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Schlagwort: Central Park (Seite 1 von 2)

CSI: NY 9.06 | Die Tote im Teich

Originaltitel: The Lady in the Lake

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein Täter hat eine Waffe in einem Teich im Central Park entsorgt. Da Adam aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse bei einem Tauchgang nichts findet, ordnet Mac an, den Teich abzulassen.  Dabei kommen nicht nur mehrer Waffen zum Vorschein, sondern auch die Leiche einer Frau, die an ein Boot gefesselt und versenkt wurde. Ihr Name war Ashley Braden, sie hat ein teures Kleid an und war vor ihrem Tod teuer essen: Kugelfisch. Nach der Aussage eines Zeugen war sie im Schloss am Teich mit ihrem Freund bei einer Party. Spuren deuten an, dasss sie neben dem Teich erschlagen, zum Boot geschleift und mit diesem versenkt wurde. Doch niemand scheint Ashley vermisst zu haben. Am Ufer des Teichs finden die Ermittler Reste eines Schecks über 50.000 Dollar, der von Besitzer eines Firmenkonsortiums unterschrieben wurde – und ebendieser war mit Ashley auf der Party. Doch er sagt aus, dass er von Ashley eine SMS bekommen hat – zu einem Zeitpunkt, als diese bereits tot gewesen sein muss…

Zitat

„Boom!“
„Hat sie gerade mein Wort benutzt?“
Jo Danville und Danny Messer

Medien

DVD-Sets und andere Medien wie Blu-Rays und auch Bücher kann man unter anderem bestellen bei:

Hinter der Geschichte

Der Teich, in dem die Ermittler die Leiche finden, ist der „Turtle Pond“, das Schloss darüber heißt „Belvedere Castle„.  Es liegt auf der höchsten Erhebung des Central Park.

 

CSI: NY 7.20 – Kofferleiche

Originaltitel: Nothing for Something (1)

Inhalt

csi_ny07Eine Frau wird tot im Central Park gefunden, nachdem sie eigentlich einen recht angenehmen Abend hatte. Mac erinnert sich an einen ähnlichen Fall von vor ein paar Monaten, der nicht aufgeklärt wurde. Doch Jo spricht ein Machtwort: Mac hat seit Tagen nicht mehr geschlafen und richtig gegessen. Sie schickt ihn in Begleitung von Don Flack nach Hause. Auf dem Weg dorthin machen die beiden an einem Diner halt. Dort erkundigt sich ein Gast nach dem Weg zur Freiheitsstatue. Mac und Don helfen ihm weiter. Als der Gast gegangen ist, stellt Mac fest, dass seine Brieftasche gestohlen wurde…

Über einen Schuhabdruck und eine Substanz unter den Fingernägeln des Opfers wird der Kunsthändler Charles Martin ermittelt. Doch seine Wohnung bietet eine Überraschung: Jemand war bereits dort und hat professionell nach Spuren gesucht. Außerdem findet sich nicht nur das Blut des aktuellen Opfers, sondern auch von dem Opfer von vor ein paar Monaten. Hat das CSI die Wohnung des Serienmörders gefunden?

Zitat

„Das Böse findet Dich auch dort, wo Du ihm aus dem Weg gehen willst.“
Mac Taylor

Medien

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Hinter der Geschichte

Das Lied, das am Anfang der Episode läuft, ist eine Version des Frank-Sinatra-Hits „New York, New York“, gesungen von den Digital Daggers.

Interessantes Detail am Rande: Als in „CSI: Miami“ Horatio Caine nach New York reist, stellt er überrascht fest, dass in New York die Ermittler die Spuren unter den Fingernägeln der Opfer nicht am Tatort entfernen, sondern die Hände in Tüten einpacken, um das dann in der Gerichtsmedizin zu machen. In dieser Folge sieht man allerdings, wie Sheldon die Fingenägel des Mordopfers reinigt. Offenbar hat die Idee mit den Tüten im Script von „CSI: NY“ nicht lange überlebt.

