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Schlagwort: Bad Füssing

Neues aus der Bad Füssinger Thermen-Erlebniswelt

Ein ganz neues Thermenerlebnis in Bad Füssing: Die Salz-Thermalwasser-Felsenlagune. Der hohe Salzgehalt des Wassers beschert ein nahezu schwereloses Badevergnügen und Mittelmeer-Feeling. Der Fels-Wasserfall belebt die Haut mit 37 Grad warmem Salz-Thermalwasser. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Ein ganz neues Thermenerlebnis in Bad Füssing: Die Salz-Thermalwasser-Felsenlagune. Der hohe Salzgehalt des Wassers beschert ein nahezu schwereloses Badevergnügen und Mittelmeer-Feeling. Der Fels-Wasserfall belebt die Haut mit 37 Grad warmem Salz-Thermalwasser. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Heilen im Doppelpack: Die Wirkung des Bad Füssinger Thermalwassers bei Gelenkproblemen ist legendär und Fango gilt als bewährte Naturmedizin sowie wirkungsvoller Entzündungshemmer. Im niederbayerischen Bad Füssing werden das weltbekannte Bad Füssinger Heilwasser und Vulkanit-Fango deshalb jetzt kombiniert: zu einer wirkungsvollen Naturmedizin gegen viele Arten von Rheuma, Arthrose, Gelenk- und Rückenprobleme. Neue heilsame Attraktion in Europas weitläufigster Thermenlandschaft ist eine Salz-Thermalwasser-Felsenlagune – zum gelenkschonenden, unbeschwerten Schwimmen wie im Mittelmeer.

Das medizinische Wissen verdoppelt sich alle fünf Jahre, haben Experten errechnet. 18 Mal im Jahr sitzt jeder Bundesbürger laut Statistik beim Arzt und auch 2017 werden wieder Arzneimittel im Wert von 35 Milliarden Euro verordnet. Gesünder werden die Deutschen trotzdem nicht. Die Ärzte und Therapeuten in Bad Füssing setzen deshalb bei vielen Gesundheitsproblemen, vom Stress bis hin zu Rückenschmerzen, auf die Heilkraft der Natur: Das Heilwasser des bayerischen Kurorts Bad Füssing ist für seine legendäre Heilkraft bei Erkrankung der Gelenke und des Rückens weltbekannt. In Verbindung mit den besonderen Eigenschaften von Vulkanit-Fango aus der Kaiserstuhl-Region entfaltet es eine nochmals verstärkte Heilwirkung. Die abschwellenden Effekte des Wirkstoff-Duos sind auch ein natürliches Heilmittel bei Stauchungen, Prellungen oder akut entzündlichen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.

Mehr als 1,6 Millionen Menschen kommen jedes Jahr in den niederbayerischen Kurort Bad Füssing, um die heilende Wirkung des mit 56 Grad aus dem Boden sprudelnden Thermalwassers zu erleben. Mehr als 70 Prozent der im Rahmen einer Studie befragten Thermenbesucher bestätigten die schmerzlindernde Wirkung des Wassers bei Gelenkproblemen, bei gleichzeitig verbesserter Beweglichkeit der Gelenke.

Ein Gästemagnet ist Europas weitläufigste Thermenlandschaft mit ihren 100 verschiedenen Entspannungs-, Therapie- und Bewegungsbecken. Neueste Attraktion ist ein 37 Grad warmes Thermal-Salzwasser-Becken, die „Salz-Thermalwasser-Felsenlagune“ in der Johannesbad Therme. Durch Einmischen von sechs Tonnen reinem Steinsalz wird der Salzgehalt des heilenden Thermal-Tiefenwassers auf Mittelmeer-Niveau angehoben – für noch unbeschwerteres Schwimmen oder schwereloses Flanieren im Wasser. Für den Körper kann das Bad in dieser Salztherme zum wahren Jungbrunnen werden: zur Stärkung des Kreislaufs, als Balsam für die Bronchien, zum Lösen von Verspannungen oder zur Beruhigung umweltbelasteter Haut.

