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Schlagwort: Bad Mergentheim

Wenn Stress auf Magen und Darm schlägt: Heilkraft aus der Tiefe des Taubergrunds statt teurer Medikamente

Für viele Betroffene sind die heilenden Quellen Bad Mergentheims im Dreiländereck Baden-Württemberg, Bayern, Hessen in den letzten Jahren zur Alternative bei der Behandlung von Refluxbeschwerden, bei Darmerkrankungen oder Verstopfung geworden.  Foto: Kurverwaltung Bad Mergentheim

Für viele Betroffene sind die heilenden Quellen Bad Mergentheims im Dreiländereck Baden-Württemberg, Bayern, Hessen in den letzten Jahren zur Alternative bei der Behandlung von Refluxbeschwerden, bei Darmerkrankungen oder Verstopfung geworden.
Foto: Kurverwaltung Bad Mergentheim

Wachsender Erfolgs- und Termindruck im Alltag, berufliche und private Sorgen und Nöte schlagen Millionen Bundesbürgern auf Magen oder Darm: Jeder dritte Deutsche leidet nach neuesten Zahlen unter ständig wiederkehrenden Magen- und Darmbeschwerden in Form von Krämpfen, Blähungen und Völlegefühl – Tendenz steigend. Die meisten versuchen, dem Sodbrennen, den Magen- und Verdauungsproblemen mit Medikamenten beizukommen. Das traditionsreiche Heilbad Bad Mergentheim bietet eine natürliche Alternative: eine Trinkkur vor Ort mit den Heilquellen aus der Tiefe des Taubergrunds. Sie wirken mit ihren Inhaltsstoffen – vor allem Magnesium, Kalium, Hydrogencarbonat, Natrium, Kalzium, Chlorid und Sulfat – in unterschiedlichen Konzentrationen als wahrer Balsam gegen viele Krankheiten unserer Zeit.

Das moderne Arbeitsleben mit seinen ständig wachsenden Anforderungen konfrontiert uns in vielerlei Hinsicht mit Faktoren, die uns im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen, die Entstehung von Sodbrennen begünstigen oder den Darm träge machen. Eine entscheidende Rolle spielt die Ernährung, denn bestimmte Lebensmittel regen unseren Magen zur vermehrten Produktion von Magensäure an. Dazu gehören fettige, stark gewürzte, frittierte und gebratene Speisen und koffeinhaltige Getränke – Dinge, die im beruflichen Alltag oft auf dem Speiseplan stehen: ein schneller „Coffee to go“ auf dem Weg ins Büro, ein Burger und eine eisgekühlte Cola am Flughafen-Terminal, weil es schnell gehen muss, ein Feierabend-Bier mit Curry-Wurst und Pommes. Die Folge: Der Magen reagiert „sauer“. Und unter anderem, weil sich viele Deutsche faserarm ernähren und sich zu wenig bewegen, geraten die Verdauungsprozesse im Darm aus dem Takt.

Neue Hoffnung bei vielen Beschwerden

Für viele Betroffene sind die heilenden Quellen Bad Mergentheims im Dreiländereck Baden-Württemberg, Bayern, Hessen in den letzten Jahren zur Alternative bei der Behandlung von Refluxbeschwerden, bei Darmerkrankungen oder Verstopfung geworden: Zehntausende Patienten, Kurgäste und Gesundheitsurlauber nutzen jedes Jahr die natürlich starke Heilwirkung der drei Bad Mergentheimer Trinkquellen — der Albert-, Karls- und Wilhelmsquelle. Zusätzlich gibt es in Bad Mergentheim noch eine vierte Quelle, die Paulsquelle. Sie wird als Badequelle genutzt.

Vor einer Trinkkur das Gespräch mit dem Arzt suchen

Eine Trinkkur mit dem Bad Mergentheimer Heilwasser wird in der Regel für etwa drei Wochen empfohlen. Nach Auskunft von Kur-Medizinern trinken Patienten dabei täglich – nüchtern morgens und nachmittags – schluckweise bis zu einem halben Liter. Alle drei Trinkquellen stehen den Gästen in der Sommersaison (bis Ende Oktober) täglich von 7 bis 9 Uhr sowie von 15.30 bis 18 Uhr zur Verfügung (November bis Ende März: 7.30 bis 9 Uhr und 15 bis 17.30 Uhr). Der Brunnentempel befindet sich inmitten des Kurparks, einer 170.000 Quadratmeter großen „grünen Oase“ der Ruhe und Entspannung.

