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Kategorie: Jahreszeiten (Seite 4 von 16)

Winterurlaub im Alpbacherhof****s – ohne Kompromisse inklusive

Der Alpbacherhof im Winter -  Bild (c) Alpbachtal Seenland Tourismus

Der Alpbacherhof im Winter –
Bild (c) Alpbachtal Seenland Tourismus

Blauer Himmel, klare Bergluft und den samtweichen Schnee unter den Füßen spüren – das langersehnte Saisonopening im Skijuwel Alpbachtal Seenland steht vor der Tür und einem Aufenthalt im Natur und SPA Resort Der Alpbacherhof****s nichts mehr im Wege. Ein Winterurlaub in dem Vier-Sterne-Superior Haus verspricht, auf Nichts verzichten zu müssen. Alpbach ist ein Geheimtipp für Genusswanderer und Erlebnishungrige. Aktivwintersportler finden dabei im umliegenden Skigebiet, Skijuwel Alpbachtal Wildschönau, ihr ganz persönliches Winter-Glück.

Saisonopening 2017/18 – Winterarrangement Alpbacherhof****s

Am Wochenende vom 15. – 17.12.2017 darf sich beim Ski Juwel Opening Alpbachtal Seenland ganz offiziell auf den Winter eingestimmt werden. Live-Musik, eine Lichtershow, heiße Getränke und jede Menge Party zaubern den Gästen einen Wintereinstieg vom Feinsten. Außer Frage steht natürlich, wo man am besten zu diesem Event nächtigt: das Natur und SPA Resort Der Alpbacherhof****s verwöhnt seine Gäste mit dem Saison-Eröffnungs-Package: Neben zwei oder drei Nächten inkl. ¾ Verwöhnpension und allen Alpbacherhof Inklusivleistungen umfasst das Arrangement einen Wellnessgutschein im Wert von 20,00 Euro pro Person, die kostenlose Nutzung der 1000 m² großen Wellnessoase sowie das komplette Winteropening Programm „Alpbach on Air“ –  Night of Sound and Light mit toller Lichtershow und Live-Musik (Freitag und Samstag), Ski-Opening Party mit Chillout-Area und DJ Amato, Ski Testcenter und Jib Park für Freerider. Es kostet ab 208,00 Euro pro Person im Doppelzimmer für zwei Nächte, drei Nächte sind ab 294,00 Euro pro Person buchbar unter: www.alpbacherhof.at.

Auf Wintertour mit Wanderführer Tom

Winterbegeisterten, die sich gerne jenseits der Skipisten aufhalten, sei eine Tour mit Wanderführer Tom empfohlen. Gäste des Alpbacherhofs****s kommen kostenlos in den Genuss dieser bezaubernden Wintertour: Eine Schneeschuhwanderung oder Skitour entlang der Thaleralmen Richtung Schatzberg führt durch samtweichen Pulverschnee, dessen Oberfläche unter dem Antlitz der Sonne wie eine funkelnde Glitzerdecke das Bergmassiv umhüllt. Bei einer Wanderung durch die verschneite Winterlandschaft hört man der Natur beim Atmen zu und genießt die sanfte Ruhe der Berge. Nachdem sich auf einer urigen Hütte gestärkt wurde, folgt der gemeinsame Abstieg zurück ins Tal. Weitere geführte Touren mit Wanderführer Tom sind wöchentlich stattfindende Fackelwanderungen zum Besinnungsweg mit anschließendem Glühwein im Alpbacherhof****s, gemütliche Rodeltouren zur Faulbaumgartenalm oder kleinere Skitouren durch die einladende Winterlandschaft sowie Pferdeschlittenfahrten mit anschließender Einkehr beim Berggasthof Roßmoos.

Das Skijuwel Alpbachtal Wildschönau

Actionreicher geht es auf dem neuen Alpine Coaster „Lauser Sauser“, der sich direkt an der Bergstation der Wiederbergershornbahn in Alpbach befindet, zu. Der moderne Alpine Coaster ist seit dieser Saison den gesamten Winter geöffnet und saust mit bis zu 40 Stundenkilometer auf Zweisitzer-Schlitten über zwei Jumps und durch zwei 360-Grad-Kreisel durch den Lauserwald. Das verspricht Winterspaß für die gesamte Familie. Dieses Vergnügen finden Schneebegeisterte im gesamten Skijuwel Alpbachtal Wildschönau. Einmal dort, hat man die Qual der Wahl: Auf insgesamt 109 Pistenkilometern erstreckt sich ein Wintersport-Paradies zum Skifahren, Winterwandern, Langlaufen, Rodeln und Skitourengehen. Die Pisten umfassen die Schwierigkeitsgrade leicht, mittel und schwer. Zu den topmodernen Liftanlagen zählen Gondel- und Sesselbahnen sowie Schlepplifte und ein Förderband. Neben den bestens präparierten Pisten finden Wintersportler auch ihren Hochgenuss, geht es um das kulinarische Wohl. In den zahlreichen Hütten und Restaurants im gesamten Skigebiet kommt sowohl Deftiges als auch Feines auf den Tisch und sorgt für die nötige Stärkung.

Und was gibt es Schöneres, als sich nach einem ausgiebigen Wintersporttag in die Obhut des professionellen Wellness-Teams des Alpbacherhofs****s zu begeben und sich im beheizten Pool unter freiem Himmel treiben zu lassen? Nach einem revitalisierenden Besuch im Kräuterdampfbad Natur den Tag Revue passieren und den Abend mit traditioneller Kulinarik ausklingen zu lassen. Ein Winterurlaub im Alpbacherhof****s lässt keine Wünsche offen.

Allgemeine Informationen zum Natur & Spa Resort – Der Alpbacherhof****s

Das Natur und Spa Hotel Der Alpbacherhof****s ist ein 4-Sterne-Superior Haus im Herzen von Alpbach, im malerischen Alpbachtal und vereint Herzlichkeit mit moderner Tradition. Seit der Übernahme im Jahre 2008 setzt die Inhaberfamilie Margreiter auf Qualität, Bodenständigkeit und Tiroler Gemütlichkeit. Das familiengeführte Hotel zeichnet sich ebenfalls durch Leidenschaft und Klasse aus. Mit dem Umbau im Sommer 2016 hat das Hotel sein Angebot um traumhaft neue Zimmer und Suiten erweitert. Die neuartigen Wohnräume begeistern durch moderne Wohnatmosphäre. Alle Zimmer verfügen über Zirbenholz-Elemente, angenehme Stoffe und edle Accessoires.  Darüber hinaus begeistert das Haus durch seinen großzügigen Natur-Spa und vereint auf 1.000 m² Fläche elf Bade-, Relax-, und Sauna-Attraktionen, darunter eine Zirben-Bio-Sauna, ein Kräuterdampfbad und ein großzügiges Panoramahallenbad mit Schwimmschleuse zu dem ganzjährig beheizten Außenpool. In der Beauty- & Relaxlounge des Alpbacherhofs vereinen sich edles Design und die liebevolle Ausstattung des Hotels mit erlesenen Wellnessanwendungen. Das fachlich hochqualifizierte Team verwöhnt die Gäste mit einem vielfältigen Angebot von Behandlungen, Massagen, Kosmetikanwendungen und Wohlfühlpaketen, die auf die Elemente der Natur: Erde, Wasser, Luft und Feuer – abgestimmt sind. Getreu dem Motto von Familie Margreiter „Wer sein Zuhause liebt, teilt es gerne“ findet sich Lebenslust und Charme in allen Elementen des Alpbacherhofs wieder. Die Umgebung des Hotels lädt auch im Winter zum Aktivsein ein. Das „Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau“ gehört zu den Top-10-Skigebieten in Tirol und bietet mit seinen variationsreichen Skipisten und Winterwanderwegen alles, was das Schneeliebhaber-Herz begehrt. 145 Pistenkilometer für Anfänger und Profis bis hin zum Freerider, 16km Skirouten, über 100km topgespurte Langlaufloipen, acht Rodelbahnen, die für Winterromantiker Nachtrodeln auf zwei Bahnen anbieten. Der Familypark sowie zwei weitere Snowparks sorgen für Abwechslung bei Jung und Alt. 47 Liftanlagen bringen Ski- und Schneebegeisterte zu 25 urigen Hütten, die mit regionalen Köstlichkeiten aufwarten. Abseits der Pisten warten 70km geräumte Winterwanderwege, auf denen geführte Fackelwanderungen oder Pferdekutschenfahrten angeboten werden. Wer den Urlaub weniger aktiv verbringen möchte, kann sich dem Natur-Spa widmen und sich von der im Zimmerpreis inkludierten ¾ -Verwöhnpension beeindrucken lassen. Kulinarisch setzt die Küchenbrigade des Hauses auf heimische Produkte und verzaubert seine Gäste mit einem schmackhaften Frühstücksbuffet, Leckereien für zwischendurch und einem 6-Gang-Gourmetmenü.

