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Bodensee-Therme Konstanz

Die Bodensee-Therme Konstanz besteht aus drei Abteilungen, der Therme selbst, dem Sauna-Bereich und dem Freibad, wobei letzteres natürlich nur während der Sommersaison geöffnet hat. Über einen Steg gelangt man hier ans Bodensee-Ufer, wo man ebenfalls während der Sommersaison auch baden kann. Das Wasser, das hier gefördert wird, ist ein stark mineralisiertes fluoridhaltiges Natrium-Hydrogenkarbonat-Thermalwasser, das sowohl zum Baden als auch zum Trinken (Fluorid-Prophylaxe) geeignet ist.

Außerdem gehört sie zum “Therme Trio”, dem auch die Thermen in Überlingen und Meersburg angehören. Hier können Besucher ein Kombi-Ticket erwerben, mit dem sie alle drei Thermen jeweils für einen Tag verbilligt besuchen können.
Quelle Bild: Bodensee-Therme Konstanz

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Bodensee-Therme Konstanz
Wilhelm-von-Scholz-Weg 2
78464 Konstanz

Die Bodensee-Therme trägt ihren Namen mit gutem Grund. Sie liegt direkt am Ufer des Bodensees außerhalb des Stadtkerns, eingebettet in die sanft ansteigende Landschaft. Mit zwei Flügeln und einer imposanten Glasfront öffnet sich die Wellnessoase zum See und erlaubt den Panoramablick auf den Bodensee und die Vorarlberger und Schweizer Berge. Der Thermalbereich ist mit mehreren Becken ausgestattet, darunter ein „Quelltopf“, in dem das Wasser 36° C warm ist.

Die Therme ist auch für Familien ein interessantes Freizeitangebot. Während der Sommermonate von Juni bis Oktober haben Schwimmbegeisterte, Erlebnishungrige und kleine Wasserratten noch mehr Spaß in der neu gestalteten Außenanlage der Bodensee-Therme Konstanz mit ihren großzügigen Liegewiesen. Im 50-Meter-Becken können Schwimmer ungestört ihre Bahnen ziehen, während sich die Kinder im großen Nichtschwimmerbecken vergnügen oder auf der 86 Meter langen Großrutsche rasante Rutschpartien wagen. Familien entdecken auf dem neu terrassierten Freigelände eine abwechslungsreiche Kleinkinder-Erlebniswelt, in der auch die jüngsten Badegäste altersgerechte Spiel- und Planschmöglichkeiten finden. In der Badminton- und Beach-Volleyball-Anlage können sich die Größeren austoben.

Der Sauna-Bereich verfügt über die klassische Sauna, Aufguss-Sauna, Sanarium, Dampfbad und Tauchbecken, und als besonderen Ruheraum das Sonnendeck mit Panoramablick.

Text basiert auf einer offiziellen Pressemitteilung, (c) Bodensee-Therme Konstanz

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Bodensee-Therme Konstanz

Die Bodensee-Therme Konstanz / (c) Bodensee-Therme Konstanz

Die Bodensee-Therme Konstanz / (c) Bodensee-Therme Konstanz

Die Bodensee-Therme Konstanz trägt ihren Namen mit gutem Grund. Sie liegt direkt am Ufer des Bodensees außerhalb des Stadtkerns, eingebettet in die sanft ansteigende Landschaft. Mit zwei Flügeln und einer imposanten Glasfront öffnet sich die Wellnessoase zum See und erlaubt den Panoramablick auf den Bodensee und die Vorarlberger und Schweizer Berge.

Zur Entstehung des Therme-Neubaus

Mitte der neunziger Jahre zeichnete sich ab, dass das 1934 eröffnete und 1975 umgebaute Strandbad Jakob – von den Einheimischen liebevoll „Jaköble“ genannt – den Anforderungen moderner Bade- und Wellnessbedürfnisse nicht mehr entsprach. Eine Machbarkeitsstudie, dem Gemeinderat 1997 vorgelegt, empfahl die Neukonzeption des Jakobsbades und die Umbenennung in Bodensee-Therme Konstanz. Den 1998 ausgelobten Architektenwettbewerb gewann das Stuttgarter Architektenbüro 4a. Im Oktober 2005 setzten Oberbürgermeister Horst Frank und der Geschäftsführer der Bodensee-Therme Dr. Georg Geiger den ersten Spatenstich, bereits am 19.09.2006 wurde das Richtfest gefeiert. Am 11. Juli 2007 schließlich fand die Eröffnungsfeier des 25-Millionen-Euro teuren Projekts statt.

Betreiberin der Bodensee-Therme und aller anderen Konstanzer Bäder ist die BGK Bädergesellschaft Konstanz mbH, eine Tochtergesellschaft der
Stadtwerke Konstanz GmbH. Sie ist die Nachfolgerin des ehemaligen Sport und Bäderamtes und wurde am 01. Juli 2003 auf Beschluss des Konstanzer Gemeinderates gegründet. Alle bisherigen Bäderbeschäftigten arbeiten seither für die BGK, davon 21 für die Bodensee-Therme.