Einen besonderen Gaststar darf die deutsche Synchrofassung heute begrüßen: Christian Brückner, die deutsche Stimme von Robert de Niro. Es ist dem Anlass angemessen, denn er spricht Peter Fonda als Mac Taylors ehemaligen Partner William Hunt.

CSI: NY 7.08 – Die Geister, die ich rief

Originaltitel: Scared Stiff (1)

Inhalt

Bei Sid auf dem Tisch liegt die Leiche einer jungen Frau, die in aufrecht sitzender Position mit angstvoll aufgerissenen Augen gestorben ist. Sie wurde im Central Park gefunden, offenbar ist sie vor etwas oder jemandem geflüchtet. Hawkes berichtet, dass man sich erzählt, in dem Teil des Parks, in dem sie gefunden wurde, würde es spuken. Da sich ein Gewitter nähert, müssen die Ermittler das Umfeld des Tatorts absuchen, bevor die Spuren vernichtet werden. Allerdings ist es mittlerweile dunkel und bei der Suche sehen die Kriminaler neben Spuren auch ein paar merkwürdige Dinge. Mac schreckt einen Mann auf, der gerade dabei ist, den Boden aufzugraben. Dort liegt eine weitere Leiche. Doch diese ist bereits seit 1995 tot. Einen Zusammenhang zwischen den beiden Toten lässt sich nicht herstellen, die erste Tote ist erstickt, die vergrabene Tote wurde auf den Kopf geschlagen und erstochen. Kurz darauf mach Mac eine brisante Entdeckung: die Frau, die vergraben wurde, ist die Schwester von Chief Ted Carver…

Zitat

„In gewisser Weise hat sich die junge Frau zu Tode erschreckt.“
Sid Hammerback

Medien

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Hinter der Geschichte

Chief Ted Carvers deutsche Stimme ist Michael Brennicke. Er hat John Larroquette schon häufiger gesprochen und ist unter anderem bekannt als Erzähler der Filmfälle der Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ von 1989 bis 2003.

Achtung, Spoiler!
Die Geschichte ist eine Doppelfolge, allerdings ohne dass es am Ende dieser Episode einen Cliffhanger gibt.

CSI: NY 6.14 – Blutsauger

Originaltitel: Sanguine Love

Inhalt

Eine junge Frotogafin zieht durch den Central Park auf der Suche nach Motiven. Sie wird überfallen und durch einen Stich in den Hals getötet. Außerdem wurde ihr das Ohrläppchen abgebissen. Neben dem Opfer liegt ihre Kamera im Schnee. Danny entwickelt die Bilder und findet heraus, dass die Kamera bei dem Mord ein letztes Bild aufgenommen hat. Außerdem zeigen die Bilder einen Mann, den Freund. Doch ein Zeuge berichtet von einem älteren Mann, der sie öfters besucht haben soll.
Sid findet am Hals des Opfers einen getrockneten Blutstropfen, der sich aus dem Blut mehrerer Menschen zusammensetzt, unter anderem einem Tätowierer. Eine Narbe am Arm deutet aber auf etwas anderes hin, offenbar gehörte sie einem Vampirkult an. Mac entdeckt eine solche Narbe auch bie ihrem Vater. Der gibt den Hinweis auf eine Gemeinde von Vampiren. Auf einem Bild eines anderen Films der Fotografin entdeckt Danny dann etwas, das die Tatwaffe sein könnte…

Zitat

„Ich bin beruhigt – sie hat ein Bett.“
„Hast Du einen Sarg erwartet?“
Don Flack und Danny Messer

Medien

Die komplette Staffel 6 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Sid bezeichnet die Art Menschen, die wirklich das Blut anderer trinken, als „sanguine Vampire“. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen, „sanguis“ bedeutet „Blut“.
Das Drehbuch dieser Episode hat Carmine Giovinazzo, der Darsteller von Danny Messer, geschrieben.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Okay, mal wieder Vampire bei „CSI“. Offenbar soll der Satz „Es kann sein, dass unser Täter ein Vampir ist.“ im Trailer für Aufmerksamkeit sorgen, anders kann ich mir die Wiederholung der Themen nicht erklären. Allerdings ist der Ansatz diesmal ein anderer, mehr Drama mit einem Versuch von Gesellschaftskritik, da der Mörder seine Tat beging, weil er nicht verstand, was die anderen in dem Vampirkult sehen. Allerdings verstehe ich nicht ganz, worin genau dieser Kult – abgesehen vom Bluttrinken – besteht.