Quelle: Kur- & GästeService Bad Füssing

 

In den „Goldenen Herbst“ radeln: Bei bestem Badewetter in Bad Füssing!

Wohlig-warme Thermen und 460 km erstklassig ausgebaute Rad- und Wanderwege: All das macht Bad Füssing zum Premium-Reiseziel für einen Fit-Aktiv-Wohlfühlurlaub im Herbst.

Nach der Radtour ein entspannendes Bad in den legendären Bad Füssinger Thermen - "Geheimrezept" für einen wohltuenden Fit-Aktiv-Wohlfühlurlaub im Herbst. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Nach der Radtour ein entspannendes Bad in den legendären Bad Füssinger Thermen – „Geheimrezept“ für einen wohltuenden Fit-Aktiv-Wohlfühlurlaub im Herbst. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

In Bad Füssing zeigt sich der Herbst von seiner erholsamsten Seite. Auch deshalb haben Deutschlands beliebteste Thermen im Herzen des Bayerischen Golf- und Thermenlands im September und Oktober Hochsaison. Die flache Landschaft rund um Bad Füssing mit 460 km bestens ausgebauten Rad- und Wanderwegen ist für einen unbeschwerten Rad-Aktivurlaub ideal. Und wenn die Sonne mal nicht scheint, herrscht im wohlig warmen Wasser der weitläufigsten Thermenlandschaft Europas auch unter freiem Himmel immer bestes Badewetter.

Ein besonderer Genuss, den in dieser Form vor allem Bad Füssing seinen Gästen bietet, ist die erholsame Verbindung aus Radeln und Thermalbaden. „Erst auf Radtour gehen und danach im wohltuenden Thermalwasser entspannen. Das ist eine ideale Kombination zum fit bleiben und gleichzeitig das Beste für Rücken und Gelenke zu tun“, sagt Kurdirektor Rudolf Weinberger. Die Erfahrung zeigt: Der entspannende Badespaß in den Thermen nach einer Radtour ist Balsam und macht die Gelenke beweglich. 93 Prozent aller Bad Füssing-Urlauber sind Stammgäste und diese „Bad Füssing-Insider“ wissen deshalb längst: Der Herbst ist die beste Zeit für eine Auszeit in den legendären Thermen.

2.500 Leihfahrräder für die Gäste
Neben dem Bad in den Thermen ist im September und Oktober das Radfahren die beliebteste Urlaubsaktivität der Gesundheits- und Aktivurlauber in Bad Füssing. Der Ort und die Umgebung bieten ein paradiesisches Terrain für stressfreie Touren ohne große Anstrengung auch bis weit ins benachbarte Österreich. Das Tourennetz für Radfahrer und Wanderer führt entlang oder durch idyllische Flussauen, Wälder, Naturschutzgebiete und überwiegend flaches Gelände. Für Freunde von Fernfahrten gibt es direkte Anschlussmöglichkeiten an den beliebtesten Radweg Europas, den Donauradweg von Passau nach Wien und auch an den Inntal-, den Rottal- und den geschichtsträchtigen Römerradweg.

Auch 2.500 Leihfahrräder machen Europas beliebtestes Heilbad im Herzen des Bayerischen Thermenlands zum idealen Herbsturlaubsziel. Auf Wunsch stehen Gästen mit körperlichem Handicap Spezialfahrräder zur Verfügung. Und auch das Angebot an E-Bikes wächst in den Verleihstationen ständig: für noch unbeschwerteres Radlvergnügen mit eingebautem „elektrischen Rückenwind“.

Veranstaltungsangebot auf Großstadt-Niveau
Bad Füssing wird auch neben Radtour und Thermalbad im Herbst nie langweilig: Mehr als 2.200 Veranstaltungen, u.a. Shows, Opern, Konzerte und Fernsehaufzeichnungen garantieren rund ums Jahr unabhängig von der Jahreszeit viel Abwechslung. Zu vielen dieser Veranstaltungen ist der Eintritt kostenlos. Gratis ist in Bad Füssing auch die Nutzung der Ortsbusse sowie die Teilnahme an vielen der angebotenen Freizeitaktivitäten.

