in der Abenddämmerung.

Die kleinsten Besucher können sich im schauderschönen Halloween-Dorf vor dem Europa-Park Historama zurechtmachen lassen: Freche Frisuren, Henna Tattoos und schaurige Gesichtsbemalungen sorgen für den richtigen Look. Beim fratzigen Kürbisschnitzen oder Geistermalen mit der Euromaus wird dann die Kreativität getestet, bevor beim Halloween Fotopoint ein Erinnerungsfoto geschossen wird.  Erste Gruselerfahrungen können die Kleinen in der Euromaus-Halloween-Show „Die Euromaus und die Mumie“ sammeln. Im Magic Cinema 4D tauchen die Gäste im „Haunted House“ in die dreidimensionale Welt eines spukenden Hauses ein, bevor mehr als 80 skurrile Gestalten bei der Happy-Halloween-Parade durch den Park ziehen und fröhlichen Schabernack treiben.

Das viele Gruseln macht natürlich hungrig. Mit herbstlicher Kürbiscremesuppe, gebackenem Kürbis mit Kürbis-Chili-Dip, gebackenen „Spinnenbeinen“ mit Tomatensoße oder blutrotem „Dracu-Secco“ sorgen  die gastronomischen Leckerbissen im Park und Hotel Resort für Halloween-Feeling.

Während sich Geister, Hexen und Kobolde nach einem langen Tag in ihre Katakomben und dunklen Gruften zurückziehen, locken im Hotel Resort die bequemen Betten.  Doch aufgepasst: All diejenigen Gäste, die eines der speziell dekorierten Halloween-Zimmer in den Hotels „Colosseo“ und „Castillo Alcazar“ oder im Camp Resort gebucht haben, brauchen vielleicht auch nachts starke Nerven, wenn sie ein Auge zumachen wollen…

Halloween-Festival

Die Festivalwoche vom 28.10. bis zum 6.11. bildet dann den fulminanten Abschluss der Halloween-Zeit. Kobolde und Dämonen treiben im Park ihr Unwesen. Auf dem Gruselmarkt im Schlosspark können Gruselfans nach mittelalterlichen Kleidern, schmiedeeisernen Laternen und außergewöhnlichen Accessoires stöbern, während sich die  Gruselparade der Nachtgespenster langsam durch den dämmrigen Park zieht. Abendliches Highlight der Festivalwoche ist das Show-Spektakel „Mysteria – Castillo Mystico“ auf dem Festivalgelände.

Während der Halloween Festival-Woche bietet der Europa-Park seinen Gästen ein spezielles Abendticket zum Preis von 17,50 €, welches ab 16 Uhr zum Besuch des Festivals berechtigt.

Horror Nights starring Marc Terenzi

Wem schon Kakerlaken einen Ekelschauer über den Rücken laufen lassen und grauenvolle Alpträume von besessenen Seelen schlaflose Nächte bereiten, der hat noch nie dem blanken Horror ins Gesicht gesehen! Bei den „Horror Nights starring Marc Terenzi“ bekommt der Schrecken eine neue Dimension. Vom 23. September bis 6. November übernehmen abends die Untoten das Regiment im Europa-Park. Immer freitags bis sonntags sowie am 3., 31. Oktober und 1. November 2011 ab 20 Uhr tasten sich zähnefletschende Zombies durch die Dämmerung. In diesem Jahr wurde die Fläche gleich verdoppelt. Die „Horror Nights starring Marc Terenzi“ bieten eine komplett neue Themenwelt und lassen die Besucher morbide Kirmesluft schnuppern.

Weitere Informationen und Tickets unter www.horror-nights.de.