Architektur und Kunst im Bau

Das Architektenbüro 4a aus Stuttgart erarbeitete seinen Gestaltungsentwurf für die Bodensee-Therme entlang des Leitmotivs „Schiffe und Wasser“. Wie ein Schiffsbug weist der Westflügel mit Saunabereich und Restaurant in Richtung See. Die Architektur verbindet das Erlebnis der innen- und außenliegenden Wasserflächen: Das Wasser der Thermallandschaft und das des Bodensees scheinen fast ineinander zu verschwimmen. Nur die riesige Glasfront trennt die Badenden von der Seelandschaft. Und wer sich im Freien und zugleich im Warmen aufhalten möchte, taucht ein in das 300 Quadratmeter große Thermalaußenbecken. Erfrischungssuchende gelangen über einen Steg direkt in den Bodensee. Das ganz besondere Licht über dem See durchflutet die Badehalle und verwischt sanft die Grenzen zwischen Innen und Außen. Auch die künstlerische Gestaltung, die sich als „Kunst im Bau“ und nicht als „Kunst am Bau“ versteht, greift das Thema Wasser und dessen sinnliches Erleben auf. In enger Zusammenarbeit mit den Architekten entwickelte der oberschwäbische Künstler Willi Siber die markante, 78 Meter lange und fast zehn Meter hohe Glasfassade. Die Bildsprache der zarten, blasenförmigen Zeichnungen assoziiert Momente des Schwebens, der Balance und der Leichtigkeit und wird flankiert von Begriffen wie Wärme, Muse und Emotion, die in großen Lettern auf der Glasfront zu lesen sind.

Neues Energiekonzept

Die Bodensee-Therme verbraucht aufgrund eines bundesweit einmaligen Energiesystems aus Blockheizkraftwerk, Gas-Brennwertkesseln und Absorptionswärmepumpe nur halb so viel Strom (6,9 Millionen Kilowattstunden) wie vergleichbare Bäder (12,3 Mio kWh). Die Thermalquelle, die das Bad mit mineralisiertem, fluoridhaltigem Natriumhydrogencarbonat-Wasser speist, ist über 30 Grad warm und liefert mit neun Litern pro Sekunde genug Wasser, um einen Teil davon nur zur Wärmegewinnung zu verwenden. Auch die Nutzung der warmen Abluft des Blockheizkraftwerks und der Restwärme des verbrauchten Badewassers trägt zum Energiesparen bei.

Optimale Infrastruktur

Ein weiterer Beitrag zum Umweltschutz besteht in der optimalen Erreichbarkeit der Therme mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Buslinie 5 hält direkt vor dem Eingang, und Gäste, die vom anderen Seeufer aus mit der Fähre oder dem Katamaran anreisen, können günstige Kombitickets zum Umsteigen in den Bus nutzen. Vom Konstanzer Hafen aus erreicht man die Therme, der ein Bootsanleger unmittelbar vorgelagert ist, auch mit dem Ausflugsschiff Möwe, das tagsüber zu jeder halben Stunde ablegt. Autofahrern steht bei der Therme ein Parkdeck zur Verfügung.

Highlights der Therme

Die Therme ist auch für Familien ein interessantes Freizeitangebot. Während der Sommermonate von Juni bis Oktober haben Schwimmbegeisterte, Erlebnishungrige und kleine Wasserratten noch mehr Spaß in der neu gestalteten Außenanlage der Bodensee-Therme Konstanz mit ihren großzügigen Liegewiesen. Im 50-Meter-Becken können Schwimmer ungestört ihre Bahnen ziehen, während sich die Kinder im großen Nichtschwimmerbecken vergnügen oder auf der 86 Meter langen Großrutsche rasante Rutschpartien wagen. Familien entdecken auf dem neu terrassierten Freigelände eine abwechslungsreiche Kleinkinder-Erlebniswelt, in der auch die jüngsten Badegäste altersgerechte Spiel- und Planschmöglichkeiten finden. In der Badminton- und Beach-Volleyball-Anlage können sich die Größeren austoben.

Im abgetrennten Eltern-Kind-Bereich in den Innenräumen der Therme laden im 50 Quadratmeter großen Kleinkinderbecken Bodenbrodler, Wasserspeier, ein Wasserpilz und ein Schiffchenkanal zu ausgelassenen Wasserspielen ein. Kindgerecht niedrig installierte Duschen und extra kleine WCs sowie Wickelmöglichkeiten stehen für Familien mit kleinen Kindern bereit. Kinder bis sechs Jahre schwimmen gratis.