Günstige Radlpauschalen
Wie eine aktuelle Studie des Tourismusforschungs-Instituts CENTOURIS bestätigt, finden 94 Prozent der Bad Füssinger Urlauber die Beschaffenheit des Rad- und Wanderwegnetzes erstklassig. Der Kur- & GästeService Bad Füssing bietet Kur- und Gesundheitsurlaubern traditionell auch kostenlose, geführte Radwandertouren und die Hoteliers verwöhnen mit besonders attraktiven „Radlkur-Pauschalen“ inklusive Leihfahrrad, Thermalbaden sowie geführten Radtouren in die nahegelegenen Innauen.

Angebotsbeispiel:
Die „Rad-und-Bad-Woche“ – 7 Übernachtungen im DZ-Appartment mit Frühstück, inklusive 5x Eintritt in die Thermen, Teilnahme an geführten Randwanderungen, Radwanderkarte, Fahrrad-Reparaturset, Lenkertasche und Begrüßungsgeschenk bereits ab 231 Euro pro Person.

Quelle: Kur- & GästeService Bad Füssing


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Bad Füssing: Badespaß einst und jetzt

Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

70 Jahre liegen zwischen diesen beiden Fotos: Bademeister Franz Ortner persönlich füllt auf dem Foto (oben) 1947 den ersten Badegästen im niederbayerischen Bad Füssing im provisorischen Badehaus der heutigen Therme 1 die Betonsteinwannen mit dem heilenden Thermalwasser.

Bad Füssing heute (unten): Aus dem einstigen Weiler an der österreichischen Grenze wurde Europas beliebtestes Heilbad mit jährlich 1,6 Millionen Gästen. Die Heilwirkung des aus 1000 m Tiefe 56 Grad heiß sprudelnden Thermalwassers ist heute so stark wie am Tag der Quellen-Erschließung. Statt ernster Wasseranwendungen genießen viele Gäste vor allem aber auch den Badespaß in der mit 12.000 qm größten Thermalbadelandschaft auf dem Kontinent.

Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Quelle: Kur- & GästeService Bad Füssing

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5-Sterne Premium für den Bad Füssinger Saunahof

Wellness-Oase mit Fünf-Sterne-Prädikat: der Saunahof in Bad Füssing - eine deutschlandweit einmalige Saunalandschaft, geprägt vom Flair eines mehr als 300 Jahre alten Rottaler Vierseithofs (Bild: Kur- & GästeService Bad Füssing)

Wellness-Oase mit Fünf-Sterne-Prädikat: der Saunahof in Bad Füssing – eine deutschlandweit einmalige Saunalandschaft, geprägt vom Flair eines mehr als 300 Jahre alten Rottaler Vierseithofs (Bild: Kur- & GästeService Bad Füssing)

Rund 1,7 Millionen Saunen gibt es derzeit in Deutschland, lediglich 90 von ihnen tragen das 5-Sterne-Prädikat des Deutschen Sauna-Bund. Das Gütesiegel des Deutschen Sauna-Bundes wird nach intensiver Prüfung alle drei Jahre vergeben und ist mit der Sterne-Zertifizierung bei Hotels vergleichbar. Es soll Besuchern die Suche nach der ihren Wünschen bzw. ihrem Niveau entsprechenden Sauna erleichtern. Dem Bad Füssinger Saunahof wurde das Spitzenprädikat jetzt zum zweiten Mal verliehen.

Der Bad Füssinger Saunahof ist eine Wellness-Welt ohnegleichen. In der Kulisse eines über 300 Jahre alten wieder aufgebauten Rottaler Vierseithofs verwöhnen acht verschiedene Erlebnissaunen, Thermalwasserfall, ein weites Freiluftareal und viele andere Wohlfühlattraktionen die Besucher.