Die Wirkung dieser speziellen Bad Mergentheimer Trinktherapie hält nach Erfahrungen von Ärzten und Betroffenen bis zu neun Monate an. Die Albertquelle gilt dabei mit rund 42 Gramm gelösten Mineralstoffen pro Liter als eine der stärksten für Trinkkuren angewandten Heilquellen Europas. Ihr Wasser eignet sich auch hervorragend zum Gurgeln bei Halsschmerzen.

Mediziner empfehlen vor dem Beginn einer Trinkkur einen genauen Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe, die im Internet abrufbar ist. Da die Quelle ein wirksames, nach wissenschaftlichen Analysen klassifiziertes Heilmittel ist, raten Experten wie der Sprecher der Bad Mergentheimer Kurärzte, Dr. Heinrich Ilse dazu, eine solche Trinkkur vorher unbedingt mit einem Arzt oder Kurarzt zu besprechen.

Bad Mergentheim: Der Brunnenarzt hält Sprechstunde

Dr. Ilse bietet in Bad Mergentheim auch regelmäßig unter der Überschrift „Heilquellen — der Brunnenarzt hält Sprechstunde“ Einführungen in die Geheimnisse der Quellen und die heilsamen Wirkungen von „Wilhelm, Albert, Karl und Paul“ an. Die Paulsquelle ergänzt die „Welt der Quellen“. Sie wird aus einer Tiefe von 550 Metern gewonnen und zum Baden in der Solymar Therme, in Wannenbädern im Best Western Premier Parkhotel sowie im Gradierpavillon im Kurpark genutzt. Ein Flyer fasst die Wirkungen aller Quellen zusammen. Er steht auch zum Download im Internet bereit unter: www.bad-mergentheim.de.

Quelle: Kurverwaltung Bad Mergentheim

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Bad Mergentheim: Gesundheitsurlaub mit „grünem Gewissen“

Bereits jeder dritte Deutsche legt im Urlaub Wert auf ökologische Verträglichkeit. Die baden-württembergische Gesundheitsstadt Bad Mergentheim geht neue Wege und hat sich jetzt als eine der ersten deutschen Urlaubsdestinationen als nachhaltiges Reiseziel zertifizieren lassen.

Neueste Wohlfühl-Attraktion ist ein Gradierpavillon, der eine wohltuende „Atempause“ möglich macht: Er bietet eine salzig-frische „Meeresbrise“ gespeist aus dem natürlichen Solewasser der Bad Mergentheimer Paulsquelle.   Foto: Kurverwaltung Bad Mergentheim

Neueste Wohlfühl-Attraktion ist ein Gradierpavillon, der eine wohltuende „Atempause“ möglich macht: Er bietet eine salzig-frische „Meeresbrise“ gespeist aus dem natürlichen Solewasser der Bad Mergentheimer Paulsquelle.
Foto: Kurverwaltung Bad Mergentheim

Nachhaltigkeit ist der neue Trend auf dem deutschen Urlaubsmarkt: Bereits jedem dritten Bundesbürger (31 Prozent) ist die Ökobilanz seiner Ferien wichtig, hat eine Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) im Auftrag des Bundesumweltministeriums herausgefunden. Unter den Gesundheits- und Natururlaubern ist das Interesse an ökologisch verträglichen Angeboten besonders groß. Hier achtet bereits fast jeder Zweite (42 Prozent) bei der Wahl des nächsten Urlaubsziels auf den Faktor Nachhaltigkeit. Die baden-württembergische Gesundheitsstadt Bad Mergentheim sieht in dieser Zielgruppe ein enormes Potenzial und will künftig vor allem diejenigen für Bad Mergentheim interessieren, die entspannten Aktivurlaub inmitten des Wein- und Wanderparadieses „Liebliches Taubertal“ mit einem „grünen Gewissen“ verbinden wollen. Was das Konzept so besonders macht: Viele im Ort machen mit.

