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Kategorie: Ungarn

Gute Aussicht garantiert: Auf einem fast gläsernen Katamaran geht es bei einer Kreuzfahrt die Donau hinab

Bei einer Flusskreuzfahrt eröffnen sich immer wieder weite Blicke auf Landschaften und Städte. Foto: djd/Donau Touristik

Bei einer Flusskreuzfahrt eröffnen sich immer wieder weite Blicke auf Landschaften und Städte.
Foto: djd/Donau Touristik

Das Beeindruckendste bei Flusskreuzfahrten ist die Sicht auf Landschaften und Städte, die sich vom Wasser aus in einem ungewohnten Blickwinkel präsentieren. Eine Kreuzfahrt auf der Donau beispielsweise ist reich an entsprechenden Impressionen. Dazu zählen etwa die berühmte Schlögener Schlinge oder die Einfahrt in die ungarische Hauptstadt Budapest – eine der wohl schönsten Fluss-Stadt-Landschaften überhaupt.

Gute Aussicht garantiert

Eine besonders gute Aussicht auf diese Donauperlen genießen Gäste an Bord eines Katamarans wie der MS Primadonna, die unter österreichischer Flagge fährt und sowohl für eine klassische Kreuzfahrt als auch für eine Radkreuzfahrt gebucht werden kann. Der gläserne Luxusliner scheint eigens für „Schaulustige“ entworfen worden zu sein. Wer den Blick aus erster Reihe schweifen lassen will, nützt die sogenannte Donau-Arena am Bug des Schiffes, die mit ihrer elf Meter hohen Glasfront einen unvergesslichen Ausblick auf den größten Strom Mitteleuropas ermöglicht. Nicht weniger durchdacht ist das Panorama-Restaurant und die Hotelhalle mit 60 Metern Länge. Ein Teil des Fußbodens besteht hier aus Glas, der einen Blick in die Unterwasserwelt erlaubt. Und auch vom eigenen Balkon, über den die meisten Kabinen verfügen, können die Gäste mit allem Komfort die Landschaft an sich vorüber ziehen lassen. Informationen zu den verschiedenen Touren gibt es unter auf der Webseite des Veranstalters (siehe unten).

Weniger Kabinen – mehr Platz

Beengt muss sich an Bord niemand fühlen, denn ein Großteil der Kabinen ist mit 16 Quadratmetern besonders geräumig. Das erklärt auch, warum das zweitgrößte Kreuzfahrtschiff auf der Donau nur über 80 Kabinen für rund 160 Gäste verfügt, darunter auch größere Unterkünfte etwa für Rollstuhlfahrer oder Dialysepatienten. Wer Geselligkeit und Unterhaltung sucht, wird ebenfalls fündig – zum Beispiel im Bordtheater, das Platz für 160 Zuschauer bietet. Am Freideck stehen zudem ein kleiner Whirlpool, Sonnenliegen und gemütliche Sitzgruppen zur Verfügung. Im Wellnessbereich werden ein großer Indoor-Whirlpool, ein Kneipptretbecken sowie eine Sauna angeboten. Heil- und Beauty-Massagen gibt es bei Voranmeldung.

Fahrradsattel oder Sonnenliege

Neben klassischen Kreuzfahrten bietet die Donau Touristik beispielsweise auch Radkreuzfahrten zum Beispiel von Passau nach Budapest an. Die Route ist sehr gut ausgebaut, stets eben und zum großen Teil autofrei. So kann man die schönsten Abschnitte der abwechslungsreichen Donauregion mit ihren kulturellen Schätzen per Rad erleben. Das Schiff wartet täglich am Ziel der Radtour. Wahlweise können Gäste die Tagesetappe aber auch an Bord verbringen und die unberührte Naturlandschaft von der Sonnenliege aus genießen. Ab 739 Euro pro Person kosten sieben Übernachtungen mit Vollpension inklusive zwei Getränken, Landausflügen, Leihrad und vielem mehr. Mit Anreise per Deutsche Bahn ab Euro 948,-. Weitere Informationen gibt es unter www.donau-touristik.net.

