Reisen, Erlebnisse und die vielen sehenswerten Orte auf unserem Planeten.

Kategorie: Reisen: Unterwegs sein (Seite 3 von 18)

Berichte und Texte über das Reisen an für sich.

Jubiläum auf dem Main-Donau-Kanal: Die „Europäische Wasserstraße“ feiert ihren 25. Geburtstag

Der ursprünglich von König Ludwig I. in Auftrag gegebene ­Schifffahrtsweg ­verbindet Kultur und Natur auf unvergleichliche Weise miteinander. Am 25. ­September feiert die Bundeswasserstraße ihr 25-jähriges Bestehen.​

Von Kelheim aus starten regelmäßig Schiffe, die den Main-Donau-Kanal durchqueren. Bild: The Monarch Hotel / Pixabay

Von Kelheim aus starten regelmäßig Schiffe, die den Main-Donau-Kanal durchqueren. Bild: The Monarch Hotel / Pixabay

Grüne Wiesen und Wälder, beeindruckende Felsformationen und malerische Altstädte mitsamt sich in die Szenerie einfügenden Ritterburgen – dieses Bild durchzieht die Route des Main-Donau-Kanals. Der 171 Kilometer lange Teilabschnitt gehört zur „Europäischen Wasserstraße“, die vom niederländischen Rotterdam bis nach Constanza in Rumänien verläuft, wo sie schließlich im schwarzen Meer mündet. Vom Aufkeimen der Idee, die beiden Flussgiganten Main und Donau miteinander zu verbinden, bis hin zur Realisierung des Bauprojekts zog mehr als ein Jahrtausend ins Land – historischen Aufzeichnungen zufolge wurden bereits im Jahr 793 Theorien für die Konstruktion einer Verbindung zwecks Überfahrt kleinerer Boote zu Papier gebracht. Und trotz aller Kritiken, die insbesondere während der millionenschweren „heißen Phase“ des Ausbaus zwischen 1960 und 1992 durch die Medien gingen, ist der Flussverlauf heute mehr als nur ein Transportweg für Schiffe: Er führt auch durch eine wunderschöne Kulturlandschaft, die ihre Höhepunkte ohne Zweifel im Naturpark Altmühltal im Herzen Bayerns findet.

Der Ludwig-Donau-Main-Kanal
50 der 171 Kilometer des Kanals, dessen Enden bei Bamberg in den Main und bei Kelheim in die Donau übergehen, verlaufen über die Altmühl. Einst für einen rein praktischen Nutzen errichtet, entwickelte sich diese Verbindung insbesondere in der hier liegenden Erholungs- und Entschleunigungsregion in den vergangenen Jahren immer mehr zum Tourismusmagneten. Regelmäßig starten von Kelheim aus Schiffe, die durch den Naturpark fahren und bei allerlei Sehenswürdigkeiten einen kurzen Halt einlegen, damit die Gäste Zeit für einen kulturellen Landgang haben – etwa, um das unvergleichliche Mittelalterflair in Berching zu erleben und die dortige, vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren 13 Türmen zu erkunden, oder um in Beilngries das Informationszentrum „Erlebniswelt Wasserstraße“ in der Gösselthalmühle zu besuchen. Dort erfahren Besucher an Ort und Stelle alles Wissenswerte rund um den Bau des Main-Donau-Kanals, dessen Entstehungsgeschichte und den 1825 von König Ludwig I. persönlich erteilten Auftrag, die Schiffsverbindung zu entwerfen – welche deshalb im Volksmund heute noch „Ludwig-Donau-Main-Kanal“ genannt wird. Neben den Schifffahrten bietet sich die hübsche Lage der Wasserstraße zudem für weitere Aktivitäten in der freien Natur an: So kann die umliegende Flora und Fauna etwa auf geführten Wanderungen oder Fahrradtouren ausgekundschaftet werden. Wer am Ende eines solchen Tages nach Erholung sucht, findet diese in dem nur wenige Kilometer entfernten Kurort Bad Gögging, dem „G’sundheitsort zwischen Hallertau und Altmühltal“. Der kleine Ortsteil von Neustadt ist der einzige Kurort Bayerns, der über drei staatlich anerkannte Naturheilmittel verfügt – darunter Schwefelwasser, Mineral-Thermalwasser und Naturmoor – und sich somit perfekt zum Relaxen eignet.

Natur & Kultur
Das vor Ort liegende Vier-Sterne-Superior „The Monarch Hotel“ bietet für einen Ausflug zum Main-Donau-Kanal das exklusive Arrangement „Natur & Kultur“ an. Dieses beinhaltet neben zwei Übernachtungen und zahlreichen Inklusivleistungen des Hauses auch eine Schifffahrt durch den Donaudurchbruch sowie eine Rundfahrt mit der könglichen Ludwigsbahn durch Kelheim beinhaltet. Buchbar ist diese Kombination auf www.monarchbadgoegging.com.

Quelle: bfs

 

Fantastical Journey – #AirNZSafetyVideo

https://youtu.be/oA33IAf23-8

Neuseeland ist ein Ziel, das erlebt werden muss, um geglaubt zu werden. Es ist ein Land der atemberaubenden Schönheit, magischen Orte und freundlichen Menschen. Das neueste Sicherheitsvideo von Air New Zealand zeigt Neuseelands Einzigartigkeit und Schönheit auf die extreme, auf phantastische Weise. Lassen Sie sich von Cuba Gooding Jr. und Katie Holmes auf eine Reise mitnehmen, um die schönsten Orte des Landes zu entdecken, um die Einheimischen und die Air New Zealand Flugbegleiter zu treffen.