Nach einer rund eineinhalb Jahren dauernden intensiven Arbeits- und Zertifizierungsphase adelte die baden-württembergische Landesregierung den Traditionskurort jetzt mit dem Siegel „Nachhaltiges Reiseziel“. Bad Mergentheim ist damit ein Vorreiter unter den deutschen Reisezielen. Die örtliche Kurverwaltung koordinierte den Weg hin zum Qualitätsprädikat.

Elf Leistungsträger tragen bereits offiziell das Siegel als nachhaltige Partnerbetriebe: Hotels, eine Klinik und auch die Solymar Therme sowie der Wildpark als beliebte Freizeitattraktionen. Die Kurverwaltung fungiert im fortwährenden Nachhaltigkeits-Prozess als federführende Organisation, des Weiteren ist die Tourist-Info Bad Mergentheim eingebunden.

Nachhaltigkeit vielfältig erlebbar

Nachhaltigkeit lässt sich heute in Bad Mergentheim auf vielfältige Weise erleben. Die Kurverwaltung geht als Koordinatorin mit gutem Beispiel voran: Bei der Pflege des 170.000 Quadratmeter großen Kurparks setzt der Ort, den seine heilkräftigen Quellen berühmt machten, zunehmend auf modernste Elektrofahrzeuge. Bei Veranstaltungen und Events verzichtet die Stadt im Dreiländereck Baden-Württemberg, Bayern, Hessen auf Einweggeschirr. Mehrere Tankstellen für Elektrofahrzeuge sind in Planung oder bereits eröffnet. Die Solymar Therme mit ihrer Wellness- und Saunawalt speist sich vollständig aus Bio-Energie, die aus dem Bad Mergentheim Naturwärmekraftwerk kommt.

Restaurants setzen auf regionale Produkte 

In vielen Restaurants und Hotels kommen überwiegend regionale Produkte auf die Teller und ins Glas: „Bad Mergentheim ist stark, was die Verarbeitung von Produkten aus der Region wie Wild oder Grünkern angeht“, sagt der Nachhaltigkeitsbeauftragte Peter Johannsen. Auch das Bier kommt aus der Region. Gäste genießen zudem abends den Wein aus Weinbergen, die sie vielleicht im Tagesverlauf erwandert haben.

Das mehrere hundert Kilometer umfassende Netz an naturnahen Rad- und Wanderwegen in direkter Umgebung erfüllt höchste Öko- und Genussansprüche. Die Stadt liegt direkt an der Route „Liebliches Taubertal – der Klassiker“, einem von nur zwei Fünf-Sterne-Radwegen in Deutschland.

Viele Bad Mergentheimer Gastgeber sind seit langem dem Nachhaltigkeits-Gedanken verpflichtet, den das neue Siegel jetzt auch offiziell dokumentiert. „Nachhaltigkeit leben wir seit Jahrzehnten — angefangen von frischen Zutaten regionaler Erzeuger über die Zusammenarbeit mit Handwerksbetrieben vor Ort bis hin zu Mitarbeitern, die unserem Haus und der Region treu verbunden sind“, sagt einer der beteiligten Hoteliers. Partnerbetriebe setzen unter anderem auch auf eine „regionale Küche mit kurzen Anfahrtswegen“ oder bieten sogar eine eigene E-Ladestation vor dem Hotel.

Nachhaltigkeits-Fans: Naturerlebnisse und
Abstand vom Alltag als zentrale Urlaubsmotive

Mit der Verbindung aus Aktivsein und Abschalten trifft Bad Mergentheim den Geschmack vieler Nachhaltigkeits-Fans: Mehr als zwei Drittel derjenigen, die auf eine gute Ökobilanz im Urlaub Wert legen, nannten unter anderem „frische Kraft sammeln“, „Abstand zum Alltag gewinnen“, „Natur erleben“ und „keinen Stress haben“ in der FUR-Studie als wichtigste Urlaubsmotive. In diesen Bereichen will der Ort seine Trümpfe künftig noch stärker ausspielen: „Bad Mergentheim kann all das bieten“, sagt die Kurdirektorin. Neueste Wohlfühl-Attraktion ist dabei ein Gradierpavillon, der eine wohltuende „Atempause“ möglich macht: Er bietet eine salzig-frische „Meeresbrise“ gespeist aus dem natürlichen Solewasser der Bad Mergentheimer Paulsquelle.