Quelle: djd/Donau Touristik

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Donaumetropolen neu entdecken – Die Welt mit anderen Augen sehen: Flussreisen in Kooperation mit Reisemagazin

Auf der MS Maxima finden insgesamt fast 180 Passagiere Platz. Foto: djd/nicko-cruises.de

Auf der MS Maxima finden insgesamt fast 180 Passagiere Platz.
Foto: djd/nicko-cruises.de

Reisen ist etwas für Neugierige. Wer bereit ist, die gewohnten Wege zu verlassen, wird mit intensiven Eindrücken und spannenden Erlebnissen belohnt. Den etwas anderen Blickwinkel auf großartige Landschaften, prächtige Architektur und spannende Kulturen vermitteln Flusskreuzfahrten. Während der Fahrt genießt man angenehm entschleunigt die vorbei ziehenden Panoramen. Bei den Landgängen stehen die Sehenswürdigkeiten einer Region im Fokus.

Flusskreuzfahrten für Entdecker

Von nicko cruises beispielsweise gibt es in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „Geo“ ab dieser Saison zwei spezielle Flusskreuzfahrten auf der Donau. Sie richten sich an Urlauber, die die Donau mit anderen Augen sehen wollen und offen für außergewöhnliche Ausflüge sind. Kunst, Kultur, Fotografie, und Architektur, aber auch Flora und Fauna stehen im Fokus der Reisen. Ein Experte des Reisemagazins kommt an Bord und gibt Tipps für gelungene Fotos. Ein Bildervortrag an Bord sowie eine Multimedia-Welt aus Printmagazinen, Filmmaterial und Tablets runden dieses besondere Angebot ab.

Auf zwei Routen entlang der Donau

Bei der achttägigen Flusskreuzfahrt Passau-Budapest-Passau entdecken die Reisenden die bekannten Metropolen der oberen Donau auf eine neue Art und Weise. Zum Programm zählen unter anderem ein Apfelstrudelseminar in Wien, eine musikalische Lichterfahrt durch Budapest oder ein Besuch in einer Kunstgalerie in Bratislava. Jeder Tag wartet mit einer anderen spannenden Begegnung auf. Auch für Erholung ist an Bord der MS Maxima gesorgt; der Wellnessbereich mit Whirlpool und Sauna sowie der Panorama-Salon und das Sonnendeck mit Liegestühlen laden zum Entspannen ein. Wer einen längeren Urlaub einplant, kann es sich gleich für 15 Tage auf dem modernen Wohlfühlschiff bequem machen.

Bei diesen besonderen Flussreisen stehen Landschaften und Natur entlang der Donau und des Donaudeltas im Vordergrund. Start und Ziel ist Budapest. Die Fahrt durch den idyllischen St. Georgs-Arm mit Wendemanöver des Schiffes im Mündungsgebiet der Donau ins Schwarze Meer gehört ebenso wie das ukrainische Donaudelta zu den besonderen Highlights. Naturfreunde können sich unter anderem auf einen Ausflug in die bulgarische Tiefebene und zu den märchenhaften Felsformationen aus rotem Sandstein von Belogradtschik freuen.

Bildervortrag und Fotocoaching

Die achttägige Flusskreuzfahrt Passau-Budapest-Passau in Kooperation mit der Zeitschrift „Geo“ ist ab 999 Euro pro Person buchbar. Die 15-tägige GEO cruise ab Budapest-Donaudelta intensiv-Budapest kostet ab 2.399 Euro pro Person. Im Reisepreis sind jeweils unter anderem enthalten:

– acht beziehungsweise 15 Tage Kreuzfahrt in einer Außenkabine der gebuchten Kategorie
– Bildervortrag und Fotocoaching durch einen „GEO“-Experten
– Vollpension an Bord
– deutschsprachige Reiseleitung
– Kofferservice zwischen Anlegestelle und Kabine bei Ein- und Ausschiffung.

Mehr Informationen gibt es unter www.nicko-cruises.de beziehungsweise https://www.nicko-cruises.de/angebote/geo-cruises/.

Quelle: djd/nicko-cruises.de

Kurzurlaub mit Kunstgenuss: Mit dem Donaudampfer zu den Gustav-Klimt-Metropolen Wien und Budapest

Eine Tagesschifffahrt mit dem Donaudampfer bringt die Passagiere von Wien über Bratislava bis nach Budapest. Foto: djd / Donau Touristik GmbH

(djd/pt). Städtereisen sind beliebt und besonders die großen, geschichtsträchtigen Metropolen wie Wien oder Budapest haben eine Menge zu erzählen. Es ist die Mischung aus Nostalgie und Moderne, die das besondere Flair ausmacht. So reihen sich in der österreichischen Hauptstadt Kaffeehäuser und Szenelokale aneinander und überall trifft man auf zahlreiche prächtige Bauten aus der Vergangenheit, wie zum Beispiel Staatsoper, Hofburg, Stephansdom und Schloss Belvedere.