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Eine fantastische Reise: Air New Zealands neues Sicherheitsvideo mit Katie Holmes und Cuba Gooding Jr.

(c) Air New Zealand

(c) Air New Zealand

Gemeinsam mit den Hollywood-Stars Katie Holmes und Cuba Gooding Jr. entführt Air New Zealand die Zuschauer im neuen Sicherheitsvideo A Fantastical Journey in eine magische Welt. Die Fluggäste bewundern die herrlichen Landschaften Neuseelands und dabei auch die Sicherheitsbestimmungen an Bord. Untermalt sind die Eindrücke von einer Neuinterpretation des 1960er Hits ‚My Own Little Corner of the World‘, gesungen von der Neuseeländerin Gin Wigmore.

Das Video ist ein von Alice im Wunderland inspiriertes Abenteuer auf der Süd- und Nordinsel Neuseelands. Ob Rafting in einem Wolkenmeer oder Mountainbiking in einer Cappuccino-Tasse, die eindrücklichen Szenen faszinieren und verzaubern. Katie Holmes und Cuba Gooding Jr. führen zu den beeindruckenden Landschaften Neuseelands, von den Alpen auf der Südinsel bis hin zur Kathedralenhöhle an der Mercury Bucht auf der Nordinsel. Auf dieser fantastischen Reise leuchtet der Sicherheitsgurt auf dem Mount Taranaki, die Sauerstoffmaske fällt aus dem Himmel und die Notausgänge werden in den Sternen angezeigt.

Da Cuba Gooding Jr. selbst viel reist und für die unterhaltsamen Sicherheitsvideos von Air New Zealand schwärmt, freut er sich sehr, dabei zu sein. „Sie bringen mich zum Lachen, Schmunzeln und ich achte mehr auf die Sicherheitsbestimmungen. Es hat Spaß gemacht, mit Katie Holmes und Kiwi-Künstlerin Gin Wigmore zusammenzuarbeiten. Ihre Stimme verzaubert und ist wohltuend: Genau das, was man bei einem Sicherheitsvideo braucht“, erzählt der Schauspieler.

Auch Katie Holmes hatte viel Freude an der Produktion von A Fantastical Journey. Sie ist begeistert: „Ich war wirklich aufgeregt, Teil dieses Projektes zu sein – das Sicherheitsvideo ist kreativ, magisch und lustig. Die Landschaften sind so wunderschön und am liebsten würde ich gleich nach Neuseeland fliegen!“

In A Fantastical Journey dreht sich alles um Neuseeland und zeigt die schönsten Orte des Inselstaates. „Mit der Hilfe der Hollywood-Stars Katie Holmes und Cuba Gooding Jr. nimmt unser neues Sicherheitsvideo die Zuschauer mit auf eine Reise zu Neuseelands atemberaubender Schönheit, beeindruckender Kultur, freundlichen Menschen und umwerfender Flora und Fauna – und zeigt gleichzeitig die Sicherheitsbestimmungen unserer Airline“, sagt Air New Zealand General Manager of Global Brand and Content Marketing Jodi Williams.

Für die Sängerin Gin Wigmore ist es bereits das zweite Air New Zealand Sicherheitsvideo. Schon 2009 sang die Neuseeländerin beim kreativen Konzept ‚Bare Essentials‘ ihren Song ‚Under My Skin‘. „Ich fühlte mich privilegiert, meine eigene Version von ‚My Own Little Corner of the World‘ aufzunehmen. Es immer eine Herausforderung, einen Song zu covern – vor allem dann, wenn er bereits so gut ist. Besonders schön ist, dass das Lied Bilder meiner Heimat, in der die Kathedrahlenhöhle zu finden ist, begleitet“, freut sich die Sängerin.

Das Sicherheitsvideo A Fantastical Journey wird im nächsten Beitrag auf diesem Blog präsentiert und ist auf allen Flügen von Air New Zealand zu sehen.

Quelle: Air New Zealand / KPRN

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Ausgeschlafen starten Urlaubsbeginn: Ausgeruhte Fahrer sind sicherer unterwegs

Nur gut jeder dritte Autofahrer hält sich an die empfohlenen Pausenintervalle. Foto: djd/Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

Nur gut jeder dritte Autofahrer hält sich an die empfohlenen Pausenintervalle.
Foto: djd/Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

Bevor es in den Urlaub geht, überprüfen Autofahrer und Autofahrerinnen noch einmal Reifendruck und Ölstand, wissen den Verbandskasten am richtigen Ort, verstauen das Gepäck sicher und packen sich Proviant für die Fahrt ein. Der wichtigste Checkup kommt allerdings meistens zu kurz: die eigene körperliche Verfassung. Fahrer und Fahrerinnen sollten für ausreichend Schlaf insbesondere vor längeren Fahrten und für regelmäßige Pausen zwischendurch sorgen. Denn wer sich müde hinter das Steuer setzt oder während der Fahrt nicht regelmäßige Pausen macht, riskiert den sogenannten Sekundenschlaf.