Und das Urlaubs-PLUS: Mit der Alpbachtal Seenland Card können alle Gäste des Hotels Alpbacherhof an Schneeschuhwanderungen, geführten Touren u.v.m. mehr kostenlos teilnehmen.

Weitere Informationen unter www.alpbacherhof.at.

Quelle: Alpbacherhof / Münchner Marketing Manufaktur

 

Die Magie der Winterstrände

Die Nordseeküste im Winter - Bild (c) Alexander Seidlich / www.nordseetourismus.de

Die Nordseeküste im Winter – Bild (c) Alexander Seidlich / www.nordseetourismus.de

Wenn der Sand nicht nur knirscht, sondern knistert. Wenn es am Strand auch im Gesicht prickelt, weil Winter an der Nordsee ist – dann wird aus dem Meer (und seinem Strand) pure Magie. Ob brüllende Böen oder ein eisiger, leiser Hauch; tiefes Durchatmen ist garantiert. Und wegen des einzigartigen Lichtes gibt es die Gänsehaut nicht nur wegen der Temperaturen, sondern auch wegen phantastischer, fast feierlicher Stimmungen. Dazu: Innere Ruhe, Abstand und Stille. Im Winter, wenn nicht nur das Meer glitzert, sondern nach einer frostigen Nacht auch das Land nebenan. Besonders schön an einer winterlichen Strandwanderung ist gewiss das Aufwärmen in der guten Stube danach. Die Behaglichkeit.

St. Peter-Ording

Die Seebrücke ist lang und leer, in sanften Wellen führt der Holzsteg vor St. Peter-Ording hinaus; über die Salzwiesen, an den Strand, und manchmal direkt ins Wasser. Der Himmel über der Nordsee ist pastellrosa, flieder und hellblau in zarter Sanftheit. Herbstliches Sauwetter ist fortgezogen, hat dem Winter Platz gemacht. Heute Abend, zur „Blauen Stunde“, wird auch er auf dem großen, grandios leeren Strand vor St. Peter-Ording angekommen sein. Nebelschwaden steigen aus der Salzwiese auf.

Bald werden die Laternen auf der Seebrücke ihr sanftes Licht in die beginnende Nacht werfen. Und dieser kalten Atmosphäre Licht und Wärme spenden, was ein schöner Kontrast ist. Im Dunst der Brandung ist die Silhouette eines Pfahlbaus zu erkennen; noch ist die „Arche Noah“ nicht illuminiert; doch nicht mehr lang, und die gastliche Stätte wird mit einladendem Licht gleichermaßen Verheißung wie Orientierung für die paar Leute sein, die sich noch in der dämmerigen Unendlichkeit auf dem Sand verlieren. Es wird Abend und die Sonne steht als milchiger, verlaufener Fleck orangerot knapp über dem Meer.

Aus dem Osten kriecht langsam die Nacht – klar und kalt – über die Dünen und das Gras knistert leise im frostigen Hauch. Ein sanfter, jedoch eisiger und unerbittlicher Zug weht vorbei und es prickelt im Gesicht. Nun bekommen Dünen, Sand und Strand einen blauen Schimmer, das Licht der „Blauen Stunde“ flutet über diese Szenerie. Eine Gänsehaut gibt es nicht nur wegen der Temperaturen, denn es ist schön und erhaben in der Reinheit und Stille, fast feierlich. Ganz zart und leise hat sich der Winter angeschlichen und auf dem feuchten Sand wachsen kleine Eiskristalle.

Diese Stunde, die Blaue, ist die wohl schönste am winterlichen Strand. Noch ist es nicht ganz dunkel, aber die Sonne steht schon hinter dem Horizont und leuchtet indirekt diese Landschaft in einzigartigen Blautönen aus. Auch der Meerschaum schimmert zaghaft blau, bevor er vom Wind verweht wird. In der Brandung leuchtet eine einzelne Bake und ihre orangerote Markierung ist ein Wegepunkt zum heutigen Ziel: Die Lichterkette des „Restaurant Arche Noah“ leuchtet festlich und wie eine freundliche Einladung. Was für ein Versprechen in dieser beginnenden, ersten Winternacht am Nordseestrand: Wohlig, warm und gut aufgehoben sein – zum Beispiel gleich hier – und ein paar Augenblicke später sieben Meter über dem Strand von St. Peter-Ording zusehen, wie der Winter gekommen ist.

Föhr

Es geht weiter in den Norden, hinüber auf die Inseln – dort liegen die großen Strände; riesige, leere Räume mit viel Platz für sich selbst. Das Wasser ist weit abgelaufen, erfrischender Wind weht über die offene Wattfläche. Wenn das Watt im Sommer manchmal muffig riecht, dann an diesem Morgen so, als ob man die Kühlschranktür öffnet und die Nase in einen Sack kalter Miesmuscheln steckt; nach dem Meer, klar und köstlich. Am Horizont stehen wie akkurat ausgeschnitten die Silhouetten der Halligen – Langeneß und Hooge vor dem reinen, ausgefrorenen Himmelsblau.

Allein die Möwen und deren sehnsuchtsvolle Rufe begleiten den einsamen Wanderer auf der zunehmend leerer werdenden Strecke von Wyk nach Westen. Föhr hat seinen Sandstrand im Süden der Insel zwischen Wyk und Utersum, das verspricht stille Stunden Spazierengehen. Zeit für den Gang durch den Sand und Muße, sich darin und dabei zu verlieren. Strandhafer in der Farbe von Messing wippt einsam im Wind, übrig geblieben vom letzten Sommer. Und leise klirren die Schritte dort, wo aus stillem Nordseewasser über Nacht Eis geworden ist.

Niemand stört oder steht dem Blick bis zum Horizont im Weg. Vor dem blauen Himmel wirken die Silhouetten der Kiefern beinahe schwarz, die Dünen leuchten im Kontrast. Das kalte, nordische Licht flutet auf eine aufgeräumte und vom Winterwind leergefegte Bühne. Bald ist der Weg nach Nieblum erreicht; wer mag, kann sich beispielsweise gleich hier im „Kliff-Café“ mit Kaffee und Kuchen, mit Waffeln und beim Meerblick stärken oder im nahen Friesendorf Nieblum mit seinen Bilderbuch-Reetdach-Häusern aufwärmen. Etwas weiter liegt das Dorf Alkersum, dort empfiehlt sich „Grethjens Gasthof“ im Museum Kunst der Westküste für einen stilvollen Ausklang.