„Der Saunahof, das ist eine Saunalandschaft, wie sie in Europa kein zweites Mal existiert“, sagte Erich Hartmann, Mitglied des Präsidiums des Deutschen Saunabunds, bei der Überreichung der Auszeichnung. „Der ‚Stern am Bad Füssinger Wellnesshimmel‘ begeistert seine Gäste auf 3000 qm seit der Jahrtausendwende durch die Kombination aus rustikalem Ambiente mit dem Komfort modernster Sauna-Technik“, sagte Bad Füssings Kurdirektor Rudolf Weinberger.

Auf der Wellnessinsel zwischen Bad Füssings drei Thermen gibt es Europas erste Kartoffel-Sauna, in der nach dem Schwitzen frisch gekochte Kartoffeln serviert werden. Die geheimnisvolle Rottaler Hexen-Sauna treibt den Besuchern nicht nur wegen der Hitze den Schweiß auf die Stirn. Weitere Attraktionen sind die Heuboden-, Kräuter- bis hin zur Jaga-Sauna, einer Zirbelstube und auch das römischen Dampfbad. Im Saunahof-Wirtshaus kommen die Besucher auch kulinarisch auf ihre Kosten. Im Salzkammerl herrscht belebendes Reizklima wie an der Nordsee und das Massagestüberl bietet Massagen, Packungen und kosmetische Anwendungen zum Wohlfühlen.

Quelle: Kur- und Gästeservice Bad Füssing / lifePR

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„Harry hat Rücken“: Bad Füssing gewinnt mit Biker-Film goldenen Touristik-Filmpreis

Der TV-Schauspieler Kalle Haverland spielt den Harley-Biker Harry, der mit Hexenschuss in Bad Füssings legendären Thermen Heilung findet. Bild: Kur- & GästeService Bad Füssing

Der TV-Schauspieler Kalle Haverland spielt den Harley-Biker Harry, der mit Hexenschuss in Bad Füssings legendären Thermen Heilung findet. Bild: Kur- & GästeService Bad Füssing

Bad Füssing in Niederbayern hat mit seinem Imagefilm „Harry hat Rücken“ auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin im Bereich „Heilbäder, Kurorte“ im Wettbewerb „Das goldene Stadttor“ den ersten Preis gewonnen. „Das goldene Stadttor“ gilt als wichtigster Wettbewerb für Tourismusfilme in Deutschland unter der Schirmherrschaft des Bundesverbands der Deutschen Film- und AV-Produzenten.

Es sollte keiner der üblichen bunten Werbefilmchen für ein Reiseziel werden, sondern etwas ganz besonderes. Deshalb präsentiert Deutschlands übernachtungsstärkster Kurort seine drei Thermen Gästen auf Messen und im Internet ein Video der besonderen Art. Ein 8-Minuten-Film zeigt, was passiert, wenn Biker auf schweren Harley-Motorrädern mit ihren Rückenproblemen in Bad Füssings Thermen stranden.

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https://youtu.be/dCSj16VClKA

Der Kurzfilm „Harry hat Rücken“ ist seit Monaten ein Renner im Internet. Für die hochkarätige Jury im Wettbewerb „Das goldene Stadttor“ war der Film das Beste, was im letzten Jahr an Werbefilmen rund um Wellness, Gesundheit und Kurorte gedreht wurde. Die Bad Füssinger setzten sich dabei erfolgreich gegen internationale Konkurrenz durch.

Quelle: Kur- und GästeService Bad Füssing

Wenn Motorrad-Biker Bad Füssings Thermen entdecken

Der TV-Schauspieler Kalle Haverland spielt den Harley-Biker Harry, der mit Hexenschuss in Bad Füssings legendären Thermen Heilung findet. Bild: Kur- & GästeService Bad Füssing

Der TV-Schauspieler Kalle Haverland spielt den Harley-Biker Harry, der mit Hexenschuss in Bad Füssings legendären Thermen Heilung findet. Bild: Kur- & GästeService Bad Füssing

Bunte Werbefilme über Kurorte gibt es viele. Bad Füssing in Niederbayern präsentiert seine Thermen Internet-Besuchern und Gästen jetzt auf eine ganz andere Art: Ein 8-Minuten-Film zeigt, was passiert, wenn Biker auf schweren Harley-Motorrädern mit ihren Rückenproblemen in Bad Füssings Thermen stranden.

