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Kategorie: Reiseaktivitäten (Seite 2 von 50)

Was kann man im Urlaub unternehmen? Die verschiedenen Arten der Urlaubsgestaltung finden Sie hier.

Top 10 deutsche Instagram Sehenswürdigkeiten

Die Top 10 der deutschen Sehenswürdigkeiten 2020. Für das Ranking wurden die englischen und deutschen Beiträge addiert, sofern es Unterschiede gab. Bild: travelcircus.de
Die Top 10 der deutschen Sehenswürdigkeiten 2020. Für das Ranking wurden die englischen und deutschen Beiträge addiert, sofern es Unterschiede gab. Bild: travelcircus.de

Schwarzwald auf Platz 1 der deutschen Sehenswürdigkeiten

Wer hätte das gedacht: Wie schon in den letzten beiden Jahren sichert sich 2020 nicht etwa das Brandenburger Tor, sondern der Schwarzwald den ersten Platz im Ranking der deutschen Instagram-Sehenswürdigkeiten – und das mit großem Abstand: Insgesamt 2,6 Millionen Beiträge sind mit den Hashtags #schwarzwald oder #blackforest versehen. Im Vorjahr waren es “nur” 1,6 Millionen.

Auch der Bodensee, der Nürburgring und die Berliner Mauer können sich mit jeweils über eine Million Hashtags auf den Positionen 2 bis 4 behaupten. Im Mittelfeld wird es hingegen unruhig: Der Harz läuft dem Brandenburger Tor den Rang ab und ergattert sich Platz 5 mit insgesamt 833.700 verschlagworteten Beiträgen. Ebenfalls bemerkenswert: Die Eifel hat im Vergleich zum Vorjahr 164.400 Beiträge unter dem Hashtag #eifel hinzugewonnen, wodurch die Region den Kölner Dom überholt hat.

Deutschlands beliebteste Sehenswürdigkeiten im ganzen Land verteilt

Vor allem in Zeiten von Corona entscheiden sich immer mehr Menschen für Urlaub in der Heimat. 36% der Deutschen planen, ihren Urlaub 2020 in Deutschland zu verbringen. Umso besser, dass auch die Bundesrepublik so einiges an Instagram-Stars bereithält.

Von Hamburg bis zum Bodensee und von Köln bis Berlin: Die Top 10 Instagram- Sehenswürdigkeiten Deutschlands sind in der gesamten Bundesrepublik vertreten. Wer besonders viele Schnappschüsse auf einmal machen möchte, reist am besten nach Köln. Hier ist nicht nur der Dom beheimatet, auch zum Nürburgring und in die Eifel ist es nicht allzu weit.

Quelle: travelcircus.de

Top 11 europäische Instagram Sehenswürdigkeiten

Die Top 11 der europäischen Instagram Sehenswürdigkeiten 2020. Grafik: travelcircus.de
Die Top 11 der europäischen Instagram Sehenswürdigkeiten 2020. Grafik: travelcircus.de

Hoch hinaus: In Europa stehen Bauwerke an der Spitze

Wie bereits in den beiden Vorjahren geht es auch 2020 in Europa weniger grün zur Sache, zumindest was die beliebtesten Sehenswürdigkeiten betrifft – denn Bauwerke, Museen und Gebäude stehen wieder ganz oben.

Während der Eiffelturm seine Pole Position auf Instagram verteidigen konnte, haben das London Eye und der Louvre den Big Ben aus den Top 3 verdrängt. Damit verliert das berühmte Riesenrad gleich zwei Positionen.

Dennoch haben es immerhin vier Naturspektakel in die Top 11 Europas geschafft. So beispielsweise die türkische Region Kappadokien, die sich erstmals in die Top 11 kämpft und damit das Colosseum aus der Liste der besten Instagram-Sehenswürdigkeiten 2020 verbannt.

Auch der Nationalpark Lake District im Norden Englands, der Mont Blanc zwischen Italien und Frankreich sowie der italienische Gardasee verteidigen tapfer ihre Positionen und lassen damit auch Naturliebhaber in puncto Fotogenität nicht im Stich. 

Frankreich und Großbritannien in Europa ganz vorn Frankreich und Großbritannien dominieren die europäischen Instagram-Sehenswürdigkeiten bis zum achten Platz. Erst dann bringen Italien, Spanien und die Türkei berühmte Wahrzeichen ins Spiel. Dazu zählen unter anderem der Gardasee in Norditalien sowie die Basilika Sagrada Familia in Barcelona, die im Jahr 2026 zum 100. Todestag von Antoni Gaudí fertiggestellt werden soll

Quelle: travelcircus.de

Beliebteste Sehenswürdigkeiten nach Kategorien

Die Verteilung der 1.001 untersuchten Sehenswürdigkeiten innerhalb der acht Kategorien. Grafik: travelcircus.de
Die Verteilung der 1.001 untersuchten Sehenswürdigkeiten innerhalb der acht Kategorien. Grafik: travelcircus.de

Naturmotive auf Instagram am beliebtesten

Etwa 41% der Sehenswürdigkeiten lassen sich der Kategorie Naturspektakel zuordnen. Kein Wunder, immerhin gibt es weltweit bereits über 3.000 Nationalparks. Auch öffentliche Plätze sind auf Instagram äußerst beliebt. Ein Pluspunkt, den sie mit den Naturspektakeln gemeinsam haben: Sie erstrecken sich über eine größere Fläche und bieten dadurch noch mehr Fotomöglichkeiten.

Namhafte Sehenswürdigkeiten führen ihre jeweilige Kategorie an Natürlich stehen die ganz großen Sehenswürdigkeiten auch ganz oben. Ob der Burj Khalifa, die Notre Dame, das Colosseum oder die Freiheitsstatue – von diesen weltbekannten Wahrzeichen hat wohl jeder schon einmal gehört. New York und Paris sichern sich dabei die Plätze an der Spitze.