Jeder Vierte ist schon einmal hinter dem Steuer eingeschlafen

Laut einer im Oktober 2016 vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) beauftragten TNS-Emnid-Umfrage sind rund 26 Prozent aller befragten Fahrer und Fahrerinnen schon mindestens einmal hinter dem Steuer eingeschlafen. Wer kurz einnickt, legt binnen drei Sekunden bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h über 80 Meter im Blindflug zurück. Die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Sekundenschlaf steigt beispielsweise nach einem langen Zeitraum ohne Schlaf und in den frühen Morgenstunden zwischen vier und sieben Uhr, da hier die Einschlafneigung erhöht ist. Daher sollten Autofahrer und Autofahrerinnen sich nur ausgeschlafen ans Steuer setzen und von vornherein ausreichend Pausen einplanen.

Kampagne “Vorsicht Sekundenschlaf” macht auf Gefahren aufmerksam

Letzteres kommt der TNS-Emnid-Umfrage zufolge häufig viel zu kurz. Es gilt jedoch: Wer ausgeschlafen und konzentriert startet, schützt sich und andere Verkehrsteilnehmer. Wer während der Fahrt akute Müdigkeit hinter dem Steuer verspürt, sollte einen Kurzschlaf von zehn bis 20 Minuten halten oder – wenn das nicht klappt – sich an der frischen Luft bewegen und den Kreislauf in Schwung bringen. Die Kampagne “Vorsicht Sekundenschlaf” macht genau hierauf aufmerksam. Sie wird unterstützt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Weitere Informationen zur Kampagne und zum Thema gibt es unter www.dvr.de/vorsicht-sekundenschlaf.

Quelle: djd/Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

 

Kurzurlaub statt Dauerstress: Eine Auszeit vom Alltag kann ein wirksames Mittel gegen Erschöpfung sein

Eine erholsame Auszeit in Form eines Kurzurlaubs kann ein wirksames Mittel gegen Dauerstress sein. Foto: djd/www.kurzurlaub.de

Eine erholsame Auszeit in Form eines Kurzurlaubs kann ein wirksames Mittel gegen Dauerstress sein.
Foto: djd/www.kurzurlaub.de

Der schnelllebige Alltag mit seinen vielen Anforderungen belastet immer mehr Menschen. Aber nicht nur Manager leiden unter Stress. Auch viele Mütter, die im Spagat zwischen Familie und Beruf täglich ihr Talent im Multitasking beweisen müssen, fühlen sich zunehmend ausgebrannt und erschöpft. Das bestätigt der Deutsche Bundesverband für Burnout-Prophylaxe und Prävention e. V. (DBVB) und rät Betroffenen, im ersten Schritt die individuellen Stressfaktoren zu identifizieren. Zu hilfreichen Gegenmaßnahmen gehören demnach gezielte Entspannung durch Autogenes Training oder Yoga, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf, Auszeiten von Handy und Laptop – oder ein paar Tage Luftveränderung.

Wellness, Wandern, Yoga

“Ein Kurzurlaub zur Entspannung und Erholung ist in Kombination mit einer fachkundigen Beratung und Behandlung sicherlich ein gutes Mittel, um Burnout und Dauerstress zu bekämpfen und so einer langen Ausfallzeit durch Krankheit und stationäre Therapie vorzubeugen”, sagt Heike Welp vom Institut für Stress- und Konfliktmanagement (ISK). Wer eine solche Auszeit bestmöglich für Körper und Seele nutzen möchte, sollte sich zunächst seiner Bedürfnisse bewusst werden und danach das Reiseziel auswählen. Durchatmen und zu sich kommen – dafür gibt es kein allgemeingültiges Rezept. Die einen schaffen es am besten bei Wellness-Anwendungen im Wohlfühlhotel, die anderen wandern in den Bergen oder machen Yoga am Strand. Auch die Verbindung von Natur, Kultur und Kulinarik steht bei Alltagsgestressten hoch im Kurs. Unter www.kurzurlaub.de gibt es zahlreiche Ideen und Inspirationen für erholsame und gesunde Auszeiten.

Ruhe, Bewegung – und keine lange Anreise

Wer die freie Zeit unbeschwert nutzen und Schlafstörungen vermeiden möchte, sollte jedoch auf eine lange Anreise – vor allem eine mit Zeitumstellung – verzichten. In die Ferne schweifen ist nicht nötig, denn Deutschland ist reich an Natur- und Kulturlandschaften, die zum Entspannen und zur Gesundheitsprävention einladen. Wichtig ist dabei, auf sich zu hören. Ruhe und ausreichend Bewegung sind der ideale Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag. Wer es gewohnt ist, immer in Eile von einem Termin zum nächsten zu hetzen, sollte einen gemütlichen Strandspaziergang machen und sich dann in einen Strandkorb setzen, die Augen zumachen und dem Meeresrauschen zuhören.

5 Tipps für einen erholsamen Kurzurlaub

Wer einen Kurzurlaub zur Regeneration für Körper und Seele nutzen möchte, sollte Stressfaktoren schon vor der Reise vermeiden und sich auch während der Reise nicht stressen lassen. Damit das gelingt, sollten Urlauber folgendes beachten:

1. bei der Wahl des Reiseziels auf die eigenen Bedürfnisse hören
2. nicht zu weit weg fahren
3. frühzeitig Vorbereitungen für die Reise treffen
4. Handy und Laptop nach Möglichkeit zu Hause lassen
5. auch bei kleinen Ärgernissen oder Pannen gelassen bleiben

Auf der Webseite von kurzurlaub.de finden Erholungssuchende Reiseziele, Hotels und viele Ideen für einen Kurzurlaub in Deutschland.