„Brave Animierfilmchen mit bunten Bildern über Reiseziele gibt es viele. Wir wollten mit unserem Film mal wirklich Neues zeigen“, sagt Kurdirektor Rudolf Weinberger. Die Rechnung ist aufgegangen: Bereits drei Tage nach Veröffentlichung haben sich 10.000 Besucher den Kurzfilm „Harri hat Rücken“ im Internet angesehen.

Der ungewöhnliche Werbestreifen, der jetzt deutschlandweit für Aufsehen sorgt, war von langer Hand vorbereitet. Das Drehbuch zu der Geschichte, in der ein Biker mit defektem Motorrad und Rückenproblemen mit seinen Freunden die Bad Füssinger Thermen entdeckt und schätzen lernt, war Ergebnis einer bundesweiten Ausschreibung. Eine Kölner Agentur erhielt den Zuschlag. Als Hauptdarsteller wurde der Hamburger Schauspieler Kalle Haverland engagiert, bekannt aus TV-Serien wie „Auf Streife“ und „Großstadt-Revier“. Er spielt den Biker, den auf Tour durch Niederbayern der „Hexenschuss“ trifft. Die Regie in dem Streifen führte Benjamin Strobel, Produzent war Günther Rauch. Die Dreharbeiten in den drei Thermen dauerten eine Woche. Mit Begeisterung dabei: viele Bad Füssinger Bürger. Der Lohn für ihr schauspielerisches Debüt: 60 von ihnen finden sich in dem neuen Internetbestseller als Nebenrollen-Darsteller wieder.

Den Film selbst gibt es im nächsten Beitrag hier bei der ErlebnisPostille zu sehen…

Quelle: Kur- & GästeService Bad Füssing

Wohltuender Sommerurlaub 2015: Neue Highlights in Europas größter Thermenwelt

Europas weitläufigste Thermenlandschaft in Bad Füssing überrascht die jährlich 1,6 Millionen Besucher auch in diesem Jahr mit vielen neuen Attraktionen. Bad Füssings "Ur-Quelle": die Therme 1. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Europas weitläufigste Thermenlandschaft in Bad Füssing überrascht die jährlich 1,6 Millionen Besucher auch in diesem Jahr mit vielen neuen Attraktionen. Bad Füssings „Ur-Quelle“: die Therme 1. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Jeden Urlaubstag nutzen und wohltuend die Freizeit genießen: Den Gästen im niederbayerischen Kurort Bad Füssing ist aus gutem Grund kein Weg zu weit, um sich und ihrer Gesundheit das Beste zu können: Sie reisen im Durchschnitt über 500 Kilometer weit für ein Bad im legendären Bad Füssinger Thermalwasser. Die Wirksamkeit des Heilwassers ist seit der Entdeckung vor 75 unverändert hoch. Gerade in den letzten Monaten ist Bad Füssings Thermenwelt noch angenehmer, entspannender und komfortabler geworden. Mit einer Gesamtwasserfläche von über 12.000 Quadratmetern und mehr als 100 Attraktions-, Wohlfühl-, Bewegungs- und Therapiebecken gilt Bad Füssings Thermenlandschaft als weitläufigste Thermalbadwelt auf dem Kontinent.

Die Therme 1: Belebender Champagnersprudel, entspannendes Sinnenreich
In Bad Füssings Therme 1 sorgen Attraktionen wie der Champagnersprudel sowie ein nochmals erweitertes Angebot im Gesundheitszentrum für ein belebendes und vitalisierendes Wohlbefinden und Körpergefühl. In der Wellnessabteilung der Therme 1, dem „Sinnenreich“, begeben sich Körper und Geist auf eine sinnliche Reise, bei der keine Wünsche offen bleiben.