Winterwanderungen am Strand führen oft zu einer Losgelöstheit; ist es die Leere, ist es das besondere Licht? Die Klarheit und die Reinheit? Alles zusammen? Oder liegt es daran, dass die Gedanken in dieser Aufgeräumtheit plötzlich Platz haben zu fliegen? An einer selten erlebten Unbeschwertheit und Leichtigkeit? Oder sind es – neben der Stille und Aufgeräumtheit – die ungezähmten Naturgewalten, wenn das Meer tobt und kracht und man selbst allenfalls eine Randnotiz ist und Spielball im Wind? Am winterlichen Strand findet sich etwas, das unbezahlbar doch völlig kostenlos ist: Ruhe. Auch innere. Und überhaupt: Kann man das aushalten. Es nennt sich Freiheit.

Amrum

Der Blick von Föhr reicht über das Meer hinüber nach Amrum, dort liegt vor dem wilden Wintermeer ein riesiger Strand. Im Winter ist dieser Sand wohl die ultimative Einsamkeit und Wildheit, da draußen, ganz weit weg. Vielleicht gibt´s sogar Schnee, denn heute Nacht zieht der Himmel zu. Amrum wird durch einen mächtigen Dünenwall vor der Nordsee geschützt. Zwischen den Dünen und der Nordsee liegt der Kniepsand. Eine gigantische Sandfläche, eine Wüste am Wasser, in der es manchmal sogar schneit. Endlos schlagen die Schritte in den Sand; erst durch die Hohlwege in der Dünenlandschaft, dann durch die Ebene des Kniep. Der Wind türmt in ewiger Abfolge kleine Sanddünen auf die Fläche, dahinter nun kleine Schneeverwehungen. Das ferne Grollen der Nordsee ist schon beim Abstieg durch die Dünen zu hören, nun schmeckt man das Meer und spürt es.

Sand jagt gemeinsam mit Schnee in Schlieren vorüber – hier draußen herrschen Einsamkeit und Wind und eine völlig surreale Atmosphäre. Ungefähr in der Mitte liegt ein Dünenfeld auf dem Kniepsand, es gehört nicht zur Dünenkette, die Amrum im Westen abschließt. Anfangs nur mit dem Fernglas zu erkennen, heben sie sich zögerlich unter dem Wind empor. Vielleicht holt sich die Nordsee dieses Land im nächsten Wintersturm schon wieder.

Kaum anderswo wird Vergänglichkeit so deutlich wie hier, aber Winterwanderungen am Strand bedeuten auch: den nötigen Abstand zum Alltag, Innehalten und Auftanken. Und was im Winter besonders schön ist (und das kriegt sommers kein noch so bunter Drink oder ein kühles Bier hinterher hin): das Aufwärmen danach. Sei es – im Falle Amrums – zum Beispiel mit Kaffee und Kuchen im Café Schult oder Hotel Hüttmann in Norddorf oder abends in der „Blauen Maus“, eine der besten Whisky-Bars Deutschlands, in Wittdün.

Sylt

In Deutschland ganz oben liegt Sylt. Die Nacht war kalt, die Feuchtigkeit fiel mit dem Frost und glitzernder Reif funkelt am frühen Morgen, die Dünen wie gezuckert. So knirschen die Schritte und klirren dort, wo Pfützen gefroren sind. Buhnen wie glasiert vom Eis, und wenn die Brandung nach starkem Frost Eisgrießel zusammenschiebt, dann ist der Strand eine magisch-schöne Kulisse.

Immer am Weststrand der Insel Sylt längs nach Norden und am Leuchtturm dann nach rechts auf den Ellenbogen. Unter dem Leuchtturm von List West geht es vorbei am Ostindienfahrer Huk – mit Namen wie zum Beispiel „Sansibar“ oder „Samoa“ hat Sylt schöne, exotische Ortbezeichnungen, die gerade im Winter die Phantasie anregen und Appetit auf was Wärmendes machen (das später bedient werden kann). Hier an dieser Ecke der Ostindienfahrer strandete einst ein Kaufmannsschiff. Ostindien! Das klingt nach Wärme und nach fernen Ländern. Schmeckt man schon im Geiste Spezerei und Kaffee? Heute sieht man hier eine weiße Brandung, die unter dem gleichmütig-grauen Himmel zischend auf dem Sand ausläuft. Hier biegt der Strand nach Osten ab, hier fängt der Ellenbogen an – ein langgestreckter Finger aus Sand, umtost von der See und der wohl einsamste Strand der Insel Sylt.

Und eben Deutschlands nördlichste Gegend, das Hoch im Norden. Der Wind nimmt zu, schiebt hier Wolken zusammen und reißt dort den Himmel auf, Lichtspiele zaubern wechselnde Szenen zwischen Himmel und Erde, Wolken jagen vorüber, Wellen rollen über den Sand. Der Ellenbogen ist urwüchsig, von Dünen gesäumt und mit stillen Heidetälern, in die sich Schafe ducken. Dies ist eine wilde, nordseetypische Szene und natürlich mit – noch einem – Leuchtturm obendrauf. Strandhafer wogt wie eine goldene Welle über die Hügel am Strand, ein Hohlweg führt durch die Dünen, es ist verwunschen. Das Leuchtfeuer von List Ost leuchtet in der Sonne.

Unten liegt das Meer; je nach Lichteinfall mal freundlich türkis, mal dunkel und drohend. Bunte Tonnen tanzen auf den Wellen. Die Luft schmeckt salzig. Und mitten im Nirgendwo taucht plötzlich ein kleines Schild auf, versteckt am Dünenrand, einsam und halb zugesandet: 55 Grad Nord, drei Minuten und ein paar Sekunden – Willkommen an der nördlichsten Landstelle Deutschlands! Auf dem Rückweg der Gedanke an behagliche, warme Wohnstuben. Am Ostindienfahrer Huk dann eine konkrete Idee; da war doch was …! Die Kaufleute zur See trotzen einst Wind und Wellen und brachen auf, und sie brachten etwas zurück an diese kalte Küste: Tee, Kaffee, Spezereien zum Beispiel.

Was Wärmendes in dieser Wildheit, ja, das täte gut. Schließlich ist man ganz oben angekommen. Tee, Kaffee und Schokolade. Und wo, wenn nicht auf Sylt – ein paar Beispiele zum Aufwärmen: für Tee empfiehlt sich das „Kontorhaus“ Keitum, für Schokoladen und Kuchen das „Café Wien“ in Westerland“, für Kaffee die „Kaffeerösterei Sylt“ am Hafen von Rantum.