Quelle: travelcircus.de

Die Top 100 Instagram Sehenswürdigkeiten der Welt

Anzahl der Top 100 Sehenswürdigkeiten nach Kontinenten. Grafik: travelcircus.de
Anzahl der Top 100 Sehenswürdigkeiten nach Kontinenten. Grafik: travelcircus.de

Nordamerika & Europa: Sieger der Top 100

Wer die beliebtesten Instagram Sehenswürdigkeiten der Welt mit eigenen Augen bestaunen möchte, sollte – sobald es wieder gefahrlos möglich ist – durch Europa oder Nordamerika reisen. Hier gibt es laut Ranking mit Abstand die besten Fotomotive. In den Top 100 befinden sich dieses Jahr insgesamt 80 europäische und nordamerikanische Sehenswürdigkeiten. Das ist immerhin eine Sehenswürdigkeit mehr als noch 2018 und 2019.

Deutlich weniger bekannte Reisemotive kommen in Asien vor die Kamera: Nur 10 Sehenswürdigkeiten schaffen es in die Top 100. Schlusslichter sind Ozeanien, Südamerika und Afrika mit nicht einmal sechs Sehenswürdigkeiten.

USA bestimmen die Top 100

Nach Ländern betrachtet schneiden die USA in den Top 100 mit Abstand am besten ab: 37 Sehenswürdigkeiten schaffen es laut Instagram-Ranking ganz nach vorn, darunter der Central Park, der Broadway und der Grand Canyon. An zweiter Stelle findet sich das Vereinigte Königreich mit immerhin 10 Sehenswürdigkeiten unter den Top 100. Besonders der Big Ben und das London Eye haben es den Instagram-Usern angetan.

Platz 3 und 4 sichern sich Italien und Frankreich mit sieben bzw. sechs Sehenswürdigkeiten. Bei Instagram am beliebtesten: Mont Blanc, Gardasee und Eiffelturm.

Quelle: travelcircus.de

Die 7 Instagram Weltwunder: 1.001 Sehenswürdigkeiten im Vergleich

Die 7 Instagram Weltwunder auf einen Blick. Grafik: travelcircus.de
Die 7 Instagram Weltwunder auf einen Blick. Grafik: travelcircus.de

Eiffelturm, London Eye, Brooklyn Bridge: Sightseeing gehört definitiv zu den beliebtesten Urlaubsaktivitäten eines jeden Reisenden. Seit das Coronavirus jedoch die Reisemöglichkeiten deutlich schmälert, müssen Urlauber ihre Sightseeing-Tour 2020 immer häufiger in die digitale Welt verlegen.

Zum Glück gaben bereits 2016 ganze 84% der jungen Erwachsenen an, Urlaubserlebnisse mit Freunden und Familie auf sozialen Netzwerken zu teilen. Jeden Tag zählt Instagram mehr als 100 Millionen neue Posts. So bleibt das obligatorische Sightseeing auch trotz Pandemie möglich.

Aber welche Sehenswürdigkeiten sind bei Instagrammern besonders beliebt? Travelcircus hat in diesem Jahr bereits zum dritten Mal 1.001 Sehenswürdigkeiten anhand ihrer Instagram-Beiträge analysiert und ein internationales Instagram-Ranking erstellt. Das Ergebnis: die 7 Instagram Weltwunder 2020.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Nummer 1 liegt mit 7,3 Millionen Beiträgen deutlich an der Spitze
  • Die Wall Street verdrängt die berühmte Golden Gate Bridge aus den Top 10 Amerikas
  • Deutschlands Top 10 bewegen sich quer durchs Land: Von Hamburg bis zum Bodensee und von Köln bis Berlin ist alles dabei!
  • Der Harz läuft dem Brandenburger Tor den Rang ab
  • Obwohl der Uluru in Australien aktuell für Touristen gesperrt ist, hält er seit 3 Jahren wacker seine Position
  • Mit einem Plus an Instagram-Beiträgen um 308% verzeichnet der Laguna del Laja National Park in Chile das größte Wachstum
  • Das größte absolute Wachstum verzeichnet die Wall Street mit einem Plus von 1,7 Mio. Instagram-Beiträgen

Vorgehensweise

In diesem Jahr führt Travelcircus bereits zum dritten Mal die Auswertung der beliebtesten Instagram-Sehenswürdigkeiten durch. Schon 2018 trug Travelcircus die 1.001 beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Welt zusammen. Dazu wurden unter anderem Listen von gängigen Vergleichsportalen genutzt und durch die Reiseerfahrung unserer Experten ergänzt.

Um eine Vergleichbarkeit zu den letzten beiden Jahren herzustellen, orientierte sich Travelcircus auch in diesem Jahr an der Liste mit den 1.001 Sehenswürdigkeiten aus 2018. Für jede einzelne Sehenswürdigkeit wurde die Anzahl der Instagram-Beiträge anhand der Hashtags zum Zeitpunkt des 06.08.20 ermittelt. Der verwendete Hashtag bezieht sich dabei in den meisten Fällen auf die englische Sprache, um die Werte international vergleichen zu können. Um die Top 7 Instagram Weltwunder zu küren, wurden die Sehenswürdigkeiten anhand ihrer Instagram-Beiträge der Größe nach sortiert, beginnend mit der höchsten Anzahl.

Zusätzlich zum internationalen Vergleich zog Travelcircus ein Fazit zwischen den europäischen und den deutschen Sehenswürdigkeiten. Beim Vergleich der deutschen Sehenswürdigkeiten untereinander wurde die Anzahl der verlinkten Instagram-Beiträge unter dem deutschsprachigen Hashtag zur Anzahl der englischsprachig verschlagworteten Beiträge addiert. Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf die internationale Auswertung.