Quelle: djd/www.kurzurlaub.de

 

Sichere Bergfahrten: Die richtige Drehzahl zählt

Wer falsch fährt, bringt Bremsen und Motor zum Kochen

Bei der Bergabfahrt sorgt die Motorbremse für Sicherheit. Foto: dtd/thx

Bei der Bergabfahrt sorgt die Motorbremse für Sicherheit.
Foto: dtd/thx

Autofahren ist nicht gleich Autofahren. In den Bergen sind Fahrzeug und Fahrer anderen Umständen und Risiken als im Flachland ausgesetzt. Wer falsch fährt, riskiert überhitzte Bremsen und Motoren. Doch um Fahrten in Richtung Spitze und herunter sicher sowie ohne Stress zu bewältigen, reicht es schon, auf die richtige Drehzahl zu achten.

Die Grundregeln sind dieselben. Es sind die Kräfte, die den Unterschied machen zwischen einer Fahrt in den Bergen und einer Tour im flachen Land. Und genau dies ist der Faktor, den viele unerfahrene Fahrer unterschätzen, was zu unangenehmen und gefährlichen Situationen führt: zu überhitzten und damit womöglich nicht mehr funktionierenden Bremsen oder Motoren kurz vor dem Siedepunkt. Das Risiko ist groß – es zu vermeiden jedoch relativ einfach.

Laut den Experten von Hochtouren.net ist der wichtigste Tipp, darauf zu achten, im richtigen Drehzahlbereich zu fahren. Sowohl bei den Berg- wie auch bei den Talfahrten. Dieser liegt im mittleren Bereich. Wer aus Gründen der Sicherheit meint, im ersten Gang steile Stücke bewältigen zu müssen, tut sich und den anderen Verkehrsteilnehmern keinen Gefallen. Wer zu langsam unterwegs ist, bekommt weniger kühlenden Fahrtwind ab. Und der Motor wird schneller warm. Also lieber hochschalten in den mittleren Drehzahlbereich.

Und genau der Gang, mit dem man den Berg in Richtung Spitze “erklommen” hat, sollte bei der Talfahrt wieder eingesetzt werden. Natürlich nur, wenn die Steigung mehr oder weniger dieselbe ist und man das Gefühl hat, die Motorbremse funktioniert. Sie soll dafür sorgen, dass die Bremsen nicht permanent sondern nur ab und zu gebraucht werden. Ansonsten überhitzen sie sich. Je höher der Gang, desto schneller drehen sich die Räder, je kleiner, desto weniger Umdrehungen pro Minute können sie absolvieren. Die richtige Wahl sorgt also dafür, dass die Fahrgeschwindigkeit trotz der nach unten ziehenden Kräfte bei einer Bergabfahrt gleich bleibt. Ohne die Bremse dafür zu strapazieren.

Quelle: dtd/thx

 

Ratgeber: Die besten Mittel gegen Übelkeit

So bekommt man die Reisekrankheit im Auto unter Kontrolle

Dazu muss es nicht kommen - die besten Tipps gegen Übelkeit im Auto. Foto: dtd/thx

Dazu muss es nicht kommen – die besten Tipps gegen Übelkeit im Auto.
Foto: dtd/thx

Sommerzeit ist Reisezeit – eigentlich die schönste Zeit des Jahres. Wären da nicht unzählige Kinder (und Erwachsene), die auf der Fahrt zum Urlaubsort und zurück gegen Übelkeit kämpfen müssen und darüber natürlich ganz und gar nicht begeistert sind. Doch es gibt ein paar Maßnahmen, die Reisekrankheit zu bekämpfen.

Am besten wird man schon vor dem Startschuss aktiv. Wer mit Medikamenten oder alternativen Heilmitteln gegen die Übelkeit kämpft, sollte diese nicht erst einnehmen, wenn die Übelkeit sich im Körper ausbreitet. Eine Stunde vor der Abfahrt eingenommen, haben die Mittel Zeit, im ganzen Körper ihre Wirkung zu entfalten und lassen es unter Umständen erst gar nicht so weit kommen.

Zur guten Vorbereitung zählt auch die Reiseplanung: Die Etappen sollten nicht zu lang sein. Regelmäßige Zwischenstopps, mindestens alle zwei Stunden, vermindern das Eintreten von Reisekrankheiten. Sind die Reisenden nachts unterwegs, verhindert der Schlaf unter Umständen das Einsetzen der unangenehmen Symptome.

Auch der Fahrer sollte sich ein paar Gedanken machen, wie er den potentiellen Übelkeits-Kandidaten im Auto die Fahrt so angenehm wie möglich macht. Häufige Spurwechsel sowie heftige Geschwindigkeitsveränderungen durch schnelles Beschleunigen und abruptes Abbremsen schlagen sich schneller in Reisekrankheit nieder als ein ruhiger Fahrstil.