Der Bad Füssinger Saunahof: Balsam für Ihre Seele
Abwechslung pur genießen die Bad Füssinger Gäste im Saunahof. Der umgebaute Rottaler Vierseithof ist seit einigen Jahren das Herzstück der Terme 1 und lädt die Besucher in unvergleichlichem Ambiente und mit einem abwechslungsreichen Aufguss- und Peeling-Programm zum entspannten Verweilen ein. Insgesamt bietet der Saunahof seinen Besuchern acht unterschiedliche Saunen: Jagasauna, Rottaler Hexensauna, Zirbelstube, Salzkammerl, Kräutersauna, Heubodensauna, Römisches Dampfbad und die einzigartige Kartoffelsauna, die es in Europa kein zweites Mal gibt.

Die Europa Therme: Das Wohlfühlparadies zum Aufblühen
Neue Dimensionen des Wohlfühl-Badens erschließt die Europa Therme mit ihrer luxuriös gestalteten, weitläufigen Infrarot-Tiefenwärmekammer. Ein belebendes Badevergnügen bieten die Softsprudelliegen in den Attraktionsbecken. Eine Besonderheit ist auch das AeroSalzum – in einem almhüttenartigen Gebäude. Mittelpunkt ist hier ein Gradierwerk mit permanent von Salzwasser berieseltem Schwarzdornreisig. Mikrofein versprühtes Sole-Aersol erzeugt ein Klima wie am Meeresstrand und lässt die Besucher „frei atmen wie am Meer“. Den Besucher der Europa Therme steht seit kurzem auch das 3.000 m² große Entschleunigungsbecken mit farbiger LED-Spotbeleuchtung und Unterwasser-Musikanlage unter dem großen Sonnensegel wieder zur Verfügung. Hier erlebt man entspannende „Vibrations“ für alle Sinne.

Johannesbad: Kraftvolle Wellen und Anti-Stress-Akustik
Im Johannesbad, der dritten Therme, wurde in den letzten Monaten ebenfalls vieles neu: Blickfang im Bereich der Innenbecken ist jetzt eine Segeltuch-Deckenoptik, tagsüber und abends spektakulär mit Lichteffekten in Szene gesetzt. Für optimales Raumklima und entspannende Akustik sorgen eine Schalldämpfung sowie ein neuartiges Lüftungssystem. Neues gibt es auch unter Wasser. Die beliebten „heißen Vier“ sind wieder in Betrieb: das Hyperthermalbad mit 39 bis 40 Grad Wassertemperatur, das große Thermal-Wellen-Massagebad, das Inhalationsdampfbad und das Luftsprudel- Massagebad. Das ist ein riesiger Whirlpool mit über 200 Düsen.

Entspannung finden Gäste des Johannesbades neben Therme und Massage in den völlig neu gestalteten Ruheräumen „Strand & Meer“, „Orient“ und „Asien“ sowie im Raum „Bilderwelten & Sphärenklänge“ mit großen Projektionswänden, auf denen unter anderem NASA-Aufnahmen vom Mond gezeigt werden. Saunagänger können in einem neuen, zusätzlichen Ruhebereich ausspannen. Das neue Café und der angrenzende, ebenfalls neu geschaffene Liegebereich bieten einen guten Blick auf die weitläufige Thermenlandschaft.

Quelle: Kur- & GästeService Bad Füssing

Fit werden nach der Chemo-Therapie: Neue OnkoTrainKur hilft Krebspatienten zurück in einen aktiven Alltag

Wirkungsvolles Bewegungstraining immer unter Anleitung eines speziell geschulten Physiotherapeuten: Übungen im Bad Füssinger Biovital Bewegungsparcours sind in vielen Fällen Teil der OnkoTrainKur. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Wirkungsvolles Bewegungstraining immer unter Anleitung eines speziell geschulten Physiotherapeuten: Übungen im Bad Füssinger Biovital Bewegungsparcours sind in vielen Fällen Teil der OnkoTrainKur. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Gezieltes und professionelles Bewegungstraining kann helfen, die Folgen von Krebstherapien abzumildern und zu überwinden. Dies wird vor allem in jüngster Vergangenheit von einer Vielzahl wissenschaftlicher Arbeiten bestätigt. Internationale Studien zeigen, dass Training während der Chemotherapie Erfolge und positive Auswirkungen bei der Bekämpfung von Müdigkeit und der schnellen Wiederherstellung der Kondition bringen.