Die Auswertungen werden wir uns in den folgenden Tagen etwas genauer anschauen.

Quelle: travelcircus.de

Neue Situation: Reisewarnung für die ganze Welt

Photo by Patrick Robert Doyle on Unsplash
Die Welt – Photo von Patrick Robert Doyle auf Unsplash

Das hat es tatsächlich noch nie gegeben: Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland warnt vor Reisen in die ganze Welt. Der Grund liegt natürlich bei der verschärften Situation aufgrund der Ausbreitung des Virus COVID-19, auch bekannt als „Corona“. Das genaue Statement lautet:

Das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland, da mit starken und weiter zunehmenden drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, und der weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist. Das Risiko, dass Sie Ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Destinationen derzeit hoch.

Quelle: Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland

Angesichts dieser Situation ist es unsinnig, kurz- und / oder mittelfristige Planungen bezüglich irgendwelcher Reisen vorzunehmen. Wer eine Werbung auf unserer Webseite angeklickt hat und einen Urlaub in der Zeit von jetzt bis mindestens Mitte April gebucht hat, wende sich bitte an den entsprechenden Veranstalter. Jeder Veranstalter handhabt den Umgang mit den Buchungen anders.

Die Betreiber dieser Website möchte auch besonders darauf hinweisen, wie wichtig es ist, das „social distancing“ einzuhalten, damit die Ausbreitung des Virus nachhaltig verhindert wird.

Neu: Perfekte Routen für Winteraktivitäten auf SchweizMobil

Winterwanderung im malerischen Fextal im Engadin, Kanton Graubünden  - Bild © Switzerland Tourism / swiss-image.ch Fotograf Robert Boesch
Winterwanderung im malerischen Fextal im Engadin, Kanton Graubünden – Bild © Switzerland Tourism / swiss-image.ch Fotograf Robert Boesch

Die Schweiz ist besonders im Winter ein Paradies für Aktive. Neu gibt es neben den Sommerwanderwegen nun auf www.SchweizMobil.ch auch die schönsten Routen zum Schlitteln, Winterwandern, Schneeschuhwandern und Langlaufen. Das top ausgeschilderte Routennetz für „sanfte Mobilität“ ist weltweit einzigartig und erstreckt sich über die gesamte Schweiz. In der SchweizMobil App sind alle Winter-Routen auch mobil verfügbar.

Die besten Schlittel-Pisten

Schlitteln ist der Winterspaß schlechthin für Jung und Alt. Auf SchweizMobil sind 82 Pisten ausführlich beschrieben, die nach Region und Schwierigkeitsgrad gefiltert werden können. Neben lokalen Routen und Nachtschlittel-Wegen gibt es außerdem Tipps zum sicheren Schlitteln. www.SchweizMobil.ch/schlitteln

Die schönsten Routen zum Winterwandern

Eine Wanderung an der frischen Winterluft, auf präparierten und signalisierten Pfaden beflügelt Herz, Geist und Seele. Auf 120 ausgeschilderten Winterwander-Routen können Schneeliebhaber die Schweiz ganz entspannt entdecken. Dazu gibt die Webseite Hinweise zu Schwierigkeitsgraden, zu Sicherheit und Lawinen sowie zum Wildschutz. www.SchweizMobil.ch/winterwandern

Schneeschuhwandern zum Entschleunigen

Rundtouren, Gipfelerlebnisse und immer dabei: Natur pur. Die über 150 signalisierten Schneeschuh-Routen führen Schneeliebhaber zu jenen Ecken, wo der Schweizer Winter noch etwas ruhiger und verzauberter ist. www.SchweizMobil.ch/schneeschuhwandern

Langlauf-Loipen für alle Niveaus

Ob klassisch oder skating – über 140 Langlauf-Loipen mit insgesamt 1380 Kilometern gibt es in der ganzen Schweiz zu entdecken. Neben den lokalen Routen sind auch Nachtloipen aufgeführt. www.SchweizMobil.ch/langlaufen

In der kostenlosen SchweizMobil App sind alle Routen für Sommer und Winter auch mobil verfügbar.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Die besten Schweizer Wintergebiete für große und kleine Skianfänger

Kleine Skifahrer auf den Pisten - Bild © Schweiz Tourismus / Fotograf Silvano Zeitler
Kleine Skifahrer auf den Pisten – Bild © Schweiz Tourismus / Fotograf Silvano Zeitler

Skifahren lernen in den Schweizer Skigebieten ist (kinder)leicht. Die Angebote „Ski-Schnuppertag“ und „Skifahren lernen in drei Tagen“ richten sich an erwachsene Anfänger und Wiedereinsteiger. In den Schweizer Kinderschneeländern lernen die Kleinsten spielerisch die Hänge herunterzusausen.Alle Informationen zum Skifahren lernen in der Schweiz auf MySwitzerland.com/skiexperience.

Ski-Schnuppertag (für Anfänger)

Wer noch nie auf Skiern stand und den Spaß einfach einmal ausprobieren möchte, ist mit dem Angebot „Ski-Schnuppertag“ bestens beraten. 19 Schweizer Winter-Destinationen (darunter Engelberg, Grindelwald, Crans-Montana, Davos, Andermatt) bieten dieses All-in-Ski-Paket für Anfänger an. Darin inbegriffen sind: Skiausstattung, Ausrüstung, Unterricht von einem professionellen Skilehrer und der Skipass. www.myswitzerland.com/de-ch/schneesport-skispass-fuer-1-tag.html

Skifahren lernen in drei Tagen (für Anfänger und Wiedereinsteiger)