Quelle: Kurverwaltung Bad Mergentheim

Der sanfte Zauber des Taubertals – Panoramaweg erhielt begehrtes Prädikat vom Deutschen Wanderverband

Burg Wertheim bildet die malerische Kulisse auf der vierten Etappe des Panoramawegs Taubertal. Foto: djd / Touristikgemeinschaft „Liebliches Taubertal“

(djd/pt). Millionen Deutsche wandern gerne. Dabei geht es nicht nur darum, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Die Schönheit der Landschaft, kulturelle Sehenswürdigkeiten und kulinarische Belohnungen entlang der Strecke tragen zu einer gelungenen Tour bei. Wanderwege, die diesen Ansprüchen gerecht werden, erhalten vom Deutschen Wanderverband das Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“.

Sehenswürdigkeiten am Wegesrand

In diese ehrenvolle Liste wurde nun der 130 Kilometer lange Panoramaweg Taubertal aufgenommen. Zwischen Rothenburg ob der Tauber und Freudenberg am Main breitet sich das Liebliche Taubertal mit seinem ganz eigenen sanften Zauber aus. Wald, Wiesen und Kulturlandschaften wechseln sich harmonisch ab, zahlreiche Bildstöcke und Kirchen säumen den Weg. Für die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten sollten ein paar wanderfreie Extratage eingeplant werden. Sehenswert ist zum Beispiel das Renaissanceschloss in Weikersheim, das Deutschordensschloss in Bad Mergentheim oder das Kurmainzische Schloss in Tauberbischofsheim. Aber auch die Gamburg, das Kloster Bronnbach oder die Fachwerkstadt Wertheim liegen direkt am Weg. Unter www.liebliches-taubertal.de gibt es alle Informationen.

Edle Tropfen und kulinarische Spezialitäten

Für den genussorientierten Wanderer bietet der Panoramaweg noch mehr Schmankerl, denn hier treffen die Weinbaugebiete Baden, Württemberg und Franken aufeinander. Edle Tropfen und kulinarische Spezialitäten sind deshalb das Aushängeschild der Region. Eine neue Broschüre informiert über die Besonderheiten der drei Anbaugebiete und zeigt viele Möglichkeiten auf, sich diesem genussvollen Thema zu nähern. So können die Besucher „Wein & Schokolade“ in Wertheim genießen, das Kloster Bronnbach und seine Vinothek entdecken oder „hoch auf dem gelben Wagen“ in den Weinberg fahren. Eine kleine Übersichtskarte verweist auf die Weinorte, ein ergänzender Veranstaltungskalender gibt Auskunft zu den vielen Events. Der Prospekt „Wein – Kultur – Genuss“ kann bei der Touristikgemeinschaft „Liebliches Taubertal“ unter Telefon 09341-825806 angefordert werden. Unter www.weinland-taubertal.de finden sich weitere Informationen zum Thema Wein.

Wanderprospekt neu aufgelegt

Aus Anlass der Zertifizierung des Panoramawegs Taubertal als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ hat die Touristikgemeinschaft „Liebliches Taubertal“ den zugehörigen Wanderprospekt neu aufgelegt. Darin sind die Wanderung von Rothenburg ob der Tauber bis Freudenberg am Main in fünf Etappen sowie vier Extratouren in die Seitentäler beschrieben. Zu jeder Etappe wird eine zusätzliche Zwischenübernachtung für Familien mit Kindern oder Kulturinteressierte vorgeschlagen. Der Flyer kann unter www.liebliches-taubertal.de heruntergeladen werden.

Quelle: djd/Touristikgemeinschaft „Liebliches Taubertal“

Radelspaß in der Genießerregion: Das nördliche Baden-Württemberg überzeugt durch Vielfalt und besonderen Service

Mit dem E-Bike sind auch längere Radausflüge im nördlichen Baden-Württemberg kein Problem. Foto: djd / Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand e.V.

(djd/pt). Viele Gegenden in Deutschland laden zu Erkundungstouren mit dem Drahtesel ein. Eine besonders beliebte Region ist Baden-Württemberg. Vor allem die Genießerregion Hohenlohe mit dem Landkreis Schwäbisch Hall und der Stadt Bad Mergentheim sowie das HeilbronnerLand im Norden des Bundeslands locken Radfahrer jeglicher Couleur. Die abwechslungsreichen Landschaften, die zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten und nicht zuletzt die kulinarischen Angebote sorgen dafür, dass Gäste hier ihren Aktivurlaub mit allen Sinnen genießen können.