Weitere Tipps für schöne Wintererlebnisse im Wattenmeer sowie Unterkunftsangebote finden sich in der Broschüre „nordsee Winterfrische“ sowie auf www.nordseetourismus.de/winterangebote

Quelle: Nordsee Tourismus

 

Stilles Schnee-Erlebnis statt laute Pistengaudi – Alpine Perlen: Winterurlaub auf die sanfte Art

Abschalten und entspannen gelingt auch bei einer Pferdekutschfahrt durch die verschneite Landschaft rund um Arosa. Foto: djd/Alpine Pearls/Arosa Tourismus

Abschalten und entspannen gelingt auch bei einer Pferdekutschfahrt durch die verschneite Landschaft rund um Arosa.
Foto: djd/Alpine Pearls/Arosa Tourismus

(djd). Gerade der Winter ist für viele Menschen die ideale Jahreszeit, um dem Lärm des Alltags zu entfliehen. Die Stille tiefverschneiter Landschaften lädt zu sportlichen und zugleich meditativen Aktivitäten wie Langlaufen, Schneeschuhwandern oder Lama-Trekking ein. Wer Wintersport auf naturnahe und umweltfreundliche Art genießen möchte, findet etwa im österreichischen Werfenweng, im slowenischen Bohinj, im Südtiroler Ratschings oder in Arosa in der Schweiz ein abwechslungs- und erlebnisreiches Alternativprogramm zur lauten Pistengaudi. Alle Orte sind bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und garantieren mit zuverlässigen Shuttle-Taxis, emmissionsfreien Elektroautos und traditionellen Pferdekutschen umfassende Mobilität vor Ort – und damit eine Extraportion Erholung.

E-Auto oder Lama – beides kostenlos

Als Mitgliedsorte des Zusammenschlusses Alpine Pearls haben sich diese Wintersportdestinationen dem sanft-mobilen und klimaschonenden Tourismus verschrieben. So können Urlauber in Werfenweng im Salzburger Pongau mit der sogenannten SAMO-Card kostenlos E-Autos benutzen, mit Lamas durch die tiefverschneite Natur stapfen und sich Rodelschlitten oder Langlaufausrüstungen gratis ausleihen. Wer das sanfte, aber dennoch sportliche Gleiten über weiße Flächen liebt, findet auch auf der Alpensüdseite “Perlen” mit Langlaufkompetenz. Das rund 50 Kilometer umfassende Loipennetz rund um Ratschings erstreckt sich auf bis zu 1.350 – meist schneesichere – Höhenmeter. Nicht verpassen: einen Biathlon-Schnupperkurs in Ridnaun, einem Austragungsort der Biathlon-EM 2018. Unter www.alpine-pearls.com finden Interessierte weitere Informationen und Inspirationen zu allen Orten, zu Freizeitmöglichkeiten sowie zu handverlesenen Übernachtungs-Partnerbetrieben.

Eisiges Wintervergnügen aus der Vogelperspektive

Höhenflüge unterschiedlicher Couleur verspricht auch das jüngste Mitglied der Alpine Pearls: Bohinj im Nordwesten Sloweniens liegt im Herzen des Triglav Nationalparks und bietet Langläufern beste Aussichten auf den Wocheiner See und Naturschnee-Freunden abwechslungsreiche Abfahrten im Skigebiet “Vogel”. Der Name ist auch Programm beim Tandem Paragliding, das ganz neue Perspektive auf die verschneiten Berggipfel ermöglicht. Arosa im Schweizer Kanton Graubünden setzt dagegen auf eisiges Vergnügen beim eleganten Schlittschuhlaufen, beim geselligen Eisstockschießen oder Curling. Sanft-mobil gestaltet sich auch hier die An- und Abreise. Denn die Benutzung von Zug und Postauto zwischen Arosa und Lenzerheide ist im Ski- und Wanderpass inbegriffen.

Perlen mit Mobilitätsgarantie

Der Zusammenschluss Alpine Pearls mit 25 Orten in sechs Ländern hat sich den sanft-mobilen Tourismus auf die Fahnen geschrieben. Damit Urlauber ihr Auto gleich ganz zu Hause lassen, sind alle Orte bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und garantieren auch nach der Ankunft Mobilität rund um die Uhr:
– Transfer-Services vom Zug oder Bus in die Unterkunft und wieder zurück
– teilweise kostenlose Shuttledienste, Wander- und Skibusse, Taxis, E-Autos, E-Bikes und Fahrräder
– Gäste- & Mobilitäts-Cards für die kostenfreie Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs und eine Extraportion an naturnahen Erlebnissen
Weitere Informationen gibt es unter www.alpine-pearls.com/mobilitaetsgarantie.

 

Es riecht nach Glühwein und gebrannten Mandeln – Weihnachtsmärkte in Deutschland

Blick von oben über den Weihnachtsmarkt der Löwenstadt Braunschweig. Foto: djd/Braunschweig Stadtmarketing GmbH

Blick von oben über den Weihnachtsmarkt der Löwenstadt Braunschweig.
Foto: djd/Braunschweig Stadtmarketing GmbH

(djd). Weihnachtsmärkte haben sich in den letzten Jahren zu wahren Zuschauermagneten in den stimmungsvoll geschmückten Innenstädten gemausert. Für viele ist der Glühwein nach dem Einkaufsbummel sogar das Beste an der ganzen Weihnachtszeit. Unser Special stellt vier besonders zauberhafte deutsche Weihnachtsmärke vor.

Braunschweig: Weihnachtsmarkt rund um den Dom

Bereits seit über 500 Jahren wird Braunschweigs Innenstadt im Advent zu einem besonders stimmungsvollen Ort. Die Einwohner der niedersächsischen Löwenstadt lieben ihren Weihnachtsmarkt. Auf den Plätzen rund um den Dom St. Blasii laden 149 festlich geschmückte Stände zum Bummeln ein. Kunsthandwerker bieten hier Holzspielzeug, Christbaumdekoration, Schmuck und Waren aus Leder oder Wolle und vieles mehr an – keine Massenware, sondern echte Handarbeit. Auf dem weihnachtlichen Speiseplan stehen neben den Klassikern wie gebrannten Mandeln und Glühwein auch regionale Köstlichkeiten, darunter Braunschweiger Braunkohl und Gerichte mit “Mumme”, einem malzhaltigen Getränk, dessen Geschichte bis in die Hansezeit zurückreicht. Im historischen Burggraben kann man das Geschehen an einem ganz besonderen Ort genießen: Hier liegen vier überdachte, festlich illuminierte Flöße, die zu einer genussvollen Ruhepause einladen.

Landkreis Rottweil: Wenn die Krippe lebendig wird

Einige Sitten und Gebräuche aus der Weihnachtszeit reichen Jahrhunderte zurück. Wer mehr über diese Festkultur erfahren will, sollte einen Ausflug in den baden-württembergischen Landkreis Rottweil unternehmen. Hier warten ein schöner Winterspaziergang mit einem Ausstellungsbesuch in historischen Gemäuern und ein anschließender Kuchengenuss im herrlich-plüschigen Schlosscafé. In der baden-württembergischen Region, wo Schwarzwald und Schwäbische Alb zusammentreffen, locken nicht nur eine schöne Natur und die älteste Stadt Baden-Württembergs Rottweil, sondern auch ein sehenswertes Wasserschloss und im Stadtmuseum Rottweil eine prächtige Krippe, die “lebendig” gemacht wird. Die Herrenkramersche Krippe ist ungefähr sieben Meter lang und 2,50 Meter hoch. Diese um 1760 entstandene Nachbildung der Rottweiler Stadtkulisse thront über dem Stall von Bethlehem. Das Besondere daran: Die Krippe wird “lebendig” gemacht und vom zweiten Weihnachtsfeiertag bis Ende Januar immer an Sonn- und Feiertagen bespielt.