Das Gästeversprechen der Schweizer Skischulen hat es in sich: Skifahren lernen in drei Tagen – egal, ob für Beginner oder Wiedereinsteiger! Betreut durch die Schweizer Skilehrer versprechen die Skischulen, dass nach nur drei Tagen eine einfache blaue Piste absolviert werden kann. Außerdem werden wichtige Informationen rund um Ausrüstung und Sicherheit auf der Skipiste vermittelt. Nicht zuletzt erkunden die Neu-Skifahrer in Begleitung der Skilehrer die schönsten Pisten im Skigebiet und machen Einkehrschwünge in urige Berghütten, die zum gemütlichen Beisammensein einladen. Und das Beste: Sollte das Gästeversprechen nicht eingehalten werden können, bieten die Schweizer Skischulen einen kostenlosen Wiederholungskurs an. Das Angebot gilt in allen Schweizer Skischulen und kann während der gesamten Wintersaison direkt bei der gewünschten Schweizer Skischule gebucht werden.www.myswitzerland.com/de-de/partnerangebot-werde-zum-ueberflieger.htmlwww.swiss-ski-school.ch/de/angebote/skifahren-lernen-in-3-tagen.html

Die besten Skigebiete für Kinder

In den Schweizer Winterorten bieten 100 Kinderschneeländer die besten Voraussetzungen für Kinder. Mit Kinderliften und Zauberteppichen erlernen die Kleinsten (ab drei Jahren) auf spielerische Art und Weise das Skifahren. www.myswitzerland.com/kinderlaender, www.myswitzerland.com/de-de/familien.htmlwww.myswitzerland.com/de-ch/winterferien/familien-tageskarten-skipass-angebote.html

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Die Top 10 Skigebiete in Europa

Platz 1: Rosa Khutor. Bild: Travelcircus / pixabay
Platz 1: Rosa Khutor. Bild: Travelcircus / pixabay

Im Artikel von gestern ging es um den Vergleich von 115 Skigebieten in ganz Europa. Heute stellen die Experten von Travelcircus die Top 10 vor.

Bei einer so großen Auswahl an Skigebieten fällt es nicht leicht, das optimale Angebot herauszufiltern. Deshalb haben die Reiseexperten von Travelcircus anhand folgender Faktoren ein Ranking der 10 besten Skigebiete in Europa erstellt:

Unsere Kategorien:

Kostenfaktor: Preis für einen Ski-Tag inkl. Ski-Pass, Ausrüstung und Hotel für eine erwachsene Person.

Pistenlängen-Faktor: Gesamte Pistenlänge des Skigebietes in Kilometer.

Preis-Leistungsverhältnis: Preis eines Ski-Passes für einen Erwachsenen in € pro Pistenkilometer.

Pistenrelation: Bestes Verhältnis in % aus leichten, mittleren und schweren Pisten des jeweiligen Skigebietes.

Lift-Faktor: Anzahl der Skilifte pro Pistenkilometer.

Instagram-Faktor: Anzahl der Beiträge mit dem Hashtag des Skigebiets auf Instagram zum Zeitpunkt des 15.11.2018.    

Platz 1: Rosa Khutor

Unser Ranking der besten Skigebiete Europas führt uns direkt nach Russland, genauer gesagt zum Skigebiet Rosa Khutor im Westkaukasus. Vor allem durch die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi hat sich Rosa Khutor einen Namen gemacht.

Wussten Sie schon? Erstmals befahren wurden die Abfahrtsstrecken von Rosa Khutor im Alpinen Skiweltcup 2012.

Perfekter Winterurlaub gefällig?

Jedes Jahr von Dezember bis April strömen unzählige Schneehasen auf eine Höhe von 940 bis 2.320 Meter, um ihrem Lieblingssport nachzugehen. Ein Tagespreis von 58€ inklusive Ski-Pass, Ausrüstung und Hotel macht Rosa Khutor zu einem beinahe unwiderstehlichen Reiseziel.

Größtes Fahrerlebnis zum kleinen Preis

Ganze 77 Pistenkilometer sorgen für Fahrspaß der Extraklasse. Bei einem Ski-Pass-Preis von 20€ fahren Winterurlauber sogar 2€ günstiger als in der vergangenen Saison. Übrigens: Rosa Khutor eignet sich sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene und Profis. 39% der Strecke fallen dabei den Neulingen zu, 34% sind mit “mittel” ausgeschildert und 27% zählen zu den schwarzen Pisten.

Instagram-Star aus Russland

Neben langen Pisten und günstigen Preisen punktet Rosa Khutor auch im Instagram-Ranking: 263.282 Beiträge sind mit dem Hashtag #rosakhutor versehen und versprechen besonders schöne Aussichten sowie grandioses Schnappschuss-Potenzial!

Platz 2: Dragobrat

Auf geht’s in die Ukraine – denn von Ende November bis Ende April lädt das Skigebiet Dragobrat im Oblast Transkarpatien zu einem kleinen aber feinen Skierlebnis ein. Mit einer Höhe von 1.400 bis 1.703 Metern gilt es als höchstes Skigebiet der Ukraine – dennoch stehen den Ski-Fans nur 10 Pistenkilometer bereit.

Perfekt für Anfänger

Die Hälfte der Strecke eignet sich für Fortgeschrittene, wohingegen 4 km auch für Anfänger Spaß und Abenteuer bieten. Profis kommen jedoch mit 1 km Schwarzer Piste nicht allzu sehr auf ihre Kosten – Dragobrat eignet sich eher als ideales Übungsgebiet für unerfahrene Skiurlauber. Umso besser, dass mit insgesamt 13 Liftanlagen 1,3 Lifte auf einen Pistenkilometer kommen – so können sich auch Anfänger problemlos und stressfrei im Skigebiet fortbewegen.

Günstig ausrüsten

Mit einem Tagespreis von 48€ ist Dragobrat sogar noch günstiger als Platz 1 – Grund dafür ist die geringe Leihgebühr von 5€, für die man täglich eine komplette Skiausrüstung erstehen kann.