SWR3 Halloween-Party

Die legendäre SWR3-Band, SWR3 Goes Clubbing mit Live-Drums- und Saxophon, Monsterkracher von den SWR3-DJs, Cowrock von „Big Dig & The Sidechicks“, ein  Kostüm-Contest sowie ein großes Feuerwerk – das alles erwartet die Besucher am 31. Oktober bei der großen SWR3 Halloween-Party im Europa-Park. Alle Gäste, die eine Auszeit von der Tanzfläche brauchen, können sich bei einer erfrischenden Fahrt mit den extra lange geöffneten Attraktionen abkühlen.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2011 noch bis 6. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Winter 2011/12: 26. November 2011 bis 8. Januar 2012, täglich von 11 bis 19 Uhr (außer 24./25. Dezember). Infoline: 01805 / 77 66 88 (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/Min.). Weitere Informationen auch unter www.europa-park.de und unserem Blog über die Region Rust.

Quelle: Europa-Park

Neue Kraft tanken – Waldviertel: Gesunde Erholung in idyllischer Umgebung

Das Waldviertel ist ein Eldorado für Aktive. Foto: djd/Destination Waldviertel/Robert Herbst

Das Waldviertel ist ein Eldorado für Aktive. Foto: djd/Destination Waldviertel/Robert Herbst

(djd/pt). Bewegung, gesunde Ernährung oder Entspannungsübungen kommen im stressigen Alltag meist zu kurz. Viele Menschen fühlen sich ausgepowert und sehnen sich nach etwas Erholung. Anstatt im nächsten Urlaub eine anstrengende Städtetour zu absolvieren, sollte man sich Zeit für einen Gesundheitsurlaub nehmen. Fernab der Touristenströme, inmitten reizvoller Natur und klarer Luft, bietet das niederösterreichische Waldviertel ausreichend Gelegenheit, um Körper und Seele etwas Gutes zu tun. Die idyllische Region im Norden Österreichs ist nicht nur ein kleines Paradies für Wanderer und Radfahrer, sondern auch eine der gesündesten Gebiete der Alpenrepublik. Das leichte Reizklima, die intakte Umwelt und das große Angebot an Gesundheitszentren ermöglichen hier einen erholsamen und abwechslungsreichen Urlaub.

Heilfasten und kulinarische Genüsse

Seminare und Kurse zum Heilfasten, zu gesunder Ernährung oder zum Stressabbau, Kreativprogramme mit Gymnastik, Nordic-Walking-Kurse oder geführte Wanderungen: Bei dem breitgefächerten Angebot der Gesundheitszentren und Hotels finden Gäste genau das passende Angebot für sich und ihre Bedürfnisse. Und wer sich nicht gerade für das Heilfasten hinter den beschaulichen Mauern des Klosters Pernegg oder im Gesundheitshotel Klosterberg entschieden hat, kann sich auf kulinarische Gaumenfreuden einstellen. Denn Erholung und Geschmack gehören im Waldviertel zusammen. In der Waldviertler „Xundheitswelt“ etwa, einem Zusammenschluss von sieben Gesundheitszentren, Hotels und Pensionen, tragen drei Betriebe die Auszeichnung „Grüne Haube“. Sie garantiert gesunde Ernährung in höchster Qualität.

Individuelle Therapieangebote

Auch für Menschen mit gesundheitlichen Problemen wie rheumatischen Erkrankungen oder Beschwerden im Herz-Kreislauf-Bereich ist das Waldviertel das passende Urlaubsziel. So bietet etwa das Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs eine umfassende Diagnostik und individuelle Therapieangebote in Kombination mit einem Vier-Sterne-Komforthotel an. Das moderne Gesundheitszentrum Moorheilbad Harbach ist auf rheumatische Erkrankungen, orthopädische Rehabilitation und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus spezialisiert.

Unter www.waldviertel-angebote.at finden Interessierte alle Informationen zur Region und zu interessanten Pauschalen im Internet. Dazu zählen etwa Entspannungstage im Sole-Felsen-Bad Gmünd oder eine 3-Tages-Pauschale in der Waldviertler „Xundheitswelt“.