Das Wichtigste für die Betroffenen selbst ist, die Augen auf den Horizont zu richten. Schnelle optische Wechsel wie zum Beispiel Bäume am Straßenrand sorgen eher für Unwohlsein. Eine andere Art von Ablenkung sind Phantasiespiele: Sie bilden eine gute Alternative zum Lesen oder Fernsehen, das eher zu Schwindelgefühlen führt, als diese zu verhindern.

Ebenso gilt: Je kühler das Auto-Innere, desto besser. Knallt die Sonne ins Auto, hilft ein Sonnenschutz an den Seitenfenstern, der gleichzeitig den Blick nach vorne kanalisiert und so besser hilft, Übelkeit zu vermeiden. Ist die Fahrt auf dem Rücksitz gar nicht mehr zu ertragen, sollte man den Betroffenen- natürlich mit Kindersitz – auf den Beifahrersitz verfrachten. Außerdem können Salzstangen und Wasser gegen die Übelkeit helfen und beruhigend wirken.

Quelle: dtd/thx

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Midland XT50 Adventure: Neues Sprechfunkgerät für jedes Freizeit-Abenteuer

Alan Electronics präsentiert das robuste und für unterschiedlichste Freizeitaktivitäten ausgelegte PMR-Sprechfunkgerät, das ab sofort im Kofferset erhältlich ist. Bild: Alan Electronics GmbH

Alan Electronics präsentiert das robuste und für unterschiedlichste Freizeitaktivitäten ausgelegte PMR-Sprechfunkgerät, das ab sofort im Kofferset erhältlich ist. Bild: Alan Electronics GmbH

Das handliche Design und die einfache Bedienung machen das neue Sprechfunkgerät Midland XT50 Adventure zum idealen Begleiter bei vielen sportlichen Aktivitäten im Urlaub oder mit Freunden. Dank Funkverbindung bleibt man als Familie oder kleine Reisegruppe beim Wandern in den Bergen, beim Radfahren über Land, der Bootstour über Wasserstraßen oder bei Ausflügen an die See immer sicher in Kontakt. Informationen zu Wegänderungen oder neue Abstimmungen zu Treffpunkten können so einfach kommuniziert werden. Mit einer möglichen Reichweite von bis zu acht Kilometern ist die Kommunikation auch in Naturregionen möglich, in denen der Mobilfunkempfang versagt. Praktische Funktionen wie Kodierungstöne für ungestörte Gespräche, Displaybeleuchtung, Freisprechfunktion oder Tastensperre machen das vielseitige Kommunikations-Tool zum wichtigen Helfer auf kleinen und großen Touren. Das Midland XT50 Adventure ist ab sofort im Kofferset mit Doppelstandlader, zwei Micro-USB-Kabeln für mobiles Laden sowie zwei Headsets im Fachhandel zum UVP von 99,90 Euro erhältlich.

Das Midland XT50 Adventure gehört zur Produktfamilie der PMR 446-Funkgeräte, die EU weit zugelassen eine kostenlose Funkverbindung zwischen beliebig vielen Personen ermöglicht. Der Gesprächsaufbau erfolgt sofort, ohne eine Nummer wählen zu müssen, ohne Klingelsignale oder sonstige Wählverfahren. Alle Teilnehmer in Reichweite, die den gleichen Kanal und die gleiche Kodierung eingestellt haben, empfangen den Funkspruch und können sofort miteinander sprechen. Vor allem punkten die Funkgeräte dann, wenn Smartphone und Handy auf Reisen oder bei Ausflügen mit der Familie sowie mit Freunden nicht sinnvoll sind, da teure Roaming-Gebühren für Anrufe entstehen oder in der weiten Natur einfach kein Netz vorhanden ist.

Klein, leicht und immer dabei

Ob im Urlaub, auf Ausflügen oder beim Sport, das handliche und robuste Funkgerät XT50 Adventure ist sehr vielseitig einsetzbar bei unterschiedlichsten Outdoor-Aktivitäten. Auf Radtouren in Gegenden ohne Netzabdeckung können sich die Ausflügler bestens verständigen und zum Beispiel zurückliegende Radler über Richtungswechsel oder Pausen-Treffpunkte informieren. Ebenso nützlich ist das Midland XT50 Adventure auf Wanderungen in den Bergen, auf dem Bootsausflug oder dem Campingplatz, denn über das Walkie-Talkie werden überflüssige Wege erspart und man bleibt trotzdem stets erreichbar. Bereits die Autofahrt zum Urlaubsort wird abwechslungsreicher, wenn sich Reisende im Konvoi auch von Auto zu Auto verständigen können. Immer griffbereit für die anstehenden Aktivitäten ist das komplette Set im mitgelieferten, robusten Koffer. Mit ihm lassen sich die Funkgeräte sowie das hilfreiche Zubehör optimal verstauen.