Hohe Berge, weite Sicht

Zwar kann Dragobrat fototechnisch nicht mit Rosa Khutor mithalten, dennoch sorgen 45.471 Instagram-Beiträge für einen erwähnenswerten Schnappschuss-Faktor – kein Wunder, hat man von hier doch Blick auf den höchsten Berg der Ukraine, den Hoverla.

Platz 3: Bukovel

Auch die Bronzemedaille sichert sich die Ukraine: Im Herzen der Ostkarpaten befindet sich mit Bukovel das größte Wintersportgebiet des Landes. Auf einer Höhe von 859 bis 1.372 Metern können Skifahrer und Snowboarder von Anfang Dezember bis Ende April ihrer Leidenschaft nachgehen.

Aha! Der Name des Skigebietes Bukovel leitet sich vom gleichnamigen Berg ab.

68 km Fahrspaß

Der Tagespreis von 57€ inklusive Hotel, Ausrüstung und Ski-Pass macht Bukovel zu einem idealen Reiseziel. Ganze 68 Pistenkilometer stehen den Winterurlaubern zur Verfügung – bei einem Ski-Pass-Preis von 31€ zahlen Schneehasen also gerademal 0,46€ pro km. Dabei sind gut 43% der Strecke für Anfänger befahrbar, 41% entsprechen dem Schwierigkeitsgrad “mittel” und immerhin 16% sind für Profis reserviert.

Ukrainische Schönheit

Wer neben den Pisten auch die Schönheit der Umgebung genießen möchte, ist in Bukovel genau richtig: 297.686 Instagram-Beiträge unter dem Hashtag #bukovel machen das Skigebiet in der Ukraine zur zweitfotogensten Destination in den Top 10.

Platz 4: Matterhorn

Als eines der größten Skigebiete weltweit erstreckt sich das Matterhorn gleich über zwei Länder: Das Zermatt-Matterhorn gehört zur Schweiz, während Monte Cervino zu Bella Italia zählt.

Skigebiet der Superlative

Mit einer Höhe von 1.562 bis 3.899 m gilt das Matterhorn als höchstes Skigebiet der Alpen. Das Besondere: Am Matterhorn ist das ganze Jahr lang Skisaison! Die Höhenlage ermöglicht es, Teile des Skigebietes auch im Sommer zu befahren. So verdient sich das Matterhorn glacier paradise am Theodulgletscher zugleich den Titel “höchstes und größtes Sommerskigebiet der Alpen”.

Überteuert? Denkste!

Ein Tagespreis von 150€ macht das Skigebiet Matterhorn zur teuersten Destination in den Top 10. Grund dafür ist vor allem der Ski-Pass-Preis: Mit 80€ müssen Pisten-Liebhaber hier so tief in die Tasche greifen wie in keiner anderen Destination.

Jedoch bekommen Winterurlauber auch sehr viel für ihr Geld – 322 Pistenkilometer erwarten Skifahrer und Snowboarder zu einer Abfahrt der Superlative und sorgen für ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis: Gerade mal 0,25€ zahlen Urlauber durchschnittlich pro Pistenkilometer. Dabei sind 75 der 322 Pistenkilometer für Anfänger befahrbar, ganze 220 km bieten Fahrspaß für Fortgeschrittene. Profis dürfen immerhin 27 km ihr Eigen nennen.

Wer ist die Schönste im ganzen Land?

53 Liftanlagen befördern die Skiurlauber auf die Hänge des Matterhorns. Oben angekommen, lohnt es sich definitiv auch mal innezuhalten, die Aussicht zu genießen und vielleicht sogar die Kamera griffbereit zu haben – denn mit 506.018 Instagram-Beiträgen unter dem Hashtag #matterhorn hat sich die italienisch-schweizerische Skiregion den Titel als fotogenste Skiregion Europas redlich verdient!

Platz 5: Les 3 Vallées

C’est bon! Unser Platz 5 bringt Skisportler nach Frankreich, genauer nach Tarentaise. Auf einer Höhe von 1.100 bis 3.230 Metern sorgen unfassbare 600 Pistenkilometer für schier endlosen Fahrspaß – damit ist Les 3 Vallées das größte Skigebiet im gesamten Ranking!

Nur 0,10€ pro Pistenkilometer

Mit einem Tagespreis von 121€ zählt Les 3 Vallées zwar nicht zu den günstigsten Destinationen, dafür aber zu denen mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis: Für den Tages-Ski-Pass des 600 Pistenkilometer-großen Gebietes zahlen Urlauber gerade mal 62€, was durchschnittlich 0,10€ pro Pistenkilometer entspricht.

Kleiner Sprachunterricht: Les 3 Vallées bedeutet zu deutsch “die drei Täler”. Grund dafür: Das Skigebiet verbindet die Täler von Courchevel, Méribel und Vallée des Belleville mit Saint-Martin-de-Belleville, Les Menuires und Val Thorens.

Pour tout le monde

Über die Hälfte des Skigebietes ist für Anfänger zugänglich – perfekt, um die ersten Abfahrten zu üben oder das Können aufzufrischen. Wer sich etwas mehr zutraut, kann sich auf den mittleren Pisten austoben – insgesamt 36% sind für Fortgeschrittene reserviert.     12% zählen zu den Schwarzen Pisten und sollten nur von erfahrenen Skifahrern genutzt werden.

Platz 6: Les Portes du Soleil

Platz 6 im europäischen Skigebietsvergleich geht wieder an eine Zwei-Länder-Region: Les Portes du Soleil erstrecken sich über Frankreich und die Schweiz. Auf einer Höhe von 985 bis 2.254 Metern können saisonal von Ende Dezember bis Ende April die Pisten erkundet werden.

Bestes Preis-Leistungsverhältnis!