CSI: NY 6.10 – Gruselkabinett

Originaltitel: Death House

Inhalt

Aus dem Penthouse von Sam Harding wird ein Notruf empfangen, doch als die Polizei eintrifft, findet sie nur eine mumifizierte Leiche vor. Es gibt Einbruchspuren, aber von dem Einbrecher keine Spur. Sid untersucht die Mumie in der Gerichtsmedizin und findet 11 Stichverletzungen. Der Tod muss das Opfer in den 1920er Jahren ereilt haben. Durch Gesichtsrekonstruktion wird ermittelt, dass der Tote ein Magnat namens Walter Jones war. Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Einbrecher löst Stella aus Versehen eine Falle aus – die Mordwaffe! Danny findet einen alten Bericht, nachdem Harding das Penthouse für sehr viel Geld hat umbauen lassen. Es gibt versteckte Räume und Fallen. Und irgendwo muss sich der Einbrecher befinden. In den Taschen des Toten findet Hawkes die Überreste einer alten Wachswalze, auf der irgendetwas aufgezeichnet wurde. Das ganze sieht aus wie ein Spiel auf Leben und Tod. Und die Fallen sind auch für die Ermittler gefährlich…
Derweil taucht eine Dame im Labor auf, die Kandidaten für das FBI sucht. Adam ist ganz aus dem Häuschen…

Zitat

„Das ganze Zimmer ist eine Mordwaffe!“
Mac Taylor

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Idee zu dieser Episode hatten zwei freiberufliche Autoren. Sie haben für die Folge Hand in Hand mit der Spezialeffektabteilung, die sämtliche Register für das „Todeshaus“ gezogen hat.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Wieder eine spannende und einfallsreiche Episode, bei der geschickt Fiktion und Realismus miteinander verknüpft wurden.

CSI: NY 6.06 – Die Nudel-Orgie

Originaltitel: It happened to Me

Inhalt

Martin Stefford liegt tot auf einem Zebrastreifen in seinem eigenen Blut. Nach der ersten Tatortaufnahme kommt Hawkes in Macs Büro und bezichtigt sich selbst, eventuell schuld am Tod von Stefford zu sein. Hawkes arbeitet für den ärtzlichen Notdienst. Stefford hat ihn in Begleitung einer jungen Frau konsultiert wegen Bauchschmerzen und Nasenbluten. Und nun starb er an inneren Blutungen. Sid findet bei der Autopsie unter der Kleidung des Opfers eine Nudel und Kratzspuren an der Schulter, in denen sich eine unbekannte Substanz befindet. Die Nudel deutet daraufhin, dass Stefford an einer Lebensmittelorgie teilgenommen und seine Wohnung befindet sich genau genau gegenüber von einem Club, in dem solche Veranstaltungen stattfinden. Dort wurde er zwar nie gesehen, aber auf Videos kann Hawkes die Frau, die Stefford begleitet hat, erkennen.
Adam analysiert verschiedene Substanzen aus der Wohnung des Opfers. Dabei geht eine der Proben in Flammen auf. Und auch Sheldon Hawkes verhält sich merkwürdig…

Zitat

„Dass sie ihn vergiftet hat, glaub ich nicht, aber es ist eine äußerst verdächtige Nudel.“
Sid Hammerback

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Nudel, die Sid findet, ist eine Linguini.
Die Lebensmittelorgien, um die es geht, bezeichnet Adam als „Sploshing Parties„.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Das verwendete Gift, das für den Tod der beiden Opfer verantwortlich ist, ist Dimethylnitrosamin.
Der Mann, der sich mit der Besichtigungstour in die Gruppe eingeschlichen hat, hat die Besucherliste mit „Felonious Cross“ unterschrieben. „Felonious“ ist Englisch für „verbrecherisch“.
Die Geschichte ist verdammt gut geschrieben, vor allem mit dem „Doppelplot“ der Handlung mit dem Täter und dem, was Sheldon Hawkes passiert ist. Eine der besseren Episoden, zweifellos.