Große Vielfalt an Strecken

Ob „Burgenstraßen-Radweg“, „Radweg Deutsche Fachwerkstraße“ oder „Deutscher Limesradweg“: Die Palette ist groß und reicht von der anspruchsvollen Bergetappe bis zur leichten Hügeltour. Auch beliebte Fernradwege wie der „Neckartal-Radweg“ oder „Kocher-Jagst-Radweg“ durchziehen das nördliche Baden-Württemberg und laden zu Ausflügen ein. Die Höhenlagen der Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald und Stromberg-Heuchelberg mit ihren Steigungen gefallen vor allem Mountainbikern. Freunde des Rebensafts kommen bei einer „Tour de Wein“ auf ihre Kosten. Die Strecken führen entlang der Rebhänge, Flüsse, Wiesen und Wälder, durch schöne Dörfer und historische Städte in der Genießerregion Hohenlohe und im HeilbronnerLand. Was es dabei alles zu entdecken gibt und welche Veranstaltungen rund um den Wein auf die Gäste warten, erfährt man in der Broschüre „Tour de Wein“.

Genießen gehört dazu

Ebenso schön wie das Radeln ist die Einkehr in den Pausen oder am Abend. Besenwirtschaften, Biergärten, Gasthöfe und Restaurants: Die gastronomische Vielfalt ist groß und verwöhnt die Gäste vielerorts mit regionalen Schmankerln. So ist etwa die Genießerregion Hohenlohe bekannt für Spezialitäten wie das Schwäbisch-Hällische Landschwein oder das Limpurger Rind. Heimische Weine wie Trollinger, Lemberger oder Riesling dürfen auf der kulinarischen Entdeckungsreise nicht fehlen. Wer regionale Spezialitäten sucht, sollte nach einem „Haus der Baden-Württemberger Weine“, einem „Schmeck-den-Süden“-Wirt oder einem „Mahlzeit Hohenlohe“-Betrieb Ausschau halten. Hier werden Gerichte mit ausschließlich regionalen Zutaten zubereitet.

Bequem mit dem Elektrofahrrad unterwegs

Um die Vielfalt des nördlichen Baden-Württembergs mit dem Rad kennenzulernen, muss man kein trainierter Sportler sein. Mit dem E-Bike können Urlauber ohne große Mühen längere Touren von 50 bis 60 Kilometern unternehmen. Mit der Genießerregion Hohenlohe, der Stadt Bad Mergentheim und dem HeilbronnerLand haben sich gleich drei Landkreise zusammengeschlossen und bieten ein flächendeckendes Netz an E-Bike-Verleihen und Akkuwechselstationen an. Radausflüge wie die „Schlössertour“, die zu den prächtigen Herrensitzen zwischen Tauber und Jagst führt, sind mit einem E-Bike ebenso möglich wie die „Hohenloher Buckelestour“, die durch die malerische Hohenloher Landschaft führt und normalerweise nur für sportliche Fahrer geeignet ist.

Bei der Arbeitsgemeinschaft „Radregion Nördliches Baden-Württemberg c/o Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand“, Telefon 07131-994-1390 oder Service@HeilbronnerLand.de, gibt es eine Radpanoramakarte mit allen wichtigen Servicestellen für Radler.

Service für Radler

Die Radregion nördliches Baden-Württemberg bietet Radlern einige Extras: Wer etwa eine Panne hat, bei einem Zwischenstopp eine kleine Mahlzeit zu sich nehmen will oder Trinkflaschen kostenlos auffüllen lassen will, ist an den zahlreichen „Rad Service Stationen“ an der richtigen Adresse. Kostenlose Radtreffs bieten jeden Tag einen geführten Ausflug für Tourenradler, Mountainbiker und Rennradler an. Außerdem gibt es besondere Initiativen wie etwa Herzsportgruppen mit ärztlicher Betreuung. Unter www.facebook.com/RadregionBadenWuerttemberg gibt es mehr Informationen und aktuelle Angebote.

Quelle: djd/Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand e.V.

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