Der Tagespreis von 118€ inklusive Hotel, Ausrüstung und Tages-Ski-Pass scheint auf den ersten Blick ein tiefes Loch in der Reisekasse zu hinterlassen – immerhin kostet der Ski-Pass mit 53€ fast 20€ mehr als der Durchschnitt.

Doch beachten Schneehasen die Pistenlänge von unglaublichen 580 km, wird schnell klar, dass in Les Portes du Soleil das beste Preis-Leistungsverhältnis zu haben ist: Im Schnitt zahlen Urlauber pro Pistenkilometer lediglich 0,09€.

Lift-Meister

53% der Skipisten sind als “leicht” markiert, 36% sollten eher von Fortgeschrittenen befahren werden und 10% sind ausschließlich den Profis vorbehalten. 172 Liftanlagen sorgen dafür, dass jeder Skiurlauber sicher und stressfrei zu seiner Piste gelangt. Übrigens: mehr Lifte hat keine Skiregion!

Platz 7: Folgarida Marilleva

Willkommen im wunderschönen Trentino-Südtirol in Italien! Auf einer Höhe von 852 bis 2.504 Metern genießen Ski-Liebhaber hier von November bis April den weißen Zauber.

Ausgewogenes Erlebnis

Bei einem Tagespreis von 102€ macht allein der Ski-Pass die Hälfte aus – doch bei einem Skigebiet mit über 150 Pistenkilometern lohnt sich dieser stolze Preis. Außerdem ist die Pistenrelation sehr ausgeglichen: 33% der Strecke fallen den Anfängern zu, 45% eignen sich für Fortgeschrittene und 22% können von Profis befahren werden.

Winterwunderland: In Folgarida Marilleva können Winterurlauber nicht nur Skifahren und Snowboarden, sondern auch andere Sportarten wie Langlauf, Schneeschuhwandern und Eislaufen ausprobieren.

Platz 8: Ruka

Seen und Inseln dominieren die Naturkulisse, Elche wandern durch die Wälder und im Winter gleichen die Wiesen einer Puderzuckerlandschaft – doch Finnland ist noch viel mehr als das. Denn Finnland ist Heimat einer der besten Skiregionen Europas.

Großer Fahrspaß auf geringer Höhe

Ruka befindet sich im Norden Finnlands am Fjell Rukatunturi, der dem Skigebiet seinen Namen gab. Trotz der geringen Höhe von maximal 492 Metern finden sich hier spannende Pisten, die eine Gesamtlänge von 18,9 km verzeichnen. Dabei sind 9,1 km für Anfänger geeignet, 7 km entsprechen dem mittleren Standard und 2,8 km sind als schwarze Pisten gekennzeichnet.

Wow! Die Saison in Ruka startet bereits im Oktober und endet erst Anfang Mai. Damit verzeichnet das nordfinnische Skigebiet die längste Saison in ganz Finnland!

Unbezahlbare Aussicht

Bei einem Tagespreis von 106€ ist der Ski-Pass mit 45€ verhältnismäßig kostspielig – vor allem, wenn die kurze Strecke in Betracht gezogen wird. Dennoch sollten Wintersportler nicht vergessen, dass natürlich für die wunderschöne Naturkulisse mitbezahlt wird. Nicht umsonst kann Ruka 225.210 Instagram-Beiträge verzeichnen. Und wer weiß, vielleicht lässt sich sogar der ein oder andere Elch blicken?

Platz 9: Popova Sapka

In Polog in Mazedonien erwartet Winterurlauber eines der ältesten Skigebiete des Landes: Popova Sapka erfreut seit 1947 zahlreiche Besucher mit steilen Hängen und einer Vielzahl an Sonnentagen. Wintersportler dürfen sich auf 1.708 bis 2.525 Metern Höhe von Dezember bis April auf weiße Pisten freuen.

Günstiger Winterurlaub für die ganze Familie

Mit einem Tagespreis von 39€ überzeugt Popova Sapka als günstigste Destination in den Top 10. Die Piste mit einer Länge von 20 km punktet durch eine sehr gute Verteilung des Schwierigkeitsgrades: So sind 6 km für Neulinge befahrbar und je 7 km für Fortgeschrittene und Profis reserviert. Damit ist Popova Sapka das ideale Urlaubsziel für erfahrene und unerfahrene Skifahrer – und damit natürlich auch für Familien.  

Platz 10: Grandvalira

Last but not least geht es auf Entdeckungstour nach Andorra – und zwar ins größte Skigebiet der Pyrenäen. In einer Höhe von 1.710 bis 2.640 Metern können die 210 Pistenkilometer von Grandvalira erkundet werden, wobei vor allem Anfänger und Fortgeschrittene mit 100 bzw. 77 km Strecke auf ihre Kosten kommen. Für Profis stehen 33 km Fahrspaß bereit. 

Wintersportler aufgepasst! Neben Snowboarden und Skifahren können Urlauber in Grandvalira auch Aktivitäten wie Schneeschuhwandern und Rodeln ausprobieren. Sogar eine Fahrt mit dem Motor- oder Hundeschlitten ist möglich. 

Große Pisten, großer Preis

Bei einem Tagespreis von 93€ inklusive Hotel, Ausrüstung und Ski-Pass macht Letzterer mit 49€ den größten Preisanteil aus. Bei 210 Pistenkilometern überzeugt Grandvalira aber dennoch durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis: Pro Kilometer zahlen Skiurlauber immerhin nur 0,23€.

Quelle: Travelcircus

Hintergrund:

TRAVELCIRCUS ist eine Full-Service-Buchungsplattform für exklusive Kurzreisen. Egal, ob Städtetrip, Musicalreise oder Wellnessurlaub, Travelcircus stellt die Leidenschaften und Hobbys seiner Kunden in den Mittelpunkt und verbindet ausgewählte Premium-Hotels mit einer bunten Mischung aus Hotelservice, Verpflegung oder Freizeitaktivitäten vor Ort. Dabei sind alle Hotels ausschließlich 4*- und 5*-Hotels, die bei HolidayCheck eine Weiterempfehlungsrate von mindestens 80 Prozent oder mehr aufweisen. Unsere Mission? Einzigartige Reiseträume erfüllen!