CSI: NY 6.03 – Der Kompass-Mörder

Originaltitel: LAT 40° 47′ N/Long 73° 58′W

Inhalt

Auf Ellis Island wird ein Mann erhängt aufgefunden. Don Flack berichtet, dass dessen Frau noch um 8.00 Uhr mit ihm telefoniert und gemerkt hätte, dass etwas nicht stimmt. Doch das kann nicht sein, der Mann muss um 3.00 Uhr Nachts gestorben sein. In der Tasche des Opfers findet Mac einen Kompass mit einer Inschrift, die weggekratzt wurde. An das Hemd ist ein vermeintlicher Abschiedsbrief gehängt, aber die Schrift passt nicht zum Opfer. Lindsay findet heraus, dass das Briefpapier – und vermutlich auch der benutzte Stift – schon 40 Jahre alt sind. Dann bekommt die Polizei einen Brief, darin befindet sich ein weiterer Kompass. Offenbar ein Hinweis auf eine neue Leiche…
Am Tatort trifft Mac Haylen Becall, die schon einmal dem Kriminallabor geholfen hat (in Folge 6.01 „Zersplittert“). Sie will unbedingt zum CSI und hat ein Stipendium vorzuweisen. Mac könnte sie also einstellen, ohne dass sie den Etat des Labors belastet…

Zitat

„Ich möchte durch den Central Park rennen, mit unserer Tochter auf den Schultern.“
Danny Messer erklärt Lindsay, warum er so hart trainiert, um aus dem Rollstuhl zu kommen.

Medien

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Hinter der Geschichte

Ellis Island ist eine Insel im Hudson River. Sie wurde unter anderem als zentrale Sammelstelle für Einwanderer genutzt.
Ironischerweise weist Mac sein Team an, in Doppelschichten zu arbeiten, „bevor die Presse einen ‚Kompass-Killer‘ erfindet“. Genau das ist aber der deutsche Titel der Episode. Der Originaltitel ist eine Ortsangabe in Längen- und Breitengrade.

Achtung, Spoiler!
Die Längen- und Breitengrade des Originaltitels bezeichnen eine Stelle im Central Park in New York, südlich des Jacqueline-Kennedy-Onassis-Reservoir.

CSI: NY 3.20 – Der Todespakt

Originaltitel: What Schemes may come

Inhalt

Ein Ritter in voller Rüstung bricht von einer Lanze durchbohrt vor einem Brunnen tot zusammen. Stella verfolgt die Blutspuren und findet am eigentlichen Tatort ein Pferd. Das Pferd stammt von den Kutschen, die man am Central Park mieten kann, es wurde für viel Geld gemietet.
Lindsay und Hawkes untersuchen einen Todesfall in einem Hotel: Bob Smith liegt gefesselt auf einem Bett und in seinem Kopf steckt ein Eispickel. Bei der Obduktion findet Sid Fingerabdrücke auf den Augenlidern des Toten – und zur Überraschung befinden sich dieselben Fingerabdrücke auch auf dem Augen des Ritters. Und noch eine Gemeinsamkeit verbindet die Opfer: beide litten an einer unheilbaren Form von Krebs. Und beide kannten sich über eine Selbsthilfegruppe…
Am CSI-Gebäude gibt es Aufregung: Peyton Driscoll ist überfallen worden und jemand hat die Leiche gestohlen, die sie in die Gerichtsmedizin bringen wollte. Kurz darauf zieht die Hafenpolizei den Leichensack aus dem Hudson. Dann folgt der Schock: Der Tote ist nicht tot! Offenbar hat jemand mit künstlichem Winterschlaf experimentiert…

Zitat

„Vielleicht hatte unser Lanzelot ein Rendezvous im Park?“
Don Flack

Medien

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Hinter der Geschichte

Wie der Winterschlaft bei Tieren funktioniert, steht hier. Es gibt tatsächlich auch Forschungen, wie man ähnliche Verfahren beim Mensch anwenden kann, zumeist auf dem Gebiet der Kryonik.