Region Naturgarten Kaiserstuhl: Vorweihnachtliche Genüsse

Wir bleiben in Baden-Württemberg, diesmal in der Region Naturgarten Kaiserstuhl. Diese Weingegend mit ihren historischen Städtchen, kulturellen Angeboten und kulinarischen Traditionen präsentiert sich in der Vorweihnachtszeit als stimmungsvolle Kulisse. Die hügelige Region zwischen Schwarzwald und Rhein, wo in der warmen Jahreszeit Obst und Reben gedeihen, bietet mit ihrem “Wein-Advent” ein vielseitiges Programm für jeden Geschmack. Das Spektrum reicht von Adventsschifffahrten über Glühweinnächte bis zum Winzerkeller-Krimi. Und in den Winzerorten rund um Kaiserstuhl und Tuniberg laden zahlreiche Weihnachtsmärkte zum Schlendern, Staunen und Schlemmen ein.

Malerischer Advent im Moseltal

Besonders stimmungsvoll sind die Weihnachtsmärkte auch in zwei malerischen Orten des Moseltals in Rheinland-Pfalz. Während in Bernkastel-Kues die liebevoll dekorierten Stände inmitten der mittelalterlichen Altstadt ein zauberhaftes, verträumtes Ambiente schaffen, erleben Gäste im benachbarten Traben-Trarbach eine unterirdische Weihnachtswelt hinter Kellertüren – von mystischem Halbdunkel umgeben. Ein Shuttle-Bus bringt die Gäste bequem von einem Markt zum anderen. Somit steht einem vergnüglichen und genussreichen Weihnachtsmarkt-Hopping nichts im Wege.

 

Hüttenzauber für Leib und Seele: Der Weihnachtsgarten in Krefeld wirkt märchenhaft und zeitgemäß zugleich

Innovativ und handgemacht: Das Modell des Weihnachtsmarkts weckt Vorfreude auf die Adventszeit. Foto: djd/Stadt Krefeld

Innovativ und handgemacht: Das Modell des Weihnachtsmarkts weckt Vorfreude auf die Adventszeit.
Foto: djd/Stadt Krefeld

(djd). Der Krefelder Weihnachtsmarkt empfängt seine Besucher in diesem Winter erstmals mit einem stimmungsvollen Stadtidyll. Zu Füßen der Dionysiuskirche im Herzen der Stadt entsteht vom noch bis zum 23. Dezember ein kleiner Weihnachtsgarten, in dem Himalayabirken, Zieräpfel, Schwarzkirschen und roter Hartriegel eine verträumte Atmosphäre schaffen. Der Boden unter den Bäumen ist mit weichem Rindenmulch ausgelegt, und gemütliche hölzerne Waldmöbel laden zum Ausruhen, Entspannen und Genießen der festlichen Adventstage ein. Dieser märchenhafte, naturnahe Platz wird von Marktständen aus hellem Holz gesäumt, die eigens für den Weihnachtsgarten entworfen wurden – ebenso wie die ganze Platzgestaltung. Dieser stilvolle Treffpunkt ist einen Ausflug wert für alle, die in der Vorweihnachtszeit besinnliche Momente oder auch exklusive Geschenkideen suchen.

Kreatives Kunsthandwerk “made in Krefeld”

Die stylishen neuen Holzhütten mit weihnachtlich roter Verzierung werden individuell geschmückt und beleuchtet. Bei der Auswahl der Markthändler wurde besonderer Wert auf Handwerk “made in Krefeld” gelegt: Die Händler zeigen ihre schönsten Kreationen – von originellen Kunstwerken aus Beton über modische Taschen aus Kulissen des Krefelder Stadttheaters und Lederaccessoires für den Hund bis hin zu kreativ-nützlichen Dekoartikeln für alle Bereiche des Haushalts. Ein hochwertiger Krefeld-Gin, ein besonderes Stadtparfüm und viele andere Produkte machen “made in Krefeld” erlebbar.

Nach dem Einkaufsbummel laden gemütliche Lauben, Tische und Bänke zum Verweilen bei einem Glas “vin brulè bianco”, heißen Gin-Variationen oder einem Apfelpunsch aus heimischen Äpfeln ein. Dazu gibt es italienische Knabbereien, spiced Brownies oder Short bread eines krefeldisch-kanadischen Geschwisterpaares. Frisch aufgebrühter Kaffee aus eigener Röstung ist als “Christmas Edition” eine anregende und wärmende Getränkealternative. Attraktiv verpackt ist sie außerdem ein ganz besonderes Geschenk aus Krefeld.

Unikate und Designerstücke

Zu den Highlights unter den Geschenkideen aus Krefeld gehören beispielsweise handgefertigte Taschen, sogenannte Kulturbeutelz, die als Unikate aus Kulissen des Krefelder Stadttheaters hergestellt wurden. Oder schmackhafte Gin-Kreationen eines experimentierfreudigen Herstellers vor Ort. Einheimische Modeateliers zeigen ihre Babymode, Haute Couture für die Dame und sogar modische Accessoires für Haustiere. Daneben ist Designhandwerk aus Porzellan, Beton oder Glas von jungen Kreativen zu bewundern. Auch Musik “made in Krefeld” oder bunt Gemischtes unter dem Motto “Zusammen sind wir Heimat” kann man auf dem Weihnachtsmarkt erleben.

Einkaufen bei Kerzenschein

Am 25. November heißt es in der stimmungsvoll beleuchteten Krefelder Innenstadt “Einkaufen bei Kerzenschein”. Beim diesjährigen Late-Night-Shopping erwarten viele Attraktionen die Besucher: Feuerkünstler und riesige illuminierte Eisköniginnen präsentieren ihre Shows in den unterschiedlich illuminierten Straßenzügen der festlich geschmückten Innenstadt. Farbenvielfalt und Formenvariationen schimmern am Weihnachtsmarkt und am Schwanenmarkt, in der Rhein-, König- und Hochstraße, am Neumarkt und am Stadtmarkt. Bis 22 Uhr bleiben die Geschäfte geöffnet, auch danach haben die Besucher noch Zeit, den Abend genussvoll ausklingen zu lassen. Mehr Information gibt es unter www.krefeld.de.

 

Kreatives Weihnachtsshopping: Design-Märkte zur Adventszeit im Süden

Der Meihnachtswarkt im Freiburger Café Pow lädt zum gemütlichen Verweilen ein. - Bild © David Lohmüller

Der Meihnachtswarkt im Freiburger Café Pow lädt zum gemütlichen Verweilen ein. – Bild © David Lohmüller

Strohsterne, Kerzen und Weihnachtsgebäck sind die Klassiker, die man auf der Suche nach Geschenken auf den traditionellen Weihnachtsmärkten findet. Wer es ausgefallener mag, wird bei einem der zahlreichen Design- und Kreativmärkte im Süden fündig: Von handgemachtem Schmuck bis zu individuell hergestellten Möbeln, Bildern und Kleidungsstücken gibt es dort alles in entspannter Vorweihnachtsstimmung zu kaufen. Wir stellen sechs Märkte vor, auf denen in diesem Jahr das Stöbern nach kreativen Geschenken für den Gabentisch zum einzigartigen Erlebnis wird.