115 Skigebiete im Vergleich: Hier gibt’s am meisten für Ihr Geld

Platz 1: Rosa Khutor. Bild: Travelcircus / pixabay
Platz 1: Rosa Khutor. Bild: Travelcircus / pixabay

Majestätische Bergpanoramen, zuckerweiße Schneelandschaften und strahlend blauer Himmel: Rund 19% der Deutschen fahren am liebsten in den Skiurlaub. Kein Wunder, denn allein in Europa locken über 3.600 Skigebiete mit mehr als 37.000 Pistenkilometern.

Neben den bekannten Skiregionen Kitzbühel und Ischgl locken auch osteuropäische Perlen wie Mazedonien oder die Ukraine mit steilen Abfahrten und unbezahlbaren Aussichten – und sogar der Norden Europas hält wahre Schätze auf den Skipisten bereit.

Travelcircus hat die größten Skigebiete 30 europäischer Länder genauer unter die Lupe genommen und auf Faktoren wie Tagespreis, Pistenlänge und Fotogenität getestet – die Ergebnisse halten einige Überraschungen parat!

Das Wichtigste in Kürze:

  • In 64 von 115 Skigebieten kostet ein Tag Skiurlaub inkl. Ausrüstung, Ski-Pass und Hotel weniger als 100€
  • Im Kosovo können Skiurlauber 2018/19 durchschnittlich am meisten sparen
  • Die meisten Pisten für Anfänger gibt es prozentual in Białka Tatrzańska (Polen)
  • Ski-Pässe werden immer teurer
  • Die Ski-Pass-Preise pro Pistenkilometer schwanken zwischen 0,09€ und 10,34€
  • Das beste Preis-Leistungsverhältnis gibt es in Frankreich
  • Am Matterhorn können Urlauber das ganze Jahr über Skifahren

Der große Travelcircus Skigebiete-Vergleich 2018/19

Der Winterurlaub steht vor der Tür. Aber wo soll es hingehen? Am besten dorthin, wo die Pisten lang sind, aber die Preise gering – und natürlich nicht zu vergessen, dass ein schönes Bergpanorama in der Insta-Story landen muss.

Aus über 3.600 Skigebieten Europas den Favoriten zu küren, fällt bei der Masse an Angeboten gar nicht so leicht. Deshalb hat Travelcircus insgesamt 115 Skigebiete Europas untersucht und miteinander verglichen.

Das sind die preiswertesten Skigebiete Europas

Wer hätte gedacht, dass Skiurlaub in Kolasportland (Russland) ganze sechs mal günstiger ist als in 4 Vallées (Schweiz)? Mit 32€ pro Tag hat keine Skiregion in Europa bessere Preise als die russische Kola-Halbinsel zu bieten.

Doch auch andere osteuropäische Länder locken mit Sparpreisen: So kann man u.a. in der Ukraine, Polen und Rumänien einen Skitag inkl. Skiausrüstung, Ski-Pass und Hotel für unter 50€ verbringen. Waren es in der Ski-Saison 2017/18 noch sieben Skiregionen, die mit Preisen von unter 50€ punkten konnten, sind es in der Saison 2018/19 ganze 13!

Grafik: Travelcircus
Grafik: Travelcircus

Preissieger: Kosovo

Kurze Pisten, weite Anfahrt, aber absolut preiswert – im direkten Ländervergleich ist ein Skiurlaub im Kosovo finanziell unschlagbar. Hier zahlen Urlauber für einen Tag inklusive Hotel, Ski-Pass und Ausrüstung durchschnittlich 43€. Doch auch in Montenegro, Mazedonien, Ukraine und Russland ist es mit einem Tagespreis von 44€ bis 50€ sehr günstig.  

Die Urlaubskosten im Überblick

Durchschnittlich kostet ein Tag Skiurlaub in Europa rund 91€. Dabei zahlen Urlauber 34€ für Hotel und 35€ für Ski-Pass. Die Skiausrüstung nimmt mit 22€ den kleinsten Anteil des Tagespreises ein.

Ski-Pässe werden immer teurer   

In den letzten drei Jahren sind die Preise für einen Tages-Skipass in Europa stetig gestiegen. Kostete das Fahrvergnügen in der Saison 2016/17 noch 33,33€, liegt der Preis in der kommenden Saison durchschnittlich bereits bei 35,02€. Das entspricht einem Wachstum von 5%. Im Kolasportland und in Falakro (Griechenland) zahlen Winterurlauber mit 5€ am wenigsten für ihren Ski-Pass, am teuersten wird es hingegen am Matterhorn Ski-Fans mit 80€ für einen Tages-Ski-Pass deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Bestes Sparpotenzial in Montenegro

Im direkten Ländervergleich liegt jedoch das größte Sparpotenzial nicht in Russland, sondern in Montenegro: Durchschnittlich kostet ein Tages-Ski-Pass hier 15€, während in Russland 17€ zu zahlen sind.

Teuerste Destination bleibt auch im Ländervergleich die Schweiz – im Schnitt zahlen Skiurlauber dort 62,70€ für einen Tages-Pass. Damit ist der Preis im Vergleich zum letzten Jahr jedoch nur um 0,10€ gestiegen. Dicht gefolgt wird die Schweiz von ihren Nachbarstaaten Italien und Frankreich: Hier kostet ein Ski-Pass pro Tag 56,90€ bzw. 53,56€.

Alles hat seinen Preis

Zwar ist ein Ski-Pass in Spanien, Österreich, Frankreich, Italien und der Schweiz mit Tagespreisen von 46,90€ bis 62,70€ recht kostspielig, jedoch bekommen Wintersportler dort auch besonders viel für ihr Geld.