Europas übernachtungsstärkster Kurort Bad Füssing hat darauf jetzt mit einem speziellen Programm reagiert: der OnkoTrainKur. Ihr Ziel ist die Stabilisierung des allgemeinen körperlichen Gesundheitszustands und ein Therapiekonzept gegen die Folgen der Krebserkrankung und ihrer Behandlungen: bei Verspannungen, Hautveränderungen, Steifheit von Gelenken, Muskelveränderungen, Gefühlsstörungen sowie Taubheit und Kribbeln, Lymphödemen, Muskelschwäche, Konditionsverlust und (chronischer) Müdigkeit.

Ein Team von mehr als 50 speziell geschulten Therapeuten hilft den Patienten dabei, ihre Kondition zu Verbessern und die Muskulatur zu stärken. Weitere Ziele sind die Wiederherstellung der Beweglichkeit, der Lebensqualität und der Selbstkontrolle des Patienten über seine Aktivitäten im Alltag. Letztendlich soll die Kur, die im Rahmen einer ambulanten Vorsorgekur auch von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst wird, zur Reaktivierung bis hin zur Rückkehr ins Arbeitsleben und zu sportlichen Aktivtäten führen.

Bad Füssing zählt traditionell zu den Motoren bei der Entwicklung neuer wirkungsvoller Therapiekonzepte insbesondere auch in Verbindung mit der natürlichen Heilkraft des legendären Bad Füssinger Thermalwassers. Mehr Informationen zur neuen OkoTrainKur in Bad Füssing gibt es bei der Vereinigung selbständiger Physiotherapeuten:
Telefon: 08531 12848 oder per E-Mail unter vspev@tonline.de.

Quelle: Kur- & GästeService Bad Füssing

Bad Füssing: 30 Millionen Blumen als blühender Balsam für Seele und Herz

Gesundheit beginnt im Kopf: Europas beliebtester Kurort Bad Füssing bietet seinen Gästen gerade jetzt im Frühjahr mit 150.000 blühenden Tulpen- und Narzissen in den weitläufigen Parks eine blühende Erlebniswelt und das Herz erfreuende Entspannung für Körper, Geist und Seele. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Gesundheit beginnt im Kopf: Europas beliebtester Kurort Bad Füssing bietet seinen Gästen gerade jetzt im Frühjahr mit 150.000 blühenden Tulpen- und Narzissen in den weitläufigen Parks eine blühende Erlebniswelt und das Herz erfreuende Entspannung für Körper, Geist und Seele. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Der Kurpark in Bad Füssing ist das duftend-bunte „Herz“ in Europas beliebtestem Heilbad. Ein Meer von 30 Millionen Blüten zwischen den drei legendären Thermen erfreut jedes Jahr und vor allem jetzt im Frühjahr Auge und Seele der Gäste. In diesen Wochen, wenn die Tulpen blühen, macht das Heilbad im Bayerischen Golf- und Thermenland sogar Hollands berühmten Tulpenfeldern leuchtend bunte Konkurrenz.

Bad Füssings legendäres Heilwasser wirkt gegen viele Gesundheitsprobleme unserer Zeit. Deshalb kommen immer mehr Gäste aus ganz Europa in das niederbayerische Heilbad, um Heilung von Gelenk- und Rückenschmerzen, Stress- und Burnout zu finden. Gesundheit aber beginnt vor allem auch im Kopf. Mit 30 Millionen duftenden Blüten bieten die Bad Füssinger Parks deshalb inmitten von Deutschlands weitläufigster Thermenlandschaft zwischen März und Oktober eine bunte, duftende „Therapie für die Seele“ und für alle Sinne.