Zuverlässige Kommunikation

Die PMR 446-Funkgeräte arbeiten auf den Frequenzen um 446 MHz mit acht wählbaren Kanälen sowie mit einer Sendeleistung von 500 mW bei einer Reichweite von maximal acht Kilometern. Die acht voreingestellten Kanäle lassen sich bequem und einfach über den Suchlauf (SCAN) auf aktive Signale prüfen. Die Reichweite hängt von den Umgebungsbedingungen ab. Auf freiem Feld, an der See oder von einem Berg ins Tal geht die Reichweite auf bis zu acht Kilometer. In städtischer Umgebung mit Gebäuden und ähnlichen Hindernissen ist der Funkkontakt reduziert auf einen geringeren Radius. Bei einer kompakten Größe von 54 x 103 x 33 Millimeter (B/H/T) lässt sich das leichte Modell mit nur 93 Gramm Gewicht auch auf Wander- und Klettertouren sicher und griffbereit verstauen. Unter der stabilen Außenhülle wird das Funkgerät von drei AAA Batterien oder Akkus betrieben, über deren Ladezustand die praktische Statusanzeige informiert. Für mobiles Laden am Abend im Hotel oder im Auto stehen neben der Doppelstandladestation auch zwei Micro-USB-Ladekabel zur Verfügung. Für die persönliche Note und mehr Abwechslung beim Gebrauch sorgen die zehn unterschiedlichen Ruftonmelodien.

Verfügbarkeit & Preis

Das Midland XT50 Adventure ist ab sofort im Fachhandel zum UVP von 99,90 Euro im kompletten Kofferset erhältlich. Zum Lieferumfang gehören neben den zwei Funkgeräten die aufladbaren Akkus, ein Doppelstandlader und USB-Netzteil, zwei Micro-USB-Ladekabel, zwei Gürtelclips sowie für jedes Funkgerät ein Headset MA21-L für freies Sprechen und Funken. Weitere Informationen sind unter folgendem Link erhältlich:

https://www.alan-electronics.de/Produkte/Neuheiten/midland-xt-50-adventure.aspx

Quelle: Alan Electronics GmbH

Startklar für die Ferien: Ein Check des Autos schützt vor ärgerlichen Pannen unterwegs

Fast jeder Zweite startet mit dem eigenen Auto in die Ferien. Ein gründlicher Check des Fahrzeugs schützt vor ärgerlichen Pannen unterwegs. Foto: djd/Robert Bosch

Fast jeder Zweite startet mit dem eigenen Auto in die Ferien. Ein gründlicher Check des Fahrzeugs schützt vor ärgerlichen Pannen unterwegs.
Foto: djd/Robert Bosch

Die An- und Abreise flexibel gestalten und auch am Urlaubsort mobil bleiben: Gute Gründe sprechen dafür, mit dem eigenen Auto in die Ferien zu reisen. Fast jeder Zweite startet in diesem Sommer auf vier Rädern in die Erholung, das hat der aktuelle ADAC-Reise-Monitor 2017 ergeben. Doch allzu oft wirbelt ein technischer Defekt die Pläne für die schönste Zeit des Jahres durcheinander – kaum etwas ist ärgerlicher, als mit dem vollgepackten Fahrzeug auf der Autobahn liegenzubleiben. Nicht jede Panne lässt sich vermeiden, doch Autofahrer können mit einem gründlichen Check vor langen Fahrten vielen Problemen vorbeugen.

Ärger mit der Batterie vermeiden

Mit dem Ferienverkehr haben auch die Pannenhelfer Hochsaison – und immer wieder sind es dieselben technischen Ärgernisse, die für einen unfreiwilligen Zwischenstopp sorgen. So zählt die Fahrzeugbatterie nach wie vor zu den häufigsten Pannenursachen, berichtet Bosch-Experte Marc Pailler: “Nur die wenigsten Autofahrer machen sich Gedanken über den Zustand des Akkus. Es wird in den meisten Fällen erst getauscht, wenn der alte Akku leer ist.” Dabei könnten auch nachträglich im Fahrzeug verbaute Geräte wie der mobile DVD-Player für die Kinder oder das Navigationsgerät zu Batterieproblemen führen. Damit es auf langen Strecken nicht zu einer Tiefentladung der Batterie kommt, empfehlen Experten, stets ein Ladegerät dabei zu haben. Die Batterielader CC, C1, C3 oder C7 von Bosch beispielsweise sind leicht und kompakt sowie universell für alle gängigen Batterien einsetzbar. Damit erfüllen sie nicht nur im Auto und Wohnwagen, sondern auch in Motorrädern, Quads, Booten, Oldtimern sowie bei Versorgungsbatterien ihren Zweck.

Für frische Luft auf langen Strecken sorgen

Eine Batterieinspektion sollte in jedem Fall zur Vorbereitung auf die Urlaubsfahrt dazu gehören. Zeigt sich dabei, dass die vorhandene Batterie veraltet ist, kann sie vor dem Ferienstart noch ersetzt werden. Daneben nimmt der Fachmann beim Urlaubs-Check in der Werkstatt auch Bremsen, Reifen, Wischblätter und Klimaanlage unter die Lupe. Gerade eine frische und klare Luft ist auf langen Strecken wichtig. Bosch empfiehlt daher, den Innenraumfilter einmal im Jahr oder alle 15.000 Kilometer zu wechseln. Gleich dreifach wirkt etwa der “Filter+”: Eine Aktivkohleschicht neutralisiert Gase und eine Mikrofaserschicht hält bis zu 99 Prozent der besonders feinen Feinstäube zurück. Zusätzlich macht eine Anti-Allergie-Schicht mit ihrer Gitterstruktur Allergene unschädlich. Noch ein Tipp: Vor dem Ferienstart beim Verbandskasten das Verfallsdatum überprüfen und auch Warnwesten nicht vergessen.