Made in Ulm trifft große weite Welt: „Design Liebe“

Am 25. und 26. November lässt die „Design Liebe“ in Ulm Liebhaber-Herzen für Design- und Kunsthandwerk höher schlagen. Auf diesem „Markt für Besonderes“ kommen Newcomer und kleine etablierte Labels aus Ulm und der ganzen Welt zusammen. Begleitet vom Sound der Live-Musik lässt sich dort beschwingt das eine oder andere Einzelstück ergattern. Unter dem Motto „Chill, Eat, Drink“ wird in einem Streetfood-Bereich auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. www.designliebe-ulm.de

25. + 26. November, 11–17 Uhr, Ratiopharm Arena Ulm

 

Kaffeeklatsch und Einkaufsbummel: „Meihnachtswarkt“ im Café Pow

Wer in der Adventszeit keine Lust auf überfüllte Weihnachtsmärkte hat und trotzdem nicht auf Glühwein und weihnachtliche Stimmung verzichten möchte, kommt in Freiburg auf seine Kosten. Während der gesamten Vorweihnachtszeit lädt der „Meihnachtswarkt“ im Café Pow im Grünhof jeden Abend außer sonntags zum besinnlichen Verweilen bei Glühwein, Punsch und Waffeln ein. Und die Weihnachtseinkäufe kann man nebenbei auch noch erledigen: Donnerstags, freitags und samstags wird die Location zum Designmarkt. https://gruenhof.org/meihnachtswarkt-im-cafe-pow/

26. November bis 22. Dezember, Mo–Fr 18–22 Uhr/Sa 12–23 Uhr, Café Pow Freiburg

 

Selfmade Geschenke im Riesen-Tipi: „WOUAHOU Winterdorf“

Erstmalig wird in diesem Jahr der Stuttgarter Marienplatz zur Kulisse für den alternativen Weihnachtsmarkt „WOUAHOU“. Das Herzstück bildet ein 200 Quadratmeter großes, mit Holzboden und Fellen ausgestattetes Riesen-Tipi. Dort werden in gemütlicher Atmosphäre fernab vom Innenstadt-Trubel nachhaltige und regionale Produkte für den Gabentisch angeboten. Wer ein ganz persönliches Geschenk sucht, kann sogar selbst Hand anlegen und Traumfänger basteln oder unter freiem Himmel Weihnachtsgebäck backen. www.facebook.com/events/180473769165563/

1. bis 10. Dezember, Marienplatz Stuttgart

 

Kreativ-Kaufhaus voller Einzelstücke: „Holy Shit Shopping“

Ein Jubiläum feiert in Stuttgart dieses Jahr das „Holy Shit Shopping“. Seit zehn Jahren ist das Pop-Up-Designhaus Stuttgarts vorweihnachtlicher Treffpunkt für junge Designer, Künstler und Kreative. Dort schlendert man bei entspannten Beats, leckeren Drinks und Street Food an den Ständen entlang. Das ein oder andere individuelle Geschenk für den Weihnachtstag findet man bei den kreativen Produkten der 140 Aussteller ganz bestimmt. https://holyshitshopping.de/

2. + 3. Dezember, 12–21 Uhr, Phoenixhalle im Römerkastell Stuttgart

 

Erfolgsgarant für den Gabentisch: „Schöne Bescherung“

Beim Designmarkt „Schöne Bescherung“ in Pforzheim können passend zum Namen Geschenke geshoppt werden, die garantiert nicht von der Stange kommen. Veranstaltungsort ist das Kreativzentrum Emma. Wo sonst Künstler in Ateliers an neuen Ideen arbeiten, trifft man in der Adventszeit rund 30 Designer aus Pforzheim und Umgebung mit ihren kreativen Produkten. Die passende Gelegenheit, um in der Goldstadt neben hochwertigem, handgefertigtem Schmuck auch diverse andere Geschenke zu ergattern. www.lust-auf-schmuck-pforzheim.de/las/bescherung.php

2. + 3. Dezember, 11–18 Uhr, Emma – Kreativzentrum Pforzheim

 

Glitzerevent im Tollhaus: „Lametta“

In Karlsruhe wird am 8. und 9. Dezember das Tollhaus zur kreativen Weihnachtsshopping-Location. Auf der „Lametta“ präsentieren 50 Labels und Aussteller ihre neuesten Entwürfe und Designs. Zusätzlich zum Shopping-Angebot bietet das Glitzerevent noch eine Kurzfilmauswahl, heiße Suppe oder Glühwein zum Verschnaufen und als krönenden Abschluss die After-Lametta-Party mit Musik von lokalen DJs. www.lametta-ka.de

8. Dezember, 15–22 Uhr, 9. Dezember, 12–20 Uhr, Tollhaus – Alter Schlachthof Karlsruhe

Quelle: Tourismus BW

 

Adventszauber am Meer, auf Schlössern und in Fachwerkstädten: Stimmungsvolle Weihnachtsmärkte in Niedersachsens schönsten Orten

Der Emder "Engelkemarkt" lädt zum Verweilen auf festlich beleuchteten Museumsschiffen ein. Foto: djd/TMN/Emden Marketing & Tourismus

Der Emder “Engelkemarkt” lädt zum Verweilen auf festlich beleuchteten Museumsschiffen ein.
Foto: djd/TMN/Emden Marketing & Tourismus

(djd). An der niedersächsischen Nordseeküste sorgen maritime Weihnachtsmärkte für ein ganz besonderes Flair: So lädt die ostfriesische Seehafenstadt Emden beispielsweise zum sogenannten Engelkemarkt ein. Im alten Binnenhafen legen festlich beleuchtete Museumsschiffe und die Passagierfähre “Wappen von Borkum” an, die auch zum Verweilen an Bord einladen. In Aurich findet ebenfalls ein schöner maritimer Weihnachtsmarkt statt: Höhepunkt des Weihnachtszaubers ist das größte Knusperhaus Deutschlands. Die mitten auf dem Weihnachtsmarkt stehende Markthalle wird mit einem Kleid aus Folie zu einem Lebkuchenhaus. Auch in Leer kommen Nordseefreunde auf ihre Kosten: Der Weihnachtsmarkt gruppiert sich um eine hohe Weihnachtspyramide und einen über vier Meter großen Nussknacker. Und an den Adventssonntagen findet am historischen Museumshafen zusätzlich der “Wiehnachtsmarkt achter d’ Waag” statt.

Advent im Barocksaal

Niedersachsen ist auch ein Land der Schlösser, von denen einige zu besonders festlichen Weihnachtsmärkten einladen: So verwandelt sich das Museum Schloss Fürstenberg im Weserbergland in eine Festtags-Wunderwelt mit Porzellan und Lichterglanz, Kunsthandwerk und Kulinarik. Schloss Gödens, ein barockes Wasserschloss am Jadebusen, bietet einen Weihnachtsmarkt mit vielen Veranstaltungen: Die Jagdhornbläser aus Friesland-Wilhelmshaven spielen weihnachtliche Lieder vor dem illuminierten Schloss, es gibt Adventslesungen im Barocksaal und Führungen mit der Hausherrin Gräfin von Wedel. Und auch Schloss Bückeburg im Schaumburger Land, die Hämelschenburg im Weserbergland sowie Schloss Lütetsburg in Ostfriesland laden zu stimmungsvollen Weihnachtsmärkten ein. Alle Termine und Adressen sind unter www.reiseland-niedersachsen.de/erleben/veranstaltungen zu finden.