Der Bad Füssinger Kurpark gilt als einer der schönsten in Bayern. Tausende von Quadratmetern Blumenbeete werden nach akribisch ausgearbeiteten Architekturplänen geformt, gestaltet und bepflanzt. Mehr als 400 Blumensorten blühen dort zwischen Frühjahr und Herbst. Die Landschaftsgärtner achten darauf, dass sich auf den mehr als 15 Hektar angelegten Flächen die Schönheit und der Reiz natürlicher Pflanzenvielfalt harmonisch die Waage halten. Deshalb wachsen auf den gepflegten Rasenflächen, die in Bad Füssing jederzeit betreten werden können, im Frühjahr sogar wieder Gänseblümchen.

Vor allem Jetzt im Frühjahr, wenn die Tulpen blühen, macht der niederbayerische Kurort selbst Hollands berühmten Tulpenfeldern Konkurrenz. Kurgäste und Gesundheitsurlauber können in diesen Wochen zwischen 150.000 Tulpen- und Narzissenblüten flanieren und sich eine Auszeit für alle Sinne von der Hektik und dem Stress des Alltags nehmen.

140 verschiedene Tulpensorten wurden dafür – nach jedes Jahr wechselnden Plänen – in den 150.000 qm großen, blühenden Parkanlagen gepflanzt. 200 verschiedene Blumenarten sowie über 100.000 Pflanzen erfreuen jedes Jahr zwischen Frühlingsanfang und Herbstende die Besucher.

Das legendäre Heilwasser und die über 100 verschiedenen Thermalwasserbecken in Thermen und Hotels sind der Hauptanziehungspunkt für die jährlich über 1,6 Millionen Bad Füssing-Besucher. Aber mindestens ebenso eindrucksvoll: Zwei Drittel des Ortsgebiets in Europas beliebtestem Heilbad sind öffentliche Parks und Grünanlagen – grüne Lungen und Ruhepole zum Ausspannen, zum Flanieren, zum Abschalten, denn Gesundheit beginnt bekanntlich im Kopf.

EINE BLÜHENDE ERLEBNISWELT
Bad Füssings Kurpark ist aber nicht nur beruhigende Medizin fürs Auge – er ist auch eine niemals langweilige Erlebniswelt, die den Gästen selbst während eines vier- oder sechswöchigen Kuraufenthalts Tag für Tag neue Überraschungen bietet. Blumenschauen, die kleine Kapelle am Kurwald, der faszinierende Heilkräutergärten, die Stein- oder Rosengärten, ruhige Entspannungsecken und idyllische Teichlandschaften warten darauf, entdeckt zu werden.

GOLDMEDAILLE BEI DER ENTENTE FLORALE
Bad Füssing blühende Seite ist heute deutschlandweit Vorbild – auch für viele andere deutsche Kurorte. 2013 gewann Europas beliebtestes Heilbad mit seinen blühenden Visitenkarten die Goldmedaille der Entente Florale – dem bedeutendsten Wettbewerb um Deutschlands „blühendste Stadt“. Dieser Erfolg ist für die Bad Füssinger eine besondere Anerkennung, aber auch eine Herausforderung, um Bad Füssing in Zukunft durch noch mehr Grün und Blumeninseln, vor allem aber durch die besondere Gestaltung der zahlreichen Hausgärten, noch schöner und lebenswerter zu machen.

REIZVOLLER KONTRAST ZU DEN GÄRTNERISCHEN MEISTERWERKEN
Wer neben der perfekten Blütenpracht Natur wild, ungezähmt und pur erleben will: das Europareservat Unterer Inn mit seinen unberührten Altwässern und Auwäldern ist Treffpunkt für Zugvögel aus ganz Europa. 312 verschiedene Wasservogel-Arten und bis zu 250.000 Vögel leben hier. Das Reservat liegt am Inn, direkt vor der Haustüre von Bad Füssing. Es bietet Naturliebhabern ein unvergleichliches Erlebnis.

Quelle: Kur- & GästeService Bad Füssing

 

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