Immer gut beleuchtet

Eine intakte Beleuchtung des Autos ist ein wichtiger Sicherheitsgarant – sowohl für sich selbst als auch für andere Verkehrsteilnehmer. Eine regelmäßige Überprüfung sollte daher ebenso selbstverständlich sein wie eine Ersatzlampen-Box im Handschuhfach oder im Kofferraum. So lässt sich bei einem Defekt auch unterwegs schnell für Ersatz sorgen. Wichtig zu wissen für Auto-Touristen: In einigen Ländern wie Spanien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien oder Serbien ist die Mitnahme von Ersatzlampen sogar eine gesetzliche Pflicht, sonst droht eine Geldbuße. Praktische Ersatzboxen sind in Werkstätten und im Fachhandel erhältlich, zum Beispiel von Bosch in einer Mini- und Maxi-Version und jeweils in H1-, H4- oder H7-Ausführung.

Quelle: djd/Robert Bosch

 

Das Zweirad wird 200: Holland feiert Jubiläumsjahr mit lekker-radeln-Kampagne

Radfahrer in Hasselt - Bild (c)  MarketingOost

Radfahrer in Hasselt – Bild (c) MarketingOost

Als Karl Freiherr von Drais 1817 die weltweit erste Laufmaschine auf zwei Rädern entwarf, legte der Mannheimer damit den Grundstein für das heutige Fahrrad – und das wohl liebste Fortbewegungsmittel der Niederländer. Denn 200 Jahre nach Drais` Erfindung ist nicht etwa Deutschland, sondern das westliche Nachbarland die weltweit führende Radfahrnation. Das Niederländische Büro für Tourismus & Convention (NBTC) ehrt den „Holland-Klassiker“ 2017 mit der Kampagne „lekker radeln“ und stellt dabei Genuss-Radrouten ins Rampenlicht.

In den Niederlanden gibt es mit circa 22,3 Millionen Exemplaren mehr Fahrräder als Einwohner. Durchschnittlich steigt ein Niederländer 300-mal pro Jahr aufs Rad und legt damit insgesamt 900 Kilometer zurück.  Würde man alle Fahrradwege des Landes zusammenlegen, ergäbe das eine Wegstrecke von 35.000 Kilometern.  Bei diesen Zahlen wundert es kaum, dass die Niederlande international als „Fahrradland“ bekannt sind. Breite, Wege, flache Landschaften und gut ausgeschilderte Routen bieten ideale Bedingungen. Und überall locken kulturelle und kulinarische „Leckerbissen“ auf den Sattel, wie die Webseite www.lekkerradeln.de zeigt.

Genuss-Touren quer durchs Land

Ob Sterne-Restaurant oder Bauerncafé, Düne oder Picknickwiese, Schloss oder Naturgebiet: Die Webseite des NBTC bietet Inspiration für Radtouren sowie Sehenswürdigkeiten und regionale Köstlichkeiten am Wegesrand. Dabei wird schnell deutlich, dass die Vokabel „lekker“ mehr ist als eine Bewertung für Speisen. Niederländer verwenden das Wort auch, wenn sie sich wohlfühlen oder etwas schön finden. Touren durch Flevolands Tulpenfelder oder entlang historischer Hansestädte werden ebenso vorgestellt wie Strecken, die zu den Käsemärkten in Nordholland oder den besten Feinschmecker-Lokalen in Leiden führen. Daneben bietet die Webseite einen Routenplaner, mit dem sich Radreisen individuell ausarbeiten lassen. Ein nummeriertes Knotenpunktsystem, das sich durch die gesamten Niederlande zieht, weist während der Tour den Weg – und ist nützliches Hilfsmittel, wenn die Route spontan verlängert oder abgekürzt werden soll.

200 Jahre Fahrrad – 200 Kilometer „lekker radeln“

Vom 5. bis 7. Mai 2017 feiert das NBTC den Geburtstag des liebsten fahrbaren Untersatzes der Niederländer mit einer großen Fahrradstaffel. Deutsche Journalisten und Blogger sowie Gewinner einer Leseraktion und NBTC-Partner werden insgesamt 4 x 200 Kilometer auf dem Fahrrad zurücklegen. Unterwegs lernen sie die vielseitigen Radfahr- und Genussmöglichkeiten der Niederlande kennen. Ausgangspunkt für alle Teilnehmer ist der Landal-Ferienpark Miggelenberg am Fuße des Nationalparks De Hoge Veluwe. Von hier aus geht es in alle vier Himmelsrichtungen. Während eine der 200 Kilometer-Touren über die Obstbauregion Betuwe bis in das historische Zentrum der Universitätsstadt Leiden und an die Küste führt, geht es für andere Teilnehmer in die grüne Provinz Overijssel mit ihren vielen pittoresken Ortschaften. Wieder andere Radfahrer nehmen sich mit Groningen die nördlichste Region der Niederlande vor oder fahren in Flevoland am IJsselmeer entlang bis nach Holland boven Amsterdam.

 

Weitere Informationen zur Kampagne auf www.lekkerradeln.de.