Tannenduft in Fachwerkgassen

Auch viele Städte sind in Niedersachsen zur Adventszeit eine Reise wert, wenn sich durch ihre Fachwerkgassen der Duft von Tannennadeln und gebrannten Mandeln zieht. In Hameln erstrahlt das historische Hochzeitshaus als riesiger Adventskalender und auf der Weser laden Schiffe zu Adventsfahrten ein. In der Glashütte im Pulverturm können die Besucher mithilfe eines Glasmachers sogar selbst eine Weihnachtskugel blasen. In Osnabrück steht die größte Spieluhr der Welt – und ein fast 100 Jahre altes Traditions-Karussell dreht sich vor dem Rathaus des Westfälischen Friedens. In der Landeshauptstadt Hannover laden mehrere Weihnachtsmärkte zum Bummeln ein: Im Finnischen Weihnachtsdorf auf dem Ballhofplatz gibt es frisch geräucherten Lachs, auf dem Mittelaltermarkt zeigen Kunsthandwerker ihr Können, und im Wunschbrunnenwald unter echten Tannen schmecken Kakao und Glühwein besonders gut.

Besonderes Flair zur Adventszeit

Ausgesuchte Weihnachtsmärkte in Niedersachsen:

Am Meer
Emden: 27. November bis 23. Dezember und 27. bis 31. Dezember
Aurich: 27. November bis 23. Dezember und 26. bis 30. Dezember
Leer: 3./10./ 17. und 23. Dezember

Auf Schlössern
Museum Schloss Fürstenberg: 2./3. und 9./10. Dezember
Schloss Gödens: 30. November bis 3. Dezember
Schloss Bückeburg: 30. November bis 10. Dezember
Hämelschenburg: 1. bis 3. Dezember
Leer: 27. November bis 30. Dezember

In Städten
Hameln: 27. Dezember bis 23. Dezember
Osnabrück: 24. November (außer 26. November) bis 22. Dezember
Hannover: 29. November bis 22. Dezember, vor dem Hauptbahnhof bis 29. Dezember

 

„Upgrade your winter“ – In der Schweiz wartet das echte Winter-Erlebnis

Freerider am Mettelhorn, Zermatt (Wallis). Bild: Schweiz Tourismus

Freerider am Mettelhorn, Zermatt (Wallis). Bild: Schweiz Tourismus

Skisportfans und Schneeliebhaber, die diesen Winter in der Schweiz verbringen, dürfen sich auf außergewöhnlichen Schneespaß freuen. Denn das kleine Alpenland steht, mehr als andere Destinationen, für authentische und naturnahe Schnee-Erlebnisse. Die höchsten Skigebiete der Alpen, zahlreiche sportliche Aktivitäten und traditionsreiche Veranstaltungen bereiten den Wintergästen unvergessliche Erlebnisse in der Heimat des Wintersports. Alle Angebote des Schweizer Winters sind auf www.MySwitzerland.com/winter zu finden.

Der Schweizer Winter – das Original

Wer den Winter richtig erleben möchte, sollte sich ein „Upgrade“ gönnen und in die Heimat des Wintersports reisen, die Schweiz. Denn hier fing 1864 alles an – und wird bis heute in 230 Skigebieten zelebriert. Gemütliche und authentische Bergdörfer, Traumpisten, Schneesicherheit und Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Geldbeutel zeichnen die Ferienorte aus. So fühlt sich jeder Gast wohl, ob in der Jugendherberge oder im 5-Sterne-Hotel.

Traditionsreiche Winter-Veranstaltungen

In diesem Winter feiern gleich zwei große Wintersport-Ereignisse der Schweiz ein Jubiläum: das Inferno-Rennen in Mürren vom 17. bis 20. Januar 2018 wird zum 75. Mal ausgetragen. Der Engadiner Skimarathon am 11. März 2018 feiert seine 50. Ausgabe. Spannende Rahmenprogramme und eine ausgelassene Stimmung sind garantiert. www.engadin-skimarathon.ch, www.inferno-muerren.ch

Alles rund um den Schweizer Winter erfahren

Auf www.MySwitzerland.com/winter sind alle Informationen rund um den Schweizer Winter zu finden: die aktuellen Wintersportberichte, alle Winter-Veranstaltungen, attraktive Angebote, Informationen zu Skihütten und Bergrestaurants sowie Insider-Tipps der Schweiz-Experten oder auch die digitale Version des Winter-Magazins „mySwitzerland. Upgrade your winter“: https://brochures.myswitzerland.com/de-de/home/?p=3

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Abwehr fit dank Nordseeklima: Mit Kälte gegen Erkältungen beim winterlichen Thalasso-Urlaub

Ein (Fuß-)Bad in der winterlichen Nordsee ist ganz schön frostig und bringt die körpereigene Temperaturregulation auf Trab. Foto: djd/Kurverein Neuharlingersiel e.V./Martin Stöver

Ein (Fuß-)Bad in der winterlichen Nordsee ist ganz schön frostig und bringt die körpereigene Temperaturregulation auf Trab.
Foto: djd/Kurverein Neuharlingersiel e.V./Martin Stöver

(djd). Nicht nur im Sommer tut das berühmte Reizklima der Nordsee der Gesundheit gut. Gerade in den kühleren Monaten können frische Seeluft, Meerwasser, Schlick und Algen ihre positiven Effekte voll entfalten, den Körper abhärten und widerstandsfähiger gegen Erkältungen machen. Die kalte Jahreszeit ist daher ideal für einen Thalasso-Urlaub, zum Beispiel im schönen Fischerdorf und Thalasso-Nordseeheilbad Neuharlingersiel.

Klima-Training für den Körper

Hier wird das winterliche Nordseeklima gezielt für ein Abwehrstärkungsprogramm genutzt. “Bei dem Arrangement ‘Fit durch den Winter’ wird der Körper Kältereizen ausgesetzt. Das stärkt das Immunsystem”, erklärt Susanne Mäntele vom Kurverein des zertifizierten Thalasso-Nordseeheilbades. Insgesamt geht es vom 27. Januar bis zum 3. Februar 2018 fünfmal auf Klima-Exkursion an den Strand in Begleitung eines erfahrenen Therapeuten. Dabei lösen Bewegung in leichter Bekleidung und kleine Abstecher in die frostig-frische Nordsee verschiedene Regulationsmechanismen aus: Die Gefäße ziehen sich zusammen, um den Wärmeverlust zu verringern, eine Gänsehaut richtet das “Fell” auf, die Muskeln produzieren Wärme durch Zittern. So lernt der Organismus durch Training, immer besser mit der Kälte klarzukommen, und auch das Immunsystem kann zur verstärkten Abwehr von Viren und Co. angeregt werden. Die frische Nordseeluft stärkt dabei das Immunsystem auch von innen.

Neben den täglichen, 45-minütigen Klima-Exkursionen enthält das Arrangement unter anderem auch eine Tageskarte für das Badewerk mit Meerwasser-Hallenbad und Sauna, den Neuharlingersieler “Schlickdampfer” (eine Schlickpackung in der Dampfsauna), eine Algenölmassage, einen Wellness-Salat und einen frischen Saft sowie eine gemütliche Abschlussrunde mit Tee und Gebäck. Unter www.neuharlingersiel.de gibt es alle Informationen.

Weite und Gemütlichkeit genießen

Der Winter an der Nordsee bietet aber auch abseits des Klimas viel Reizvolles – zum Beispiel ein komplettes Gegenprogramm zu hektischen, vollen Städten, stressigem Berufsalltag, abgashaltiger Luft, Lärm und Lichtbelastung. Hier kann man nachts noch die Sterne sehen und buchstäblich in Ruhe schlafen, tagsüber die Weite und Ruhe des Wattenmeeres erleben, die gelassene Atmosphäre des vereisten Kutterhafens in sich aufnehmen und bei einer nachmittäglichen Teezeremonie oder einem frischen Fischgericht am Abend ostfriesische Gemütlichkeit genießen. So erholen sich Körper und Seele im Gleichklang.