Durchschnittlich 125 Pistenkilometer erwarten Ski-Fans allein in einem einzigen Skigebiet in Spanien – in Italien und Österreich sind es sogar doppelt so viele. In der Schweiz können auf den Skiern durchschnittlich 356 km pro Region erkundet werden. Absoluter Spitzenreiter ist Frankreich: Pro Skiregion sind im Schnitt 438 Pistenkilometer zu befahren.

Bestes Preis-Leistungsverhältnis in Frankreich

Dementsprechend positiv gestaltet sich das Preis-Leistungsverhältnis in diesen Ländern: Pro Pistenkilometer zahlen Schneehasen maximal 0,40€. Das mit Abstand beste Preis-Leistungsverhältnis finden Urlauber in Frankreich vor – hier kostet ein Pistenkilometer durchschnittlich gerade einmal 0,10€. Da zahlt man den Preis von 53,56€ doch gern, oder?

Deutschland, Österreich oder Schweiz?

Zwar bieten vor allem Österreich und Schweiz ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, wer jedoch nicht viel Wert auf lange Pisten legt, sollte den Blick über den Tellerrand wagen. Besonders deutsche Skigebiete sind mit durchschnittlich 36 Pistenkilometern und Preisen von 122€ pro Tag eher kostenintensiv. Skiurlauber, die dennoch nicht weit fahren möchten, sollten mit Reisezielen wie Polen und Tschechien liebäugeln.

Anfänger oder Profi? Für jeden das passende Skigebiet!

Wer regelmäßig in den Skiurlaub fährt, traut sich vermutlich bereits auf die Schwarzen Pisten – die man als Anfänger lieber meiden sollte. Doch welches Land eignet sich besonders für welches Ski-Niveau?

Im polnischen Białka Tatrzańska sind rund 79% der Strecke für Anfänger zugänglich – perfekt, um die ersten Abfahrten zu üben oder das Können wieder etwas aufzufrischen. In Busteni (Rumänien) können 93% der Pisten von Fortgeschrittenen befahren werden, wohingegen Balea Lac zu 100% den Profis überlassen werden sollte.

Mein Niveau – dein Niveau – kein Niveau

Dass das Ski-Niveau innerhalb der Reisegruppe nicht immer dem gleichen Stand entspricht, ist natürlich auch klar. Umso besser, wenn die leichten, mittleren und schweren Pisten im Skigebiet ausgewogen verteilt sind. Das beste Gleichgewicht aus unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen finden Urlauber in Rumänien. Hier sind 21% der Pisten für Anfänger reserviert, während Fortgeschrittene und Profis je 40 bzw. 39% der Strecken für sich haben.

Die Skiregion mit dem besten Gleichgewicht findet sich hingegen in Mazedonien. Obwohl der südosteuropäische Staat im direkten Ländervergleich nur auf Platz 8 landet, ist die Region Popova Sapka so ausgeglichen wie keine andere in Europa: 30% der Pisten sind für Anfänger befahrbar, wohingegen je 35% für Fortgeschrittene und Profis geeignet sind.

Fotoalarm am Matterhorn

Verschneite Pisten, strahlend blauer Himmel und majestätische Bergpanoramen – ein Winterurlaub in Europa bringt unbezahlbare Aussichten mit sich. Klar, dass Skifahrer diese Bilder auf Instagram und Co. gern mit Familie, Freunden und Followern teilen.

Besonders fotogen wird es in Italien und der Schweiz: Schneehasen, die im Urlaub neben den Pisten auch die fantastische Aussicht genießen möchten, sind am Matterhorn bestens bedient. Bereits Mitte November zählte die länderübergreifende Skiregion auf Instagram über 506.000 Beiträge mit dem Hashtag #matterhorn.

Schnappschuss in Schweden

Doch auch weiter nördlich können Urlauber auf die Jagd nach dem perfekten Schnappschuss gehen – denn die schwedische Skiregion Åre landet mit 333.914 Instagram-Beiträgen auf Platz 2. Mit etwas Abstand brachten 297.686 Instagram-Beiträge Bukovel in der Ukraine die Bronzemedaille ein.

In der Schweiz zum Instagram-Star werden!

Auch im direkten Ländervergleich macht sich das Matterhorn bemerkbar: So führen sowohl die Schweiz als auch Italien mit durchschnittlich je 160.351 bzw. 155.489 Instagram-Beiträgen pro Skiregion das Ranking an. Auf Platz 3 macht es sich Portugal gemütlich – mit einem Vorsprung von über 30.000 Beiträgen zu Norwegen und Russland.

Die genaue Auflistung der besten Skigebiete gibt es im nächsten Beitrag, der morgen erscheint!

Quelle: Travelcircus.de

Freizeitpark Heidesee Forst – Kamikaze Speed Slide Onride

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https://www.youtube.com/watch?v=zMFqOBb3ixg

Onride-Video der in der Mitte startenden Speed-Rutsche / Kamikaze im Freizeitpark Heidesee Forst (Baden-Württemberg). Der Ort Forst liegt direkt neben Bruchsal und bietet mit dem Heidesee ein überregional bekanntes Strandbad an einem großen und überwachten Badesee. Der Freizeitpark Heidesee Forst bietet neben einer riesigen Liegewiese und zahlreichen Kinderspielgeräten auch eine Rutschenanlage mit drei Riesenrutschen. Diese münden in ein eigenes Rutschen-Landebecken.

Mehr Informationen und Bilder zum Freizeitpark Heidesee Forst gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/freizeitpark-heidesee-forst

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The Heidesee Forst is a natural bathing lake with a beautiful lawn and three exciting water slides. This onride shows you the Kamikaze speed slide starting in the middle of the tower.

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