CSI: NY 3.13 – Um Haaresbreite

Originaltitel: Obsession

Inhalt

Kinder finden in einer derzeit nicht bewohnten Wohnung eine Leiche, als sie ihren Football durch eines der Fenster schießen. Die Spuren deuten darauf hin, dass eine Entführung stattgefunden hat – offenbar war bei dem Toten noch eine Frau, doch die ist verschwunden. Der Tote ist ein Wohnungsmakler – war er an der Tat beteiligt oder nur zufällig am Ort? Die Frau wird identifiziert – kurz darauf taucht sie im Krankenhaus auf. Sie erzählt eine wilde Geschichte – und die klingt merkwürdig…
Im Central Park wird ein Toter gefunden, der offenbar mit einem Einkaufswagen einen Hand hinab gefahren ist. Trotz des Winterwetters trägt der Tote nur eine Unterhose und eine Narrenkappe. Der Grund für die Kleidung ist schnell gefunden: Am Park findet ein „Idiotenrennen“ statt, verkleidete Teams, die irgendwie einen Einkaufswagen ins Ziel bringen müssen und sich dabei gegenseitig sabotieren.  Die Überraschung ist perfekt, als Sid die Kopfwunde untersucht, die die Todesursache ist: Es zeigt sich ein Fußabdruck – jemand hat ihn zu Tode getreten…

Zitat

„Ich fürchte, das Rennen ist gelaufen.“
„Und der Verlierer steht auch schon fest.“
Sheldon Hawkes und Danny Messer

Medien 

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Hinter der Geschichte

Die Auflösung des Entführungsfall klingt etwas gewollt – vor allem, da es sich bei dem Beweismittel um eine einzelne Schneeflocke handelt!

CSI: NY 3.3 – Eiskalt

Originaltitel: Low Run Cold

Inhalt

Bei der Einführung einer neuen Wodka-Marke wird das Modell, das die Flasche präsentieren sollte, mit einem Eiszapfen erstochen. Der Fall ist kompliziert, da hinter der Bühne ein paar Eifersüchteleien gelaufen sind und die Mordwaffe beim Eintreffen der CSI-Leute zum größten Teil geschmolzen ist…
Mac Taylor, Stella Bonasera und Sheldon Hawkes sind beim New-York-Marathon, wo einer der Teilnehmer eines unnatürlichen Todes gestorben ist – an Kohlenmonoxidvergiftung. Man hat ihm das Kohlenmonoxid mit einer Sprühdose ins Gesicht gesprüht. Die Ermittler stellen fest, dass der Täter die Methode offenbar zuvor an einer Katze getestet hat…

Zitat

„Nicht kalt genug. Unser Tatort verwandelt sich in eine gewaltige Pfütze.“
Mac Taylor

Medien

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Hinter der Geschichte

Bei Bars, die aus Eis bestehen, gibt es unter anderem auch Gläser aus Eis. Aus diesen darf man aber nicht direkt trinken, da man sonst riskiert, mit den Lippen am Glas festzuhängen. Man muss zum Trinken einen Strohhalm verwenden.
Lindsay und Danny hatten sich offenbar zu einem Date verabredet, wobei Lindsay Danny versetzt hat. Sie trägt etwas mit sich herum, über das sie nicht reden will.