Ostfriesische Spezialitäten

Ein Tag an der winterlichen Nordsee mit frischer Luft und Bewegung macht so richtig Appetit auf die vielen köstlichen und deftigen Spezialitäten Ostfrieslands. Da sind natürlich zum einen Meeresspezialitäten wie Krabben, Schollen und Seezunge zu nennen. Aber auch Grünkohl mit Pinkel – eine typisch nordwestdeutsche Grützwurst – und Snirrtjebraa – ein Gericht aus geschmorten Schweinefleischstücken – sollte man probieren. Bei den Getränken kommt man um den sogenannten dreistöckigen Ostfriesentee nicht herum: mit süßem Kluntje (Kandiszucker), herbem Tee und milder Sahne – köstlich. Unter www.neuharlingersiel.de findet sich ein Überblick über die Restaurants und Cafés in Neuharlingersiel und Umgebung.

 

Festtagspaket der Weinheimat Württemberg: Edler Genuss unter dem Weihnachtsbaum

Mit Weinen aus Württemberg kann Weihnachten beginnen. Foto: kieferpix/istockphoto.com/akz-o

Mit Weinen aus Württemberg kann Weihnachten beginnen. Foto: kieferpix/istockphoto.com/akz-o

(akz-o) Es ist das Fest der Liebe und traditionell Anlass, sich etwas Besonderes zu gönnen. Zu Weihnachten verwöhnt man seine Liebsten gerne mit kulinarischen Leckerbissen, und dazu gehört für viele auch ein außergewöhnlicher Wein. Wer sich die oft mühselige Suche nach den passenden Tropfen zum heimischen Menü ersparen will, bekommt mit dem Festtagspaket der Württemberger Weingärtnergenossenschaften einen prickelnden Secco und fünf erlesene Weine, die keine Wünsche offenlassen.

Eine Württemberger Spezialität und Wein aus renommierter Lage

Wer seine Gäste einmal mit einem etwas anderen Schaumwein überraschen möchte, ist mit dem Muskateller Secco der Remstalkellerei gut beraten. Aber Achtung: Mit intensivem Muskataroma und exotischen Früchten im Geschmack verführt der Perlwein aus der recht selten angebauten Aromasorte Muskateller häufig zu einem zweiten Glas. Den klassischen Festtagsbraten begleitet der Lemberger Premium trocken der Heuchelberg Weingärtner perfekt. Zu geschmorten Rinderbäckchen mit Klößen und Spätzle etwa macht er sich nicht nur gut im Glas, sondern verfeinert schon beim Kochen auch gekonnt die Lembergersauce. Zu Fasan, Gans, Ente oder Truthahn darf es gerne ein etwas schlankerer, duftiger und eleganter Wein sein, wie der Dunkelgraf Portugieser trocken der Weinkellerei Hohenlohe. Der Portugieser, als alte Rebsorte jahrelang zu Unrecht etwas in Vergessenheit geraten, feiert derzeit ein Comeback und erinnert viele im Geschmack an bekannte Burgundersorten. Mit der Edition Futur Riesling Auslese trocken der Württembergischen Weingärtner-Zentral-genossenschaft enthält das Paket auch einen perfekten Partner für Fischgerichte. Mit seiner angenehmen Säure passt der Wein – der übrigens aus der in Württemberg renommierten Lage „Adolzfurter Schneckenhof“ stammt – besonders gut zu Lachs in cremiger Sauce. Unter www.weinheimat-württemberg.de ist das Festtagspaket bestellbar.

Edler Cabernet verwöhnt den Gaumen

Kommt ein edles Gericht von Wild oder Lamm auf den Tisch, sollte man auch beim Wein keine halben Sachen machen. Die Abt Fulrad Rotweincuvée trocken der Weingärtner Esslingen, aus Cabernet Carbon und Cabernet Cubin, besticht mit Aromen aus Brombeere und schwarzen Johannisbeeren, gepaart mit feinen Röstaromen. Der liebliche Muskattrollinger Rosé vom Amthof 12 schließlich glänzt zu Nachspeisen wie einem Teller mit Blauschimmelkäse, Nüssen und Trauben.

 

SPAR MIT! REISEN UND COOL WEEKEND – Aktionen rund um die Weihnachts- und Neujahrszeit [WERBUNG]

Schnee-Impression / Bild von Thorsten Reimnitz

In der Weihnachts- und Neujahrszeit hat SPAR MIT! Reisen ein paar neue Angebote aufgesetzt. Noch mehr Spar-Reisen finden Sie auf der Webseite von SPAR MIT! Reisen.

Weihnachtsmarkt-Arrangements

Wer einen stimmungsvollen Auftakt zum Advent sucht, ist auf unseren ausgwählten Weihnachtsmärkten genau richtig. Von Stand zu Stand bummeln, Geschenke auswählen, eine Leckerei verzehren. Da lassen die Weihnachtsgefühle nicht lange auf sich warten. Ideal ist es, wenn man den Weihnachtsmarkt-Besuch mit einem vorweihnachtlichen Mini-Urlaub verbindet. Ob nun der traditionsreiche Striezelmarkt in Dresden, der trendige Christkindlemarkt in München oder etwas ganz anderes.



Broadway-Musical “Kinky Boots” in Hamburg

Bunt, schrill und warmherzig – oder wie die ‘Washington Post’ schreibt “Charmant, lebhaft, unwiderstehlich gut”: das ist “Kinky Boots”. Endlich kommt der Broadway-Hit von New York auch nach Deutschland und feiert im Dezember 2017 die lang ersehnte Premiere in Hamburg. Das Erfolgsmusical gewann schon alle wichtigen Preise der Branche, unter anderem 6 Tony Awards, den Grammy sowie 3 Laurence Olivier Awards in den Top-Kategorien “Bestes Musical”, “Beste Choreografie” und “Beste Musik”.



Musical-Reise “Ghost” nach Berlin

Jetzt kommt die tragische und romantische Lovestory zum ersten Mal auf die deutsche Musicalbühne. “Ghost – Das Musical” feiert im Dezember 2017 im Berliner Stage Theater des Westens Deutschland-Premiere und lässt alte Gefühle wieder neu aufleben. Seit der Uraufführung 2011 in Manchester begeisterte das Musical sein Publikum in London und New York. Der große Erfolg von “Ghost” liegt nicht zuletzt an der gelungenen Inszenierung mit ihren beeindruckenden Kulissen, liebevoll gespielten Charakteren und grandiosen Effekten aus Licht, Form und Klang.



Winterurlaub mit Panorama im Schnee

Ob im Riesengebirge, Erzgebirge, Kärtnen, Südtirol, oder Schwarzwald: Herrlich gelegene Hotels mit super Sport-, Freizeit- und Wellnessangeboten, inklusive Hallenbad, Whirlpool, Sauna und mehr warten auf Ihren Besuch.



Coole Shows im Herbst und Winter 2017/2018

Spar mit! Reisen’s neue Reisemarke “Cool Weekend” hält durchweg bedacht ausgewählte Show-und Event-Reisen ganzjährig für Sie bereit. Von Klassik- und Pop-Hymnen bei “Night of the Proms” in der Kölner Lanxess Arena bis hin zum Radsport-Event “Sechstagerennen” in der ÖVB-Arena in Bremen, bietet Cool Weekend quer Beet spaßige, spannende und sportliche Events für jedermann.




Dieser Artikel ist ein Werbebeitrag der SPAR MIT! Reisen. Alle Links aus diesem Beitrag sind Sponsored Links.

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