Gesundes Waldviertel

Das Waldviertel in Niederösterreich ist bekannt für seine besondere Kompetenz im Bereich Gesundheitsurlaub. Hier finden Urlauber ein breit gefächertes Angebot an aktiver Vorsorge in Kombination mit komfortablen Unterkünften. Speziell an Frauen richten sich die Angebote des neu eröffneten „la pura women’s health resort“ (www.lapura.at) im Kamptal. Es ist Österreichs erstes Gesundheitsresort mit einem speziellen Fokus auf Frauengesundheit. Die ausschließlich weiblichen Gäste können hier neue Kraft tanken.

Quelle: djd/Destination Waldviertel

Halloween Horror Fest im Movie Park Germany

Vom 6. Oktober bis 5. November geht der europaweit bekannteste und größte Horror Event in die 13. Runde. Den Gästen des Film- und Entertainmentparks in Bottrop-Kirchhellen wird dann an jedem Donnerstag, Freitag und Samstag das Fürchten gelehrt. Immer von 18 bis 22 Uhr sorgen rund 200 Dämonen, Monster, Zombies und anderen höllische Kreaturen dafür, dass den Gästen das Blut in den Adern gefriert.

Im Schutz des Nebels und umgeben von mystischer Musik schleichen sich die Kreaturen an die Besucher heran und sorgen mit ihrem abscheulichen Äußeren, markerschütternden Schreien oder durchbohrenden Blicken garantiert für Gänsehaut.

Über eine Million Horror-Fans

Genau dieses Prinzip hat das Halloween Horror Fest so erfolgreich gemacht. Als Movie Park Germany als erster Freizeitpark das amerikanische Halloween Fest vor 13 Jahren nach Deutschland holte, war man sich der Auswirkungen nicht bewusst. Über 1,6 Millionen Besucher haben sich seitdem ihren Ur-Ängsten im Movie Park Germany gestellt. An einigen Tagen gab es sogar Besucherrekorde von fast 30.000 Gästen. Diese Leistung wurde bereits sechsmal in Folge mit dem Parkscout.de-Award für das „Beste Event des Jahres“ prämiert.

400 zusätzliche Jobs und vier Horror-Labyrinthe

Solch ein Qualitätssiegel erfordert eine kontinuierliche Verbesserung des Halloween Horror Festes in jedem Jahr. Nur für die 17 Veranstaltungstage werden über 200 Monster-Darsteller und 200 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt, vier zusätzliche, aufwendig gestaltete Horror-Labyrinthe errichtet und eine eigens produzierte Halloween-Show aufgeführt. Die vier Horror-Labyrinthe sind ebenfalls mit Monstern und Kreaturen besetzt und fordern auch hartgesottene Horror-Fans heraus: Enge Gänge, totale Dunkelheit, grausige Szenerien und ohrenbetäubender Lärm sind die Zutaten für ein echtes Grusel-Erlebnis.

Halloween für Kinder

Da das abendliche Horror Fest nicht für Kinder geeignet ist, findet tagsüber zwischen 12 und 17 Uhr das Kinder Halloween mit Kürbis schnitzen, Kinder schminken, Vogelscheuchen basteln und dem typischen Trick-or-Treat-Spiel statt.

Tickets

Alle Halloween-Zusatzattraktionen sind im regulären Eintrittspreis enthalten. Ab 15 Uhr gibt es das After-Dark-Ticket mit einem reduzierten Eintrittspreis. Tickets für den 29., 30. und 31. Oktober gibt es aufgrund des zu erwartenden Besucheransturms ausschließlich über den Vorkauf. Weitere Informationen und Tickets unter www.moviepark.de oder bei facebook.

Aushilfen gesucht

Der Film- und Entertainmentpark sucht ab sofort noch Aushilfen für den Oktober. Gesucht werden Mitarbeiter für die Gastronomie, die Fahrgeschäfte und Shops sowie für Reinigungstätigkeiten in Voll- und Teilzeit. Voraussetzung ist die Volljährigkeit und eine hohe Serviceorientierung.