Der New-York-City-Marathon (umgangssprachlich auch New-York-Marathon; mit vollem Namen ING New York City Marathon nach dem Hauptsponsor ING Groep) ist ein Marathon, der am ersten Sonntag im November in New York City stattfindet.
Er zählt neben dem Boston-Marathon und dem Chicago-Marathon zu den wichtigsten und größten Laufveranstaltungen in den USA und hat sich 2006 mit diesen beiden Veranstaltungen sowie dem London-Marathon und dem Berlin-Marathon zu den World Marathon Majors zusammengeschlossen.
Der New-York-Marathon ist kein Rundkurs, sondern geht von Fort Wadsworth auf Staten Island über Brooklyn, Queens und die Bronx nach Manhattan. Auf Grund der großen Teilnehmerzahl erfolg der Start in drei Wellen mit je einer halben Stunde Abstand. In jeder Welle gibt es drei Startspuren, die erst bei Meile 8 endgültig vereinigt werden. Gleich zu Beginn muss man den höchsten Punkt der Strecke, die Verrazano-Narrows-Brücke mit einer Spannweite von 3 km, erlaufen. Danach geht es durch Brooklyn, wo man zwischen Meile 4 und Meile 8 auf der 4th Avenue fast nur geradeaus läuft. Über die Pulaski Bridge, auf deren Auffahrrampe sich der Halbmarathonpunkt befindet, geht es nach Queens. Von diesem Stadtteil gelangt man auf die Queensboro Bridge, die nach Manhattan und auf die First Avenue führt. Dort geht es 3,5 Meilen Richtung Norden und über die Willis Avenue Bridge in die Bronx. Am Stadion der New York Yankees vorbei geht es über die Madison Avenue Bridge wieder zurück nach Manhattan durch den Stadtteil Harlem auf die Fifth Avenue. Nun läuft man an der Museumsmeile New Yorks entlang zum Central Park, an dessen Ostseite vorbei nach Central Park South, wo besonders viele Zuschauer für Stimmung sorgen. Danach geht es am Columbus Circle zurück in den Central Park, dem Ziel an der Tavern on the Green entgegen. 12.000 Helfer sind dabei im Einsatz, um die mehr als 45.000 Läufer zu betreuen.
Insgesamt sind fünf Brücken auf der Strecke zu überqueren. Es ist ein anspruchsvoller Marathon, der im Vergleich zu den großen Marathons in Deutschland wie Berlin, Hamburg, Frankfurt oder Köln im Elitefeld rund zwei Minuten und von Freizeitläufern ca. 5 bis 10 Minuten langsamer gelaufen wird.
Am ersten Marathonlauf am 13. September 1970 nahmen 127 Teilnehmer teil, von denen lediglich 55 das Ziel erreichten. Bis 1975 fand der Marathon im Central Park statt, wo vier Runden absolviert wurden. 1976 wurde die jetzige Strecke durch alle New Yorker Stadtbezirke eingeführt, was einen Anstieg der Teilnehmerzahlen von 534 auf über 2000 mit sich brachte. Drei Jahre später waren es schon über 14.000, und 1994 wurde dann erstmals die Marke von 30.000 Teilnehmern überschritten. Im gleichen Ausmaß stieg auch die Zuschauerresonanz, auch wenn die vom Veranstalter genannte Zahl von zwei Millionen Schaulustigen weit übertrieben sein dürfte.
Dem 1994 verstorbenen Organisator Fred Lebow wurde im Central Park an der Tavern on the Green ein Denkmal gesetzt.
Die erfolgreichsten Teilnehmer aus Deutschland waren Uta Pippig, die 1993 siegen konnte, und Herbert Steffny als Dritter 1984, aus der Schweiz die Siegerin von 1997, Franziska Rochat-Moser, sowie der Siebte von 2005, Viktor Röthlin.
Viele Prominente haben den New-York-City-Marathon bislang für einen Auftritt genutzt. 1999 nahmen der damalige deutsche Außenminister Joschka Fischer sowie der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider teil. Lance Armstrong lief hier nach dem Rücktritt vom Radsport 2006 seinen ersten Marathon und blieb knapp unter drei Stunden.
2007 fand am Vorabend des New-York-City-Marathons das Ausscheidungsrennen des US-Leichtathletikverbandes für die Olympischen Spiele 2008 im Central Park statt. Die Fahrkarten nach Peking sicherten sich auf dem welligen Kurs Ryan Hall, Dathan Ritzenhein und Brian Sell. Überschattet wurde das Rennen durch den Herztod des Mitfavoriten Ryan Shay, der bei km 9 zusammenbrach. 2011 erreichten in New York 46.795 Läufer das Ziel (29.867 Männer und 16.928 Frauen) – und damit 1.692 mehr als im Vorjahr.
Nachdem Hurrikan Sandy 2012 zahlreiche Opfer forderte, gab es Kritik an der geplanten Ausrichtung des Marathons. Er wurde schließlich am 2. November abgesagt.