Weltgrößte Klimt-Sammlung im Schloss Belvedere

Für Kunstliebhaber lohnt sich ein Besuch des Barockschlosses besonders, denn es beherbergt die weltgrößte Klimt-Sammlung. So können hier unter anderem die legendären Gemälde „Der Kuss“ und „Judith“ bewundert werden. Auch im Foyer des Wiener Burgtheaters finden sich zahlreiche Werke des Meisters. Gustav Klimt wurde 1862 in Baumgarten bei Wien geboren und studierte später an der Wiener Kunstgewerbeschule. Er gilt als einer der berühmtesten Vertreter des Wiener Jugendstils.

Budapest bietet ebenfalls eine ganze Reihe von Klimt-Werken. In der Staatsoper zum Beispiel oder im Museum der Bildenden Künste, das über eine der bedeutendsten Kunstsammlungen weltweit verfügt. Auch hier, in der zweiten Metropole des ehemaligen Habsburgerreichs, laden zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten zur Besichtigung ein, wie die Matthiaskirche oder die Fischerbastei im historischen Burgviertel, das Teil des Weltkulturerbes der Stadt Budapest ist.

Auf der Donau von Wien nach Budapest

Die österreichische und die ungarische Hauptstadt sind nicht nur durch Gustav Klimt miteinander verbunden, sondern auch durch das blaue Band der Donau. Eine schöne Weise, beide Metropolen zu bereisen, ist beispielsweise eine Tagesschifffahrt auf dem Donaudampfer MS Kaiserin Elisabeth II. Das moderne Ausflugsschiff bietet auf drei Decks mit rund 30 Mann Bordpersonal allen Komfort. Unter www.donaureisen.at gibt es nähere Informationen zum Reiseverlauf. Nach Abfahrt in Wien nimmt das Schiff Kurs auf Bratislava. Dort haben die Passagiere 90 Minuten Aufenthalt, bevor es nach Esztergom weitergeht, wo die „Mutter“ der ungarischen Kirche – der riesige Dom – bei einem zweistündigen Aufenthalt besichtigt wird. Diese Kathedrale birgt das größte Altarbild der Welt und ist zudem der drittgrößte Kuppelbau Europas.

Den Abschluss der Tagesreise mit dem Donaudampfer bildet eine Fahrt durch das Donauknie – so benannt, weil der Strom in diesem Abschnitt eine fast 90-Grad-Schleife bildet. Diese mehr als 60 Kilometer lange Flusslandschaft wird von den sanften Hügeln des Cserhát- und des Visegráder Berglands geprägt und deshalb auch ungarische Schweiz genannt. Nach diesem eindrucksvollen Teil folgt ein weiterer Höhepunkt auf der Reise: eine Schleifenfahrt durch Budapest. Diese dauert circa 45 Minuten und führt vorbei an den vielen beleuchteten Sehenswürdigkeiten, die sich von den Hügeln aus wie funkelnde Diamanten dem Besucher präsentieren.

Einen solchen Anblick konnte Gustav Klimt mangels der technisch noch nicht so ausgereiften Beleuchtung nicht erleben. Wer weiß, vielleicht wäre dabei ein weiteres seiner Meisterwerke entstanden.

Drei-Tage-Pauschalangebot

Die Reederei Donau Touristik bietet neben der Tagesschifffahrt auch noch zwei Übernachtungen mit Frühstück in Vier-Sterne-Hotels als Pauschale zum Preis ab 229 Euro an.

Donnerstag:
6.45 Uhr ab Wien. Frühstücksbuffet.
Durch den Nationalpark Donauauen nach Bratislava.
9.45 bis 11 Uhr: Stopp zum Stadtrundgang durch das historische Zentrum.
Kapitänsbuffet. Durch einsame Landstriche nach Esztergom.
17.30 bis 19.15 Uhr: Stopp zur Domführung.
Weiterfahrt mit Gulaschbuffet an Bord.
Ab circa 22 Uhr: Schleifenfahrt durch Budapest.
22.30 Uhr an Budapest, Bustransfer ins Hotel.

Freitag:
Nachmittags Stadtrundfahrt (drei Stunden).

Samstag:
Rückfahrt per Bahn wahlweise ab Budapest 13.10 Uhr oder 17.10. Uhr.

Unter www.donaureisen.at gibt es weitere Informationen.

Quelle: djd/Donau Touristik GmbH

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