Anfahrt und Parken

An den letzten drei Oktoberwochenenden wird es auf den Strecken der Regionalbahnen RE 14 (Essen-Dorsten), RB44 (Oberhausen-Dorsten) und RB 43 (Dortmund-Dorsten) Sonderzüge mit Halt in Feldhausen geben. An den letzten beiden Oktoberwochenenden sperrt Movie Park Germany wie in den Vorjahren alle Zufahrtsstraßen zum Ortskern von Feldhausen ab, um das Wild-Parken und die Störung der Anwohner zu verhindern.

Quelle: Movie Park Germany

Im Oktober noch einmal richtig Sonne tanken: Pierre et Vacances Resort mit Angeboten für den Herbst

In diesem Jahr noch mit der Familie in die Sonne? Alle sollen auf ihre Kosten kommen, am liebsten nicht weit entfernt? Ideal: die Resorts von Pierre et Vacances in Südfrankreich und Spanien. Die autofreien Dörfer in Spitzenlage haben große Badelandschaften, bieten Sport- und Freizeitaktivitäten für jedes Alter, internationales Entertainment, Babybetreuung, Kinder- und Jugendclubs sowie Restaurants, Bars und Geschäfte. Für Familien wichtig: Die komfortablen Apartments und Ferienhäuser bieten Unabhängigkeit und Privatsphäre wie zuhause. Vieles ist inklusive, Komfort-Services können flexibel dazu gebucht werden. Ein Pluspunkt sind die familienfreundlichen Preise; auch während der Schulferien im Herbst lädt Europas Nummer Eins für Ferienhäuser und Apartments mit bis zu 30 Prozent günstigeren Last-Minute-Angeboten ein.

Côte d’Azur – Mitten in einem 210 Hektar großen Naturpark zwischen Cannes und Saint Tropez liegt das Resort Cap Esterel. Die Kulisse: im Blick das tiefblaue Mittelmeer, im Rücken das rötliche Esterel-Massiv. Zur Anlage gehören ein Pony-Club und Reitzentrum sowie zwei Spas. Wie in allen Feriendörfern werden diverse Freizeitaktivitäten kostenfrei angeboten, hier zum Beispiel geführte Ausflüge in die Umgebung, Golf-Schnupperkurse und Animationsprogramme für Familien. Eine Woche ab 22. oder 29. Oktober im Studio für bis zu fünf Personen kostet zum Last-Minute-Preis 448 Euro.

Das Ferienresort Pont-Royal en Provence. Bild: Pierre & Vacances.

Das Ferienresort Pont-Royal en Provence. Bild: Pierre & Vacances.

Provence – Das Resort Pont-Royal en Provence in der Naturlandschaft des Luberon ist mit seinem umfangreichen Angebot eine hervorragende Adresse für Sportbegeisterte. Golfer finden hier einen 18-Loch-Parcours von Ballesteros, Kurse können im Voraus gebucht werden. Auch Reitkurse sind buchbar. Zum Dorf gehört sogar ein Bauernhof und auf dem eigenen Bauernmarkt werden regionaltypische Spezialitäten angeboten. Die Woche im Zweizimmer-Apartment für vier Personen gibt es bei Anreise am 29. Oktober Last Minute für 480 Euro.

Costa del Sol – Spanisches Lebensgefühl mit Blick auf Gibraltar bietet das Resort Terrazas Costa del Sol. Es ist besonders auf Familien mit kleineren Kindern eingerichtet. Inklusive sind hier außerdem Bogenschieß-Schnupperkurse, Fitnesstraining und Wassergymnastik sowie internationale Show- und Tanzabende. Last Minute kostet eine Woche ab 8. Oktober im Zweizimmer-Apartment für vier Personen nur 375 Euro.

Informationen, Angebote und Buchungen: www.pierreetvacances.de und in Reisebüros.

Quelle: Pierre & Vacances

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