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Teile der Beschreibung stammen aus dem Wikipedia-Artikel „New-York-City-Marathon“, welcher gemäß CC-BY-SA lizensiert wurde. Die vollständige Liste der Autoren findet sich hier.

CSI: NY 2.8 – Das letzte Spiel

Originaltitel: Bad Beat

Inhalt

Spielchips, Karten, ein Pokerspiel… nein, wir sind nicht beim CSI in Las Vegas, sondern immer noch in New York. Es handelt sich um eine private Spielrunde, die mit einem fremden Mitspieler in Streit geraten. Kurz nachdem sie ihn rausgeworfen haben, klingelt es an der Tür. Als einer der Spieler durch den Türspion schaut, feuert jemand auf der anderen Seite ein Gewehr ab und tötet ihn. Der erste Verdacht fält auf den fremden Mitspieler. Die Wahrheit ist aber wesentlich komplexer…
Hawkes und Danny sind mal wieder im Central Park unterwegs. Auf einer Wiese liegt eine tote Wetterfee. Sie bekam einen Schlag auf den Kopf und ist anschließend ertrunken. Sie hat sich und einen Fernsehproduzenten heimlich beim Liebesspiel gefilmt und sich mit ihrer eineiigen Zwillingsschwester gestritten. Plötzlich taucht der Film auf – er wird unter dem Ladentisch als Porno-DVD verkauft…

Zitat

„Wenn ich nach Hause komme, brate ich mir ein schönes Steak und schaue David Letterman. Du kriegst ’ne alte Scheibe Brot mit vertrockneter Wurst.“
Don Flack zu einem Tatverdächtigen

Medien

CSI: NY – Die komplette Season 2 [6 DVDs] bei AMAZON

Hinter der Story

Über das Spiel Poker, seine Regeln und den Ablauf kann der interessierte Leser an anderer Stelle nachlesen.

„Imagine“-Mosaik in den „Strawberry Fields“ am Central Park West.

Die tote Wetterfee liegt unweit eines markanten Zeichens am Central Park: den „Strawberry Fields“. Eigentlich handelt es sich dabei um den Namen eines ehemaligen Waisenhauses im Liverpooler Stadtteil Woolton. Dieses wurde in den Jahren 1926 bis 2005 von der Heilsarmee geführt. John Lennon spielte als Kind mit seinen Freunden auf dem Gelände. 1966 verarbeitete John Lennon seine Kindheitserinnerungen in dem Lied Strawberry Fields Forever. Nach seinem Tod gestaltete Yoko Ono einen kleinen Bereich im Central Park von New York, der John Lennon gewidmet ist und Strawberry Fields genannt wird. Er befindet sich in Höhe der 72nd Street West und Eighth Avenue Central Park West, unweit des Dakota Buildings, vor dem John Lennon am 8. Dezember 1980 einem Attentat zum Opfer fiel. Die Einweihung fand am 9. Oktober 1985 statt. Lennon wäre an diesem Tag 45 Jahre alt geworden. Besonderes Merkmal der Strawberry Fields ist das von Yoko Ono gestaltete kreisrunde Mosaik aus schwarzen und weißen Steinchen. In dessen Zentrum ist in Anlehnung an John Lennons vielleicht berühmtesten Titel Imagine zu lesen. Jedes Jahr versammeln sich dort Menschen, um Lennon an dessen Todestag zu gedenken.[1]

[1] Quelle: Wikipedia-Eintrag „Strawberry Field„, Autoren siehe dort

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