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

Vom Ostseestrand bis ins Frankenland: djd-Thementipp “Ab in den Sommerurlaub”

Der Boom im Deutschland-Tourismus geht weiter: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland 2016 gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf den Rekordwert von 447,3 Millionen. Am wichtigsten für diesen Trend sind die Deutschen selbst. Für den Hang zum Urlaub im eigenen Land gibt es viele Gründe. So reisen die Menschen beispielsweise immer öfter, aber auch immer kürzer, und bevorzugen deshalb eine kurze Anreise. Vor allem die wachsende Zahl der Senioren schätzt die touristische Infrastruktur und das gute Preis-Leistungsverhältnis hierzulande. Unser Sommer-Special stellt vier deutsche Ziele vor. Die Reise beginnt an der Ostsee, führt durch Niedersachsen und Hessen und endet schließlich in Franken.

Fehmarn: Die Ostseeinsel mit dem Fahrrad entdecken

Radlerpause: Die "Feldsofas" laden auf Fehmarn zu entspannten Aussichten ein. Foto: djd/Tourismus-Service Fehmarn/Dirk Moeller

Radlerpause: Die “Feldsofas” laden auf Fehmarn zu entspannten Aussichten ein.
Foto: djd/Tourismus-Service Fehmarn/Dirk Moeller

Mit etwa 2.000 Sonnenstunden im Jahr gehört Schleswig-Holsteins einzige Ostseeinsel Fehmarn zu den sonnenreichsten Regionen Deutschlands. Der viele Sonnenschein, die milde Meeresluft und die schönsten Panoramen bieten beste Voraussetzungen, um die Insel mit dem Fahrrad zu entdecken. Rund 300 Kilometer lang ist das ausgeschilderte Radwegenetz, das in weiten Teilen direkt an der Küste oder auf dem Deich entlang führt. Während sich auf dem 78 Kilometer langen Küstenstreifen Naturstrände, Binnenseen und Steilküsten abwechseln, geht es im Inselinneren beschaulich durch die Felder und Wiesen der insgesamt flachen und ebenen Insel. Unter www.fehmarn.de finden Aktivurlauber weitere Informationen.

Niedersachsen: Urlaub auf dem Bauernhof

Niedersachsen: Für viele Urlaubskinder liegt das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde. Foto: djd/TMN/Jalag Syndication/Philip Koschel

Niedersachsen: Für viele Urlaubskinder liegt das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde.
Foto: djd/TMN/Jalag Syndication/Philip Koschel

Morgens sammeln die Kinder ihre Frühstückseier eigenhändig im Hühnerstall ein und vormittags unternimmt die ganze Familie eine Radtour zum nächsten Badesee. Nachmittags entspannen sich die Eltern im Liegestuhl unterm Apfelbaum, während die Kinder gleich nebenan Ponys striegeln und vielleicht das Reiten erlernen. Ein Urlaub auf dem Bauernhof bietet spannende Abwechslung und zugleich entspannte Ruhe in der Natur für Groß und Klein. In Niedersachsen sind besonders familienfreundliche Urlaubsangebote leicht zu finden, denn sie tragen das Qualitätssiegel “KinderFerienLand Niedersachsen” und sind unter www.kinderferienland-niedersachsen.de aufgelistet.

Taunus: Freizeitmöglichkeiten ohne Ende

Kulturelles Highlight im Taunus: Auf Burg Kronberg trifft man viele Spuren des Mittelalters. Foto: djd/Taunus Touristik Service e.V.

Kulturelles Highlight im Taunus: Auf Burg Kronberg trifft man viele Spuren des Mittelalters.
Foto: djd/Taunus Touristik Service e.V.

Kein deutsches Mittelgebirge dürfte so viele Freizeitmöglichkeiten bieten wie der Taunus. Zwei große Naturparks mit teils ursprünglicher Tier- und Pflanzenwelt und vielen Naturdenkmälern laden dazu ein, auf eine gemütliche Tour zu gehen, dazu kommt eine Vielzahl kultureller Highlights. Der Große Feldberg mit seinen 881 Metern beispielsweise ist der absolute Höhepunkt im Taunus, von hier hat man einen beeindruckenden Weitblick. Der Naturpark Taunus ist der zweitgrößte Naturpark Hessens. 210 Wanderwege mit einer Gesamtlänge von etwa 1.200 Kilometern können bei geführten Touren oder auf eigene Faust entdeckt werden. Alle Informationen zur Region gibt es unter www.taunus.info.

Weißenburg: Kultur trifft Natur

Weißenburg: Blick auf die Renaissancefestung Wülzburg. Foto: djd/Tourist-Information Weißenburg/Günter Abel

Weißenburg: Blick auf die Renaissancefestung Wülzburg.
Foto: djd/Tourist-Information Weißenburg/Günter Abel

Eine stolze Hohenzollernfestung, ein imposantes Kastell, ein schöner Stadtwald und eine historische Altstadt: Das fränkische Weißenburg bietet alle Zutaten für einen aktiven Urlaub, bei dem man Kultur und Natur gleichermaßen genießen kann. Bekannt ist die ehemalige Garnisonsstadt vor allem für ihr römisches Erbe – eine Besichtigung des Kastells Biriciana und der Römischen Thermen darf daher bei einem Besuch nicht fehlen. Ebenso eindrucksvoll ist aber auch die stolze Hohenzollernfestung Wülzburg hoch über der Stadt. Sie gilt als eine der am besten erhaltenen Renaissancefestungen im deutschen Sprachraum. Wanderfreunde können die Festung zum Beispiel auf einem zwölf Kilometer langen Rundweg entdecken. Informationen gibt es unter www.weissenburg.de.

Quelle: djd

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