Noch mehr Informationen und Angebote

Mehr Informationen über die Bodensee-Therme finden Sie auf der offiziellen Webseite. Falls Sie die Thermen am Bodensee mal ausprobieren wollen, ist vielleicht das so genannte „Thermentrio“ etwas für Sie. Dabei handelt es sich um eine kombinierte Eintrittskarte, für einen verminderten Preis erhalten Sie jeweils einen Tageseintritt in die Thermen in Konstanz, Überlingen und Meersburg. Dabei gibt es die Auswahlmöglichkeiten, ob Sie nur den jeweiligen Therme-Bereich besuchen oder die Karte auf die Saunas ausweiten möchten. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite vom Thermentrio.

Quelle: Bodensee-Therme Konstanz (Text und Bild)

Konstanzer Bäder: Von Krise keine Spur

Belebendes und entspannendes Element: Wasser in jeglicher Form.

Belebendes und entspannendes Element: Wasser in jeglicher Form.

Die Bädergesellschaft Konstanz mbH (BGK) kann für das Betriebsjahr 2010 mit insgesamt rund 934.000 Besuchern erneut ein Rekordergebnis verzeichnen. Im vergangenen Jahr kamen über 5.000 Besucher mehr als im Vorjahr in die acht Bäder der Bädergesellschaft Konstanz. Auch 2009 war der Andrang größer denn je gewesen. „Bemerkenswert ist, dass der witterungsbedingte Rückgang in den Strandbädern um rund 27.000 auf 377.000 Badegäste in der Saison 2010 durch eine sehr gute Entwicklung in der Bodensee-Therme und im Schwaketenbad mehr als nur kompensiert wurde“, erklärt BGK-Geschäftsführer Dr. Georg Geiger.

Bodensee-Therme Konstanz über den Erwartungen

Volle Fahrt aufgenommen hat das Flaggschiff der Bädergesellschaft – die Bodensee-Therme Konstanz. Nach rund 329.000 und 345.000 Besuchern in den ersten beiden Betriebsjahren 2008 und 2009 schließt das dritte Betriebsjahr 2010 mit 368.000 Besuchern ab. Ein Plus von über 23.000 Besuchern (+ 6,7 Prozent), das über den Erwartungen der beiden Geschäftsführer Dr. Georg Geiger und Konrad Frommer liegt. Die zahlenmäßig größte Steigerung erfuhr der Thermalbadbereich mit einem Plus gegenüber dem Vorjahr von 14.000 Besuchern (+ 6,7 Prozent). Im Saunabereich wurden 9.000 Gäste (+ 12,7 Prozent) mehr gezählt als im Vorjahreszeitraum. Trotz der nicht optimalen Wetterverhältnisse wurde das Freibadangebot wiederum von 60.000 Besuchern wie im Jahr 2009 in Anspruch genommen.

Familienangebot Schwaketenbad ebenfalls im Plus

Weiterhin auf höchstem Niveau bewegen sich auch die Besucherzahlen im Schwaketenbad, dem größten Hallenbad in der Bodenseeregion. Mit 165.000 Besuchern und einem Plus von 5,1 Prozent (+ 8.063 Besuchern) gegenüber dem Vorjahr wurde das Schwaketenbad seinem Anspruch als Familien- und Jugendbad erneut gerecht. Auch im Rheinstrandbad und im Hallenbad am Seerhein waren kleine Besuchersteigerungen zu registrieren.

Bäder auch in der Wirtschaftskrise beliebt

Die in den zurückliegenden Monaten oftmals gestellte Frage, ob die Wirtschaftskrise auch auf die Bäderbranche nachteilige Auswirkungen hatte, kann zumindest aus Sicht der Konstanzer Bädergesellschaft mit einem klaren Nein beantwortet werden. „Wir spürten keine Krise“, so Dr. Georg Geiger. Das hochwertige Konstanzer Bäderangebot profitierte vielmehr davon, dass die Menschen am Urlaub sparten und sich lieber Erholung „vor der Haustüre“ gönnten. Laut Geiger war gerade in der rezessiven Phase spürbar, wie für zahlreiche Erstbesucher erlebbar war, dass der Besuch der Therme oder des Schwaketenbades mehr als ein Ersatz für umfassendere und kostenintensive Freizeitaktivitäten darstellt.

Nächstes Ziel: neue Außensauna

Für Konrad Frommer ist das gute Besucherergebnis ein Beweis dafür, dass „sich auch in wirtschaftlich schwierigen Phasen Qualität zu attraktiven Preisen behaupten und durchsetzen kann“. Entsprechend optimistisch ist auch die Stimmung bei den beiden Geschäftsführern. Sie sehen die Konstanzer Bäder für den sich abzeichnenden Konkurrenzdruck im regionalen Bädermarkt gut aufgestellt und blicken zuversichtlich in die kommenden Monate. Nächstes Ziel ist der Bau einer seenahen Außensauna als Ergänzung zum bisherigen Angebot der Bodensee-Therme.

Öffnungszeiten und akutelle Eintrittspreise sowie weitergehende Informationen findet man auf der Webseite der Bodensee-Therme Konstanz.

Quelle: Stadt Konstanz

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